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Stärke der Bodenplatte. Wie tief kann man Schrauben eindrehe


Gast am 23 Jul 2015 20:15:31

Hallo,

hab mir heute aus 18mm Multiplex eine Kiste für die vordere Dinette-Sitzbank gebaut, um Wertgegenstände wenigstens vorm schnellen Zugriff z.B. beim Einkaufen oder Hundespaziergang etwas besser zu sichern. Die muss jetzt noch mit der Bodenplatte verschraubt werden. (Seitlich wird sie auch noch vorne und links mit Abstandskötzen und Schloss-Schrauben befestigt. Rechts ist ein Teil des Frischwasssertanks. Da geht das nicht.)

Ich weiss leider nicht, wie stark üblicherweise die Bodenplatte so 'nes Womo ist. Ich möchte natürlich nur in die Platte verschrauben und keinesfalls nach unten durch! :-o

20, 22, 25mm :?: Der Kistenboden hat 18mm, dazu ca. 2mm Kunststoffboden.
Kann ich 35er Torx, also 15mm in den Boden schrauben oder gehn auch 40er? Bei 20mm Platte wär das schlecht, bei 22 schon grenzwertig.

Hoffe, Ihr habt ein paar Tipps für mich! :)


Passt sogar mein Fernseher plus Läppi rein :razz:



Rechts am Deckel fehlen natürlich noch die Scharniere. Die werde ich auch wie die Schlossfalle mit Schloss-Schrauben befestigen.
Und die werden ähnlich stabil sein, wie das Schloss-Teil (6mm Stahl). Vorhängeschloss kommt natürlich auch noch dran :razz:

P.S. ich möchte hier keine weitere Diskussion starten, ob und wie man sich am Besten vor Einbruch/Diebstahl schützen kann.
Rein geht immer, ist klar. Ein bischen Erschwernis und Zeitgewinn kann aber nicht schaden.
Die Platte hatte ich eh noch zuhause und so hat mich das bisher 9.-Euro für Schlossfalle und ein paar Schrauben gekostet.
Mit den restlichen Teilen werdens vielleicht 30.- und gibt mir ein besseres Gefühl, wenn ich das Womo mal wo abstelle!
Bargeld, Karten und Handy hab ich eh immer "am Mann"!

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radfahrer am 23 Jul 2015 21:01:55

Hallo,
garnicht schrauben. Kleben !
Befestige deine Kiste mit Kleber auf MS Poymer Basis auf der Bodenplatte.
Ist dann natürlich nur noch schwer reversibel.

Ganzalleinunterhalter am 23 Jul 2015 21:09:54

Kleiner Tip von mir, rein kommen sie immer wie Du schon bemerkt hast.
Der hebt dann die Sitzklappe hoch und sieht das Vorhängeschloß > oh da ist was wertvolles drinnen > mit jedem Kuhfuß in sekunden weggebrochen.
Ich würde ein solches Versteck als etwas anders tarnen, so daß die Suchenden nicht auf die Idee kämen daß dor etwas wertvolles versteckt sei.
Und verschrauben im Boden geht nur durch die Bodenplatte wenn es wirklich halten soll - oder mit Sika verkleben.

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globulli am 23 Jul 2015 22:08:12

Ich würde auch lieber verkleben. Am besten etwas großflächiger, dann ist das ne echte Schinderei, die Kiste da raus zu bekommen, insbesondere weil man ja kaum ran kommt zum Hebeln. Die Idee mit dem Tarnen finde ich auch nicht schlecht. Vielleicht hat jemand noch eine Idde, beides zu kombinieren?!

wolfherm am 23 Jul 2015 22:21:22

Oder packe die wertvollen Sachen da nicht rein und lass die die Kiste aufbrechen und das Zeugs liegt ganz wo anders.... :D

Gast am 23 Jul 2015 22:40:31

So,
hatte grade die Eingebung, daß da irgendwo ein "Loch" ist zum Runterkurbeln des Reserverads von innen. Und sieheda..gefunden!



Hatte jetzt keine Schieblehre zur Hand, aber der Unterboden scheint aus 38mm-(beschichteter)Spanplatte zu bestehen :-o . (ähnlich wie Standard-Küchenarbeitsplatten)
Dachte eher, das wären dünnere Siebdruckplatten! Jedenfalls schon mal keine schlechte Isolierung von Unten!

Also kann ich locker z.B. 4.5/5.0x50 Torx reinschrauben, ohne daß die unten durchkommen! Im Schema 3x5 (also 15St.) reisst mir glaub ich keiner die Kiste dann so leicht raus. :razz:

Kleben will ich nicht, soll reversibel sein.
at Hotte: Glaub eigentlich nicht, daß man mit Kuhfuss das wirklich in Sekunden schafft!? Und meistens haben die eh nur nen grossen Schraubendreher dabei.
Sei's drum, es ist ein günstiger Versuch und beruhigt meine Nerven!

at Wolfgang: wirklich wertvolle Sachen hab ich eh nicht dabei! Ein TFT 200.-NP und ein Tablet 150.-NP, evtl ein altes Notebook. Kein Bargeld oder Fotoausrüstung wird da drin "versteckt".

selbstschrauber am 23 Jul 2015 22:45:30

Der übliche Bodenaufbau ist so (von innen im Womo nach außen gesehen)
2mm Bodenbelag, z.B. PVC
4-6mm Sperrholzplatte
25-45mm Styroporisolierung
2 -4mm unterer Belag, Sperrholz oder GFK

Deine Schrauben halten somit im Grunde nur in den 4-6mm Decksperrholz innen. Die 35mm wird nicht durchgehen, nur wirklich halten wird das ganze nicht.

PS nix Spanplatte, viel zu schwer, instabil und wasseraufnahmegefährdet. Schau in dem Loch nochmal genau, vermutlich wirst du dann das Styropor / Styrodur erkennen

LG

Selbstschrauber

Ganzalleinunterhalter am 23 Jul 2015 23:00:12

Noch so einen getarnten Wasserbehälter neben den orginalen wäre jetzt meine Lösung gewesen :idea:


Oben eine Verschraubung aufgeklebt, ein paar Kabel als Tarnung in den Behälter gehen lassen und das ganze so eingebaut, daß Du es nach lösen von zwei unteren seitlichen Stiften nach oben herausholen kannst - so wäre meine Lösung gewesen

Gast am 23 Jul 2015 23:15:11

Hallo Gernot,

es erscheint mir eigentlich auch unwahrscheinlich, daß so ne schwere Platte als Unterboden verwendet wurde. Aber ich kann hier beim besten Willen keine Schichtung erkennen... :?:



Dieses "Loch" ist hinten zwischen Nasszelle und Kleider-/Boilerschrank. K.A. ob weiter vorne der Aufbau evtl anders ist.
Wo könnte ich den Aufbau der Bodenplatte noch prüfen?

Ganzalleinunterhalter hat geschrieben:Noch so einen getarnten Wasserbehälter neben den orginalen wäre jetzt meine Lösung gewesen :idea:

Und woher sowas nehmen? :idea: Aber die Idee ist prinzipiell gut, jedoch noch viel umständlicher als meine! :mrgreen:

Ganzalleinunterhalter am 23 Jul 2015 23:26:49

Hundefreund02 hat geschrieben:

Und woher sowas nehmen? :idea: Aber die Idee ist prinzipiell gut, jedoch noch viel umständlicher als meine! :mrgreen:


Wie wäre es wenn Du an Deiner Holzkiste den Deckel weglässt und das ganze umgekehrt über deine Verstecksachen stülpst. Die kiste noch entsprechend lakiert, Lüftungsgitter draufgeschraubt und Heizungslüftungsrohr seitlich weggehen lassen, Eventuell noch einen funktionslosen Schalter eingebaut und das ganze als Zusatzheizung / Verteiler deklariert. Kabelanschlüsse und Fühler nicht vergessen.
Und noch eine Lösung ausdenken wie du eine Veriegelung an Boden bewerkstelligen kannst.

In einem meiner früheren Mobile hatte ich mal so etwas verbaut, sogar in der Womowerkstatt hat man das Teil nicht als Fake erkannt :lol:

reisemobil.online.cx am 24 Jul 2015 07:04:01

Hundefreund02 hat geschrieben:... es erscheint mir eigentlich auch unwahrscheinlich, daß so ne schwere Platte als Unterboden verwendet wurde. Aber ich kann hier beim besten Willen keine Schichtung erkennen...

Vermutlich wurde an dieser Stelle bei der Produktion ein Holzklötzchen eingelegt. Deshalb ist die Isolierung nicht sichtbar.


Originalfoto ist von Hundefreund02!

dylan08 am 24 Jul 2015 10:26:42

Ich würde es auch tarnen. Erst gar nicht auf dumme Ideen bringen.

Wenn die bösen Jungs mal drin sind, haben Sie auch erstmal Zeit. Und die kriegen das auf oder reissen es raus.
Bei uns zuhause haben sie einen mit Schwerlastankern gesicherten Tresor aus der Wand gerissen. Schaden erheblich :x :?

kurt2 am 24 Jul 2015 11:30:02

Hundefreund02 hat geschrieben:Hallo Gernot,




Hallo Thomas,
ich denke, man sieht das Styropor schon etwas durch. Schau man in Deinem Bild auf 2 Uhr im unteren Bereich. Da schimmert es weiß durch.

Selbstschrauber hat recht, durchgehende massive Platte wäre viel zu schwer. Es ist bestimmt ein Holzklötzchen.

ottomar am 24 Jul 2015 12:41:49

Manche Hersteller machen ja gelegentlich nicht nachvollziehbare Konstruktionskuriositäten.

Wenn das ein Holzklötzchen wäre, wieso sollte es dann gerade so groß sein, dass es beim Ausfräsen wieder bis auf einen hauchdünnen Rest verschwindet?

Das Argument mit dem Gewicht der Platte ist natürlich einleuchtend.


Ich finde, die Idee von Hotte mit der Tarnung hat Charme. Könnte mir vorstellen, einen Abwassertank vom Schrottplatz (auch Womos enden dort) entsprechend zu zerschneiden, ausgestattet mit entsprechenden Fake-Anschlüssen etc. über die Kiste zu stülpen und versteckt zu verriegeln.

rolf51 am 24 Jul 2015 12:46:48

Hallo Zusammen,
ein Bekannter hat bei einer 120Ah Batterie den Deckel abgemacht und den Inhalt ausgeräumt, gereinigt, pseudo Anschlüsse montiert und in den Schrank gestellt. Dort sind die Wertsachen sicher aufbewahrt.

kurt2 am 24 Jul 2015 13:34:52

ottomar hat geschrieben:Wenn das ein Holzklötzchen wäre, wieso sollte es dann gerade so groß sein, dass es beim Ausfräsen wieder bis auf einen hauchdünnen Rest verschwindet?


Hallo ottomar,
das machen die schon. Wegen der Stabilität. Kleben/Legen (beim Holzfachwerk) ein ganzes Holzplättchen zwischen das Lattengerüst und fräsen es an entspr. Stelle aus. Dadurch, dass das Holzplättchen zwischen den Latten liegt ist es quasi eingespreizt und kann nicht mehr aus. Der Rest wird mit Styropor ausgefacht.

Habe ich vor Jahren mal bei einer Werksbesichtigung von "Knaus" in Jandelsbrunn gesehen.
Hundefreund hat zwar einen Dehtleffs, aber dieses Modell ist auch noch Holzfachwerk und ich denke die arbeiten ähnlich.

Ganzalleinunterhalter am 24 Jul 2015 13:40:45

Fake Batterie - großartige Idee - das sind Lösungen nach meinem Geschmack :) :idea:

ottomar am 24 Jul 2015 14:05:44

Hallo Kurt,

in den Wänden ist das so, aber im Boden gibt es doch kein Lattengerüst, oder?


Egal, die beste Lösung ist die Fake-Batterie.

Wie man da wohl den abgesägten Deckel wieder "unsichtbar" befestigen kann?

Gast am 24 Jul 2015 14:17:59

Das erste was ich nach Kauf des PitMobilII machte war: Ausbau des eingebauten Tresor.

Zur Frage der Befestigung wurde bereits alles gesagt, daher hier nur meine Gedanken zum Thema generell:

Wir nehmen keine wertvollen Gegenstände mit,
Wir lassen beim Verlassen des Mobil die Gardienen offen, die Schränke und oberen Klappen ebenfalls
Es ist nichts was den Einbruch animieren könnte sichtbar.

Sollte es doch mal jemand versuchen, dazu reicht auch die Zeit wo man mit dem Hund unterwegs ist, dann macht er wenigstens nicht noch mehr Schaden als die Türe aufzubrechen.

Nur mal so als Gedankenanstoß. Sicher wäre nur ein massiver Tresor, der mit dem FZG Rahmen verschraubt ist. Alles andere erhöht nur dem Schaden am Fahrzeug selber und kostet den Profi, oder den Knacker mit Kuhfuß kaum was an Zeit.

kurt2 am 24 Jul 2015 14:38:23

ottomar hat geschrieben:Hallo Kurt,

in den Wänden ist das so, aber im Boden gibt es doch kein Lattengerüst, oder?


Hallo,
doch, mit Längslatten von Seite zu Seite und einigen Querhölzern, die Zwischenräume mit Styropor ausgefüllt, genau so wie es "Selbstschrauber" aufzeigt. Es gibt auch den ein oder anderen Feuchtefred hier, bei dem der Boden geöffnet worden ist. Da sieht man das auch sehr genau.
Bei der Werksführung (2006) konnte man das genau sehen. Wurde auch schrittweise erklärt.

Ich bin mir sicher, dass der Dethleffs von "hundefreund" den gleichen Unterbodenaufbau hat. (Modell mit Duc 230!, also vor ca 15-20 Jahren)

kurt2 am 24 Jul 2015 14:50:06

Beispiel bei einem TEC: --> Link (insb. Bild 3)

halbkette am 25 Jul 2015 18:41:12

Servus

Bei der Fake Batterie würde ich nicht den Deckel abschneiden , sondern den Boden .... dann den Deckel incl. Seitenwänden über eine Holzkiste saugend drüber schieben.

Gast am 27 Jul 2015 20:46:50

Ich danke Euch für die vielen interessanten und erhellenden Antworten!
Und für die Mühe, sogar Fotos zu bearbeiten/beschriften!

Die Ideen mit den getarnten "Safes" sind echt toll. Da bieten sich im Womo ja fast unbegrenzt Möglichkeiten, "Geheimfächer" anzulegen.
Wenn ich da nur an die Nasszelle denke! 8)

Ich hab aber jetzt nicht mehr die Zeit, sowas auszutüfteln und umzusetzen. Nächste Woche gehts ja auf nach Schweden!
Deshalb hab ich jetzt erstmal das angefangene Werk fertiggestellt. Ist ja jederzeit wieder ausbaubar.




Wie schon gesagt, mir ist klar, je nach Aufwand kommen Einbrecher überall rein!

Aber ich hoffe natürlich, daß..
- 1. bei mir eh nicht eingebrochen wird, u.a. weil mein Womo aufgrund des Alters nicht ins Schema passt.
- 2. wenn eingebrochen wird, die Diebe gar nicht auf die Idee kommen, unter der Sitzbank nachzusehn. :) (Bild 4)
- 3. wenn doch, daß sie nicht das passende Werkzeug dabei haben :mrgreen: oder..
- 4. wirklich nur auf schnelle Beute aus sind. Ohne großen Aufwand.

Gekostet hat mich das ganze jetzt incl. 15.-Euro Vorhängeschloss (8mm Bügel) nicht mal 40.-Taler!

Ganzalleinunterhalter am 27 Jul 2015 21:28:52

Sieht aus wie ne Schatzkiste aus früherer Zeit. Gute handwerkliche Arbeit !

ottomar am 28 Jul 2015 15:11:55

Genau! Totenkopf drauf und gut is ...


Thomas,

gute, erholsame und abwechslungsreiche Fahrt - und möglichst ohne Zwischenfälle hinsichtlich Deiner Schatzkiste!

tiefschneewikes am 28 Jul 2015 16:27:41

Hallo Rolf,

die Idee mit der Batterie ist super. Wenn jetzt noch alle anderen Ihre Super-Verstecke preisgeben wissen die entsprechenden "Sucher" wo sie fündig werden!!

Mein Versteck ist ähnlich abenteuerlich wie die Batterie, aber ich werd das tolle Versteck sicher nicht im Internet preisgeben.

Acki am 15 Aug 2015 14:45:51

Sowas mit Batterie als Getarntes Versteck hatte ich mir auch überlegt. - Nun aber doch entschieden, eine richtige "Schutzkiste" einzubauen. Gross genug, dass der Laptop drin Platz findet. Über Gewindestangen, Hülsen und Konterplatten mit der Bodenplatte verschraubt.
Auf und raus kriegt man den nicht so schnell!


kurt2 am 15 Aug 2015 15:03:08

Acki hat geschrieben:Über Gewindestangen, Hülsen und Konterplatten mit der Bodenplatte verschraubt.
Auf und raus kriegt man den nicht so schnell!


Hallo,
"nicht so schnell" mag zwar stimmen............--> Link

Ich denke mal, dass es latentes Versteck sinnvoller ist.

Wünsche, dass er seine Bestimmung nie unter Beweis stellen muß.
Das Problem dabei ist: Amateure werden Abstand halten, aber wenn sich mal ein Profi einen gut gesicherten Tresor aussucht und mit Gewalt entnimmt, sind die Schäden i d R. immens.

b0tti am 15 Aug 2015 20:15:46

Acki hat geschrieben:Sowas mit Batterie als Getarntes Versteck hatte ich mir auch überlegt. - Nun aber doch entschieden, eine richtige "Schutzkiste" einzubauen. Gross genug, dass der Laptop drin Platz findet. Über Gewindestangen, Hülsen und Konterplatten mit der Bodenplatte verschraubt.
Auf und raus kriegt man den nicht so schnell!


Hoffentlich nicht solch ein Safe : --> Link oder so: --> Link


Ich finde die Tarnung als Tank oder Heizung nicht schlecht, auf der anderen Seite sehe ich auch die Gefahr des wilden Vandalismus, falls das Öffnen nicht sofort klappt.

Acki am 15 Aug 2015 20:53:39

b0tti hat geschrieben:Hoffentlich nicht solch ein Safe : --> Link oder so: --> Link
...

Im Selbstversuch funktionierte der Trick aus dem Video nicht (war bekannt ... :wink: ).
Selbstverständlich vor Einbau getestet! 8)

Es gibt verschiedene Szenarien von Einbruch/Diebstahl:
Eines davon ist whs das häufigste --> Schnell rein, alles packen, was mobil und fassbar ist und schnell wieder raus (darauf hofft natürlich der Besitzer eines Safes) ... :)
Wer mehr Zeit hat, kann versuchen den Safe mitzunehmen. Dies dürfte kaum gelingen, mit einem Mobiliarschaden muss aber gerechnet werden ... :(

OscRa am 15 Aug 2015 21:57:16

tiefschneewikes hat geschrieben:Hallo Rolf,

die Idee mit der Batterie ist super. Wenn jetzt noch alle anderen Ihre Super-Verstecke preisgeben wissen die entsprechenden "Sucher" wo sie fündig werden!!

Mein Versteck ist ähnlich abenteuerlich wie die Batterie, aber ich werd das tolle Versteck sicher nicht im Internet preisgeben.

Auch meine Denkweise. Habe kein Schloß, kein Safe, keine Ketten, nur eine schlichte Verriegelung die gut versteckt ist und eine noch bessere Kammer die damit geöffnet werden kann. Nur da drauf kommen, ... geht nicht in kurzer Zeit.
Ein Laptop und die Fotoausrüstung passen rein, wichtige Dokus und Geld auch, bin zuversichtlich. Außer, ich bin zu faul vorm Schlafengehen alles Wichtige zu verwahren. Das ist dann doppelt so böse.

,
Oskar

dylan08 am 17 Aug 2015 12:09:05

Acki hat geschrieben:Eines davon ist whs das häufigste --> Schnell rein, alles packen, was mobil und fassbar ist und schnell wieder raus (darauf hofft natürlich der Besitzer eines Safes) ... :)
Wer mehr Zeit hat, kann versuchen den Safe mitzunehmen. Dies dürfte kaum gelingen, mit einem Mobiliarschaden muss aber gerechnet werden ... :(


Aus eigener Erfahrung mit Safe im Haus: Die bekommen den raus. Frag nicht wie aber es geht. Und wenn wie bei mir teile der Mauer mit raus gebrochen werden :( :cry:
Tresor wurde dann im Wald gefunden. Aufgebrochen mit Hammer, Brecheisen und solchen Werkzeugen. Wer weiss wie lange die daran rum gekloppt haben. Das ganze Gehäuse verbogen und zerdrückt.
Mein Vertrauen in solche Sicherungsmassnahmen hat stark nachgelassen. Ziehe jetzt auch Bankschliessfach (für Dokumente), Tarnen und Verstecken vor.

Das wertvollste bei uns im Wohnmobil ist die Tauchausrüstung. Die passt eh nicht in einen Tresor :-o Das Risiko fährt leider immer mit.
Geld, Handy, Kamera nehmen wir mit wenn wir das WoMo verlassen.
Notebook ist ein altes ausgemustertes das nur die notwendigsten Daten verschlüsselt enthält. Der Verlust wäre zu verkraften (finanziell wird das von der Versicherung gedeckt).

Acki am 17 Aug 2015 12:57:12

Mit entsprechender Gerätschaft bringt man alles aus der Wand ...
--> Link
Es ist halt zu hoffen, dass die "Fachkraft für spontane Eigentumsübertragung" diese Gerätschaft nicht dabei hat ... :wink:

dylan08 am 17 Aug 2015 13:14:53

Das stimmt.
Und wenn der Tresor nicht raus geht klauen die bösen Buben einfach das ganze Mobil :?

OscRa am 17 Aug 2015 21:04:57

Acki hat geschrieben:Mit entsprechender Gerätschaft bringt man alles aus der Wand ...
--> Link

Habe ganz, ganz früher als Bagger-Führer gearbeitet. Werde mir jetzt so ein Teil in die Garage packen und mein "Einkommen" verbessern.
Garage leider zu klein, Hänger => leider keine Anhänger-Kupplung, ... .Pech gehabt.
Scherz AUS:
Aus einer WoMo-Wand ist mit einem Bagger (der ordentlich Krach macht) nichts raus zu holen. Auch nicht mit viel, viel Fantasie.Auch nicht mit dem stärkstem Bagger.
.

thoba am 18 Aug 2015 08:42:51

OscRa hat geschrieben:...Aus einer WoMo-Wand ist mit einem Bagger (der ordentlich Krach macht) nichts raus zu holen. Auch nicht mit viel, viel Fantasie.Auch nicht mit dem stärkstem Bagger..


dann vielleicht mit einem Trecker... ? --> Link :lach:

Tipsel am 18 Aug 2015 09:20:26

Moderation:Bitte bleibt beim Sachthema, für Spaßbeiträge ist der Bereich "OffTopic" da.


Xirius am 18 Aug 2015 09:24:07

Es hilft halt gegen den schnellen zugriff, den "Gelegenheitsdieb".
Wenn da jemand gezielt anrückt, mit vorbereitung und Werkzeug (und Zeit), dagegen kann mann sich nicht schützen, wer will, nimmt halt das ganze Wohnmobil mit.

Das ist aber bei jedem Fahrzeug so (und bei fast allen Häusern auch).

Ganzalleinunterhalter am 18 Aug 2015 11:51:28

Vorletzte Woche in Amsterdam konnte ich live zusehen was ordendliche Sicherungen taugen und wie schnell sie zerstört waren . Akuflex mit dünner Flexscheibe benutzt die Stadtverwaltung dort, um zuvor abgemahnte Fahrräder zu entsorgen. 2 Sekunden und die dicksten Fahrrad / Motorradschlösser waren durchtrennt.

Wenn ein Ganove ein solches Teil gegen die Wohnmobilsicherungen einsetzt hat man auch keine Chance.

In einem südlichen Urlaubsland waren mal Ganoven aktiv , die sogar nach Verschraubungen im Unterboden suchten und dann mittels Akkusäge den Tresor von unten aus dem Wohnmobil geschnitten haben.

Christel am 18 Aug 2015 13:26:22

Ich habe in Amsterdam live gesehen wie hinter uns der Wagen ausgeräumt wurde. Die Leute waren vorne noch sichtbar beim Gang in die Stadt, da waren die schon fertig mit dem Ausräumen eines PKWs, Einer durch die rechte Tür, Einer links und der Dritte öffnete den Kofferraum. Die Beute, hier Urlaubsgepäck wurde sofort weiter gegeben und eine Treppe runter getragen. Da war der Spuk vorbei.
Christel

sabmatt am 19 Aug 2015 15:31:30

Gegen Profis hilft wohl nichts. Alles mitschleppen geht aber auch nicht.
Bleibt die Hoffnung, dass es einen nicht erwischt !

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