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Hallo Batterieprofis, habe mittlerweile soviel hier gelesen, jetzt bin ich total verunsichert. Mein ursprünglicher Favorit: 3 St. Longex 12 LC - 130 Ah wird es wohl nicht mehr. Mittlerweile neige ich zu RPower Batterien. Einmal die RPower AGM 12V 134 Ah auch 3 St. Oder die RPower 12V 180 Ah 2 St. Auf dem Dach habe ich 4 X 100 Watt. Mein EBL leistet 18 Ampere, werde mir von Schaudt den LAS1218-BUS dazu kaufen. Mein EBL hat eine Kennlinie nur Säure und Gel. Das neue Ladegerät kann auch AMG, so bin ich meines Erachtens auf den sicheren Weg. So nun zu EUCH, zu was würdet ihr mir raten, was würdet ihr kaufen??? Bin auf eure Hilfe angewiesen helmutk Ich würde mir einen Batterietyp ansehen der zu deinem derzeitigem System passt. Und das ist Nass/Gel. Sonst müsstest du nicht nur dein Hauptladegerät auf die AGM Kennlinie anpassen auch wäre ein neuer Solarregler fällig der AGM kann, selbst dann fehlt noch die Lima Anpassung. Spar die das Geld und investiere lieber in einen Batterietyp auf dem deine derzeitige Technik ausgelegt ist. Aus den Erfahrungen die hier berichtet wurden wäre auch Bleikristall eine Option. Grüße TeXas Wenn der Zusatzlader AGM "kann", reicht das doch vollkommen aus. Zudem wird Helmutk bei 400 Wp auf dem Dach wahrscheinlich einen MPP-Regler verwenden und keinen PWM. Selbst die billigen MPP-Regler aus China können mittlerweile AGM. Wir haben genau die Konfiguration (aber mit altem Zusatzlader) wie Helmutk sie installieren will und kommen selbst im Winter auf volle Batterien dank MPP-Solarregler, Volker ;-)
So würde ich das auch sehen. Mir ist unklar, was der Vorteil der vom TE ausgesuchten Batterien gegenüber einer Nass/Gel Batterie ist. Nass könnt ich wg der Entgasung und Wohnraum noch verstehen, aber warum nicht Gel? Eine Batterie, die zu den drei eingebauten Ladern (solar, EBL, Lima) am besten passt ist halt nunmal Nass oder Gel. Allerdings ist bei 400 Ah Kapazität jedes der Ladegeräte zeitlich überfordert, auch mit Zusatzlader zum EBL. Es dauert halt. 40A sind eigentlich das mindeste um die Batterien in einer Nacht wieder voll zu bekommen. Dabei immer an die Umwandlungsverluste denken, bei Batterien Nass/Gel/AGM liegen die bei 30%!!!!. Also nicht 40ax 10h, sondern 40A x ca.14h Gruß Andreas AMG oder BRABUS ist hier die Frage. ;-) AGM Batterien sind absolut OK, Bleikristall braucht auch die AGM Schluß-Spannung von 14.8V zum Laden, ist also keine Alternative wenn die Ladetechnik kein AGM kann. Die RPower Batterien sind was für stationäre USV Anlagen und nichts für den harten Fahrzeugeinsatz. Schau Dir lieber mal so was hier an: 100Ah --> Link 120Ah --> Link 150Ah --> Link 210Ah --> Link 230Ah --> Link
Das hatte ich ganz verdrängt.. :D ............ das ist natürlich vollkommen richtig!!! :top: :top: :top: Ich verstehe nur eins nicht warum die Leute immer irgendwelche Exoten rauskramen und dann auch noch versuchen Informationen hier darüber zu erhalten, also aus dem richtigen Leben und keine Werbeaussagen. Ich denke auch das es hier viele User gibt die sehr gute Erfahrungen mit den Winner Batterien gemacht haben. ps: Bei Batterien für den stationären Gebrauch habe ich immer gedanklich das Problem wie diese mit den Erschütterungen im Wohnmobil zurecht kommen werden, da sie ja dafür eigentlich nicht gebaut wurden. Viele Grüße TeXas
Warum MUSS man die Batterien in einer Nacht voll bekommen? Du fährst auf den Stellplatz, hast also keine leere Batterie, da sie ja während der Fahrt geladen wurde. Du hängst dich an den Landstrom, es wird mehr oder weniger geladen. Am nächsten Tag fährst du mit mehr oder weniger voller Batterie weiter. Und lädst weiter bei der Fahrt. Und dazu kommt noch der Solarstrom. Wann passiert jetzt der Notstand, bei dem 15 A Ladestrom nachts nicht reichen? Gel Batterien haben eine Absorptionsphase von bis zu 8 Stunden, bis sie den Ladezyklus vollständig abschließen können. AGM sind schneller "fertig". Außerdem sind die AGM bauartbedingt auch stärker belastbar (Lade / Entladestrom) - wichtig für Schnellladen und Wechselrichterbetrieb, sowie als Start/Stopp Batterie. Die Dual-Use Batterien haben dickere Bleiplatten und sind so haltbarer und tiefer entladbar. Das erlaubt die Nutzung auch als Versorgungsbatterie und nicht nur für den kurzen schnellen Stromstoß beim Starten. Der Ladestrom während der Absorbtion ist stark abfallend, die 40A werden da nicht abgerufen, eher 4A (bei 400Ah GEL).
Man muss nicht!!. Ich wollte nur darauf hinweisen, dass 400Ah Batteriekapazität und die vom TE angeführten Lademöglichkeiten nicht aneinander angepasst sind. Wenn der TE drei Tage Zeit hat, kann er auch nur 2 Batterien benutzen. Egal wie man es sieht, es gibt eine Diskrepanz. Der TE wiil drei neue Batterien, hat aber nicht genügend Leistungsabgabe bei der Erzeugung, um die Batterien mit dem empfohlenen 1/10 Ladestrom (also 40A) bezogen auf die Kapazität oder C-Wert C10 zu laden. Die erzeugte Spannung ist mit 14,3V zu niedrig für eine Vollladung von AGM2 oder Bleikristall. Er hätte also bei diesen Batterietypen mit 70-80% Ladung auch nur 320 Ah anstatt 400 Ah in den Batts drin. Batterien austauschen und falsche Ladung von vornhinein in Kauf zu nehmen erscheint mir ein teueres Unterfangen Aber wie dem auch sei, der TE muss das überdenken und entscheiden, wir diskutieren nur darüber. Gruß Andreas Hallo; ich muß mal eine Lanze für die AGM Batterien brechen: Mein Schaudtblock kann nur 14,4 Volt laden, meine AGM Batterien brauchen aber um ganz voll zu sein 14,8 Volt. Also sind sie nie ganz voll! Und trotz anderer Meinung klappt das schon 6 Jahre so und die Batterien sind immer noch Leistungsfähig, und werden erst getauscht wenn das Licht ausgeht!! Lg KH
Das stimmt nicht:
Hiermit hat er 36 A Ladestrom und zusätzlich - fast immer tagsüber - den Solarladeregler, Volker ;-) Andreas, rechne mal nach. Die Batterien werden schonend zu 50 % entladen. Anschließend fährst du auf den Stellplatz (dabei lädst du mit bis zu 30 A oder sogar 40 A) und schließt Landstrom an. Du startest die Aufladung also bei ca 60 % voller Batterie. Es fehlen maximal 180 Ah, wobei die letzten 10 % nur langsam geladen werden können. Da du am nächsten Tag ja weiter fahren willst, reicht es auf 90 % aufzuladen. Von 60 % auf 90 % brauchst du also nur noch 120 Ah nachzuladen. In 10 Stunden brauchst du also 12 bis 15 A Ladestrom. 40 A sind daher völlig überzogen und praxisfremd. Hallo Batterieprofis, ich liste mal alles auf was ich so habe. Zur Zeit noch eine 12 V 260 Ah AGM von Winner, ich möchte mehr Komfort haben, deshalb werde ich aufrüsten. Mein Schaudt EBL 220-4 kann 18 A laden. Der Solarregler ist von Büttner, :MT 550- PP, er kann Säure, Gel und AGM 1 und 2 laden. Jetzt kaufe ich noch das Schaudt Ladegrät : LAS 1218 - BUS. Ich möchte überwiegend ohne Landstrom stehen. Im Winter sind wir 4 Monate in Marokko und haben jeden Tag 10 Stunden Sonne. Somit müsste ich doch immer Strom genug haben. Oder sehe ich das falsch?? Welche Batterie wäre für mich optimal??? Gruß helmutk Hallo, eine LIFEPO4 wäre auch ne Möglichkeit und Du hast das nächste Jahrzehnt Ruhe.
Eigentlich jede, wenn du sie richtig behandelst. Das Ganze ist dann noch eine Preisfrage bzw. Platz- und Zuladungsfrage. Es gibt bzgl. deiner Frage mittlerweile vier Threads von dir. Auf eine habe ich mal damit geantwortet
Mit 400 Watt Solar und 36A-Landstrom, frei wählbarer Ladekurve steht dir die Welt der Batterien doch offen. Du wirst für jeden Batterietyp (Gel/Wet/AGM/BK/LiFeYPO4) Fans finden. Genauso viele Antworten wirst du bekommen und wieder dafür sorgen, dass sehr angeregt über alles was dazu/oder auch nicht dazu gehört diskutiert wird. Die Entscheidung nehmen wir dir damit aber nicht ab, sondern werden weitere Fragen für dich aufwerfen. Hallo, mit dem Gewicht habe ich keine Probleme. Werde diesen Monat noch bei Goldschmidt mein Womo auf 4,8 To. Auflasten. Ich denke das reicht dann. Danke erstmal für die rege Beteiligung. Gruß helmutk Ich will hier keine Propaganda für BK machen, allerdings haben die Gehäuseformen für dich eine Vorteil, für diejenigen die die Batterie unter den Beifahrersitz packen wollen einen Nachteil. Wenn du bei deinem Fach nur 3*120er AGMs reinbekommst, wären die 3*170er BK wirklich eine Alternative, genauso wie LiFeYPO4. Aber das wäre eine Grundsatzfrage, die du dir selbst beantworten musst. Für beides gibt es Argumente. Im Gegensatz zu deiner alten Batterie hättest du etwa die 3fache Freistehzeit. Wenn das dein primäres Ziel ist, dann wäre die Aufgabe erfüllt.
Hallo "rolfblock" Damit meine Beiträge mit ihren Zahlen auch verglichen werden können, mache ich das Gleiche wie alle seriösen Tester Ich gehe von einer entladenene Battewrie aus und lade sie mit C10 nach I/UoU voll. So müsste ein ein sauber konzipiertes Lade- und Bleispeicherbatterie aussehen! Das kann man in allen wissenschaft/technischen Abhandlungen im Internet nachlesen. Ich gebe dir aber recht, es gibt tausend andere Varianten der Ent-und Wiederladung. Sie sind aber nie vergleichbar! Man kommt in der Diskussion immer wieder an den Punkt, der da lautet: "aber bei mir ist" oder "ich habe was anderes" und "ja wenn das bei dir so ist dann gilt das natürlich nicht" etc. an Helmutk" Zu Schaudt EBL und Zusatzlader (nominal 36A) ist folgendes zu beachten: Da im Winter viele 12V Verbraucher laufen muss deren Stromverbrauch von der nominalen Stromabgabe der beiden Lader abgezogen werden!!!!! Das sind im Winter bei laufender Heizung und Licht schnell mal 10-15A weg. Warum rechnet ihr immer mit den besten Werten (Wp, nominal Lima, nominal EBL), das ist nicht praxisnah!!!!! Klar, kann man so rechnen, im Alltag nennt man das "Schönrechnen" Ist aber nur meine Meinung, Gruß Andreas
Wenn Du überwiegend ohne Landstrom stehst, brauchst Du kein weiteres Landstromladegerät, es kommt ja eh nicht zum Einsatz (außer Du hast einen Generator für 220V). Wenn Du überwiegend stehst und nicht viel fährst (überwintern), dann ist auch ein Ladebooster sinnlos. Was bleibt, ist Solar und eventuell Moppel bei Bedarf (z.B. für Klima und zum Nachladen etc.). Was uns wieder zu Batterien führt, die möglichst einen geringen Innenwiederstand haben und damit schnellladefähig sind (AGM, LiFeYPO4), damit der Moppel nicht den ganzen Tag rödelt. Hallo, ich habe meine 260 AGM mittags in Marokko schon voll. Ich möchte aber mehr Elektrogeräte mitnehmen, daher auch die größere Kapazität. Gruß helmutk Probieren geht über studieren. Bei Langzeit-"Frei"-Stehen würde ich schon in Richtung Moppel schielen, sonst - solange die Sonne mitspielt - is alles OK. Hallo Habe 2013 2 AGM RPOWER 110AH Eingebaut am Anfang alles super aber nach einem Jahr Leistung lässt merklich nach. Seit 2015 wenn TV und Und Licht an Batterien sind ganz schnell bei 12,2 volt schalte dann immer alles aus Batterien wurden noch niemals Tiefendladen und mit solar und richtig eingestelltem Solarregler immer bis 14,9 Volt aufgeladen und dann erhaltung 13,5 bis 13,8 Volt Auch mit Ladegerät bis zur richtigen endspannung geladen Würde mir diese Batterien nie mehr kaufen Gruß Hermann Hallo Hermann, Könnte halt sein, dass du mit 14,9 Volt aufgrund ein paar Oberwellen schon im Gasungsbereich warst und deine AGM trockengelegt hast. Shit happens. Dein Alf Hier das Datenblatt der Batterien --> Link Leider sind die Angaben von 14,5 V bis 14,9 V für zyklisches Laden in der nebenstehenden Grafik nicht wieder zu finden. Da bleibt Raum für Spekulationen. Grüße TeXas Der Hersteller spricht auch überwiegend von Notstromtechnik: OGiV LongLife-Baureihe L (Design Life 10-12 Jahre) Besonders lange Gebrauchsdauer im Stand-By Betrieb schlag- und bruchfestes Kunststoffgehäuse aus ABS Elektrolyt in Glasfaservlies gebunden (AGM = Absorbent Glass Mat Technology) wartungsfreier Betrieb in jeder Lage, ausgenommen kopfüber kein Gefahrgut gemäß IATA-Bestimmungen Fertigung aller RPower Batterien nach Qualitätsstandard ISO 9001 und CE
Auf welchen Erfahrungen beruht deine Aussage? LIFEPO- Batterien für Reisemobile sind meines Wissens noch keine 10 Jahre auf dem Markt. Woher sollen denn dann Langzeiterfahrungen kommen? Die Erfahrungen stammen unter anderen von Forschungen an der Uni Prag ...man kann natürlich auch 30 Jahre warten bis man einen guten Überblick hat wie lange die halten. Aber es ging hier eigentlich um AGM Accus Hallo, ich habe nun seit fast 6 Jahren 2 Banner 95Ah AGM's im Womo. Bis jetzt einwandfreie Funktion. Wenn die mal am Ende sind kommen BK hinein. gerhardo Mit 400 Wp in Marokko sollte auch Solar genug dabei raus kommen, das sollte doch unserer SommerSonne in DE mindestens ebenbürtig sein. Leider schreibst Du nicht was Du genau damit betreiben möchtest, aber mehr Verbraucher = Kapazität passt schon :) Im Winter ist das Klima in Nordafrika ja sehr angenehm, da erwarte ich auch keine Probleme mit Temperaturen. Ich würde persönlich 2x 220 Ah (C20) Bleikristall nehmen (da gut quälbar und ich finde das Konzept gut, letztenendes ist es eine AGM mit einem speziellen Elektrolyt), auf 2x 230 (C100) Ah von Winner gehen wenn Geld eine große Rolle spielt, und LiPo wenn Gewicht eine große Rolle spielt. Gel würde ich nur dann ins Auge fassen wenn ich sicher bin dass es keine größeren Wechselrichter-Orgien gibt, immerhin gibt es mit Gel die besten Langzeiterfahrungen. Nass halte ich konventionell im Innenraum für keine gute Idee (Gasung) und VRLA Nassbatterien sind nicht mehr so viel billiger als AGM. beste Grüße, Guido Fuer den Preis nur 100Ah? Neee. Dazu noch die Nachteile der Temperaturproblematik! Schau besser nach den lisunenergy Bloecken! 100W Solar ist fuer Li Technik zu klein, speziell ueber 100Ah. Die genaue Gestaltung richtet sich nach dem Nutzungsverhalten. Ich wuerde mich an deiner Stelle (Threadersteller) auf fuer dein Ladesystem passendes Batteriesystem konzentrieren. Da duerften Li zwar auch vorkommen aber diverse Bleiakkutypen sind moeglich. Ueberleg es Dir.
Richtig...
auch richtig, ich habe 2x100Wp an 400 Ah Lisunernergy, die Solarleistung ist dafür lächerlich...zum Balancen bei vollen Akkus aber ausreichend. Brauche trotzdem nicht mehr, weil's seehr lange reicht auch mit WR. Hauptstromlieferant ist die LIMA. Gruß Thomas
Schau mal aufs Datum ... März 2016 ;D |
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