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Vor genau 2 Jahren haben wir 2 Banner Energy Bull Batterien mit jeweils 100 AH neu eingebaut. Diese Batterien sind lt. Spezifikation speziell für die Wohnmobil Anforderungen geeignet. Nun, nach 2 Jahren sind sie wohl schon wieder hinüber. Es handelt sich dabei um Säure Batterien, wartungsfrei. Wir haben 2 Solar Paneele auf dem Dach, die auch bei Nichtbenutzung immer Strom einspeisen. Wir stehen oft autark, auch mal ein paar Tage....aber die Batterien sind nie soweit entladen worden, dass es zu irgendwelchen Ausfällen kam. Was können wir tun, das die nächsten Batterien länger halten??? Oder ist es einfach so, dass nach 2 Jahren Schluss ist??? Hallo adrian, ein Blick in die Betriebsanleitung hilft weiter. Dort steht, welches Ladegerät/welcher EBL verbaut ist und welche Batterien verwendet werden sollen. Im Allgemeinen gilt die Regel, dass dies für den Aufbau entweder GEL oder AGM sind. Bei AGM brauchst Du eine Ladespannung von 14,8 V, bei GEL 14,3 V.
Hast Du mal den Säurestand kontrolliert? Oder gehen die Stopfen gar nicht raus? Es könnte sein, dass die Ladeeinstellung an Deinem EBL nicht stimmt. Steht die evtl. auf Gel? Wenn ja, hast Du mit Sicherheit niemals Wasser nachgefüllt, weil ja "Wartungsfrei" draufsteht. Ist das alles so, kannst Du die Batterien eintauschen. musst allerdings alle Kosten selbst tragen, die sind geschrottet. Kleine Ursache, große Wirkung. Dein Hinweis auf Säurebatterie sagt übrigens nicht viel aus. Säure ist auch in Gel-Batterie. Du meinst sicher aber Nass- Batterien. Albert Hallo, diese sind Wartungsarm aber nicht frei! Habe nach einer gewissen Zeit immer ein wenig nachgefüllt. Diese Batterien haben mir einige graue Haare mehr wachsen lassen. Wurden in 3 Jahren 3 x getauscht, da diese sehr schnell die Leistung verloren. Warum konnte mir keiner sagen, da ich mit Sicherheit nie unter 12,4V gekommen bin. Jetzt mit meinen Optimas, obwohl weniger Leistung, kann ich genüsslich verbrauchen und am nächsten Tag, schwup, wieder voll sind. Hallo Adrian, wir haben auch "wartungsfreie" Nass-Batterien seit mehreren Jahren im Einsatz (d.h. erst der Vorbesitzer und jetzt wir). Belastet werden sie regelmäßig durch unsere Senseo in Kombi mit 2000W Wechselrichter. Bisher zeigen sie keine Ermüdungserscheinungen. Verbaut haben wir zwei von diesen die ich auf Grund unserer subjektiven Erfahrung empfehlen kann: --> Link Ich bin kein Profi, aber mehr als 5 Jahre sollten Batterien schon halten. vg
und wieweit war das in Volt? Hallo, meiner Ansicht nach müßte die Aussage: "Nun, nach 2 Jahren sind sie wohl schon wieder hinüber." konkretisiert werden. Wie stellt sich das dar? Ansonsten haben wir hier bald den x-ten Batteriebeitrag, in dem sich seitenweise Fachleute in die Haare bekommen :D . Hallo, sieht so auch als hättet ihr die falschen Batterien verbaut. Bei unseren California hält die BleiGel Batterie nun schon seit 13 Jahren und sie wir aber erst seit 2 Jahren über Solar versorgt. Die Starter Batterie ist übrigens nach 11 Jahren ausgetauscht worden. Eventuell mal hier schauen --> Link Batterien fürs Wohnmobil sind im allgemeinen nicht günstig zu haben aber in WWW gibt es die schon einige Schnäppchen. Ohne Meßwerte kann man nicht jammern. Gefühlt nützt nichts. Überwacht muß Ladung u. Entladung zumindest von den heute sehr genauen digitalen Volt/Amp.-Metern werden, auch gleich einem Batt.-Computer, obwohl man sich auf die Ah-Anzeige nicht tierisch verlassen sollte oder sie interpretieren können sollte. Aber die darin enhaltenen V/A-Meter sind genau (wenn die Kontakte am Shunt korrosionslos sind.) Die Womo-Instrumente sind eher bäh, meint Enkel Julian. Neue sollten bei Auslieferung elektron. v. Lieferer gemessen werden (Battbilliger LB macht es auf Wunsch). Auch bei "Markenbatts" spielen die weltweiten Verknüpfungen (Herstellung/Handel/Labeln) eine Rolle, wer weiß, wer da v. d. Händlern nicht eine gute Wareneingangskontrolle hat, kann ganz schnell über den Tisch... u. muß nachher den Bettel loskriegen usw. Vertrauen gutt, Kontroll besser ! Ansonsten mit den Ladezyen vertraut sein, Überwachung s.o.,Theorie s. Lit. u. Forum, möglichst vollgeladen halten (Sulfatierung), Wasser bei offenen, evtl. Zyklenanzahl in den bd. Jahren überschlagen, oft Camper, WE-Camper usw. Bei häufigem WR -Einsatz, bes. 1200W an 200Ah geht es an die Substanz. Ein vollgeladenes neues Pärchen Blei mit 100A belastet zeigt darunter anfängl. max. 12,1 V, schnell, auf 12V fallend u. spätestens nach 20 Min unter 12 V! Stresst die Kästen gewaltig. Was man da so bei LiFePo sieht, da wird man blaß, fragt sonnentau !! Gr. Richi Hallo Adrian, Du solltest Dir einen Batterie-Computer zulegen, gerade wenn man öfter autark steht, kann man sehen ob das Energie-Verhältnis passt, ein normaler Blei-Akku sollte nicht unter 50% entladen werden, genau so sollte ein Akku möglichst nicht lange ungeladen verbleiben, man sollte zusehen das ein Akku zeitnah wieder voll geladen wird, um so länger ein Akku im teil geladenem Zustand verbleibt um so schneller altert dieser. Das Energie-Verhältnis Laden (Solar /Lima /Landanschluss ) zum Entladen ( Verbraucher ) muss ausgewogen sein ... Hallo Adrian, ich vermute mal, dass du diese Banner-Batterien --> Link hast. Lt. Datenblatt haben diese eine max. Ladespannung von 13,8 V !!! Die entscheidende Frage ist m.E. also, mit welchem Ladegerät bzw. mit welcher Ladespannung hast du in den 2 Jahren geladen? Kann es sein, dass du die Batterien mit einer zu hohen Ladespannung "zerkocht" hast? Hallo, eine Säure Batterie zerkocht man nicht mit 14,4V! Oder anders, selbst mit 14,8V und immer genügend Wasser nachfüllen dürfte es lange dauern. Bei Gel oder AGM sieht es anders aus, die können bei einer zu hohen Ladespannung austrocknen oder zerkocht werden.
Alles richtig!!! hast ein Plus bekommen :D Viele Grüße TeXas Hi, achte darauf dass du keine Starterbatterie kaufst, sondern eine Zyklenfeste. Im Grunde also eine Staplerbatterie bzw. allgemein für Flurförderzeuge. Gruß Trashy Anhang: Weiterhin auf die Ladespannung achten. Die muss zur Ladeschlussspannung des Akkus passen. Für eine Nassbatterie rund 14V - auch wenn nur 13,8 nominal in Datenblatt vermerkt sind. Bei Fahrzeugen kann die Akkuart i.d.R. kodiert werden. Das bestimmt die Ladespannung. Evtl. geht das bei deinem Ladegerät auch, ansonsten musst du den Akkutyp anpassen. 14,4V sollten es z.B. für eine AGM schon sein, bei zyklischer Belastung bis zu 14,8V. Sind es nur knapp 14V ist eine zyklenfeste Nasse die richtige Wahl.
Schon interessant, ich habe bislang noch keine Wohnmobil Batterie gesehen, in deren Datenblatt tatsächlich nur 13,8V als Ladespannung angegeben wurden. Wenn das vom Hersteller so definiert wurde, wird wohl fast kein Ladegerät diese Spezifikation in der Nachladephase einhalten. Banner ist halt immer für eine Überraschung gut!! Gruß Andreas Ihr müsst nur genau lesen ... 13,8V Ladespannung ... Empfehlung mit externem, spannungsgeregeltem Ladegerät. Also handelt es sich bei den 13,8V um die Erhaltungsladung, ansonsten gilt für den Ladestrom 1/10 der Nennkapazität ... schon mal ganz vielen Dank für die vielen Antworten. Es ist ja auch gar nicht so, dass ich mich jetzt großartig drüber aufrege, dass die Batterien nur 2 Jahre gehalten habe....war mal als Nachfrage gedacht, ob das bei Anderen eben auch so ist. Fakt ist, die Batterien kosten ca. 100,- pro Stück, keine Riesensumme auf 2 Jahre gesehen, dann kommen eben 2 Neue und wieder 2 Jahre Ruhe. Es ist mir durchaus bewusst, dass mit erheblichem finanziellem Mehraufwand andere Resultate zustande kommen. Tatsache ist aber auch, das diese Banner Batterien spezielle Wohnmobilbatterien sind, was mir nicht klar war....auch da muss ich den Füllstand beachten (mein Fehler). Mein Ladegerät hat die Möglichkeit verschiedene Batterietypen anzusprechen, ich bin mir aber sicher, das entsprechend eingestellt zu haben...werde ich nochmal prüfen. Ach ja, es kam die Rückfrage wieweit wir die Batterien entladen haben. Nach der Anzeige im Wohnmobil nie unter 12 Volt, war das schon zu tief entladen? Batteriecomputer, klingt gut, finde ich spannend....aber ich scheue den Aufwand dafür, und so zuverlässig ist das ja auch nicht, was die Restkapazität angeht. zu "feuerring" Das wäre eine Interpretation, ich würde allerdings als qualifizierter Hersteller allerdings folgende Parameter angeben : Ladeschlussspannung, oder max. Ladespannung, oder IUoU-Ladereglelung für Nassbatterie und es nicht dem geneigten User zu überlassen, ob er die Batterie nach der Bulk/Hauptladung abhängt weil die heutigen IUoU-Lader in der Nachladephase die Spannung auf auf 14,2V hochregeln (spannungsgeregelt) und so die im Datenblatt stehende Ladespannung überschreiten. Aber vielleicht bin ich (und lex2222) da zu kritisch und alle anderen haben verstanden wie Banner das meint. Es ist ja sonst niemand über diese Angabe gestolpert. Gruß Andreas Geht mal wieder drunter u. drüber :lol: , oh je. Alles nicht umsonst, aber vergebens. Und der Link auf die Banner erzählt bei einer Zyklenfesten etwas von 7,50€ f. Batt-Abgabe, tolle Abzocke: Ist doch nur auf Starterbatterien fällig ! Vielleicht ist es doch eine Starterbatt? Bei der AGM macht Banner doch auch solche Scherze ! San mer fesch, auf geht's :razz: Gr. Richi Kann es sein, daß die Qualität der Batterien in den letzten zwanzig Jahren nicht gerade besser geworden ist? Zum Einen hat mir das vor etwa 5 Jahren einer unserer Hoflieferanten gesteckt. Er verwies darauf, daß Blei preislich heftig im Aufwärtstrend sei, die Batteriehersteller aber den Batteriepreis zu halten versuchen und deshalb weniger oder schlechteres Blei verarbeiten. Irgendwo hab ich zum Thema Batterien ein entsprechendes Gewichtsthema gelesen. Zum Anderen habe ich vor gut zwanzig Jahren meinen damaligen Dethleffs (der mit dem Ladegerät unterm Handschuhfach, also keineswegs Hi Tech oder gar einstellbar) mit zwei 88 AH Starterbatterien (die man damals in den Benz Diesel einbaute) als Verbraucherbatterien ausgestattet. Zur Krönung noch ein fettes 53 Wp Solarmodul aufs Dach mit Billig- Laderegler. Nach "heutigem Stand" würde man wohl sagen: geht gar nicht! Aber das hat acht Jahre funktioniert, bis zuletzt auch mit Freistehen im Winter, kleinem Röhren- FarbTV mit eingebautem VHS, reflektorlose 15 Watt Halogenlampen, die mehr Wärme als Licht produzierten und als ich das Womo dann verkaufte, taten´s die Batterien immer noch. Einmal im Jahr nach der Säure geschaut, manchmal Aqua dest. nachgefüllt und gut war´s. Da stell ich mir angesichts verbrauchsoptimierter Verbraucher im Womo einerseits und nach beispielhaft früh (zwei Jahre) gehimmelten Batterien andererseits schon die Frage, ob das nicht tatsächlich ein Qualitätsproblem der Batterien sein kann. Manchmal lese ich zu Naßbatterien zufriedene Kommentare, zu Gel und AGM schon mal weniger begeisterndes. Die LiFePo und Co. spielen preislich sowieso in einer Liga, wo ein Mobil wie unseres nicht hineingehört. Es ist gar nicht so einfach, schon mal adäquaten Ersatz für die Versorgungsbatterien sinnvoll zu planen. Wenn ich aber nach zwei Jahren wiederkehrend ins Portemonnaie greifen müßte, würde ich wohl wenig begeistert sein. Wir verwenden auch die Banner Energy Bull 100Ah. Bei uns halten die im Schnitt 7 Jahre. Pro Jahr haben wir ca. 40-50 Übernachtungen. Wir pflegen die Batterien auch ein wenig, d.h. wir kontrollieren den Wasserstand regelmässig und füllen bei Bedarf nach. Das Fahrzeug stellen wir immer mit "randvoll geladenen" Batterien ein. Im Winter lagern wir die Batterien im Keller wo sie an einem Ladegerät hängen. Meine Vermutung ist dass Deine Batterien durch zu niedrigen Wasserstand Schaden genommen haben.... Allezeit gute Fahrt Freddy
Das vermute ich auch mal, denn 13,8V wären doch eine ungewöhnlich niedrige Ladespannung, wenn's stimmt. Da könnten 14,4V schon deutlich zu hoch sein. Hallo, hab mal in meinem Archiv nachgeschaut und einen Ausschnitt rauskopiert. Weis nicht mehr woher ich die Info habe, von hier? o Banner Energy Bull: ? Ladeschlußspannung 14,4-14,7V ? Erhaltungsladung 13,80V o Banner TracBull DB: ? Ladeschlußspannung 14,4V ? Erhaltungsladespannung 14,7V o Discover Energy: ? Ladeschlußspannung 14,4-14,7V ? Erhaltungsladung 13,80V o Exide Gel: ? Ladeschlußspannung 14,4-14,7V ? Erhaltungsladung 13,80V o Victron Energy AGM: ? Ladeschlußspannung 14,4V ? Erhaltungsladung 13,80V o Victron Energy GEL: ? Ladeschlußspannung 14,4 ? Erhaltungsladung 13,80V
Also ich (!) lese genau, kann aber nichts von einer "Erhaltungsladung" finden. Hier --> Link steht eindeutig "Ladespannung max. 13,8 V" !!
... aber doch hoffentlich nicht wieder Banner. Hier im Forum wimmelt es nur so von defekten Banner-Batterien!! Beim Banner TracBull kommt es mir doch komisch vor: Ladeschlssspannung 14,4V, Erhaltungsladung 14,7V. Quelle: --> Link Wohl vertauscht??? Mein gutes Absaar 10A von 1990 ist wohl leider nicht dabei... :x
Ein BC kann nicht exakt die wirkliche Restkapazität anzeigen, gerade wenn über längere Zeit immer nur ein bisschen geladen und entladen wird, aber man kann super sehen wie weit rechnerisch der Akku entladen wurde, spätestens nach dem voll laden passt das mit dem BC wieder. Ich habe mir einen LOW-Cost-BC eingebaut und bin damit zufrieden ... --> Link
... hast Du auch die Fussnote gesehen ?! Ein BC wäre schon toll..... Leider haben wir keinen. Um den Ladezustand der Batterien abschätzen zu können, werfen wir, bei ausgeschalteten Verbrauchern, ab und zu einen Blick auf die Spannung die noch an den Batterien anliegt. Unter 12V bei den BleiSäurebatterien sollte die Spannung nicht sinken, sonst leidet die Lebensdauer der Batterien. Mit der Spannung an den Batterien lässt sich der Ladezustand nur grob abschätzen, ein BC wäre viel besser Batterien sind ein schwieriges Thema, was bei dem einen einwandfrei funktioniert geht beim anderen gar nicht. Auch bin ich kein Batteriespezialist; ich gebe nur unsere Erfahrungen weiter. Die einen schwören auf AGM, andere auf GEL, wir verwenden seit 28 Jahren herkömmliche Blei-Säurebatterien. Die sind günstig, funktionieren bei uns einwandfrei; auch bei unserem Oldie mit "vorsintflutlicher Ladetechnik". Ich vermute dass die Batterien von Adrian Schaden genommen haben, weil er nicht wusste dass bei seinen Batterien ab und zu mal Wasser nachgefüllt werden muss. (Aber das ist nur eine Vermutung). Letztes Jahr haben wir bei unseren Batterien (2x Aufbau, 1x Starterbat.) nach 4 Wochen Ferien 1 Liter Wasser nachgefüllt
Ob die Batterien einen Schaden haben oder nicht könnte man doch leicht mit einem Säureheber kontrollieren, wenn es dazu ein Datenblatt des Herstellers gibt. Und Wartungsfrei heisst nicht automatisch das man nicht an die Zellen kommt. Meistens ist nur eine Plastikabdeckung über den Zellen die lässt sich problemlos aufhebeln. Aber Vorsicht bei solchen Arbeiten immer mit Schutzbrille arbeiten!!!! Grüße TeXas
Sehe ich auch so, verwende 2x Blei-Säure-Batterien ( 100 + 85 Ah ) Wartungsfrei ( also mit Flies ), lade mit max 14,4V (Solar 160W) und Landstrom mit einem 7-Stufen-Automatik-Lader ... Link zum eBay Artikel Auf den Akkus steht ein Hinweis, das diese bist 14,8V geladen werden dürfen ... Da wir hauptsächlich im Sommer unterwegs sind, fast ausschließlich autark, nur zum duschen und Ent-/Ver-sorgen auf den CP, fast immer schafft es die Solaranlage im Laufe des Tages die Akkus wieder voll zu bekommen, man sieht dann das der BC 100% anzeigt und auch der Solar-Regler umschaltet (Erhaltungsladung). Den Landstrom verwenden wir unterwegens nur sehr selten, nach einer Toure zuhause und eben zum Überwintern, Akkus bleiben die gesamte Zeit im WoMo angeschlossen, nur die Stromkreise, bis auf das Licht werden bei nicht Gebrauch abgeschaltet ...
Also meine Akkus sind als Wartungsfrei deklariert und sind auch komplett vergossen / verklebt, bis auf die Öffnung für den Schlauch-Anschluss am Überdruck-Ventil sind die Dicht. Sonst könnten die auch nicht ohne Um(Schutz)Verpackung per DHL Versand werden, so wie meine ... Der größte Vorteil von Naß ist die kurze Vollladezeit (Absorption) v. 3-4 Std., Verschlossene (Gel/AGM) 10-12 Std. ! Nachteil: Wartung, evtl. Schichtung bei langen Standzeiten > 3 Mon., Abhilfe: Bewegung oder kontrollierte Gasungsladung (Entgasungsleitung i.O. oder offene Zellen, gut ventiliert), letztere max. 3-4x /Jahr, weil erhebl. Stress f. die Batts, natürlich nur bei Nassen anwenden ! Gr. Richi
Eine AGM ist wesentlich schneller als eine GEL und richtig gute (Optima) sind auch in unter 4 Stunden voll. Eine GEL schafft es Bauart bedingt nicht schneller. Da 1: sie keine hohen Ströme in kurzer Zeit aufnehmen kann (wie Nass/AGM und alleine deshalb schon eine längere Ladezeit benötigt) und 2. der Elektronenfluss durch das Medium Gel erheblich gebremst wird. Es müssen erst so genannte Gaskanäle aufgebrochen werden um den Elektronenfluss überhaupt zu ermöglichen. Grüße TeXas Man sollte beachten das bei Wartungsfreie Blei Akkus das Elektrolyt „festgelegt“ wird, wie auch immer, denke mal durch Files-Matten ähnlich wie bei AGM, dadurch werden Gase zwischen den Platten gehalten, somit können diese wieder zu Wasser rekombiniert werden. Desweiteren wird den Elektroden meistens Kalzium hinzugefügt, um das Lade-Verhalten zu verbessern ... Texas, die Bulkzeitdauer bestimmt die max. Amp.-Stärke der Lader, wobei Standard/serien-mäßig/ kaum etwas über 20 A hinausgeht. Natürlich nimmt eine Gel konstruktiv weniger Strom auf als Nass oder AGM, letztere verträgt auch am meisten, da gebe ich Dir recht. Aber meine 70A Ladestrom brauchte ich auch bei AGM selten bzw. reduzierte. Ist aber zeitlich eher der geringere Anteil des Ladezyklus. Absorption/Vollladedauer bestimmt allein die Programmierung des IUoU Laders, Naß 3-4h, Verschlossen 8-14h, je nach Fabrikat, ebenso die Floatspannung oder das Verfahren (Dauerspannung oder Impuls). + Temp.-Komp. Das sind doch die Grundbestandteile der Zyklen, abgesehen von werbewirksame Spezialitäten, die manche Hersteller noch einbauen sowie teure programmierbare Premiumgeräte (Victron). Bei einem 200Ah-Satz Nass die 100Ah ca. 4-5 Bulk + 4 h Absorb. gegenüber Verschlossen 4-5h + ~10h, alles etwas +/-. Gr. Richi Hi ich hoffe doch du hast keine parallel geschaltete Batterien (2xplus 2xminus hintereineander verbunden); Denn eine Batterie defekt versucht die heile zu helfen und macht auch defekt (lt. Aussage von Bosch: mir selbst passiert) Vorschlag eine große mit viel Ah aber dadurch Gewicht . Meine jetzige hat 70kg 210Ah und ich stehe mindestens 5 Tage outtak will ich das? Entscheidung liegt bei jedem selbst mfg Buerstenerixeo664
Ja, wenn eine der beiden parallel geschalteten Batterien stirbt, muss die andere deren Last mittragen, das ist vollkommen richtig. Und das kann zur erhöhten Strombelastung der bisher überlebenden Batterie führen und diese auch schädigen! Das aber eine Verschaltung/Abnahme wie plus plus/minus minus verbunden, Abnahme am Batt 1 Plus/ Batt 1 Minus oder plus plus/minus minus verbunden, Abnahme am Batt 1 Plus/ Batt 2 Minus (Kreuzabnahme) daran irgend etwas ändert ist so bei der Womo Batterietechnik bis 500 Ah nicht bewiesen! Ich glaube dieser Aberglaube ist durch die mechanische Position der Batteriepole (Plus links, Minus rechts etc) und der damit notwendigen Kabellänge verursacht! Meine Meinung Gruß Andreas Zitat Ralf Feuerring: Man sollte beachten das bei Wartungsfreie Blei Akkus das Elektrolyt „festgelegt“ wird, wie auch immer, denke mal durch Files-Matten ähnlich wie bei AGM, dadurch werden Gase zwischen den Platten gehalten, somit können diese wieder zu Wasser rekombiniert werden. Du meinst doch nasse Batts, die keine AGMs sind: das Vlies wird als Separator zur mech. Stabilisierung der Platten angewendet, ist , soviel ich weiß gröberes Vlies als das Microvlies bei AGMs. Gr. Richi
genau ... Wartungsfreie nasse Batts
Wie das Vlies aufgebaut ist, kann ich nicht sagen, auf jeden Fall wird in diesem Vlies entstehende Gase gehalten und kann so wieder zu Wasser rekombiniert werden. Zitat Varta: Das geklebte Vlies hält die Platten immer und unter allen Einsatzbedingungen in ihrer vorgesehenen Position. aus --> Link Die andere Quelle suche ich noch. Gr. Richi Wir verbauen Blei Kristall Batterien in Stromspeichern, die halten dort > 2500 Zyklen Sind etwas teurer, aber halten! Gibt es bei leadcrystalbatterien.de 2500 !?! :eek: Im Stromspeicher verbaut und eingestellter Lade-/Entladetechnik geben die 7 Jahre Garantie, gegen Mehrpreis auch 10 Jahre. Wer sowas macht, muss von seinem Produkt schon überzeugt sein. Ich hab auf meiner Batterie 3 Jahre Garantie. Solange haben meine ersten AGMs nicht gehalten :lach: :lach: |
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