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Wenn der Tank oder die Flasche komplett mit Flüssig-Phase gefüllt wird, wird bei Erwärmung der Druck exponentiell ansteigen und der Behälter wird gestresst. Das Metall fließt bis zur Streckgrenze. Bei 5% Streckung wird das Metall spröde. Entweder reisst dann die Flasche oder die Schraubverbindung zum Ventil wird undicht. Immer noch kein Problem. Das Flüssiggas tritt aus und geht sofort auf xfaches Volumen. Im Gaskasten wird es kalt. Wenn nun aber eine Zündquelle dabei ist, dann rumst es. Deswegen passiert so wenig, weil oft die Zündquelle fehlt. Liebe , Alf.
Habe ich schon vor einigen Jahren geschrieben und auch Bilder mit dem Hinweis gepostet -> auf JEDER Tanksäule ist die Gasflasche duchgestrichen , mir glaubt ja keiner -> Bilder müsst Ihr selber suchen ! Grund Flaschen kann man Überfüllern -> PKW Tanks sind bei 80% abgesichert -> es kann natürlich auch was kaputtgehen ,aber Füllflaschen haben die Sicherheitsvorrichtung nicht. Wie ich mal gesehen habe , wie ein "älterer Herr" seine Flasche befüllt hat :twisted: -> werd ich auch einschreiten , denn zu diesem Zeitpunkt stehe ich ja auch auf der Tanke und warte auf die freie Säule um meinen Zweitwagen mit Gas zu befüllen.
OK -> Dann nimm mal den Hammer und schlag es ab :lol: dann wirst Du den Beitraqg über Dir verstehen ...
Nö Hallo Carsten, ich hoffe Du heizt mit Holz :D Wer so mit Gasflaschen umgeht, dem :thema: sollte man das Womofahren verbieten. Und noch mal: --> Link
Ne..... ist Sinnbildlich gemeint -> wenns 35°C im Gaskasten hat und die Flasche zu 100 Prozent gefüllt ist kanns kritisch werden , sicher nicht gleich an der Tanke ... Im Gegengesetzten Fall habe ich mal Dachdecker beobachtet (Schweissbahnen aufbringen ) , die eine vereiste Flasche mit dem Brenner vorne dran wieder aufheizten, passiert gar nichts erklärte man mir (waren mehrere) -> Ich tausche heute noch die Flaschen wenn sie zu vereist sind und warte lieber bis die Sonne das Gas wieder auf die richtige Temperatur bringt, mit dem Brenner ging es fix und ich möchte nicht wissen was mit einer 100 Prozent gefüllten Flasche passiert, wo in diesem Moment kein Gas entnommen wird .... :roll: Jhr redet doch aneinander vorbei. Die Berstplombe an der Füllflasche fliegt bei 35bar Gasdruck raus, Gaspolster gibt's nur, wenn dort oben kein Gas in flüssiger Phase ist. Deshalb Vollfüllung bei jedem Gasgefäß verboten, voll bei 80%, entweder zu Fuß durch Gewicht ermittelt, oder Füllstop (Tank, Tankflasche). Bei 100% Befüllung Flüssiggas auch in Ventil, viel rascherer Druckanstieg , Flüssigkeiten sind fast inkompressibel, s. Scouts Zahlen- Ventil-Berstplombe nur für Gasphase konstruiert --> Peng. Gr. Richi Mal kurze Anmerkung: Wenn ich als Kassiererin die Anweisung bekomme, daß keine Flaschen betankt werden, werden (bei uns)keine Flaschen betankt.Ob ich das irgendwie hinbekäme(?) spielt da dann keine Rolle.Ich müsste es unterbinden, wenn ich es bemerken würde.Chef ist Chef. Aber wirkliche Betankungs- Erfahrungen von Usern fehlen mir hier eigentlich noch-oder? Liebe Hmm, Ich verstehe das Problem. Richtig interessant wird es, wenn du den verbotenen Tankvorgang bemerkst wenn bereits begonnen wurde. Wie reagierst du? Wie reagiert jemand der sich zu einem illegalen Tankvorgang entschieden hat, wenn er unterbrochen wird? Kassiert man das illegal getankte Gas? Keine einfache Situation für dich. Mein Mitgefühl. Liebe , Alf Ist doch einfach: Abbruch des Tankens verbal veranlassen, Polizei u. Firmenleitung rufen, evtl. zwischenzeitlich Pumpe abschalten. Getankten Betrag kassieren, evtl mit Hilfe der Polizei. Anzeige erstatten (Ordnungswidrigkeit). Gr. Richi aett kintzi Hast Du Terroristen beim Bombenbasteln gesehen??? Wechsle mal deine Zigarettenmarke!! aett K-Tusse Das Flaschenfüllen ist kein Problem, wenn man sich einige grundlegende physikalische Eigenschaften vergegenwärtigt. Deswegen werden auch eure Erdtanks an der Tanke nie zu 100% gefüllt, egal ob Benzin oder Diesel. Wenn der Sprit sich ausdehnt, würde auch der Tank überlaufen oder die Schweißnähte aufdrücken wenn nicht entlüftet oder Gaspolster vorhanden. Dasselbe gilt bei Gasflaschen. Vor Allem die blauen Camping Gaz Flaschen ohne eingeschraubtes Sicherheitsflaschenventil können ohne Vorwarnung versagen da nicht nach deutscher Norm (kein Behälter-Überdruckventil wenn kein Flaschenventil angeschraubt!!!!). Hier wird dann hoffentlich die Stahlkugel des Rückschlagventils wie ein Geschoß rausfliegen bevor die Flasche zerknallt. Aber das ist selten, eher passiert folgendes: Schlauberger tankt die 11 kg Flasche auf 100% voll und fährt weg. Infolge der Erwärmung steigt der Druck um eben diese 11 bar /1°C Erhöhung an. Bspw. Außentemperatur 30 Grad, aufgrund Abkühlung beim Tankvorgang hat die Flüssigkeit in der Flasche noch 20 Grad. EIn Delta von 10 Grad ergibt eine Druckänderung nach oben um 110 bar. Somit wird die Flasche über das SV mal kurz rülpsen. Und wenn der Fahrer jetzt Pech hat, sprengt er mitten während der Fahrt den Pkw, oder das Womo entwickelt einen Brand im Gaskasten wenn dort Zündquellen vorhanden sind. Gefährlich ist dagegen ein sogenannter Bleve, wenn es im Tankumfeld brennt (Vorratstank oberirdisch) wenn bspw. ein Auto brennt oder das Ding im Feuer steht, siehe --> Link. P.S. Mein Erfahrung beim Gastanken?? Kein Problem wenn man weiß was man tut und den Angestellten darüber aufklärt (ich tanke wie gesagt auch Flaschen auf.) Seit 2000 J. bekannt: Denn sie wissen nicht was sie tun. :razz: Gr. Richi Noch eine Frage: Habe gelesen, dass ein Füllschlauch fix montiert werden soll, weil das Direktbetankungsventil die Hebelwirkung der Zapfpistole nicht aushält (angeblich Zitat Gasfachfrau). Warum werden dann direkt betankbare Flaschen verkauft. Was sagen die Besitzer von mobilen direkt befüllbaren Gastankflaschen dazu? Franz Ich würde bei meiner Takflasche und der Zugangsöffnung/Platz meines Gasflaschenkastens keine Direktbetankung an der Flasche vornehmen. Die Zapfpistole ist unhandlich, der Zapfschlauch ziemlich dick. Es geht, wenn der Betankungsanschluss direkt nach vorne zeigt. Dann war bei mir aber keine saubere Befestigung der Tankflasche mit den Kragenschrauben und den Seitenwänden möglich. Hier hilft wirklich nur "ausprobieren" Andreas Ich sehe es wie Andreas. Wenn du nur eine relativ kleine Tür öffnen musst und der Anschluss gerade nach außen zeigt, kannst du den Außenanschluß sparen. Bei großen Klappen oder bei einem engen Gaskasten kannst du an vielen Tankstellen Probleme bekommen. Die Fahrspuren sind meist nur für PKW und dann wird es mit dem Mobil schon eng. Wenn du dann noch mit der schweren und sperrigen Zapfpistole im Gaskasten fummeln mußt, macht es keine Freude. Es gibt natürlich auch freistehende Zapfsäulen, da ist es etwas einfacher. Michael 10 Jahre lang habe ich eine rote Wynen Gastankflasche direkt betankt. Keine Probleme. Seit gut einem Jahr steht da jetzt eine Alu - Tankflasche und wird wieder direkt betankt. Auch keine Probleme. Ich mach bei meinem Hymer die Gaskastenklappe los und schliesse an der Tanke den Schlauch direkt an die Flasche. Warum soll ich da noch einen Außenanschluss und einen Füllschlauch installieren? Ich habs schon gesehen, dass Jemand im Gaskasten ca. 30 cm neben der Flasche einen Anschluss hatte. Was für ein Unsinn. Ganz anders sieht das aus, wenn die Flasche weiter drinnen z.B. im Laderaum steht und das Gas beim Abkoppeln nicht sofort nach draussen entweichen kann. Hier gehts nicht ohne Aussenanschluss. Rolf Moin! Bei uns ist der Außenanschluss direkt neben der Gasfachklappe. Eigentlich könnten wir Gas tanken, ohne die Klappe zu öffnen. :ja: Der Techniker, der uns die Tankflasche und den Außenanschluss eingebaut hat, hat uns aber bei der Einweisung dazu geraten, während der Betankung das Flaschenventil zu schließen. :( Wie haltet Ihr das? Dreht Ihr das Flaschenventil vor der Betankung zu und nachher wieder auf? :?: Viele , Andreas
Nein, meins bleibt offen, seit 5 Jahren ohne Probleme. Ich musste auch einen Außenanschluss montieren, bei mir sitzt der allerdings innen :D Ohne könnte ich die Flasche nicht befüllen, es ist ziemlich eng im Gaskasten meines Laika´s. ![]() ![]() und ja, es sind normale Gurte :eek: :D
Meine Meinung ist, dass dir der Spezialist guten Rat gegeben hat. Der Druckminderer ist für die Gasphase konstruiert. Falls der Überfüllschutz versagt, hast du durch den Schlag bei Füllschluss bei komplett voller Flasche flüssiges Gas auf der Niederdruckseite. Durch verdampfen dann dort Hochdruck. Also vielleicht einfach den Rat befolgen? Ihr seid ja nicht auf der Flucht. Liebe , Alf Mir hat nur einmal Einer was dazu gesagt und geraten und das war vor vielen Jahren Herr Wynen sen., auf der Messe in Düsseldorf, wo ich meine erste Tankflasche gekauft habe. Und ich meine, er hat gesagt: zudrehen. Seit dem tue ich das. Ich drehe beim Tanken die Flasche zu. Rolf
Solange während der Betankung kein Gas entnommen wird, kann auch nichts aus der Flasche austreten und in den Regler gelangen. Bei gleichzeitiger Betankung und Gasentnahme kann es eventuell zu Problemen kommen. Scout
Es gibt schwere Betankungsschläuche und Pistolen die einen ungünstigen Hebelweg haben. Da sind Schäden möglich. Auch beim Flaschenfüllen kann man ein Ventil abbrechen. Da ist es wichtig seine Technik zu kennen. Am Besten unterstützt man die aufgeschraubte Einheit so, daß diese möglichst kraftfrei ist (meine Wynen grün wurde deswegen mit Obenbetankung beschafft und muß beim Füllen ausgebaut sein. Ich gehe da lieber auf Nummer sicher!!)
Flüssigphase im DM kann beim Verdampfen die Membran beschädigen, was das für die Niederdruckseite heißt, kann sich jeder vorstellen Wenn aus der Flasche nichts entnommen wird kann auch nichts in den Regler gelangen. Unabhängig davon und für mein Verständnis. Welcher Art von Beschädigung tritt da auf? Scout Stimmt nicht, die Flasche wird gefüllt und unter Druck gesetzt. Ist der Regler aber noch kühl aufgrund der Entspannungskälte so kann durchaus etwas Gas kondensieren und somit Flüssigphase im Regler anstehen. Wird dann Gas entnommen und das nun kühle Gas im Regler entzieht noch mehr Wärme, so kann dies zum Vereisen der Mechanik führen (Luftseite ist nach außen hin offen damit die Membran sich bewegen kann). Ein weiterer Punkt sind evtl. Kälteschäden (Verspröden Membran), man merkt es nur wenn der Regler abbläst bzw. sperrt. Leider kann man ja nicht in seinen Regler reinschauen (meine Ausführungen aus dem Schweißtechnikzubehör könnte man aufschrauben, was ich aber nur notfalls im Störungsfall in der Pampa mache) Nur aus technischer Sicht: Ist die Fasche offen kommt der Gasdruck der Flasche beim Druckminderer an. Wird in dieser Situation getankt, kommt auch dieser druck beim Minderer an. Egal ob grade Gas entnommen wird oder nicht! Sollte nun der Füllstop versagen (egal wie wahrscheinlich das ist) kommt der höhere Druck auch beim Druckregler an, sicher noch bevor das Überdruckventil (28Bar) reagieren kann. Was dann passeirt...keine Ahnung. Aber mir ging es grad auch nur um die Frage des Unterschiedes ob in der Tankphase grad Gas entnommen wird oder nicht. Manfred Hallo, neulich beam ich einen kleinen Gaskocher mit einer Spezielen Putan Mix Kartusche mit der Bezeichnung CP 250 was ich im Baumarkt in der Garten Abteilung gefunden habe. Ich wollte mal gerne wissen ob jemand schon erfahrung des wiederbefüllen mit einem Anderem Gas wie Metan vollstrekt hat. Ich würde auch das Flaschengewicht vor der Befüllung achten und die Gramm Zahl berücksichtigen. Laut Hersteller steht das übliche Bla bla drauf, dass die Kartusche nicht zum wiederbefüllen geeignet sei. Nun habe ich da schon Ideen wie ich eine solche Kartusche wieder befüllen könnte, aber mir geht es erstmal um die Chemische Eigenschaften und Physikalische Machbarkeit. Die CP 250 Kartusche kostet über 5 Euro und sowas braucht kein Mensch. Ich freue mich auch ein paar brauchbare Antworten Vielen dank! aett Interface LAß DIE FINGER VOM BEFÜLLEN!!!!! Lebensgefahr!!!!! (siehe die Videos aus Rußland wo der mit Methan befüllte LPG-Tank dann platzt und das Auto zerstört!!!) Methan hat einen wesentlich höheren Druck von annähernd 200 bar!!!! Die Dosen sind nicht dafür ausgelegt!! Meist haben diese noch ein Rückschlagventil so daß eine unqualifizierte Befüllung ausgeschlossen ist.
Glaubst Du wirklich, dass dieser trollige Beitrag ernst gemeint war!? :eek: Lass du die Finger als Berater! Das ist mir schon klar das Ne Gasflasche viel Bar hat. Dafür gibt es Druckminderer.... Auf diesen Ansatzt kann ich nicht aufbauen. Ich sachte eben, Leute die sowas schon gemacht haben, deren Meinung würde mich interessieren...
Das ist wohl schwerlich möglich. Diejenigen die so etwas probiert haben sind meistens gegen den Himmel gefahren. Und von dort bekommt man bekanntlich keine Auskünfte. Scout Ach, hätte ich beinahe vergessen, willkommen im Forum. Servus Interface, willkommen im Forum (hoffentlich bleibst Du uns lange erhalten, bei Deinem Ansinnen - soweit ich Dir sprachlich denn folgen kann - stehen die Chancen aber nicht schlecht, dass Du bald von oben auf uns herabblickst...oder von unten ... :angry: ). Mach Dir doch mal die Mühe und schau im Internet nach den von Dir gesuchten Butan - Kartuschen ("MSF-1"). Die gibt´s bereits ab 1,-€ /Stück (und nicht 5,-), sie sind sicher und man muss sie zu diesem Preis ganz gewiss nicht befüllen - schon gleich gar nicht mit Methan. Der Druck würde zwar dann irgendwo gemindert, aber schlagartig, wenn die Dose platzt. Wenn Du´s trotzdem versuchst, kannst Du sicher sein, dass wir noch genau einmal von Dir hören - in den Nachrichten... polobilist Hallo und herzlichen dank. Ich glaube ich habe mich nicht ganz richtig ausgedrückt. Ich zeige euch mal ein Video wo in etwa mein vorhaben drinne stehet. Erklärt viel mehr als Worte. Sowas habe ich vor eigentlich und nicht mit eine Gasflasche die eigentlich 30Bar hat. Vielleicht kommen jetzt mal ein paar andere Anregungen. Danke --> Link Nochmal ganz langsam: Die Dosenhersteller bauen zunehmend Rückschlagventile in die Dosen ein. Somit bekommst Du nur Gas raus nicht rein!!! Und das hat seinen Grund!!! Also denk nicht dran, fahr zu Th. Philips und hole die Dosen im Viererpack für 1,50 anstatt Kopf und Kragen zu riskieren. Was der Typ im YT-Video treibt, ist Wahnsinn (Befüllen von Gasbehältern in geschlossenen Räumen, mglw. ungeeignete Gasbehälter mit nicht zugelassenen Gemischen befüllen, usw.). Ich liebe das bei YT, kaum kann einer ein Video aufrufen, fühlt er sich als Experte (so meine Erfahrungen auf dem Elektriksegment). Außerdem bringt der Typ nicht einige Eigenheiten des verwendeten Materials rüber (gewisse Gase reagieren explosiv auf ungeeignete Armaturenlegierungen!!!!!), die Dosen enthalten ungeeignete Mischungen für den Brenner (zu energiereich, Brenner schmilzt bzw. Wärmeeintragung ins Ventil führt zu Undichtigkeiten). Wenn man dann die Ursache deiner Ga?plosion auf diese verbastelten Dosen zurückführen kann, viel Spaß!!! Also Finger weg von solchen Aktionen!!! Du brauchst Know How wenn Du das machen willst. Und das bekommt man nicht durch YT-Clips sondern durch eine Ausbildung.
P.S. Die Dosen können durchaus bis zu 20 bar haben, das sind keine Spraydosen!!!!! Kommt auf die Gassorte und Umgebungstemperatur an. Ich hoffe Du wohnst nicht in meiner Nähe!!
Kann während des Betankens, wenn keine Gasgeräte in Betrieb sind Gas oder Flüssigkeit aus der Flasche in den Regler gelangen? Hierzu sollten wir uns mal das Innenleben eines Reglers anschauen und dann überlegen was Sache ist. Zuerst eine allgemeine Information, wie das Innenleben eines Reglers aussieht und wie er funktioniert. Am Eingang des Reglers, auf Seite der Gasflasche befindet sich ein Ventil. Betätigt wird das Ventil durch die Membran im Regler. Ist die Differenz des Druckes im Regler größer als 30 mbar zum atmosphärischen Druck schließt die Membran das Ventil. Ist die Differenz des Druckes im Regler kleiner als 30 mbar öffnet die Membran das Ventil. Wenn keine Flamme brennt oder kein Gas entnommen wird ist der Druck im Gassystem und Regler 30 mbar. Wird Gas entnommen, fällt der Druck unter 30 mbar. Die Membran im Regler öffnet das Ventil am Eingang des Reglers und lässt Gas aus der Flasche in den Regler und damit in das Gassystem strömen. Im Bild ein Schema eines Gasdruckreglers --> Link Bilder eines Gasdruckreglers --> Link Und nun die Begründung weshalb während des Betankens, wenn keine Gasgeräte in Betrieb sind, Gas oder Flüssigkeit aus der Flasche in den Regler gelangen können. Am Eingang des Reglers, also auf Seite der Flasche befindet sich ein Ventil. Wenn das Ventil geschlossen ist kommt logischerweise kein Flascheninhalt, egal ob Gas oder Flüssigkeit, in den Regler. Betätigt wird das Ventil durch die Membran im Regler. Ist die Differenz des Druckes im Regler größer als 30mbar zum atmosphärischen Druck schließt die Membran das Ventil. Ist die Differenz des Druckes im Regler kleiner als 30mbar zum atmosphärischen Druck öffnet die Membran das Ventil. In dem Regler ist der Druck gleich groß wie im Gassystem des Womo. Bild hierzu. --> Link Nun tanken wir Flüssiggas. Währen den Tankvorganges wird kein Gas entnommen. Wenn kein Gas entnommen wird ist der Druck im System und im Regler um 30 mbar höher als der Außendruck. Die Membran schließt somit das Ventil am Eingang des Reglers. Es kann zu keinem Druckausgleich mit dem Druck in der Flasche kommen, es kann kein Gas oder Flüssigkeit in den Regler gelangen. Im Regler ist der Zustand vor, während und nach dem Tanken gleich. Somit kann nichts verspröden, vereisen oder sonstige Unregelmäßigkeiten auftreten. Scout Deine Theorie berücksichtigt leider nicht die Abkühlung diverser Komponenten. Während des Betankens kann bei offenem Ventil das Gas dort mglw. kondensieren. Dann steht dort Flüssiggas an. Dreht man nun die Flasche auf und nutzt die Anlage, kann die Flüssigkeitsperle in den Regler gelangen und ihre Wirkung entfalten. Das Ganze ist nicht vorhersehbar. Deswegen beim Betanken, Ventil zudrehen. P.S. ich weiß wie ein Regler innen aussieht. Als ich vor Kurzem meinen Betankungsfilter (der polnische Alukörper ) öffnete, spritzte mir das Flüssiggas entgegen was im Dichtungs-O-Ring-Kämmerchen eingeströmt war Und leider geht die Erklärung davon aus, dass alle Gasgeräte abgeschaltet sind. Das ist in Zeiten von Crash sensor und SeccuMotion aber nicht sichergestellt! Deshalb schließe ich bei der Betankung das Entnahmeventil an der Flasche! Das halte ich auch für einen guten und praktizierbaren Ratschlag (wegen der kotzenden Pferde vor der Apotheke), der die ganze Linie inklusive Regler schützt. Andreas Ich habe eindeutig formuliert, dass meine Ausführungen einen Zustand beschreiben, bei dem kein Gasverbraucher in Betrieb ist. Es wurden ja schließlich apokalyptische Warnungen ausgesprochen, die mit falschen Argumenten begründet wurden.
Da sollte man das Zusammenwirken von Crashsensor, Secumotion und Regler betrachten. Das Eingangsventil am Regler trennt die Hochdruckwelt der Flasche von der Niederdruckwelt des Gassystems im Womo. Crashsensor oder Secumotion sitzen hinter dem Regler im Niederdruckteil, haben eine Schutzfunktion, verbrauchen kein Gas und beeinflussen somit den Druck im System nicht. Der Regler ist halt nun mal so konstruiert, dass das Ventil am Reglereingang schließt wenn im Womo kein Gas entnommen wird und sich damit von der Flasche abschottet. Wir sollten doch froh sein, dass es so ist und keine Geschichten erfinden, die einen Zustand beschreiben den die Technik nicht zulässt. Wie gesagt, das ist die Technik des Reglers und auch seine Aufgabe. Es ist sicherlich unangenehm alte, falsche Vorstellungen hinterfragen zu müssen. Um zu verdeutlichen. Ich habe damit keine Empfehlung ausgesprochen, ob das Flaschenventil zu oder auf sein soll. Das machen andere, die Apokalyptiker meistens mit falschen Argumenten. Ich habe mit meiner Erklärung lediglich falschen Begründungen widersprochen. Scout Zitat: Das ist wohl schwerlich möglich. Diejenigen die so etwas probiert haben sind meistens gegen den Himmel gefahren. Und von dort bekommt man bekanntlich keine Auskünfte. Scout Zur Auflockerung: Springer saust nach unten,nachdem Haupt-u. Hilfsschirm nicht geöffnet. Kommt einer im blauen Anton v. unten entgegen: "Auch Springer?" "Nein, Gasmonteur!" Gr. Richi :lol: der ist gut. aett Interface ich poste hier keine Anleitung zum Selbstmord (das kriegst Du selbst besser hin), laß Dir das Füllen vom Fachmann VOR ORT (!!!!!!) zeigen. Ja, ich fülle Flaschen und Tankflaschen selbst oder um. Notwendige "amtliche" Ausrüstung ist natürlich vorhanden. Scout, hallo, du hast ja recht mit deiner Technischen Beschreibung. ja, du hast geschrieben "!alle Gasgeräte abgeschaltet, ja die Seccumotion etc sitzt hinter dem Regler. Mir ging es nicht um die techn. Beschreibung sondern um die Handhabung. Egal ob die SeccuMotion vor oder hinter dem Regler sitzt, die Benutzer sagen: ich kann/darf im Fahrbetrieb mit Gas kühlen, der dafür benutzte Strom geht in die Batterieladung! Also brauche ich die Gasgeräte nicht abschalten. Alle nicht AES-Kühlis schalten auch beim Stop nicht ab, also gibt es einen Gasfluß. Da ich so einer bin, drehe ich am Entnahmeventil ab. Also meine Praxisempfehlung an alle "nicht AES Einschalter mit SeccuMotion oder Crash sensor und Kühli auf Gas" lautet: Dreht beim Gastanken das Entnahmeventil zu, es gibt trotz aller technischen "da kann nichts passieren" Aussage (die bestimmt richtig ist) ein besseres Gefühl. Andreas Hallo, ich werfe mal ein Bild in die Runde: ![]() fällt euch rechts oben etwas auf? Wieso also das Ventil an der Flasche zudrehen wenn der Kühlschrank sowieso ausgeschaltet sein muss..... :D aett manti Du hast die letzten Beiträge gelesen??? Es wird diskutiert, ob der Regler alleine ausreicht, um Schäden beim Betanken zu verhindern. Mir liegen da andere Erkenntnisse vor die auf Gaskondensation hindeuten. Beim Füllen wird ja über 7 bar gearbeitet (meist ca. 13 bar). Da die SV´s bei 25 bar öffnen, ist da noch "Luft" |
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