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Anrecht auf technische Dokumentation


silo am 13 Okt 2016 12:22:56

Da bald das neue Wohnmobil vor der Tür steht, möchte ich gern im Vorfeld wissen, welche technische Dokumentation ich erwarten kann.

Mit Verwunderung habe ich hier im Forum an verschiedenen Stellen gelesen, dass einige Hersteller nicht einmal Elektroschaltpläne mitliefern oder sich weigern, diese im Nachhinein herauszugeben.

Ein Elektroschaltplan ist m.E. schon wichtig und auch notwendig, um Wartung, Service und Unterhalt zukünftig abzusichern, hier in Deutschland und auch weltweit.
Mag sein, dass ich Komponenten nachrüsten lassen will, mag sein, dass ich im Ausland eine Panne habe.
In jedem Fall ist eine technische Dokumentation erforderlich, damit auch Fachleute ausserhalb des Herstellers fachgerecht vorgehen können.
Laut --> Link sind Dokumentationen z.B. für Maschinen vorgeschrieben.

Gibt es solche offiziellen Anforderungen auch für Kraftfahrzeuge, im Besonderen hier Wohnmobile?
Habe ich ein Anrecht auf hinreichende externe technische Dokumentation?

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Casi82 am 13 Okt 2016 13:56:27

Da bin ich aber froh dass dies auch noch andere beschäftigt!
Ich habe meinen Lieferanten gerade eben auch nochmals auf Schaltpläne des Aufbaus und Verlegepläne sämtlicher Schläuche und Leitungen aufmerksam gemacht. Zusätzlich möchte ich eine Auflistung aller Seriennummern der verbauten Geräte. Eigentlich möchte ich sogar 3D-Daten des gesamten Aufbaus aber das wird wohl keiner raus rücken.

andwein am 13 Okt 2016 14:13:13

Was ist eine technische Dokumentation?? Benutzerhandbuch, Schaltpläne (Chassis/Aufbau), Konstruktionspläne, Stücklisten, Werkzeugeinrichtung und Prüfvorschriften, EntsorgungsvorschriftenAntrag/Daten für das KBA, Usw. usw.
Ich glaube, man sollte hier schon spezifizieren, was man will.
Zitat Wikipedia: Die Technische Dokumentation dient der Information und Instruktion definierter Zielgruppen, der haftungsrechtlichen Absicherung des Herstellers, der Produktbeobachtung, der Rückverfolgbarkeit und Reproduzierbarkeit sowie der dauerhaften bzw. gesetzlich geforderten Archivierung der relevanten Informationsinhalte.
Die Bestandteile der Technischen Dokumentation bieten Informationen über das Produkt selbst, den Umgang mit ihm und über das Verhalten der Nutzer. Sie betrachten alle Lebensphasen des Produktes, von der Entwicklung bis zur Entsorgung, teilweise einschließlich der Herstellung der Vorprodukte.

Meine Meinung: Benutzerhandbuch: ja, definitiv, Wartungs-Pflegedokumentation: ja, Reparaturvorschriften: nur wenn fachlich geprüfter zertifizierter Betrieb, Kabel, Wasser/Abwasser/Heizungspläne: nur wenn fachlich geprüfter zertifizierter Betrieb
Ich würde als Hersteller keine Unterlagen an irgendwelche Personen geben, bei denen ich nicht selbst festgestellt habe, ob deren Reparaturen den fachlich/technischen Anforderungen an das Gesamtproduktes entsprechen. Ich beziehe mich hier auch auf die Zertifizierung von Kfz-Werkstätten oder Computerherstellern.
Ist aber nur meine berufliche Erfahrung mit "Third Party Services", also Reparaturdienstleistung durch andere als den Hersteller!
Gruß Andreas

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frajop am 13 Okt 2016 14:14:34

Hallo, ein Hersteller ist per Gesetz nicht verpflichtet, Unterlagen dieser Art an den Endverbraucher zu liefern. Manche tun es, manche nicht, manche erst nach Ende der Garantiezeit. Ein Anspruch besteht jedenfalls nicht.

Wenn Unterlagen benötigt werden, einfach anfragen, ggfs über den Händler/Service. Wenn man Glück hat zeigt sich jemand kooperativ.

Unter einer externen Dokumentation sind die Unterlagen zu verstehen, die man auch bekommt nämlich die Bedienungsanleitung. Sie beinhaltet nicht Detailbeschreibungen, wie Konstruktionsdaten und Schaltpläne. Dies sind interne Dokumentationen.

Grüße
Frank

mantishrimp am 13 Okt 2016 14:23:12

Hallo,

andwein hat geschrieben: Reparaturvorschriften: nur wenn fachlich geprüfter zertifizierter Betrieb, Kabel, Wasser/Abwasser/Heizungspläne: nur wenn fachlich geprüfter zertifizierter Betrieb


so handhaben es auch die meisten Hersteller, zusätzlich versehen sie ihre Unterlagen mit einem Schutzvermerk nach DIN 34 oder der neuen DIN ISO 16016.

Wenn also technische Unterlagen benötigt werden, immer den kleinen Dienstweg nutzen und den freundlichen Monteur oder Firmeninhaber fragen, die Hersteller werden abblocken.

Eifelwolf am 13 Okt 2016 14:32:52

Du hast Dir die Antwort mit der Verlinkung auf Wikipedia doch schon selbst gegeben:

Zitat Wikipedia: "Bei der Technischen Dokumentation wird nach VDI 4500 zwischen interner und externer Technischer Dokumentation unterschieden:

Die interne Technische Dokumentation dient der internen Archivierung aller produktrelevanten Dokumente und der Nachweispflicht, alle rechtlichen Pflichten eingehalten zu haben. Sie umfasst den gesamten Produktlebenszyklus von der Produktplanung über Entwicklung, Markteinführung und Produktbeobachtung bis zur Einstellung des Produkts. Die Informationen bleiben im Normalfall beim Hersteller, der sie dauerhaft archiviert und während der gesamten Lebensdauer des Produkts aktuell hält. Typische Bestandteile sind Pflichtenhefte, Berechnungsunterlagen, Versuchsberichte, Risikobeurteilungen, technische Zeichnungen und Fertigungsunterlagen, Nachweise über Maßnahmen der Qualitätssicherung sowie die gesamte externe Technische Dokumentation des Produkts.
Die interne Dokumentation wird in der Regel von der Entwicklungs- oder Konstruktionsabteilung des Herstellers geführt.
Die externe Technische Dokumentation dient der Information der Betreiber und Benutzer des Produkts und stellt sicher, dass das Produkt sicher und bestimmungsgemäß in Betrieb genommen, verwendet, gewartet und ggf. entsorgt werden kann.

Die externe Dokumentation wird in der Regel von Technischen Redakteuren erstellt und in der Regel in die Sprache der jeweiligen Anwender übersetzt. Je nach Produkt, Zielgruppe und gesetzlichen Anforderungen sind verschiedene Bezeichnungen und Formen möglich, wie Gebrauchsanleitung, Installationsanleitung, Montageanleitung, Kurzanleitung, Benutzerhandbuch, Gebrauchsanweisung, Bordbuch, Serviceanleitung, Online-Hilfe, Tutorial usw.


Eine solche "externe Dokumentation" bekommt man in der Regel in Form von Betriebsanleitungen auch für Fahrzeuge/Wohnmobile. Diese sind auch oft im Internet hinterlegt, so dass Du vorab schon einsehen kannst, was Du erhalten wirst. Früher enthielten diese auch die von Dir gewünschten Pläne, in den letzten Jahren habe ich die bei Fahrzeugen aber nicht mehr vorgefunden. Insoweit fürchte ich,wirst Du eher mit den Dir zur Verfügung gestellten Informationen nicht zufrieden sein.

tantefrieda am 13 Okt 2016 14:55:52

Ein wirkliches Anrecht hast du als Endkunde wohl nur auf die eigentliche Bedienungsanleitung, die auch gesetzlich vorgeschrieben ist.

Tiefergehende Unterlagen, meist als "Servicehandbuch" oder ähnliches bezeichnet, werden normalerweise nur Händlern bzw. Werkstätten zur Verfügung gestellt, die auch entsprechend ausgebildet (sowohl Ausbildung, als auch meist Schulung der Hersteller) sind, um die Geräte bzw. Fahrzeuge reparieren und warten zu können.
Wie weiter oben schon mal geschrieben, während der Garantiezeit ist das nochmals kritischer zu sehen, da bei nicht fachgerechten Aktivitäten auch die Garantie erlischen kann.
Bei vielen elektronischen Geräten gibt es z. B. ein kleines Siegel, mit dem eine mögliche Öffnung des Gehäuses nachvollzogen werden kann.

Hartensteiner am 13 Okt 2016 17:17:02

Au , Mann , da würden VW Leute aber mit den Augen rollen , wenn ein Käufer mit solchen Gedanken käme .
Man kann es auch übertreiben .
Wenn solche Leute , mit solchen Vorstellungen bei mir ein Auto kaufen würden und solche Gedanken haben, würde ich das Fahrzeug ohne Kommentar zurücknehmen .
Die können mehr an Reputation kaputt machen , als der Verkäufer oder der Hersteller in Jahrzehnten aufgebaut haben.
Wenn etwas bei einer Hobby Schrauberei schief geht , ist doch der Hersteller wieder dran .
Auf ihm wird wieder der Zorn , auch auf sich selbst abgeladen .
Hartensteiner

JoFoe am 13 Okt 2016 17:33:50

Hallo,
welche technische Dokumentation hast du den von dem Hersteller deines PKW bekommen ? Und Elektroschaltpläne ?

Diese Unterlagen gibt kein Hersteller weder im PKW noch im Womo Bereich raus. Wobei ich davon ausgehe das da im Händlerbereich noch nicht mal alle Unterlagen verfügbar sind.

kheinz am 13 Okt 2016 17:45:31

In allen von uns gekauften Wohnmobilen (VW / Westfalia) waren alle Unterlagen dabei die gebraucht werden wenn -Mann - z.B. nach einer Sicherung X sucht oder aber nach einem Anschlußpunkt für weitere Geräte. Ich vermute stark, das diese Unterlagen mit dem Fahrzeug von VW an Westfalia geliefert wurden.
Und wenn das nicht ausreicht besteht bei VW die Möglichkeit über erwin.volkswagen.de gegen eine verhältnismäßige geringe Gebühr sich anzumelden und für sein Fahrzeug alle Unterlagen herunter zu laden. Aktuell habe ich, für die Arbeiten die ich selbst ausführen kann, 4 volle Leitzordner im Regal stehen.

MfG kheinz

rkopka am 13 Okt 2016 17:46:38

Hartensteiner hat geschrieben:Au , Mann , da würden VW Leute aber mit den Augen rollen , wenn ein Käufer mit solchen Gedanken käme .

Aber ein VW wird auch in großen Stückzahlen gebaut und es gibt viele Werkstätten, die die entsprechenden Unterlagen haben.

Bei Womos sind die Stückzahlen viel kleiner, je nach Jahrgang und Wünschen des Kunden werden die Kabel mal hier mal da verlegt. Ich bezweifle, daß alle Händler (von denen es auch nicht so viele gibt) wirklich alle Unterlagen haben. Nach einigen Jahren bekommt man vielleicht auch vom Hersteller kaum noch Infos, falls er noch existiert. Wenn man hört, wie die Werkstätten oft suchen müssen, scheinen die auch nichts viel zu wissen.
Außerdem wird man bei einem VW kaum viel umbauen müssen, im Womo dagegen ist das ja fast die Regel (SAT, TV, Lautsprecher, Rückfahrkamera, el. Stufe...) und die Fahrzeuge sind i.A. auch länger in Verwendung.

Zumindest eine Zeichnung, die angibt, wo die Kabel und Rohre verlegt sind und wie eine evt. Bezeichnung ist, sollte eigentlich Pflicht sein. Umgebaut wird auch ohne die Unterlagen, nur dauert es länger und das Risiko steigt.

RK

Casi82 am 13 Okt 2016 18:34:30

rkopka hat geschrieben:Zumindest eine Zeichnung, die angibt, wo die Kabel und Rohre verlegt sind und wie eine evt. Bezeichnung ist, sollte eigentlich Pflicht sein. Umgebaut wird auch ohne die Unterlagen, nur dauert es länger und das Risiko steigt.
RK


So ist es! Wenn ich eine Wohnung oder ein Haus kaufe bekomme ich ebenfalls sämtliche Verlegepläne von Kabeln und Leitungen! Sonnst würde im Eigenheim jedes Schräubchen in der Wand zum Abenteuer. Bzw. wäre ich gezwungen für jede Erweiterung oder Modifikation zum gleichen Gewerk zu gehen. Ich verlange ja kein preisgeben des KnowHow vom Hersteller. Ich will lediglich wissen wo ein Kabel oder Schlauch verlegt ist, an welche Sicherung dieses geht und eine ordentliche Beschriftung aller angeschlossenen oder eben nicht angeschlossenen Enden dieser Leitungen. Wie soll den eine Fachwerkstatt sonnst einen Fehler finden?

kurt2 am 13 Okt 2016 19:37:37

silo hat geschrieben:Da bald das neue Wohnmobil vor der Tür steht, möchte ich gern im Vorfeld wissen, welche technische Dokumentation ich erwarten kann.


Hallo,
es wird Dir hier keiner helfen können.
Die einzige Möglichkeit sichere Auskunft über die erwünschten Papiere zu bekommen, wäre gewesen, VOR dem Kauf den Händler auf die gewünschten Papiere anzusprechen.

No Doku - no Car.

Doku :ja: - Car :ja:

mantishrimp am 13 Okt 2016 19:38:28

Hallo,

Casi82 hat geschrieben:So ist es! Wenn ich eine Wohnung oder ein Haus kaufe bekomme ich ebenfalls sämtliche Verlegepläne von Kabeln und Leitungen! Sonnst würde im Eigenheim jedes Schräubchen in der Wand zum Abenteuer.

das hängt aber doch stark vom Bauvorhaben ab, ich habe in meinem früheren Leben bestimmt über 200 Häuser in Holzrahmenbauweise aufgestellt. Bei denen weiß nur ich wo die Leitungen verlegt sind, naja eigentlich auch nicht mehr, man wird ja älter :D Es gibt halt Installationszonen und wenn man sich bei der Installation daran gehalten hat und der Bauherr diese auch kennt, kann man ohne Gefahr seine Bilder oder sonstiges aufhängen.


Casi82 hat geschrieben: Ich will lediglich wissen wo ein Kabel oder Schlauch verlegt ist, an welche Sicherung dieses geht und eine ordentliche Beschriftung aller angeschlossenen oder eben nicht angeschlossenen Enden dieser Leitungen. Wie soll den eine Fachwerkstatt sonnst einen Fehler finden?

Die Fachwerkstatt hat ihre Onlinetools, teilweise gehen die Hersteller auch dazu über alle Leitungen zu beschriften. An der Beschriftung ist dann erkennbar wo die Leitung herkommt und wo sie hingeht.


eaglesandhorses am 13 Okt 2016 19:43:20

Bei meiner "ollen Möhre" sind als Anhang in der Anleitung Elektroschaltplan, und jeweils ein Plan für die Gas- und Wasserinstallation.

Finde ich eigentlich sehr sinnvoll

Lancelot am 13 Okt 2016 19:47:54

eaglesandhorses hat geschrieben:Bei meiner "ollen Möhre" sind als Anhang in der Anleitung Elektroschaltplan, und jeweils ein Plan für die Gas- und Wasserinstallation.


War bei unseren Concordes ( BJ 1999 + 2001 ) auch noch so ... :gut:
Zwischenzeitlich gibt´s das nicht mehr, jedenfalls nicht soo ausführlich dokumentiert.
Sehr schade :!:

logri46 am 14 Okt 2016 00:12:39

Wir haben unser Womo aus der Vermietung gekauft.Da war eine Mappe dabei mit allen Betriebsanleitungen usw. Sogar eine kleine Notkurbel für die elektrische Remis Dachluke.Auch zwei
Schaltpläne ?!-sind wohl von verschiedenen Ausführungen des Modells.Nur sind sie leider schematisch (wenn auch mehrfarbig) und daher keine wirkliche Hilfe bez. der Position im Fahrzeug.
Das wird wohl immer so dargestellt werden.Ansonsten wäre die schon erwähnte 3D Darstellung erforderlich und -na ja ,das bleibt wohl ein frommer Wunsch
Gruss logri46 (Lothar)

eaglesandhorses am 14 Okt 2016 00:35:11

Fazit: fahren bis er zusammenfällt....

andwein am 14 Okt 2016 11:41:18

Casi82 hat geschrieben: Wenn ich eine Wohnung oder ein Haus kaufe bekomme ich ebenfalls sämtliche Verlegepläne von Kabeln und Leitungen! Sonnst würde im Eigenheim jedes Schräubchen in der Wand zum Abenteuer.

Das wage ich stark zu bezweifeln. Wenn man baut, ja vielleicht. Aber wenn man nach Fertigstellung kauft sind diese Unterlagen Glückstreffer und ob sie stimmen ist eine ganz andere Sache. Die Architekten zeichnen, klar, aber die Handwerker verlegen, und dies meist mit der Bemerkung: der Architekt hat keine Ahnung.
Ist aber nur meine Erfahrung, ich habe nie welche bekommen, Gruß Andreas

Pooh335 am 14 Okt 2016 12:12:04

andwein hat geschrieben:Das wage ich stark zu bezweifeln. Wenn man baut, ja vielleicht. Aber wenn man nach Fertigstellung kauft sind diese Unterlagen Glückstreffer und ob sie stimmen ist eine ganz andere Sache. Die Architekten zeichnen, klar, aber die Handwerker verlegen, und dies meist mit der Bemerkung: der Architekt hat keine Ahnung.s


Das kann ich aktuell genauso unterstützen. Wir sind in unserem neuen Haus in jedem Raum mit Metallsucher unterwegs.
Wir haben zwar eine Baubeschreibung und auch Baupläne, aber im Keller gibt es eine Wand, die nicht eingezeichnet war. Die war aber definitiv schon bei Übergabe gestellt, da hier der Hauptaschluß Wasser und Gas dran hängt. Im Dach sind Dachfenster von Roto eingezeichnet. Drin waren aber Velux. Auf eine Beschreibung darf man sich weder bei Häusern noch bei Womos verlassen.
Im Womo haben wir auch schon diverse Kabel versucht durchzuklingen, aber bei uns liegen da vor allem neue Kabel :D

ChiliFFM am 14 Okt 2016 14:27:24

Ganz aktuell:
Ich habe bei Dethleffs für meinen 2012er XXL-A nach Stromlaufplänen gefragt: können sie nicht liefern.
Ich mache also reverse-engineering und male sie mir selbst. :roll:

Hartensteiner am 14 Okt 2016 17:35:12

rkopka , da wüsste ich Rat . Ein paar Euro in die Hand nehmen ,zur nächsten Kundendienstwerkstatt fahren , dort machen lassen, dann kannst du sogar reklamieren.
Wenn der Hobbybastler mit seinen nervösen Händen drin rumwurstelt , wem gibt der hinterher wohl die Schuld ?
Wer mit offenen Augen die Forenbeiträge liest , der weiß das . Selbst die , die sich Fachleute nennen, sind bei der Komplexität eines Womos an irgendeiner Stelle überfordert .
Hartensteiner.

rkopka am 15 Okt 2016 02:34:54

Hartensteiner hat geschrieben:rkopka , da wüsste ich Rat . Ein paar Euro in die Hand nehmen ,zur nächsten Kundendienstwerkstatt fahren , dort machen lassen, dann kannst du sogar reklamieren.

So locker sitzt mir der Euro auch nicht. Das nächste ist der Besuch an sich. Mein Händler ist etwa 35km entfernt (kein Öffis in der Gegend). D.h. wenn sie etwas gleich machen können, verliere ich mindestens einen halben Arbeitstag. Wenn ich es dort lassen muß, wird es sehr umständlich, weil ich dann zweimal einen Kumpel anhauen muß, daß er mich fährt :-(
Der Händler vor Ort wird sich wieder nicht mit meiner Marke auskennen. Hätte ich den zweiten auf meiner damaligen Liste gekauft, hätte ich jetzt gar keinen Händler mehr im weiten Umkreis. Ist also alles nicht so einfach.
Und mit der Technik komme ich schon zurecht, ein Dipl.Ing ET sollte da reichen.

Wenn der Hobbybastler mit seinen nervösen Händen drin rumwurstelt , wem gibt der hinterher wohl die Schuld ?

Sich selbst, wem sonst. Zumindest solange die Pläne halbwegs korrekt sind und keine Fantasy. Mit ordentlichen Plänen wären aber die Probleme gleich viel geringer. Auch für markenfremde Techniker.

Selbst die , die sich Fachleute nennen, sind bei der Komplexität eines Womos an irgendeiner Stelle überfordert.

Komplex wird es höchstens bei irgendwelchen Bussystemen (CAN...), weil da schon die nötigen Tools kaum erhältlich sind (ein anderes Problem).
Die normale Womotechnik (wie bei meinem) ist eigentlich sehr primitiv. Das geht kaum über einfache Stromkreise mit Schaltern und Relais hinaus. Komplex wird es hauptsächlich durch die Anzahl an Kabeln, die meist nicht beschriftet sind und die man häufig nur schwer verfolgen kann, weil sie irgendwo verschwinden und das ganze meist ohne Pläne.

RK

Roadstar am 15 Okt 2016 09:31:08

Anrecht auf technische Dokumentation ist doch Seitens der Hersteller und seiner Händler gar nicht gewollt.

Im Reisemobilsektor wird doch eine Marktabschottung par Exzellenz betrieben um das goldene Kalb auch weiterhin richtig melken zu können. :evil:

VG

willi_chic am 15 Okt 2016 09:49:38

andwein hat geschrieben:Die Architekten zeichnen, klar, aber die Handwerker verlegen, und dies meist mit der Bemerkung: der Architekt hat keine Ahnung.

stimmt, mache ich eben beim Einbau von Strangregulierventilen mit
Die Stromlaufpläne fürs Womo hab ich bekommen, allerdings mit der Bitte sie vertraulich zu behandeln

grüße klaus

Richard57 am 15 Okt 2016 10:52:02

ChiliFFM hat geschrieben:Ganz aktuell:
Ich habe bei Dethleffs für meinen 2012er XXL-A nach Stromlaufplänen gefragt: können sie nicht liefern.
Ich mache also reverse-engineering und male sie mir selbst. :roll:


Hallo

können könnten sie schon,aber sie wollen nicht!

Gruß Richard

andwein am 15 Okt 2016 12:46:04

ChiliFFM hat geschrieben:Ich habe bei Dethleffs für meinen 2012er XXL-A nach Stromlaufplänen gefragt: können sie nicht liefern. ..
Ich mache also reverse-engineering und male sie mir selbst. :roll:

Nur zur Erläuterung: Stromlaufpläne sind Schaltpläne/Verschaltungspläne, die gibt es teilweise. Die werden auch benötigt.
Was es zu 99% nicht gibt sind Kabellaufpläne. Wenn man fragt/anfordert sollte man auch mit den richtigen Begriffen anfordern, sonst bekommt man aus Missverständniss eventuell falsche/unzutreffende Antworten!
Bei meinem Womo bigt es fast keine Kabelknäle, Lautsprecherleitung ins Heck, 12V Beleuchtung Heck, Anschluß Deckenleuchte, alles läuft direkt im Wandaufbau, im "Styroporkanal" unter der 5mm Aluaußenhaut. Da hilft auch kein Leitungssucher. Aber ich habe Fotos vom Skelett mit Leitungen! Wie nennt man jetzt den Plan dieser Verlegung??
Gruß Andreas

willi_chic am 15 Okt 2016 13:43:36

"Stromlaufpläne" sind logische Pläne, hierbei ist die Schaltung in Strompfade aufgeteilt, die die Funktion der Anlage darstellen. Dadurch ist es leicht möglich daß die Spule (Anregung) eines Relais auf Blatt 1 liegt, der zugehörige Kontakt (Auslösung) auf Blatt 4. Dies erleichtert das Verstehen der Funktion und damit die Fehlersuche, sind für Nicht-Elektriker halt schwer zu lesen. Wie das ganze zusammenspielt ist über die Querverweise in einer DIN geregelt.

"Geräteverdrahtungspläne" stellen die verwendeten Geräte (Relais etc) komplett dar und zeigen die einzelnen Kabel oder Leitungen zu den anderen Geräten. Sowas gabs früher mal als Schaltplan beim Auto. Stößt bei komplexen Schaltungen halt an seine Grenzen, weil irgendwann zu viele Kreuzungen.....(z.B. Elektroblock als ein Gerät..)

Beispiel D+ beim Kühlschrank: Anregung gehört zur Lima, Auslösung zum Kühli.

grüße klaus

mantishrimp am 15 Okt 2016 14:41:48

Hallo,
andwein hat geschrieben:Was es zu 99% nicht gibt sind Kabellaufpläne. Wenn man fragt/anfordert sollte man auch mit den richtigen Begriffen anfordern, sonst bekommt man aus Missverständniss eventuell falsche/unzutreffende Antworten!

braucht man meiner Meinung nach auch nicht unbedingt, es gibt Zeichnungen bei denen Schalter, Steckdosen, Fühler, Verteiler usw eingezeichnet sind.
Wozu muss man jetzt den exakten Verlauf der Leitungen kennen? Wenn ich eine Steckdose nachrüsten möchte, gehe ich direkt an den EBL oder an eine Abzweigdose / Verteiler. Irgendwo hinter einer Verkleidung ein Kabel durchtrennen und dort was anschliessen verbietet schon die Regel das Klemmstellen zugänglich/ inspizierbar sein müssen.
Für die verbauten Geräte usw gibt es Pläne, oft werden sie mitgeliefert oder lassen sich auf der Herstellerseite downloaden.

andwein hat geschrieben:Bei meinem Womo bigt es fast keine Kabelknäle, Lautsprecherleitung ins Heck, 12V Beleuchtung Heck, Anschluß Deckenleuchte, alles läuft direkt im Wandaufbau, im "Styroporkanal" unter der 5mm Aluaußenhaut. ... Wie nennt man jetzt den Plan dieser Verlegung??
Gruß Andreas


unter Putz Verlegung, hoffentlich haben sie nicht die gute alte Stegleitung genommen :D


Beim TE und bei immer mehr Wohnmobilen lassen sich sowieso keine Nachrüstungen mit der "ich trenn ein Kabel auf und schliess was an Methode" mehr realisieren, da braucht man schon Kenntnisse über den verbauten CI Bus.

Bluebearbalu am 15 Okt 2016 19:50:36

Zitat aus dem Produktsicherheitsgesetz von 2011:
§ 6 Zusätzliche Anforderungen an die Bereitstellung von Verbraucherprodukten auf dem Markt
(1) Der Hersteller, sein Bevollmächtigter und der Einführer haben jeweils im Rahmen ihrer Geschäftstätigkeit bei
der Bereitstellung eines Verbraucherprodukts auf dem Markt
1. sicherzustellen, dass der Verwender die Informationen erhält, die er benötigt, um die Risiken, die mit
dem Verbraucherprodukt während der üblichen oder vernünftigerweise vorhersehbaren Gebrauchsdauer
verbunden sind und die ohne entsprechende Hinweise nicht unmittelbar erkennbar sind, beurteilen und sich
gegen sie schützen zu können,
2. den Namen und die Kontaktanschrift des Herstellers oder, sofern dieser nicht im Europäischen
Wirtschaftsraum ansässig ist, den Namen und die Kontaktanschrift des Bevollmächtigten oder des Einführers
anzubringen,
3. eindeutige Kennzeichnungen zur Identifikation des Verbraucherprodukts anzubringen.

D.h. auf gut deutsch, falls es jemand vorzieht, seine technischen Produkte ohne Bedienungsanleitung zu verhökern und dem Kunden passiert dann mit dem Teil etwas,
sollte der Hersteller sich vor Gericht warm anziehen.

willi_chic am 15 Okt 2016 20:27:45

Bluebearbalu hat geschrieben:D.h. auf gut deutsch, falls es jemand vorzieht, seine technischen Produkte ohne Bedienungsanleitung zu verhökern und dem Kunden passiert dann mit dem Teil etwas,
sollte der Hersteller sich vor Gericht warm anziehen.

allerdings bezieht sich die Bedienungsanleitung immer auf die "bestimmumgsgemäße Verwendung" des Produkts, und Erweitern oder Umbauen von Komponenten gehört im Sinne dieser Definition nicht dazu

grüße klaus

dieter2 am 16 Okt 2016 10:24:42

Im Produktsicherheitsgesetz von 2011 steht aber nichts von Konstruktionsunterlagen :wink:

Gruss Dieter

andwein am 16 Okt 2016 15:32:37

mantishrimp hat geschrieben: Wozu muss man jetzt den exakten Verlauf der Leitungen kennen? Wenn ich eine Steckdose nachrüsten möchte, gehe ich direkt an den EBL oder an eine Abzweigdose / Verteiler.

Na ja ne Steckdose nachrüsten ist jetzt ja auch die einfachste Aufgabe. Ich habe zwei örtlich getrennten Einschalter für die Deckenleuchte zu einer Wechselschaltung mit den alten Einbauorten der Einzelschalter umgebaut. Da war ich schon froh, dass ich die Kabveltraverse unter dem Alkovenbett und in der Türverkleidung gefunden habe.
Aber es kommt natürlich auch auf die Vorkenntnisse an, sind die entsprechend findet man jede Leitung in einem Wohnmobil, es ist ja nicht so groß wie der neue Berliner Flughafen, selbst da haben sie anscheinend keine, von Gewerk zu Gewerk, zusammenpassenden Kabellaufpläne.
Gruß Andreas

jazzfriend am 16 Okt 2016 16:38:29

andwein hat geschrieben:Ich habe zwei örtlich getrennten Einschalter für die Deckenleuchte zu einer Wechselschaltung mit den alten Einbauorten der Einzelschalter umgebaut. Da war ich schon froh, dass ich die Kabveltraverse unter dem Alkovenbett und in der Türverkleidung gefunden habe.
Aber es kommt natürlich auch auf die Vorkenntnisse an
Gruß Andreas



Genau so ist doch die gängige Praxis,
wie teuer und Aufpreisintensiv soll denn eine 3D Dokumentation werden, um eine gewisse Vorkenntniss zu
ersetzen?
Mal abgesehen von Um/Anbauten der Händler und der damit einhergehenden Pflege dieser Dokumentationen.

Klaus

rkopka am 16 Okt 2016 18:31:43

jazzfriend hat geschrieben:wie teuer und Aufpreisintensiv soll denn eine 3D Dokumentation werden, um eine gewisse Vorkenntniss zu ersetzen?

Die wäre für den Hersteller ganz einfach zu erstellen. Wenn man davon ausgeht, daß tatsächlich Pläne existieren (3D) und nicht nur ein paar Schmierzettel, bräuchte man nur 2D Ausdrucke der Wände und des Bodens, evt. noch der Decke machen. Bei passender SW müßte das Standard sein. Die Arbeiter am Band werden ja auch nicht mit 3D Modellen arbeiten.
Es geht hier nicht um das Ersetzen von Vorkenntnissen, sondern um Vermeidung einer unnötigen Schnitzeljagd.

Beim weitverbreiteten EBL99 gibts zumindest eine Schaltplan der Außenanschlüsse und des grundlegenden Innenlebens. Das ist mal eine gute Basis. Aber schon die Außenbeschaltung ist dann Sache des Womoherstellers und nicht mehr dokumentiert, bzw. abweichend von den Schaudtschen Vorschlägen.

Ich weiß nicht mehr genau, was ich gesucht habe, aber am EBL war die Leitung klar. Leider verschwand sie dann in einem Kabelstrang oder lief unter dem Gerät nach hinten. D.h. zum einen muß man zumindest den Fahrersessel rausnehmen, evt. noch weiter Sicherungshalter abschrauben um halbwegs was zu sehen. Dummerweise kommen am Ende dann oft mehrere Leitungen mit der gleichen Farbe raus, die wieder wo anders verschwinden. Um es in Zukunft leichter zu haben, habe ich dann die identifizierten Leitungen mit Aufklebern versehen.
Eine weitere hilfreiche Dokumentation ist "Aufbaurichtlinien Boxer Auszug.pdf", die die Anschlüsse zur Fahrzeugelektrik beschreibt (paßt auch für Ducato). Findet man nach einigem Suchen im Internet. Dann weiß man auch, wo einige der Sicherungen versteckt sind, die nicht im normalen Ducatohandbuch stehen.

Ich sehe das ähnlich wie die Schaltpläne bei Fernsehern von früher. Die waren dem normalen Kunden egal. Aber bei einer Reparatur hatte der Techniker wenigstens einen Anhaltspunkt.

Mal abgesehen von Um/Anbauten der Händler und der damit einhergehenden Pflege dieser Dokumentationen.

Das ist ein weiteres Problem.

RK

andwein am 17 Okt 2016 12:27:18

rkopka hat geschrieben:abgesehen von Um/Anbauten der Händler und der damit einhergehenden Pflege dieser Dokumentationen. Das ist ein weiteres Problem. RK

Ergänzt mit den Eingriffen der jeweiligen Vorbesitzern ist dieses Problem der Aktualisierung schlicht unlösbar.
Gruß Andreas

rkopka am 17 Okt 2016 14:48:49

andwein hat geschrieben:Ergänzt mit den Eingriffen der jeweiligen Vorbesitzern ist dieses Problem der Aktualisierung schlicht unlösbar.

Was aber immer noch kein Grund gegen eine Basisinformation ist. Die Eingriffe sind ja meist hinzugefügte Teile, keine grundlegenden Umbauten der Herstellerverkabelung.

RK

DXXL am 01 Nov 2016 19:45:17

Das legale Anrecht auf Dokumentation beschränkt sich auf eine Bedienungsanleitung (siehe PKW, Kaffeemaschine, usw.).

Bei meinem Mobil bekam ich 16 kg!! Unterlagen mit, die aber allesamt mehr oder weniger unbrauchbar für mich waren.
Die 270-seitige "Bedienungsanleitung" (ist sogar im Internet herunterladbar) bezieht sich auf alle Modelle des Herstellers mit allen Ausstattungsvarianten. Aber oft ist die Variante meines Fahrzeuges gar nicht beschrieben. Also auch nicht sonderlich brauchbar. Da sind die großen deutschen PKW-Hersteller weiter: nach Eingabe der Fg# bekommt man online die Anleitung exakt seines Fahrzeuges (ohne eigene Veränderungen, aber mit allen nachträglichen Einbauten der Fachwerkstatt).

Technische Pläne jedweder Art Fehlanzeige, weder über Hersteller, noch über meinen sehr freundlichen Händler.
Meine Vermutung: im Gegensatz zu den voll durchorganisierten PKW-Herstellern mit riesigem Verkaufsvolumen weltweit sind Wohnmobil-Hersteller eher in einem Nischenmarkt. Zudem ist gerade in den höherpreisigen Segmenten praktisch jedes Fahrzeug ein Unikum.
Ich glaube deshalb, daß zwar Basispläne existieren mögen, aber nichts, was genau ein Fahrzeug reflektiert - viel zuviel Aufwand.
Mein Händler hat (angeblich) nicht mehr Unterlagen als ich zu meinem Fahrzeug. War für ihn schon ein großes Problem, meine Wünsche zu realisieren.

Ich mache es genauso wie Hans (ChiliFFM); Reverse Engineering. Das muß man aber erst mal können.
Ich habe alle Unterlagen eingescannt, tagelang im Internet nach weiteren Unterlagen gesucht und heruntergeladen (12 GB), das Fahrzeug analysiert.
Daraus mache ich meine individuelle Dokumentation incl. Elektrik, Layout, Lastenberechnung, usw. für exakt mein Fahrzeug. Ein riesiger Aufwand, nur um sein Fahrzeug richtig bedienen zu können. Und es ist nie fertiggestellt. :roll:

Was ich mir wünsche?
Ich erwarte von keinem Wohnmobil-Hersteller, daß er alle technischen Unterlagen an Endbenutzer herausgibt.
Ich wünsche mir aber, daß ich die vorhandenen Unterlagen auf Nachfrage unkompliziert bekomme.
Und / oder mit einem Mitarbeiter, der sich gut auskennt, mein Ansinnen besprechen kann und eine ausreichend gute Auskunft bekomme (sowas wie "üblicherweise legen wir die Kabel dort entlang, rufen Sie wieder an, wenn Sie nicht weiterkommen"). Ich mag mir aber den Zusatzaufwand beim Hersteller gar nicht vorstellen.
Aber wenn wir anerkennen sollen, daß die WoMo-Hersteller verglichen mit der PKW-Industrie einfacher organisiert sind (ich hätte fast "Bastler" geschrieben), dann sollten sie auch anerkennen, daß viele WoMo-Besitzer auch Bastler sind. Und beide Parteien müssen bei all dem Basteln gar nicht unprofessionall sein...

Vielleicht lesen das ja mal Mitarbeiter von Herstellern, die können den Vorschlag ja mal ins Unternehmen bringen...
Dieter

andwein am 02 Nov 2016 12:39:49

DXXL hat geschrieben:.....Ich mache es genauso wie Hans (ChiliFFM); Reverse Engineering. Ich habe alle Unterlagen eingescannt, im Internet nach weiteren Unterlagen gesucht und heruntergeladen. Daraus mache ich meine individuelle Dokumentation incl. Elektrik, Layout, usw. für exakt mein Fahrzeug. .....Und es ist nie fertiggestellt.

So habe ich es auch gemacht, auch Verlauf von Wasser und Heizung und daraus ein eigenes Handbuch erstellt. Damit lernt man auch sein Fahrzeug besser kennen und kann im Bedarfsfall schnell an der richtigen Stelle eingreifen.
Gruß Andreas

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