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na ich schätze dann mal, dass das hier deiner ist: --> Link ?? Irgendwie klingt es allerdings für mich durch, das du das irgendwie bedauerst und die Problematik im größten Teil von deiner Frau ausgeht. Schade, das ihr da nicht mehr auf einen Nenner kommt. Es wäre vielleicht besser gewesen, das ihr im Vorfeld einen Kastenwagen leiht, nur lässt sich das im Nachgang leicht sagen. Das Problem wäre sowieso gewesen, das es kaum Leihfahrzeuge für vier oder fünf Personen am Markt gibt. Schaut man sich die Bilder an, kann man Deine Frau durchaus verstehen. Da könnte auch ich eine "Womophobie" entwickeln. Wenn ich die Sitzgruppe sehe, und mir vorstelle, dass sie voll besetzt ist.... Alptraum ist das einzige Wort, das mir da einfällt. Gruß Roman
Tja, was erwartest Du bei 5 Personen? Dabei sind die Kinder noch recht klein. In 5 - 8 Jahren würde es in einer innen 20 - 30 cm breiteren Weissware genauso eng aussehen, auch da sind 5 Personen kein "Zuckerschlecken". Ein Foto ist offenbar bei einem Städtetripp nach Brüssel entstanden. Da könnte der Kern des Problems liegen. Wenn ich mir einen schönen CP bei sonnigem Wetter vorstelle, die Mahlzeiten finden draussen statt, da kann das Familienleben deutlich entspannter ablaufen als auf einem Stadt-SP, wo campingähnliches Verhalten untersagt ist. Aber wie gesagt, das ist eine Vermutung von mir. Genau, der in dem Link gezeigte Kastenwagen ist unser! Die Bilder der Sitzgruppe sprechen für sich! Dem braucht man nichts hinzuzufügen. Aber scheinbar gibt es doch Familien ,bei denen es klapp z.b der Erfinder von Revolution4five, ein Forum für 5Personen Kastenwagen. Damals habe ich mich an diesem Forum orientiert und gedacht, was die können,kann ich schon lange. Falsch gedacht! Hallo Tommym65, ach man, es tut mir leid, dass Ihr Euch nicht mit dem Kasten anfreunden konntet. Wir sind nur zu viert unterwegs und ich gebe zu, es ist eng, aber noch nie vorhe, haben wir so tolle Urlaube gemacht :ja:Na ja, Skiurlaub mal ausgenommen. Unser Clever hat jetzt 60000km runter, wir haben also so etliche Touren hinter uns und natürlich ist es bei schönem Wetter netter und unkomplizierter, aber es gab auch schon Regentage, an denen wir gelesen und gespielt haben, raus ging es aber auch immer. Bleiben wir irgendwo länger als 1 Tag, haben wir unser Wurfzelt geworfen. Was genau hat Euch denn gestört? LG Michi
Das ist im Kawa Alltag aber DER entscheidende Unterschied. Stell dir mal vor im oben gezeigten Grundriss muss die Person auf dem Fahrersitz auf die Toilette...das will organisiert sein..... :mrgreen: Alle Lösungen im Kawa, wo ein zusätzlicher Sitz im Eingangsbereich montiert wird sind für mich zum Wohnen nicht mehr geeignet. Und darauf sollten seriöse Verkäufer die Kunden auch hinweisen. Zu fünft zum Ziel fahren und dort für die Kid´s Zelte aufschlagen, O.K. Zu fünft im Kawa wohnen...niemals. Gruß Roman
Hallo Tommy, Du schreibst, "die Bilder sprechen für sich". Wenn ich mir die Sitzgruppe ansehe, stelle ich mir vor, wie es wohl wäre, wenn ihr zu fünft in einem normalen Kombi in Urlaub fahren würdet, mit einem Kind in der Mitte der Rücksitzbank. Ich stelle mir vor, wie ihr vielleicht nach jeweils 2 Stunden eine Pause einlegt, bzw. einlegen müsst, weil es die Kinder nicht mehr aushalten. Ich stelle mir vor, wie Ihr Euch aus dem Wagen "ergießt", mit quengelnden Kindern in eine Rasthof stürzt, weil mindestens einer dringend sich entlasten muss, dummerweise aber gerade zwei Busladungen von Rentnern drei Minuten vor Euch ankamen und die Sanitären Anlagen überfüllt und auch hygienisch nicht mehr soo super sind. Wie ihr dann versucht Euch etwas zu Essen zu besorgen, wieder mit Schlange stehen, dann zurück in den Kombi kehrt und weitere 2 Stunden fahrt bevor sich das Drama wiederholt um dann am Tagesende ziemlich genervt vielleicht in einem 30qm Mobilehome anzukommen, oder in einem Hotel mit zwei Doppelzimmern oder einer Familiensuite, etc. Und wenn ich mir das vorstelle, dann empfinde ich Euren Kastenwagen als FAHRzeug ehrlich gesagt nicht als Fiasko, sondern eher als Segen, zumindest aber als sinnvoll. Das obige Toilettenszenario ließe sich mindestens entzerren und die Hygiene Eurer Privattoilette schlägt jede Parkplatz- und Rasthoftoilette um Längen. Wenn Du, oder Deine Frau müde vom Fahren sind, kann man sich kurz mal hinlegen und für 10 Minuten die Augen schließen. Wenn einer dringend eine Kaffee braucht, oder einen Kakao, dann ist der vermutlich schneller zubereitet als gekauft. Unter all diesen Aspekten, finde ich einen Kastenwagen als UrlaubsFAHRzeug, ziemlich sinnvoll. Unter Koch-, Lebens- und Schlafgesichtspunkten bei Beschränkung auf die Fläche eines Wohnmobils ist aber nicht nur ein Kastenwagen für 5 Personen problematisch, sondern auch ein klassischer Alkoven. Die 4er Dinette ist wie der Name schon sagt für vier. Wenn ihr nicht einen Alkoven mit zwei Doppeldinetten hattet, (eine vierer eine zweier), dann wurde es auf einer Dinettenbank beim Essen entweder ziemlich eng, oder ihr habt einen Campingstuhl ans Kopfende gestellt. Und natürlich musstet ihr Abends entweder die Dinette zum Schalfen umbauen, oder im Alkoven haben drei Kinder geschlafen. Optimal wäre vermutlich die Kombination (An-)Reise mit einem Kastenwagen oder Wohnmobil und Ankommen und Urlaub machen in einer Ferienwohnung oder einem Ferienhaus. Dann wäre das Leben zu fünft am Urlaubsort vergleichbar dem Wohnen und Leben zu Hause. Wenn das Einkommen das hergibt, ist es vermutlich DIE Lösung. Wenn nicht, sind Kompromisse unausweichlich. Ob die zweitbester Lösung ein Mobilehome oder ein Wohnwagen ist, kann nur Du und Deine Frau für Euch festlegen. Ein Hotel würde ich an zweiter Stelle nicht sehen, nach meinen Erfahrungen mit unseren Kindern, als diese klein waren. Entscheidend scheint mir zu sein, dass es eine Lösung ist, die es Euch ermöglicht, Euch zu verteilen, vor allem, wenn das Wetter schlecht ist. Das wäre grundsätzlich vermutlich schon mit einem Tropfenwohnwagen möglich, der eine große U-Sitzgruppe hat und einen Zweiflammkocher und einen Kühlschrank und ein Waschbecken. Kostenpunkt nochmal 10TEUR investieren oder mieten. Oder natürlich einen größeren Wohnwagen mit entsprechend größerer Sitzgruppe. Unsere größter Herausforderung mit zwei kleineren Kindern war nie der Urlaub am Urlaubsort, sondern die Fahrt dahin. Unsere Kinder gerieten sich spätestens nach 2 Stunden Fahrt in die Haare. Da halfen auch Hui-Buh-CDs und andere Unterhaltungsmedien nur wenig. Es war Pause angesagt und dann schmeckte dem Sohn das Essen im Rasthof nicht, deshalb wollte er nichts essen, hatte aber natürlich Hunger und quengelte,... Wir fuhren oft nach Südfrankreich in die Gegend von Bezier. Das waren rund 1200km. EIne Übernachtung in der Höhe von Lyon in irgend einem Hotel in Form von 2 Hotelzimmern und von zu Hause bis dahin und vom Hotel bis zum Zielort, vor allem bei Hitze, Quengelstress. Ist das bei Euch ähnlich (gewesen)? Was willst Du denn jetzt stattdessen und vor allem was will Deine Frau? In den Urlaub, da besteht vermutlich noch Einigkeit. Aber dann? Egal wo Ihr Urlaub macht: irgendwie müsst ihr dahin kommen. Ist für das reine Fahren ein Kasten oder ein Wohnmobil tatsächlich die schlechteste Wahl? Welches ist aus Eurer Sicht vor dem Hintergrund Eurer gesammelten Erfahrung die beste Wahl, oder zumindest eine bessere und warum, wohlgemerkt: für die Fahrt! Welchen Urlaubstyp verlangt die Familienmehrheit? Vermutlich weniger fremde Welten erkunden und dafür mehr Sandburgen bauen, sich gegenseitig nass spritzen, vielleicht eine Kinderdiscothek in einer Familienanlage unsicher machen oder das dazugehörige Schwimmbad? Was ist die beste Unterkunft für Euren Stamm der 5 Mitglieder? Haus, Wohnung, Mobilehome, Wohnwagen, Familienzelt, Riesenwohnmobil, Kombinat? Wo liegen Eure finanziellen Grenzen? Für uns war die Fahrlösung bislang der vollgepackte Familienkombi, den ich nun gegen einen Kastenwagen einzutauschen gedenke,u.a. um 1. die Rastplatzszenarien von oben zu umgehen, 2. weil ich alleine fahre und mich gerne mal zwischendurch hinlegen möchte und 3. weil unsere "Kinder" inzwischen den Sandburgen weniger Beachtung schenken und Landschaftserkundungen besser verkraften. Allerdings: tägliches Baden im Meer ist im Sommerurlaub nach wie vor ein Pflichtprogramm. Wir sind vier, davon eine siebzehnjährige Tochter und ein zwölfjähriger Sohn. Die Tochter wird nicht mehr ewig mit uns wegfahren. Mir sind die Urlaube vom Typ 1200km schnell abspulen, 2 Wochen Sonnen, Sand und Meer an einem Ort genießen und dann 1200km zurück hetzen einfach zu langweilig. Ich will lieber auch mal andere Länder erkunden UND: Dank eigenem Kastenwagen wollen wir mehr Kurztrips im eigenen Land unternehmen. Dazu gehört auch die Spontanentscheidung, sich an einem verlängerten Wochenende oder auch an einem normalen Wochenende in den Kasten zu setzen, und eine Tour zu unternehmen. Das ersetzt dann bei den Kindern das 15te Ansehen des Samstag abend Spielfilms Harry Potter und... Als wir noch in einem Reihenhaus wohnten und die Kinder kleiner waren, sind wir jedes Wochenende weg gefahren, weil das Haus keine "Auslaufmöglichkeit" bot und sich die Kinder ständig stritten. Dann sind wir in ein größeres Haus mit großem Garten gezogen. Ab da waren Wochenendfahrten nicht mehr notwendig denn Haus und Garten boten den bis dahin vermissten Auslauf. Wie ist das bei Euch? (rhetorische Frage). Habt ihr zu Hause genügend Auslauf für Eure Kinder oder fahrt Ihr so wie wir früher am Wochenende irgendwo hin, wo sich die Kinder austoben können? Wenn letzteres der Fall sein sollte, würde ich mir das mit dem Verkauf vielleicht doch nochmal überlegen. Keine leichte Situation und keine leichte Entscheidung für Deine Frau und Dich. Wenn Ihr die IST-Situation schlecht findet, dann überlegt Euch wirklich, wie eine (Urlaubs-)Situation aussehen müsste, damit Ihr glücklich(er) werdet. Spielt den Tagesablauf und Szenen durch (Aufstehen, Frühstück, es regnet wie aus Eimern, wie wollt Ihr Euch verteilen, was würden die Familienmitglieder bei schlechtem Wetter machen wollen, Abendessen, ins Bett gehen, wer geht zuerst, wer zuletzt,etc. In einem anderen Thread habe ich so etwas für mich und meine Familie gemacht, um den für uns am besten geeigneten Kastenwagen zu ermitteln. Und erst durch dieses konkrete Durchspielen eines beispielhaften konkreten Tagesablaufs habe ich es geschafft eine klare Priorisierung zu finden. Das könnt Ihr vielleicht ähnlich machen und am Ende kommt dann ggf. ein amerikanischer Doge Van als Fahrzeug (very convenient) und eine Ferienwohnung am Urlaubsort heraus oder was auch immer. Ich wünsche Euch viel Erfolg! VG Didi
Bei der seriösen Beratung hätte der Dealer aber ein Auto weniger verkauft. Seriöse Verkäufer müssten auf viele Dinge beratend hinweisen - aber sie sind meistens doch eher Verkäufer als Berater... Ich habe jahrelang (nebenberuflich) Boote verkauft. Wenn ich (auf Messen) mitbekommen habe, was manche Verkäufer den Kunden erzählt und verkauft haben, hätte ich Brechreiz bekommen können. Das gilt nicht für alle - aber doch für erschreckend viele. Und ich habe den Eindruck, dass es in der ähnlichen Branche der WoMos kein Bischen anders ist. Sorry für OT. Chris Sorry Chris, dass sehe ich ein bisschen anders. Ich bin auch im Verkauf. Natürlich muss man vernünftig beraten. Das steht völlig außer Frage. Man sollte auch auf evtl. Probleme hinweisen die ggf. auftreten könnten. An an einem Punkt muß man dann auch sagen - des Menschen Wille ist sein Himmelreich. Es gibt halt Leute, die sind beratungsresistent. Und es gibt halt Leute, die wissen eh alles besser. Zudem, bei dem Verkaufsgespräch des TE waren wir ja nicht dabei. :) Antwort zu Didi Hallo Didi, sehr spannender Bericht mit vielen interessanten Aspekten. Wir haben das auch schon so erlebt mit dem Auto zu fünft in den Urlaub und den überfüllten Raststätten. Eine gute Idee,das Fahrzeug als komfortabeler Zubringer zur Ferienwohnung zu nutzen. Warscheinlich wird uns auch nichts anderes übrig bleiben. Leider ist die Familie durch die Wohnmobilgeschichte uneins geworden. Ich und die Jungs wollen lieber fahren,sehen und entdecken. Die Frau will nur noch Ferienwohnung. Die kleine will auch eher mit dem Wohnmobil wegfahren. Hallo ! Oh -je.... so ein Stress.....das tut mir leid für euch ! Hat das Womo eine Anhängerkupplung ? Dann könntet ihr einen Falti anhängen. Aber wenn ein Familienmitglied keinen Campingurlaub mehr machen will helfen gar keine Vorschläge mehr. Schade Ich kann mir schon vorstellen, dass ihr den Kawa jetzt mit großem Verlust verkauft, um euch anschließend einen T6 zu holen, der dann nochmal 10.000 mehr kostet. So einen Fehler wollt ihr schließlich nicht nochmal machen. Aber: Lieber mit dem Kawa im Herbst nochmal eine Pension ansteuern und die Vorteile des Wagens genießen. Speziell gegenüber einem VW-Bus. Dann evtl im nächsten Jahr bei schönem Wetter nochmal einen geräumigen Campingplatz probieren. Dabei das ganze ein bisschen entspannter angehen. Wir halten uns gern draußen auf und gehen erst zum Schlafen rein, oder um noch eine DVD zu gucken. Vorzelt oder Pavillion und ein Zelt für die größeren Kids nicht vergessen. Und noch einmal: Aus den Beiträgen lässt sich ganz leicht herauslesen das nur noch wenige den Sinn, mit dem Wohnmobil die Urlaube in der Natur zu verbringen, verstehen. Wie groß das Wohnmobil ist, spielt nur eine Rolle wenn es um die Anzahl der Betten und um die Möglichkeit geht im Notfall also bei Regen sich darin aufzuhalten und zu Essen. Alles andere, spielt sich in der Natur, bei Wanderungen, Städte und Museumsbesuchen ab. So ist auch das Thema mit dem Gesamtgewicht des Fahrzeuges ein Schuss in den Ofen wenn die Wohnmobilfahrer mit aller Gewalt daran festhalten pro Person mehr als einen Rucksack voll Kleider und Essen mitzunehmen. In diesem Sinne wünsche ich den Wohnmobilfahreren sich Gedanken darüber zu machen, was den ein Urlaub im und mit dem Wohnmobil bedeutet. MfG kheinz
Und du kennst ihn ? Für alle möglichen Womofahrer ?
Ja, aber solange es die Fälle gibt, muß das Womo dazu passen oder es passiert genaus das wie beim Threadstarter. Und wenn jemand auch im Herbst oder Winter fährt, dann ist die Zeit im Womo umso länger, wenn man nicht gern im Dunklen und Kalten draußen rumläuft. Städte und Museen sind nun nicht unbedingt Urlaub in der Natur ?
Also einen Rucksack mit Essen hatte ich noch nicht mit, da reicht weniger. Aber allein schon der Bereich Sport bietet umfangreiche Möglichkeiten das Gewicht zu erhöhen. Fahrräder (vermehrt auch E-Bikes) sind ja fast schon Standard. Und für Kinder braucht man auch etwas mehr als nur Kleidung.
Ich schätze diese Gedanken hat sich jeder schon mal gemacht. Nur daß die Ergebnisse wohl häufig von deinem abweichen werden. Für mich z.B. ist der Platz sehr wichtig (daher auch Alkoven), weil ich ihn für meine Hobbies brauche. RK So wie ich es jetzt rauslese ,denke ich das die Bilder und Berichte spannende Reisen versprochen haben. Die Frau war schnell überzeugt und die Kinder erst recht. Nun ist aber auf den Bildern nicht zu sehen ,wie eng es zwischen den Betten und im Gang ist. Das Bad ist sehr klein und jedes Geräusch dringt nach außen. Jede Bewegung will geplant sein. Das nächste Problem ist die Privatsphäre der Eltern. So viel Brötchen kannst du von den Kindern gar nicht holen lassen ,damit du mal Zeit zu zweit hast ! :mrgreen: All diese Aspekte wird die Frau so genervt haben,das Sie allein es nicht mehr möchte. Da nützt es auch nicht, wenn es Vati und Kinder lieben !! Wenn das Geld nicht so das Problem ist nutzt das Fahrzeug als Familienfahrzeug zu den Ferienwohnungen und Wochenendausflügen. Küche ,WC ,Tisch an Bord.
Ich muß mein Mobil verkaufen! Dein wertvoller Beitrag hat mir die Augen geöffnet: All die Jahre haben wir unser Reisemobil völlig falsch genutzt. Wir danken Dir, Du Erleuchteter unter den Unterbelichteten, Volker :mrgreen:
Ich habe schon was Neues für euch ausgesucht: [youtube]https://www.youtube.com/watch?v=od98xf9E7hY[/youtube] Leider ohne Toilette und Dusche, dafür mit Messerabatt :-D
Erzähl mal :lol: Moderation:Ich denke, das Thema ist durch. Wer noch Sachdienliches beitragen möchte, kann mir eine KN schicken, dann mache ich wieder auf! Moderation:Auf Wunsch von Didi mache ich wieder auf.
Ich bin öfter mal auf Modellflugtagen. Dabei habe ich eine ganze Menge Modelle mit. Die sind dann zum größten Teil im Alkoven untergebracht. Dann noch hinten das untere Stockbett mit Flächen und anderem gefüllt. Das obere dient zum Schlafen. Ich hab sogar schon mal ein Treffen mit einem Norwegen Urlaub kombiniert. Auch da war der Alkoven voll und wir haben hinten geschlafen. Bei all dem ist immer noch der Sitzbereich jederzeit verwendbar. Und in die Garage paßt auch noch das Tauchzeug. Und wenn das Gewichtsproblem nicht wäre und meine Kondition besser wäre, könnte auf dem Dach und in der Dachbox auch noch das Surfzeug mitfahren. Und das alles unter 7m. Das Fahrrad muß auch mit, damit man mobil ist. Wer einfach nur besichtigen will oder wandern oder einfach nur im Meer baden, hat diese Probleme natürlich nicht. Aber für mich ist das Womo nicht Hobby oder Selbstzweck sondern nur Erfüllungsgehilfe für andere Hobbies und um im Urlaub alles bequem dabei zu haben. Evt. wäre für den Threadstarter ja auch eine Fewo kombiniert mit Ausflügen (mit den Kids auch mal über Nacht) eine Variante. RK
Hallo Tommy, eine Ferienwohnung ist natürlich eine tolle Sache, jedenfalls wenn sie etwas größer ist und mehrere Zimmer hat. Wenn Ihr Euch das plus Kastenwagen leisten könnt, würde ich Euch empfehlen das so zu machen. Nehmt Euch nur als Beispiel eine Karte von Südfrankreich und sucht nach Bezier bzw. nach Yellow Village Serignan Plage. Letzteres ist eine wunderschöne, leider aber auch nicht ganz billige Ferienanlage mit wirklich schönen Mobilehomes auch für bis zu 6 Personen auch im Robinson Crusoe Stil, dann aber vielleicht vorher Lotto spielen und gewinnen(Camping mit gemietetem Wohnwagen geht auch). Da werdet Ihr Euch vermutlich alle sehr wohl fühlen. Der Punkt ist: in der Umgegend gibt es Etliches zu entdecken. Diverse Tropfsteinhöhlen, teilweise auch etwas weiter weg, die Stadt Carcassonne, der Pont du Diable, Pezenas schöne Straßen mit fantastischem Ausblick (D182) und vieles mehr. Warum ich das schreibe? Weil es EIN BEISPIEL für einen Urlaub ist, in dem Deine Frau oder ein beliebiger Teil der Familie am Platz bleiben kann während der andere Teil wunderschöne Städtchen und Gegenden erkunden kann. Natürlich kann man das auch mit einem Pkw machen. Aber dann ist nicht nur die Anfahrt anstrengend, sondern auch solch eine Tagestour. Mit dem Kastenwagen ist alles entspannter. Zur Anfahrt habe ich ja genug geschrieben. Vor Ort bei Tagesausflügen ist die Toilette jederzeit verfügbar, Kakao, Kaffee, Eis, kühle Getränke ebenfalls. Einkaufen will man auch mal, und da schadet der Kühlschrank des Kastenwagens natürlich auch nicht. So ich habe fertig und wünsche Dir und Deiner Familie nun alles Gute und dass ihr einen Weg findet, mit dem alle gut leben können. VG Dietmar
Didis Vorschlag ist klasse. Variante: Kaufe eine Ferienwohnung. Irgendwann will Deine Frau wieder woanders hin und dann gibt es ja noch den Kasten... |
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