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Moin zusammen, unbegreiflich, wie ich mein Alter ohne so ein Teil erreichen konnte! :eek: Ich bin zwar maschinenmässig recht gut ausgestattet, habe es aber beim handwerkeln mit der Sicherheit nicht immer gar so genau genommen. Vermutlich hätte jeder Sicherheitsfuzzi :D die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen, wenn er mir beim Holzsägen o.ä. zugeschaut hätte. Ok, auf die Genauigkeit kam es auch nicht immer so an und wenn saubere und gerade Schnitte nötig waren, gab's ja die Zuschnittabteilungen von Obi & Co. Jetzt, da ich demnächst einen Vinylboden verlegen will und ich mir überlegte, wie ich denn gerade Schnitte hinkriegen soll, kam ich zu der Erkenntnis, dass es doch keine gute Idee wäre, die Vinylfliesen einfach über's Knie zu legen und mit der Stichsäge abzuraspeln. Also: Eine klappbare Werkbank muss her! Mal bei Amazon geschaut (wegen den Bewertungen) und da bin ich auf dieses Teil gestossen: Amazon Link Teilweise sind die Kommentare haarsträubend, da wird bei anderen Fabrikaten von Spannbacken aus MDF geschrieben, die nach mehrmaligem Spannen ausfransen, von schlecht gebohrten Löchern für die Aufnahme der Spannelemente, von wackeligen Untergestellen usw. Das Teil von Ryobi erscheint mir durch wenig Verwendung von Plastik und dafür mehr Metall ausreichend stabil, um mich und meine Handwerkskünste zu überleben. :D Preislich ist's auch ok, bei eBay habe ich einen Anbieter für ca. 91 € gefunden. Frage an die Experten hier: Taugt das was oder gibt's in der Preisklasse um die 100 € Alternativen? Für grössere Werkstücke sieht die in meinen Augen sehr labil aus. Selber habe ich eine Black und Decker Workmate bestimmt schon seit dreissig Jahren im Keller und bin sehr zufrieden damit. Thomas....vergiss das teil....erlich und zu deinen Vinylboden ....denn schneidest du mit einen Cutter messer oder mit einer Kappsäge mit einen Hobelblatt, Längsschnitte kannst du auch mit einer Formatsäge machen ...ein gutes Furnierblatt voraus gesetzt.
Das habe ich in den Bewertungen gelesen, dass B&D heute nicht mehr die Qualität wie vor 30 Jahren ist.
Nein Mario, das geht in diesem Fall nicht. Unsere Vinylplatten sind 8 mm dick, bei den dünnen geht's mit dem Cuttermesser, bei den dicken wohl nicht mehr. Kappsäge und Formatsäge habe ich natürlich nicht, nur Handkreissäge und Stichsäge. Tommy ...achso....für gerade Schnitte nimmst du einen Schreinerwinkel...und nimmst diesen als Führung für dein Cutter Messer. den Schweizern muss man aber auch alles erklären ;D
Die Fliesen sind 290 mm breit. So eine Säge habe ich natürlich nicht, aber die würde nach einmaligem Gebrauch dann im Keller verschimmeln, die Werkbank könnte ich für andere Arbeiten auch verwenden.
Mieten ... :idea: Viele Baumärkte und/oder Maschinenverleiher vermieten auch Kleinmaschinen ... :) Richtiges Werkzeug = guter Job :!: die "Werkbank" ist viel zu klein....und auch zu klapprig. lass dir mal von Martina erklären wie Vinyl geschnitten wird...eine Stichsäge brauchst da auf keinen Fall ...eine Kappsäge habe ich nur genommen wenn die Kanten 110% genau und sauber aussehen mussten. die liebe Martina hat sich über das Produkt informiert und rät: lass ihn rumschneiden :D Ich werde SÄGEN.... basta! :D
Dem kann ich mich anschließen!;-) Hallo Thomas, falls Du 147*63 cm Platz hast, rate ich Dir zu einer Werkbank in dieser Art: --> Link Das Bild soll nur als Beispiel dienen. Es handelt sich dabei um eine Art Bonsai-Ausführung einer normalen Hobelbank. Die klapprigen Klappbänke (Nomen est Omen) machen auf Dauer keine Freude, sind nicht standfest genug, da ihr Eigengewicht viel zu niedrig ist. Außerdem sind die Spannvorrichtungen nicht kräftig genug, was dazu führen kann, dass sich bei entsprechendem Betrieb die Spannung löst. Zum Schneiden des Bodenmaterials brauchst Du wirklich eine Kappsäge. Stich- und Handkreissäge liefern auch bei größter Sorgfalt nicht die notwendige Maßhaltigkeit. Du würdest unentwegt schiefe Schnitte produzieren, kein Stoß passte an den anderen. Und nun etwas Grundsätzliches: Vinyl wird in der Regel nicht gesägt, sondern geschnitten. Profis verwenden dafür einfache Geräte in Form eines Schlagmessers. Ein Beispiel für Heimwerker: --> Link Falls Du Dich für dergleichen interessierst, achte auf die maximal trennbare Stärke des Materials. Dazu ein Filmchen: [youtube]https://www.youtube.com/watch?v=CH7t1gKW3Mk[/youtube] Hallo Thomas, die Experten oben haben schon recht, was das Kürzen und Schneiden eines Vinylbodens anbelangt. Dafür musst du dir nicht unbedingt diese Klappwerkbank anschaffen. Guckst du auch hier: --> Link Dennoch kann es nichts schaden ein solches Teil zu besitzen. Es erleichtert die meisten im Haus anfallenden Arbeiten. Das schöne daran ist, dass du diese Klappbänke immer dort aufbauen kannst wo sie auch benötigt werden. Das heißt die Lauferei in die Werkstatt wird massiv minmiert. Das Teil, das du dir rausgesucht hast macht einen sehr guten Eindruck. Ich habe eine bei der die Klemmbretter auch aus MDF bestehen. Das geht eine Zeit lang gut, dann werden die Teile dort wo sie pressen sollen immer dicker......Regen mögen sie gar nicht. Die Dinger haben schon einen erstaunlich guten Stand. Und dann hast du immer noch die Möglichkeit sie mit einem Fuß zu belasten. Vielleicht gönne ich mir die auch, jetzt wo ich fast mit allem im und am Haus fertig bin..... :wink: Gruß Roman Hallo Thomas, da der Vinylboden ja auf einer Trägerplatte aufgeklebt ist, also Laminat ist kannst Du es natürlich mit der Stichsäge schneiden. Da das Laminat ja endlos Verlegt wird kommt es auch nicht auf einen super sauberen Schnitt an, weil die Randleiste ja den Schnitt verdeckt. Ich finde die Werkbank sieht stabil aus und um eine Brett einzuspannen braucht man nicht mehr. Viel Spass beim verlegen des Bodens und vergiss bitte nicht die Trittschalldämmung! Gunter Hallo Thomas, die Werkbank welche Ralf verlinkt --> Link hat habe ich auch mal vor ca 15 Jahren von meinem Vater vererbt bekommen. Selbst gekauft hätte ich mir das Teil nie. Da ich selbst in einem Handwerksbetrieb gelernt habe, war mir das Teil zu Anfang sehr suspect, zumal die Herstellerfirma B&D unter Handwerkern nicht gerade den besten Ruf hatte. ( Bei den Elektrogeräten hat sich diese Vorurteil bei mir bis heute gehalten ) Ich habe mich mit der Werkbank aber dermaßen angefreundet, daß es nur noch wenige Arbeiten gibt, wo ich sie nicht nutze. Habe mir auch noch zusätzliche Spannklemmen dazu besorgt um beispielsweise Maschienen oder Gerungssäge auf der Tischplatte fest zu verspannen. Was die meinige noch nicht kann, ist das um 90° hochklappen der einen Tischseite. Hier ein Beispiel mit der Drechselbank, welche ich im vorderen Bereich mit den zusätzlichen Spannbacken gesichert habe. ![]() oder wenn Längsschnitte zu machen sind hat man rechts und Links Auflagefläche ![]() oder beim bauen meiner Cajon als Auflagefläche ![]() Klemmbacken > Amazon Link Hallo, Also ich bin da ganz bei Roman. Die Ryobi Werkbank macht einen ganz soliden Eindruck. Mit Sicherheit besser als eine "Workmate". Ich habe sowas von Wolfcraft. Die einfache Variante für 70,- Euro. Wird viel benutzt und erfüllt ihren Zweck. Ich hatte auch mal den Wolfcraft "Meistertisch". Der war aber für den mobilen Einsatz - und das ist ja der Sinn dieser Bänke - viel zu schwer. Thomas, ich würde aber auch die von Ottomar verlinkte Methode favorisieren.
Idealerweise hat man beides.... :wink: Müsste ich mich allerdings für eine Variante entscheiden oder würde gar keine Werkstatt mein eigen nennen, wäre die Klappvariante bei mir immer erste Wahl für kleinere Arbeiten zwischendurch. Und bringen wir es mal auf den Punkt. Wer 60 Jahre wurde, ohne eine Werkbank zu vermissen, dem reicht definitiv die Klappvariante.... :mrgreen: :lach: Gruß Roman Ich hab draußen im Schuppen eine große Werkbank. Mit Schraubstock und Zwingen und Spannklemmen und (kleinem) Amboß drauf. Und eine kleine Klappbank, vom Onkel geerbt, vor 20 Jahren (da war die auch schon "ältlich"). Wenn ich "was arbeite" : Die große Werkbank ist üblich "voll" mit Werkzeugtasche, Material und Hilfsmittel - die müßte ich erst abräumen :oops: Die kleine nehm ich dorthin mit, wo ich sie brauche ... und wenn´s nur deshalb ist, daß ich "was zum abstellen" habe .. :) Vl dient das zur Entscheidung ... 8) tststssssss der Thomas einfach unbelehrbar, was Vinyl angeht, oder? 8) watt is jetzt mit dem Hunni? ich kann auch weitermachen
Wie kommst Du auf dies schmale Brett? (sorry, paßte hier gerade so gut) Kannst Du diese Einschätzung belegen?
Sorry Ottomar, das ist schlichtweg falsch! :ja:
Jetzt mach' mich doch nicht kirre! :evil: :D :lach: Beim Vinyl handelt es sich um dieses Produkt: --> Link Die Fliesengrösse ist 1205 x 290 x 8 mm. Nach Aussagen des Verkäufers muss gesägt werden. Martina, die Fachfrau für Bodenbeläge, sagt mal so und mal so! :D :lach: Und in der Verlegeanleitung steht: Material und Werkzeugbedarf: Folgende Werkzeuge und Hilfsmittel können unterstützend genutzt werden: Bleistift, Zollstock, Winkel, Wasserwaage und Abstandshalter (5 mm). Des weiteren wird als Trennwerkzeug eine langsam laufende Hand- oder Tischkreissäge mit geeignetem Sägeblatt für mineralisch gebundene Faserplatten und wirksamer Staubabsaugvorrichtung empfohlen.Die Sägeblätter sollten dabei feinzahnig, hartmetall- oder diamantbestückt sein. Also nix mit Cuttermesser! :nein: :nein: ja dann sind deine vielleicht doch ganz speziell ....mineralisch gebundene Vinyl-Beläge...hatte ich noch nicht gesehen...nimm halt ein etwas stabileres Cuttermesser :D
Roman :top: ;D
Nein Gunter, die vergesse ich natürlich nicht! Es gibt eine spezielle Trittschalldämmung für Vinylboden, die kommt drunter! :ja:
Sowas ist mir definitiv zu gross! :D
Da hast Du natürlich recht, Roman! :lach: :lach: Es ist mein Hang zum Perfektionismus, der mich umtreibt! :D Das Teil soll ja nicht gleich nach dem Auspacken wackeln!
Was ist denn falsch an meinen Aussagen? Zu meinen Erfahrungen: Ich nenne nicht nur eine richtige Hobelbank mein eigen, sondern auch einen Klappertisch. Diesen habe ich kurz nach dem Erwerb mit einer zusätzlichen Platte zu einem Schleiftisch umgebaut. Zu mehr taugt dieser Tisch aber wirklich nicht. Wenn sich die Basteleien an solchen Tischen aber auf Laubsägearbeiten mit 5mm Birkensperrholz beschränken, oder man auf Maßhaltigkeit keinen großen Wert legt, dann taugt der Tisch ohne Zweifel. Willst Du aber z.B. ein Brett abrichten, dann kommst Du selbst mit dem schärsten Hobel an die Grenzen der Standfestigkeit. Ralf, der mit dem Tisch tanzt. :D Hallo Ralf, hast Du auch die eine Bewertung bei Obi gelesen?
Hallo Horst, ich hatte zuerst auch nach einer Workmate gesucht, die ist sozusagen wie das "Tempo" unter den Papiertaschentüchern! :lach: Stutzig gemacht hat mich ein Kommentar bei Amazon: Nachdem meine alte Workmate über 30 Jahre gute Dienste geleistet hat und sie nun einfach nicht mehr zu gebrauchen ist, habe ich mich entschlossen, wieder eine Workmate anzuschaffen....Nach dem Auspacken folgte der mangels Beschreibung sehr umständliche Zusammenbau. Dabei fiel bereits am Anfang auf, dass das Teil nicht vernünftig stand und wackelte (auf geradem Boden). Nachdem alles zusammengebaut war, machte die Workmate einen sehr wackeligen und wenig wertigen Eindruck. Zudem sind die Kanten der Blechteile sehr scharf. Verletzungsgefahr schon beim Zusammenbau. Alles in allem bietet Black&Decker für den Preis absolut minderwertige Ware. Offenbar war die Qualität der Workmate früher deutlich besser! früher war die aus Guss...ist aber bestimmt schon lange her...die waren wirklich richtig stabil es gibt aber verschiedene Modelle...die größeren sind schon zu gebrauchen
Hallo Ottomar, leider funktioniert der Link bei mir nicht, es geht gleich auf die Seite von Westfalia Schweiz und dort gibt's diese Werkbank nicht. Ich vermute, Du meinst dieses Teil: --> Link Das wäre mir ein wenig zu sperrig! Hast Du eigentlich vom Umzug nicht irgendwelche Küchenkastl o.ä. übrig ? Die stellst im Keller an eine Wand kaufst eine Küchenarbeitsplatte (irgendeinen Rest) und schraubt die einfach oben drauf Links und Rechts ein Stück überstehen lassen, damit Du mit Klemmen etwas befestigen kannst
Die Standfestigkeit meiner (vermutlich der alten) Workmate hat noch nie Anlass zur Kritik gegeben. Das Teil ist ausreichend schwer für alle Arbeiten die ich bislang damit gemacht habe . Ich kann Dir versichern, in den vielen Jahren waren noch nie Laubsägearbeiten dabei ;D . Zugegebenermaßen allerdings auch keine Hobelarbeiten. Da aber Hobelarbeiten bei Thomas nun gar nicht auf der Agenda stehen bin ich davon überzeugt das er mit einer solchen Werkbank prima über die Runden kommt.
Deinen Klappertisch kenne ich nun nicht. Vielleicht bist Du einfach zu grob, zu wenig gefühlvoll ;D :lach: .
:lach: In den Genuß bin ich noch nicht gekommen. Ich ziehe allerdings auch hübsche weibliche Tanzpartner vor. In aller größter Not auch einen Bärtigen Rentner ;D . (Oh Gott, hoffentlich liest hier niemand vom FF mit, das könnte wieder zu ausschweifenden Phantasien führen.) Oder Du nimmst sowas --> Link hängt einfach davon ab, ob Du irgendwo Platz hast . Ich habe bei mir im Keller die restlichen Küchenkastl zu einer Werkbank gemacht , da einen Schraubstock und eine Schleifmaschine und eine Standbohrmaschine draufgeschraubt und habe aber auch noch eine kleine Klappwerkbank Bei dem Einbau von dem Auszug z.B. habe ich dann beides benutzt, einfach je nachdem . Normal halte ich mich aber mehr an der stabileren auf Steht doch immer im Weg herum der "Mist". ;D Und nach 2 Tagen ist das Ding so zugestellt, dass Du vor Benutzung erst mal eine Viertelstunde aufräumen mußt. Ich könnte Bilder von Deine Bank zeigen ;D :lach: . Ich habe auch eine feste Arbeitsplatte. Aber das mobile Teil kann ich überall dort aufstellen wo die Arbeit ist. Ich finde das ist gold wert. :ja:
Nö, leider nicht! Ich teile die Meinung von Ralf, dass ich das mobile Teil dort aufstellen kann, wo ich's brauche! Sakrafix! :evil: Jetzt war ich in der Mittagspause im Bauhaus und wollte mir das Sortiment live anschauen.... ....und was haben sie? Nix.... kein Stück.... man könnte es bestellen! :aerger: Zwei Böckli und eine Holzplatte hat mir die Schnepfe* an der Info empfohlen.... :wall: * (ich sage sonst nie sowas über Frauen, aber das war wirklich eine!) :D Saftladen! :twisted: Ich oute mich mal als Festool versauter Hobbyschreiner und hab deshalb auch den MFT von Festool. Geniales Teil, und werthaltig wie ein Wohnmobil :-) sprich gebraucht kaufen, 5 Jahre später zum gleichen Preis Weiter verkaufen... --> Link Die ultimative Steigerung des Ganzen ist dieses Teil hier: --> Link Gibt es einen tollen Bauplan dazu, werd ich mir demnächst mal bauen Da können wir doch prima zum 70sten von Thomas zusammenwerfen für das Teil. :ja: Ob er mit dem Boden solange warten kann? :nixweiss: Mit Sicherheit ein Klasse Teil. Für den Einsatzzweck aber wohl etwas drüber. ;D Frechheit, solche Links zu posten! :evil: Das schafft Begehrlichkeiten! :D :lach: Ich stelle fest, dass unser neues Haus für derartige Gerätschaften zu klein geraten ist. :?
Dann fang' schon mal an zu sägen und zu schrauben! :mrgreen: Am besten, Du baust erst mal so ein Teil für Dich.... ....ich möchte ja keinen verbastelten Prototyp! :D :lach:
Nein, in diesem Fall definitiv nicht. Ich wollte ja den Boden :oops: .... die Chefin ausnahmsweise nicht! :lach: Die Links sind echt fies!!!!!! Da kann ich mit meiner fahrbaren kleinen Werkbank ja einpacken ... --> Link Gibt es als Mobile Project Center von Stanley, aber auch umeglabelt von Hilti in rot. Und das Schönste: die Löcher in der Platte. Dadurch kann man mit diesen kleinen Freunden: --> Linkächenspanner-3036000/dp/B00IVLAI20/ref=sr_1_11?ie=UTF8&qid=1456864482&sr=8-11&keywords=einhandzwingen+wolfcraft oder diesen hier: --> Link ähnlich wie beim Festool-Tisch nahezu jedes Werkstück sicher klemmen. Und ganz nebenbei ist das MPCenter noch eine Sackkarre, mit der man beispielsweise Werkzeugkoffer dorthin fährt, wo man beides braucht. Und kostet nur einen Bruchteil vom Festool-Tisch. :D Sorry, ich bekomme einfach den zweiten Link nicht richtig hin. Also die Dinger heissen Wolfcraft Flächenspanner bzw. Werktischspanner. Man kann aber auch die normalen Einhandzwingen benutzen, deren Ende abnehmbar ist. Nur nicht die Pro-Version, die sind zu dick für die Löcher. Hallo,
Amazon Link
Thomas, schau mal bei Ebaykleinanzeigen, da werden ganz viele von den Teilen so um 25 - bis 35 € vertickt. Meine ist auch schon aus der " Nach Gußeisenzeit " und trotzdem würde ich sie nicht als Wackelteil bezeichnen. Danke Horst, da hattte ich schon geschaut, oft Selbstabholung, das lohnt sich nicht wirklich. Ich habe jetzt die Ryobi-Werkbank bestellt, wer Interesse hat, der Anbieter hat meinen Preisvorschlag von 89 € akzeptiert, einschl. Porto, da kann man nicht meckern! Link zum eBay Artikel Ich erzähle dann mal, wie es mit dem Teil funktioniert hat. Thomas....was du brauchst ist das hier --> Link gibt kaum was besseres...mit Feststellbaren Rollen ausgerüstet kannst du es flexibel einsetzen. Und was kostet jetzt dieses 200 € Gerät? :D :lach: Feine Sache.... für'n Schreiner! :ja: |
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