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Da im anderen Thread meine Frage offenbar zu weit weg war vom Thema hier nochmal mit der Hoffnung auf Antwort Hallo wieder mal. Wir haben 2 Optima YelowTop 5.5 als Bordbatterien, aber auch mit dem neuen Kompressorkühschrank ist das bei den (noch) langen nächten etwas grenzwertig, wen die nacht lang und der morgen wolkig ist sind die beiden batterien fast leer, wenn wir abends noch ordentlich radio gehört haben noch schlimmer. ich verstehs eigentlich nicht und will mal aufzeichen warum wir so viel strom brauchen, aber die zeit drängt, und daher überlege ich zu den 2 vorhanden Yellowto 5.5 noch eine dritte dazuzuhängen, möchte aber evtl. eine etwas kleinere nehmen - ist das möglich oder ist davon abzuraten Batterien gleichen Typs aber unterschiedlicher Kapazität parallel zu schalten? es geht im wesentlichen ums Gewicht. wenn die Tage länger werden kommt die eh wieder raus. zweite frage - die starterbatterie ist noch eine "normale" säurebatterie. nach dem einbau der optimas habe ich die vom waeco laderät abgeklemmt, da ich mir nicht sicher bin ob die ladekurve bzw die charakteristik passt. das Waeco LG hat 3 ladekreise, aber für alle die gleiche kurve. wäre es empfehlenswert / wichtig auch als starterbatterie eine optima zu nehmen? oder kann ich die bleisäurebatterie problemlos parallel mit den Optimas an 220V laden? Hi. Unterschiedliche Kapazitäten führen zu Ausgleichsströmen. Lass es. Gruss Trashy Unterschiedliche Spannungen an den Batterieklemmen führen zu Ausgleichströmen. Unterschiedliche Kapazitäten nicht. Unterschiedliche Technologien können zu Spannungsdifferenzen führen, müssen aber nicht. Unterschiedliche Temperaturen bewirken Spannungsdifferenzen. Unterschiedliche Ladungszustände bewirken einen Ausgleichsstrom, bis die Ladungszustände ausgeglichen sind. So wie du es vorhast, mal für 2 Monate die Batterien parallel zu schalten, wirst du keine Probleme bekommen. Lass dich nicht von Puristen bange machen. Hallo Cbra, mit deinen wenigen Infos lässt nicht viel dazu beitragen. Also alles auf Anfang :D. Welche Ladetechnik hast du für die Optimas verbaut? Wie alt sind die Optimas (Papieraufkleber rechte Gehäusesseite) Wie ist der gesamt Zustand der Optimas, also wie lange halten sie die Ruhespannung von 13,1 Volt nach einer Voll-Ladung. Welche Verbraucher sind angeschlossen? Und was verbauchen diese? Baterriecomputer? Wenn nicht ich hab noch meinen Low-Cost Batterie Batteriecomputer über den ich hier auch schon berichtet habe. Damit kannst du erst einmal deinen tatsächlichen Verbrauch ermitteln und dann wirst du merken, das Kompressor Kühlschrank und Heizung zusammen vorsichtig geschätzt 3 A/H verbrauchen das ganze mal 1 Tag = 72 A also bei 2 Optimas und perfektem Zustand wären das 50% Teilentladung. Ende Gelände, da nützt auch keine kleine du musst dich von den Optimas trennen und ein richtigen Klotz einbauen!!! Wie der Alf hier der hat 280AH da geht dann schon was mehr. Grüße TeXas wenn der Kühlschrank bei niedriger Batteriekapazität Anlaufschwierigkeiten hat überprüf bitte mal den Kabelquerschnitt dorthin. Kann nur aus Erfahrung sagen, dass unser Kompressor damals mit einem Fetten Endstufenkabel deutlich besser lief. Kannst Du ja mal zum Test "free air" verdrahten. Passieren kann nix, außer, dass die Schwächere Batterie die Neue mit der Zeit herunterzieht und schneller verschleißen läßt. Wenn die alte Optima mal altersbedingt einen Zellschluss haben sollte (passiert bei AGM zwar sehr selten, kann aber vorkommen), dann wird die Neue auch geschädigt. Normalerweise schaltet man nur 2 Neue, gleiche Batterien zusammen, um die optimale Lebensdauer zu erhalten. Wenn Das bei Dir eine untergeordnete Rolle spielt, kanst Du es so machen. Es gibt aber auch Batterietrenner, die man einsetzen kann. Gibts mit viel Elektronik als Umschalter, oder als einfache Leistungs-Diodenschaltung (Batterie-Kombinierer) Laden kannst Du die 2. Batterie über ein spannungsgesteuertes Batterietrennrelais. Aber für das Geld bekommst Du schon wieder eine neue Yellowtop... Ist eine reine Kosten / Nutzen Betrachtung. Vor dem Zusammenschalten beide Batterien einzeln erst richtig voll laden, damit keine zu großen Ausgleichsströme fließen.
Texas , warum entwertest du deinen Beitrag durch falsche Einheiten? Willst du die Laien verwirren? Dann lass es besser. Ich versuche mal dein Kauderwelsch zu interpretieren: "Kompressor Kühlschrank und Heizung zusammen vorsichtig geschätzt 3 A/H verbrauchen. " A/H = Ampere je Henry; eine völlig unsinnige Maßeinheit Vermutlich waren Ampere gemeint also 3 A. Stimmt aber vom Wert her nicht. Kühschrank allein braucht schon 3 bis 4 A zeitweise. "das ganze mal 1 Tag = 72 A" Ein Tag hat 24 h. 3 A mal 24 Stunden = 72 Ah. "280 AH" wieder eine neue sinnfreie Einheit AmpereHenry. Wenn du Ah meintest, warum schreibst du es dann nicht? Fazit: falsche Einheiten, falsche Berechnungen, alles falsch Erstmal vielen Dank für die Rückmeldungen, hier mal antworten auf die wichtigsten punkte, manches muss ich erst checken. # die 2 optimas sind aus sommer 2015 - und das "problem" bestand von anfang an - aber auch mit 2x100Ah Säure (banner irgendwas) # ladetechnik ## beim fahren an der lichtmaschine ( ivec daily, nach dem starten kurz mal ca 14.2V, dann runter auf ca 13,6 bis 13.8 ## PV 130W (Ca bj 2008) +2x100W( Bj 2012) an je einem Phocos CML ( Phocos sagt das passt) beide phocos hängen an den parallelen batterien, alle verbraucher an den phocos. hatte bis gestern beide verbraucherausgänge parallel geschaltet, phocos hat davon abgeraten, also gestern abend umgeklemmt - ladespannung geht bis ca 14.2, tlw. sogar 14,5V rauf ##wenn landstrom ein Waeco ladegerät 40A, bj. ca Bj 2005 - 3 ladekreise, aber nur einer davon genutzt #Verbraucher ##Waeco Kompressor Kühlschrank wurde gerade getauschzt ( siehe anderer thread) braucht laut datenblatt 2,6AH / h, zieht gemessen ca 3A - einschaltdauer geschätzt 50% ## paar LED Lämpchen ## ca 1h radio / tag - auch ca 3A # Heizung hängt an der Starterbatterie # Bordbatterie und Starterbatterie werden über ein manuell geschaltetes Trennrelais getrennt. # kein Bordcomputer - nur 2 voltmeter fix angeklemmt ( Starterbatterie und Bordbatterie) - habe noch keinen Vorteil in einem bordcomputer gesehen. will eher einen datenlogger anhängen und mal die Ströme mitprotokollieren die da so laufen # Kühlschrank ist mit 2x6mm² verdrahtet und läuft auch pima an
also wenn ich zu den 2x 75er Optimas im frühjahr und im herbst jeweils für ein monat eine z.b. 55er parallel dazuhänge sollte nix grobes passieren, da die bestehenden optimas ja auch rel. neu sind - oder? Hi Cbra, die Optimas brauchen 14,7 V Ladeschluss bei zyklischer Belastung. Kann einer deiner Lade-Komponenten 14,7 V Ladeschluss?. 13,6V-13,8V durch die Lichtmaschine ist zu wenig. Hat der Solarregler einen Temperaturfühler? Die Heizung an die Starterbatterie zu hängen ist schon abitioniert :D, dass wäre mir zu heiß. Die Startfähigkeit hat bei mir oberste Priorität. Manuell geschaltetes Trennrelais? wie geht das?Der Batteriecomputer ist zwar auch nur ein Schätzeisen aber er gibt dir eine Ahnung davon was gerade wo verbraucht wird zum lernen optimal. Dafür reicht aber auch meine Low-Cost Variante. Grüße TeXas
Ok, dann bin ich raus...........was sollen zusätzliche 22,5Ah bewirken wenn deine Ladetechnik vorn und hinten nicht passt. Rausgeworfenes Geld und in 2 Jahren sind die Optimas platt, dann aber alle 3!!! Dann heisst es die Optimas waren voll der Mist!!! taugen gar nichts .................... :kuller: :kuller: :kuller: TeXas
der phocos laderregler sollte das können, das 220V LG von Waeco auch, ich habe alledings noch nie mehr als 14,6V am voltmeter gesehen - schau da aber auch nicht dauernd hin. gibt es eine möglichkeit die lichtmaschine upzugraden? - und fliegt mir dann die starterbatterie um die ohren - die könnte man ja evtl. auch durch eine optima ersetzen - siehe erster beitrag 2. frage temperaturfühler habe ich nicht - die batterien hängen unterflur im freien, ich habe da mal die temperaturen mitgemessen, die wurde mMn von der aussentemperatur bestimmt und nicht vom ladezustand
bei uns läuft die heizung fast nie, selbst in einer kalten osternacht lief die eberspächer D2 ca 15-20% einschaltdauer in der nacht - tagsüber eigentlich garnicht. 80A Relais mit kleinem Schalter im Fahrerhaus - wenn ich meine laden zu wollen schalte ich die battereien zusammen - oder eben nicht
ich denke da eher an einen 20A Shunt und einen --> Link nachtrag: ladegeät ist ein --> Link womo steht jetzt vorm haus, seit sonntag nachmittag offline, gestern tlw. indoor (werkstatt) - himmel bedeckt, 13,1V am bordnetz bei laufendem kühlschrank, Laderegler sagt batterie voll nächster nachtrag: die empfehlung von phocos war für AGM die Schaltung auf GEL einzustellen. habe da jetzt nachgefragt, die ladeschlussspannung ist dann 14.4V, bei "Flüssiger Elektrolyt" aber 14.8V. da in der Optima anleitung und auch hier 14,7 bis 15V angegeben sind werde ich das auf "Flüssiger Elektrolyt" umstellen. insgesamt bislang ein hilfreicher thread, weil man alle details hinterfragt. danke Ich habe mal anders kopiert um besser kommentierewn zu können. die empfehlung von phocos war für AGM die Schaltung auf GEL einzustellen. habe da jetzt nachgefragt, die ladeschlussspannung ist dann 14.4V, Das ist für AGM Batterien eine gute Empfehlung, wenn keine AGM(2), 14,7V Einstellung möglich ist. bei "Flüssiger Elektrolyt" aber 14.8V. Wenn bei diesem Hersteller "flüssiger Elektrolyt" als anderer Begriff für "Nass-Säurebatterie" steht, halte ich für eine sehr fahrlässige Empfehlung, da Nassbatterien bei 14,2V anfangen zu gasen. Es könnte allerdings auch sein, dass dein Kommentar aus dem Zusammenhang gerissen wurde. Ich wäre jetzt sehr, sehr vorsichtig. da in der Optima anleitung und auch hier 14,7 bis 15V angegeben sind werde ich das auf "Flüssiger Elektrolyt" umstellen. Wenn allerdings bei Nassladung tatsächlich in der Nachladephase 14,7V abgegeben werden, ist dies für deine Optima optimal. Gruß Andreas
wie gesagt - mir war die --> Link (seite 12-13)- besonders nach den Informationen hier - auch zu unklar, habe daher bei phocos angerufen und das Thema durchgesprochen. der Telefonsupport war super. In diesem Sinne bin ich mir sicher dass ich das seit gestern richtig eingestellt habe sitze jetzt in meinem Womo und messe an der elktrik herum um meinem problem auf die spur zu kommen. bis heute 10:00 hing das womo ~48h am landstrom mit waeco ladegerät dann ca 150 km gefahren mit Lima die phocos laderegler sagen batterien voll dann beide solarpanele abgeklemmt, kein landstrom, also läuft alles von den beiden yellowtop an der batterie eine messzange mit multimeter dran in die leitung laderegler > verteiler ein 10A Multimeter rein wenn alle verbraucher aus sind liegen jeweils ca 0,2A an, Spannung ca 12.8V KS (Kühlschrank) voll und radio kurz nach dem einschalten ca 7,8A 11,5V nur Radio 0,8A 12,7V wieder alles aus 0,23 A 12,8V WP (Wasserpumpe) ein 4,3A 12,1V WP & KS 8,45 A 11,4V nur KS 7,4A 11,6V geht über ca 15 min auf 6,8A 11,7V alles aus wieder 0,23A 12,8V KS & radio 7,4 A 11,6V geht nach ca 15 min richtung 5,8A 11,9V ein phocos sagt halbvoll, einer sagt voll die gesamt innenbeleuchtung zieht ca 1,1 A was soll ich davon halten? die Strommessung an der batterie und am Laderegler ist praktisch gleich - ich glaube nicht dass da irgendwo was verloren geht. selbst wen der KS dauernd läuft müsste das ca 20h gehen bei Tageslicht liefern die 320W solarpanele ladestrom im realbetrieb sind die batterien nach einer nacht fast leer. iregndein tipp was ich noch messen könnte / sollte? sind die batterien tot? (- nach nichtmal 1 jahr? ich messe an beiden batterien die gleiche spannung an den klemmen, am verbindingskabel zu parallelschaltung ca den halben strom wie an der leitung zum phocos Ich glaube mit nur messen kommst du jetzt nicht mehr weiter. Mein Vorschlag wäre: 1. Beide Batterien abklemmen und einzeln mit 20W Lampe entladen 2. Zeitdauer notieren bis die Batterie zu 75% leer ist gemäß Spannungstabelle 3. Nennkapazität abzüglich 25% = Verbrauch, gegenchecken mit Lampenstrom mal Zeitdauer 4. Jeder Batterie mit 230V Lader volladen, Voll-Spannung messen, Zeitdauer notieren 5. Zurück zu 1., gleichen Entladezyklus wiederholen und Zeitdauer vergleichen. Batteriespannung erst nach 1 Stunde nach Ladung/Entladung messen, event. kurz einen Verbraucher einschalten!!!!!! Sind beide Entladezyklen im Einklang mit 25% Batteriespannung und Lichtdauer = Kapazität sind die Batterien OK und die Solarregleranzeige falsch! Gruß Andreas ok entweder kann ich das kommendes WE probieren, oder vorab mal beim batteriehändler vorbeischaun. heute morgen, also nach ca 12-14h bei 0,2 bis 7 A fiel die spannung auf unter 11V wenn sich der kühlschrank einschaltete - das war aber nur kurzzeitig, weil der KS dann gleich abschaltet. ohne last war die Spoannung bei 12,3V. Hilft das weiter?
scheint so - aber ich wollte erstmal checken ob mir "irgendwo strom abhaut" aber die messungen scheinen mir vernünftig, meine verbraucher ziehen nie mehr als max. 9A, i.a. weniger, gemessen am laderegler und auch an den batterien. das war auch grundlage meiner batterie"dimensionierung" KS mit 7A läuft 50% - dazu radio und ein wenig licht - also 5A. da sollten die 2x75Ah yellowtop ewig haltren, besonders mit gut 300W PV am dach. also als nächtes die batterien genau checken (lassen) danke einstweilen für die diversen tipps Orientierungshilfe: Habe gerade meine beiden Optimas 10 min mit 9,4A (Absorber Kühlschrank auf 12V) belastet. Bei der Belastung bis zum Ende der 10 min konstant 12,3 Volt. Danach sofort wieder 12,6 Volt und steigend. TeXas
danke, waren die komplett voll, oder teilentladen? dann läuft bei meinen offenbar was falsch wenn es im oberen ladezustandsbereich bei nur 7A in den bereich von 12V fällt. werde heute mal zum batteriehändler fahren. Waren nicht ganz voll .................. 12,9 Volt TeXas habe die YT jetzt beide abgeklemmt und zum Händler gebracht vorher seit sonntag nachmittag mit dem WAECO LG und PV gelden. beim Händler angekommen 13,15 und 13,17V er kapiert das problem auch nicht. lässt die teile jetzt mal bis Freitag stehen (ohne last) und checkt ob die Spannung fällt, nach einer ersten prüfung sagt er die wären tiptop. samstag wieder einbauen und vermutlich weiter das loch in der stromleitung suchen. eine vermutung die aufkam kann es sein dass man die batterien vom Waeco LG trennen muss wenn keine 220V anliegen?
stimmt ich komme nicht weiter. batterien hängen am landstrom und werden geladen. nach wenigen stunden schaltet der tiefentladeschutz. habe letztes WE alle Kabel nachgemessen, da gibt es keine messbaren Verluste mehr was mir auffällt ist dass am verbraucherausgang des solarladereglers (da hängen alle verbraucher dran) ca 0,1 bis 0,2V weniger anliegen als an den Batterien. habe das letzte nacht gecheckt ca 16:30 landstrom getrennt Verbraucher Kühlschrank und radio ziehen zusammen max ca 6A Uhzeit # Bordspannung KS läuft # Bordspannung KS läuft nicht # Anzeige PVregler 1/2 17:00 # # 13,2# V/V 18:00 # 12,8 # 12,5 # V/V 21:10 # 12,6 # 12,2 # H/V 22:00 # 12,4 # 12,1 # H/H 02:00 - tiefentladungsschutz schaltet das ganze bei 11,3V ab kurz nach abschaltung bei 11,3 kann ich an den batterien 12,5V messen nach ca 10-30 min schaltet der tiefentladeschutz das bordnetz wieder ein, dann fällt die batteriespannung relativ schnell wieder und nach ca 10-30 min wieder alles aus. so geht das dann dahin bis ca 1h nach sonnenaufgang wo die PV genug ladestrom liefert dass sich das system wieder erfängt. jetzt will ich am WE dein vorgeschlagenen batterietest machen dazu folgende fragen 1. kann ich auch mit 50W lanpen entladen? da habe ich mehr davon rumliegen 2. welche spannungstabelle, woher bekomme ich die? zu 4- das hatte ich gemacht / machen lassen, varta (der optima vertrieb) hat die batterien dann 3 tage (allerdings ohne verbraucher) gemessen und meint die wären gut, vollspannung nach ladung meinem ladegerät wäre perfekt. aber ich kapiers nicht - ich ziehe ca 6A (nichtmal durchgehend) und von 17h bis 02:00 sind 2x75Ah leer. und ich habe den eindruck dass es eher schlimmer wird. Batterie verschlissen. Schnell voll - schnell wieder leer. Was gibt's da nicht zu verstehen? Die Batterie wird hochohmig durch Sulphatierung und Zellverschleiß. Deshalb bricht die Spannung bei Last so stark ein, und der Tiefentladeschutz springt an. Wenn die Last weg ist, geht die Spannung wieder hoch. Das passiert mit Batterien, die man wild zusammenschaltet... Mit Batterietester läßt sich eine (geladene) Batterie sehr schnell durchmessen und beurteilen. Einfach mal beim Bosch-Dienst fragen, oder einen Batterietester zulegen: Hier der von Ring: Amazon Link gibts aber auch von anderen Herstellern. Salut, bin eben auf diesen Thread gestoßen. Ich hatte das gleiche Phänom im vergangenen Winter. Verbaut sind bei mir 2 Stück Victron Energy AGM 165 Ah. Allerdings Schon ca. 5 Jahre alt. Die Batterien werden im Winter auch der Kälte ausgesetzt. Ich konnte bei Temperaturen, gemessen an den Batterien, zwischen null und fünf Grad nur ca. 60 Ah entnehmen, dann gingen die Batterien auf kleiner 11,5 Volt bei einem Verbrauch von 3 A. Habe verschiedene Versuchsreihen mit Belastung von 1 A über 72 Stunnden und Verbrauch von 4 A über 15 Stunden gemacht. Ergebnis immer das selbe: nach der Entnahme von ca. 60 Ah Spannungsabfall auf kleiner 11,5 Volt. Alle Sucherei hat nix geholfen. Bei Temperaturen größer 15 Grad war das Ergebnis wieder ok. Die Tests habe ich exakt gleich wiederholt und ich konnte 165 Ah entnehmen, erst dann sank die Spannung unter 11,5 Volt. Fazit: die Temperatur der Batterien hat einen großen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit der Batterien. Und sicher auch das Alter und die Zyklen Ich glaube ja auch dass es die batterien sind , aber - sind erst ca 1 jahr alt immer tiefentladeschutz dran - wild zusammengecshlossen - naja zwei baugleiche/ selbes kaufdatum sind parallel - so wild ist das auch ned - der händler hat die vor wenigen wochen als gut gemessen (geladen ohne verbraucher?? 3 tage lang) - vielleicht wollte der aber einfach eine reklamation vermeiden die temperaturen in letzter zeit sind durchgängig über 15°C werde mal nach einem batterietester schauen oder 2 neue holen...banner oder doch wieder optima ? Oder du hast irgendwo einen stillen Verbraucher. Hast du mal, wenn alles ausgeschalten ist, mit einem Messgerät zwischen Pluspol und Kabel den Strom gemessen? Wie gesagt, ich hatte alles probiert, bei mir ist es tatsächlich die Temperatur, die die Leistung meiner AGMs beeinflusst. Hallo Cbra, es muss wohl eine Ursache geben und daher würde ich nochmals die Batterien zum Händler bringen. Er soll diese bei deinem Beisein mit einem Batterietester messen um dann ggf. die Batterien zu tauschen (Garantie).
da messe ich (plus oder minuspol der bordbatterie) ca 0,15A habe mir jetzt mal zwei ersatzbatterien geholt - dann kann ich die tauschen, sehe obs passt, dann waren es die batterien, und wenn nicht habe ich eine ersatzgarnitur ;) geht schneller und eindeutiger Bin auf das Ergebnis gespannt :roll:
0,15A = 3,6Ah in 24 Stunden = 50,4Ah in 14 Tagen ist relativ hoch wenn das Auto ohne Solar im Winterlager steht. Mit Solar oder Erhaltungsladung durch EBL ist es gut verkraftbar. Die 0,15A sind aber bestimmt nicht der Grund für das rasche Einbrechen der Spannung! Ich vermute auch defekte Batterien, der Boschdienst hilft. Gruß Andreas gestern vortmittsg die beiden neuen bastterien eingebsut (varta AGM LA95 - sogar je ein kg leichter als die yellowtop) - tagsüber mit landstrom geladen, um 17:00 abgeklemmt. der kühlschrank hatte was zu tun da es an die 30°C ging bei uns, und bis gut mitternacht das radio am laufen. effekt: um 05:30 12,2 bzw 12,4V (kühlschrank ein/aus), anzeige vom PV regler immer noch voll :) - mit sonnanaufgang hat die PV eingesetzt und die bordspannung steigt. sieht so aus als ob die yellowtop wirklich ko sind. danke mal für eure meinungen / hilfe Nochmal Status Womo ist letzte Woche bei eher wechselhaftem Wetter von Dienstag bis Sonntag frei gestanden, Do abend bis So bewohnt - Batterien waren immer gut, immer über 12V. jetzt muss nur noch der Händler eine Aussage zu den Yellowtop treffen ;) |
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