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Hallo ihr Lieben, ich bin mitten am packen und heute Nacht viel es mir siedend heiß ein... Ich kann den Kühlschrank gar nicht auf der Fähre betreiben. Was mache ich mit meinen frischen Lebensmitteln? Wir fahren über Nacht mit der Mobyline Genua - Bastia. Hat jemand Erfahrung, ob man da Strom bekommen kann? Habe leider noch niemanden bei Mobyline am Telefon erreicht... Dankeschön.. Hi. Fährenstrom oder Kühlschrank aus. Gas muss in der Regel abgedreht werden. Wenn du ein Tk Fach hast leer machen und vorher z.B. O Saft einfrieren.....sind prima Kühlakkus und brücken die Zeit. Gruss Trashy wir sind im november mit moby nach sardinien gefahren. mir sind da bei keinem Womo stromkabel aufgefallen. da wir kompressor kühlschrank haben für uns auch kein thema. es wurde aber auch niemenad betr. gas oder kühschrank gefragt, es gab auch keinerlei hinweise. im zweifelsfall den kühlschrank vorher bis an die frostgrenze runter, bei der letzten möglichkeit noch 5 oder 10 kg crushed eis kaufen und in beuteln im kühlschrank verteilen.
Genau so habe ich es auch immer erlebt. Ich bin schon mehr als fünfzig Mal übers Mittelmeer geschiffert - und noch nie hat sich jemand für die Womo-Kühlschränke interessiert. Ich lasse meinen einfach laufen. Gruss Flatus . Hm... habe eben jemanden ans Telefon bekommen. Also man kann keinen Strom buchen. Man kann wohl Strom bekommen, aber fest bestätigen konnte der Herr am Telefon dies nicht. Hängt sicher auch davon ab, wieviele LKW oder so an Board sind... Ich werde es wohl drauf ankommen lassen und vorsichtshalber ein paar Kühlakkus mitnehmen. Die Fähre geht recht lang mit 8h oder so. Und der Laderaum wird gut warm da unten. Den kühli vollladen inclusive Tiefkühlfach. Am besten mit schweren Sachen wie Getränke. Leicht verderbliches zu Hause lassen und aufe Insel frisch kaufen. Dann richtig runter kühlen vorher.... Würde auch noch etwas Saft oder Wasser einfrieren. Wir nehmen immer 1,5 Liter Flaschen stilles Wasser. Davon eine tiefgefroren in den Kühlschrank legen. Dann überbrückt der Kühli die Überfahrt. Wir haben sehr gute Erfahrung gemacht mit dem einfrieren möglichst vieler 500 ml Wasserflaschen und dann den zuvor mächtig gekühlten Kühlschrank mit den Eisflaschen vollgestopft. Wünsche gute Reise. Mit Lebensmitteln in Urlaub fahren? Statt vor Ort das zu kaufen was dort wächst oder Hergestellt wird. Mein Rat: Bleibt doch gleich zu Hause dann habt ihr das Problem nicht und könnt weiter das Essen was ihr kennt. MfG kheinz Hey kheinz, lass doch jeden wie er will - was soll das. Sind die 50 % positiv Bewertungen zu viel? Aber zur eigentlichen Frage: Oft sind auf den Fähren Steckdosen vorhanden, aber leider nur wenige. Man kann sich nicht darauf verlassen. Einfach nur das nötigste mitnehmen und wie beschrieben Kühlakkus machen. Danke kheinz für die blöde Antwort. Das war nicht meine Frage und bedeutet auch nicht, dass wir nichts vor Ort kaufen. Einkaufen im Urlaub ist immer schön, möchte ich aber nicht ständig... Mobbyline hat keine Steckdosen für Camper Allen anderen... vielen Dank für eure Tipps, werde versuchen alles umzusetzen. Stille Wasserflaschen sind ein guter Tipp, habe noch ein ganz großes Kühlakku...ist eigentlich ein Notfall-Akku für den Gefrierschrank...mal sehen, ob es in das Kühlfach passt. Ein paar Dinge bleiben einfach daheim... Ich werde das irgendwie auch hinbekommen... So nun ist Endspurt angesagt... Am Nachmittag können wir das Womo abholen... :lach:
Hallo, ich weiß nicht,- sie will ja Lebensmittel mitnehmen und keine Wasserflaschen. Fahre ja auch im Juni 8Std mit der Fähre nach Sardinien. Deshalb habe ich mir über den Kühlschrank auch Gedanken gemacht, für den Fall, dass es keinen Außenstrom gibt. Am praktikabelsten schein mir der Vorschlag von „Nethunter“. „(Den Kühli vollladen inclusive Tiefkühlfach. Am besten mit schweren Sachen wie Getränke. Leicht verderbliches zu Hause lassen und aufe Insel frisch kaufen. Dann richtig runter kühlen vorher....)“ Kühli einfach mit Lebensmitteln vollmachen und vor der Fährfahrt so weit wie möglich runterkühlen. Die in der Masse gespeicherte Kälte sollte die 8 Std überbrücken. So mache ich es jedenfalls. Meine Antwort hat mal wieder den Nerv getroffen, darauf bin ich nicht stolz noch stören mich die Berwertungen. Mir geht es nur gewaltigen gegen den Strich wenn so kleinkarierte Wohnmobilfahrer auf der einen Seite sich über die zu geringen Zuladung ihrer Fahrzeuge beklagen auf der anderen Seite aber ihre Kisten mit Lebensmittel bis in den letzten Winkel beladen. Nur um ja nicht in die Lage zu kommen in ihren Urlaubsorten das Landesübliche zu kaufen. Der negative Höhepunkt, und das erleben wir jedes Jahr aufs neue ist, wenn dir so ein Wohnmobilfahrer mit einem strahlen im Gesicht ein gekühltes Bier aus der Heimat in die Hand drücken will. Herrschaften so stelle ich mir das Wohnmobilleben nicht vor :mrgreen: MfG kheinz
Karl-Heinz, davon hat sie aber nichts geschrieben. Sie fragt lediglich nach dem Kühlschrank. Und wie man sein "WoMo-leben" gestaltet, ist jedermanns eigene Sache.
In dem Punkt magst Du ja durchaus recht haben. Aber was machst Du denn mit den schon angebrochenen, verderblichen Lebensmitteln? Alle wegschmeißen? Wenn wir von zu Hause aufbrechen, sei es für die längere Urlaubsreise oder den kurzen Wochenendtrip, packen wir natürlich die benötigten frischen Lebensmittel wie Milch, Butter etc. aus dem heimischen Kühlschrank in den Kühli im Mobil. Und teilweise auch wieder zurück. Wenn ich mir unterwegs die frische Butter vom italienischen Agristurismo gekauft habe, will ich die ja nicht zwangsläufig vor der Fährüberfahrt wegwerfen. Mann kheinz, nimm mal die Scheuklappen ab und guck über den Tellerrand. Bei uns z. B. ist der 90-L-Kühli innerhalb von 2 Tagen leergefressen (5 Personen, davon 3 heranwachsende Jungs plus Mama + Papa mit auch nicht kleinem Appetit), und die Wasserflaschen sind da bei höheren Temperaturen auch nicht länger als ein paar Stunden drin, bevor sie durch Warme aus dem Zwischenboden ersetzt werden. Es kann also durchaus Sinn machen, mit vollem Kühlschrank los zu fahren, wenn man nicht die Hälfte jedes Urlaubstages im Supermarkt verbringen will. Bier kaufe ich (bis auf die Notration für harte Zeiten) natürlich immer im Urlaubsland, man will ja auch mal ein bisschen Abwechslung :D bis denn, Uwe Kheinz, Wenn hier einer kleinkariert ist dann sicher der der sich unaufgefordert über den Kühlschrank Inhalt anderer Leute beschwert! Ich kann mir nicht schlimmeres vorstellen! Hallo, also ich packe z.B. immer alles, was noch zu Hause (angebrochen) im Kühlschrank ist und ein paar Sachen für die Fahrt in den Kühlschrank des Womo. Nach dem Motto -der Weg ist das Ziel - dauert die Anfahrt ja vielleicht tauch und außerdem mag ich gerne am Urlaubsort Frühstücken können, ohne erstmal einzukaufen. Und dann wird vor Ort gekauft. Das, was dann im Kühlschrank ist, würde ich dann auf einer Fähre ja auch kühlen wollen. Aber gleich so "rumzupaulen", wer sein Essen/Trinken mitnimmt, kann auch gleich zu Hause bleiben, finde ich nicht angemessen. Viele Grüße Elli :arrow: kurt2 Nix anderes als Du geschrieben hast, habe ich auch gesagt! Dachte es wäre klar, dass nur die luftigen Zwischenräume vollgestopft werden. Aber jetzt ist es wohl auch für jeden klar, hoffentlich! :arrow: kheinz Kurzsichtigkeit vs. Kleinkariertheit
Also ich freue mich, wenn ich von einem WoMo-Nachbarn ein Bier angeboten bekomme welches ich noch nicht kenne. Und zum Revanchieren habe ich auch selbstverständlich immer eigenes Bier im Kühlschrank Beste Grüße Peganuss Hallo, der Tipp mit den Kälteakkus (auch als Wasserflasche) ist sehr gut, bei der Fährdauer von 8h kann der Kühli zumindest den Großteil der Zeit auch auf 12V betrieben werden, auch wenn die Kühlleistung bei 12V nicht so prall ist. Gruß Momentum Für 12 Stunden gehts auch elektrisch. Hier mein Beitrag Rostock Trelleborg, damals noch im Plumbumicum. Beiträge: 1180 Registriert: Juni 11 Wohnort: München Dieser User hat 54% positive Bewertungen Ja 12 Volt Kühlschrank geht normalerweise nur bei laufendem Motor. Man kann den Kühlshrank aber auch problemlos über 230 V und den Wechselrichter laufen lassen, dann braucht er in Summe weniger Energie, weil man ihn z.B. thermostatisch auf 9°C einstellen kann. Wenn man ihn noch vorher auf 2°C runterkühlt und noch z.B. Weinkühlmanschetten im Gefrierfach eingefroren hat, kann man den Energiebedarf weiter senken. Ich habs auf der Überfahrt Rostock Trellborg ausprobiert und es funktionierte perfekt wie berechnet. Also Aufbaubatterie fast leer, Kühlschrank kalt, Tiefentladeschutz hatte weder im Wechselrichter noch im EBL 99 angesprochen. Ladestrom beim Verlassen der Fähre > 20 A. Nach einer Stunde Fahrt hat alles wieder gepasst. Batterie 80 Ah Gel plus Nass(Starter)batterie 35 Ah. Inzwischen hab ich Lithium 110 Ah und damit dürfte auch am kommenden Sonntag Livorno-Olbia 21 bis 8 Uhr = 11 Stunden kein Problem mehr sein. Hallo, für die der Kühlschrank sooo wichtig ist, sollten sich auch mal Gedanken machen, ob eine Fährenelektrik so sicher ist und Spannungsspitzen/Schwankungen so einfach von der WomoBordelektrik vertragen werden? Ich will keine Panik machen aber wenn ich keine Zeit für ggf. Einkauf habe dann freut man sich sicher über einen defekten ELB. Also ich lasse die Finger von Fährnetzen. Vorkühlen und lange vorher nicht öffnen hat bisher immer gereicht. Ich stelle 3 Tiefgekühlte 1,5l Colaflaschen in die Tür des Kühlis und verteile 6 Kühlakkus im restlichen Schrank,das reicht für die Überfahrt z.B. Kiel-Oslo locker aus.Damit ich den Kühli auf der Anfahrt zur Fähre nicht öffnen muß habe ich noch eine 12V Elektrokühlbox dabei die ich auch mit in die Kabine nehme wo ich sie über einen Umspanner 230V/12V anschließe,so habe ich auch an Bord kalte Getränke und Snacks zur Verfügung. Bernd Bei mir kann ich den EBL 99 durch Ziehen des Kaltgerätesteckers vom Netz nehmen, was ich auch mache. Dann ist nur noch der Kühlschrank dran und dessen Heizung verträgt ne Menge an schlechtem Strom. Aber Dank Lithium ist auch das inzwischen Vergangenheit. Wir haben die letzten beiden Jahre bei der Fahrt mit Mobi nach Sardinien immer eine 1,5 Liter Wasserflasche eingefroren gehabt und diese dann in den ausgeschalteten Kühlschrank gelegt. Als wir in Olbia am nächsten morgen von der Fähre gefahren Sünde war die Flasche noch nicht aufgetaut und der Kühli noch recht kalt. Geht mit mehreren kleinen Flaschen bestimmt noch besser. Von daher, Flasche einfrieren, dann umpacken, Kühli aus / Gas zu und gut ist. Genau so! Also wir sind bis jetzt 4x mit der Nachtfähre nach Sardinien gefahren. Ca. 20.30 das Womo verlassen und den Kühli aus gemacht, ca 7.30 ausgeschifft und den Kühli wieder an gemacht. Die Lebensmittel darin? Keine Gedanken darüber gemacht. Käse, Milch, Joghurt, Quark, Frischkäse, Butter, Schinken, Salami ... 7 Grad beim einschiffen und watt weiß ich, 12 - 15 Grad dann beim ausschiffen. Bei Abfahrt 4 Kühlakkus aus dem Gefirerfach in den Kühlraum. Was soll da schlecht werden? Klar, Mortadella, Wurstsalat oder Heringsstip ... da wäre ich auch skeptisch, nehmen wir aber nicht mit. Eingefrorenes haben wir auch nicht dabei. Ich nehm doch kein TK mit in den Urlaub ... Aber gerade Milchprodukte sind doch mittlerweile sowas von auf Haltbarkeit getrimmt. Ich sehe das Problem nicht, es sei denn es geht um ein eiskaltes Frühstücksbier zur Ankunft ;)
Hi Fährt eure Fähre wirklich 11 h ? Das kann ich gar nicht glauben, da wir von Piombino am 04.06. mit dem alten Frachter über Nacht nur 8 Stunden brauchen. Kheinz ist ja ganz schön am mosern........ Auch wir machen das so, das wir angebrochene Lebensmittel mit ins Womo nehmen und die auf der Hinfahrt wegputzen. Zumal in diesem Jahr mein Schwiegervater mitkommt und wir die Hinreise bis zur Fähre auf 3 Tage verteilen..... Dazu kommt, das wir in Trento Schicken und andere Wurstspezialitäten holen und unter anderen auch Insalata de Mare, weil diesbezüglich die sardischen Spezialitäten doch recht teuer sind. Wir haben letztes Jahr für 2 kleine Salami 18 € und für Schinken vom Wild 36 € bezahlt. Das ist recht happig, wenn man bedenkt, das man Parmaschinken in Trento auch für 9 € das Kg kaufen kann. Zu den Getränken! Vor etlichen Jahren, nach unserem 1. WoWa Urlaub haben ich mich 3 Wochen über die 20 leeren Bierflaschen nebst Kasten geärgert (dt. Pfandflaschen). Das gleiche gilt für Saft - oder Wasserflaschen. Also nehmen wir an Getränken nur das mit, was wir für 2 Tage brauchen. Den Rest kaufen wir unterwegs pfandfrei zu und fertig! Auf der Überfahrt nach Olbia gibt es keinen Strom, Gas muß aus sein, kontrolliert hat das aber niemand! Daher machen wir das Kühlhalten mit unserem alten Kühlschrank mit 4 x 500 ml Wasser Flaschen, die ich vorher über die Kompressorkühlbox eingefroren habe (Wir haben beides an Bord).
Wichtiger Beitrag zum Thema, da kann ich nur den Kopf schütteln! :thema:
Das ist der bislang letzte Beitrag des KHeinz hier im Forum. Ich frage mich, ob bei so einem unwichtigen Thema in derart abzustrafen wirklich nötig ist. In dem Moment als der Erste - geklickt hatte, war doch der Tenor schon klar. Und es gibt genug Post hier im Thema welche sich statt mit der Frage der TE kritisch mit KHeinz auseinandersetzen. Ungefähr genau so viele Poster wiederholen die eingefrorenen Wasser-Cola-Saftflaschen (grundsätzliche gute Idee, aber was ist mit dem Gefrierzeugs im Gefrierabteil? Da müsste man in den Flaschen Salzwasser einfrieren? Mit dem eigentlichen Thema "Kühli auf Fähre" sind wir gar nicht richtig weiter gekommen. Ich plädiere für eine ordentliche Elektroanlage und dafür, den Kühli auf der Fähre mit der Aufbaubatterie zu betreiben. Für die üblichen, wenige Stunden langen Strecken sollte es reichen, wenn die Anlage richtig dimensioniert ist. Liebe Grüße, Alf Hallo - also Gefrierzeugs, wie du es nennst, dürfte dann nicht mehr gehen. 1. Ist ja das Fach mit Flaschen und Kühlakkus blockiert, und 2. sind sie bestimmt zu klein, um die Kälte solange zu halten. Aus Erfahrung (viele Jahre Bretagne/französische Atlantik mit 6 Kindern und 2 Autos, Wohnwagen oder Ferienhaus) weiß ich, dass in einer guten Kühlbox, wenn man nur Gefrorenes drin transportiert, das ganz gut klappt. Aber Gefrorenes nehmen wir, wenn wir länger als nach Dänemark/Vogelfluglinie fahren, nicht mit. Da geht auch Einwecken, so dass ich nicht am 1. und 2. Tag zum Einkaufen rennen muss, was zu Hause schon manchmal nicht unbedingt zu meinen liebsten Beschäftigungen gehört. Im Kühlschrank machen wir es, wie schon von anderen hier beschrieben. Das schließt ja auch landestypische Einkäufe und Frisches nicht aus. Grüße aus Norddeutschland
Ob das der TE noch hilft? Sie war am 13. schon am Packen. Ich denke nicht, dass du unbedingt moderierend in diesen Strang eingreifen musst. :D :D :D :D Das sehe ich ähnlich |
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