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Hallo Wissende, in meinem LMC Cruiser 663 ist die Reich E-Box Basic verbaut. Die Aufbaubatterie ist eine Banner Running Bull AGM (95Ah 850A). Da die Reich E-Box Basic so blöd eingebaut wurde, dass man die Jumpereinstellung für den Batterietyp nicht sehen kann habe ich mir einmal die Arme verbogen und mit einem Spiegel nachgesehen. Zwei Jumpereinstellungen sind an der E-Box möglich: WET und GEL Zurzeit steht der Jumper auf WET !!! Ist das die richtige Einstellung für eine AGM-Batterie oder müsste der Jumper nicht vielmehr auf GEL gesteckt sein? Danke für eure Hilfe Mike Hallo Mike, Beide Einstellungen sind für AGM Batt. falsch, da beide Einstellungen nur max. 14,4V Ladeschlussspannung haben. Die Banner AGM brauchen aber 14,8Volt. Wenn schon falsch dann wenigstens die Einstellung WET wählen. Hast du noch Garantie auf dein Womo?
Hallo Heimdall, das ist ja ganz toll, dass da von den Herstellern anscheinend Komponenten verbaut worden sind, die nicht zueinander passen. Da hat sich dann LMC mal wieder nicht unbedingt mit Ruhm bekleckert. Leider ist die Garantie für mein Fahrzeug abgelaufen. Für die Lebensdauer meiner AGM-Batterie ist die permanente Ladung mit einer falschen Ladekennlinie glaube ich nicht sehr förderlich :-( Dummerweise habe ich blauäugig viel zu spät nachgesehen. Mike Mike, da ist LMC leider nicht allein, auch Hymer u. Co machen das. Viele haben sich einen Zusatzlader z.B. CTEK eingebaut oder sind auf GEL B. umgestiegen. Auch Solar mit dem richtigen Regler bringt die 14,8 V. Hymer baut jetzt langsam einen passenden Zusatzlader Schaudt LAS 1218 Bus bei aufmüpfigen ;-) Kunden ein. Du bist also nur ein Geschädigter unter vielen wenn dir das ein Trost ist. Hallo Mike, Man müsste dir empfehlen ein kleines 14,8 Volt Ladegerät zusätzlich bei Landstrom direkt an die AGM Batterie zu klemmen. Hier zum Beispiel: Amazon Link 7 A würde für dich reichen, da das vorhandene Gerät ja anfangs mitlädt. Dein Alf Also auf der Homepage --> Link von Banner habe ich zu deren Running Bull AGM Batterien gerade folgenden Eintrag gefunden: • Maximale Ladespannung darf 14,8 Volt nicht überschreiten! • Nur spannungsgeregelte Ladegeräte mit IU-Kennlinie und AGM/GEL Ladeprogramm verwenden. Danach müsste ich dann wohl doch die Jumperstellung auf GEL ändern, oder?
-> Alf Ich habe ein CTEK MXS 5.0. Vermutlich könnte ich das auch verwenden. Muss ich mal nachlesen. Wird dann z. B. das CTEK einfach zusätzlich an die Aufbaubatterie angeklemmt und bei vorhandenem Landstrom in Betrieb genommen, oder muss da noch mehr beachtet werden? ... üblicherweise steht auf der Banner-Batterie, mit wieviel Volt sie geladen werden möchte. Bei meiner Batterie im LMC, Baujahr 2011, steht 14,4 Volt. Mittlerweile wird wohl in AGM1- und AGM2-Batterien unterschieden. MfG Steffen Mike, gib mal bei Gugl "Ladestrom des Schaudt EBL 99" ein dann hast genug Lesestoff für ein ganze Wochenende. Ich habe mein CTEK fix an den EBL am Anschluss für einen Zusatzlader angeschlossen dann wird beim Schaudt EBL99 auch die Starterb. mitgeladen u. gesteuert. Mike, AGM B. laden schneller auf wie GEL B. Bei Einstellung auf GEL würden also die AGM auch 12 Std. geladen/gequält, hingegen bei Blei/Säure nur 4 Std. Hallo Steffen, bei meinem LMC ist alles dermaßen eng verbaut dass man nicht viel erkennen kann. Aber ich gehe noch einmal nachsehen ob ich etwas erkennen kann. Wie ist denn die Jumpereinstellung an deiner E-Box? Mike ... die steht original auf "Wet". Und ich habe den Büttner- Solarregler auch auf "Wet/AGM1" gestellt. Eben 14,4 V. MfG Steffen
Ist der "Schaudt EBL 99" denn identisch mit der bei mir verbauten "Reich E-Box Basic"? Mike
Mike, das weiß ich nicht da musst du dich selber sclau machen. Schließ dein ctek an den Reich EBL an dann kannst du selbst prüfen ob es einen Anschluss für Zusatzlader hat und auch ob die Starterb. mitgeladedn wird. Die Voltanzeige wird dir das schnell anzeigen. Übrigens hat dein MXS 5 eine AGM Einstellung, bau es ein und du hast eine gute Lösung.
Tja, das ist eins der vielen Probleme. Weder die Reich-Unterlagen zur E-Box noch die Reich-Homepage sagen irgend etwas dazu aus, mit welchen Ladespannungen die beiden unterschiedlichen Jumper-Einstellungen WET und GEL des Gerätes arbeiten :-( Mike
Mike geh davon aus dass das stimmt was ich dir sage, beide Einstellungen haben 14,4V, sonst wären sie nämlich für Blei/Säure und GEL falsch. Vergiss diese Jumper und lass ihn so wie er jetzt eingestellt ist, montiere dein ctek und es passt. Und ob dein Reich einen Anschluss für einen Zusatzlader hat das siehst du wenn du ihn dir anschaust. Der Reich-EBL hat ein Anschluss für Zusatzlader. Habe dort ein MXS 10 mit Ladeeinstellung AGM angeschlossen. Aze
Und zu allen Ungewissheiten ist es auch noch eine Starterbatterie und damit nicht unbedingt zyklenfest als Versorgerbatterie. Die positive Nachricht: Die Batterie verträgt einen Kaltstartstrom von 850 A Andreas
Hallo Aze, ich glaube X1.1 und/oder X1.2 sind an dem Reich-EBL die Eingänge für externe Ladegeräte. Hast du dort dein MXS 10 angeschlossen? Mike Hallo Mike, hätte gern den Schaltplan gepostet, aber das Forum lässt das nicht zu. Schicke es per PN, Aze Sorry, geht auch nicht. Also hier einmal die Mitteilung von der Fa. Reich zu den Jumpereinstellungen der E-Box. Demnach ist die Einstellung GEL offensichtlich für meine AGM-Aufbaubatterie die richtige, da sie mit mindestens 14,4V (max. 14,8V) geladen werden soll. "Bei der Einstellung WET bringt das Ladegerät eine Ladespannung von 14,2 V und eine Erhaltungsspannung von 13,6 V. Bei der Einstellung GEL beträgt die Ladespannung 14,4 V und eine Erhaltungsspannung von 13,8 V" Mike Für was schreib ich mir die Finger wund? Wozu fragt man in einem Forum um Rat wenn dann sowieso alles negiert wird? :gruebel: "Gel" ist immer noch suboptimal, aber besser als "Nass". Am Schaudt EBL wird auch GEL eingestellt bei AGM Batterien, das Profil kommt der AGM näher. Bei CTek muss man jades Mal das "AGM-Profil" aktivieren (Schneesymbol - eigentlich für Spannungserhöhen bei Minusgraden), damit das Profil zieht. Könnte also auch zu Problemen führen. Da muss ich widersprechen. Im Gegenteil, da AGM den Strom schneller aufnehmen liegt ihnen die Säure Einstellung näher. Beim CTEK MXS10 bleibt die AGM Einstellung bestehen die muss nicht immer neu eingestellt werden. Der Schaudt Kundendienst empfiehlt ebenfalls die Blei/Säure Einstellung! ... und der Kundendienst von Reich empfiehlt die GEL Einstellung. Zitat: "... bei AGM Batterien sollte der Jumper auf die Einstellung GEL gesteckt werden um eine vollständige Ladung zu gewährleisten" Was ist nun richtig und was nicht, bei so vielen grundsätzlich unterschiedlichen Auffassungen ??????? Mike Man nimmt die jeweilige Empfehlung des Herstellers Aze
Aze, was hat den bisher Schaudt und Hymer empfohlen? Gehört LMC nicht auch zur Hymer Gruppe? ;D Wieviele AGM's gingen deshalb über den Jordan? Sämtliche WOMO Foren sind voll davon. Warum schieben sie dann jetzt endlich nach Jahren der Fehlinformationen und Vera..... gezwungenermaßen das Ladegerät mit 14,8V nach? Aber die Menschen wollen ja vera.... werden wie man sieht und die Industrie freut sich!
Also ich glaube niemand möchte vera ... werden, ich auch nicht. Da ich aber etwas völlig anderes als Elektrotechnik studiert habe muss ich erst einmal annehmen, dass das richtig ist, was die Hersteller konstruieren und anbieten. Zumindest solange, bis das Gegenteil nachgewiesen werden kann. Allerdings glaube ich aber auch, dass von den Herstellern häufig mit heisser Nadel gestrickt wird und des schnöden Mammons wegen unausgereifte Artikel auf den Markt geworfen werden. Das ist dann allerdings vorsätzliche vera ... Nur das hilft mir alles überhaupt nicht weiter, weil in diesem Tröd, wie bei vielen anderen Tröds in diesem und anderen Foren auch, völlig unterschiedlich sicherlich gut gemeinte Aussagen getroffen werden, die den armen Hilfesuchenden nicht immer zielführend weiter bringen. Mike Einfache Frage. Warum baut z.B. Aze sich ein CTEK mit 14,8V ein wenn der Hersteller doch seit Jahren 14,4V empfiehlt und den Kunden verkauft? Warum folgt er da nicht diesen Empfehlungen? Ist doch komisch, oder? Ich finde es gar nicht schwer sich mit Fakten eine eigene Meinung zu bilden. Schade finde ich aber wenn man sich von inhaltslosen Aussagen verunsichern läßt. Streitet euch nicht, das Batterie-Ladeeinstellung-Ladegerätethema ist wirklich nicht einfach und mit einem Satz sowieso nicht zu beantworten. Bei Pkw werden bekanntlich auch verschiedene Batterietypen eingebaut, aber alle werden ohne Kennlinie geladen, denn die Lichtmaschine hat keine Kennlinie. Und das funktioniert seit 100 Jahren relativ klaglos. Die Batterien halten im Schnitt 5-6 Jahre und das obwohl sie mit der Lima nie vollgeladen werden, da deren Ausgangsspannung meist unter 14V liegt. Wenn Batterien frühzeitig sterben ist das überwiegend auf ein Entladefehler (zuviel Strom in zu kurzer Zeit) als auf einen Ladefehler (zuwenig Spannung) zurückzuführen. Ja, eine Batterie kann Sulfatieren wenn sie zu wenig Spannung hat, aber nur wenn sie nicht geladen wird. Sulfatkristalle bilden sich in ruhigen/stehenden Flüssigkeiten. sobald Strom fließt ist es mit der Ruhe vorbei. Das heißt nicht, dass man nicht richtig laden sollte, aber ich meine man sollte das Thema ruhig betrachten und nicht überbewerten. Meine Meinung, Andreas Hallo Andreas, Eine Startbatterie kann man nicht mit einer Bordbatterie vergleichen. Ganz andere Nutzungsprofile / Aufbau. Eine Startbatterie muss für nur wenige Sekunden sehr hohe Ströme liefern, das auch bei sehr tiefen Temperaturen. Dazu werden die Zellen mit einer möglichst großen Oberfläche gefertigt (viele dünne Gitter). Sobals der Motor läuft, wird die Batterie geladen und eigentlich nicht mehr für die Bordversorgung verwendet. Startbatterien sind deshalb stark überdimensioniert, und selbst wenn sie nur noch die halbe Kapazität haben, startet der Motor bei normalen Temperaturen problemlos. Eine Bordbatterie / Versorgungsbatterie wird eine lange Zeit verwendet / und viel tiefer entladen. Eine Startbatterie wäre hier nach kurzer Zeit Schrott, weil sich die dünnen Platten auflösen / zerfallen / kurzschließen würden. Das Sulfatieren ist noch das geringste Problem, dem könnte man durch Laden / kontrolliertes Gasen entgegenwirken. Außerdem kann man bei Nassbatterien meist Wasser nachkippen, die moderneren sind gekapselt, die modernen Regler regeln möglichst unterhalb der Gasungsspanung ab, auch hier schlägt der Umweltschutz durch, man schaltet die Lima runter zum Spritsparen. Eine besondere Herausforderung sind Start-Stopp-Batterien - hier kommt eigentlich nur AGM in Frage, Nassbatterien halten das auf Dauer nicht aus. Andreas, da streitet doch niemand, wir tauschen nur unsere Erkenntnisse/Erfahrungen so es welche gibt und Meinungen aus. Dass aber dein Vergleich hinkt brauche ich DIR nicht zu sagen. ;-) Für andere aber: Beim PKW hat man fast immer volle Batterien, so lange sie nicht defekt sind, und verbraucht bei einem Startvorgang nur einen Bruchteil seiner Kapazität und sie werden bei jedem KM den man fährt geladen. Beim WOMO ist es genau umgekehrt. Man lutscht die Dinger mit allem möglichen - von der Kaffeekapsel Maschine bis zum Haarfön usw. bis zur Neige aus und werden bei Fahrt (ohne zusätzliche Ausstattung) fast nie voll. Ein großer Teil der Leute kümmert sich auch so lange nicht um seinen Stromhaushalt so lange alles funktioniert. Ich habe selbst zwei Wohnmobilfreunde, der eine hat seine Kiste 7 Jahre, der andere 5 Jahre. Beide haben was gemeinsam "sie wissen heute noch nicht mal welche Batt. sie überhaupt eingebaut haben." :-) Aber auch bei den PKW's werden die Batt. Probleme mehr seit mehr Elektrotechnik eingebaut wird, von den StartlStopp Abschaltungen reden wir erst gar nicht. Deshalb werden auch bei den PKW's immer mehr AGM B. eingebaut.
Genau das ist es was ich sagte: Entladeprobleme!! Und so stark hinkt der Vergleich Pkw/Aufbau/ Batterie nicht. Als ich mein erstes Wohnmobil vor 35 Jahren kaufte kannte man in diesem Umfeld die Begriffe Gel/AGM noch gar nicht und das Ladegerät war ein Trafo, ein Brückengleichrichter und zwei Sicherungen. Die beiden Nassbatterien haben trotzdem 9 Jahre durchgehalten! Bleibatterien gibt es seit 100 Jahren, Anwendungsbeispiele als Versorgerbatterien sind: Notstromanlagen in alten Telefonverteileranlagen, in Krankenhäuser, Batteriesätze in Gabelstaplern und anderen Elektroantrieben. Die Ladung erfolgte bis vor 30 Jahren (Schaltladegeräte) mit einfachen Trafo-Gleichrichterkombinationen nach einer WU-Kennlinie. Wenn man in der Elektrotechnik ein bisschen zurückblicken kann, stellt es sich oft heraus, dass auch die "alte" Technologie durchaus leistungsfähig und gut war. Bis auf ein bisschen GRT/VRLA Ventiltechnologie und ein paar Silber/Calcium Beimischungen hat sich an den Bleibatterien nicht viel geändert (weder Abmessungen noch Lebensdauer) und sie funktionieren immer noch. ein kleiner Beitrag vielleicht zum Nachdenken? Andreas Da gebe ich Dir Recht, die Größe und das Gewicht sind beim Stapler / USV Anlage etc. eher Nebensache. Die alte Technik ist robust und einfach. Aber heute möchte man das letzte bisschen Leistung herauskitzeln, alles muss miniaturisiert werden, Leichtbau ist angesagt. Das hat nicht nur Vorteile. Ein altes Telefon hatte eine Spulenhörkapsel und ein Kohlemikrofon, einen Drehwähler mit Fliehkraft- Geschwindigkeitsbegrenzer und auf der anderen Seite die Schrittrelais in riesigen Vermittlungs-Regalen mit tausenden von aufgelegrten Drähten. Heute ist die ganze Vermittlung ein kleiner PC mit einem Glasfaser-Kabel / LAN Kabel. So ist das auch mit den Generatoren / Motoren und Batterien. Früher hatte man 4-5 60W Glühlampen in den Wohnungen, heute mit allem Energiespar-Gedöns - der Verbrauch ist am Ende wesentlich höher als damals, weil viel mehr Geräte dauernd an / in Bereitschaft sind. Wenn Platz / Gewicht keine Rolle spielen kann man ein paar robuste Staplerbatteriezellen verbauen, für ordentliche Belüftung / Entlüftung sorgen und fertig. Messen des Ladezustandes mit Säureheber.
DER war gut. :lol: Aber ihr seid jetzt ein wenig weit weg vom Thema, sozusagen OT. ;-)
Boh eye, beim ursprünglichen Thema sind wir doch schon lange nicht mehr. Das ist aber genau das, was hier im Forum fast durchgängig zu beobachten ist. Stellt man eine Frage unterhalten sich im Endeffekt alle nur noch auf höchstem Niveau über die GURKE. Danke für die Gurke! Ich wollte dir eigentlich die Befürchtung nehmen, aufgrund fehlender Einstellmöglichkeiten gleich Batterie oder Ladegerät zu wechseln. Aber wenn alles klar ist mit den Empfehlungen der Hersteller dann schreibe uns doch bitte einmal wie du jetzt in deinem eingangs geschilderten Problem weiter vorgehst. Andreas Misch mich mal ein, ohne den ganzen Thread gelesen zu haben. 1) Die Reichboxeinstellung ist mit dem Ctek zusammen egal, weil sie mit ihrer Absorption eh nicht zum Zuge kommt. 2) Das Ctek MXS 10 kaufen, auf AGM einstellen und parallel der Box an die AGM hängen u. fertig. In Bulk laden beide, wobei sich die Ströme addieren. Ab 14,4V steigt die Box aus u. Ctek macht bis 14,7V (100%) temp.-kompensiert in Bulk u. danach Absorption weiter. Bei float sind sie wieder beieinander, d.h. der mit der höheren Spannung führt. Natürlich liefern sie auch Strom im Pufferbetrieb an die Summe der Verbraucher, wer u. wieviel, hängt v. der Spannungsdifferenz ab. Gr. Richi ... ich habe nur noch nicht begriffen, warum ich eine Banner-Batterie, auf welcher "laden mit 14,4 V, max. 14,8 V" steht, mit 14,8 V laden soll. Okay, ich lege auch nicht mein Wohnmobil auf die Seite, um 120 l tanken zu können, da in Normallage nur 105 l reingehen. MfG Steffen Weil Banner auch nicht so recht weiß, wozu ihre AGMs Typ Running Bull taugen. :razz: Im Ernst: die Batt ist weder Fisch noch Fleisch, weil Banner auf 2 Hochzeiten tanzen will, nämlich als Starterbatt mit Semitraktionseigenschaften,wo bei den meisten Fahrzeugen nur Spannungen von max.14,4V zur Verfügung stehen oder echte europ. Semitraktion/Solar-AGMs zyklenfeste mit 14,7 V Ladeschlußsp. für die Womo/Yacht-Kunden. So soll die Batt eine Kombizange sein, die bekanntlich immer schlechter ist als die Spezialzange. Wird 14,7V Ladeschluß zwingend vorgeschrieben,kommen die Fragen von älteren PKW-Besitzern, die fürchten,daß die Batts nie voll werden, (bei Womo-Besitzern mit Automatik-Ladern Naß/Ge-Stelungl ohne AGM-Stellung mit 14,4V Ladeschluß ebenso, s. Grund dieses Threads). Für mich fallen die Banner als echte AGMs für Aufbau weg. Andere echte S.-Traktions-AGM zeigen viel bessere Langzeit u. Speicher-Qualitäten, nicht nur in Spiraltechnik, sondern auch flach. Dort werden echte AGM-Vorteile erreicht, aber : le prix est salee, mindestens 1/3 teurer (nicht die irrsinns Camping-Shop-Preise, sondern die bekannten Batt-Marken-Vertriebe.) Gr. Richi Aber aus irgendwelchen Gründen haben "Banner" den absoluten Qualitäts-Kombizangen-Eindruck bei den Nutzern hinterlassen, der komischerweise kaum anhand von Datenblättern etc hinterfragt wird. Der Text der Web-Seite genügt. Von einer wirklich guten "Optima-Batterie" spricht eigentlich keiner. Aber vermutlich wird halt doch nicht mit belastbaren Daten sondern nur anhand des Geldbeutels eine solche, doch langfristige, Investition entschieden. Das ist OK, ich spare und kaufe halt, wenn defekt wieder neu, aber warum dann die vielen Klagen? leicht ironisch und irritiert, Andreas Hast recht,ähnlich Ctek,obwohl keine Differenzierung Naß/Gel, AGM auch nicht bei allen. Werbung siegt. Auch ich bin mit einer Banner reingefallen (1. miese Serie,wurde 1 1/4 Jahr alt),aber kein 2.Mal. Versprochene Informationen/weiterer Kontakt/ Ergebnis Uni Wien , nie mehr was von dem Banner PR-Mann gehört, der hatte nur den Auftrag, die Diskussion/Wahrheit/Firmenverriß in den Foren zu unterbinden. Auch wenn Du die Leute aufklärst , nützt oft nichts, na ja, ist deren Geld. Gr. Richi Hi in die Runde, Ich hab auch ein Problem mit Reich E Box Basic und der AGM Batterie. Unser Womo ist ein LMC A728G auf Ford Transit 2,4l Aufbaubatterie AGM 180Ah Gestern Abend wollte ich die Heizung in unserem LMC einschalten, da ich heute unsere neue Duschwanne einbauen wollte. Im Womo keinerlei Strom vorhanden E Box ohne Strom, keine Anzeige vorhanden... 230V Landstrom ist unterm Carport immer angesteckt. :( Nach überprüfung mit dem Phasenprüfer ob Spannung anliegt, ging die Bordelektronik wie von Zauberhand an und die Heizung lies sich starten. Der angezeigte Batterie Ladestrom lag bei über 20 A. Also konnte ich beruhigt ins Bett gehen. Heute morgen dann das selbe Spiel. Nix ging.... Also hab ich die E-Box aus und wieder eingeschalten, Landstrom ab und angesteckt und siehe da, es funktionierte wieder. Ladestrom ok, alles gut.... genau für eine Stunde da war wieder alles aus. Gleiches Spiel von vorn, nur das jetzt kein Ladestrom mehr angezeigt wird. :( Meine Frage, hat sich die E-Box verabschiedet oder ist diese Komplettabschaltung eine Schutzfunktion? Kann ich da irgendwo was nachmessen? Sicherungen sind alle ok. Ich hoffe ihr könnt mir helfen!
Hallo, ich antworte dann mal auf die Aussgangsfrage :D : stell das Teil auf GEL, da Du dann der Ladespannung/Ladeschlussspannung der AGM am nächsten kommst. Wenn die Banner dann in die ewigen Jagdgründe geht, rüste um auf GEL, wenn Du nicht irgendwie Fön, Kaffeeautomat etc. betreiben willst, und fertig. Ich habe einen EBL99 von Schaudt, der hat auch Nass oder Gel und der stand ab Werk auf GEL, was ich auch meine, so in der Anweisung gelesen zu haben. Und es war auch eine Banner drin. 3 Jahre später war das Teil hinüber und jetzt sinds zwei Exide Gel mit jeweils 80Ah. Dieter
Interessante Empfehlung. Welche Ladeschlussspannungen haben denn die GEL, Blei/Säure und die AGM? Gel +Naß 14,4, AGM = 14,7-14,8V. Naß =kurze Absorption/Vollladung=3-4h. Gel/AGM lange = bis 14h, habe ich doch kürzlich erst ..... Gr. Richi Zitat: dieterk hat geschrieben: Hallo, ich antworte dann mal auf die Aussgangsfrage : stell das Teil auf GEL, da Du dann der Ladespannung/Ladeschlussspannung der AGM am nächsten kommst. Zitazende Falsch! Die Zeiten der Absorption sind gleich, die Spannungen Gel/AGM verschieden.Naß/Gel : die Spannungen sind gleich, die Zeiten verschieden. Gr. Richi |
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