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Hm, also muss er doch auf GEL stellen, da er anderenfalls nur 3-4 Stunden die Ladeschlussspannung hält, oder nicht? Ich könnte jetzt bei mir mal umstellen auf Nass, da ich einen Batteriecomputer habe um die Ladeschlussspannung des Schaudt zu sehen bei Nass, aber das Mobil ist z.Zt. im Winterlager und mit GEL-Einstellung isser gut bedient. Dieter So, gerade mal nachgelesen bei meinem EBL99: Ladeschlussspannung 14,3 V. Ladeerhaltungsspannung 13,8 V. Bei Nass: Ladeschlussspannung 1 Stunde, dann Erhaltung. Bei Gel: Ladeschlussspannung 8 Stunden, dann Erhaltung. Dieter
Laut Schaudt ist das falsch. Die Vollladephase Uo der Einstellung Blei/Säure ist 4 Std. genau so lange ist sie auch bei den AGM2. Bei den GEL's allerdings 12 Std. !!!! Die zu niedrige Ladeschlussspannung des EBL bei den AGM2 wird neuerdings vom Schaudt Zusatzlader LAS 1218 Bus mit 14,75A ausgeglichen. Batterietyp Ladespannung Ladungserhaltungsspannung Zeitphase AGM2 14,75 V 13,7 V 4 h Bleigel 14,45 V 13,7 V 12 h Bleisäure 14,45 13,55 V 4 h Ich denke dass hiermit von Schaudt genau das bewiesen wird was wir schon seit Jahren behaupten, nämlich dass die bisherige Ladeschlussspannung zu niedrig war und für den frühen AGM2 Batterietod ursächlich ist.
... oder die Marketingabteilung von Schaudt die Faxen dicke hat von der dauernden Kritik und Verunsicherung der Kunden und nun versucht, den vielgelobten CTEK / MT / Votronic Zusatzlader und Booster etwas das Wasser abzugraben. Schaudt war nie ein Hersteller, der sein Markt beim Endkunden gesehen hat, die arbeiten eher mit den Aufbauherstellern zusammen, jedoch schlägt die Kritik irgendwann durch, wenn es um den nächsten großen Auftrag geht. Was den Batterietod angeht, der kann viele Ursachen haben - und auch am Hersteller der Batterie oder am Verhalten der Nutzer liegen. Zur Ladeschlußspannung: in den Batteriedaten ist sie als Maximale Ladespannung angegeben, es steht in keinem Datenblatt, dass sie zwingend erreicht werden MUSS beim Laden - sie darf nur NICHT ÜBERSCHRITTEN werden, damit die Batterie nicht gast und so zerstört wird. Natürlich kann man leicht mit dem Finger auf den Schaudt Lader zeigen, weil er mit 14.3 / 14.4 V früher aufhört zu laden, als das maximal zulässige und so vom eigenen Schlendrian ablenken (Tiefentladung der Batterie beim abstellen, weil stand-by Verbraucher nicht getrennt werden, kein Nachladen der Batterien um die Selbstentladung zu kompensieren, Überlastung der Batterien mit starken Wechselrichtern ...) Ich glaube nicht, dass sich am Batterietod wesentlich was ändern wird, nachdem nun der Schaudt Lader die 14.75 V bringt. Auf 14.8 V hat man sicher bewußt verzichtet, weil dann der Nächste kommt und behauptet, sein SCHAUDT Lader hat mit 14.9V die Batterie getötet / überladen. Batterien sind ein Verbrauchsmittel, auch ständig geladene Batterien in USV Anlagen altern und fallen irgendwann aus. Gewöhnt Eiuch einfach daran, dass AGM Batterien bei moderater Nutzung nach 4-5 Jahren fällig sind, ihre Kapazität nur noch 60% - 70% erreicht und sie deshalb ersetzt werden müssen, egal was man damit anstellt und wie man sie lädt.
Ich möchte gar nicht bestreiten, dass deine Argumente etwas für sich haben könnten, man kann aber auch gegenteiliger Meinung sein. Ein Faktum ist aber, dass Hymer anscheinend jetzt von BANNER auf VARTA UND auf den Zusatzlader LAS 1218 Bus mit 14,75V LSS umgestellt hat. Warum?.....DAS werden sie uns nicht sagen und man kann vieles vermuten und unterstellen. Ein Faktum ist aber leider nach wie vor - dass Banner, wie Varta - in ihren Datenblättern und BA noch immer nicht definitiv angeben welche Ladeschlussspannung ihre Akkus benötigen um nicht vorzeitig über den Jordan zu gehen. Warum auch immer? Fakt ist aber auch, zumindest habe ich noch nie etwas davon gelesen oder gehört, dass die AGM's in unseren WOMO's mit den passenden Zusatzladern frühzeitig gestorben wären. DAS ist ein Argument das sich durch eine Umfrage leicht beweisen läßt! Dass sie, wie du annimmst, "die Faxen dicke haben" und den neuen LAS nur deshalb bringen, kann ich mir nicht vorstellen. Auch kann ich mir nicht vorstellen dass z.B. Hymer diese zusätzlichen Kosten, wo sie doch sonst immer auf jeden Cent schauen, einfach so hinnimmt ohne einen der Zulieferer in die Pflicht zu nehmen. Es sind zusätzliche Kosten die, ob von Hymer oder Schaudt, oder von den Batt. Herstellern, zu tragen sind!! Dies nur weil sie die Faxen dicke haben? Ob jetzt mit der neuen Konstellation die AGM Probleme weniger werden, werden wir ja in 1 oder 2 Jahren selber feststellen können. Nur wird es auch dann immer wieder welche geben die die Ursache überall sonst sehen nur nicht an der falschen Ladeschlussspannung. Warum das so ist weiß ich nicht, ich kann es nur in der menschlichen Veranlagung sehen. Mir hat ein Techniker von Schaudt auf einer Messe mal erklärt, dass Schaudt auf eine Entscheidung der Industrie wartet, welche Ladespannung diese jetzt für AGM will. Liefern tun sie ja eigentlich 14,3V Gel, das sicherlich nicht weit von AGM1 (US-Militärnorm) mit 14,4V entfernt ist. Aber das ist natürlich alles Spekulation, genauso wie Banner Batterien deshalb sterben weil das Schaudt Ladegerät falsch lädt. Man könnte mit der gleichen Berechtigung auch sagen, Banner stirbt halt früher, egal welches Ladegerät. Untersuchungen zu diesem Thema (Banner vs Schaudt) gibt es nicht. Und ich sage es immer wieder: Bleibatterien sterben meist an zu hoher Ladespannung (Gasung, Wasser fehlt) oder an zu starker Stoßentladung (150 A, das 50-100 fache des C-Wertes) über WR. Das bisschen Sulfatierungsrisiko durch nur 80% Ladung geht da unter. Aber diese Aussage stößt halt deshalb auf Kritik oder Nichtbeachtung weil man ja dann in Folge der Erkenntniss entweder den WR-Kaffeemaschinenbetrieb einstellen müsste, die Batt-Kapazität verdoppeln müsste oder auf LiFePo4-Batterien umstellen müsste. Das kostet natürlich Arbeit und Geld, diskutieren und seine Meinung bestätigen lassen ist billiger. Sorry, das war jetzt vielleicht ätzend, aber wahr. Andreas
... ein gutes Stichwort. Davon hat mein LMC viele. In der Garage gibt es eine Stableuchte, die ständig geladen wird. Die Sat-Anlage verfügt über eine separate Steuerung. Der Fernseher und der Sat-Receiver hängen an Steckdosen. Das Außenlicht lässt sich per Fernbedienung steuern. Das Autoradio lässt sich auch auf die Wohnraumbatterie umschalten. Manche der Geräte werden abgeschaltet, wenn man das Bedienpanel ausschaltet. Mindestens die Sat-Schüssel bleibt an. MfG Steffen
Kann ich nicht bestätigen, die Daten der Standard-Banner der WoMo-Bauer: ![]() Für Varta müsste man mal die genaue Batteriebezeichnug haben und etwas recherchieren. --> Link Lest bei Banner in der 3. Zeile Einsatzgebiet: "Starterbatterie" !! Was soll dann die ganze Diskussion, wenn ihr sie als zyklenfeste Wohnraumbatt. einsetzt? Wird Banner bei jedem Rechtsstreit (über die kurze Lebensdauer) sagen. Und unter empfohlener Ladestrom: 9-10A. Ist für eine Starterbatterie lachhhaft, denn eine Starterbatterie nimmt nach einem Startvorgang kurzzeitig zig Ampere auf.( Im Flieger waren es immer 30-40 A am +/- PanelAmpereMeter). Die Ladespannung 14,8V ist eine Empfehlung bei externem Lader, wohl wissend, daß die Bordnetze der meisten (älteren) Autos kaum 14,4V schaffen. Demzufolge, wird die Batt im gebrauchsüblichen Betrieb als Starterbatt.nie voll, ja meistens mit unter 14V betrieben,u. sollte darunter ihre Lebensdauer auch erreichen. Was spielt es da noch eine Rolle, ob ich als Ladeschluß 14,4 oder 14,7 bis 14,8 V nehme? Die Maximum 14,8 V gelten zum Schutz d. Batt, denn darüber kann die Batt die Menge der entstandenen Wasser/Sauer-Stoff-Gase nicht mehr zu Wasser rekombinieren u. gast ab, was unersetzbaren E-lyt-verlust bedeutet. Bei Varta werden Ladeströme bei Naß bis 15% angegeben, 20% u. mäßig mehr im Notfall gehen auch, da vermehrt Wasserverbrauch, was nachgefüllt werden kann. Verschlossene bis 30% der Kapazität, gute Ladegeräte (oder Super: programmierbare) haben eine einstellbare Strombegrenzung. Gr. Richi Ist doch meine Rede. Die Startbatterie ist immer überdimensioniert und die startet auch zuverlässig bei Verschleiß bis zu einer Restkapazität von 60% ohne, dass man es merkt. Es gibt auch AGM DUAL Use Batterien / Deep Cycle Batterien, die als Bordbatterie taugen - mit dickeren Platten. (bei Varta, BSA, usw ...) Interessant finde ich den Hinweis von Wasserverbrauch < 1g / Ah. Das heißt bei 100Ah können bis zu 100ml Wasser "verbraucht" werden.
Sorry, aber da kann ich nur "endlich" sagen, endlich haben sie es geschafft. Ich habe von genau derselben B. noch 2 andere "Datenblätter" von Banner wo sie noch von max. 14,8V reden. Irgendwie sieht mir das alles nach einer konzertierten Aktion aus, was ja kein Nachteil ist. Aber dass jetzt alle plötzlich auf 14,8V LSS umschwenken ist schon interessant. :lol: Da scheint doch etwas bewirkt worden zu sein. :ja: Für xbmcg: Eine echte Deep Cycle Batt.in der richtigen Größenklasse (Ah), entspricht in ihrer Cold Cranking Eigenschaft auch meist einer Starterbatterie u. ist ohne Einschränkungen als solche einzusetzen. Die Deep Cycle Batt kann aber mehr, hat mehr aktive Masse, hält bei Dauerentladung länger die Spannung, hat dickere Platten u. größere Abschlammungsräume f. die Langzeit, um die 600Zyklen auch zu erreichen. Sie ist mit einem Wort aufwendiger u. damit teurer gebaut, was auf eine Starterbatt. nicht zutrifft. Natürlich kann ich eine AGM mit dünneren Platten in einfacherer Bauweise günstiger bauen, darf sie nach der Klassifizierung nicht Deep Cycle/Semi Traktion o.ä. nennen. Sie erfüllt aber die Bedingungen für Starterbatts, was ich nat. in der Bewerbung nicht verkünde. Im halbamtl. Dokument muß ich's natürlich zugeben.Die Batt ist also eine günstig gebaute AGM, die sich nicht Deep Cycle nennen darf, deshalb offiziell als Starter-Batt läuft u. Lade-Spannungen bis 14,8V verträgt, gebaut für heutige PKWs mit ihren vielen elektr. Helferlein oder gar irgendwelchen Rückeinspeisungen (Rekuperation). Interessant auch der Wasserverbrauch: Den gibt es bei einer echten verschlossenen Batt (Gel/AGM), nicht, solange die vorgeschriebene temperaturabhängige Gasungsspannung nicht überschritten wird. Warum? Die immer auftretetende Gasung wird wieder zu Wasser rekombiniert, die Überdruckventile sind geschlossen. Echte Verschlossene haben eine große Rekombinationskapazität, der Notfall, daß die Ventile wegen Überdrucks öffnen müssen (V alve R egulated L ead A cid) ist halt seltener als bei , sagen wir mal windigen Ausführungen, deshalb gibt man lieber aus juristischen Gründen (die Sache ist ja nicht ganz ungefährlich) einen Verbrauch mit Entlüftung an. Na gut, es gibt noch einen anderen Grund, der Banner zu Gute zu halten ist u.ich erwähnen muß: hohe Temperaturen führen zu Herabsetzung der Ladeschlußspannung u. damit Gasungsspannung, was die Elektrolysemenge (Gasmenge, damit verbrauchte Wassermenge ) erhöht, das berühmte vertrocknen bei Gel. Kann man durch Ladegeräte mit Temp.-Kompensation verhindern, aber wahrscheinlich unter 50% haben solch eine Ladeeinrichtung. Damit rechnet aber der Batt-Produzenten u. baut ausreichend Überdruckschutz ein. Gr. Richi Vielleicht solltet ihr nicht nur die 3. Zeile (Starterbatterie) sondern auch die Zeile "Elektroden" lesen. Es handelt sich um eine CaCa Batterie mit AGM Aufbau. Eine CaCa-Batterie braucht immer eine höhere Ladespannung. OK, man kann jetzt streiten ob man die Batterie nach ihrem Aufbau, also "AGM" oder nach ihrer Plattenlegierung, also "Calcium oder CaCa Batterie" benennt. Tatsache ist halt, nur mit Schlagworten aus der Werbung wie AGM (ohne Angabe der Elektrodenlegierung wie Reinblei oder CaCa), wartungsfrei (bei C-Wert Ladung/Entladung), oder zyklenfest (ohne Angabe der max. Zyklenzahl) kommt man bei der Beurteilung nicht arg weit. Andreas Gut beobachtet, Andreas ! Dafür einen Guten! Gr. Richi Soweit ich informiert bin, sollte eine Batt. f. Aufbauzwecke das Prädikat "Deep Cycle" haben, muß mich aber erst noch belesen. Diese sind auch StarterB.-tauglich, aber nur dafür zu teuer. Von der Form her sind die spiralförmig gewickelten Rundzellen anscheinend optimal. Gr. Richi Zitat aus Wikipedia: Structure[edit] Deep-cycle lead-acid batteries generally fall into two distinct categories; flooded (FLA) and valve-regulated lead-acid (VRLA), with the VRLA type further subdivided into two types, Absorbed Glass Mat (AGM) and Gel. The structural difference between deep cycle batteries and cranking batteries is in the lead battery plates. Deep cycle battery plates have thicker active plates, with higher-density active paste material and thicker separators. Alloys used for the plates in a deep cycle battery may contain more antimony than that of starting batteries.[3] The thicker battery plates resist corrosion through extended charge and discharge cycles. Das mit dem Antimonstimmt wohl so nicht mehr !? Suche aber nach Bestimmungen/Kriterien, wann sich eine Batt Deep cycle u. wann Starterb. nennen darf/muß. Gr. Richi Ich glaube, da kannst du lange suchen. Das sind in meinen Augen alles Marketingbegriffe. "Deep cycle" kann man als "Tiefen Zyklus" übersetzen. Heißt das jetzt größere Tiefentladungsafähigkeit weil der Entladezyclus bis auf 10% geht?????? oder heißt das, dass der Zyklus eine kurze Stromstossbelastung weit über die C-Wert-Empfehlung hinaus verträgt???? Fragen, Fragen, Fragen Ich würde "Deep cycle" im Batteriekontext mit "zyklenfest" übersetzen, aber das ist halt so eine Sache mit "native speaker", Übersetzung und Marketing. Das Wort "cycle" gibt es auch im Englischen und "fest" ließe sich mit "hard, stable oder steady" meiner Meinung nach besser übersetzen. Aber keine Ahnung ob der Kreator des Wortes deep cycle dies gemeint hat. Andreas ... irgendwie zerfasert das Thema. Es ging hier um die Reich E-Box Basic und AGM-Batterie. Spannender für mich wäre es, von den Experten zu erfahren, welche Batterie zu dieser E-Box passt. (Ich werde wohl nicht die E-Anlage umstricken und die funktionierende Box rauswerfen.) MfG Steffen Das Nette an der Reich eBox ist, dass man keine Datenblätter findet, auch nicht auf den Reich-Seiten. Die eBox/eControl wird eventuell nur für Hersteller und nicht für den freien Markt produziert. Lediglich textlich wird erwähnt, dass an der eControl Nass- und Gel-Batterien angeschlossen werden können. Das gilt dann vermutlich auch für die eBox?? Also keine AGM2, CaCa oder Bleikristallbatterien und AGM1 nur mit Einschränkungen. Aber schreibe die doch mal direkt an und lass dir Datenblätter mit den Ladeschlussspannungen für Nass und Gel schicken. Andreas ... gefunden auf Seite 2 des Themas: Teil 1 wegen der 360 Zeichen
Teil 2 des Zitates
Ist doch schon längst beantwortet: Wenn Du AGM mit 14,4V willst, Box allein in Stellung Gel. Wenn Du 14,7/8 V willst, Ctek mit Stellung AGM ( bevorzuge das 10A Gerät) parallel dazu.Vorteil: Temp.-Komp. Batt in NaßFlüssig E-lyte: Box in Wet mit 14,2 V, wenn Du 14,4 V willst, Ctek parallel dazu in Normalstellung, Vorteil System ist dann temperaturkompensiert (ich weiß aber nicht,ob es die Box schon ist) , wichtig bei den jetzigen tiefen Temperaturen, Batts werden voller. Vorteil von Schlussspannung 14,2V: Batt braucht weniger Wasser. Jetzt alles geklärt? Richi
Bei unseren LMC auf Transit mit Reich E-Box Basic , ist das umgekehrt, GEL 14,2V und WET bringt 14,4V und 13,8V Erhaltungsspannung laut Anzeige. Ich Tausche die AGM alle 5/6 Jahre sowieso, kosten sie viel und so ich beuge einen Ausfall vor. Die Letzte Banner AGM 95Ah wurde vor dem Ausbau nochmal getestet, belastet mit 650W ca. 55A hat sie noch 11/4 Stunden durchgehalten. Wir fahren eigentlich nur im Sommer da ist 14,4V besser, außerdem glaube ich nicht, dass mit 14,7V eine wesendlicher bessere Haltbarkeit erreichen würde. Hanton So ist es üblicher. Naß/Wet 14,4, Gel dasselbe oder 0,1-0,2V drunter (je nach Fabrikat, empfindlicher gegenüber Gasung), aber in jedem Falle Volladung /Absorption Naß kurz bis 4h, Gel dagegen lang bis 14h. AGM entweder 14,2,14,4 V(USA,Asien= AGM1), 14,7-14,8V (EU=AGM2), in jedem Falle letztere (als Verschlossene wie Gel) lange Vollladung. Zur Erinnerung: Ladeschlußspannung (meist 14,4V bei 20°C) ist die Spannung, die bei Ende Bulk (Hauptladung=80%) erreicht wird und dort in der Absorptionsphase/Vollladephase gehalten wird, deshalb wird hierfür auch der Name Konstantspannungsphase benutzt. Deshalb gibt es für Spezialisten "teuere" Lader mit frei programmierbaren Parametern.Bzgl. Ende Absorption zumeist Zeitsteuerung, aber auch Ladestromsteuerung(dauert dann etwas kürzer).Auch gibt es Pulslader, haben sich wohl nicht groß durchgesetzt. Nochwas: Kenne die Reich.Box nicht , ist doch ein Netzlader (230V?), hat mit Booster nichts zu tun? Frage deshalb, weil v. Ford (Transit) die Rede ist. Die Ford haben nämlich ein besonderes 12V Bordnetz: Smart Charge. Hier werden die Spannung außerhalb der Lima geregelt u. nahe 14,4 oder höher bis 14,8V ?konstant gehalten, Batts in Calzium-Technik ! S. Winner Batt.Beschreibungen. Der Andreas Andwein kennt ,glaube ich , diese Technik aus eigener Erfahrung, bitte ihn, etwas dazu zu sagen. Insbesondere interessiert mich, wie sich höhere Bordspannung (14,8 V) mit Gel Aufbau-Batts. ohne Zwischenschaltung eines downspannungsregulierenden Boosters vertragen, oder habe ich mit der hohen Spannung etwas in den falschen Hals bekommen? Gr. Richi Hallo Hanton, habe jetzt bei 11/4 Std. gestutzt, was so ein Zwischenraum alles ausmacht!! Waren 1 1/4 Std.=75 Min.= Restkapazität 82,5 Ah? Unglaublich die Qual.-Streung, meine 95 Ah Banner AGM, regelm. mit Ctek 25A Lader geladen u. durch Tikühltr.max 50% mit meist 4,5 A entladen, war nach 1 1/4 Jahren fertig, Kapazität < 40%. Gr. Richi
Der Ford Transit (zumindest Bj2007) hat PbCa Batterien (eine Platte Blei, eine Platte Blei/Calcium Legierung). Die werden mit ca 14,6V geladen. Also bitte nicht mit Winner CaCa vergleichen. Die CaCa Batterien (Beide Platten mit Blei/Calcium Legierung) werden mit 14,8V geladen. Man muss die Unterschiede beachten. Die Lima-Regelung gibt normal 14,2V ab, relativ konstant. Im Winter ist es ein bisschen mehr (Ladungsspannungsangleich an Temperatur). Bei mir also Lima 14,2V, Solar 14,7V, 230V-Lader Schaudt 14,3V, Starterbatts 2x PbCa, Aufbaubatts 2x AGM2, Also relativ gut aneinander angepasst. Batterielebensdauer bis jetzt im 7. Jahr. Andreas |
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