Das ganze Dach ist nun zugeplastert.
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Ich habe nun 7 Panel zu je ca. 200 W bei 40V. 2 x Victron Energie Solarladeregler mit 50 A Strombegrenzung. 400 Ah Lifepo4 Accu 1500 W Wechselrichter. Gekocht wird mit induktionsplatte und einem Kombigerät von Panasonic mit 1300 W Umluft Quartz Strahler und 100 W Microwelle. Das ganze Dach ist nun zugeplastert. "Cool, aber der WR scheint mir etwas zu schwach dimensioniert zu sein für die Induktionsplatten. Bei voller Leistung ziehen die schon mal 2200...2500W. Noch cooler wäre jetzt dazu ein Kompressorkühlschrank und Elektroboiler + 700Ah LiFeYPO4... ;-) Sehr cool, jetzt brauchst Du nur noch eine Regenwasseraufbereitungsanlage, eine Kleinkläranlage, eine Biogasanlage und eine kleine Biodieselraffinerie um GANZ autark zu sein! :D Mir persönlich gefallen die Module nicht. Sind nicht vergossen. Bin gespannt wie lange die halten ? Habe die gleiche Sorte. Bei meinen ist die Anschlussdose vergossen, wenn du das meinst. Gruß Aze Die selben habe ich auf einem glatten Untergrund hingelegt und nur mit der Handfläche kurz darauf gedrückt. Wafer gebrochen. Habe jetzt solar swiss . Ist eine völlig andere Liga . Das aber nur am Rande. Essen kochen geht natürlich bei schönem Wetter super . Drauf gedrückt habe ich auch schon. Aber mässig. Sind back kontakt module. Direkt von china für 200 Dolar inkl. Porto. War ein Restposten. Hoffe sie halten, sonst eine Erfahrung weiter. Ja der Wechselrichter ist eher klein. Kann max stufe 8 stellen. Aber geht auch so ganz schnell. Kochen kann ich auch ohne Sonne. Es geht dann halt länger bis die Batterien wieder geladen sind. So nach knapp einem Monat Erfahrung mit dem el. Kochen, kann ich sagen das es gut funktioniert. Mein Tagesverbrauch ist so zwischen 1.5Kw bis 2.5Kw was die Solaranlage locker bringt. Sogar bei schlechtwetter Tagen. Auch Warmwasser bis 50 Grad mache ich mit Strom. Zurzeit wird das System nur mit Solar gespeist, da ich damit Überschuss habe. . Ich bin somit auch von Gas Autark ausser in der Heizperiode wenn ich in Nördlichen Ländern stehe. Das max. Minus der Batterien waren mal 95Ah weil ich unter Bäumen stand. Der Kühlschrank verbraucht jetzt ca 600 Wh weil er mehr benutzt wird und weil es heisser ist. In kühlen Tagen kam er mit mir alleine auf 260Wh. Ach ja, unterdessen habe ich einen Multiplus Wechselrichter mit 3000W. Ich koche aber meisst niederstufig dafür etwas länger in der Zeit um die Lifpo4 zu schonen. Klasse Anlage! Hast du schon mal die wirtschaftliche Situation betrachtet? Nach wieviel Jahren hat sich die Anlage durch die Gas-Einsparung amortisiert? Gruß, Alf Vermutlich in tausend Jahren. Aber dass ist mir egal. Ich kann ja auch im Zelt schlafen den auch ein Wohnmobil amortisiert sich bei der Betrachtung nicht. Aber viele Annehmlichkeiten hat mein Hobby dafür: guter Kaffe, Raclette, hochwertiges Gemüse dank kombi Microwave, -18 Grad Tiefkühlteil, immer sehr kühle Getränke, kein Gas schleppen usw. Da wird es Zeit das 500 A Relais zu nehmen, da das 200 A FBR leicht an seine Grenzen kommt .3000 Watt Multi sind 300 A :mrgreen:
Mach mal auch noch seitliche Panels dran und einen Doppelstecker falls wir mal nebeneinander stehen :lol: Schönes Kraftwerk :top: öha... und wo ist das Windrad für die Tage ohne Sonne, mit Sturm? Coole Sache. aber ich seh noch weiße Dachhaut ;-) Gruß Manfred
Die Sonne ist immer da, nur siehst du sie nicht. Alles hat mal angefangen und einer muss es ja tun. Vielleicht kochen in 20 Jahren ja alle mit Strom wer weis.
Ja an das habe ich auch schon gedacht. Ist es nicht ein 250A? Ich fahre vermutlich im August in die Lausits dann komme ich dich ev besuchen. Melde mich noch. Hallo, also ich finde es gut. Und nur mal so als Tip : Bring noch einen Aussenstecker an und verkauf den Strom deinem Stellplatznachbarn :lol: Dann macht sich die Investition doch noch mal bez. :lol:
Eben, aber vorher müssen erstmal alle mit Strom fahren :-) Super, dein Projekt :top: Leider haben wir zu wenig Fläche mit zu vielen Hekis :cry: Ich muss sagen es macht wirklich Spass so zu Kochen. Ich habe bis jetzt immer genügend Energie gehabt. Hier noch die Daten der zwei Anlagen. Fast 3Kw zusammen. " "Moin, Respekt, finde ich ganz toll, danke für die Inspiration. Leider reicht auch bei mir die dachfläche nicht aus, für ein solches kraftwerk. Gibt es einen bestimmten Grund, dass du nicht mit Gas kochen möchtest? Gruß Stephan Moin , aus bestimmten Gründen ist bei etlichen Expeditionsmobilen die gasfreie Strategie durchaus üblich ;-) Was ich mich frage, warum es immer Solar sein muss? Sicher, so eine Granatenanlage wie oben ballert ganz schön. Aber was ist bei tagelangem Schmuddelwetter oder Spätherbst oder gar Winter? Der Stromverbrauch wird ja nicht weniger und fällt zudem oft dann an, wenn kein Strom geerntet werden kann. Solar in dieser Form erfordert einen immensen technischen und finanziellen Aufwand. Wäre es da nicht sinnvoller, auf eine andere Energiequelle zurückzugreifen die immer zur Verfügung steht? Inspiriert hatte mich ein Ami-Schlitten: Klima, Mikro, Herd... Für diese Momente sprang ein gekapselter Generator an, den man zudem kaum hörte. Sicherlich, auch Aufwand, dafür hab ich aber auch dann ausreichend Energie, wo die Paneele nichts leisten. LG vom Mikesch Nein einen Grund gibt es nicht. Einfach mal was neues machen. Aber der Komfort ist schon gut. Wasser kocht schneller, Gemüse schmeckt jetzt auch ohne zu würzen da in der Microwelle ohne Wasser gegart. Usw. Im Winter muss ich ja auch mit Gas heizen, deshalb kann ich bei energieengpass auch damit Kochen. Ist ja noch alles Eingebaut und das bleibt auch so. Zurzeit habe ich auch bei schlecht Wetter überschuss. Aber im Winter werden wir sehen wie weit ich komme. Das gute an Renes Anlage ist, das er mich auch noch mit Strom versorgt wenn es bei mir knapp wird. Gruss aus Frankreich
In unserer Küche zu Hause habe ich ein Induktionskochfeld da dieses dem Kochen mit Gas in Sachen Geschwindigkeit am nächsten kommt - lieber noch hätte ich Gas. Wer von herkömmlichen Koch- oder Ceran-Feldern mit Halogen oder Infrarot das Ausnutzen der Langsamkeit des Erhitzens und Erkaltens gewohnt ist muss sich bei Gas etwas umstellen. Das Wasser kocht auf einem E-Herd nicht schneller als auf einem Gasherd - eher anders herum. Vielleicht tat es Dein Gasherd nicht gut. Gemüse garen wir auch auf dem Gasherd ohne direkten Kontakt zum Wasser in einem Dampfgarer. Respekt für Dein tolles Projekt und die Umsetzung. Ich würde weiter mit Gas kochen und die Energie lieber für einen guten E-Bass Verstärker (habe nur einen Kopfhörerverstärker dabei) nutzen und hätte noch etwas übrig für Keyboard und E-Gitarre sowie Mikrofonanlage und kleine PA. Die finanzielle Autarkie, die das böte würde ich (nicht nur) in Gas zum Kochen investieren. Grüße, Max. Jedem so wie er wil. Doch durch die Direkte Erwärmung des Pfannenbodens durch die Induktionsplatten, geht es wirklich sehr schnell. Und glaube mir mein Gas geht gut. Dann die Microwelle erwärmt eben auch direkt die Wassermoleküle. Aber du kannst ja auch noch am Feuer dein Zeig braten. Geht ja auch. Gestern hatte ich einen Verbrauch von 3.6Kw. Aber in 20 min knusbrige Häncheschenkel ohne grosse Arbeit zu essen dazu noch Bratkartoffeln mit den Hänchen gebacken ist ein Luxus den ich nicht mehr vermissen möchte. (10" Micro 600. W und 10" Kombibetrieb mit 200 Grad.) Wenn wir alle mal ein Forumstreffen machen stellt Rene den Verpflegungswagen :lol: cool finde ich auf dem Bild die 2 SAT-Schüssel... ;-)
Und den Strom. Oder Rene ?
Ja. Das sieht tatsächlich so aus. Doch die ist vom hinterm Wohnmobil. Wer Strom braucht, der komme zu mir. Ich finde die Idee des Kochens auch sehr interessant. Der Akku hat damit kein Problem . Im Sommer habe ich den Reiskocher mit. Dieser benötigt 300 Watt und spart eine Herdplatte. Hallo René, hast du oben eine komplette Dachumrandung mit Abläufen? Wie sind da deine Erfahrungen bei Starkregen? Da steht doch dann auf dem Dach 2-3cm das Wasser? Ich kann das nicht genau erkennen. Ja. Gut gesehen. Vorn und Hinten hat es rechts und links Abläufe. Ich stelle mein Wohnmobil hinten immer etwas höher damit das Wasser nach vorn Ablaufen kann, da in der Mitte des Daches eine Dachüberlappung ist. Nun bei Regen läuft das Wasser vorn rechts oder links runter. Je nachdem ich stehe. Bei starkregen läuft es auf beiden Seiten weg und manchmal auch über die Rinne. Da das Wasser ja ablaufen kann steht es nie höher als 1cm bei Starkregen.
Bin zwar noch kein WoMo-Besitzer (eher noch in der Recherchier-Phase) aber finde die Umsetzung super. Ggf. als Tipp, da Strom ja jetzt keine Rolle mehr spielt :), wir haben uns vor kurzem einen Philips HD9240 Airfryer XL (eine Heißluftfritteuse) gekauft und möchten sie nicht mehr missen. Dauert auch nur 15-20min und Du hast alles direkt fertig. Auch ohne Fett (wir lassens immer weg) schmeckt es perfekt. Grüße, Andreas Hast du dazu mal einen link? Bin immer wieder offen für neues. Ja strom habe ich momentan mehr als genug. Max bis jetzt 4kw Verbracht im Tag.
wollte einen einfügen, aber habe noch keine 2 Beiträge... edit: jetzt aber :) - Amazon Link - hatte den zum PrimeDay für 159EUR erstanden.. Habe mir jetzt das 500A Relais zugelegt. War gerade in Dresden und so habe ich gerade noch Sonntau kennen gelernt. Da ich doch manchmal länger 200A ziehe, bin ich nun auf der sicheren Seite. "Sauber, sauber!!
Da stimme ich dir zu, mache ich ja auch schon seit längerem (allerdings keine Mehrgänge-Menues :? ) Manche schauen schon etwas irritiert, wenn man die Elektropfanne außen einsteckt und anfängt zu bruzzeln :lol: Rossi Ja ab Kapazitäten 200 Ah +Solar aufwärts geht das wirklich sehr gut. Wäre vorher nicht möglich gewesen. Je größer der Akku um so besser funktioniert es. Ob es nun Sinn macht oder nicht ist eine andere Frage. Ein Sache leuchtet mir natürlich sofort ein. Ich hatte mal ein Expeditionsmobil wo mir der Eigner erklärt hat, das es in manchen Teilen der Welt besser ist, nicht vom Gas abhängig zu sein. Z.B. Ungeprüfte Gasflaschen, undichte Gasflaschen, zweifelhaftes Gas. Hier in Europa sehe ich da keine Probleme. Aber wie ist es so schön : jedem sein Hobby und seine kleine Freiheit Lg sonnentau Hallo René, mich würde interessieren ob die vorderste Panele (Alkoven) bei richtiger Einstrahlung der Sonne in den Wintermonaten "wesentlich" mehr bringt als die Flachen? Wir möchten zwar nicht mit Strom Kochen :D , aber sind am Überlegen ob die nächsten Panele verstellbar (Neigung) auf das Dach geschraubt werden. Danke Gruß, Christian Mich würden hauptsächlich deine Erfahrungen mit den flexmodulen interessieren. Die sind bei mir und einem Bekannten äusserst negativ. Bei mir haben beginnend mit Ende 2013 3 St. 100 W Flexmodule das Zeitliche gesegnet. 1 Modul noname von ebay (hielt am längsten) (1 Modul ebay - 14 Monate - auf dem California meines Bekannten) 2 Module von Lensun (direkt von GB) keines mehr als 1 Jahr Nahezu alle Module sind an Microrissen gestorben , genau das was Lensun als gelöstes Problem bezeichnet. Die Module wurden professionell von einer Fa. , die Expeditionstrucks baut , montiert. Es begann immer mit kurzfristigen Aussetzern , die ich am Anfang noch gar nicht bemerkte. Erst nach Montage eines BCs zeigte sich , dass manchmal morgens zu Zeiten ,wo eigentlich mindestens 16- 19 V und 0,5 - 1 A auf der Uhr stehen sollten die Anzeige 0,0 V war . Bei höherer Einstrahlungen erholte sich eines der Module kurzfristig und erreichte relativ normale Werte , war aber kurz danach auch tot. Am längsten hielten die beiden Billigmodule von ebay (eins bei mir /eins bei meinem Bekannten) aber auch die erreichten keine 2 Jahre. Das Drama , 2 Module wieder von einem GFK-Dach (California) zu kratzen , möchte ich niemanden antun. Das Dritte defekte hab ich einfach draufgelassen - darauf letzten Herbst ein professionelles 250 W Modul aus dem Hausbereich mit Airlineschienen drüber installiert mit passendem Victronregler an Bluetooth und jetzt ist meine SolarWelt wieder mehr als in Ordnung. (Modul in Sanyos HIT -Technik mit monokristallinen Hybrid-Wafern, welche mit dünnem, amorphem Silizium beschichtet sind) Durch das Klappdach des California ist für Übergangsmonate ein perfekte Neigung einstellbar und so waren gestern abend nach einem Tag mit wolkenlosem Himmel 1,02 kWh im vorher teilentladenen Akku eingelagert. (Übrigens bei einer (durch die extrem tiefen Temperaturen) Rekordspannung von fast 54 V )Nicht schlecht . Bei meinen 20 Ah /d Verbrauch kann ich nun also zukünftig Strom verkaufen. Schade trotzdem ,denn durch die Montage auf Airlineschienen kommt der Calfornia über 2m. Nette Grüsse Armin Ich bin gerade auch am Testen mit LiFeYPO4 und Inverter + Induktions-Kochfeld. Der 5000er WR kommt da schon an seine Grenzen bei 3 Felder auf 9, die Boost-Funktion geht auch, aber nur mit einem Feld und die anderen auf maximal 3-4. Sonst schaltet der 5000er Victron ab. (Getestet mit normalem 4-Platten Induktionsfeld, 7.2kW Anschlußwert) Die Lithium Batterien packen das ohne murren. 3 Töpfe mit Wasser zum Kochen gebracht mit 45Ah. Ich denke, das ist OK. Wenn man sich ein wenig diszipliniert an den Reglern, dann kann man ein volles Kochfeld durchaus verbauen, Wenn man bis an die Grenze vom Inverter geht, fließen schon mal 400A+. Mit einem 2. Inverter und Power Assist könnte man auch noch die 4. Platte anwerfen. Es gibt Kochfelder, die lassen sich strommäßig per Einstellungen drosseln. Das wäre eine Alternative, wenn die Frau beim Kochen zu forsch an den Reglern spielt. In unserer Weißware ließe sich theoretisch eine Doppelplatte verbauen. Allerdings braucht man das Gas ja auch zum Heizen, für den Absorber und für den Grill. Also Gasfrei ist eine größere Herausforderung. Aber als Selbstausbauer einer Leerkabine über 3.5t kann man mit Lithium, Invertern, Kompressorkühlschrank, Dieselheizung und Solar durchaus elektrisch kochen und auf Gas verzichten. Beim Grill geht ja auch Holzkohle. Holzkohle zum Grillen ? Ernsthaft geht das ? Sorry konnt ich mir jetzt nicht verkneifen :-o Aber was du oben beschreibst ist mein nächstes Projekt. Komplett Gasfrei Kastenwagen 5,40m 500W Solar . Module in der Neigung verstellbar - lifepo 4 200 Ah Truma Dieselheizung - 2 Platteninduktionsherd - 60L Kompressorkühlbox . Nette Grüsse Armin Servus, ich hab es am letzten WE auch mal versucht und zwar mit einer einzelnen Platte mit max. 1800W. Dank mehrerer Stufen der Induktionsplatte läuft der WR bis zur 1500W-Einstellung problemlos, aber bei „Vollgas“ und 1800W schaltet er - wie vorgesehen - nach 5 Sekunden ab. Ist eben ein 1500W-Sinus-Stromlieferant :D Mit 1500W bringt die Platte einen Liter Kaltwasser in 4 min 50 Sek zum Kochen. Wir werden sehen und testen, wie oft und wofür wir die Induktionsplatte mit dem 300Ah LiFeYPO4-Akku zukünftig einsetzen werden! Eine einzelne Platte geht immer, das schafft man ja fast mit 2-3 AGM Batterien.
500W Solar wirst Du sicher brauchen. Versuch aber statt der 100er Panele was gescheites aufs Dach zu nageln. z.B. so was hier: --> Link Panelgröße 1.05m x 1.5m , 330Wp bei 60V, 2 davon und Du hast 660Wp, mit 3 schon 1000Wp Dann macht das Kochen mit Strom schon gleich viel mehr Spaß, eine Fläche von 3.15m x 1.50 müsste als Selbstausbauer drin sein. |
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