Danke
für die zwei, ach so aktuellen, Links: Der eine 4 Jahre alt, der andere 3 Jahre.
Beteiligst Du dich jetzt auch an der Füllung des Sommerlochs?
Volker ;-)
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Danke für die zwei, ach so aktuellen, Links: Der eine 4 Jahre alt, der andere 3 Jahre. Beteiligst Du dich jetzt auch an der Füllung des Sommerlochs? Volker ;-) Hallo, also ich habe aus eigener Erfahrung erlebt, dass man als Wohnmobilfahrer einfach Angst hat zu hart in die Bremsen zu steigen, es könnte ja alles im Womo durcheinander fliegen! Deshalb habe ich eigentlich immer mehr soft als hart gebremst und hat bisher auch gereicht; bis auf einmal, als ich wirklich hart (egal was im Womo passiert) bremsen musste. und siehe da die Bremsen war wirklich gut das Fahrzeug stand rechtzeitig; das Chaos im Womo dauerte dann allerdings einige Zeit bis es behoben war. Und seither wird alles so beladen, dass ich immer eine Vollbremsung hinlegen kann. Ausser die Ehefrau meint, sie müsste mal wieder im Womo unterwegs sein. Gruss Jürgen
während der Fahrt? ernsthaft? das wäre mir zu gefährlich.
Und nun, lieber Waldtroll, einmal kurz zusammengefasst: Stahlflexleitungen sind sicher haltbarer, wenn sie ordentliche Qualität besitzen. Keine Frage. Zum Bremsen, Bremsweg ect. Bei einem normalen Kfz, was nicht für Rennsport ect ausgelegt ist, konstruiert wurde, ist der Einsatz dieser Leitungen absolut vernachlässigbar. Bremsen selbst haben Spiel, die Durchlässe der Verschraubungen (Flüssigkeitsdurchlass) ect. Da spielen so viele Faktoren eine weit grössere Rolle. Den Bremsweg verkürzen sie nicht, und wenn, dann im cm Bereich. Denn beim beherzten Treten der Bremse wäre die Dehnung vernachlässigbar. Da kommt dann zusätzlich noch die Abs Regelung dazu. Welche beim normalen Kfz mit den Leitungen kein Problem hat, bei speziell abgestimmten Sportwagen dagegen hier und da schon wenn darauf gewechselt wird. Aber das lassen wir mal aussen vor. Einmal gründlich Bremsen gereinigt, Flüssigkeit neu , Bremssättel gut geschmiert mit entsprechenden Mitteln und man hat mehr erreicht als mit dem Wechsel der Leitungen. Welche im uebrigen eine aber benötigen, und je nach Hersteller usw auch durchaus schlechtere Druckpunkte bringen als herkömmliche Leitungen. Zusammengefasst, beim normal Kfz ist es ungefähr selbiges wie das bei manchen beliebte Gaspedaltuning. Wo der Kennwert des Pedals verändert wird und somit das Ansprechverhalten des Pedals verändert wird (vereinfacht, bei halb durch getretenen Pedal schon Vollgas ). Und trotzdem den Boah Effekt bringt weil mit wenig Gas schon so eine Beschleunigung. Nennt man Placebo Effekt Naja,Friedrich45,das die Vorteile einer Stahlflexleitung nur bei Rennfahrzeugen notwendig bzw. ihre Wirkung entfalten können,ist nicht richtig.Bei meiner Guzzi mußten die Schläuche aus Altersgründen(porös) gewechselt werden und die guten Verzögerungswerte wurden nach Einbau von Stahlflex getoppt ebenso ist der Druckpunkt definierter und das schon seit 10 Jahren.Frag mal nen Alt-Vmax-Fahrer.Ein Unterschied wie Tag und Nacht.In meinem Smart 454 sind am ABS-Block/HBZ div.Stahlflexleitungen dran.Das eine Leitung mit ABE den Druckpunkt verschlechtern soll,wage ich zu bezweifeln.Vorausgesetzt immer,daß die Bremsanlage in einem ordentlichen Zustand ist. Darum bin ich völlig bei Dir in den Punkten zur Wartung und Pflege der Bremsanlage. Was ein generelles Problem darstellt ,sind die deutlichen Qualitätsunterschiede der Teile(Scheiben/Beläge/Trommeln/etc.) im Handel.Was da manchmal eine KBA-Nr. erhält..... Schönen Abend weiterhin.Uwe
Das glaube ich nicht. . Das glaube ich unbesehen.
Die sollten eh lieber die Lager (zumindest Lenkkopf und Schwinge) von Emil Schwarz einbauen, bevor sie unnötiges Schautuning machen.
Soll das etwa "ein speziell abgestimmter Sportwagen" sein? Meine Erfahrungen rühren von mehreren Zweirad- und Vierradfahrzeugen her, von denen ich einige auch auf'm Kringel bewegt habe, Volker ;-) Bin doch überrascht wie hier technisches Allgemeinwissen mit den Füßen getreten wird. Stahlflexleitungen spielen ihren Vorteil merklich spürbar aus wenn man egal ob Motorrad, PKW oder Womo am Limit eine Passstraße bergab bewegt. Wenn Kurve um Kurve folgt ohne lange geraden wo sich die Bremsanlage nicht abkühlen kann und die Bremsflüssigkeit in den Bremssättel sich sehr stark erhitzt und die Bremsflüssigkeit auch die Gummibremsschläuche erhitzt dehnen die sich durch den Bremsdruck mehr aus und man bekommt eine weiche Bremse (weicher oder schwammiger Bremspunkt). Da ich aber kein Rennen mit meinem Womo fahre komme ich mit der Serie gut hin. Die anderern Verbesserungen von Stahlflexleitungen möge sich auch der Volker aus den Link entnehmen. --> Link Gruß Wolfgang Moin Volker! Da ich die Guzzi seit 1997 nicht nur besitze sondern auch fahre ,muß ich es nicht glauben, sondern kann es bei jeder Fahrt "erbremsen".Schon mal ne alte Vmax gefahren besser gesagt mal richtig bremsen müssen? Durfte persönlich den Unterschied erfahren bzw. erbremsen und der war ein Unterschied wie Tag und Nacht.Was im übrigen die Besitzerin,welche die Max nach 10tkm umgerüstet hat,bestätigte.Schwarz-Lager hin oder her. Smart 454 ist ein stinklangweiliger 05'ForFour mit sagenhaften 64 PS. Ich halte Stahlflexleitungen nicht für "Schautuning".Is schon komisch, daß selbst beim Gutachten zum H-Kennzeichen Stahlflex möglich ist."Wegen Verbesserung der Bremsleistung". Schöne Woche erstmal.Uwe Naturgesetzte lassen sich nicht aushebeln. Wenn ich zB.100 bar auf die Bremsleitung gebe kommen 100 bar an den Bremskolben im Bremssattel an. Ob durch normale Leitungen oder durch Stahlflex. Auch wenn sich die normale Leitung etwas dehnt, 100 bar bleiben es trotzdem,sie dehnt sich ja nicht endlos. Nur die Zeit von 1000tel Sekunden später. Aber die Bremskraft bleibt immer gleich. Gruss Dieter spannend wohin sich die diskussion hinbewegt hat. stahlflex hab ich nichtmal am moped, da wäre es ggf interessant det genauer zu fühlen, an der gilera war das noch ein thema, bei der ducati ist die genauer als meine finger und mein können - und mich mehr ans limit zu tasten will ich nicht, aus dem rennstreckenalter bin ich irgendwie raus, und im verkehr habe ich sorge dass mir das zu sehr weh tut - lieber etwas weniger nahe am grenzbereich. am pkw bremse ich gerne und hart - sehr zur unfreude meiner frau - da gibts dann aber irgendwann mal stress mit fading wenn die bremserei heiss läuft. aber mei im Womo werfe ich nur selten den anker wirklich hart, und da habe ich mir über den druckpunkt noch nie gedanken gemacht. ich versuche zwar auch da auf der landstrasse flott zu fahren, aber nicht wirklich druckpunktsensibel ;) insgesamt erscheint mir die bremserei vonm meinem iveco daily sehr gut - der lange radstand hilft dass auch die hinterachse mitbremsen kann, und wenn ich ordentlich bremse hänge ich im gurt. ich glaube dass der wesentliche schwachpunkt hinter dem lenkrad zu finden ist. schlechte sitzposition, unkonzentriert, zu viel angst vor ordentlichem tritt aufs pedal - erschrocken von der bremswirkung aufs lenken vergessen. das beste mittel zur reduktion des bremsweges sind mMn fahrtrainings, und die entsprechenden wiederholungen / übungen.
Gute Bremsen der Anderen bergen aber auch ein nicht zu unterschätzendes Risiko für den Hintermann. Warum wird nicht mal da objektiver berichtet. Wenn alle schlechte Bremsen haben, halten auch alle mehr die Abstände ein und fahren dann auch defensiver. :mrgreen: Erst die guten Bremsen und die ganzen Assistenzsysteme wiegen den Fahrer in einer Scheinsicherheit und verleiten zu riskanteren Manövern.
"Risiko-Kompensation" nenne wir das. :idea: Ein schon lange bekanntes Phänomen. Gruss Flatus . Da habe ich ja wohl ein spannendes Thema losgetreten :D :D :D Bin mal gespannt, wer sich mit seiner Meinung durchsetzt :) Das Thema hat ja mein "Toilettenpapier knüllen und falten Klickeranzahl" zeitlich fast überholt. :) --> Link Die fachliche Kompetenz der User beim Bremsenthema ist natürlich bedeutend höher :D Julia
Der Schein trügt oftmals. :D Unser Ducato Kawa bremst einwandfrei. Was der Vergleich mit dem PKW soll ist mir schleierhaft. Den Kawafahren wir anders als die PKW. Schließlich unterscheidet sich der Kawa auch in anderen fahr-relevanten Disziplinen wie z.B. Beschleunigung, Kurvenverhalten, Windempfindlichkeit, oder Reisegeschwindigkeit. Mit größeren Wohnmobilen wird das kaum anders sein. Wer die unterschiedliche Fahrdynamik nicht versteht oder fühlt, sollte die Reisen besser als Beifahrer genießen. Bessere Bremsen, Assistenzsysteme und Sicherheitsfeatures heiße ich gerne willkommen. Sie tragen nachweislich zur Verringerung der Unfallzahlen und -folgen bei. Die Anzahl der Menschen, die sich durch aktive Sicherheitssysteme der Physik überlegen fühlen spielt offenbar eine untergeordnete Rolle. Bitte nicht nachmachen: --> Link Ich sagte ja nicht das Stahl flex Leitungen mit Abe schlechter sein sollten. Ich sagte nur, man sollte auch auf die Abe achten. Generell gilt trotzdem das nicht jede Stahl flex Leitung besser ist. Es kommt auf die verbauten Komponenten an. Dazu zählen auch die Verschraubungen.(Durchlass) und wie schon richtig bemerkt wurde, der Druck der rein kommt, kommt auch raus. Und inwieweit verzögert durch hundertstell mm Dehnung (wenn überhaupt) liegt auch am treten der Bremse. Also wie man "in die Eisen" geht. Ordentliche Bremsbeläge gut gewartete Bremse, und alles ist in bester Ordnung. Ich frage mich was mancher Oberlehrer was gegen Stahlflexleitungen hat, etwa kein Geld dazu ? :D Dann könnt ihr doch auch gleich die billigsten Reifen aufziehen, die tun auch ihren Dienst. Nach dem der TÜV bei meinem Karmann vor paar Jahren eine "Blase" im Bremsschlauch entdeckt hatte und mir geraden hat, gerade diese angeblich nicht notwendigen Leitungen zu verbauen, bekommen diese mein Wohnmobil. Auch wenn es nicht notwendig zu sein scheint. Ich möchte noch viel Jahre meine doch recht " hohe Rente" die ich als ehemaliger Selbständiger bekomme, genießen können. Damit ist für mich dieses Thema durch, es muß jeder für sich entscheiden, was ihm die Sicherheit wert ist. Eine Blase in der Bremsleitung deutet nur auf Wartungsmangel hin.dies hat nichts mit den diversen Leitungsarten zu tun. Und außerdem habe ich doch bestätigt das die Stahlflex sicher haltbarer sind. Und als Schlusswort, dein Ruhestand sei dir gegönnt. Und noch viele schöne und vor allem Unfall freie Jahre mit deinem Wohnmobil.
Aber dazu sei noch gesagt, Originale sind oft teurer als Zubehör oder "Tuningteile aus dem Ersatzteil Handel. Und da können sich auch wieder Diskussionen ergeben wer weniger Geld auf der hohen Kante hat. Aber das tangiert mich nur pheripher. Jeder sollte wissen was er hat, oder er prahlt damit. Dann denkt sich die Mehrheit oft ihren Teil. :ja: Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Liegts Du jeden Tag unter Deinem Auto und kontrollierst Deine Bremsleitungen?Zwischen den Wartungen liegen im Durchschnitt 10 tkm oder mehr.Ich fahre nach ca.5 tkm zum TÜV und der stellt den Schaden fest. Wo ist der Wartungsmangel? Bei einer Stahlflex kann sich aufgrund des Außenmantels aus Stahl gar kein Blase bilden. Ich halte es da wie der Waldtroll.Wenn Ersatz,dann möglichst Stahlflex. Schönen Abend weiterhin.Uwe Was geht denn hier grad wieder ab? Wenn die Bremsleitungen mürbe sind sollte man die tauschen, ob nun Stahlflex oder orginale is erst mal Wumpe denn sind die Dinger dann in Ordnung bremst die Kiste auch wie vorgesehen. Das die Bremsen von modernen Kastenwägen oder baugleichen Fahrgestellen mit deren Fahrleistungen etwas überfordert sind ist auch kein Geheimnis das kann euch jede Werkstatt bestätigen, viel hängt einfach von der Fahrweise ab wie lange die halten. Aber wenn alles in Ordnung ist bleibt der Eimer auch stehen wenn man auf die Bremse latscht. So und nun habt euch wieder lieb! :mrgreen: |
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