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Hallo Ihr Lieben, nun ist es bei mir auch soweit. Ich brauche wohl ein E-Bike, um künftig mit meinem Mann weiter mithalten zu können. Habe hier schon die Suche bemüht, bin aber noch nicht richtig fündig geworden, deshalb frage ich hier nochmal... 1) Welche E-bikes könnt Ihr empfehlen? Uns ist wichtig lange Akkulaufzeit, kleiner Rahmen + Rücktritt und insgesamt ein möglichst leichtes aber trotzdem stabiles, robustes Rad. Kein Klapprad, weil das sehr arm- und schulterlastig ist und damit für mich nicht in Frage kommt, ich muss aufrecht auf dem Fahrrad sitzen. Zudem machen wir auch längere Touren, deshalb möchte ich unbedingt 28'', da läuft es besser... Wir waren gestern in einem örtlichen Fahrradladen, mein Favorit ist das 'Kettler Twin' mit Rücktritt. Kennt das jemand von Euch oder hat schon Erfahrungen damit? Auch mit Hundeanhängerbetrieb? 2) Unser Fahrradträger an Trevor ist recht hoch, deshalb brauchen wir für so ein schweres Rad (das Kettler soll mit dem stärkeren Akku 25,5kg wiegen) eine Hebeunterstützung. Ich habe mal irgendwo in einer Womo-Ztg. eine Anzeige gesehen, dass es eine Art Motorgestell gibt, das man zwischen Womo und Fahrradträger einbaut, das den Fahrradträger dann rauf und runter fahren kann - sowas schwebt uns vor. Wie handhabt Ihr das mit den E-Bikes auf dem Fahrradträger? Oder habt Ihr alle dafür Motoradbühnen angebaut??? Was könnt Ihr uns empfehlen? Ich danke Euch jetzt schon für Eure Antworten und Erfahrungswerte! :wink: Euch allen einen herrlichen Frühlingstag!!! Hallo, ich kann Dir aus eigener Erfahrung die Marke Giant oder Winora empfehlen jeweils mit Yamaha Mittelmotor. Sind Wohnmobiltauglich. Wiegen 23,5kg und 24kg. Mache bei Akku auf dem Gepäckträger unbedingt eine Probefahrt da leicht das Gefühl der Instabilität und des wackelns empfunden wird bei 7-8kg auf dem Gepäck-Träger extra. DistanceWide Wir hatten unsere E-Bikes vor zwei Jahren bei Lidl gekauft. Die Erfahrungen seither sind zwiespältig. Vorteile sind ein sehr stabiler und tragfähiger Rahmen mit tiefem Einstieg, der sehr gute 36 Volt Samsung-Akku, der weit verbreitet ist, der sehr günstige Anschaffungspreis und der riesige Fahrspaß mit Motor-Unterstützung. Sehr gut ist der Akku an der Sitzstange. Nachteile: Das Rad hat zwar drei unabhängige Bremssysteme - Seilzug-Felgenbremsen vorne und hinten plus Rücktritt -, doch sind die Bremsen nach unserem Gefühl recht schwach in der Wirkung. Gespart wurde wohl auch an der Bereifung: Meiner Frau ist während der Fahrt der Billig-Schläuche im Vorderrad geplatzt. Nur mit sehr viel Glück ist nicht viel passiert. Haben uns vom Fachhändler neue Schläuche und Mäntel montieren lassen. Weiterer Nachteil ist der Frontmotor, der eigentlich gut arbeitet. Durch ihn ist jedoch kein Nabendynamo möglich, den wir schon gerne hätten, um ein Tagfahrlicht zu montieren. Auch unsere Räder wiegen rund 25 Kilogramm - das scheint Standard zu sein. Wir transportieren die Räder auf einem Roller-Träger, der am Womo beim Kauf schon dran war. Freu Dich auf Dein neues E-Bike - es macht wirklich viel Spaß! Hallo Anne, ich habe mir im letzten Jahr ein Staiger Sinus BC 30-7 G Nexus zugelegt. --> Link Bei einer Körpergröße von 1,53m habe ich einen kleinen Rahmen und 28 Zoll genommen und wichtig war mir der Rücktritt. Mir ging es überwiegend auch darum, mit meinem Mann mithalten zu können. Meine Erfahrungen mit dem e-bike sind mehr als positiv. Ich komme nicht nur mit, sondern fahre mittlerweile häufig auch vorn. Es macht einen riesigen Spass, dieses Rad zu fahren. Der Akku hält ewig und die Unterstützung war für mich bisher völlig ausreichend ( und ich bin eine ziemlich "schlappe Hacke", nicht so der sportliche Typ :D ). Bezahlt haben wir 1999,-€, obwohl es teurer angeboten wird. Ich fahre seit einem Jahr ein Haibike; Bosch Mittelmotor, Rahmenakku, knapp 21 kg schwer, Normale Scheibenbremsen, kein Rücktritt. Transport in der Womo Garage mit Selbstbau-Halterung und 30 Sekunden Ein- und Auslade-Zeit-Aufwand! Das Problem bei den Discount- und Baumarkt-Rädern sind halt die billigen Komponenten, die dort verbaut werden. Entsprechend sind Rahmenbrüche dokumentiert (bei Flyer übrrigens auch 1x ...). Viel entscheidender sind aber Bremsen und Schaltung, wo der Unterschied sehr schnell zum Vorschein kommt und u.U. damit auch das Gefahrenmoment! Moin zusammen, danke Euch beiden für Eure prompten ersten Infos! :ja: Akku sitzt bei dem ausgesuchten Kettler auch in der Mitte, genau aus dem Grund mit der Stabilität. Standen auch Räder mit Gepäckträger-Akkus, aber Felix sagte auch sofort, die sind im Fahrverhalten instabiler, deshalb für mich (einhändige Fahrerin) nix. Giant - meine Lieblingsfirma. Mein jetziges normales Trekkingrad ist auch ein Giant. Ich habe es bald 20 Jahre und liebe es immer noch sehr. Deshalb tue ich mich ja auch mit dem Wechsel etwas schwer... :wink: Werde gleich mal schauen, was die in dem Bereich anbieten... :ja: Rollerbühne - ja das ist auch bisher die einzige Art gewesen, wie wir bei anderen den E-Bike-Transport gesehen haben... das wollen wir aber nicht. Heckgarage haben wir nur klitzeklein, passt noch nicht mal ein Klapprad geklappt rein, also brauchen wir eine Möglichkeit mit rauf- und runterfahrbarem Heckträger. Das zweite Rad meines Mannes ist ein federleichtes Mountainbike, also würde es gewichtsmäßig bei einem Vierer-Fahrradträger (den wir dran haben) sicher mit einem E-bike und einem normalen leichten hinkommen, nur die Wuchterei da auf den Ständer ist auf Dauer indiskutabel. Ist schon mit meinem normalen Rad bei unseren 'morschen Knochen' ein Kraftakt alleine. :roll: Moin, Ich persönlich würde zu einem Pedelec mit Bosch-Impulse-Mittelmotor tendieren. Der Motor ist sehr sparsam im Verbrauch und sehr "unterstützungsfreudig". Meine Frau fährt ein Kalkhoff mit diesem Motor. Die Reichweite ist wirklich sehr gut und das Anfahren im 7 Gang ist auch problemlos mit guter Unterstützung möglich. Steigungen sind kein Problem mehr. Ein Rahmen-Akku hat den Vorteil, das der Schwerpunkt etwas günstiger sitzt als bei einem Gepäckträger-Akku. Die Nexus-Nabenschalten ist OK, auch wenn ich persönlich davon kein Fan bin, aber die Nexus ist in dieser Preisklasse quasi Standart geworden. Ansonsten kann ich Acki nur zustimmen - Discounter/Baumarkt-Räder sind oftmals wirklich schreckliche und schlechte Komponenten verbaut, welche selbst einem Gelegenheitsfahrer den Spaß schnell verderben können. Es gibt bestimmt auch ein paar wenige Ausnahmen aber generell kann man sagen, daß man für "wenig" Geld keine guten Komponenten verbauen kann.
Diese Heckträger gibt´s auch "mit Lift" ... :idea: Entweder manuell kurbeln oder mit 12 V Lift ... --> Link
Es gibt entsprechende Heckträger mit Liftfunktion! z.B.: --> Linkäger-Carry-Bike-Lift-77-für-2-Räder edit: Wolfgang ist zwar älter, aber meist schneller ... :wink: Mensch, das ist ja toll, dass Ihr alle so schnell antwortet... ist doch wirklich toll dieses Forum, muss ich immer wieder sagen! :ja: Ja, Acki, ich möchte auf jeden Fall ein Markenrad. Mein 'normales' (Giant) habe ich damals auch teuer gekauft, dafür ist es immer noch tipptopp nach 20 Jahren! Da ich eine Körperbehinderung habe, darf auch nix mit Rahmenbruch oder ähnliches passieren, da möchte ich kein Risiko eingehen. Wir werden das Rad auf jeden Fall über einen örtlichen Fahrradladen kaufen, der es für mich speziell dann auch noch umbaut. Schön, vosu, dass Du so positiv von Deinen E-Bike-Erfahrungen schreibst, das bestärkt mich wirklich es jetzt anzugehen. Felix (mein Mann) liegt mir schon seit einem Jahr in den Ohren... Danke Euch beiden für Eure Kommentare!!! moin. habe ein e-rad von cube mit bosch mittelmotor, rücktrittbremse, akku unter dem gepäckträger. dass der akku zum wackeligen fahren neigt, kann ich nicht bestätigen. es fährt sich sehr stabil, sehr gut. besonders gut auch die handbremse mit öldruck statt draht - super. der akku hält je nach motorlast bis zu 140 km. von billigheimer würde ich auf jeden fall abraten. Noch eine Frage zu den 'Liften'. Kann man die an jedes Womo montieren oder nur an bestimmte Modelle? Das beantwortet nicht die Frage aber: Achtet bei einem Kauf eines Lift-Trägers darauf, wie hoch er bei Euch angebracht werden muss und wie weit er dann runtergekurbelt werden kann. Wir standen letzte Woche neben einem WoMo, da war der Träger wohl bauartbedingt so hoch montiert, dass die Schienen in der untersten Position knapp einen Meter über dem Boden blieben. Da muss man das Pedelec erst mal hochbekommen. Wir haben seit 2 Wochen ein Flyer und ein Kalkhoff, beide gebraucht im Fachhandel gekauft und sind begeistert. Das Kalkhoff mit dem Impulsemotor hat ein lauteres Motorengeräusch als das Flyer mit dem Panasonic und das Flyer wirkt insgesamt stabiler. Ich fahre das Kalkhoff mit den Standardbremsen und finde diese völlig ausreichend - und wir haben schon einige Berge hinter uns. Hallo Anne, wir haben Beides, sowohl E-Bikes als auch den B-Lift Liftadapter angebaut, der das Aufladen und Sichern der Räder enorm erleichtert. Einfach mal unter b-lift.de schauen oder hier im Forum danach suchen. Bzgl. der E-Bikes habe ich das so gemacht, dass ich mir ein neus Alubike nach meinen Wünschen gekauft und mittels Bausätzen als E-Bike umgerüstet habe. Der Vorteil, man hat einigen "Spielraum" in Bezug auf den Nabenmotor und man kann sich wirklich hochwertige Komponenten zusammenstellen. Als Akku habe ich z.B. einen 36V LiFePo4 genommen, mit dem/denen ich bestens zufrieden bin. Gewicht meines Rades (28") ohne Akku 21 kg. Jürgen Nach Hinterradmotor und Akku auf Hinterrad sind wir bei einem Mittelmotor und Akku ebenfalls in der Mitte gelandet. Viel besser zu fahren. Wir haben Hercules mit Bosch, aber ich glaube, wenn auch teilweise baugleich, dass Haibike noch einen Deut besser ist. Hallo, Haibike ist Spitze; aber bitte unbedingt probefahren, da diese nicht unbedingt die von Dir gewünschte aufrechte Sitzposition ermöglichen. Ansonsten nur Mittelmotor wegen bessere Gewichtsverteilung und Schwerpunkt. Sehr gute Tourenräder und auch weit verbreitet sind Kalkhoff/Raleigh ; haben Mittelmotor und verschiedene Akkugrößen wegen der Reichweite - bis 18 AH - reicht so ca. je nach Gelände zwischen 130 und 180 km. Ich habe zwar selbst noch kein e-Bike aber meine Eltern haben beide ein Kalkhoff Rad mit Mittelmotor. Mittelmotor wurde ja schon gesagt, dass das für die Stabilität besser ist. Allerdings zum Thema Reifengröße kann ich dir sagen, dass du auch ruhig mal 26" Probe fahren solltest. Der Wendekreis und die Handlichkeit sind deutlich besser. Durch die Unterstützung stört es sicher nicht wenn die Reifengröße kleiner ist. Auf dem Träger müssen die Akkus natürlich ab. Es gibt einige Träger, die höhenverstellbar sind. Ob man aber den alten Träger dafür verwenden kann? Am alten Womo, ein Bürstner Levanto hatten wir einen AN - Geschraubten Kurbelträger. AN - Geschraubt, weil wir ein Heckbad hatten, und der Badspiegel und die Dusche kein DURCHschrauben zugelassen hat. Ich hatte sehr oft schiss das das Gewicht der Räder das ganze rausreißt. Sind ja nur 30 mm Schräubchen! :eek: Als ich dann mein E-Bike bekam, wurde meine Sorge noch größer. Ein zweites E-Bike hätte ich da niemals mit drann gehängt. Am neuen Womo hab ich ne Bühne montieren lassen. Nu bin ich entspannt und habe nur ein par cm hoch die Räder zu lupfen. Allerdings, ein riiieeesssen Vorteil der Kurbelträger ist, das die Räder recht hoch hängen. Da werden sie nicht geklaut. Hallo Anne, bevor du ein Rad kaufst, unbedingt probe fahren. Ohne NuVinci Schaltung würde ich heutzutage kein E-Bike kaufen. Die Schaltung ist einfach der Hit. Das billigste wird das teuerste sein! Bussi Wie schon ein paar mal erwähnt, Bosch-Mittelmotor ist sehr empfehlenswert. Die Marke des E-Bike ist zweitrangig, Geschmackssache oder je nach dem sinnvoll, was der Händler in der Nähe hat. Die Nuvinci-Schaltung ist eine Möglichkeit, auf dem e-Bike aber eher zweitrangig. Es kann auch eine normale Schaltung sein, vorne ein Zahnkranz und hinten ein 9-fach Wechsel genügt eigentlich vollauf. Die ganz kleinen Gänge werden ja eh nicht benötigt. Hallo Anne, toll dass du dich auch für ein ebike entscheidest. Ich habe meines jetzt seit zwei Jahren und habe gewaltigen Spaß damit. Ich kann dir auch den Bosch Mittelmotor unbedingt empfehlen. Bei mir ist der Akku am Gepäckträger und er stört mich überhaupt nicht. Da wir auch vom Mountainbike kamen, fahren wir auch jetzt noch gerne ungemütliche Strecken. Ich habe Rückenprobleme, deshalb wollte ich unbedingt ein vollgefedertes Rad, ist aber eine Kostenfrage. Achte aber unbedingt auf eine gute Schaltung, dann kannst du auch mal ohne Strom fahren und der Akku reicht länger. Bei mir wurde es dann eines von Riese und Müller. LGElfie Wir fahren seit 2 Jahren Pedelecs der holländischen Marke Batavus mit Bosch Mittelmotor und Gepäckträger Akku. Nach ca. 6000 km können wir sagen dass wir mit den Rädern absolut glücklich und zufrieden sind. Sehr wichtig waren uns auch die hydraulischen Magura Bremsen, wir haben keinen Rücktritt. Giant ist ja auch eine holländische Marke genau wie Sparta oder Gazelle. Die Niederländer sind schon Meister im Fahrradbau und ich denke dass für Deine speziellen Bedürfnisse da sicher das Richtige dabei wäre. Wir haben unsere Räder seinerzeit in Rees am Niederrhein gekauft, da bekommt man eher die niederländischen Marken.. Hi Fahre ein Kreidler Fahrrad mit Boschmotor unten und Akku hinten. Aber habe 2014 ein Vorjahresmodel gekauft und gleich 700 Euro gespart nur mal als Tip. :lol: Lg horst Hallo, meine Frau und ich haben uns für Haibike Trekkingräder entschieden - mit Bosch-Mittelmotor, der gedreht eingebaut ist und dadurch die Bodenfreiheit erhöht. Die Haibikes sind sehr stabil - bei einer Schussfahrt bergab hat auch bei gut 60 kmh nichts gewackelt. Die Scheibenbremsen wollte ich nicht mehr missen, denn die sind super. Nachteil ist vielleicht, dass es diese Trekkingräder nicht mit tiefem Einstieg gibt. Vorteil ist für mich die Kettenschaltung, mit der ich gar nicht so selten solo fahre. Elektroantrieb nur bei Bedarf. Die Räder wiegen ohne Akku um die 20 kg. Sonnige Zeiten gerwulf Meine Meinung: Mittelmotor von Bosch, Rahmen möglichst mit Mittelstange (ist stabiler), Prospektgewicht mit Akku unter 23 kg Akku vor dem Verstauen der Rä#der abnehmen, spart ca. 3 kg Belastung Träger/Hochwuchten Andreas Hallo zusammen, mensch, das sind ja viele Tipps, tausend Dank!!! Tendiere momentan zu Rädern von Raleigh, zB. das 'Dover Impulse 8R Club' --> Link oder das 'Dover Impulse 7R HS' --> Link mit dem stärkeren Akku oder das 'Stoker X5' --> Link mit Trapezrahmen. Leider haben die nächsten Raleigh-Händler hier im Umkreis von 50km keine 45er Rahmen dieser Räder und sind auch nicht bereit, sie zu bestellen. D.h. sollte ich mich für ein Raleigh entscheiden, kann ich es nicht probefahren. Etwas blöde! Hier gibt es nur Kettler-E-Bikes in Massen und ein Händler hat noch Kreidler-Räder aber leider mit Gepäckträger-Akku. Und den möchte ich definitiv nicht, habe Bedenken, dass mir dann schneller im Gelände das Rad wegrutscht zB. auf Sand oder Schotter... Ein Händler in unserer Nähe gilt als Raleigh-Vertragshändler, hat aber nur zwei (!!!) Raleigh-E-bikes (leider noch dazu in großen Rahmengrößen) überhaupt vorrätig. Mit Mittelakku und Mittelmotor gibt es schon weniger Räder und dann noch mit Rücktritt und Bosch-Motor, da habe ich noch keine renommierte Fa. gefunden??? Raleigh verbaut Impulse-Motoren und -Akkus (ähnlich Kalkhoff???) in den Dover-Rädern und einen Xion-Motor und -Akku in dem Stoker. Könnt Ihr zu diesen Motoren etwas sagen? Vergleichbar mit Bosch? Kettler verbaut ja Panasonic, wie sieht es damit aus? Ich danke Euch jetzt schon mal sehr für Eure Unterstützung!!! Anne Moin, Raleigh gehört wie (glaube ich) Kreidler oder Kettler zu "Derby Cycle" (produziert in Cloppenburg, von Euch ja wohl nicht sooo weit weg und nahe der "Thülsfelder Talsperre" mit See, Campingplätzen etc.) Wenn Ihr keinen aufgeschlossenen Händler findet, meldet Euch da vielleicht mal! Sorry das war falsch! Zu Derby Cycle gehört "Kalkhoff" (nicht Kreidler oder Kettler), vielleicht sogar teilweise baugleich.
Wenn Du mit dem jetzigen Fahrrad zufrieden bist, lass Dir doch mal vom Fahrradhändler ein Umbau Angebot machen.... es gibt inzwischen gute Umbausätze! LG [quote="Robinson62Wenn Du mit dem jetzigen Fahrrad zufrieden bist, lass Dir doch mal vom Fahrradhändler ein Umbau Angebot machen.... es gibt inzwischen gute Umbausätze! LG[/quote] Das würde ich nicht tun. Ob die alten Räder das Rahmen- bzw. Bremstechnisch verkraften ist ungewiss. Ich würde das Risiko nicht eingehen. Wichtig sind in jedem Fall gute Bremsen, für mich kämen nur hydraulische Scheibenbremsen bei einer Neuanschaffung in Frage. Wenn sich der Rücktritt (eine antiquierte und schlecht dosierbare Bremstechnik) gar nicht umgehen lässt, zumindest vorne.
Wie mich diese Aussagen nerven... Rahmen und Bremsen müssen ca. 5-10kg mehr aushalten, wo ist das Problem!? Geschw. ist auch kein Thema, auch mit einem normalen Rad fährt man 25km/h, bergab viel mehr, oder nicht!? Ich bin jetzt 4 Jahre mit einem umgebauten Rad ca 4000km gefahren und habe es überlebt.
Gute Bremsen ja, Scheibe muss nicht. Hydr. Felgenbremsen sind für ein Strassenrad völlig ok. Frank [quote="frajopWie mich diese Aussagen nerven... Rahmen und Bremsen müssen ca. 5-10kg mehr aushalten, wo ist das Problem!? Geschw. ist auch kein Thema, auch mit einem normalen Rad fährt man 25km/h, bergab viel mehr, oder nicht!? [quote="fhhien"] Falsch, das hat nichts mit 5-10 Kg zu tun, sondern mit den Kräften die durch die Motorkraft zusätzlich am Rahmen einwirken,. (siehe z.B. --> Link) Die Motoren haben eine Leistung von 250 Watt, manche Exemplare sogar kurzzeitig weitaus mehr. Man sollte sich erst mal informieren bevor man sowas schreibt... Dass 4 Jahre lang nichts passiert ist: schön, aber nicht auf alle Fälle übertragbar und vielleicht einfach nur Glück. Wichtig sind in jedem Fall gute Bremsen, für mich kämen nur hydraulische Scheibenbremsen bei einer Neuanschaffung in Frage. Gute Bremsen ja, Scheibe muss nicht. Hydr. Felgenbremsen sind für ein Strassenrad völlig ok. Natürlich muss nichts, aber die bessere Bremstechnik sind Scheiben in jedem Fall und teurer als hydr. Felgenbremsen sind die auch nicht. Warum also die Technik von gestern für ein neues Rad ? Möchte ein zweites Rad. Das Giant möchte ich unbedingt als Zweitrad behalten. Zudem teile ich die Bedenken der anderen, denn wenn ich mir den Rahnen meines Giant und den der E-Bikes anschaue, sind die viiiel stärker gebaut - sicher wird das einen Sinn haben??? Fahre mir gleich ein Dover Impulse von Raleigh anschauen... Nachdem ich sie nun seit einem Jahr erleben darf, käme für mich auch nichts mehr anderes als Scheibenbremsen in Frage! Und Rücktritt würde ich schnell von der Kriterienliste streichen - Damit verbaust Du Dir den Weg zu den besten Rädern ... :wink: Zum Appetit-Anregen: Hier noch ein Blick auf mein "alltagstauglich-getuntes" Haibike ![]() Hallo, Der Rücktritt ist bei manchen einfach bequemer ( z.B. gibt es Arthrose geplagte Mitmenschen - an Händen und Fingern -) , da ist das Bremsen mit Bein-Muskelkraft leichter. Vor allem wenn man bedenkt, dass schon im Eingangsthread von einarmigen Radfahren geschrieben wurde…. Genau, ich kann leider nur mit Rücktritt fahren, weil ich nur mit einer Hand fahre. Kleine (etwas "inoffizielle") Anmerkung zum Thema Rücktritt: Da auch ich wg. einer linksseitigen Behinderung nur mit der rechten Hand wirksam die Bremse betätigen kann, hat mir der Radhändler meines Vertrauens am Trekkingrad, also kein E-Bike, auf eigenes Risiko (aber mit seiner Empfehlung) die Vorder- und Hinterradbremse ( MAGURA Hydraulik) zusammen auf einen Hebel rechts gelegt (obwohl das theoretisch nicht erlaubt ist - formal müssen am Rad zwei unabhängig voneinander wirkenden Bremsen vorhanden sein). Bei mir funktioniert das seit fünf Jahren gut so, auch bei häufigen Touren über 50 km. Danke Woffie für den Tipp. Ich habe mit Fahrradhändler besprochen, dass sie einfach getauscht werden. Links Hinterradhandbremse (unbenutzt), rechts Vorderradhandbremse zusätzlich zum Rücktritt. Dann habe ich formal zwei getrennte Bremskreisläufe und der Rücktritt reicht mir für hinten. Habe jetzt auch an meinem Trekkingrad nur Handbremse rechts für vorne + Rücktritt. Hat eigentlich bisher immer gereicht?! Werde aber über die Zusammenlegung mal nachdenken und mit dem Fahrradhändler besprechen... wenn er es auch für sicherer hält, ist mir das Risiko einer Fahrradkontrolle durch die Polizei egal. :wink: Hallo! Wir fahren seit 2 Jahren ebenfalls Haibikes und sind mehr als zufrieden. Allerdings kann ich mir bei der hier beschriebenen Anforderung nicht vorstellen, dass man ein solches Rad (und vom Prinzip her sind die meisten Fahrräder - ob E oder nicht - so ausgelegt) nur einhändig bedienen kann. Alleine für die 27 bzw. 30 Gangabstufungen (Kombi zwischen 3-Gang Naben- und 10- bzw. 9-Gang Kettenschaltung), die bei den Trekking-Haibikes angeboten werden, benötigt man beide Hände und außerdem muss die elektr. Unterstützungsstufe gewählt werden. Es gibt aber mittlerweile gute bis sehr gut "Automatik"- E-Bikes auf dem Markt, da stellt man nur noch die Tretzahl (= Anzahl der Tretkurbelumdrehungen), die einem genehm ist, ein, und den Rest regelt die Automtik-Steuerung. Ein Nachbar von uns hat sich ein solches Rad gegönnt und ist super zufrieden damit. Ich weiß jetzt allerdings nicht, ob bei den vielen vorgeschlagenen Rädern bereits ein solches Konzept dabei war, bzw. ob ihr eine solche Version schon ins Kalkül gezogen habt. Wenn ja, dann dann nehmt dieses einfach als Bestätigung eurer Ideen :) VG Eugen Hallo, bei einhändigem Fahren sehe ich noch ein anderes Problem. Die Beschleunigung der ektr. angetriebenen Räder ist je nach Unterstützungsstufe recht hoch. Mit nur einer Hand stelle ich mir das etwas schwierig vor. Das solltest du vor dem Kauf auf jeden Fall testen. Frank Zur Handhabung noch ergänzend: Wenn für die Schaltung zwei Hebel benötigt werden (ist bei meiner 3x8 SRAM-Kombi Nabe-Kette auch so), können auch die auf eine Seite gelegt werden. Der Fahrradhändler / -monteur muß halt etwas flexibel und hilfsbereit sein, aber woanders würde ich auch nicht kaufen... Übrigens: das mit dem Rücktritt würde ich mir nicht mehr antun, die Bremswirkung ist einfach dürftig, zumal wenn es mal nass ist. Ich schwöre auf die Hydraulik-Bremsen vorn+hinten. Frank, danke für den Hinweis. Ich werde nun allerdings nicht in Geschwindigkeitsrekord durch die Gegend 'heizen', sondern weiterhin so schnell fahren wie ich es mir zutraue. Da ich aber schon mein Leben lang Fahrrad fahre, denke ich, dass ich damit klarkomme. Am Montag probiere ich es aus... freu' mich schon! Eugen, das mit den verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten lässt sich alles auf rechts hinlegen bei dem Rad, das bis jetzt mein Favorit ist. Gangschaltung hatte ich ja bisher auch schon, die Unterstützungsstufen und das andere stellt man bei diesem Rad an einem Kippschalter und am Gripshift ein, das werde ich gut während der Fahrt bedienen können, sonst halte ich eben kurz an dafür... 'Automatik'-Rad möchte ich irgendwie nicht. Muss schon Automatikauto fahren, da will ich wenigstens am Fahrrad freie Einstellungswahl haben. Montagabend nach der Probefahrt weiss ich mehr! Aber danke für den Hinweis! :) 'Automatik'-Rad möchte ich irgendwie nicht. Muss schon Automatikauto fahren, da will ich wenigstens am Fahrrad freie Einstellungswahl haben. Montagabend nach der Probefahrt weiss ich mehr! Verstehe diesen Satz nicht! Ihr möchtet unbedingt Rücktritt, da ihr Probleme mit der Handbremse habt, gleichzeitig wollt ihr unbedingt schalten. Widerspricht sich das nicht gewaltig!! Bussi |
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