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Hallo, da wir absolute Laien in Sachen Wohnmobil sind möchte ich Euch gerne nach Eurer Meinung fragen.
Wir würden uns gerne ein gebrauchtes Wohnmobil kaufen und dies ca. 5 Jahre behalten und in der Regel mit 2 Erwachsenen und einem Kind nutzen. Da ich technisch nicht besonders begabt bin, wird für uns ein sehr altes und preiswertes Wohnmobil wohl kaum in Frage kommen. Welche Empfehlung könnt Ihr mir in der Preisklasse zwischen 20.000 € - 30.000 € geben. Das Wohnmobil sollte nicht unbedingt länger als 6,50 m sein. Aufbau: am liebsten vollintegriert, Alkoven aber auch denkbar. Gibt es zwischen Mercedes und Fiat Ducato einen sehr großen Unterschied in der Zuverlässigkeit? Wie sind Eure Erfahrungen? Vielen Dank für Eure Hilfe im Voraus. Oliver Hallo Oliver,
erstmal Wilkommen in unserem super Forum. Für 20.000 - 30000,. wirst du auf jeden Fall etwas gutes bekommen. Hast du dir denn schon verschiedene Grundrisse bzw. Marken angesehen, die für dich in Frage kommen bzw. euch zusagen? Ein paar mehr informationen wäre hilfreich. Habt ihr schon einmal Urlaub im Womo gemacht? Hallo Oliver!
Ich bin auch grad auf der Suche, ebenfalls noch ziemlich am Anfang. Tipp: mobile.de anwerfen, Preisrahmen 20-30.000 und die Wohnpostleitzahl +100km festlegen. Dann gemütlich die Ergebnisse durchsehen, so bekommt man ein Gefühl für das was der Markt so hergibt. Anschließend kannst du sicherlich viel konkreter fragen. Gast Hallo Oliver
und herzlich willkommen im Womo- Forum. :kette: Auch ich schließe mich den ersten Fragen von Christian vollumfänglich an, bitte beschreibe deine Vorerfahrungen ein wenig genauer und bitte präzisiere, ob du dich schon umgeschaut hast. Für einen ersten Blick in die Wohnmobile der Mitglieder kann ich dir die foreneigene Wohnmobildatenbank ans Herz legen, hier kannst du dich zu vielen aktuellen aber auch älteren Modellen informieren und von den Erfahrungen und Meinungen der User zu den unterschiedlichsten Modellen profitieren: --> Link Was das Basisfahrzeug angeht: Der Fiat Ducato (nahezu baugleich mit Citroen Jumper und Peugeot Boxer) ist m.E. das am meisten verbaute Basisfahrzeug für Reisemobile in Europa. Es ist sicherlich eine gute Wahl und nicht schlechter als der Mercedes oder der Ford Transit. Ich denke, dass es auch weniger auf das Basisfahrzeug ankommt, denn diese schenken sich untereinander nicht viel. Viel mehr kommt es auf den Aufbau an und welche Anforderungen ihr an den Aufbau stellt. Welcher Grundriss?, Welche Ausstattung? Betten?, Winterfest, etc etc etc Björn Das geht ja hier richtig schnell!
Der ideale Grundriss wäre für uns sicherlich: Etagenbett im Heck, Sitzgruppe vorne mit drehbarem Fahrer- und Beifahrersitz, Hubbett vorne oder Alkoven. Bei einer Marke lege ich mich nicht fest. Hauptsache gute Qualität und zuverlässig. Gleiches gilt für das Fahrgestell. Fernseher/Satellitenanlage brauche ich nicht. Eine Klimaanlage wäre jedoch nicht schlecht. Hallo Oliver!
Spezielle Wünsche - spezielle Gegenfrage!! :D Klimaanlage????? - Fahrerhausklimaanlage (also im Fahrerhaus - funktioniert nur während der Fahrt) - halte ich für nicht sinnvoll, da es in "älteren" WoMos noch nicht verbaut wurde, und da man normalerweise im WoMo mehr "wohnt " als fährt. - Aufbauklimaanlage (meist auf dem Wohnaufbaudach verbaut, funktioniert nur bei 220 V Anschluss) - halte ich ebenfalls für unnötig, da "relativ" laut, viel Gewicht an ungünstiger Stelle platziert, und auf vielen CP reicht die Absicherung der Stromsäule nicht um eine Dachklima zu betreiben (=Stromfresser); nein und das ist kein Zufall. 8) Noch mal so als Gedankenanstoß zum Thema Klima!! :stumm: Tausche lieber TV gegen die Klima ein!! :haendereib: topolino Matthias Hallo Oliver,
bei zwei Erwachsenen plus Kind würde ich Euch die Alkovenversion empfehlen, dann gibt es zwei feste Schlafbereiche (im Alkoven und hinten). So bleibt die Sitzgruppe immer frei für Frühaufsteher oder Nachteulen. Drehbare Sitze und ein Hubbett ist auch keine glückliche Kombination: ist das Hubbett abgesenkt, können die Sitze nicht mehr benutzt werden. Noch etwas zu der Länge: warum ist die 6,50-Meter-Marke wichtig? Für die Nutzung normaler PKW-Plätze wäre das schon zu lang. Während der Fahrt ist die Länge egal und wenn Ihr steht freut Ihr euch bestimmt über den zusätzlichen Platz in einem längeren Mobil. Und zur Klimaanlage: wir haben sowohl eine Fahrzeugklima als auch eine Dachklima. Erstere ist im Sommer während der Fahrt immer in Betrieb und schafft es sogar, den ganzen Aufbau runterzukühlen, letztere ist nur selten an, weil sie doch sehr, sehr laut ist. Und: Herzlich willkommen hier im Forum :hallo: hallo
bei uns detto 6,5 m alkoven fahrzeugklima und dachklima fahrzeugklima is oft an und kühlt das ganze auto dachklima fast nie da auf den meisten Cp/SP alle sicherungen bis zum e-werk fallen wenn ich das ding einschalten will geräusch ist ned so problematisch lg g PS: auch in dieser preis- und altersklasse würde ich auf feuchtigkeitsschäden achten. es gab schon genug threats hier von sehr neuen fahrzeugen mit nässeproblemen .. Hallo Oliver,
also da schließe ich mich Eva an. Gerade mit Kindern ist der Alkoven wohl die beste Wahl. Ihr legt euch den meistgenutzten Lebensbereich der Hauptsitzgruppe lahm, wenn ihr ein Hubbett nehmt und dieses ausgefahren ist. Mit dem Alkoven kann man entweder die Kinder oder die Erwachsenen dort ausquartieren, die Sitzgruppe bleibt trotzdem erhalten. Nachteilig ist sicherlich ein etwas höherer Spritverbrauch und eine etwas geringere Endgeschwindigkeit aufgrund der Aerodynamik. Auch muss man sicherlich hier und da mal eine Höhenbegrenzung beachten. Dennoch überwiegen m.E. gerade bei einem Familienmobil die Vorteile eines Alkoven. Mit den 6,50m würde mich auch interessieren. Aus meinen Erfahrungen liegt insbesondere bei Fähren in den nördlichen Ländern die magische Grenze bei 6 Meter. Bist du da drüber hast du i.d.R. einen Tarif generell über 6 Meter oder 6-12 Meter. Hast du die Parklücke vor deinem Haus schon genau abgemessen oder warum 6,50 ? :D Björn
Hallo Oliver , nimm auch mal "Hehn" in die engere Wahl , etwas altmodisch , aber sehr gut verarbeitet und preiswert! Meistens sehr gut ausgestattet und mit der Familie Hehn kannst Du noch direkt verhandeln , was mit den großen Namen nicht mehr geht.Außerdem kannst Du Dir im Zeitschriftenhandel den Wohnmobilkatalog von pm besorgen , da findest Du eine Menge Anregungen und wer was wie baut sowie die Internetadressen. LG.Peter Oliver, mich hätte noch interessiert ob ihr schon mal Urlaub im Womo gemacht habt?
Ansonsten denke ist, das du dich so erst einmal umsiehst und schaust welche Grundrisse dir zusagen. Ich würde glaube ich auch eher zu einem Alkhoven mit Stockbetten tendieren, so hast du dann auch gleich eine richtig große Garage. Moin, auch meine Meinung. Vor dem Kauf mieten oder leihen.
Dann Grundriß festlegen. Ein Womo sollte meiner Meinung nach immer feste Schlafplätze für alle haben, da umbauen nach kurzer Zeit nervt. Außerdem ist das Wetter nicht immer gut so hat jeder seine Rückzugzone. aus dem Norden und viel Glück beim Kauf Hallo Oliver,
erst einmal willkommen im Forum. Wir haben zwei Kinder und haben bis letztes Jahr Wohnwagen gefahren. Die Erfahrung der Wowa hat gezeigt: bloß nichts kaufen wo du Betten bauen mußt. Sei es als Hubbett oder als Sitzgruppe die Umgebaut werden muß. Die Grundrisse mit dem langen Sofa und Heckküche verleiten dazu zu sagen "Ach, das ist doch schnell gemacht." Jetzt fahren wir einen Weinsberg Orbiter 591 g. Hinten Stockbett (vorteil, da ihr nur 1 Kind habt, du kannst das untere Bett wegklappen, die "Schiebetür" zum Wohnraum schließen und hast einen großen Stauraum. Aber auch mit dem 2. Bett reicht der Stauraum aus.) Mitteldinette (keine Pilotensitze) und Alkoven. Wir haben alle Wetterarten durch. Waren im Skiurlaub damit, Platz hat ausgereicht. Viel Spaß bei der Suche nach eurem Wohnmobil. Hallo,
mal ein Tip der anderen Art: Mach Dich im Forum anhand der Beiträge von rantanplan mit den rechtlichen Konsequenzen des Womo-Kaufs vertraut Der idealste Grundriß wird zweitrangig wenn wegen fehlender Formulierungen zur Gewährleistung oder unscharfer Aussagen zur Zuladung Dein neues Womo zum Problemfall wird. Im Forum gibts genügend mahnende Fälle grüße und viel Erfolg wünscht willi Vielen Dank für die vielen Tipps und Anregungen.
Gerne beantworte ich einige Fragen: Das Wohnmobil muss natürlich nicht unbedingt ca. 6,50 m lang sein. Ich dachte bloß, dass dies eine noch handliche Länge ist. Einen Urlaub im Wohnmobil habe ich als Kind recht oft gemacht, u. a. 6 Wochen in Griechenland mit einem selbst umgebauten Mercedes Postwagen. Das ist zwar schon vor ca. 30 Jahren, blieb mir aber in guten Erinnerungen. Eure Tipps gehen ja mehrheitlich in eine Richtung: Aufbau: Alkoven - Stockbetten hinten - keine Klimaanlage im Aufbau Damit könnten wir uns anfreunden. Dieser Grundriss liegt dann bei den meisten Hersteller um 6,50 m Länge. Falls ihr noch Tipps zum Kauf oder Erfahrungen zu bestimmten Herstellern habt, wäre ich euch sehr dankbar. Hallo Oliver,
wir fahren einen Rimor Katamarano 1. Hat genau den Grundriss, den ihr gut gebrauchen könnt. Alkoven und Stockbetten hinten. Großes Bad, viel Zuladung. Basisfahrzeug ist ein Ford Transit mit ca 100 PS (ich glaube es sind 105 aber so genau habe ich es nicht im Kopf). Unser Katamarano hat neu 30.000 Euro gekostet und wir kommen gut damit zurecht. Er ist auch ca 6,50m lang. Es gibt ein vergleichbares Fahrzeug z.B. auch von Joint. Den hatten wir damals auch in der engeren Wahl, er sollte auch ungefähr das gleich kosten. Der Rimor hatte den stärkeren Motor, deshalb fiel die Wahl auf ihn. Unsere Erfahrungen sind ausschließlich positiv. Läuft wie "Dilledöppchen" :D. Gibt es im Forum noch mehr Erfahrungen mit Rimor Wohnmobilen? Die Grundrisse würden für uns gut passen und zumindest auf den Fotos sieht die Inneneinrichtung recht gut aus. hallo oliver
tipp mal Rimor als Suchbegriff ein und alle Texte durchsuchen und Du erzielst 210 Treffen ! Stefan Hallo Oliver,
auch erstmal Willkommen von meiner Seite in diesem tollen Forum. Möchte dir auch meine Meinung dazu schreiben. Wir (2Erw.+1K 12j) haben auch angefangen mit einem Alkovenmodell mit Stockbetten. Dazu sind sicher viele Aussagen hier auch zutreffend (reserv.Schlafbereich, Platz ohne Ende ;-) ) aber ... nach drei Jahren haben wir das Fahrzeug unserem Nutzungsprofil angepasst und ein Vollintegrierten uns zugelegt. Warum ? Meine Gründe waren : 1) besserer Fahrkomfort (Reisen beginnt bei uns schon mit der Abfahrt und auf der Strasse) 2) kompakterer Aufbau (Höhe) 3) Raumaufteilung (Garage,Heckbett) Da wir mit einem Womo schon viel fahren und viell 2-3 Tage nur auf einem Platz stehen wollte ich alle Familienmitglieder besser integriert haben WÄHREND der Fahrt, denn ein Familienmitglied wurde eigentlich durch die Art des Alkovenfahrzeugs mehr oder weniger ausgegrenzt (Unterhaltungsmöglichkeit, Fensterfläche und Ausblick im Hymer besser). Ausserdem wollte ich unbedingt eine Garage haben und möglichst wenig Anbauten (maximal die Bikes). Nun haben wir einen Hymer B524 und der Sohn schäft im Heckbett und wir im Hubbett, somit haben wir keine Probleme mit dem Herunterlassen des Bettes, es bleibt ohnehin noch Platz genug für die Küche und einen Teil der Sitzgruppe zu nutzen falls der Partner eine Nachteule ist. Aufpassen beim Gewicht und der Zuladung, ich würde wenn möglich über die 3,5to gehen, auch wenn es da einige Einschränkungen gibt (TÜV jährlich z.B.). soweit mal mein Denkanstoss... grüsse Harald Hallo,
ist ja schon viel gesagt zum Grundriß pp. Auf alle Fälle würde ich eine vollständige Dinette bevorzugen und wie gesagt Stockbetten und Alkoven. Oder längere Version mit festem Heckbett und Alkoven für die Kinder. Hubbett erfordert m.E. keinen großen Aufwand und wäre insofern auch akzeptabel. Wir haben aber letztendlich vom Hubbett Abstand genommen, da eine größere Person dort aufgrund der meist nicht allzu langen Hubbetten Probleme bekommt. Mit größer meine ich so ab 1,85 m. Man sollte sich auf alle Fälle schlau machen, wie lang das Hubbett genau ist und am besten Probeliegen. In den Hymer S-Klassen aus den 90zigern beispielsweise - so einen haben meine Eltern - kann mein Mann mit 1,85 m nur allein und etwas schräg vernünftig liegen. Mit 2 Leuten wird es da zu eng. arcalis Ich denke es ist auch noch mal ein Unterschied, ob man mit einem oder zwei Kindern fährt. Ich kann mir zumindest mit unseren zwei Kindern keine Alternative zum Alkoven und Stockbett vorstellen.
Vorteile: - wir müssen nie Betten bauen - die Kinder haben ihren eigenen Bereich und man kann wenn das Wetter schlecht ist einfach den Vorhang zuziehen und abeds noch gemütlich in der Dinette sitzen wenn die Kinder schlafen. - beim Fahren kann man das untere Stockbett hochklappen und hat noch eine recht große Garage. - wir können alle bequem am Tisch sitzen, ohne dass wir Sitze drehen müssen oder für einen von uns der Tisch einen halben Meter weg ist. Hallo, ganz wichtig finde ich, daß man das Modell für das man sich entscheiden will erst einmal einige Tage zur Probe fährt. Damit man sieht, was wirklich bequem ist. Ich bin die Mutter von CKgroupie und wir haben das vor dem Kauf des Womos, das von allen in der Familie genutzt wird, auch gemacht. Wenn unsere Kinder mit unseren Enkeln fahren, haben sie hinten die Stockbetten, wenn wir alleine fahren, nehmen wir das obere Stockbett raus und mein Mann hat ein hübsches Schlafzimmer dort. Den Beifahrersitz haben wir als Drehsessel, sozusagen als gemütlichen Lesesessel.
Wir sind rundum zufrieden, mit unserem Mobil und hatten bis jetzt auch keinerlei Reklamationen. Was hier noch gar nicht angesprochen wurde:
Soll das Fahrzeug auch im Winter gefahren/ bewohnt werden? Nachdem ich mich immer mal wieder auch mit Fahrern von Integrierten unterhalten habe, schlafen da doch etliche kalt..... Ein teueres Womo und im Winter nicht recht zu gebrauchen....ich wollte das auf gar keinen Fall.... Wenn ich schon höre: Wir haben kein Wasser an Bord - oder : schau Dir mal die Kältebrücken an...( O-Ton NB - Hymerintegriertenfahrer :D ) Oder den Eimer unter dem Womo zum Zitroneneis :) herstellen und dieses dann in die Natur kippen...oder in die Entsorgungsstation, damit auch diese erst im Sommer wieder benutzt werden kann... Oder die Aktionen mit Heißluftfön ,damit die eingefrorenen Wassertanks mal wieder eisfrei werden... Da lobe ich mir meinen Alkoven und die WW- Heizung. Ich beobachte darin gerne, im Unterhemd, wie die Herrschaften im Pelzmantel in ihrem Nobelhobel sitzen und meine Kinder schreien: mach mal die Heizung kleiner - das hier ist doch keine Sauna. :) Solange wir auch im Winter wegfahren, werde ich beim Alkoven bleiben, wo die Verbindung ins Fahrerhaus und damit die größte Kältequelle , mit einer Schiebetüre und zusätzlicher Noppenfolie ganz einfach geschlossen werden kann! Noch auf innenliegende beheizte Tanks achten und das Fahrzeug ist fit für jede Jahreszeit! Hi Manfred,
du hast noch die zum Teil nassen Fenster vergessen.... Obwohl, als wir im Winter auf dem Campingplatz gestanden haben hatten wir auch nur einen Eimer drunterstehen. (sind aber Winterfest) Haben allerdings auch das Sanihaus benutzt. Also ist die Frage doch auch: Wie willst du nutzen? Freistehen oder mehr auf Campingplätze Freistehen: große Batterie oder Solaranlage (brauchen wir noch..) Wassertank usw.. auf Campingplätzen hast du genug Wasser und der Strom kommt aus der Dose!!!! Danke für die vielen Tipps.
Ich glaube wir werden im September für ca. 3 Wochen ein Wohnmobil leihen. Danach werden wir wohl mehr wissen. Hat jemand schon mal eine Tour durch Frankreich Bretagne/Alantikküste/Südfrankreich gemacht. Wie sind die Erfahrungen? Ggf. könnten man noch die Nordküste von Spanien mitnehmen. Hallo Oliver
gib mal mal die Worte "Betagne" oder "Südfrankreich" etc in die Suchfunktion ein. Da findest du jede Menge Reiseberichte! Wir z.B. waren schon zwei Mal in Südfrankreich. Einmal Ende Mai 2006 --> Link und einmal an der Cote d'Azur letztes Jahr im Juni --> Link Wir fahren nur auf Campingplätze (wegen der Kinder), aber du findest auch jede Menge Berichte, wo nur auf Stellplätzen gestanden wurde. Musst dich einfach mal umgucken, da kannst du Tagelang lesen! :)
Freunde von uns fahren einen Rimor Europea 6 oder 8. Jedenfalls sind die da mit reichlich Personen und 2 Hunden mit unterwegs. Von denen höre ich nur gutes über Rimor. Bei uns wäre es fast auch ein Rimor geworden, aber uns hat im Joint die Küche (L-Form) besser gefallen. Am besten mal anschauen. Die nächste Messe in Düdo kommt ja auch irgendwann. Aber Warnung: Ihr werdet von den Eindrücken förmlich "erschlagen". :D :D :wink: |
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