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deshalb haben wir in Weimar und jena schon tempo 30 auf manchen hauptstrassen, das macht die luft richtich sauber... :ja: es wird halt teurer werden, einen besonderen Geschmack zu haben! früher gut - heute besser! hartmut Wenn du eines mit Gas- oder E-Antrieb gefudnen hast melde Dich! :eek: Unser WoMo hat noch eine gelbe Plakette, ist also ein sauberer Diesel. Über diese Schweinerei mit den Emissionsklassen und der damit verbundenen sinnlosen Plakettenkleberei und Umweltzonenausruferei redet in der ganzen aktuellen Diskussion/Betrügerei kein Mensch. :evil: :juggle: Alf Was willst du denn sonst nehmen? Amerikanische Benzinboliden? Ob das dann so viel besser ist. Alles andere ist wohl noch ganz weit weg. Aber die blaue Plakette wird kommen, ob wir wollen oder nicht. Udo Betriebswirtschaftlich gesehen (natürlich mit rosa Brille und "nicht sooo eng" ) könnten wir - also Deutschland - ganz einfach wie die Amis fette Benziner fahren. Die Mineralölsteuer wird drastisch gekürzt und die dadurch entgangenen Steuereinnahmen kürzen dann die Zahlungen an die EU. Die "Bürokraten" können dann schauen welche Gelder sie verteilen wollen wenn aus D deutlich weniger kommt. :lol: :lol: :lol: :lol: :ja: :ja: :ja: :ja: Denen würde die Luft in unseren Grosstädten schnell egal sein nach dem Motto : Lasst sie ersticken solange wir in Brüssel nur genug kohle kriegen. Alternativ könnte man VW-Software zur "ganz Grünen Plakette" benutzen. Auf jeden Fall wird man sich sicherlich "freikaufen" können. Es ist und bleibt alles eine riesige Abzocke, sonst nichts .Mal sehen, wie lange unser niegelnagelneuer Ducato sich noch im öffentlichen Strassenverkehr bewegen darf. Naja, die ferkeligen europäischen Autos verpesten ja auch unglaublich stark die Luft in den USA, und bei uns sowieso. Ganz anders als deren 6,8 Liter Pick ups, die ja unter LKW laufen. Das riecht mir doch nun wieder sehr nach einer Retourkutsche wegen den ganzen Titip Verhandlungen. Karsten Meine Frage wäre, sieht es außerhalb von D besser aus? :?: In z.B. Paris nur saubere Luft? :?: Außerdem könnte man ja VW den Auftrag geben die Software für die Messstadionen zu entwickeln :lol: Michael Ich bin auch für saubere Luft, logisch !! Und ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, wie es war, als hier die Autos noch ohne Kat fuhren. Es stank schon ziemlich. Aber dieser ganze Quatsch bez. Feinstaub und so. Feinstaub ist im übrigen das, was aus trotz Partikelfilter noch heraus kommt. Unser alter 407 hat teilweise schwarze Flocken heraus geworfen, die hätte man locker mit dem Golfschläger weg hauen können. ( Sarkasmusmodus aus ). Das so etwas nicht mehr geht, dürfte jedem klar sein. Wir brauchen mehr Geld in den Kassen - bei den personellen Zuläufen... Der Draghi kommt mit dem Drucken von Scheinen schon nicht mehr nach. :lach: Dieselfahrzeuge - besonders große - sind sparsamer und effizienter als Benziner. Deshalb fahren sogar in den Staaten große Laster mit Diesel und nicht mit Benzin, obwohl der Diesel teurer ist... Die EU braucht Geld und Deutschland hat es. So einfach ist das. Unser schwäbischer Hausmann protzt ja jeden Tag in den Medien, wieviel er den Bürgern schon mehr aus dem Kreuz herausgeleiert hat ("sprudelnde" Überschüsse bei Steuereinnahmen), wer kann es der EU verdenken, ein dickes Stück vom Kuchen zu fordern - schließlich haben die die höhere Ausgabenkompetenz als wir Deutschen... Wird wohl bald die Abwrackprämie 2.0 kommen, zumal VW mit den Dieselmodellen erst mal keinen Stich mehr machen kann - ist aber ein halb-staatlicher Betrieb und systemrelevant - also wird man sich was einfallen lassen, um die Verkäufe der momentanen Ladenhüter wie Hybrid oder Elektroautos anzukurbeln und so die Verluste einzudämmen. Wäre doch schlimm, wenn die Kunden zur Konkurenz gehen und dort ihre Diesel kaufen. Kann mir keiner erzählen, dass ein Elektroauto so viel teuerer ist als ein konventionelles. Wenn man den Preis von Motor, Getriebe, Abgasaufbereitung, Einsprizung, Motormanagement usw. zusammenrechnet, dann kann man locker ein Elektroantrieb mit Batterien dafür bauen. Das Problem ist der geringere Verschleiß der Aggregate - bis auf die Batterie ist da nichts mit lukrativen Wartungsverträgen für die Dienstwagen- und Leasingflotten - und die Batterie hält meist auch noch die 3 Jahre durch. Sind echt zu bedauern, die Autobauer. Ganz eindeutig JA ! So lange bei uns die LKW die rechte Spur als Lager der Hersteller/Firmen benutzen, wir im Winter frische Trauben aus Australien oder weiß ich woher kaufen, auf unseren Dörfern keine Lebensmittel mehr zu kaufen sind, weil sich die Einkaufsgewohnheiten dank PKW in die Center der größeren Städte und Dörfer verlagert haben, so lange werde ich noch Diesel fahren. Und die vielen Haus und Wohnungsheizungen mit Heizöl ?? Da hat auch noch keiner daran gedacht, (oder wird darüber geschwiegen, denn es könnte ja die Meisten der Bevölkerung treffen) auch diesem Feinstaub ist ohne Abgasfilter nicht beizukommen. Und wer hat so einen Filter ? Moin Berni, meine Heizölheizung ( 10 Jahre alt) hat absolut keine Rußemission. Der Schornsteinfeger misst immer 0%. Rolf Ich lass mir einen VW Motor nachrüsten. Der bekommt locker die blaue Plakette! :mrgreen:
Glückwunsch ! Mein Kaminfeger hat auch nur ein Prüfblatt um zu sehen ob das dunkel wird, er misst aber erst wenn die Heizung richtig heiß ist. Kein Prüfblatt. Mit Sonde! Rolf
Es gibt ja noch ein paar Farben! :ja: Tja, der deutsche Michel oder auch das schweigen der Lämmer :( bevor es politisch wird :versteck: JA LG Moin! Eine Alternative zum Verbot von Dieselfahrzeugen wäre das Verbot von holzbefeuerten Kaminöfen und Kaminen in Wohnhäusern. Die blasen inzwischen mehr Feinstaub in die Luft als der Straßenverkehr --> Link Viele , Andreas :bindagegen: :eek: :eek: :eek: mein brennholz ist biologisch, bei vollmond ohne kinderarbeit geschnitten, linksdrehend und fair gehandelt :!: früher gut- heute besser! hartmut Hallo Andreas, Der Link hinkt.... Bei genauem lesen sieht man die Ausnahmen. Öfen und Kessel die nach Stichtag in 2010 gebaut wurden --- kein Problem. Alle anderen mit Übergangsfristen...... Der erste Artikel 07/2015 der andere 09/2014. wohl echte Sommerlochfüller. Solange niemand die Spritpreise gesetzlich nach unten korrigiert mach ich mir keinerlei Sorgen, dass wird auch nie passieren.... Sorgt schon Schäuble für! Außerdem ist das ein gesamteuropäisches Problem. Es :hallo: Hi. Ich weis gar nicht was ihr habt. Ich hab einen VW Motor drin. Benziner, grüne Plakette, übersichtliche 128 Ps und 20 Jahre alt. Logo neu aufgebaut, keine Euro 6, dafür aber gar kein Problem mit Abgasmauscheleien . Und ja, die Amis wissen warum ein 5 to wohnmobil mit Benziner und Gas echt sinnvoll sein kann. Beste von unterwegs aus Sitonia Wie immer wenn was negativ läuft stellt man gleich Vergleiche ein wo es möglichst noch negativer ist. Nachdem Motto wenn nicht mehr Dieseln geht dann soll auch keiner mehr Grillen oder Lagerfeuer entfachen. LG
Es geht hier doch nicht darum, ob die Öfen mit einem Rußfilter nachgerüstet werden müssen! Es geht um den Feinstaubausstoß! Die Übergangsfristen gibt es wegen des Bestandsschutzes und nicht wegen unterschiedlicher Feinstaubbelastung.
Selbst wenn es ein "Sommerlochfüller" ist, ändert dass nichts an den Fakten.
Genau! Sollen doch die Anderen anfangen, die Umwelt weniger zu belasten. Tatsächlich wurde speziell Deutschland die "Gelbe Karte" gezeigt und nicht etwa "Gesamteuropa". Viele , Andreas
Eigentlich geht es ja hier um Womo´s mit Dieselmotoren, daher :thema: Absolut richtig. Weg mit den Dieselstinkern. Wir hatten uns vor Jahren in Kanada ein Womo gemietet. Viel PS: 450 Viel Hubraum: 8 Liter Viel Zylinder: V10 Natürlich ein Benziner. Der ging deutlich besser als mein Fiat Ducato mit den läppischen 148 Pferdestärken. Ach, bevor ich es vergesse: Verbrauch lag bei 35 Liter/100km und das Teil lief bergauf genauso schnell wie bergab. :D Hallo Andreas, in dem von Dir verlinkten Artikel heißt es, dass die neue Regelung am 1.1.2015 in Kraft trete. Nun machte unser (neuer) Kaminkehrer vor ca. zwei Monaten bei uns eine Feuerstättenschau und bemängelte rein gar nichts. Unser Schwedenofen ist von 1987, der Kamin hat dafür zwar einen eigenen Zug, jedoch keinen Filter, wie er nunmehr laut des o.g. Artikels vorgeschrieben sein soll. Das lässt mich vermuten, dass die Aussagen des Artikels wohl doch nicht zutreffen. Is doch wurscht ob du nun einen "modernen" Diesel fährst oder einen "modernen" Benziner (kleiner Kackmotor mit Turbo und viel Leistung) du produzierst immer Feinstaub der durch die hohen Einspritzdrücke im Motor entsteht, das tolle ist du kriegst immer ne lustige bunte Plakette auf die Windschutzscheibe geklebt weil deine Karre so umweltfreundlich ist. :lach: Die Abgaswerte werden nur noch durch Schummeleien ala Harnstoffeinspritzung (Bluetec.....was für geiler Name :roll: ) oder ähnliches Gedöns erreicht, die versprochenen Verbrauchswerte erreichst du eh nie. Juckt aber in ein paar Wochen keine S... mehr da der Rubel wieder rollen muss, also fahr deine Kiste weiter und denk einfach nicht drüber nach. :wink:
Moin, Tatsache aber ist auch, dass grünes Deutschland in vielem voran geht, egal was es den Bürger kostet!
Da Dein Kaminofen von 1987 ist, bleibt er wegen der Übergangsfristen bis Ende 2020 verschont. Das ist der Grund, warum der Kaminkehrer nichts bemängelt hat, was aber nicht heißt, dass er keinen Feinstaub produziert! Ab 2021 gibt es für Dich vier Möglichkeiten (siehe --> Link):
Überzeugt dann vielleicht die Broschüre "Die Nebenwirkungen der Behaglichkeit. Feinstaub aus Kamin und Holzofen" des Umweltbundesamtes? --> Link Zitat aus der Broschüre: "Bereits heute sind in Deutschland die Emissionen an gesundheitsschädlichem Feinstaub aus Holzfeuerungsanlagen in Haushalten und im Kleingewerbe insgesamt etwa so hoch wie die aus den Motoren der Pkw, Lkw und Motorräder (ohne Abrieb z.B. von Reifen und Bremsen und ohne Aufwirbelungen durch den Straßenverkehr)." Ich wünsche noch einen gemütlichen Abend vor dem Kaminofen, Andreas Moderation:Bleibt bitte beim Thema, hier geht es um Womo´s mit Dieselmotoren. Ofenthemen diskutiert bitte an anderer Stelle. Die Vorteile eines Dieselmotors zum Benziner, je nach Verwendungszweck / Einsatzzweck, liegen ja auf der Hand. Der Diesel ist auf lange Zeit nicht weg zu denken. Die größten Umweltschw..... sind bekanntlich Schiffsdiesel, je größer je schlimmer. Kreuzfahrer ganz vorn. Die Umrüstung mit entsprechenden Filtern ist teuer und aufwendig. Gleiches gilt für die Industrie. Hier wird sogar mit entsprechenden Kontigenten gehandelt. Legal versteht sich. Der kleine Mann/Frau mit seinem 2,2 -2,4l Diesel soll nun alles finanzieren, dass zumindest bleibt- weil ständige Geldquelle garantiert.... Euro 5 / Euro 6 ....... Nicht das Problem. China, Rußland, USA ect.pp....... Autos werden immer sauberer, ob mit oder ohne Manipulation, der Rest???????? Ich wage vorauszusagen: sobald die Verkaufszahlen von Autos jeder Art auf Grund der Zuschläge für den sogenannten Umweltschutz spürbar zurückgehen , wird mal wieder eine unerwartete Wende in der " Umweltpolitik / Feinstauberkenntniss " stattfinden... :ja: :ja: :ja: Ebs Zum Diesel gibt es bei schweren Fahrzeugen aufgrund seiner Effizienz eigenlich keine Alternative. Und bei der Sauberkeit hat sich in den letzten Jahren ja nun schon was getan, Feinstaub hin oder her. In den 70ern wäre so eine famose Schadstoffmessstation von heute wahrscheinlich vor Verzweiflung explodiert oder depressiv geworden... insbesondere, was die NOx-Werte angeht, wird heute auf sehr hohem (bzw. niedrigen) Niveau rumgejammert. Ausserdem steht doch mit der Harnstoffeinspritzing ein valides Mittel zu deren Verhinderung parat. Schwachsinnig ist, eine deutliche Verbesserung der Messwerte zu erwarten, bevor die notwendigen Übergangsfristen für Altfahrzeuge abgelaufen sind. Das ganze braucht halt etwas Zeit, und in den fraglichen Innenstädten ist wohl inzwischen noch niemand an einer akuten NOx-Vergiftung gestorben, dann wären wir wie gesagt alle schon seit den 70ern tot. Da sah es z. B. im Ruhrgebiet an manchen Tagen aus wie heute in Peking. Ich würde mir etwas mehr Pragmatismus und weniger Panikmache wünschen. Die Lösungen sind alle da, aber von heute auf morgen geht es wohl eher nicht. bis denn, Uwe Welche Alternativen bleiben für uns Verbraucher ? Es wird teurer ..... Fiat hat für die Ducatos schon angekündigt, Umstellung der Motoren von der bisherigen Norm Euro 5+ auf Euro 6 im Laufe von 2016. Zu erwartender Aufpreis 2000 - 2500 Euro für das neue und erforderliche SCR-System mit 10 Liter Zusatz-Tank für Harnstoff ( Additiv=Ad Blue ). Volumen-Reduzierung des ursprünglichen Kraftstofftanks, häufigere Kontrollen und vielleicht notwendige Werkstattaufenthalte bei Fehlfunktionen, insbesondere bei Kurzstrecken und nicht häufigen Einsätzen bzw. Fahrten sind zu erwarten. Ein paar verständliche Erklärungen hinsichtlich der Manipulationen von VW und den US-Normen sind schon erforderlich. Hier folgt etwas Transparenz: In den USA gilt die Diesel-Abgasnorm Tier2/Bin5 mit einem max. NOx (Stickoxid)-Ausstoß von 31 mg/km im Realbetrieb in den ersten fünf Jahren bzw. bis 80.000 km Laufleistung je Fahrzeug. Danach ändert sich der Grenzwert für die Lebensdauer des Fahrzeuges auf 44 g/km. In der EU liegt der Grenzwert (Grundlage Prüfstandstest - kein Realbetrieb - EURO 6) bei 80 g/km NOx-Ausstoß. NOx-Reduktion erreicht man bei PKW zzt. auf zwei Wegen: 1. durch Abgasrückführung in NOx-Speicherkatalysator (NSK) oder 2. durch das SCR-System (Selektiv - CO2, Feinstaub, NOx - Catalytic Reduction) mit Harnstoffeinspritzung. Die in den USA betroffenen VW TDI-Modelle besitzen alle eine NOx-Speicherkatalysator (NSK)-Reduktion. SCR-TDI-Modelle (schwere 4-Zyl. z.B. Sharan und alle 6-Zyl. TDI) sind nicht betroffen (Mercedes-Benz vertreibt in USA ausschließlich SCR-Diesel-Technik ab C-Klasse). Ein NOx-Speicherkatalysator ist das erheblich kostengünstigere System (ca. 600,- € bis 800,- € Mehrkosten), besitzt jedoch den Nachteil, dass der Speicherkatalysator ca. alle 60 Sek./10 km mit angefettetem Gemisch regeneriert werden muss. Während der Regeneration kommt es in der täglichen Fahrpraxis zu einem erhöhten Kraftstoffverbrauch mit mehr CO2-Emissionen. Zudem ist das Speicherkat- NOx-Minderungspotenzial begrenzt. In der realen Regenerationsphase liegen (durch angefettetes Gemisch) die Abgaswerte höher als die Grenzwerte der US-Norm Tier2/Bin5. Durch entsprechende Programmierung von Motor- und Abgasmanagement ist es möglich, für den Abgas-Prüfstandslauf die Emissionen dem Limit anzupassen (u.a. durch Verzicht auf Regenerationsphasen, zumal die Hersteller/importuere die Prüfung selbst durchführen können, eine staatliche Behörde kontrolliert im Realbetrieb). Somit entstseht in der Fahrpraxis ein Zielkonflikt zwischen den CO2- Emissionen und den NOx-Emissionen, da die Grenzwerte dauerhaft ohne funktionale Risiken nicht einzuhalten sind. Beim SCR-System (Selective Catalytic Reduction) wird hingegen eine von CO2-Emissionen unabhängige NOx-Reduktion möglich. Durch die Zugabe von Harnstoff erfolgt eine fast vollständige Umwandlung des NOx in Stickstoff und Wasser (N2). Diese Technik ist viel aufwändiger und teurer ( bis 2.500,-€ Mehrkosten). Die in den USA betroffenen VW-Modelle besitzen alle eine NOx-Speicherkatalysator (NSK)-Reduktion. SCR-Modelle sind davon nicht betroffen (Mercedes-Benz vertreibt in USA ausschließlich SCR-Diesel-Technik). Was die Situation in Europa betrifft, empfehle ich jedem Diesel-Käufer, sich für die SCR-Technik zu entscheiden. Nach der geplanten neuen Verbrauchsnorm WLTP (ab 2017, evtl. nach in diesem Frühjahr gestellten Antrag des EU-Automobil-Herstellerverbands ACEA erst ab 2020) ist im Messzyklus auch eine Straßenfahrtmessung vorgesehen. Dabei dürften - trotz höheren CO2- und NOx- Grenzwerten als in USA - Diesel-Modelle mit NOx-Speicherkatalysator durchfallen. Im Übrigen ist es Quatsch, den aufkommenden Rufen „Diesel-PKW zu verbieten? Gehör zu schenken. Dann müssten wir sämtliche Wohnmobile und LKW (schon seit einigen Jahren mit SCR-NOx-Reduktion) von den Straßen verbannen. Zudem weise ich darauf hin, dass in der Abgasnorm EURO 6C (EZL ab 9/2018) für Benzin-Direkteinspritzer eine Feinstaub- und NOx-Reduktion vorgesehen ist. Auch hier wird sich nur die SCR-Technik durchsetzen. Man wird sehen, welche Normen uns zukünftig regulieren ? Hallo, Zitat aus dem Focus Artikel: "Deutschland ließ mehrere Fristen verstreichen und steht jetzt unter enormen Druck." Wie machen das denn eigentlich unsere europäischen Nachbarn. Die müssten ja viel mehr unter Druck stehen. In Frankreich hab ich noch nie ne Umweltzone gesehen. Uns werden ja angeblich immer EU- Strafgelder angedroht. Die Franzosen sitzen das einfach aus!
Na ja, Bernie, es könnte doch auch sein, daß in F ein wesentlich kleineres Feinstaubproblem herrscht : weniger Dieselautos, Konjunktur läuft nicht auf Hochtouren, weniger Transporte, weniger Verkehr, weniger Heizung, etc etc. Die Regeln sind für alle gleich - die Auswirkungen nicht :!:
Fankreich hat keine 100 Millionen Einwohner, ist aber flächenmäßig das größte Land der Europäischen Union und verfügt über das drittgrößte Staatsgebiet in Europa (hinter Russland und der Ukraine). Es gibt nur eine Stadt mit mehr als 1 Million Einwohner. Paris ist flach und gut durchlüftet. Der Verkehr staut sich schon weit ausserhalb. 8) Könnte sein, dass es dort unsere Probleme einfach nicht gibt? Manche Vergleiche und national denkende Argumente hinken. Dein Alf Die Franzosen fahren auch sehr viele Dieselfahrzeuge. Peugeot hat sich immer mit als Vorreiter der Dieseltechnik präsentiert. Die sind einfach entspannter und reagieren nicht immer gleich hysterisch mit neuen Steuern und Aufklebern. Wenn sie keinen Wettbewerbsvorteil für die eigene Industrie sehen, machen sie nichts. Die haben ganz andere Probleme.
--> Link Hallo johannes, verstehe ich richtig wenn ich mir ein USA -Diesel - PKW zulege mit erfüllung der Diesel-Abgasnorm Tier2/Bin5. Bin ich besser als die Euro6? Michael Ach ja, was die Öfen angeht (Holz / Öl etc...). Die Politik hat uns ja schon seit Jahren die globale Erwärmung versprochen, da erledigt sich das Problem von ganz allein. Ich z.B. heize sehr selten im Sommer, wenn es denn mal warm ist. Ich bin schon dafür dass wir die CO2 Ziele erreichen sollten, am besten sogar übertreffen ;-) damit es schneller warm wird.
zumindest in USA ;-) Vielleicht mal was zum Verständnis, Abgasnormen wurden auf Drängen der Automobilindustrie, im Auftrag der Bundesregierung von Lobbiisten der (ihr ahnt es schon :? ) der Automobilindustrie "entworfen" und nahezu ein zu eins von der Regierung als Gesetz verabschiedet. Das Ziel liegt auf der Hand, Millionen von Autos, technisch durchaus auf der Höhe der Zeit mussten dringend verschrottet werden und dafür natürlich neue angeschafft! Gebracht hat das zwar umwelttechnisch nix aber die Aktionäre hats gefreut :x . Die wiederum dürfen nun den Verlust mittragen, abgesehen von den Mitarbeiteren, die den größten Packen abbekommen. Fühlt sich der Bürger nun irgendwie dadurch betrogen? Natürlich nicht :roll: , sonst müsste man ja zugeben sich vielleicht geirrt zu haben. es war ja ohnehin Zeit für ein neues Auto..... Mario
Ja so ist es, die wenigsten durchschauen das gnadenlose Spiel der Lobbyisten das letztlich immer die kleinen zweimal zahlen müssen. VW wird mit einem blauen Auge davon kommen, da die meisten anderen Hersteller nun auch entdeckt werden mit ihrem Schmu. Bei den Konzernen gilt der Spruch nicht wirklich, wer anderen eine Grube gräbt fällt selbst hinein. Die grünen Plaketten sind folglich wertlos, fühlt sich da ein Bürger betrogen? LG Ist doch alles Lug und Betrug mit diesen Plaketten und Umweltzonen. Ich wohne 30 Meter vom Rhein weg und natürlich mitten in einer Umweltzone wo man nur mit GRÜN rein darf, schräg gegenüber auf der anderen Rheinseite haben wir zich Raffinerien die bestimmt keine Filter oder sonstiges haben.... mal ganz zuschweigen von den zich hunderten Schiffen die tagtäglich durch unsere ach so saubere Umweltzone fahren .... und da soll mein Womo/PKW mehr Dreck produzieren? .... wer glaubt wird seelig... alles nur Geldmacherei. Meine frisch geputzten Fenster sind nach 7 Tagen Pesch Schwarz voller Russpartikel und Staub ... wie gut das ich in einer Sauberen Umweltzone lebe....
Damit ich mich nicht betrogen fühle habe ich keine! ;D |
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