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Guten Abend !
Gerade fiel mir so ein, daß es für uns "reisendes" Volk auch bestimmt so eine Aufstellung häufig gemachter, immer wiederholter und trotzdem ärgerlicher menschlicher Fehler gibt. Ich fange hier gern mal mit eigenen Missgeschicken an: Vergessen, beim Abfahren den 230 V-Anschluß zu lösen ---ist schon toll, im Rückspiegel zu sehen, wie das abreissende Kabel die Büsche des Nachbarn "entblütet...." oder: Habe sowohl bei WoWa wie auch bei WoMo so manche Trittstufe zum "davorstellen" echt platt gemacht ! auch schön: Vergessen, die Oberschrankklappe mit dem Mehl zu schliessen-bei der nächsten Bremsung verwandelte sich unser WoMo in die Kulisse einer explodierten Bäckerei..... oder: Auf dem ausgewählten C-Platz reichten die Auffahrkeile nicht aus, um die "Schieflage" auszugleichen--ergo: Feldsteine zum Auffahren genommen ! Leider zerstörte der scharfe obere Grad die Karkasse des Reifens, so dass sich auf der Rückfahrt nach Hause natürlich der betreffende (neue) Reifen mit einem lauten Knall in einer Baustelle verabschiedete...peinlich, peinlich ! Vielleicht kann je der eine oder andere seine "Erfahrungen" hier mal reinstellen, damit sie der "Neue" nicht unnützerweise auch macht ?! Werner Ach-noch etwas:
Mein gaaaanz toller eigener Lapsus war der Folgende: Da ich währed des Urlaubs zu einer firmeninternen Tagung musste, war der PKW mit dabei. Bei der Abfahrt von unseren C-Platz wollte ich, um Zeit zu sparen, schon mal von den Klötzen (Auffahrkeilen) rollen. Also-Fahrertür auf, Handbremshebel sachte von draussen gelöst und den Sven Hedin mal locker von den Keilen rollen lassen-bis er dann heftig vom dahinter stehenden Golf gestoppt wurde....... Der stand da doch sonst nie !!!! Gibt´s nicht gibt´s nicht ??? Doch ! Werner Es war der heiße Sommer 2003. Seit Wochen brennt es auf unseren Planeten. Der Wohnwagen stand auf dem C-Platz in Markdorf, und wir waren auf der anderen Seite des Bodensees in Konstanz.
Eine riesige Gewitterwolke entlud sich - nicht über Konstanz, sondern über Markdorf...... und ich wusste, unser Dachfenster war komplett zu Seite geschoben. Ergo: als wir wieder am Platz waren, und die Tür von unserem Wohnwagen öffneten.......... ich wußte gar nicht, dass ein Wohnwagen so viel Wasser ausnehmen kann. 1. Marktheidenfeld - 1. WoMo-Treffen: Da habe ich vergessen, das Kabel vom WoMo zu lösen und bin einmal schön auf die Kabeltrommel draufgerollt. Obwohl es sich um ein Billigteil aus dem Baumarkt handelt, hat sie es ganz gut überstanden.
2. 2005; etwas öfter: Das Schloß unseres Kühlschrankes funktionierte nicht richtig. Bei gaaanz vielen Bremsungen flog uns dann die Kühlschranktür auf und verteilte die Lebensmittel im WoMo. Besonders übel: da war auch mal eine offene Flasche Weiswein dabei. Danach roch es bei uns, wie beim Winzer. Irgendwo hier im Forum gabs glaub ihc schon mal so einen ziemlich langen Mißgeschicks-Threat....
günter Ist zwar nicht mir persönlich passiert, weil ich damals noch zu jung für den Führerschein war.
Wir waren in der Türkei mit dem Womo unterwegs und es wurde später als geplant und suchten daher nach einer schönen Übernachtungsmöglichkeit, die wir dann auch schnell gefunden hatten. Als wir jedoch am nächsten Morgen wach wurden und nach draußen schauten, da haben wir gemerkt, daß wir auf dem Schulhof einer türkischen Schule standen und die Schüler gerade Pause hatten. Nachdem dann der Unterricht weiterging sind wir doch recht zügig wieder weggefahren und haben dort nicht gefrühstückt. Mir ist auch noch einer von mir eingefallen.
beim Miet-Mobil-Urlaub 1990 mitten in Spanien sind wir Mitten in der Nacht in einer Kleinstadt (Name vergessen, ist aber nicht von belang) angekommen....... Wir haben uns irgendwo am Rand abgestellt und dann ein saumäßiges Gewitter in der nacht überstanden..ich hatte echt Angst im Alkofen.... Daher haben wir - entgegen meiner gewohnheit - etwas länger in der Früh Schlaf gehabt...auf jeden Fall hör ich im halbschlaf schon immer Stimmen und Fahrgeräusche....kommen immer näher ans Mobil, kreisen ums Mobil.... Irgendwann haben wir dann die Vorhänge hoch und sind raus...wir standen mitten auf einer halbfertigen Straßenbaustelle....die bauarbeiter haben quasi um uns rum gebaut.......lang wär das nicht mehr gegangen...... wir haben alle gelacht und wir sind dann ab.. günter hallo...
1999 in Südfrankreich... tolles wetter.. viel gehört von einbrüchen und überfällen.. also auf keinen fall einen parkplatz auf gar keinen fall .. da wo nix los ist.. also mutter schönen maktplatz ausgesucht,. kleins nest aber super beleuchtung.. ich glücklich, gatte froh das mutter endlich zufrieden war..( der war nämlich mein gemecker leid) und ich siehste hier iss es gut hier mal ein auto da mal ein auto.. konnte das so beim einschlafen hören... auf jeden fall nicht alleine in der pampa..morgens früh.. viele geräusche ein blick raus.. ich dachte ich fall ... zirkus in der stadt ( dörfchen) jedenfalls waren die in der nacht angekommen und wir standen mitten im halbkreis..na ja für die kids natürlich super neben einem lama zu stehen... das mal zu dem thema.. was einem alles soooooooooo pasieren kann :lol: Hi,
ich dachte schon nur uns passiert soetwas. :D Zu Wohnwagenzeiten vergessen die Kühlschranktür zu verriegeln. Als wir dann Rast machten traf mich der Schlag, der gesamte Inhalt verteilte sich im Wohnwagen. Meine bessere Hälfte fährt mit dem Wohnwagen zum TÜV und vergisst den Tisch zu befestigen. Anschl. brauchten wir eine neue Schranktür. :cry: Vor zwei Jahren unser erstes gebrauchtes Wohnmobil mit elektr. SAT-Schüssel. Richtig.... bei Abfahrt vergessen einzufahren. Haben wir aber dann sehr schnell bemerkt. Wir rollen schon mal von den vorderen Auffahrkeilen, aber bitte vorher die hinteren Stützen hochkurbeln. Anfang Mai unser 2. Wohnmobil bekommen. Kurztrip nach Bremerhaven. Bei der Abfahrt in einer Linkskurve plötzlich ein leichtes Schaben von außen. Wir hatten vergessen, die Trittstufe einzufahren. Ja, deshalb leuchtete die rote Lampe noch. :D Tja, schön zu wissen, daß es nicht nur uns so geht. Moin,
kein Scherz, ist meinem Vater im Jahre 2002 passiert, seitdem fährt meine Mutter nicht mehr im Mobil mit....., sie haben nun einen Dauercampingplatz an der Ostsee. Bei einer Tour durch Sachsen-Anhalt, nähe Halberstadt "übersah" er eine "Strombrücke", Zementfirma hatte Doppel T-Träger als Brücke für eine stärkeres Stromkabel über die Landstrasse gebaut und ein Schild 2,8 mtr. drangeschraubt...... dieses direkt in einer Kurve - rechts & und links Buschwerk...... Er kam mit rund 90 km/h die Straße entlang..... Bremsspuren gab es erst nach dem Cabrioumbau :eek: Zum Glück blieben meine Eltern und die Mitreisende in der Hecksitzgruppe unverletzt...... :razz: Das hätte aber schwer ins Auge gehen können-das mit der Strombrücke....
Werner Kleine Bucht auf Bornholm: So richtig gemütlich Mittag essen, kleinen Spaziergang mit den Hunden, anschliessend draussen sitzen und relaxen. Abends alles eingeräumt, wieder auf den Weg zum C-Platz gemacht. Leider mussten wir wegen weiterer Unbefahrbarkeit der Strasse nach rd. 2 km wenden und den gleichen Weg zurück: An unserer Tagesbucht dann:"Guck mal Schatz, die beiden Hunde sehen ja genauso aus wie unsere beiden Hunde ?!?!?! DAS SIND JA UNSERE !!!! "Die beiden haben ganz seelenruhig gewartet, bis Herrchen und Frauchen zum Abholen kamen.
Werner Zwar kein Womo Mißgeschick, aber wir konnten es beobachten als wir in Frankreich übernachtet hatten.
An der Zufahrt steht ein Schild, daß auf die maximale Durchfahrtshöhe von 3m hinweißt. Dummerweise haben sich irgendwelche Leute einen Scherz erlaubt und aus der 3 mit schwarzer Farbe eine 8 gemacht. Abends wollte dann auch ein doppelstöckiger Bus genau diesen Weg nehmen und der blieb dann mit ziemlich eingebeulter oberen Etage stehen. Zum Glück ist außer dem Blechschaden nichts weiter passiert. Fahre mit meinem WoMo, von einer Veranstaltung nach Hause. Bin ca. 500 m vor meinem Grundstück und denke so vor mich hin, weil es so arg krachte, genau gegenüber wurde ein Haus neu gedeckt, dass die Dachdecker die neuen Schiefer so runter schmeißen, als ich rechts in den Spiegel schaute sah ich das Elend. Bei der Veranstalltung hatte ich, weil es regnete, die Markise ca. 50 cm heraus gedreht und vergessen diese wieder zurück zu drehen. Ich bin so durch die ganze Stadt gefahren, aber an dieser Stelle stand noch ein alter Srommast am Straßenrand und der wurde der Markise zum Verhängnis. Es war "nur" die Markise Schrott, der Aufbau hatte absolut nichts abgekommen. Das werde ich nie vergessen!!! waldtroll. Was auch gut kam ist,als man(n) die Wäscheleine an der Heckleiter und an einem jungen Baum festmacht hat und beim Blick in den Rückspiegel sich wundert warum der Baum aufeinmal so wackelt nachdem es kurz geknallt und geruckelt hat." Hmm ,da hab ich wohl was vergessen...." :!: :)
Michael Mit einem gemieteten Wohnmobil verabschiedeten wir uns von Freunden auf einem CP in Bregenz, um zu einer Geburtstagsfete nach Salzburg zu fahren. Das Womo hatte für uns ungewöhnlicherweise ein Alkovenfenster quer rüber vorne raus. Im Pfändertunnel dann plötzlich Geschepper und Windaufkommen. Das Alkovenfenster hatten die Kinder aufgemacht und war durch den Sog im Tunnel abgerissen worden. Hinter uns fuhr ein Motorradfahrer. Mir blieb schier das Herz stehen, wo ich sowieso einen ausgeprägten Tunnelkoller habe. Hatten sofort nach dem Tunnel telefonisch die Polizei in Bregenz verständigt, deren lapidarer Kommentar, ob wir denn das Fenster wieder haben wollten, sie würden dann eine Streife losschicken und es suchen lassen? Sind dann wieder zurück, durch den Tunnel, der dichte Verkehr rollte ohne Hindernisse, das Fenster war nicht mehr aufzufinden.
Was da hätte alles passieren können - unverantwortlich!! Seitdem gehen wir immer nochmal beide ganz aufmerksam rings um das Fahrzeug rum und schauen immer NOCHMAL nach, ob alles verrammelt und verstaut ist, auch wenn wir es eilig haben - soviel Zeit muß einfach sein! Was Werner geschrieben hat mit den Hunden ist mir mal mit meinem Ältesten auf der Autobahnraststätte passiert ,Habe es gerade noch gemerkt.Seitdem lache ich nicht mehr wenn in der Zeitung von der vergessenen Oma auf der Raststätte berichtet wird. :auslach:
Waldi
Genau dies ist mir am letzten Wochenende auch passiert . Nur ,dass ich mein Frontfenster während der langsamen Fahrt verloren habe und auch gleich hinter dem Womo einigermassen unverletzt auflesen konnte...... Dies alles nach 100km auf der Autobahn ...... seltsame Winderäusche verursachend......... Auweh, Joxy, kannst Du dann überhaupt nach Kandel kommen?
Und: Sieht Dein Wohnmobil dann auch so ähnlich aus wie unseres damals? Diese Affäre übrigens war mit ein Hauptgrund, warum wir dann endlich ein eigenes Wohnmobil anschafften, der Vermieter (ein Privatmann, der sich das Ding ohne Vermietung nie hätte leisten können) erlitt fast einen Herzanfall, als ich die Kiste zurückbrachte ... Die Scheibe war praktisch unverletzt und ich konnte sie wieder montieren .... einfach ohne Aussteller. Und jetzt warte ich auf den grossen Regen zum schauen obs auch wieder dicht ist....
Aber mir graut , wenn ich daran denke , dass dieses Ding auf der Autobahn hätte wegfliegen können..... Nach Kandel komme ich auif jeden Fall . Auch im Notfall mit Fahrrad und Zelt. :D
Wäre dann eben erst gegen Mittwoch dort....... Passiert 2005:
auf der Heimfahrt vom Gardasee zurück ins Saarland. Zwischenstation auf einem Campingplatz in der Schweiz. Im Schlepptau mein Motorboot. Als wir auf den C-Platz kamen, hiess es, es hat zwar geregnet, aber die Wiesen sind wieder trocken. Ihr könnt euch da ruhig hinstellen. Am nächsten Morgen die Überrachung. Die Wiesen waren doch nicht trocken und Wohnmobil incl. 1,5t Anhänger und Boot über 10cm eingesackt. Hallo lira !
Dieses unübertroffene Fensterdesign würde ich mir aber rechtlich schützen lassen... allerliebst ! Werner Ich war mit meinem Gespann auf der Heimreise von Kroatien. Wir wollten auf einem C-Platz Nördlich vom Gardasee übernachten. Das NAVI, ein etwas älteres, weist mit den Weg. Es wird schon dunkel. Die Straße wird immer enger. Dann eine Kurve und eine Brücke. Hier steht: Maximale Durchfahrtsbreite 2,1 Meter.
Wäre mit meinem Bus noch gegangen, jedoch mein 2,5 Meter breiter Wohnwagen - ist nicht! Wenden war nicht. Also ca. 2 km Rückwärts - bei Nacht! - 3 nervige Kinder im Bus.... Wenigsten sind keine Fahrzeuge gekommen. Die Straße findet auch keiner - außer mein betagstes Navi. Hab ich schon mal wo geschrieben...
wir trafen vor zig jahren mal ein damals älteres Paar an einem Rastplatz...diese mit Wohnwagen ....hinten am Wohnwagenfenster war noch der original-Wäscheständer dran...einen Teil der Wäsche hatte es abgeschüttelt.......einige rosa Unterpumpeln waren noch dran invl. Wascheklammern....köstlich....jeder, der die Leutchen zwischen Cavallino (oder wo die waren) und dem Rastplatz bei Rosenheim überholt hat, hat wohl geschmunzelt......... günter Auf unserer allerersten Fahrt mit dem nagelneuen Wohnmobil waren wir auf Rügen; dem Himmel auf Erden. Ein Bauer bei Kap Arkona gab uns einen Tip für einen besonders schönen Strand. Obwohl nur eine NVA-Hosenträgerstrasse über ca. 2 KM dorthin führte bogen wir in den Weg ein, da ein Schild einen Parkplatz auch für Wohnmobile versprach.
Der Strand, ca. 3 KM westlich von Kap Arkona war herrlich. Es war Ostersonnabend, nach 19 Uhr, die Sonne ging langsam unter... Nur war der große Parkplatz unsinnigerweise mit drei tonnenschweren Findlingen versperrt. Als Parkplatz war nur der alte NVA-Wendeplatz zugänglich. Für die NVA-Trabbis völlig ausreichend, aber für einen Profila 675VB nicht. Beim umdrehen passierte dann, was passieren mußte. Das neue (und erste) Womo geriet beim Zurücksetzen einen halben Meter zu weit an den Ackerrand und versank im nassen Boden. Ich hätte mich vor Scham fast in Luft aufgelöst. Wär ich bloß rückwarts zur Straße gefahren. Aber was soll's... Schwierig war eigentlich nur, dem Mann beim ADAC zu erklären wo genau wir waren. Nach nur ca. 45 Minuten war der ADAC da. Mit 7,5to LKW, Büffelwinde, und dem nettesten ADAC Helfer der Welt. Das Womo stand nach 15 Minuten unversehrt, frei und in Fahrtrichtung auf dem Weg, während meine Kinder vorne im Abschlepper sitzen durften. Seit diesem Tag kann ich mein Womo ohne Kamera auf 10 cm Genauigkeit rückwärts einparken!!! Erste Fahrt mit dem Wohnmobil überhaupt und wohlgemerkt, es gehört meinen Eltern!
Wir sind ungefähr 6km gefahren und wollen volltanken. Da sagen die Kinder, dass sie was zum Malen haben wollen aus einem der Oberschränke. Wir also an der Tankstelle angehalten und Klaus macht den Oberschrank auf, als uns "Krach" ein Nutellaglas entgegenkommt und einen dicken, fetten Ketsch im Tisch hinterlässt. GSD im Tisch und nicht auf dem Kopf eines meiner Kinder! Aber seitdem werden schwere Gegenstände nicht mehr in den Oberschränken untergebracht sondern unter der Spüle im Schrank. Zweite Urlaubsfahrt mit dem Wohnmobil. Vorher hatten meine Eltern gerade einen längeren Urlaub mit dem Womo gemacht. Und meine Mom hatte - gründlich wie sie ist - das Frischwasser abgelassen, indem sie einfach sämtliche Hähne im Wohnmobil aufgedreht hatte und dann über den Abwassertank. Wir haben dann gründlich wieder aufgefüllt und sind losgefahren. Irgendwie machten uns auf der Autobahn aber dauernd Autofahrer seltsame Zeichen und wir bequemten uns dann doch mal auf einen Parkplatz zu fahren. Tja, als wir den Motor abstellten fiel es uns dann auch auf. Im Bad und in der Küche lief das Wasser volle Pulle. Die Hähne vom Abwassertank hatten wir zugemacht, aber durch das Überlaufventil lief jetzt unser ganzes Wasser auf die Straße :D. Und unser Töchterlein teilte uns dann seelenruhig mit, dass das Wasser schon die ganze Zeit "an war". Hätte sie auch mal früher sagen können, durch das ähem... leise Fahrgeräusch ... unseres Ford Transit, hatten wir das nicht gehört :). Erster Urlaub mit dem WoWa am Bodensee- sehr schön. Bei der Abreise geht ein fürchterliches Gewitter los. Mein Platznachbar mit Regenschirm sagt ich soll einsteigen, er koppelt an. Dankbar nehme ich das Angebot an. An der Bodenwelle am CP-Eingang sagt mein damals 3-jähriger Sohn: Papa unser Wohnwagen bleibt noch hier und macht ohne uns Urlaub. Seither hänge ich selbst an- egal bei welchem Wetter!
Vor drei Jahren in Kroatien, in einer kleinen Stadt bin ich falsch abgebogen, also umkehren, leider ging es sehr eng zu. Beim rückwärtsfahren habe ich dann an einer Rasenbegrenzung so ungünstig mit der seitlichen Aluschürze unseres Hymer eingefädelt, dass es weder vor noch zurück ging. In meinem Werkzeugkasten fehlter der passende Torx um die Begrenzung wegzuschrauben, der Wagenheber hat nicht ausgereicht das WoMo hochgenug anzuheben. Zwei Bauarbeiter haben mir eine zeitlang zugeschaut, dann kamen sie mit einer riesigen Motorflex und haben die Metallstange kurzerhand abgeflext. Am WoMo entstand kein Schaden!! Allzeit Gute Fahrt Joachim beim Umdrehen auf einem Betriebshof
ich mußte an einer egen Stelle rückwärts in eine Parkbucht fahren um zu drehen. Vorsichtiger Typ wie ich normal bin lief ich zuvor noch hinter das Womo um zu sehen ob da wirklich nichts im Weg ist und der Platz auch reicht. War alles in Ordnung und der Löschhydrant der da mittig am Ende stand, na bis zu dem kann ich ja ranfahren dann reicht es. Also rein ins Womo Motor an, Rückfahrkammera an und rückwärts langsam los. Lief alles gut, nur sah ich den Löschhydrant ohne meine Brille nicht richtig auf dem Bildschirm. Habe es aber bemerkt da das Womo plötzlich nicht weiter rückwärts wollte. Nutze auch mehr Gas nicht. Ich schnell Brille aufgesetzt die ja neben mir in der Ablage vor dem Bildschirm lag und sofort gesehen was da im Weg war. :lenker: Also bei mir gabs nichts spektakuläres ausser dass ich regelmäßig meine Badelatschen auf die hintere Stoßstange zum trocknen stelle und diese dann auch oft vergesse. So hab ich mindestens schon 4Paar europaweit verteilt....Vielleicht noch eins...Damals noch im Vw-Bus, wir hatten die Campingstühle oben im Hochdach verstaut aber vergessen ordentlich zu sichern und dann flog mir bei der nächsten stärkeren Bremsung so´n Stuhl ins Genick. Bin gespannt auf weitere erlebnisse von euch.
blechzelt ich habe seit ein paar Jahren eine Langnesefahne :oops: :oops: , die hing an einem Campingplatz etwas im Weg. Staufach über Fahrersitz mit Bedienungsanleitungs-Ordner.
Bei meinem ersten Womo hatte ich die Bedienungsanleitung über dem Fahrersitz in einem Staufach. Regelmäßig viel mir dieses gute Teil anfangs bei Fahrtantritt in der ersten Linkskurve auf den Kopf. Bis ich es dann mal gelesen habe und auch den Hinweis vetsand, Stauklappen und Schubfächer vor Fahrtbeginn zu kontrollieren ob diese auch verschlossen sind. Hatte für einen WE Trip den FW-Tank voll gemacht.
Bei Ankunft auf dem Stellplatz (Elbblick) wundere ich mich über das leise Plätschern. Fand es ja irgendwie doch romantisch :D ...bis zu dem Zeitpunkt, wo ich merkte das das Frostschutzventil geöffnet war & von meinem gebunkerten Wasser gut die Hälfte "entsorgt" war. Unser Hund liegt normalerweise immer zwischen den beiden Vordersitzen. Einmal auf einer Autobahnfahrt war er plötzlich nicht mehr da, sondern nach hinten gegangen, was ich gar nicht gut finde, weil er von dort bei einer Vollbremsung wie ein Geschoss nach vorne fliegen kann. Also drehte ich mich um, um zu sehen, wo genau er war, um ihn nach vorn zu rufen. Plötzlich krachte es mächtig : Ich war an die rechte Leitplanke geraten. Die Folge war eine lange Schramme von vorn bis hinten (wohl nicht von der Leitplanke selbst, sondern von den Schrauben, mit denen sie befestigt war). Immerhin aber ist nichts Schlimmeres passiert. Die Lehre, die ich daraus gezogen habe : Die Augen immer auf der Fahrbahn oder für einen kurzen Moment mal nach schräg links oder rechts. Aber nie zurück sehen! Die Servolenkung bekommt das Drehen der Schulter und eine entsprechende unwillkürliche Armbewegung sofort mit.
Vermisst du auch Wanderschuhe/Halbschuhe? Die haben wir nämlich im Februar in Greetsiel auf dem Stellplatz geborgen.... Werner |
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