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Eine Frage eines absoluten Stromlaien: Darf ich meine Aufbaubatterie (Säure, 100Ah, 2,5 Jahre alt) mit einem Ctek msx 5 (oder höher) laden, wenn Landstrom angeschlossen ist und die Solarzelle ihrerseits arbeitet? Ich fürchte eine "Kollision der Ladeströme". Achja - beim EBL handelt es sich um den Schaudt EBL 271. MfG Bernd
Kollision der Ladeströme gibt es nicht, derjenige Lader, der seine Ladeschlußspannung erreicht hat geht in die Erhaltungsladung über - sprich Deine Solar arbeitet ja auch paralell zu der Lichtmachine oder zum Ladegerät EBL Zitat: ...der seine Ladeschlußspannung erreicht hat geht in die Erhaltungsladung über... Bei IUoU Lader sorry, nein ! Sondern in die Vollladephase = Absorption = U1 von IU1 o U2. Erhaltungsladung = U2 kommt erst nach Ende von U1. Gr. Richi Kein Problem. Der grüne Strom mischt sich mit dem gelben... ;-) Das Ladegerät mit der höchsten Spannung siegt. Die Laderegler haben alle Halbleiter verbaut, die den Strom nur in eine Richtung fließen lassen, eine höhere Spannung am Eingang wird von der Elektronik des Ladegerätes geblockt. Das ist wie eine "Diode" in der Ladeleitung vom Ladegerät zur Batterie - um das mal vereinfacht auszudrücken. Ist die Batteriespannung niedriger als die Ladespannung mehrerer Laderegler, teilen sich die Ladegeräte / Laderegler den Ladestrom. Ich bedanke mich für die Antworten - dann werde ich mir wohl ein Ctek-Gerät zulegen. MfG Bernd Hallo ! Vielleicht ein wenig mehr investieren und das MXS 10 mit Temperaturfühler nehmen. Habe beide Bordbatterien nebst eingebautem Lader bei Nichtnutzung des Womos permanent am Strom hängen. Evtl. die preisgünstige "Ampelanzeige" fest installieren, dann geht´s einfacher mit dem Anklemmen. Gruss Überlege doch mal wozu du das zweite Ladegrät überhaupt benötigst. Ich hab nur das Ladeteil im EBL 99 und hab seit 2 jahren keinen Landstrom mehr angeschlossen, dank Solar. Hätte ich ein 2. Ladegrät, hätte ich zwei Ladegeräte unbenutzt. Mir reicht ein unbenutztes. Es gibt keine bessere Batteriepflege als Solar.
Hallo ! Ladekennlinie !!! Haben weder Solar noch Lichtmaschine noch eingebautes (Standard-) Ladegerät ! Gruss
Jetzt wäre aber doch interessant was du eingebaut hast! Die Lima ohne Kennlinie ist klar, aber Solar und Ladegerät ohne I/UoU Ladung?? Fragend, Andreas
Bernd.... solltest du damit eine schnellere Vollladung deiner 100Ah Batterie erreichen wollen...das wird nicht funktionieren. Nur so noch als Hinweis.
Da ich kein Landstromkabel mehr mitführe, erübrigt sich der EBL99 als Ladegerät. Ich hab einen simplen Solarregler ohne MPPT und 240 Wp. Ich hatte eine 80 Ah Excide Gel hart parallel mit einer 35 Ah Starterbatterie, letztere nahe am Wechselrichter. Das lief bis vorgestern perfekt. Die Gel Batterie ist jetzt 6 Jahre, die 35 Ah 3 Jahre alt. Beide werden jetzt noch einige Zeit ihren Dienst an einem Elektroaußenbordmotor mit 360 W tun. Seit vorgestern hab ich Lithium und damit mein Womo und die Geldbörse erleichtert. Nun erübrigt sich auch jede Ladekennlinie. Nach meiner nun 2 tägigen Erfahrung spart man neben dem Bleigewicht der Akkus auch noch einen Ladebooster, Landstromkabel, Ladekennlinien, Zusatzlader, ..... Man sollte auch sorgfältig überlegen, ob man den Leitungsquerschnitt zwischen Wohnraum und Motorbatterie erhöht! Die Ausgleichsströme beim Schließen des Trennrelais können für Plötzlichkeiten bei den Sicherungen, Irritationen bei den Relaiskontakten und damit zu Überraschungen beim Kraftwerksführer, dem Energieverantwortlichen des Wohnmobils führen. Und; Wie sagt eine alte Weisheit? Halbiere dein Gepäck, verdoppele dein Budget, dann macht das Reisen Spaß. Jetzt wäre aber doch interessant was du eingebaut hast! Die Lima ohne Kennlinie ist klar, aber Solar und Ladegerät ohne I/UoU Ladung?? Fragend, Andreas[/quote] Hallo Andreas ! In den meisten Womos sind ab Werk einfache Ladegeräte eingebaut, also ohne hochwertige Ladekennlinie, deswegen übernimmt ja das hochwertigere CTEK noch die Endladung nach Kennlinie, wenn das Standard-LG schon abschaltet. Mag sein, das in höherpreisigen Womos was Besseres verbaut ist. Mein Womo, KP um die 70tsd. € hat das billige CBE-Ladegerät eingebaut, deshalb lade ich noch mit dem MXS 10 nach ! Das Solarregler nach I/UoU laden wäre mir neu ! Gruss
IU1oU2 laut Votronic > --> Link Noch ein Lebenszeichen von mir: Leider konnte mir der Händler bis jetzt noch keinen Termin zur Überprüfung für EBL bzw. Batterie geben. Um Gewissheit zu bekommen, dass wohl die Werkstatt helfen muss, bin ich nochmals 5 Tage auf Tour gegangen (daher jetzt erst 'danke' für die weiteren Beiträge). Das Ergebnis: Landstrom und Solarzelle bewirken kurzzeitigen Vollausschlag auf meinem LT 431-Panel, der Solarregler klickert anfangs schneller als gewohnt - aber die Anzeige sinkt rasch bis zum roten Alarmblinken. Der Fernseher funktioniert zwar noch, die Heizung indessen streikt und springt nicht an. Aus meinem laienhaften Verständnis heraus tippe ich daher auf einen 'Totalschaden' bei der Batterie, den ich ursprünglich durch den Einsatz des Cteks hatte verhindern wollen. Sollte sich meine Befürchtung bewahrheiten, wird der Batterie-Neukauf fällig - daher direkt meine zweite Frage: Kann ich ohne weitere Umbauarbeiten eine zweite Aufbaubatterie einbauen. Im Moment versorgen der Schaudt EBL 271 und der Solarregler EMC 1210 eine 105 Ah Säurebatterie. Der Platz für einen zweiten Akku gleicher Art wäre vorhanden. Für helfende Ratschläge dankt im Voraus Bernd IU1oU2 laut Votronic > --> Link[/quote] Hallo und Danke f.d. Hinweis ! Hatte bisher einen Alden-Regler ohne Kennlinie ! Gruss ins Saarland oder wo immer du gerade bist !
Ich schränke jetzt meine Aussage auf Serienwohnmobile (keine Eigenausbauten) ab Bj 1995 (also die letzten 20 Jahre) ein. Mir sind seit 1995 keine Wohnmobile bekannt, die nicht nach I/UoU Kennlinie geladen haben Mir sind seit 1995 keine Solarregler für den Wohnmobilmarkt über 50€ Kaufpreis bekannt, die die nicht nach I/UoU Kennlinie laden Mir sind seit mindestens Bj 2000 keine CBE-Lader für Wohnmobile bekannt, die nicht nach I/UoU Kennlinie laden. Poste mal den Typ deines CBE-Laders, dann hole ich mir die techn. Daten, Sollte einer der Leser andere Erfahrungen für Womo-Ladegeräte nach Bj 1995 haben, wäre ich aus Gründen der Erkenntniss dankbar für den Hersteller und die Typenbezeichnung. Gruß Andreas
ja würde soweit gehen...auch wenn dein ELB nur max 18A ladestrom liefern kann... Besser wäre es allerdings wenn du dir Gel-Batterien zulegen würdest. Poste mal den Typ deines CBE-Laders, dann hole ich mir die techn. Daten, Hallo Andreas ! Ist ein CBE 516, also ein ganz simples Ladegerät ! Danke und Gruss Dein CBE 516 Lader ist ein 250W Ladegerät für Nass und Gel-Batterien. Es lädt in 4 unterschiedlichen Phasen nach I/UoU Kennlinie. Also simpel und Standart aber natürlich mit I/UoU Kennlinie Gruß Andreas Frage: Warum gibt man immer die Aufnahmeleistung der Lader/EVS an, ist doch an sich wurscht !* Wichtig ist doch die Ladeleistung, eigentlich auch nicht, sondern der maximale Ladestrom bei 12 oder 24 V-Anlagen, 15,18,20, 30, 50 A, dann weiß ich mehr (ups, reimt sich :razz: )! Davon ist immer noch, wenn man mit Verbrauchern steht, deren Strom abzuziehen, so daß sich ein 15 A-Lader/EVS im Winter bei 5,5 A f. Truma, 3,5 A TV auf über die Hälfte Ladelestrom , nämlich 6 A (= 78 W Ladeleistung) ganz schnell relativiert. Da nützt ein 5A Ctek kaum was, 20A gesamt bei rund 200Ah Batts ist m.E. untere Grenze. Je nach (Luxus) -Gewohnheit sollten , wie beim Metzger, ruhig etwas mehr sein. Vernünftig zusammengestückelt EVS 20 +Ctek 10 =30Aoder mehr, ich habe 20A Calira EVS+ 50A Ring+ 25A Ctek + 18A LAS, alle Automatik, nach Bedarf kombinierbar für 3x 80 Ah Gel-Sammler + Starter 100 Ah * Habe es jetzt während meines Schreibens kapiert: wegen Generator u. den 3A-Netzen in Italy !! :razz: Bei leeren Akkus u. Küli auf 230V werden knapp 1000W gezogen, da reicht mein 20i Honda schon nicht mehr für die zusätzliche kleine 1100W Samsung Mikrowelle sowie die Lader aus. F.d. Zeit der Mikrowelle werden die Lader abgeschaltet, sonst fliegen die Schütze am Honda (bis jetzt einmal passiert). Gr. Richi
Alles klar ! Danke Andreas ! Hallo miteinander, möchte hier niemand widersprechen sondern nur meine eigene Erfahrung darstellen: Eine AGM Batterie mit 120 Ah hatte ich neun Jahre im Reisemobilchen bis sie anfing zu schwächeln (nicht dramatisch). Habe sie im November 2015 ersetzt durch eine Blei Calcium Batterie gleicher Kapazität. Bis vor wenigen Monaten hatte ich verschiedene Ladegeräte mit 8 bis 15 A Leistung für die AGM Batterie im Einsatz. Alle brachten max.14,4V Ladespannung, d.h. 0,4 V zuwenig für AGM und auch für Blei Calcium. Kein Solar. Trotzdem ist die AGM damit immer klar gekommen, mit Landstrom spätestens am dritten Tag. Verbraucher eher wenig: LED Beleuchtung max. 4 Lampen gleichzeitig, Tauchwasserpumpe, sehr gut (zusätzlich) isolierte Kompressorkühlbox 45 l, Radio (wenig). Die neue Blei Calcium Batterie dagegen wurde nie voll und neigte fast sofort zur Schwäche so dass ich nun ein Ladegerät mit 20 A und max 14,9V verbaut habe. Verbraucher unverändert. Damit kommt die Batterie nach einiger Anlaufzeit (ca zwei Wochen teilentladen und max aufgeladen) besser zurecht. Es sieht so aus als ob sie sehr schnell begann zu sulfatieren und Kapazität zu verlieren. Der Hersteller winner lehnt eine Garantie ab sofern die Ladespannung nicht wenigstens 14,8 V beträgt und empfiehlt, die Batterie nach jeder Fahrt 12 h wieder voll zu laden. Das ist imho wenig praktikabel. Welche Lebensdauer kann ich größenordnungsmässig erwarten wenn ich mich nicht immer an diese Vorgabe halte? Sind Blei Calcium Batterien für Wohnmobile wirklich zweckmässig? Inzwischen ärgere ich mich darüber dass ich nicht wieder eine AGM Batterie angeschafft habe. So groß war der Preisunterschied auch nicht. Alf Kudl Wackerl ist hierfür der Spezialist ! Bzgl.Ladeschlußspannung AGMs: ging seit ihrer Entwicklung (USA)in den letzten 20 J. ziemlich durcheinander, fing mit 13,8-14 V an, war dann auf dem US-Markt lange bei 14,2 V (s. ältere umstellbare Lader f. d. internationalen Markt). Dann 14,4, V, vernünftig, weil meist ubiquitär verfügbar. Und dann mußten die Europäer mit 14,7-,8 kommen,aus Wettbewerbs-Gründen, die Asiaten/China als größter Produzent f. d. Märkte der Welt stellt alles für alle her, wird meistens nur noch gelabelt. Für EU hat sich mittlerweile 14,7/8 eingebürgert. USA-Markt aber immer noch niedriger, nicht alle. Deshalb: immer Hersteller/Datenblatt fragen ! Viele AGMs sind heute Starter/Zyklenfeste halb u. halb Batts (Banner, Varta) *, wobei die Laderoutinetechnik der PKWs mit ihren Spannungen firmenmäßig, baujahrsmäßig, Abgasklassen-mäßig (6) z.Zt.völlig durcheinander. * für Aufbau(Wohn, Service, Solar...) immer nach Zyklenfesten oder Semitraktions-Batts fragen, bei Gels gibt es kaum etwas anderes, aber bei Naß oder AGM kann man reinfallen, halb u. halb (s.o.) zu kriegen. Spezifikation aus Datenblatt/Auslobung, dieses v. Handel oder WWW. , explizit zyklenfest/Zyklen,AH, 20h , Ladeschlußsp. f. AGM / u. Ca(Winner, evtl Kristall?), Abmessungen, Pole,Befestigung ) Gr. Richi Hallo Richi, Alf hat mich aufgeklärt wie die Winner Solar SMF zu behandeln ist. Danach war der Einbau des neuen Ladegerätes mit 14,9 V Bulkspannung erforderlich. Betr. der langlebigen Effekta AGM Batterie aus November 2006 sind Deine Ausführungen über Ladeschlussspannungen hilfreich. Leider habe ich keine weiteren Unterlagen über diesen Akku. Es wäre demnach möglich dass er mit 14,4 V konstruktionsmässig zufrieden ist. Das erklärt dann die lange Lebensdauer. Vielen Dank für Deine hilfreiche Antwort. Ein Ctek habe ich noch separat in der Werkstatt. Mit dem werde ich hin und wieder die Max.Ladungen (über 15 V) der SMF durchführen.
(Zitat stark gekürzt.) Wie mir richi (kintzi) und auch Alf erläutert hatten ist das erklärbar da nicht alle AGM 14,8 V benötigten. Nun habe ich noch gefunden, dass meine Effekta AGM vom November 2006 eine Ladespannung von 14,4 bis 15,0 V möchte. Also waren die alten Ladegeräte gerade ausreichend. Meine Lichtmaschine bringt ebf. 14,4 V. Somit war meine AGM Batterie nicht zu schwach geladen worden. Also ist die hohe Lebensdauer nicht verwunderlich. Hans, Lima-Ladung 14,4 V ist bei herhömmlichen Anlagen Maximum u. meist wenn neu u. Lima kalt. Wenn Fhrzg. älter, nimmt Spannung wegen Übergangswiderständen an den Verbindungen ab, wenn Lima 60-80°C heiß (Betriebstemp.) wird Spannung zurückgefahren. Meist liegt bei den üblichen Kabelquerschnitten eine Systemdauerspannung nach der Warmfahrzeit v. 20 Min. bei 13,3-13,5 V, die die Aufbaubatts abkriegen. Diese und damit den Ladestrom kann man entweder nur durch sehr dicke Kabel erhöhen , hat dann aber sonst keine Regelung, oder mit einem Booster auf Kennlinienverlauf mit Max.-Strömen bis 45A ,bei Sterling auch höher verbessern. Die Effekta hatte eine Range von 14,4 -15,0 V ? Schau mal nach, ob dabei irgendwelche Temperaturen angegeben sind oder das alles auf eine Temperatur, z.B. 20 oder 25°C bezogen ist ? Gr. Richi
Zitat stark gekürzt. Hallo Richi, der Ladespannungsbereich 14,4-15,0 V ist auf der Batterie aufgedruckt, stand by mit 13,6 - 13,8 V.. Keine Temp.angabe. Dürfte wohl 20 - 25 C sein. Zur Limaspannung : 14,4 V kommen bei laufendem Motor bereits ab ca 1500 U/min an der Bordbatterie an. Mit Scheinwerfern an immer noch 14,1 V. Habe ein kleines Voltmeter an der Zigarrenanzünderdose das ich während der Fahrt sehen kann. Da ändert sich nichts wenn die Fahrt lange dauert. Vielleicht habe ich zwar eine alte, aber doch eine gute Lima? ;D Danke für Deine gehaltvollen Antworten. Hallo Hans,Dank f. die Antwort. Warum ich frage ? Die Bosch-Limas (andere auch ?!) haben zu ihrem Schutz ein Teperaturstellglied im Regler implementiert. Sie erhitzen sich klar durch ihre Stromerzeugung , kriegen aber auch Motorabwärme mit, je nach Einbauort mehr oder weniger. Die Luftkühlung ist halt nicht überall optimal, so daß manche Limas häufig dauernd zwischen 80 u. 100°C arbeiten. Und da wird durch den Regler die Leistung der Lima deutlich zurückgenommen, z. B. beim Duc: im Windschatten des heißen Motores saugt der Lima-Lüfter heiße Kühlluft an. Und jetzt kommt noch Aerodramatik :razz: , natürlich -dynamik dazu: passiert im Go & Stop, warum? Fahrtwind fehlt u. Riemenscheibe/Lüfter läuft langsam, hatte da, abhängig von Außentemp. Temps bis 105°C, dabei Sp < 13V, wenn dann mit Klima beide Lüfter noch anliefen, war Systemspannung bei 12,4V u. mit Ladung nichts mehr. Das zum Hintergrund, Gruß u. gute Nacht Richi
Ich würde einfach mal mit einem anderen Voltmeter (Vielfachmessgerät) das eingebaute Voltmeter überprüfen! Es kann natürlich auch sein, dass der originale Laderegler gegen einen mit höherer Spannung ausgetauscht wurde. Für eine Serienausstattung sind die gemessenen Spannungen eigentlich zu hoch. Nur eine Vermutung, Gruß Andreas Hallo Andreas, habe alle Messungen an den Batteriepolen mit mehreren externen Vielfachmessgeräten durchgeführt. Eines davon geht falsch und weicht um gut 0,3 V von zwei anderen (übereinstimmenden) ab. Bin mit der Limaleistung eigentlich zufrieden. |
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