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Das verstehe ich jetzt wiederum nicht??? Ich schalte doch auch an einem Rad mit Rücktritt??? Und darum ging es mir. Ich möchte selber schalten und nicht automatisch 'geschaltet werden'... :wink: Und Probleme mit der Handbremse habe ich nicht, kann nur nicht zwei Handbremsen bedienen. :ja: Wenn die Automatik Schaltung kaputt geht, dann ists vorbei mit dem Radfahren. Bei der manuellen Schlatung kann ich aber noch weiter fahren. Daher habe ich mich eindeutig gegen eine Automatik Schaltung entschieden, obwohl ich beim PKW und Womo ganz scharf darauf bin. Und ein e-bike mit Rücktritt funktioniert hervorragend. Ich habe es seit einem Jahr und noch keinerlei negative Erfahrungen gemacht. Wenn die Automatik Schaltung kaputt geht, dann ists vorbei mit dem Radfahren. Bei der manuellen Schlatung kann ich aber noch weiter fahren. Hallo Susanne, bevor eine NuVinci-Automatikschaltung kaputt geht, ist deine manuelle Schaltung schon 100 mal defekt!!!! Deswegen benutzen sie auch die Städte in ihren Leihfahrrädern, da sie sehr robust ist. Am Berg ist diese so wieso unschlagbar!! Bussi Hallo zusammen! Ich danke Euch nochmal für all' Eure Tipps und Empfehlungen, sie haben mich sehr viel weiter gebracht! Es ist nun entschieden. Ich habe heute morgen ein schwarzes 'Dover Impulse 8R HS' von Raleigh bei einem Fahrradhändler in der Nähe bestellt. Es erfüllt alle Kriterien, die für mich wichtig sind und der Rest lässt sich auch noch problemlos umbauen. Gestern habe ich dort ein Agattu von Kalkhoff (baugleich) probegefahren und war begeistert! Es ist gottseidank nicht schwieriger für mich, ein E-Bike zu fahren als ein normales. Habe mich von Anfang an sicher gefühlt. Nur das Gewicht des Rades, daran muss ich mich gewöhnen. Dadurch liegt es aber auch per se viel ruhiger auf der Strasse als mein normales, leichtes Trekkingrad. Der Schub durch den Motor war nur am Anfang ungewohnt, aber schon nach ein paar Tritten merkte ich es garnicht mehr, ausser dass ich eben viiiel leichter vorankam. :ja: In gut einer Woche habe ich nun mein E-Bike. Ich freu' mich jetzt schon sehr darauf!!! Nun sind wir bei den Fahrradträgern für Auto und Womo. Aufgrund diverser Threads hier im Forum sind wir nun von Heckträgern weg und orientieren uns mehr zu den Kupplungsträgern, denn dann können wir mit einem Fahrradträger für PKW und Womo auskommen. Dazu werden wir nun noch eine AHK an Trevor anbauen lassen, hatten wir sowieso schon mal überlegt, um auch mit Hänger fahren zu können. In der engeren Wahl ist ein Uebler Fahrradkupplungsträger für 2-3 Fahrräder. Welchen Uebler würdet Ihr uns empfehlen, den P22 S oder den X31 S? Oder doch lieber ein Thule Kupplungsträger? Habt Ihr mit dem einen oder anderen Träger persönliche Erfahrungen? Freu' mich nochmal über Eure Erfahrungen und Tipps! Herzliche Frühlingsgrüße aus dem Norden, Anne Meine Eltern haben den Thule E-Bike Träger für 2 Räder. Der lässt sich super einfach montieren (drauf setzen und Hebel umlegen - fertig) Die Räder sind auch schnell drauf. Allerdings habe ich meine ich gehört, dass es wohl unterschiedliche Träger für Womo oder PKW geben soll, wegen der Breite der Beleuchtung. Das würde ich zumindest vor der Anschaffung klären. Danke, Uli, nochmal für den Hinweis. Werden wir drauf achten! Liebe Anne, ich freue mich über Deine positive Lebenseinstellung und wünsche Dir viel Spass mit dem neuen e-Bike! LG Rudolf Lieber Rudolf, vielen Dank für Deine netten Worte! Ja, nachdem ich nun einmal probegefahren bin, habe ich tatsächlich 'Blut geleckt' und freue mich jetzt sehr auf das E-Bike! :ja: Nachdem sich das Thema Fahrradträger auch gelöst hat, kann es dann bald mit E-Bike huckepack losgehen. :wink: :) Euch allen nochmal tausend Dank für alle Eure Tipps und Empfehlungen! Sie haben mir sehr geholfen, das richtige Rad und den richtigen Fahrradträger zu finden... :ja: :) Als ich meinen Thule Fahrradträger für die Anhängerkupplung auspackte war ich doch sehr über einen Aufkleber überrascht.....max 100km/h Ja, bei Uebler steht auch auf der Homepage, dass die Träger nicht mit Fahrradhüllen über den Fahrrädern benutzt werden dürfen wegen zuviel Windwiderstand (betrifft vor allem die PKWs). Wir werden dann bei schlechtem Wetter oder staubigen Schotterpisten eben entsprechend langsam aber dann mit Plane fahren - dann passiert auch nix. :ja: Und ganz ehrlich mit Fahrrad auf dem PKW-Dach sind wir auch bisher nie viel schneller als max. 110km gefahren. Gefährlich bei diesen Kupplungsträgern sind auch nur Schlingerfahrten. Vollbremsungen haben zB. der Thule und der Uebler mit fast voller Punktzahl mit 'gut' überstanden, aber bei Slalom hatte der Uebler zB. nur ein 'Befriedigend', die anderen besseren (u.a. auch der Thule) allerdings auch. Und dabei war der Uebler bei Stiftung Warentest der Zweitbeste im Fahrverhalten insgesamt. Die Kupplungsträger scheinen insgesamt doch schon anfälliger als Dach- oder Heckträger zu sein. In ein paar Jahren können wir mehr sagen über unsere Erfahrungen. Im Sommer wird er sich erstmal auf einer langen, teilweise recht holperigen Reise bewähren müssen! :wink: Ich kann Euch dann hinterher berichten, wenn Ihr mögt. Wir werden Eure Tipps mit dem Sicherungsriemen auf jeden Fall beherzigen und ihn auf jeden Fall von Anfang an mit einem lockeren Sicherungsriemen an der AHK sichern für den Fall des Falles - damit er 'nur' hinter uns herschleift anstatt womöglich todbringend für nachfolgende AutofahrerInnen irgendwo auf einer Autobahn o.ä. abfällt... :roll: :( Also, Euch allen einen wunderschönen Abend! Hallo, wir haben jetzt bereits über 10 Tkm mit unserem Fahrradträger Atera Strada DL3 und unseren beiden Pedelecs darauf zurückgelegt - sind superzufrieden... und freuen uns damit viel im Baltikum zu fahren. :fahrrad2: :fahrrad2: Hendy07 Hallo Anne Ich würde an deiner stelle zu deinem Fachhändler in deiner nähe gehen da du vorort vrschiedene E bikes fahren kannst und selbsterfahrenen welche für Dich das beste E bike ist. Da jede Empfehlung von der SichT des Besitzers ausgeht. Gehe zum Fachhandel und fahre die verschiedene Motoren von verschiedenen Herstellern. Da jeder Motor etwas anders sich fahren lässt. Und entscheiden selbst was dir am besten gefällt und wo Du dich am wohlsten fühlst.
Liest du eigentlich die Beiträge bevor du was schreibst? Weiter hat Anne berichtet, welches Rad sie gekauft hat... Frank Moin zusammen! Hendy, ist ja spannend. Wo seid Ihr denn so im Baltikum unterwegs? In diesem Sommer auch? Danke, Frank, für Deine Antwort! Bikepeat, danke für den Tipp, hab' ich auch so gemacht! :wink: Hallo Anne, wir starten Ende Mai via Travemünde -> Liep?ja; ab da beginnt unsere Reise durchs Baltikum entlang der Küste und den Inseln bis Tallinn und dann langsam ebenfalls hauptsächlich Küste zurück bis Deutschland. Wir freuen uns schon und werden viel Rad fahren dort. LG Hendy07 Hallo Hendy, hört sich sehr gut an! :ja: Besonders die Inseln sind natürlich wunderschön und Ihr solltet Euch da ordentlich Zeit lassen! Es gibt dort sooo viele traumhafte Freistehplätze... Aber auch die Küste bis Tallinn ist streckenweise sehr nett!!! Die lettische Ostseeküste kennen wir ja noch nicht (nur Jurmala und ab Riga Rtg. Estland), die werden wir diesen Sommer dann erkunden... :ja: Fahrradfahren geht in Estland noch besser als in Lettland aufgrund der besseren Straßenverhältnisse und des noch wenigeren Verkehrs. :wink: Nur die Schotterpisten fand' ich für's Fahrradfahren ziemlich 'zum Abgewöhnen'. :roll: Ihr wart aber auch schon mal im Baltikum, oder? Und wie lange habt Ihr Zeit für Eure Tour? *neugierigbin* Herzliche , Anne Moderation:Bleibt doch bitte bei den E Bikes, für Reiseziele und Fragen dazu gibt es eigene Bereiche hier im Forum, Danke Sorry!!! Hallo! Meine Frau hat sich bereits vor einigen Monaten ein solches Fahrrad besorgt, so ist es einfach einfacher :-o Obwohl ich gerade aus dem Kopf nicht genau weiß, welche Marke ihres ist, müsste es etwas in dieser Art sein --> Link Sie hat große Freude damit und es passt auch hervorragend auf unseren Fahrradträger. Viele Tobi Hallo Im Bereich Pedelec gibt es es auch Räder mit Heckantrieb. Hier besteht auch die Möglichkeit Bremsenergie in den Akku zurückzuführen. Bei längeren Abfahrten werden die Hände dadurch auch entlastet. Diese Räder verfügen meistens über 3 Zahnkränze vorn und eine 9er oder 10er Kassette hinten. Dadurch kann man zuerst einmal die Schaltung ausreizen bevor der Unterstützungsmodus angewählt wird. So ein Rad mit 29er Rädern fährt auch auf Asphalt erstaunlich gut und flott. Ein Beispiel für solch ein Rad wäre Wheeler mit Bionx D-Antrieb. Gibt es auch als Damen-Version. Mfg - moritz Hallo, Der Effekt, der mit der Rückgewinnung der Bremsenergie verbunden ist, hört sich immer ganz toll an, wird aber sehr überschätzt. So hat ein schlauer Kopf mal ausgerechnet, dass man z.B. die Großglockner Hochalpenstraße herunterfahren muß, um mit der damit gewonnenen Bremsenergie ca. 10 - 20 min Batterieladekapazität zu erhalten. Das stellt m.E. dann kein wesentliches Kaufargument mehr dar. Guten Abend, habe die Seiten sehr aufmerksam gelesen, da ich mir auch ein Pedelec anschaffen möchte. Im Prinzip habe ich mich schon für ein Hercules e-imperial S9 entschieden, da ich eine Wallküre bin. Doch dies nur am Rande. :) Mich interessiert, wie die Pedelecfahrer im WoMo den Akku aufladen und wie muss ggf. die Solaranlage ausgestattet sein, wenn kein Landstrom zur Verfügung steht. Hoffe sehr auf Antworten, sonst darf mein Pedelec nicht mit. :( Liebe von der Bayerwaldhexe Hallo Bayerwaldhexe, Du brauchst einen Wechselrichter zu Deiner Solaranlage, dann kannst Du das E-Bike bei Sonnenschein und entsprechender Leistung der Solaranlage ganz normal laden. Viel Spaß mit Deinem neuen E-Bike! :wink: Warum nehmt ihr nicht einfach ein Hymer E-Bike mit 20 Zoll Räder und Bosch Motor. Caramobil in Stockach hat so ein Spaßteil im Laden. Das Bike ist super schön, fährt wie der Teufel auf Rädern, wiegt nur 21 kg und kostet nur 2.600 Euro. Der Preis tut weh, ist aber OK. Das Hymer-Bike scheint mir aber sehr überteuert. Dafür bekommt man heutzutage ein gutes MTB-Pedelec mit Boschantrieb (mit rund 21 kg) und vermutlich besseren Komponenten als beim Hymer. Teilweise sogar als Fully. Auch wenn ein MTB hier wohl nicht in Frage kommt, aber wenn man das Preis/Leistungsverhältnis so anschaut finde ich das Hymer erschreckend teuer. Leider finde ich keine Infos, was beispielsweise für eine Schaltung beim Hymer verbaut ist... Und leicht finde ich das Hymer bei dem kleinen Rahmen nicht unbedingt. Ein Tipp: Die Pedelecs verlieren dermaßen schnell und viel an Wert, so dass ein Blick auf Gebrauchte sich lohnen könnte. Beispiel: Mein Pedelec hat vor 2 Jahren 3499 Euro gekostet. Heute würde ich dafür gerade mal noch 1500 Euro mit Glück bekommen (1500 km gefahren) Erschreckend teuer und mit Kinderrädern ... 20' ... :eek: Acki, habe gerade Dein Haibike-Bild gesehen! Gefällt mir :-) Habe mir auch überlegt mein Haibike (Hardtail) zu verkaufen und ein neueres Modell (Fully) zu holen. Aber der Wertverlust ist ja echt der Wahnsinn. Ich glaube ich muss es noch ein paar Jahre fahren. Aber Spass macht es trotzdem
Hallo, bist du mit Baujahr1968 tatsächlich mit einem E Bike unterwegs? Hast du mal einen Unfall gehabt oder andere körperliche Gebrechen das du dir so etwas anschaffen musstest? Ja habe Probleme mit meinem Knie. Altes Fussballer-Leiden :-( Aber selbst wenn mein Knie in Ordnung wäre, würde ich es wieder kaufen. Gründe: - man erhöht seinen Aktionsradius - Man fährt in einem Pulsbereich den man gut steuern kann - Ich behaupte auch mal dass es gesünder ist. - Macht verdammt viel Spaß - Da wo ich wohne, gehen fast alle Strecken mit einer recht starken Steigung hoch (Das heisst ohne Aufwärmung gleich mal 300 hm) Im Übrigen, es ist kein EBike sondern ein Pedelec, welches bis 25 km/h unterstützt, wenn man will. Auf der ebene schalte ich den Motor meist ab und versuche auch sonst mit wenig Unterstützung zu fahren
Das ist doch das wichtigste! Ich habe letzte Woche vesucht meiner Mutter (Bj. 42) ein E-Bike schmackhaft zu machen, aber sie hat sich für ein normales Rad entschieden, weil sie der Ansicht ist das so ein E-Bike zur Bequemlichkeit verleitet. Wir wohnen im Hochsauerland.
Also mich verleitet es nicht zu Bequemlichkeit. Im Gegenteil, ich suche förmlich nach Steigungen. Fahre Wege die ich vor Jahren gerne vermieden habe. Das ist ja das Schöne an so einem Bike. Man kann seine Belastung/Fitness sukzessiv anpassen. Die Motorunterstützung bei einem Bosch-Motor lässt sich sehr gut anpassen. Was ich auch gerne mache ist, das Fahrrad auf über 25-30 km/h mit Motor zu beschleunigen und dann die Geschwindigkeit zu halten. Denn dann schaltet der Antrieb ab. Ich behaupte mal: Einmal E-bike bzw. Pedelec immer E-bike und man ist für alles andere verdorben. Wir haben unsere "alten" KTM-Tourenräder noch im Keller stehen und haben seit zwei Jahren die Pedelecs. Manchmal fahren wir z.B. am Niederrhein noch mal auf den KTM aber ich muss ehrlich sagen das macht mir überhaupt keinen Spaß mehr. Das ganz andere Fahrgefühl durch das mühelose dahingleiten macht jede Radtour zur Genusstour, und so soll es für MICH auch sein, ich suche nicht mehr die sportliche Herausforderung. Die ergibt sich aber dann doch daraus, dass man ganz andere und weitere Strecken fährt, z.B. bin ich schon einige Male von Rees am Rhein lang bis Düsseldorf geradelt, das sind ca. 80 km, und einmal sogar (mit Zweitakku im Gepäck) 120 km von Rees bis Wuppertal, erst am Rhein lang, dann die Ruhr lang bis Kettwig und dann über den Panoramaradweg Niederbergbahn und die Sambatrasse nach Hause. Das hätte ich ohne Pedelec nie geschafft.
Und was mache ich, wenn die Sonne nicht scheint? Ginge es auch mit einer Batterie, welche von der Solaranlage gespeist wird ? Und welche Kapazität müsste diese Batterie haben? Wieviel Gewicht kommt durch so ein teil noch hinzu? Ja, und geht sowas überhaupt? Die Rechnung kannst Du Dir selber machen: Wie hoch ist die Kapazität Deines Bike Akkus bei welcher Spannung? Dann Umrechnung in die Energie, die Du Deinem Womo Akku entnehmen musst! Z.B. Mein Bosch Akku hat 11.1 Ah Kapazität bei 36 Volt = 400 Wh 400 Ah / 12 Volt ==> 33 Ah Dies ist die Energie, die Du Deiner Batterie entnehmen musst, um den Akku zu laden. Noch nicht eingerechnet sind Verlust duch Umwandlung, sprich Wirkungsgrad. Hier würde ich einmal 20% einrechnen bei normalem Wechselrichter und Ladegerät. Das bedeutet, dass Du Deiner Wohnmobil-Aufbaubatterie in etwa 40 Ah entnehmen musst, um Dein E-Bike einmal voll zu laden! Das mit dem Laden des E-bike Akkus ist wirklich kein Problem. Es gibt inzwischen ein zumindest in Deutschland ein flächendeckendes Netz von Ladestationen in allen touristischen Regionen. Oder man geht unterwegs in ein Café oder Eisdiele und fragt ob man mal die Akkus an die Steckdose hängen kann. Natürlich muss man dann die Ladegeräte mitnehmen, aber die wiegen wirklich nicht viel. Wenn wir auf größeren Touren zu zweit unterwegs sind, haben wir immer beide Ladegeräte und einen Doppelstecker dabei. Wenn man auf einem Stellplatz am Landstrom hängt ist das ganze ja sowieso kein Thema. Guten Morgen Acki, herzlichen Dank, dass Du mir es vorgerechnet hast ( ernsthaft gemeint ! ) Mir sagen die ganzen Zahlen nichts und werden es wohl auch nicht tun. Jetzt verrate mir doch auch, wie eine Solaranlage ausgelegt sein muss um den Akku zu laden und eine 2.Wohnraumbatterie zu ersetzen ? Herzlichen Dank und von der Hex Moin Bayerwaldhexe, das hängt auch von dem Akku des Rades ab. Welche Kapazität hat der? Guten Morgen Hanne, Tom und Moritz, es stimmt, selbst bei uns im Bayerischen Wald gibt es zunehmend Ladestationen. Schmunzeln musste ich doch über euren Vorschlag, der gar nicht so verkehrt ist. Früher ist man in ein Cafe und hat gefragt ob man mal die Toilette benutzen darf und heute kommt dann gleich noch die Frage nach der Benutzung der Steckdose hinzu. Mein wandelnder Bedenkenträger meinte nur: " und was machen wir, wenn wir in Meck-Pomm an einem einsamen See stehen?" Ja, was machen wir dann ? Ich wünsche euch einen schönen Feiertag Die Bayerwaldhexe
Im "letzten, allerletzten Notfall" ... die Dinger laufen auch ohne Akku ... :)
Guten Morgen, die Rechnung von Acki passt genau, denn das Rad wird genauso einen Bosch Akku haben. Lieber aus Roding im Regental
Wieso möchtest Du eine zweite Aufbaubatterie ersetzen? Wo möchtest Du denn den Strom, welche Dir die Solaranlage tagsüber liefert speichern? Oder seid Ihr nachts mit den Rädern unterwegs und könnt tagsüber die Akkus laden? :wink:
... und erst recht in Meck-Pomm kein Problem - mit acht Gängen in der Ebene!!! :wink: Wenn du tagsüber fahren und gleichzeitig den Solarstrom speichern möchtest gibt es zwei Möglichkeiten. 1. Größere Wohnraumbatterie 2. Zweiten Satz Pedelec Akkus Lösung 2 hat deutliche Vorteile - weniger Gewicht bei gleicher Kapazität, wenn Wohnraum mit Bleibatterie bestückt. - Mehr Strom und Reichweite, wenn man mal alle Akkus mitnimmt - keine Umladungsverluste - Mit AES gesteuertem Ladevorgang über Wechselrichter hast du immer eine volle Wohnraumbatterie - Mit zwei Sätzen Pedelec Akkus überstehst du problemlos eine Schlechtwetterphase. Wenns regnet magst eh nicht Radfahren Ich komme mit 240 Wp und 80 Ah in Blei und 1,2 kWh in Pedelc Akkus immer aus. Die Pedelec Akkus werden bei mir nur bei Sonnenschein AES gesteuert geladen. Im "letzten, allerletzten Notfall" ... die Dinger laufen auch ohne Akku ... :)[/quote] Stimmt, wie wir auf unserer letzten Reise erlebt haben. Ich hatte den Schlüssel vergessen und so konnten wir den Akku nicht zum Laden herausnehmen. Ok., wir sind nicht so weit gefahren, aber bis 30km waren möglich. Man braucht halt auch beim ebike eine gute Schaltung. LGElfie
Falls man gewillt ist, den Preis für einen guten Zweitakku hinzublättern ... |
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