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Wechselrichter für Kaffemaschine....


matze63 am 26 Mai 2015 08:58:31

Hallo,
ich bin auf der Suche nach einem Wechselrichter und zwar damit ich während der Fahrt oder mal an einem Stellplatz/Parkplatz ohne Stromanschluss die Kaffeemaschine (1400 W) oder mal den Fön, oder das Notebook laufen lassen kann.
Worauf muss ich da achten bzw. was könnt ihr mir da empfehlen?

Vielen Dank im voraus

Matze

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Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

Gast am 26 Mai 2015 09:01:23

Empfehle Dir, die anderen 100 Threads zum Thema zu lesen. Wechselrichter Kaffeemaschine in die Suche ...

--> Link

Liebe , Alf

heiinjoy am 26 Mai 2015 09:14:50

Hallo Matze,

für die Kaffeegeschichte würde ich Dir einen mit Sinuskurve empfehlen. Senseo und vergleichbare laufen nur damit. Ich hatte mir zuerst einen preiswerten bei einem Händler in Leipzig gekauft (Ebä). Damit hatte ich nur Ärger und meistens dann auch keinen Kaffee. Nun habe ich einen von Büttner, der läuft. War unterm Strich teures Lehrgeld.



Heiinjoy

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xbmcg am 26 Mai 2015 10:18:26

Es gibt auch günstige Sinus Wechselrichter, bei den Amazonen (auch deutsche Händler mit Gewährleistung) oder in der Bucht.
Du brauchst minimum einen "reinen Sinus" 1500W Dauerlast / 3000W Spitze WR.

Der Strom kann locker mal auf 130A beim Kaffeekochen gehen. Also ordentliche Akkus und kurze dicke Kabel sind Pflicht.

klink_bks am 26 Mai 2015 11:14:28

:D mal rein Interesse halber :D

Bei einer normalen Aufbaubatterie, wie sie in einem ganz normalen Wohnmobil eingebaut ist,
wie lange in Minuten kann man denn, sagen wir mal 1500 Watt, fuer eine Kaffeemaschine entnehmen, bevor die Stromzufuhr zusammenbricht (oder irgendwas abschaltet) ?
Meine Chefin nervt mich halt immer, weil sie einen Superfoen mit ueber 2000 Watt betreiben moechte, ich will aber an Akkus nix nachruesten.

Danke schon mal fuer eure Info


Achim

thomas56 am 26 Mai 2015 11:32:46

ich denke mit einem 2000W-Fön und Wechselrichter mit 80%igen Wirkungsgrad hast du in 10 Minuten 33 Ah verfönt.

mwdd am 26 Mai 2015 11:43:27

klink_bks hat geschrieben:...
wie lange in Minuten kann man denn, sagen wir mal 1500 Watt, fuer eine Kaffeemaschine entnehmen, bevor die Stromzufuhr zusammenbricht (oder irgendwas abschaltet) ?


Hier findet sich eine Beispielrechnung, die Du sicher leicht an den Föhn der Chefin anpassen kannst:
--> Link

Jetzt ist eine Taschengelderhöhung fällig :mrgreen:

klink_bks am 26 Mai 2015 12:35:59

:D Das bedeutet also ! :D

dass bei rund 200 Ampere Strom eine Aufbaubatterie, die man ja vielleicht nur zu 50 % leeren kann, nach rund 10 bis max. 15 Minuten versagt, bzw entleert ist.
Ohne dass noch irgendwas anderes eingeschaltet ist.

Und somit ist die Sache fuer mich erledigt (und hoffentlich auch fuer meine Chefin) ! ! !

und Dankeschoen von der schoenen Mittelmosel
Achim

Helmchen am 26 Mai 2015 13:21:06

Ups, na das ging ja schnell. Ob die Chefin auch so schnell ist :lol:

Nein, war Spaß.

Wegen der Föne habe ich mich mal bei den Profigeräten umgeschaut und festgestellt, dass da einige (gar nicht so teuer, wie ich dachte) viel weniger Saft brauchen, als die "gängigen" mit 2000 oder 2200. Z. B. der hier: Link zum eBay Artikel

Und schon passte der 1500er Sinus-WR von Votronic wieder und die Chefin ist zufrieden.

xbmcg am 26 Mai 2015 13:59:44

Da gibts nur 2 Optionen: a) Mehr Batterie oder b) Kurzhaarfrisur.

xbmcg am 26 Mai 2015 14:02:51

Eine Alternative wäre so was hier:

--> Link

Aber sehr vorsichtig damit umgehen!

klink_bks am 26 Mai 2015 14:20:36

:D Hallo nochmals ! :D

Nur zur Klarstellung
ich brauche keine Argumente FUER den Wechselrichter, sondern dagegen ! :D

von der schoenen Mittelmosel
Achim

matze63 am 26 Mai 2015 16:09:49

Ich habe eine Gel-Batterie als Wohnraumbatterie.
Da ich ja gelesen habe, das man daran keine WR anschließen soll, ist meine Frage: Kann ich den WR auch an die Fahrzeugbatterie anklemmen?

Danke

andwein am 26 Mai 2015 16:17:53

klink_bks hat geschrieben:Nur zur Klarstellung ich brauche keine Argumente FUER den Wechselrichter, sondern dagegen !
von der schoenen Mittelmosel
Achim

Wenn er zu stark belastet wird kann das Wohnmobil abbrennen. Das kann schmorren, auch wenn man gerade eine Stadtbesichtigung macht.
Mit dieser Argumentation würde meine Frau umgehend den Fön weglegen
Andreas

thomas56 am 26 Mai 2015 17:16:32

andwein hat geschrieben:Wenn er zu stark belastet wird kann das Wohnmobil abbrennen. Das kann schmorren, auch wenn man gerade eine Stadtbesichtigung macht.
Mit dieser Argumentation würde meine Frau umgehend den Fön weglegen


Andreas,
du kannst die Argumente bestimmt auch sehr faccettenreich ausschmücken. :D

Chypie am 26 Mai 2015 17:19:20

Ohne Landstrom machen wir den Kaffee mit Kaffeetrichter und heißes Wasser mit Gas erhitzt , Stöfchen drunter und fertig !
Zum Föhnen fällt mit nur CP ein .

Chypie

Acki am 26 Mai 2015 17:30:32

Chypie hat geschrieben:Ohne Landstrom machen wir den Kaffee mit Kaffeetrichter und heißes Wasser mit Gas erhitzt , Stöfchen drunter und fertig !
Zum Föhnen fällt mit nur CP ein .

Chypie

Die Antwort eines Wohnwagen-Fahrers - Hilft dem TE in seiner spezifischen Frage enorm weiter ... :gruebel:

Chypie am 26 Mai 2015 17:52:32

Die Antwort eines Wohnwagen-Fahrers - Hilft dem TE in seiner spezifischen Frage enorm weiter ... :gruebel:[/quote]

Dann les doch mal den 12 Beitrag

traveldog am 26 Mai 2015 20:41:28

Nochmal zurück zur Ausgangsfrage:
Zum Betrieb einer solchen Kaffeemaschine (mit 1.400 W vermutlich eine Pad-Maschine, Senseo ?) kommt es nach unserer Erfahrung auf folgende Punkte an:
- intakte, nicht zu alte und leistungsstarke Bordbatterien (bei uns immer mindestens 2 Bordbatterien mit zusammen 160 Ah)
- Wandler mit echtem Sinus. Obwohl die Dauerleistung des Wandlers im optimalen Falle etwa 20 % über der Max-Leistung des Verbrauchers liegen sollte (in Eurem Fall also bei ca. 1.700 Watt), wird das der Votronic Sinus-Wandler mit Dauerleistung 1.500 Watt packen. Ist günstiger als das Büttnergerät, im Inneren aber im Prinzip baugleich.
- möglichst kurze Leitungen zwischen Bordbatterien und Wandler mit ausreichend dimensionierten Leitungsquerschnitten.
- um die Bordbatterien schnell wieder zu laden, benutzen wir eine 200W-Solaranlage mit MPP-Regler und einen Ladebooster

Das Alles ist natürlich ein wirtschaftlich nicht eben sinnvoller Aufwand, nur um eine Kaffeemaschine (oder auch einen Fön :) ) im WoMo zu betreiben. Aber wir haben das genau dafür einbauen lassen und würden nie wieder anders Kaffee kochen wollen ...

VG,
traveldog

friedhelm28 am 27 Mai 2015 11:55:30

Hallo zusammen

"Hier noch mal etwas über Sinus-Welle"

Modifizierter Sinus
Wechselrichter mit modifiziertem Sinus sind eine kostengünstige Alternative zum reinen Sinus. Der Betrieb einfacher Geräte wie Föhn, Toaster, Heizgebläse, Lüfter, ungeregelte Pumpen, Filterkaffemaschine, Ladegeräte für Handy, Labtop usw. ist möglich. Für Geräte mit elektronischer Regelung, Audio und Video, Kaffeepadmaschinen ist ein reiner Sinus erforderlich.

Reiner Sinus
Wechselrichter mit reinem Sinus liefern die gleiche Ausgangsspannungsform wie das öffentliche Netz. Dies hat den Vorteil, dass alle Elektrogerte ohne Einschränkung daran funktionieren, auch wenn zukünftig moderne Elektrogeräte dazukommen. Der hochwertigere Aufbau der Geräte stellt den langfristigen Einsatz in Wohmobil, Boot, Industrie und Handwerk sicher.

Viele aus Lünen

mwdd am 27 Mai 2015 23:13:34

"Reiner Sinus" ist reine Theorie.

Wieso für den Betrieb eines "modernen Elektrogerätes" wie z.B. eines LED-Fernsehers eine annähernd sinusförmige Spannung notwendig sein sollte, erschließt sich mir nicht; wird aus der Eingangspannung über eine Gleichrichterschaltung nicht gleich wieder eine Gleichspannung gemacht?

xbmcg am 27 Mai 2015 23:21:47

Es gibt verschiedene Netzteile: Phasenanschnittsregler, Schaltnetzteile etc.
Manche kommen mit verkrüppelten Wellen bauartbedingt zurecht, andere nicht.

Auch steile Flanken z.B. von Rechteck Wellen führen oft zum Überschwingen und zu Störungen der Elektronik,

mwdd am 28 Mai 2015 13:26:11

Du meinst, "moderne Elektrogeräte" sind meist mit schlechten Netzteilen ausgestattet? Dann würde ich mir schon wegen der Netzrückwirkung eher Sorgen um den Stromerzeuger (in dem Fall der Wechselrichter) und EMV machen als um das angeschlossene Elektrogerät.

felix52 am 28 Mai 2015 15:23:51

Meine Holde hat das Alles damals nicht überzeugt! :nein:

"Wo ne Steckdose drin iss, musse auch funktionieren!
So einfach ist das! Mach feddich, sonst verkauf die Karre wieder!" :twisted:

xbmcg am 28 Mai 2015 16:18:35

Ja, dann ran an den Speck!

andwein am 29 Mai 2015 17:04:57

mwdd hat geschrieben:Du meinst, "moderne Elektrogeräte" sind meist mit schlechten Netzteilen ausgestattet?

Ich bin mir sicher, dass er das nicht gemeint hat. Es ist keine Frage von gut oder schlecht sondern von klein/leicht oder groß/schwer.
In den neueren Netzteilen (z.B. Handy) sind Netzteile ohne Transformator (daher klein und leicht) verbaut. In fast jeder Kaffeemaschine ist eine elektronische Regelung für Brühzeit und Temperatur. Die Spannung wird elektronisch gesteuert von 230V auf 12V gebracht. Diese Steuerung benötigt einen reinen Sinus, sonst kann sie nicht effektiv arbeiten.
Andreas

xbmcg am 29 Mai 2015 20:31:11

mwdd hat geschrieben:Du meinst, "moderne Elektrogeräte" sind meist mit schlechten Netzteilen ausgestattet?


Das Wort schlecht kommt nicht von mir.

Alte Netzteile haben stink normale Trafos (Induktivitäten), die integrierend wirken.
(In den Induktivitäten sich die Ströme stets verspäten), weil erst mal das Magnetfeld aufgebaut wird und beim Phasenwechsel zusammenbricht... Hier ist Trapez oder Rechteck eigentlich egal. Auf der anderen Seite kommt irgend was phasenversetztes mit Überschwingen wegen der steilen Flanken heraus. Das wird dann mit einem Brückengleichrichter / Grätschschaltung mit Dioden gleichgerichtet und anschließend mit Kondensatoren geglättet / gestützt, anschließend folgt ein Linear-Regler und danach wieder Kondensatoren. Das ist good okd-fashioned Elektronik und unempfindlich.

Neuere Netzteile sehen anders aus. Da wird die Eingangsspannung direkt gewandelt / durch einen Schaltregler bereitgestellt.

Zunächst wird die Spannung durch ein HF-Entstörglied gejagt (vorrangig um Störungen durch das Netzteil im Hausnetz zu vermeiden), das Netzstörungen ausfiltern soll, dann direkt gleichgerichtet und geglättet, dann hochfrequent zerhackt, mit einem winzigen Trafo umgespannt, wieder gleichgerichtet und geglättet. Am Ausgang wird die Spannung gemessen und rückgekoppelt auf den Zerhacker. So kann man bei schwankender Leistung eine konstante Spannung liefern, ohne zu viel Energie im Regelkreis zu verheizen. Außerdem ist das Ganze für die gleiche Leistung wesentlich kleiner und leichter, auch Kühlkörper, Trafos etc sind um Größenordnungen kleiner.

Durch die Miniaturisierung ist die Eingangsstufe auf 220V 50Hz Sinus dimensioniert und nicht auf irgend ein total verkrüppeltes Signal.

Vom modifizierten Sinus Inverter bekommt der Zerhacker eine schwankende Spannung vorgesetzt und der Regelkreis spielt verrückt. Die Effizienz der Schaltung sinkt und es entstehen Störungen. Natürlich kann man den Eingangsfilter / Glättung entsprechend dimensionieren, dass die ein Trapez oder Rechteck vertragen, dann muss man aber viel größere Kondensatoren und Spulen verbauen - kostet Geld, Platz und Gewicht.

--> Link zum Nachlesen bei Interesse... ;D

xbmcg am 29 Mai 2015 20:54:46

Auch Phasenanschnitt-Regler / Phasenabschnitt Regler haben Probleme mit Rechteck-Signalen / modifizierte Sinus Spannungen...
--> Link
--> Link

eder am 18 Jun 2015 13:08:32

Klare Antwort,
ein Wechselrichter im Wohnmobil ist technisch nicht zu machen, Verweis auf die geltende Norm VDE 0100 721.
Wenn doch, dann auf eigene Gefahr.

Norbert

Helmchen am 18 Jun 2015 17:23:22

Klare Antwort auf welche Frage bitte?

rolfk am 27 Jan 2022 16:12:00

eder hat geschrieben:Klare Antwort,
ein Wechselrichter im Wohnmobil ist technisch nicht zu machen, Verweis auf die geltende Norm VDE 0100 721.
Wenn doch, dann auf eigene Gefahr.

Norbert

Kannst du mir die Logik erklären, dass es eine Norm gibt, wie man es macht, wenn es unmöglich ist, es zu machen?

rolfk am 27 Jan 2022 16:17:29

Um es Mal bis eben darzulegen, alle Motors und Transformatoren haben schon ein Problem mit der modifizierten Sinus, der nämlich ein Rechteck ist, wegen der darin enthaltenen Oberwellen. Das kann gutgehen, kann auch nicht. Meist hat man zumindest eine größere Erwärmung.
Das betrifft Netzteile und Steckernetzteile älterer Bauart. Rasierer usw.

Das Schaltnetzteil Prinzip hat gerade kein Problem mit dem mod Sinus, so das man das ruhig probieren kann.

hampshire am 28 Jan 2022 09:33:43

rolfk hat geschrieben:...ein Problem mit der modifizierten Sinus, der nämlich ein Rechteck ist, wegen der darin enthaltenen Oberwellen. Das kann gutgehen, kann auch nicht. Meist hat man zumindest eine größere Erwärmung.

Volle Bestätigung - Wer nicht glauben will, muss fühlen. Ich habe zum Probieren einen "Billo-Sinusähnlichen" Wechselrichter gekauft und musste feststellen, der das Netzteil meines MacBooks richtig heiß wurde, was sonst nicht machte. Klar wurde der Laptop geladen aber das Netzteil würde irgendwann den Geist aufgeben. Nicht gut. Damit sollte die Frage Sinus oder nicht für die Anwendung des TE auch aus der Praxiserfahrung heraus geklärt sein.

An den TE: Welche Kaffeemaschine genau willst du denn anschließen? Dann können Dir die Profis besser raten.

Gast am 28 Jan 2022 09:52:11

hampshire hat geschrieben:An den TE: Welche Kaffeemaschine genau willst du denn anschließen? Dann können Dir die Profis besser raten.

Der TE hat vermutlich eine Lösung gefunden, nachdem seine Frage aus dem Jahr 2015 ist! :D

Bei mir hing 8 Jahre lang ein 1500 W Wechselrichter an einer Gel-Batterie, ohne dass es ein Problem gegeben hätte, mittlerweile ist die (noch funktionsbereite!) Gel einer LiFeYPo gewichen.

Und es hat sicher auch seinen Grund, wenn Hersteller in der Erstausrüstung auf teurere Markenware zurückgreifen, in meinem Fall Waeco (bzw. Dometic), der jetzt seit über 10 Jahren störungsfrei läuft.

mv4 am 28 Jan 2022 09:52:23

ihr reitet einen Tröt der 7 Jahre alt ist ;D ...dazu gibt es kaum noch Wechselrichter ohne reine Sinuswelle ...

rkopka am 28 Jan 2022 11:15:42

mv4 hat geschrieben:ihr reitet einen Tröt der 7 Jahre alt ist ;D ...dazu gibt es kaum noch Wechselrichter ohne reine Sinuswelle ...

Das sieht aber anders aus, wenn man einfach nur nach WR sucht. Auch wenn die Anzahl der SinusWR (die mir angezeigt werden) recht hoch ist, gibt es genug andere. Und nicht mal das sinusähnlich wird immer angegeben. Dafür findet man solche Ausschlußkriterien:

"Inkompatible Geräte:
Glühlampen, Bügeleisen, Haartrockner, Elektroherde, Wasserkocher, Spielkonsolen, Projektoren, Bohrmaschinen, Kühlschränke, Klimaanlagen, Induktionsherde, Mikrowellenherde usw."

Einige sind für ein 300W Gerät natürlich zu stark oder gehen wegen Motoren nicht, aber "Glühlampen" ?

RK

UweHD am 29 Jan 2022 12:58:17

rkopka hat geschrieben:…Einige sind für ein 300W Gerät natürlich zu stark oder gehen wegen Motoren nicht, aber "Glühlampen" ? …

Vermutlich ist in der Übersetzung aus dem Chinesischen der Unterschied zwischen LED und Glühlampe verloren gegangen :D

rolfk am 29 Jan 2022 16:23:35

UweHD hat geschrieben:Vermutlich ist in der Übersetzung aus dem Chinesischen der Unterschied zwischen LED und Glühlampe verloren gegangen :D


Das ist nicht das einzige, was bei der ....aehhhhh Übersetzung verloren geht...
:lol:

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