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Hallo! Wir möchten im Womo leben und suchen daher ein passendes Modell. Wenn man im Womo lebt, hat man auch gewisse Ansprüche an den Wagen. ZB finde ich wichtig: Viel Licht und Raum, denn ich will mich nicht eingequetscht fühlen. Küche im Heck und mit Trennwand vom Rest des Wagnes abgetrennt, denn sonst riechts im ganzen Auto nach Essen (Kleider, Möbel, Bett, ich.. O_O) Bett soll Ehebett über Fahrerraum (Alkoven) sein. Da wir nur 2 sind brauchen wir keine megavielen Sitzgelegenheiten. Ein 2 Personen Tischlein und drehbare Frontsitze (Fahrer- und Beifahrersitz) genügen uns. Klar, eine Couch wär schon auch toll. Aber der Wagen soll eben nicht vollgequetscht wirken. Etwas leerer Raum im Wagen gibt mehr Raumgefühl, mehr Freiheitsgefühl. Klar, ein ausfahrbarer/zusammenklappbarer (oder sonstwas modernes) Esstisch könnte da auch toll sein! Dusche und Toilette wollen wir getrennt haben und so viel wie möglich über Solar betreiben (also auch Elektrokochfeld zB.). Gern modern. LED Beleuchtung wär gut. Und die beste Isolierung. Geringer Kraftstoffverbrauch. Am Besten mit der Möglichkeit, in Raten zu zahlen. Weiss jemand was? Vielen Dank schonmal!! dann solltet ihr euch nach einen VI umsehen...viel Licht und Raum...mit abgetrennter Küche kenne ich kein Mobil ...aber es gibt ja auch ventilator belüftung...da zieht das weg. Alkoven mit Heckküche findet man eigentlich nur noch bei älteren, eher kompakten Modellen, die meisten Alkoven haben heute hinten entweder ein Bett mit Garage drunter, Stockbetten oder eine U-Sitzgruppe. Oder das Bad im Heck. Die Küche findet sich eigentlich immer an einer Seite. Abtrennung einer Küche hab ich auch noch nie gesehen... wird schwierig. Bei solchen Anforderungen hilft eigentlich nur noch ein Individualausbauer (Bimobil, Robel et. pp.), die bauen, wie Du es willst. Kostet aber :D Finanzierung bieten die bestimmt auch an, über Santander oder so, kann man aber auch privat machen und den Händler komplett auszahlen. Vorsichtig gefragt: Dein Anforderungskatalog klingt nicht, als ob Du schon öfter mit dem Womo unterwegs warst... vielleicht erstmal ein paar Modelle anschauen, evtl. mieten & testen? bis denn, Uwe Vielen Dank schonmal für eure Antworten! Und ja, wir haben wirklich kaum WoMo Erfahrung und wollen es natürlich auch erstmal auf längere Zeit testen. Aber das sind so unsere Träume. Ist doch gut, die Küche abzutrennen, wenn man in dem Kasten wohnt. Findet ihr nicht? Mein Mann kommt zB spät von der Arbeit und wenn er dann noch in der Küche aktiv ist, wäre es schön, wenn ich das vorn im Bett nicht mitbekomme. Andersrum steh ich früh auf und er will dann auch seine Ruhe. Aber Trennwände kann man sicherlich ohne viel Probleme selbst einbauen. Eine Abzughaube/Ventilator ist mir zu laut und eine Trennwand bringt wirklich einfach mehr Ruhe in den Wagen wie wir finden. Im Anhang mal ein Bild von so einer schicken Küche im Heck. Tolles WoMo von Adria (Matrix), aber zu vollgequetscht und dusche/WC zusammen. Jedenfalls haben wir auch schon an individuelles Gestalten eines Wohnmobils gedacht, wie du uns vorschlägst. Ist halt eben ziemlich teuer. Aber wenns sonst nicht anders geht... mal sehn... Komisch eigentlich, dass es das so kaum gibt.. Wir leben auf einer Insel im Mittelmeer und ich hab noch keinen WoMo Vermieter gefunden, der ein ähnliches Modell vermietet, um das ganze mal auszuprobieren. Natürlich können wirs mit einem ausprobieren, der anders ist. Aber den richtigen Eindruck bekommt man dann auch nicht. Trotzdem vllt einen Versuch wert. Evtl auch mal auf ne große Messe in Dland fahren und da rumgucken, obs ein Modell gibt, das unseren Vorstellungen entspricht. Einen schönen Tag euch noch!! hm.. Scheint mir nicht so, als ob das Bild angekommen ist.. hmhm.. probiers nochaml: ![]() So was hab ich auch noch nie gesehen. Viele der Wünsche schließen einander aus. Das Ihr darin leben wollt und nicht nur Reisen, ist die Frage "Verbrauch" interessant. Wenn man darin lebt, fährt man eher wenig, Verbrauch spielt dann eigentlich keine Rolle. Isolierung: Wintertauglich muss das sein, wenn man immer darin wohnen will (Doppelboden mit beheizten Tanks, ordentliche Heizungen - mindestens Gas & elektrisch und am besten unabhängig voneinander - Ihr wollt a im Falle eines Problems nicht erfrieren) Abgetrennte Küche gibt es nirgends, macht auch keinen Sinn, die Küche ist bei fast allen Mobilen auf Grund der Platzverhältnisse Teil des Wohn / Essraums. Du willst ja nicht das Essen quer durch das ganze Womo tragen, und der Tisch ist hilfreich bei der Vorbereitung / Zubereitung. Elektrisch kochen ist ein Thema für sich. Geht, wenn man Landstrom hat - oder starken Generator, Oder eine riesige Batteriekapazität + Wechselrichter - die will aber auch wieder geladen werden. Normale WoMos haben das Nicht, viele Landstromanschlüsse bei uns sind auf 6A begrenzt, das reicht nicht für eine normale Strom-Küche mit Induktionsfeldern / Backröhre etc. Gas ist da einfacher. Das mit der Ratenzahlung ist wohl ein versteckter Hinweis, dass es kein Luxusmobil sein kann, dann entfallen viele der Wünsche, da sie unüblich / nur in teueren Modellen umgesetzt sind. Vom Platz her wäre ein (schwerer) Ami mit oder ohne Slideout am besten geignet, sind z.Teil gut isoliert, und die Stromversorgung ist auf fette Klimaanlagen / Heizungen / Warmwasserbereiter mit Gas & Strom ausgelegt, auch die Tanks sind größer und erlauben ein längeres Freistehen, sie haben alle fette Generatoren und Mikrowelle / Backöfen an Bord. Die fressen aber auch Sprit beim Fahren und wiegen ab 6 Tonnen aufwärts. Es gibt aber auch Benziner mit Gasumbau, so dass sich wieder das etwas relativiert. Wenn man einen 2. Wohnsitz sucht, muss man andere Prioritäten setzen, auch was Stauraum angeht. Es ist ein Unterschied, ob man nur 4 Wochen reist (und sich einschränkt) oder ob man sein ganzes Hab und Gut dabei hat - für jedes Wetter und für jedes Klima. Auch hier sind die Amis besser / robuster - viele Rentner in USA wohnen ganzjährig in ihren Fahrzeugen (Snowbirds). Alles was ihr euch wünscht geht zusammen nicht, da es sich teilweise ausschliesst. Einiges ist nicht sinnvoll, siehe Thread direkt zuvor. Daher werdet ihr Kompromisse eingehen müssen. Alkoven mit Heckküche baut z.B. Eura. Vom Platz und auch Preis her könnte ein Dethleffs A6820-2 oder noch grösser etwas für euch sein. Etwas teurer käme auch ein Wochner Mujaro ABG 520 in Frage. Ernst Ich fände es sehr unpraktisch, im Heck zu kochen und alles an der Toilette / Dusche / Kleiderschrank vorbei zum Tisch zu schleppen und nach dem Essen alles wieder durch den Tunnel zurück. Ihr wollt ja Toilette und Dusche getrennt haben... Als Grundriss sehr unpraktisch. Bezüglich irgendwelcher Abtrennungen ist zu sagen, dass sie sowieso eher psychologischer Natur sind. Wir haben eine ziemlich solide Holzschiebetür zwischen Kinderschlafbereich (Heck) und dem Rest des Womos. Die ist allerdings beileibe nicht schalldicht und verdunkelt wegen der Schlitze oben und unten auch eher mäßig. Und irgendwelche Gerüche zurückhalten kann die sowieso nicht, das macht man im Womo mit gekonnter Luftführung (vulgärer Durchzug :D ). Auf einer Fläche von vielleicht 10 bis 12 Quadratmetern, die man sich auch noch mit allen Möbeln teilen muss, ist Privatsphäre nur sehr eingeschränkt möglich, jeder bekommt mit, was der andere gerade macht. Da helfen auch keine Abtrennungen, man muss sich schon gegenseitig tolerieren können 8) bis denn, Uwe Hallo, es gibt ein paar Modelle mit Heckküche, aber als Alkoven fallen mir nicht so viele ein. Meistens eher Kastenwagen, ich glaube auf Ford - Basis. Wenn es um die Abtrennung des Schlafbereichs geht, gibt es viele Modelle mit Bett im Heck, bei denen man den Schlafraum anständig mit einer Tür abtrennen kann. Wie effektiv das ist mögen hier die Besitzer der Fahrzeuge vielleicht mal berichten. Den Alkoven könnte man auch mit einem Vorhang abtrennen. Aber sobald sich jemand im Auto bewegt, wird das auch nichts mehr bringen... Ich würde auch dringend empfehlen mal für ein paar Wochen ein Auto zu mieten und damit wirklich auch von daheim weg zu fahren. Das geht prima im Urlaub wenn Ihr die Insel verlassen könnt/wollt. Dann wisst ihr sicherlich besser was Ihr wollt und vor Allem was Ihr nicht wollt. Kleine Randnotiz: Überlegt ganz genau, ob Ihr im Wohnmobil leben und reisen wollt und dann noch genug Geld habt um einen Kredit für das Fahrzeug zu tilgen....Ich empfehle zum Thema mal ein paar Blogs zu studieren von Menschen die im Wohnmobil leben und reisen. Da gibt´s richtig viel Informationen zum Thema. Momentan scheint mir das Ganze noch etwas Konzeptlos... Viele und viel Erfolg bei der Umsetzung Eures Traumes Michael Danke für eure Feedbacks! Sehr hilfreich! Leider habe ich es nicht geschafft, das Foto von dieser tollen hellen Heckküche des Adria Matrix hier hochzuladen. Aber wer will, kanns ja mal in Google nachgucken. Gebt dazu einfach :Wohnmobil Küche im Heck in Google Bilder ein. Dann kommt es sofort. Zu unseren Unterhaltungen: Ich kann mir auch vorstellen, dass es für alte oder kranke Leute unpraktisch ist, wenn die Küche mehr als 10 cm vom Esstisch entfernt ist. Aber da wir jung und fit sind, ist das für uns überhaupt kein Problem. Und Geldmangel haben wir auch nicht, wir können also gern was Modernes nehmen. Hauptsache, wir können in Raten bezahlen. Ich denke, dass für uns eine Firma interessant ist, die unseren Wohnwagen nach unseren Wünschen gestaltet. Wer da noch mehr Firmen weiss, kann mir diese gerne nennen! Und mit Sicherheit bringen Trennwände etwas mehr Schutz vor Schall und Rauch. Man muss sie natürlich richtig einbauen. Wenn da Schlitze sind, kann mans auch gleich lassen ;) Wir haben auch schon Erfahrungberichte gesucht von Leuten, die im Womo leben, aber das meisste war irgendwie unprofessionell. Wenn ihr mir da tolle Links wisst, freuts mich. Ansonsten ist das stundanlange Recherchieren im Internet eher etwas anstrengend. Und keine Sorge, wir haben ein ziemlich genaues Konzept. Habe nur nicht alles genau ausgeführt. Danke! --> Link Hi ! Da würde mir das Team von 14qm einfallen. --> Link Wie ich finde ein sehr gut gemachter Blog mit vielen Informationen. Auf der Seite etwas weiter unten rechts gibt´s auch eine Linkliste zu anderen entsprechenden Seiten. Viel Erfolg ! Also ich habe eigentlich ähnliche Ideen, allerdings ist es noch bei der Idee geblieben. Ich finde es sehr spannend im Internet die Berichte der verschiedenen Aussteiger zu lesen oder im Video in YouTube zu schauen. Es ist interessant, wie viele verschiedene Lebensentwürfe und resultierende Fahrzeuge dabei herauskommen. Gemeinsam haben alle den Wunsch nach Freiheit und Mobilität. Es gibt vom Luxus-Liner für einige Millionen bis zum Oldtimer Schulbus-Umbau und Holzhütte auf der LKW Pritsche alles was man sich vorstellen kann / oder auch nicht im Entferntesten hätte träumen lassen. Da Ihr ja noch jung seid, ist Leben und Arbeiten im WoMo noch mal ein Tick wichtiger für die Planung. Nehmt Euch alle Zeit, die Ihr braucht, und probiert es erst mal aus. Einen Kredit / Finanzierung für so einen Lebensstil halte ich für grenzwertig, aber auch dass gibt es oft im Land der unbegrenzten Möglichkeiten, wenn man bereits länger einen mobilen Job hat und damit gesichertes Einkommen hat und nicht erst anfängen will. Ist wie Hausfinanzierung / Miete, nur eben Mobil. Da Ihr ja nicht in D wohnt, ist das vermutlich mit weniger bürokratischen Hürden zu bewerkstelligen (Meldeadresse, Finanzamt, KV, ...) Also viel Glück und viel Erfolg! Und lasst uns an Euren Fortschritten teilhaben... Hallo! Leider kann ich aus deinen Zeilen nicht heraus lesen warum es denn ein Wohnmobil sein soll. Du schreibst ihr lebt auf einer Insel, habt unterschiedliche Arbeitszeiten und braucht möglichst Klo und Dusche getrennt und dazu noch viel Platz. Die meisten Alkoven sind Querschläfer. Soll heißen derjenige, der später kommt würde dann ja wahrscheinlich vorne liegen. Morgens müsste dann ja aber der der hinten liegt zuerst raus. Und Alkoven sind nicht so sehr hoch, dass man problemlos drüber steigen kann. Um solche Alltagssituationen einmal zu testen empfehle ich schon mal zu mieten und Alltag zu probieren. Längsschläfer Alkoven sind sehr selten. Und ob es die dann noch mit einer Heckküche gibt?????? Also wenn deine bzw. eure Wünsche so besonders sind, hilft eigentlich nur selbst bauen. Oder eventuell dann doch ein Wohnwagen? Hallo Laura Pausini, Schaut Euch doch mal auf dem Wohnmobilmarkt um, dann bekommt Ihr ein Gefühl für räumliche !Wohlfühlgröße". Mietet Euch ein Womo, probiert aus, dann werdet ihr sehen, was Ihr braucht und worauf gegenenfalls verzichtet werden kann. Wie hoch die zu investierende Summe ist, bestimmt auch die Preiskathegorie und die Ausstattung. Denkt über die Größe und das Gewicht nach (Führerschein) und überlegt, wohin ihr fahren wollt. Passen Größe und Länge des Fahrzeugs z.b. auf enge Passstraßén oder niedrige Unterführungen :?: Wenn Ihr das nötige Kleingeld habt, könnt Ihr Euch Euer Traummobil bauen lassen :!: Julia
Was verstehst Du unter "professionell"? Naja,Suchen im Netz anstrengend ist und zwar für JEDEN mehr oder weniger.Kein Bock? Wie sieht denn Dein Konzept in der Gesamtheit aus? Ich hatte da in Deinem anderen Trööt die Firma VOLKNER genannt,da Kohle kein Thema zu sein scheint.Ratenzahlung geht bei denen bestimmt. Ansonsten ist die Variante mit nem US-Mobil ne Überlegung wert. Freizeitmobil und ständiger Wohnsitz sind zwei völlig andere Dinge. Die Anforderungen an die Technik (Kapazität der Tanks, der Stromversorgung, Heizung, Kühlung, Platzbedarf, Sanitär, Wäsche waschen / trocknen, bügeln, Stauraum, Werkzeug & Ersatzteile...) Man kann sich zwar schon sehr einschränken und minimalistisch leben, aber wer will das schon.... Mit so einem kompakten Mobil / Alkovenbett und Heckküche wird es sehr eng auf Dauer. Das geht mal ein paar Tage / Wochen im Urlaub, wo man alle 2 Tage an die V/E fährt - aber ganzjährig darin wohnen? Für so was würde ich schon eher einen Bus / Vollintegreierten ins Auge fassen. Ihr werdet doch sicher nicht die ganze Zeit nur fahren. Wenn man im Mobil wohnt, bleibt man oft länger an einem Fleck - bis man es wieder satt hat. Nur auf Achse hällt keiner das ganze Jahr aus. Aber erzähl mal ein bischen mehr, würde mich sehr interessieren, wie Euer Konzept aussieht, man lernt ja gerne was dazu. Hallo LauraPausini, ich finde die Wunschliste auch sehr anspruchsvoll und ist meiner Meinung nach 1:1 nicht umzusetzen. Meine Empfehlung wäre, setzt euch hin, macht eine Skizze der Aufteilung und ihr werdet sehen, wo die Vorstellungen an die Grenzen kommen. Geht auch Kompromisse ein, macht vielleicht ein zwei Vorschläge mehr um das Projekt nicht in eine Sackgasse zu treiben. Denkt auch gleich an die maßlichen Aspekte. Nicht dass ihr bei einer Länge rauskommt, die für euch nicht mehr händelbar ist. Stellt dann die fertig erstellte Skizzen hier ein und wer weiß, vielleicht gibt es ja den ein oder anderen, der diesen Grundriss schon mal gesehen hat. Viel Glück und Erfolg. , Christian Es gibt Hersteller, die bauen Fahrzeuge für Menschen die dauernd darin leben. Hierzu zählen zum Beispiel Zirkuspersonal und Artisten, aber auch Fahrende. Da wird dann neben City Anschluss und richtigen Haushaltarmaturen auch individueller Ausbau angeboten. An der CMT in Stuttgart hat jeweils Dethleffs einen eigenen Stand für die angebotenen so geannnten Professionals. Ausgestellt waren Wohnwagen, ob es den Professional Ausbau auch für Wohnmobile gibt? --> Link Auf der Seite findet sich eine Werbung für die Ausstellung "Messe für Schausteller". Beste Ernst
Hallo, also ich bevorzuge die Küche neben der Aufbautür, dann kann der meiste Geruch direkt durch die offene Tür und das offene Oberlicht abziehen. Vielleicht wäre das für euch auch eine mögliche Lösung?
Es ist ja nicht nur das Essen. Auch das Geschirr, Besteck etc. muß dann erstmal vor getragen werden. Dann die Speisen. Und wenn irgendwas fehlt, muß man erst wieder nach hinten laufen. Danach wieder alles in Gegenrichtung ? Eher noch wenn der Sitzbereich dann auch hinten an die Küche anschließt. Küche hinten hat den Vorteil, daß man beim Kochen nicht im Gang steht und dem anderen den Weg versperrt, wenn der mal vor oder zurück will. RK Michaela, Küchen im Heck sind noch näher an der Türe, einfach mal so als Hinweis. Ernst Nicht generell. Gibt genug Hersteller die die Türe weiters weg von der Küche bauen. War zB bei meinem vorherigen Carthago so. Ich habe einen Eura 656 und der hat Küche im Heck, Türe auch hinten und zur Not könnte man da Wand rein machen. Moinsen,
Am Tage-Maßband schnippel ich, das WoMo ist schon da. Also auch bei uns steht das bald an... Deine Frage ist sehr schwer wenn überhaupt zu beantworten, da wir dich/euch nicht kennen, nicht wirklich die Lebensgewohnheiten oder Vorlieben kennen. Dies ist für die Auswahl von ungeheurer Wichtigkeit um das richtige WoMo zum Leben zu finden! xbmcg hat schon gaaanz viel erwähnt. Urlaub und Wohnen i.V.m. Reisen sind ganz unterschiedliche paar Schuhe. Macht eine Liste (mit Bewertung der Wichtigkeit für Kompromisse) was euch wichtig ist, informiert euch über die technischen Möglichkeiten wie diese zu realisieren sind. Ans Lesen zum Aneignen von Fachwissen kommt ihr nicht umhin, wobei dieses Forum jede Menge fundiertes Wissen beinhaltet. Brecht nichts übers Knie und lasst euch Zeit. Info, Info und sorgfältige Planung sind IMHO ein Muss! Wurde schon erwähnt, da muss ein fundiertes Konzept mit Hintergrundwissen stehen, soll es nicht in einem Schiffbruch enden! Als Anregung, unsere Gedanken für unsere Bedürfnisse: Raum und Platz, ne vernünftige Toilette, Winterfestigkeit, hohe Qualität und vor allem energetische Autarkie waren unsere Vorgaben. Die Gedanken, Ausstattung und warum: --> Link Wie gesagt, das gilt nur für uns, aber es sind auch Punkte dabei, die von allgemeiner Natur sind. Finanzierung: Ich bin sicherheitsbewusster Beamter, manche sagen, ich sei feige, aber bei mir MUSS immer Plan B in der Schublade liegen. Der Schuldendienst muss auch bei Arbeitslosigkeit oder Krankheit gewährleistet sein! Wenn nicht, besteht die Gefahr, dass man wahrlich auf der Straße stehen kann. Ebenso darf der Schuldendienst nicht so hoch sein, dass es zum Leben eng werden könnte. Ein hoher Anteil an Wartung und evtl. Reparaturen muss in die Berechnung mir einfließen. Über einen Händler würde ich keine Finanzierung durchführen, die erhalten meist Provisionen und dies muss in Form höherer Raten bezahlt werden. Qualitätsausbauer bieten eigentlich eh keine Finanzierung an. Ich würde, wenn, zu einer Bank gehen, die Zinsen liegen ja gerade im Keller... Darauf achten, dass auf keinen Fall mehr als 50% finanziert werden, so ist bei einem WorstCase-Szenario zumindest der Schuldendienst gesichert. Auch bei hohen Summen nicht mehr als über einen Zeitraum von 5-8 Jahre finanzieren, je kürzer, desto besser. Sonst ist der Zinsanteil dermaßen hoch... LG vom Mikesch ...und viel Spaß bei der Planung |
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