Baeckernarr am 23 Nov 2016 20:54:43 Moin, ich bin aktiver Bootfahrer und das schon seit ca 10 Jahren. Nun da wir jedes Jahr die Berliner Gewässer und auch die gesamte Ostseeküste abgegrast haben, wollen wir mal den Radius erweitern und mit dem Wohnmobil los. So alle mögliche Foren gelesen und trotzdem unsicher. Könnt ihr mir bei einigen Fragen helfen? Im Bootsforum klappt das immer sehr gut :-) So wir sind beide Anfang 50 und wollen im März mit einem Vollintregierten Bürstner Mobil am 17.3.2017 in den Urlaub starten. Das Mobil ist Wintertauglich und ( ich weiß ihr motzt mit mir 8,10 m lang) Aber bei 12 m Boot brauch ich das einfach. Mit dem fahren habe ich durch unsere eigenen Lieferwagen, weniger Probleme.Im September haben wir vor dann mal teilintregiert zu buchen um das zu probieren. So jetzt zu unseren Fragen: Ach ja wir müssen das Mobil am 2.4 wieder abgeben. Wohin fahren ? Möglichst schon frühlingshafte Temperaturen Stellplätze oder Campingplätze? Überfallgefahr? Wir kommen übrigens aus der Lüneburger Heide Möglichst auch die Zeit an schönen Plätzen mal 2-3 Tage bleiben zu können. Wie groß ist der realistische Radius? 2000 km? zuviel? Ich freue mich auf eure Antworten, wäre auch mit Italien einverstanden wenn das besser ist. Danke schon mal für eure Antworten. Gruß Andreas
Roman am 23 Nov 2016 21:06:19 Hallo Andreas, zunächst willkommen im Forum. Da du Deinen Beitrag im "Spanien Unterforum" gepostet hast, gehe ich mal davon aus, dass es auch in die Richtung gehen soll... ? Im März würde sich da natürlich Andalusien und die Costa dem Sol anbieten. Wir waren schon im Januar dort und hatten damals am Tag Temperaturen über 20°C. Uns hat es im Naturpark "Cabo de Gata Nijar" phantastisch gefallen: --> LinkWenn Euch 4 Wochen zur Verfügung stehen, wäre auch denkbar noch rüber nach Portugal an die Algarve und hoch nach Lissabon zu fahren. Zurück dann über Galizien und Nordspanien. Sind zwar ein paar Kilometer, aber ihr habt ja Zeit. Gruß Roman
zuckerbaecker am 24 Nov 2016 01:41:46 Roman hat geschrieben: Wenn Euch 4 Wochen zur Verfügung stehen,
. Fast. Das mit dem rechnen üben wir nochmal :lach:
Roman am 24 Nov 2016 08:29:33 zuckerbaecker hat geschrieben:. Fast. Das mit dem rechnen üben wir nochmal :lach:
Uuups....den 17.03. habe ich doch glatt übersehen.... ;D Habe nur "März" und 02.04 gelesen..... Dann vergiss alles was ich geschrieben habe, denn für 2 Wochen nach Südspanien lohnt wohl kaum. Dann würden sich Regionen wie die Ligurische Küste oder die Provence anbieten. Gruß Roman
Spacecowboy am 24 Nov 2016 09:13:37 Hallo,
wir waren die letzten 3 x an Ostern für 14 Tage immer an der französischen Mittelmeerküste und werden dies auch 2017 tun. Traumhafte Stellplatzbedingungen, noch wenig los (selbst an Orten wie St. Tropez, die man im Sommer meiden sollte), frühlingshaftes stabiles Wetter. Die Gegend ist sehr abwechslungsreich und bietet von interessanten größeren Städten (Nimes, Avignon), kleinen (Berg-)dörfern und Strand/Küste sehr viel.
Schöne Vorfreude Holger
Ganzalleinunterhalter am 24 Nov 2016 09:23:34 Hallo Andreas, willkommen im Forum Provence / Côte d'Azur wäre in den 16 Tagen für Euch zu schaffen, war in dem Zeitraum dort auch schon bei herrlichem Frühlingswetter ( hat hier im Forum auch viele Reiseberichte mit Tips zu der Gegend ) --> LinkUnd wie ich aus Deinem Posting herausgelesen habe, werdet ihr mit einem Mietmobil starten - auch zu diesem Thema findest Du hier --> Link nützliche Vorabinformationen um vor Überaschungen sicher zu sein.
polobilist am 24 Nov 2016 10:23:51 Hallo Baeckernarr, Roman hat geschrieben:... Dann würden sich Regionen wie die Ligurische Küste oder die Provence anbieten...
... ist für einen Neueinsteiger im Mietmobil aus Norddeutschland schon ganz schön ambitioniert, wenn er auch " ...an schönen Plätzen mal 2-3 Tage bleiben..." möchte. Ich überleg´s mir um diese Jahreszeit regelmäßig, mach´s dank langjähriger Erfahrung aber nur ganz selten. Ist auch vom Wetter her schwer kalkulierbar: Zwischen Dauerregen und Frühling ist alles drin. Ärgerlich, wenn man dann ein "zweite Miete" auf der "Autobahn gelassen" hat (man hat v.a. in Frankreich eher das Gefühl, dass man sie komplett gekauft hat :? ). Ich denke, Flexibilität bezüglich des Ziels sollte man haben (Wetter) - der Rest findet sich. Der Radius? Rechne mal, dass ein anstrengender "Fahrtag" Euch 400 km weiter bringt (das sind sechs Stunden Fahrzeit, dann bleibt genug Platz, sich das Etappenziel noch anzusehen, einen Übernachtungsplatz bei Tageslicht zu suchen und die eine oder anderer Mahlzeit einzunehmen). Drei von diesen Tagen hinwärts, drei zurück würden mir für zwei Wochen Reisezeit vollkommen reichen, soll ja Urlaub und kein Stress werden. Der Radius also: maximal 1.200 km, eher weniger. Es reicht gerade mal über die Alpen (Winterreifen + Schneeketten!!!). Mein Rat daher: Vergesst Spanien ganz schnell, probiert einfach mal das "Wohnmobilen" und sucht Euch ein paar nähere Ziele, die Ihr wetterabhängig ansteuern könnt. Ach ja, Angst, Baditen etc.: Ja gibt´s - denen ist´s um die Zeit aber i.d.R. noch zu kalt - die überwintern im Süden :lach: ... Grüße polobilist P.S.: Wir waren z.B. in diesem Jahr zu Ostern für eine gute Woche in und um Venedig - Wetter zwar rel. kühl und trüb aber trocken - eine Gelegnheit, jede Menge zu Besichtigen... . Anreise von München: 1/2 Tag... Grüße polobilist
Roman am 24 Nov 2016 11:14:38 polobilist hat geschrieben:... ist für einen Neueinsteiger im Mietmobil aus Norddeutschland schon ganz schön ambitioniert...Ärgerlich, wenn man dann ein "zweite Miete" auf der "Autobahn gelassen" hat... Rechne mal, dass ein anstrengender "Fahrtag" Euch 400 km weiter bringt ..Der Radius also: maximal 1.200 km, eher weniger....
Mein lieber "polobilist, da passt aber einiges nicht zusammen.... :wink: Du schreibst, dass mein Vorschlag (Ligurien, Provence) ambitioniert wäre und rätst weiter unten zu Zielen in ca. 1200 km Entfernung. Nun Lüneburger Heide - Genua sind rund 1200 km. Du fährst in dem Fall übrigens auch keinen Kilometer über franz. Autobahnen. Und sollte das Ziel Provence lauten, würde ich auch die Strecke über Mailand fahren und in Genua rechts, statt links abbiegen. Deine Tagesetappen sind m.E. mit 400 km etwas arg wenig ambitioniert.... ;D Da die Anfahrt ausschließlich über AB´s erfolgt, kann man ohne hinterher gestresst zu sein, schon etwas mehr ansetzen. Am ersten Tag, an dem man erfahrungsgemäß am frühesten loskommt, sollten 600-700 km nun wirklich kein Problem darstellen. Das bedeutet dass man immer in zwei Tagen am Ziel wäre, vorausgesetzt man fährt durch. Aber der TO will ja in die Wärme, sodass Zwischenstopps, in der dann womöglich noch verschneiten Schweiz, rausfallen.... Gruß Roman
Gast am 24 Nov 2016 16:19:12 Hallo Baeckernarr, die Empfehlung, sich nach dem Wetter zu richten, ist schon mal gut.
Wenn ihr das Wohnmobil-Leben erleben wollt, fahrt nicht zu viel.
Wir gehören auch zu denen, die im Frühjahr in die Sonne wollen und deshalb schon einige Jahre für 14-16 Tage bis nach Mittelspanien fahren. Natürlich verbrauchen wir für Hin- und Rückfahrt zusammen 6 Tage, aber für mich ist das Fahren auch ein Stück Urlaub!
Wir waren auch schon um diese Jahreszeit am franz. Mittelmeer. Das Wetter dort kann dann schon recht warm sein, es gibt aber auch Tage, da geht dort die Welt unter (Regen). Meine Tagesfahrstrecke ergibt sich durch verschiedene Faktoren: Wie ist das Wetter - wie die Stimmung - die Dichte des Verkehrs Da ich fahre (und nicht rase!!!) erreicht meine Tagesfahrleistung zwischen 400 - 650 km.
Sonnige Zeiten gerwulf
polobilist am 24 Nov 2016 17:18:41 Hallo Roman,
ja, wo die Liebe hinfällt (ich glaube aber, so verliebt sind wir gar nicht :oops: ) ... manchmal fallen dafür Gebühren an ... - und gerade dann, wenn man durch viele Länder muss. Im Falle Deines Vorschlages hält die Entrichtung der selben - sofern man sie nicht mit einigem Aufwand in Vorfeld erledigen kann - dann schon ein wenig auf: GoBox in Ösiland, Schwerverkehrsabgabe in der Schweiz, Autobahngebühr in Italien - ggf. jedesmal warten, damit auseinandersetzen, keine Fehler machen (weil´s sonst teuer werden kann) - das kann ganz schön aufhalten (und den "Tagesschnitt" drücken). Die von Dir vorgeschlagene Strecke ist dann auch nicht immer wirklich verkehrsarm (im Gegensatz zu den sauteuren Autobahnen in Frankreich) - ich denke einfach, recht viel mehr sollte man sich nicht vornehmen. Meine Bedenken in Richtung Ligurien bezogen sich (das war vielleicht missverständlich) eher in Richtung des ersehnten Frühsommers: Sehr viel Glück braucht man schon, um ihn im März dort zu finden! Es kann aber, ebenso wie in der Provence recht ungemütlich dort werden. Dann könnte es schon sein, dass man sicht ärgert, wenn man sechs von 14 Urlaubstage fährt, um bei Sturm, Regen und Temperaturen um die 10-12 Grad am Strand von Genua zu sitzen (kann natürlich auch anders sein - kommt halt auf´s Wetter* an). Was ich sagen möchte: Ich finde die Zeit zu kurz, um in Regionen mit relativ sicherem schönen Wetter vorzudringen, ein Plan B sollte bereit liegen, falls der Wetterbericht nicht wirklich außergewöhnlich tolles Frühlingswetter vorhersagt. Genua? Schöne Stadt, vielleicht auch bei nicht so tollem Wetter von dort aus sind´s halt dann nochmal jeweils knapp 200 km in beide Richtungen der ligurischen Küste - mir wär´s einfach zuviel Fahrerei für die paar Tage. Wie Du zurecht bemerkst, ist es in den Alpen dazwischen eher winterlich um die Zeit, ich würde beim angedachten "Frühsommerziel" die Gegend einfach meiden. Wir sind jedes Jahr um diese Zeit unterwegs (leider auch nur zwei Wochen) und haben in allen Himmelsrichtungen schon gute (aber auch schlechte) Wettererfahrungen gesammelt. Einen schönen Oster - Urlaub haben wir aber von Schweden bis Griechenland, von der Provence bis Ungarn immer hinbekommen - aber auch viel gelernt, was geht und - viel wichtiger - was Sinn macht.
Grüße an alle polobilist * Ich erinnere mich lebhaft an eine Oster - Provence - Tour, bei der wir auf der Rückfahrt von der Küste bis zu den Alpen im vierten von fünf Gängen fahren mussten - bei Vollgas. War wohl ein bisschen Gegenwind...
# gerwulf: Du beweist exakt das Gegenteil (schöne Reisebrichte auf Deiner HP übrigens!) - also jeder, wie er will - das ist das schöne, an der Womo-Fahrerei!
Julia10 am 24 Nov 2016 17:27:17 Baeckernarr,
waren hilfreiche Tips dabei???
Ich finde, für solche pauschalen Angaben ohne schon mal zu sondieren, wohin wollen wir eigentlich. etwas schwierig zu beantworten.
Gut, der Süden soll es sein, warm auch, da bieten sich viele Möglichkeiten.
Julia
Gast am 24 Nov 2016 17:48:23 Mein Senf mit bei....
...eine gute Chance auf Frühling habt ihr in der noch gut und flott erreichbaren französischen Mittelmeerküste. Die ist wenn man sich ( wie ) wir beim fahren abwechselt, in einem Tag und Zug erreichbar. An dem Punkt scheiden sich die Geister. Für die einen ist die Fahrt das Ziel, für andere auch, aber beginnend erst in der Zielregion. Wer hat Recht ?? ICH habe keine Ahnung.
Wir fahren seit nunmehr 32 Jahre und am liebsten würde ich die ersten 1000km im Umkreis erst mal "Beamen". Die werden so schnell und schmerzlos durchgezogen wie es geht, wobei Marschtempo um die 105-110kmH ist. Einer fährt, der andere schläft und alle 4 Std, tanken, Hundepinkelpause, Wechsel, weiter. So haben wir auch schon mal 1600km am Stück abgespult. Kurze und knackige An/Abfahrt, viel Zeit in der Wunschregion eben.
Ich würde mal über Avignon zur Küste (Camargue) fahren und von da aus die Küste entlang Richtung Spanien, Empuria Brava. Ein tolles Stück Küste, mit klasse Stränden und Landschaften. Wer Nerven hat und das FZG kennt und beherrscht, der kann aucg mal in die Berge (Pyreneen) fahren. Aber Achtung, die Strassen sind eng, steil und nicht für jeden geeignet. Das Wetter da unten kann schon wechselhaft sein, aber eine gute Gegend um frühen Frühling zu finden ist es.
Was die Überfälle anbelangt, sicher gibt es jemand, der einen kennt, der von einem hörte, dessen Kumpel mal überfallen wurde, aber DAS ließ uns bis jetzt unbesorgt schlafen. Man sollte nicht im 50km Umfeld großer Städte wild campen, oder auf Autobahnrastplätzen stehen. Auf der Strecke Dyon, Lyon, Marseille suchen wir uns, falls erforderlich, CP oder SP. Man muss es ja nicht herausfordern. Aber Angst, Bedenken...nein. Das Risiko sehe ich vergleichbar mit Boootsurlauben.
Pit
Baeckernarr am 24 Nov 2016 18:03:27 Vielen Dank für die sehr guten Anregungen. Also Frankreich Mittelmeer Küste hört genau so gut wie Genua. Muss ich mit 4500 kg Gesamtgewicht irgendwas mit der Maut beachten? Gruß Andreas
Ganzalleinunterhalter am 24 Nov 2016 18:34:50 Mautrechner: --> Link und Frankreich speziell --> Linkund der interne Tread > --> LinkIn Frankreich über 3,5T oder über 3m Höhe > Classe 3
Roman am 24 Nov 2016 18:42:14 Hallo Andreas,
die 4,5 to sind nur bei der Fahrt durch die Schweiz relevant. Dort musst du die oben schon erwähnte "Schwerlastabgabe" bezahlen. Hört sich schlimmer an als es ist, da nach Tagen der Benutzung des öffentlichen Verkehrsnetztes berechnet wird. Also nicht nur AB !
Es sind m.W. 3,25 Euro pro Tag aber mindestens 25 Euro. Ich würde auf jeden Fall für die Durchreise die Variante mit 10 frei wählbaren Tagen nehmen. Kaufen kannst du an der Grenze und trägst die Tage selbst ein.
In Italien spielt das Gewicht keine Rolle sondern die Anzahl der Achsen. Dort bist du als 2 Achser Womo, Kategorie "B". Solltest du durch Frankreich fahren ist das Gewicht auch wurscht. Dort musst du nur tiefer in die Tasche greifen wenn du über 3,00m hoch bist. Völliger Unsinn (z.B. Kawa mit Superhochdach > 3,00m aber nur 3,2 Tonnen schwer....) Da ist das System in Italien logsicher und gerechter. Denn je mehr Achsen, desto schwerer, kommt i.d.R. hin. Aber wie man an dem Kawa Beispiel sieht, kann man analog nicht unbedingt sagen je höher desto schwerer.... Aber Dein gemieteter VI sollte ja unter 3,00m bleiben... ?
Durch andere Länder dürftest du ja nicht kommen...
Gruß Roman
Rudieins am 24 Nov 2016 18:54:01 Hallo,
wenn wir los fahren, wir kommen aus dem Norden und wollen z. Bsp. in den Süden, ist unser erstes Ziel 330 km entfernt. Auf diesen Weg halten wir auch und füllen wir noch den Gastank bei Pieper in Gladbeck mit Propan.
Die anderen Etappen sind kürzer. Dann kann man entspannt fahren und auch mittags anhalten. Eben Urlaub und keine Flucht vor weiß nicht was.
Man stelle sich nur mal vor, was man auf einer Tagesetappe von 500 km alles verpasst.
Gruß Rudi
Gast am 25 Nov 2016 06:58:59 Rudieins hat geschrieben:Die anderen Etappen sind kürzer. Dann kann man entspannt fahren und auch mittags anhalten. Eben Urlaub und keine Flucht vor weiß nicht was.
Man stelle sich nur mal vor, was man auf einer Tagesetappe von 500 km alles verpasst.
Gruß Rudi
Hallo Rudi, wir starten im Südwesten. Kürzere Etappen werden wir dann sicherlich fahren, wenn wir die Rentenzeit erreicht und dadurch wesentlich mehr Zeit für eine Tour haben. Noch aber erwarten unsere Arbeitgeber, dass wir zu einem festgelegten Tag wieder zur Arbeit erscheinen :cry: Trotzdem versuchen wir immer, auf Hin- und Rückfahrt noch Ziele zu besuchen, die wir vorher noch nicht gesehen haben bzw. an denen wir bislang vorbei"gesegelt" sind. Sonnige Zeiten gerwulf
Baeckernarr am 03 Dez 2016 15:33:11 Vielen Dank für die guten Ratschläge. Jetzt haben wir ein Ziel gefunden . Es geht am 17.3 nach Südfrankreich Nizza und co anschauen. Hat jemand dafür gute SP Tipps oder CP Und wie verschiebe ich das in das Frankreich Forum? Danke Gruß Andreas.
Jonah am 03 Dez 2016 16:02:27 Hallo Andreas, frag im Frankreichforum doch direkt nach Tipps, also mach dort einen neuen Thread auf.
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