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Hallo, wir waren nach ca. 20 Jahren wieder mit dem Womo in Italien. Was uns richtig genervt hat, sind die überwiegend schlechten Straßen. Auch mit einer Luftfederung des Wohnmobils geht das auf die Nerven. So schön das Land auch ist, aber wir tun uns das nicht wieder an. Wir werden demnächst wieder nach Frankreich, Niederlande, Norwegen und in die neuen Bundesländer fahren, die uns ausgesprochen gut gefallen. Rudi
So neu sind doch doch eigentlich gar nicht mehr... :mrgreen: ....aber recht hast Du. Auch wir sind begeistert und entdecken immer neue Ecken.... ;D Roman Etwas subjektiv betrachtet.... ....in Frankreich sind die Strassen besser als in Italien. :ja: (die Autobahnen mal nicht berücksichtigt) Dann solltest du aber um Deutschland auch nen großen Bogen machen. Ich finde die Straßen zumindest bis Höhe Gardasee ausnahmslos besser als im Westen Deutschlands. Moin moin, Italien ist für uns als Reiseziel durch nichts zu ersetzen. Schlechte Straßen finden sich auch anderswo. Und die Autobahnen sind doch mehr oder weniger durchgängig Spitze. Mit besten n aus Lettland Wolf
Räusper.... Rolf, das wollte ich jetzt nicht so deutlich zum Ausdruck bringen! :D :lach: So schlecht können die Straßen gar nicht sein wenn ich wo hin will. Waren vor drei Wochen im Gebiet zwischen Lago d'Iseo und Gardasee unterwegs. Sind dabei die kleinsten Bergstraßen gefahren und durch kleine Bergdörfer gekommen. Der Lohn waren tolle Ausblicke und wunderschöne, ungestörte Plätze zum Rasten. Bei angepaßtem Fahrstil und sinnvoller Verstauung der Utensilien kein Problem wie ich meine. Erst abseits der großen Straßen offenbaren sich die Länder dem Reisenden in der ganzen Welt. Aber mir soll es recht sein, wenn viele nicht hinfahren. Eicha
Einspruch Euer Ehren und nix für ungut aber: So schlechte Straßen wie zwischen San Marino und Arrezzo habe ich selten im Leben erlebt. Blöderweise haben wir uns auch gedacht, da sehen wir etwas von Land und Leuten. Gesehen haben wir eine trostlose und dünn besiedelte Landschaft. Zusätzlich hat es in Strömen gegossen, die Flüsse und Bäche waren über die Ufer getreten. Wären wir da wieder auf die Autobahn gefahren wo wir her gekommen sind, wären wir in einem Bruchteil der Zeit auf bestens ausgebauten italienischen Straßen ans Ziel gekommen. :ja: Ausnahmen bestätigen natürlich wie immer die Regel :mrgreen: Richy Naja, um den Trasimenosee herum waren die Straßen schon etwas schlecht - ansonsten aber total in Ordnung fürs Gogolobil. Habe die Ehre Gogolo
Günter, habt Ihr mit Eurem Gogolobil überhaupt auf Euren bisherigen Touren eine Straße erlebt, die Euch zu schlecht war, um sie zu befahren ? :) Ich wollt auch grad fragen. Richy Aber in Europa fahr ich auch alles was für den öffentlichen Verkehr freigegeben ist und einen Zentimenter breiter wie 225. Richy
Nicht wirklich :D :D :D Aber lieber ist es mir schon, wenn ich nicht mit plötzlich auftretenden 30cm tiefen Schlaglöchern rechnen muss, sondern ganz entspannt mit eingeschaltetem Tempomat dahincruisen kann. Habe die Ehre Gogolo Hallo zusammen, wir bemerken es schon seit einigen Jahren, dass in Italien äußerst geringe Mittel in den Straßenbau investiert werden. Das wenige Geld scheint in die Instandsetzung und den Ausbau der Autobahnen zu fließen und für den Rest scheint nix mehr übrig zu sein. Die Gegend Gardasee und nördlich davon mag noch OK sein, kann ich nicht beurteilen, aber alles südlich der Linie Milano - Venezia sind nicht gebührenpflichtige Straßen teilweise eine Zumutung. Man leidet mit dem Fahrzeug und der Einrichtung. Rüdiger Hmmm ich bin Autobahnen in den "nicht mehr so neuen" Bundesländern gefahren die waren deutlich schlechter. Sie Strada del Sole ist bis auf das Ende eigentlich gut ausgebaut. In Sizilien gibt es wirklich viele Straßen die einen anderen Fahrstil bedürfen aber das geht durchaus. Der Verkehr lässt es da sehr oft zu einfach genau auf der Mittellinie zu fahren und dann holpert da auch fast nix mehr :D Auch ich kann bestätigen, dass der größte Teil der italienischen Straßen extremst schlecht ist. Wir sind teilweise tagelang mit 50kmh durch die Gegend geschlichen. Aber wir haben diese Reisegeschwindigkeit genossen, unendlich viel Schönes gesehen, und werden garantiert wieder hinfahren. Die Gegend um den Gardasee und die privaten Autobahnen kann man natürlich nicht zum Vergleich heranziehen. Hallo, auf der Autobahn von Firenze nach Ferrara war es schon sehr schlimm. In Ferrara sind wir dann links abgebogen, weil wir gerne mal am Po langfahren wollten. Wir sind jetzt die Straße von Ferrara über Gaiba (Gaiba hat einen schönen Stellplatz) gefahren. Damit kamen wir vom Regen in die Traufe, die Straße war eine einzige Katastrophe. Die sind wir dann über Mantova bis nach Castiglione und weiter an den Gardasee gefahren. Das einzig schöne daran war der Po. Auf dem Deich vom Po, konnte man schöne Touren mit dem Fahrrad machen. Eine fast unberührte Natur in den Auen des Po´s. Wir konnten viele für uns seltene Tiere beobachten. Unter anderem einen Wiedehopf und eine grasgrüne Eidechse von ca. 40 cm länge. Andere Straßen waren für uns nicht so Fahrrad geeignet. Rudi Ich habe schlechte Straßen in Italien , Frankreich und auch in Deutschland gesehen , es ist immer Relativ .....Da wir immer Fernab von der "Zivilisation " herumgegurkt sind , haben wir auch das ein oder andere Schlagloch oder Buckelpiste auch erwartet . Überwiegend waren die Straßen aber schon iO. . Wir passen dann halt die Reisegeschwindigkeit an und geniessen dann halt die Landschaft - allerdings haben wir unser WoMo so gewählt , das es schon mal einen Schlag aushält :mrgreen: komme gerade nach vier Wochen aus Italien zurück. Toskana - Süditalien - Sizilien ca. 5000 km in Italien gefahren Das Straßennetz war das schlechteste, was ich bisher in Europa erlebt habe. (Bin Mitte 40, fahre seit 27 Jahren mit dem Womo durch Europa Norwegen, England, Schottland, Schweden, Kroatien, Griechenland, Portugal, Spanien usw.) Wie man bei Tempo 50 die Landschaft genießen kann verstehe ich nicht, da man ständig den tiefen Schlaglöchern ausweichen muß. Gardasee-Norditalien und die Bezahlautobahnen sind okay, der Rest ist meist katastrophenmäßig Sorry meine Erfahrung... Dann warst du sicher noch nicht in Osteuropa (gehört auch zu Europa!). Denn dann würdest du wohl anders schreiben... Dagegen sind Italiens Straßen durchaus passabel. Habe die Ehre Gogolo
Hm wir haben das nicht so schlimm erlebt, waren auch 4 Wochen unterwegs. Im Mai, auch bis Sizilien, dies einmal umrundet. In Sizilien ist es wirklich schlimm, um den Lago die Trasimeno wars auch sehr schlecht. Aber ansonsten konnten wir uns nicht über die Straßen beschweren. Wir sind auf dem Landweg runter und wieder rauf. Waren also so zwei Wochen auf dem Festland unterwegs. Dieses Jahr im fränkischen Seenland waren die Nebenstraßen mit denen vom Lago die Trasimeno vergleichbar. :mrgreen: So unterschiedlich sind die Erlebnisse. Natürlich hatten wir DK oder Frankreich bessere Straßen, aber dass man immer 50 Km fahren muss und ständig Schlaglöchern ausweichen muss, stimmt so nicht. stimmt !!!! wir waren den Juni über in der Toskana, was wir da an Straßen erlebt haben haut Dir den Vogel raus wenn das für ganz Italien so aussieht, hat das Land keine Chance mehr das jemals flächendeckend zu sanieren, da wurde einfach über zu lange Jahre kaputtsaniert (was auch für große Teile der gesamten Infrastruktur gilt). Die Straßen zerbröseln regelrecht, was in meinen Augen auf vorsätzlichen Pfusch hindeutet. Denn wenn man den Unterbau nicht ausreichend verdichtet sieht es bei der Abnahme schön aus und man hat als Bauunternehmer die Möglichkeit das in einigen Jahren erneut zu verpfuschen. grüße klaus strassen sind Sehr slecht. Man muss ganse zeit auf locher achten. Autovia geht schon aber alles anderes ist manchmal sehr slecht. Heute 4100km gefahren bis zum Tropea Calabrië und nun wieder zuruck nach norden, n aus Paestum, Italia Marc. Da haben wir ja relativ die gleichen Ziele angefahren. Wie unterschiedlich man es doch sehen kann. Wir haben auf unserer Homepage einen Bericht über Sizilien eingestellt. Natürlich sind die Straßen teilweise schlecht. Aber bei uns auch. Aber, dass man stänig 50 fahren und dass man ständig Schlaglöchern ausweichen muss, stimmt so nicht ganz. :wink: Wird dann hoffentlich besser Edith :mrgreen: Wir sind via osten nach suden gefahren und fahren heute via die westliche küste wieder zuruck. Wünsche Euch, Dir Marc noch eine wunderbare Reise. Wir waren März bis Mai 7 Wochen unterwegs, davon drei Wochen in Sizilien. Je weiter südlich du kommst, desto schlimmer wird es, was nicht heißt, dass es im Norden überall ideal ist. Ein Problem mit den schlechten Straßen ist aber noch gar nicht angesprochen worden: wenn du mit deinem WoMo eine Straßen- und Womo-angemessene Geschwindigkeit fährst (selten über 50/60 km/h), wirst du laufend beschimpft, bedrängt und überholt. Das passiert dir auch trotz Geschwindigkeitsbeschränkung, die in Italien ohnehin nur freundlich empfehlenden Charakter zu haben scheint. Aber ich hab ein dickes Fell und das Ganze genossen. Wünsch ich euch auch! Wolfgang
Ich danke ihnen Edith :) Wolfgang: vielleicht is das auch mein/ unseres "vorteil" :mrgreen: Fahre fast ahnlich wie ein italiener :D ( nur ohne telefon :mrgreen: ). Nur schertz naturlich aber beschimpfungen hab ich fast noch nie gehört. (Fahre vielleicht doch schon ein bisschen wie ein Italiener :mrgreen: ). Liebe Foris, entweder man liebt Italien und die ganzen Unzulänglichkeiten, wozu auch die Straßen und der Fahrstil gehören oder nicht.Übrigens hab ich in Italien zwar Gedränge, aber keine Gewalt gesehen- Geschrei ja, aber keine Beschimpfungen- D kommt mir dagegen vor wie das Prololand schlechthin - sorry, soll jetzt keine neue Diskussion über gutes oder schlechtes Benehmen am Steuer hervorrufen. Ich habe 7 Jahre in Italien gelebt, dort hab ich richtig Autofahren gelernt, sich sozusagen ohne Verkehrsschilder oder Polizisten mich in eine volle Kreuzung einzutunen- was heißt einzufühlen, Reißverschlußverkehr auf Blechfühlung, aber immer in Kontakt mit den anderen- das ist eine total andere Weise sich im Verkehr zu bewegen, wie wir es hier im gelobten Land der Vorschriften gewöhnt sind. Superschöne Plätze in unberührter Natur hab ich gesehen- aber halt nur auf einer Ruckelpiste zu erreichen. Ich lfahre lieber im Land meines Herzens, bugsiere meinen Friedel umsichtig um die Löcher rum, als dass ich auf der Autostrada tausende von Km runterraseUnd schlechte Straßen gibt es hier auch, da brauch ich nur 3 km zu fahren und darf dann nur mit 30 stdkm weiterfahren- -----------und das in Hessen !!!!! Und, da wo ich bald wieder wohnen werde um mein Rentendasein zu genießen kann ich meinen Sprinter nur mit viel Vorsicht und Achtsamkeit ( aber viel Freude ) durch die Pampa fahren und dann runter ins Tal ans Meer rollen lassen- nix ist perfekt aber sehr liebenswert- wenn einem das liegt. Gut, dass es so viele andere Urlaubsländer gibt und jeder seins finden kann- allzeit gute Fahrt , schönen Urlaub- herzlichst Bunda "Immer in contact mit andere" Nur wenige worte aber so ist es genau :) n aus Salerno, Marc. An Bunda -> :daumen2: Kompliment für Deinen Beitag , so sehe ich auch Italien ... Ich liebe Italien und natürlich auch die Italiener mit ALL Ihren Macken und auch die Straßen -> DAS IST ITALIEN , wenn es nicht so an dem wäre und alles Perfekt ist, wären wir doch in D oder :lol: Na klar doch Carsten, warum meinst Du, werde ich mein Rentendasein in Italien verbringen ? Die vielen Unzulänglichkeiten und herausforderungen dort, die z. B. ein Urlauber gar nicht wahrnimmt, die nehm ich gerne auf mich für die Lebensqualität, die durch das für mich liebenswerte Chaos da ist. Aber ich komme auch gerne nach D- besuchsweise- einen schönen Sonntag allerseits Bunda Das hört sich sehr schön an Bunda. Wir haben den Plan vom Haus in Italien wieder verworfen. Nicht wegen dem Land, das wir sehr, sehr lieben. Sondern wegen dem Klima. Dies ist bei uns (für uns) einfach perfekt. Ein toller Winter mit Schnee, Juli, August ein Sommerträumle und wenn es uns im Frühjahr oder Spätherbst zu kalt ist sind wir in 1,1/2 Std. in Italien. Aber ich kann Dich (Euch) gut verstehen, wenn Ruhestand im Ausland, dann Italien. Welch wunderbares, chaotisches Land. Und das meine ich sehr liebenswert. (Wobei wir fahren in Italien, fahren in D-Land bei weitem vorziehen.)
Ich war gerade in Serbiens Norden und fahre jetzt durch Bulgarien. Ihr solltet mal die Straßen hier sehen - dagegen sind die Italienischen Straßen feinste Qualität... Habe die Ehre Gogolo Danke Gogolo, Italiens Straßen sind gut! nur nicht überall- und für ein wirtschaftlich so zerrissenes Land find ich bieten sie dem verwöhnten Urlauber allerhand------- aber halt nicht alles ! gell ? an alle Italienliebhaber ciao ciao Bunda Hallo, ich schreibe heute das erste mal im Forum, weil mich der Beitrag über schlechte Strassen in Italien ein bisserl wundert. Die Beiträge die ich bis jetzt gelesen habe spielen sich alle für mich in Norditalien ab. Wart Ihr schon mal in Süditalien? Mann muss den Strassen Zustand mal nach den Ländern unterscheiden. Wir leben seit 7 Jahren in Calabrien, wenn mann dann von schlechten Strassen spricht dann muss ich demjenigen recht geben. Ich machte die Feststellung das Ampulien, Basilikata, Kampanien oder dann auch Sizilien wesentlich bessere Strassen sind wie bei uns in Calabrien Mann ist schon sehr verwöhnt von den Strassen in Deutschland. Wir sind hier nach Süditalien gezogen, weil Land und Leute uns so fasziniert haben. Wo die Gelder für den Bau der Strassen hin fliesen, dass möchte ich hier nicht weiter erläutern. Wenn Ihr immer von Italien schreibt, dann lese ich Gardersee, Rimini und wenns hochkommt noch die Toskana. Das wahre Italien fängt ja erst ab Rom südlich an. Wir sagen immer als Scherz: Gardersee ist die Vorstadt von München. Also dann mal los und kommt zu uns in den herrlichen Süden von Italien. Übrigens je südlicher desto besser sind die Autobahnen, Meer, Luft und Herzlichkeit der Menschen. Salute dalla San Leonardo di Cutro Calabria Max Waldherr Na ja Max das kann ich von Sizilien aber nicht so bestätigen. Wobei ich das keinesfalls als Grund nehmen würde nicht mehr dorthin zu fahren :ja: |
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