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Hallo Ihr Lieben. Bei einem Werkstattbesuch hat man mir angeraten die Flüssigkeit meiner Heizungsanlage (Alde 3000 Warmwasserheizung)auszutauschen.Das WOMO ist 14 Jahre alt und ich weiß leider nicht,ob der Vorbesitzer schon einmal die Flüssigkeit gewechselt hat. Wie oft sollte das gemacht werden. Für Eure Ratschläge danke ich schon einmal im Vorraus.L.G. Doro Hallo, schau mal dort --> Link Alde Zitat: "Wie häufig muss das Glykol in der Heizungsanlage gewechselt werden? Das hängt davon ab, welche Qualität das Glykol hat, mit dem die Anlage befüllt wurde. Glykol ist ein Verbrauchsstoff und muss gewechselt werden, bevor die Schutzfunktion endet (Schmierung und Rostschutz). Wenn Sie Glykol hoher Qualität verwenden (Typ Alde G13), dann ist ein Wechsel alle fünf Jahre ausreichend; Glykol geringerer Qualität sollte alle zwei Jahre gewechselt werden. Es lohnt sich also auf Dauer, hochwertiges Glykol zu verwenden." wenn du also nicht weißt was drin ist und wie alt, investier die paar Euro und wechsel das Glykol. Hallo Frank,ganz lieben Dank für die schnelle Antwort. Nun weiß ich was zu tun ist. Austauschen! Gruß Doro Noch eine Frage zu dem Thema. Muss ich das von einer Alde Fachwerkstatt machen lassen,oder wer macht solch einen Austausch? L. G. Doro
Du könntest auch selbst - das ist keine Hexerei. Bequemer ist es eine Werkstatt zu beauftragen. Ein Camping-Dealer mit halbwegs guter Werkstatt (ideal ALDE Service-Stützpunkt) hat sowohl die Tauschflüssigkeit im Haus, als er auch die Arbeiten durchführen kann. Ein wenig zeitaufwändig ist das entlüften der Konvektoren - das dauert schon mal ein/zwei Stündchen. Bleib dazu am Auto und schau zu, WO und WIE entlüftet wird. Das wird später auch nochmal nötig sein ... :) Moderation:Threadtitel etwas angepasst. Danke Euch,' werde es von einem Alde Fachmann machen lassen und mit wachem Auge dabei stehen. L.G. Doro Hallo Zusammen, meine Frage an die Forengemeinde: Hat jemand schon mal die ALDE Heizung erneuert, evtl in dem Zusammenhang den Kreislauf mit einem Filter ausgestattet? Wenn ja, welchen habt ihr da genommen, woher kann man den beziehen? Grüße Mike Mike...zu was soll da ein Filter nötig sein ?...so was brauchst du nicht. Hallo mv4 glaub mir, aus gutem Grund frag ich. Ich bin grad am kpl Erneuern meiner ALDE Heizung. Mein ursprünglicher Plan war, im Kreislauf direkt zwei neue Anschlüsse einzubauen, an denen ich beim Durchspülen der Anlage und Wechseln der Flüssigkeit einen Eingang und einen Ausgang nutzen kann, dazwischen einen Absperrhahn. Ich habe gestern einem Ingenieur von MAN meine Anlage gezeigt, dem das Problem sofort klar war. Denn die gleichen Symptome haben die neuen MAN TGX/TGL auch, daß sie zusulzen. Das ist ein Problem, wenn verschiedene Buntmetalle genutzt werden. Das ist ja bei uns der Fall. MAN hat darauf reagiert, hatte als Sofortmaßnahme das dauerhafte Spülen nach einem bestimmten Zeitraum vorgeschlagen. Neuerdings sollen da Filter nachgerüstet werden. Allerdings weiß man ja, dass man selten diese Filter im Handel einfach so bekommt. Daher die Frage. Grüße Mike ...die Heizungen die ich kenne da ist Alu Rohr...Messing, Kupfer, und der Edelstahl-Behälter. Versulzte Leitungen habe ich da noch nicht gesehen...ich glaube da hat hier in diesen Forum auch noch keiner darüber berichtet.
Google mal unter "Alde" und "Bilder des Grauens" :( Eva...ja habe ich... und im Gutachten steht das dort Stahl (Eisen) und Alu verwendet wurde (Kontaktkorrosion und das falsche Glykol )... und Eisen hat auch in einer alde Heizung nix verloren. Wenn da welches Vorhanden ist...dann bringt ein Filter auch nix. Hallo, die Bilder des Grauens sind mir bekannt. So ähnlich sieht es bei mir auch aus. Nicht ganz so krass. Die Ursache kann einiges sein. In den meisten Fällen ist es sicherlich unsachgemäßer Umgang mit der Anlage. Damit meine ich, die Wechselintervalle nicht eingehalten, falsche Zusätze verwendet. Jedoch glaube ich, daß es auch andere Ursachen haben muß! Und da kommen wir auf die verschiedenen Materialien zu sprechen. In dem System werden Alu, Edelstahl, evtl. Kupferstahl, als veredelter Stahl genutzt. Wenn jemand in der Masse den Gasbrenner nutzt, dann wird er selten vermutlich Ablagerungen haben. Da der Heizkessel aus Edelstahl ist. Da Material was sich da abspaltet, glaub ich , im Glykolgemisch neutralisiert wird. Nutzt man aber viel den elektrischen Anteil, evtl. sogar beide Heizstäbe, mal 1 kw, mal 2 kw, dann habe ich ganz andere Teilchen, die im System umherwandern. Ich habe letztes Jahr im Wohnmobil gewohnt, und habe die Heizung im Dauerbetrieb genutzt. Verschieden mit Gas, bzw auch in der Masse elektrisch. Ich habe eben mit Alde telefoniert, die ich sehr schätze, da sie einen fähigen Eindruck machen. Auf die Frage nach dem Material der Heizstäbe wurde ich auf morgen vetröstet. Also ist es nicht wirklich bekannt, was für Materialien da genutzt werden. Was ich sehr schade finden würde, wenn dies ein konzeptioneller Fehler wäre und man mit einer Opferanode viele dieser Schadfälle hätte vermeiden könne. Denn mv4, es gibt einige von diesen Fällen. Grüße Mike ja sieht so aus... ich nutze ja auch die 230V Heizung regelmäßig... habe aber bis jetzt keine Ablagerungen erkennen können... (hatte letztes Jahr einen Teil der Fußbodenheizung optimiert, da waren zum Glück keinerlei Ablagerungen festzustellen) Die Heizstäbe müssten auch aus Edelstahl sein ?...ich hatte schon mal bei jemanden die Heizpatrone gewechselt... aber da hatte ich nicht so sehr darauf geachtet aus welchen Außenmaterial die Heizpatronen sind. Die alten Heizpatronen hatten keinerlei Korrosion-Erscheinungen. Guten Morgen mv4 eine Frage. Du sagtest, daß Du die Patronen gewechselt hast. Kannst Du mir sagen, was das für Material war? So wirklich eine Aussage habe ich gestern vor Alde nicht bekommen. Grüße Mike Hallo, ich habe das bei einen Bekannten gemacht...und wenn ich mich richtig entsinne waren die aus Edelstahl ....was anderes würde auch keinen Sinn machen. Ich habe heute mal mit einen alde Techniker telephoniert, bei der Gelegenheit habe ich die Problematik mit den zugesetzten Rohren angesprochen.... Das kommt hauptsächlich von eingebauten Badheizkörpern die aus Eisen bestehen..es soll doch tatsächlich Hersteller geben die keine Aluplan Heizkörper verwenden. |
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