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Hallo, ich habe ein interessantes Projekt zum Nachrüsten eines E-Antriebs für Fahrräder entdeckt. Dabei handelt es sich um einen Reibrollenantrieb mit folgenden Vorteilen: - sehr leicht (2kg inkl Akku) - einfach nachzurüsten Derzeit kostet der Antrieb als Early-Bird Variante 650 Euro (250 Watt) Was haltet ihr davon. Ich denke gerade im Womobereich wäre es interessant. Damit könnte man wohl jedes Faltbike einfach aufrüsten und die Gewichtsproblematik hält sich in starken Grenzen. Derzeit läuft ein Crowdfunding: --> Link Der Link geht ins Nirwana, der Rest vom Text ist nicht aussagefähig um was es genau gehen soll. Link funktioniert bei mir. Aber ein Reibantrieb auf der Lauffläche finde ich eher nicht so toll. Ich stelle mir einen bekiesten Weg oder einen Waldweg vor. Da sammelt sich bestimmt so einiges auf der Lauffläche. Moin Moin, Die Idee erinnert mich an eine elektrische Version einer Velosolex (altes franz. Mofa mit Reibrollen-Antrieb). Ich bin skeptisch, ob die Kraft vernünftig auf die Reifen gebracht werden kann, insbesondere bei nassem Wetter etc. Auf der Seite habe ich auch keinerlei Information über die Steuerung des Antriebes gefunden (außer das er sich bei Nichttreten abschaltet). Liefert der Motor immer 250 Watt an den Reifen? Wird die Unterstützung bei max 25 km/h abgeriegelt? Klingt interessant aber evtl. noch nicht ganz ausgereift. Der Umbauaufwand ist aber bei dem "neuen" System viel kleiner als das Neu-EInspeichen einer Motornarbe und dem Verlegen der Kabel etc. Nobby Schau Dir doch den Film an - kurz nach der Mitte erklärt Fabia, wie verschiedene Unterstützungsmodi am Trinkflaschen-Akku eingestellt werden können... Urs Bei dem Nabenmotor ist das Gewicht höher und der Schwerpunkt ist auch ungünstiger. Ich bin auf dieses Produkt gestoßen, weil ich im Pedelec-Forum gestöbert habe. Dort wurde das Produkt erst belächelt und dann aber nach und nach als durchdacht und gut wahrgenommen. Soll auch bei Nässe gut funktionieren. Mit den Steinchen, weiß ich jetzt allerdings auch nicht. Aber empfohlen wird da wohl eher Slickreifen oder Reifen mit keinem ausgeprägtem Profil. MtB also eher nicht. Wen es interessiert: Hier die Diskussion im Pedelec-Forum: Der Hersteller/Entwickler hat die Diskussion angeregt und alle Fragen dort beantwortet. --> Link Ich finde es sehr interessant, weil man unter anderem auch mit einem Zusatzmontagekit den Motor einfach in ein zweites Bike adaptieren kann. Die Unterstützungsstufe wird über das drehen des Akkus geregelt. Unterstützung wird bei 25 km/h abgeschaltet. So wie ich es sehe, ist diese Kampagne nicht gut angekommen. Problem dürfte vermutlich der Verschleiß an der Felge sein, die Ungleich teurer wird als ein Reifen. Außerdem, denke ich, ist die Kraftübertragung dort viel schlechter. at quax - Danke für den Link - Ist wirklich interessant zu lesen. Beim zweiten oder dritten Mal hinsehen, ist es vielleicht doch eine interessante Idee. Über den Erfolg oder Nicht-Erfolg wird der Preis wohl entscheiden. Hallo quax1968, danke für das Einstellen des Links. interessante Sache mit dem Reibrollenantrieb. Als früher begeisterter VeloSolex Fahrer bin ich natürlich gespannt wie sich das Konzept am Markt behaupten wird. Wenn ich mir das geringe Gewicht und die einfache Montage ansehe - könnte was sein das ich mir kaufe. Bezüglich nasser Straße oder verschmutzten Wegen hätte ich keine Bedenken - hat beim Solex auch immer gut funktioniert. Hatte auch mal so eine gebrauchte Verbrennungsmotor Version die man unterhalb des Tretlagers montieren konnte - bekam das Teil in meiner Jugend aber nie zum laufen. Bezüglich mit Verbrennungsmotor hatten ja das einige Hersteller im Programm mit den Reibrollen. der Bianchi Aquiletto ![]() oder von ILO der F38 ![]() wie gesagt, ein altes Konzept mit neuen Möglichkeiten umgesetzt Also ich habe mein Bike umgerüstet, allerdings vorne mit klassischem Nabenmotor, der aber 2 Gänge hat und somit auch 10% + Steigung packt. Das alte Vorderrad habe ich behalten, somit wäre alles in 10min rückgerüstet. Platz für einen Nabendynamo ist nun allerdings nicht mehr, weswegen mich der Felgendynamo interessiert hätte, den die Firma im 2ten Link vertreibt. Aber 150€ für so was sind zu viel....was die wohl für das Motoren Zwillingspaar haben wollen? Moin, ein spannenderes Projekt finde ich das Kopenhagen Rad, bei dem das Hinterrad direkt an der Narbe aufgerüstet wird. Schaut mal hier: [youtube]https://www.youtube.com/watch?v=S10GMfG2NMY[/youtube] Hier mal die Fabian Cancellara Variante, --> Link nahezu unsichtbar im Sitzrohr verbaut und über das Tretlager angetrieben. Vivax bzw Gruber Assist kenne ich. Ist halt sau teuer und die Geräuschentwicklung wurde auch gerne bemängelt. Ist das immer noch so schrill/laut? Die Unterstützung ist glaube ich auch nicht so hoch. Für einen ambitionierten Sportfahrer der dafür rund 2700 Euro hinlegen will, aber sicherlich toll. Vor allem, dass sehr leichte Gewicht. Steffel: Wie schwer ist das Ganze inkl. Akku? Wer etwas will, dass tatsächlich zuverlässig funktioniert, sollte sich mit bionx --> Link befassen. Es gibt viele interessante Produkte auf dem Markt, aber nur wenige mit langjähriger Erfahrung und ausgereifter Technologie. Zugegeben: nicht ganz billig und das Gewicht ist wie bei allen Hinterradnaben Antrieben nicht ganz optimal verteilt. Meine umgerüsteten "e-Bike" laufen aber mittlerweilen im 5 Jahr ohne jegliche Probleme. Generell interessieren mich diese Nachrüstlösungen auch - ich finde die meisten nur a) zu teuer und b) zu kompliziert und Bionix zu häßlich! Ich hatte mir selber schon einen Antrieb á la Velsolex über dem Vorderrad ausgedacht - aber übers nachdenken hinaus bin ich nie gekommen. Mein Wunsch war/ist dies möglichst einfach und kompakt, vieleicht an den Montagepunkten der Bremse zu befestigen. Wenn man eine Scheibenbremse hat wären die ja frei. Und mit Schnellverschlüssen könnte das ganze schnell von Rad A nach B portiert werden und ich könnte - je nach Lust und Laune - verschiedene Räder ausrüsten. Ich denke einen Nabenmotor kann man 0,0 mit dem Reibrollenmotor vergleichen. Beide haben sicherlich Vor- und Nachteile. Ich finde es gut, dass es mittlerweile soviel Auswahl gibt. Für mich spricht folgendes für den Reibrolenantrieb: - leicht - sehr einfach einzubauen - nahezu keine Änderung der Fahreigenschaften. Ich selber habe ja auch ein Pedelec mit Boschantrieb und bin sehr zufrieden. Dennoch finde ich das Konzept gut um sein Fahrrad schnell zu motorisieren. Leider dürfte der, für ein MTB nicht in Frage kommen, dann wäre das Ding meins. So hätte ich ein MTB das leicht ist und ich auch normal fahren kann. Und wenn notwendig schalte ich dann zu. Aber auf den Videos war doch glaube ich ein MTB zu sehen? Ich finde das Ding auch sehr interessant wegen der leichten Montage und des geringen Gewichtes, Danke für den Tipp :) Hallo quax1968, alles zusammen wiegt ca.7,5kg. Hängt aber vom gewählten Akku ab. Der Motor ist im www schon mehrfach diskutiert worden. Dabei ist er immer gut bewertet worden. Ich habe mein Liegerad in den letzten Jahren schon gar nicht mehr mit in den Urlaub genommen, weil Hügel oder gar Berge für mich immer eine echte Herausforderung waren. Mit dem Rennrad oder MTB geht es besser. Zwar ist mein Lieger schon über 10Jahre alt,aber man könnte diesen Umbausatz problemlos auch an ein anderes Rad montieren. steffel
Ja, aber die Reifen sind da auf den Videos eher Slicks! Ich meine gelesen zu haben, dass es für ein echtes Stollenprofil nicht geht. Aber da frag dann mal besser den Hersteller direkt. Steffel: 7,5 kg ist schon ne Hausnummer. Das Crowdfunding ist wohl ein ziemlicher Erfolg. In 4 Tagen 98000 Euro eingesammelt :-) Scheint zu überzeugen. Habe eben die erste Probefahrt mit meinem Liegerad und Bafang 8FUN gemacht. Ich bin begeistert. Bin einen ca.1km langen Anstieg mit ca.10% Anstieg mit stärkster Unterstützung fast hoch geflogen. Dabei ist von dem Motor nichts zu hören. Einziger Haken: Es ist einiges an Kabeln sichtbar verlegt. Mal sehen wie lange die Reichweite des Akku's (12,4Ah) hält. Steffel Unser Urlaub im nächsten Jahr (Frühjahr) geht mit großer Wahrscheinlichkeit über Villach, um dort vor Ort das "add-e" kennenzulernen. Wenn's uns gefällt, wird das dann gleich angebaut ;-) (natürlich mit vorheriger Terminabsprache) und evtl ein Montagekit für das Zweitrad zuhause :-) Ist ein tolles Rad. Ich habe das Modell aus 2015. Dort war es auch noch etwas günstiger. Schon verrückt wie die Preise angezogen haben. Ist ein tolles Bike, jedoch nicht unbedingt für das Womo, weil man den Akku zum laden nicht abmachen kann. Ich nehme das Bike eigentlich nur dann mit dem Womo mit, wenn wir Campingplätze ansteuern und MTB fahren wollen. Den Brose Motor muss man auch mögen. Wer gerne Fahrrad fährt wird Ihn aber lieben, weil er wirklich sehr gut abgestimmt ist und man das Fahrrad auch bei abgeschaltetem Motor super fahren kann. Wer auf hohe Unterstützung wert legt, ist mit einem Bosch besser dran.
Hallo Quax1968. Ich muss jetzt die nächsten 20 Jahre Frohndienste leisten. :D Das ist meins: --> Link Du hast recht, der Brose Motor ist anders als der Bosch. Da ich aber leidenschaftlicher Biker bin, ist das genau das richtige Bike. Auf Womo Touren nehme ich mein günstiges Hardtail mit, weil mir das echt zu gefährlich ist, so ein Teil auf dem Heckträger zu transportieren. Aber in meinem Revier zuhause ist das Bike der Wahnsinn. Warum ist Dir das zu gefährlich auf dem Heckträger? Wegen dem Gewicht oder wegen evtl. Diebstahl. Ich nehme das Rotwild immer mit :-) Mir wären aber Fahrradträger für die Heckwand aber auch zu gefährlich. Deshalb habe ich mir einen Träger welchen man am Chassis verbaut von Dürrbaum gekauft. Und bzgl. Diebstahl eine extra Fahrradversicherung abgeschlossen die den Neupreis unserer Räder ersetzt. In der Versicherung sind alle Räder bis 5000 Euro abgesichert. Hallo, Top Fahrräder. Interessant wäre ob nach einigen Jahren noch Ersatz Akkus lieferbar sind, da Sonderanfertigung?
Ich habe Angst wegen Diebstahl. Der Träger am Heck ist bis 60 kg belastbar. Bei zwei E-Bikes hätte ich Bedenken. Aber eines ist kein Problem. Versichert habe ich meine Rädr über eine erweitere Hausratversicherung, die bis 5.000 € abdeckt. Ist nur so ein Gefühl und wenn etwas so neu ist, hat man verstärkte Verlustängste. :D Aber das legt sich noch.
Ja, der Akku ist ein Rotwild Eigenbau. Aber im Grundsatz ist jeder Akku gleich aufgebaut und kann von einem versierten Bastler nachgebaut werden. Und ehrlich gesagt, denke ich nicht darüber nach, was in ein paar Jahren ist. Das wäre ja schlimm. :D Hi, ich habe den vom Themenstarter angesprochenen Antrieb sowohl bei dem Fahrrad meiner Frau als auch bei meinem Fahrrad angebaut und will hier kurz berichten. Begonnen habe ich mit dem Anbau bei meinem Fahrrad und den Anrieb mehr als 200 km auch bei Wind und Wetter getestet. Erst dann habe ich das Fahrrad meiner Frau nachgerüstet. Der Antrieb in der 250 Watt-Version ist mit fast 900 Euro eine Investition, die schon einige Vorteile bringen muss, damit man dieses Geld investiert. Und das sind in erster Linie das geringe Mehrgewicht von nur etwa 2kg, dass man sein bisheriges Fahrrad weiter verwenden kann und das Fahrrad ohne Motorunterstützung wie immer fährt. Der Bausatz besteht aus einem Akku mit 26 Volt und 7Ah, der in einer Trinkflasche untergebracht ist. Am oberen Ende ist ein Drehrad zur Verstellung der Unterstützungsstufen angebracht. Der Antrieb wird am Tretlager angeklemmt und besteht aus dem Elektronikblock sowie einem bürstenlosen Motor. Das Funktionsprinzip ist in Filmen bei youtube zu sehen, wenn man nach "add-e" sucht. Den Anbau kann man selbst machen, benötigt aber Spezialwerkzeug zum Abziehen der Tretkurbeln und zum Ausbau des Tretlagers. Tipps für solche Arbeiten erhält man für die verschiedenen Arten von Tretlagern ebenfalls im Internet. Es gibt aber auch Händler, die den Antrieb liefern und anbauen. Meine Erfahrungen in der Praxis: Der Motor ist an einem Schwingarm aufgehängt und bekommt beim Einschalten ein Moment in Richtung Reifen, wo er diesen wegen seiner mit Schleifpapier beklebten Oberfläche antreibt (und wegen der wirkenden Kräfte auch nicht abfällt) bis er stromlos geschaltet wird. Das geschieht, wie bei Pedelecs gesetzlich vorgeschrieben, wenn man aufhört zu treten und beginnt auch nur wieder, wenn man die Tretkurbeln bewegt. Bei etwas mehr als 25 km/h wird er abgeschaltet, das ist ebenfalls Vorschrift. Das alles funktioniert auch bei Nässe. Die Antriebsgeräusche sind deutlich hörbar und verstärken sich je mehr Leistung der Motor erbringen muss. In der niedrigsten Unterstützungstufe sind sie allerdings gering. Die Einstellung des Abstandes vom Motor zum Reifen erfordert Fingerspitzengefühl. Ich werde daher das Werkzeug im Wohnmobil mitnehmen, damit ich das nachstellen kann. Ob es wirklich notwendig kann ich allerdings im Augenblick nicht sagen. Nun zur Reichweite: Diese hängt logischerweise wie bei jedem Pedelec davon ab, wieviel Arbeit man beim Treten selber leistet. Handelsübliche Pedelecs haben z. B. 360 Watt und leisten daher (über den Daumen) auch das Doppelte. Viele Fragen werden im Pedelecforum unter dem Menuepunkt Umbau-Pedelecs beantwortet, wenn man nach "add-e" sucht. dort sind allerdings fast nur Leute unterwegs, die im weitesten Sinne auch "Schrauber" sind. Für Interessenten würde ich auf jeden Fall eine Probefahrt bei einem Händler empfehlen. Wenn es keinen in der Nähe gibt, kann man vielleicht seine Fahrroute entsprechend wählen. Und eine Entscheidung würde ich immer davon abhängig machen, welche Qualität mein jetziges Fahrrad hat. Viele Grüße Hartmut Super schönes Teil! Nicht-Biker erkennen die Schönheit Deines Bikes eventuell nicht. Also: Schaut genau hin :!: . Da stimmt alles. Korrektur! Die Kabelbinder haben die falsche Farbe und sind nicht elegant, sprich symmetrisch im gleichen Abstand angebracht. Das gibt Abzug. :? Hallo, wir sind auf unserer diesjährigen Womotour über Villach gefahren, haben bei Camping Arneitz am Faaker See gestanden und sind mit unseren Crossbikes nach Villach in die Tiroler Str. 80 gefahren und haben vor Ort den Nachrüstsatz add-e ausprobieren können. Fabian Gutbrod hat uns ein Testfahrrad zur Probe bereitgestellt. Und was soll ich sagen, meine Frau war gleich begeistert von dem Teil. Sie sagt, das Geräusch stört sie nicht, nach mehreren Probefahrten im Industriegebiet (auch mit ordentlichen Steigungen) haben wir uns entschlossen, zunächst erst einmal eins zu kaufen. Weil wir zunächst unsere Womofahrt fortsetzen, haben wir den Nachrüstsatz zu Mitte Juli bestellt. Wegen Lieferengpass ist das Teil sowieso nicht eher zu bekommen. Wenn das add-e dann da ist und angebaut ist, werden ich berichten. Gruß Siggi Hallo Stefan, ja, das ist der Fabian Gutbrod, dessen Firma GP Motion in Villach, stellt diesen ADD-E her! Gruß Siggi Jo - deshalb wollt ichs zeigen :) Moin, sodele, das Paket mit dem ADD-e ist schon während unseres Urlaubs angekommen, somit konnte ich direkt nach Urlaubsende das Teil anbauen. Ich hatte auch gleichzeitig das Werkzeug, um ein Hollowtech II Tretlager abzubauen, mitbestellt. Das Montieren des Bausatzes ging mit der guten Beschreibung zügig vonstatten. Die original gelochten Schrauben des dritten Kettenblattes waren für die Aufnahme der Magnete zu eng, gottseidank liegen Ersatzschrauben bei, die ich dann eingebaut habe. Magnete rein, PAS-Sensor eingestellt, dann noch den Geschwindigkeitssensor am Hinterrad. Flaschenhalter für Akku angebaut, alle Verbindungen gesteckt, Akku rein und los ging die erste Fahrt! Und, was soll ich sagen: der Antrieb ist einfach toll, nur an der Lautstärke des Motors bzw. Laufgeräusche muss ich noch ein bischen tüfteln. Das hoffe ich, kann ich mit Hilfe von Usern aus dem Pedelecforum noch lösen. Also, das Gerät habe ich zunächst am Rad meiner Frau montiert. Für uns ist es das Wichtigste, dass wir unsere Räder behalten können, da sie sehr leicht sind und durch den Bausatz "nur" ca. 2 kg schwerer werden. Somit können unsere Räder weiterhin auf dem Heckträger mitfahren. Die Akkulaufzeiten kann ich moch nicht beurteilen, aber wir benutzen den Antrieb auch nur, wenn es nötig ist (starker Gegenwind, Anstiege oder wenn man mal schneller sein will ;-) ) Ansonsten laufen unsere Räder sehr leicht, für "normale" Radtouren bräuchten wir den Antrieb nicht, wir fahren auch "ohne" einen Schnitt von 17-18 km/h. Unser Fazit zunächst: Ein effektiver Antrieb, der nicht für den Dauerbetrieb ausgelegt ist, aber bei Zuschaltung sehr gute Dienste leistet. Das einzige Manko ist tatsächlich noch die Lautstärke der Reibrolle. Da sind sich die Experten noch nicht ganz sicher, ob das Geräusch vom Motor oder von den Laufeigenschaften der Reifen stammt. Aber manche Benutzer haben das schon gut im Griff. Für das Montieren des Bausatzes braucht man ein wenig handwerkliches Können, oder man läßt es in einer Werkstatt machen. Wir haben zunächst nur das Fahrrad meiner Frau mit ADD-e "bestückt", ich merke aber jetzt schon, dass ich ohne zuästzlichen Antrieb keine Chance mehr habe, mitzuhalten. Sie fährt mir mit Leichtigkeit davon. Sie hat vor Steigungen jetzt keine Angst mehr. Und alles nach StVO, bei nicht pedalieren und über 25 km/h wird der Motor abgeschaltet. Viele radelnde Grüße Siggi |
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