aqua
anhaengerkupplung
hallo
Links zu ebay oder Amazon sind Werbelinks. Wenn Sie auf der Zielseite etwas kaufen, bekommen wir vom betreffenden Anbieter Provision. Es entstehen für Sie keine Nachteile beim Kauf oder Preis.

Das erste Mal überhaupt und dann nach Nizza?


Baeckernarr am 04 Dez 2016 18:45:41

Moin, wir 53 und 52 wollen nach 10 Jahren Bootsurlaub, und eigenem Boot, mal den Radius erweitern und mit dem gemieteten Wohnmobil Bürstner Lyseo 728 G am 17.3 für 14 Tage Richtung Nizza fahren. Da wir überhaupt keine Ahnung haben sind wir natürlich über jeden Tipp dankbar.
Auch wenn viele sagen der Weg ist das Ziel wollen wir auf dem schnellsten Weg nach Südfrankreich. Um uns dann an der Küste lang zu hangeln.
Das Mobil ist mit Winterreifen ausgestattet hat aber sonst kein Winterpaket. Problem?
Soll man eher SP oder lieber CP anfahren?
Ganz anders wie ich es hier in vielen Beiträgen gelesen habe, kommt es mir nicht auf die Mautkosten an.
Wie gesagt jeder Tipp hilft.
Gruß Andreas

Anzeige vom Forum

Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

Beefeater57 am 04 Dez 2016 18:50:24

Ich würde die Rhonetal Autobahn nehmen,die ist langweilig aber gut zu fahren,für unterwegs empfehle ich CP,sind einfach bequemer wegen der Infrastruktur.Nach Nizza rein würde ich mit dem Wohnmobil nicht machen,lieber einen CP ausserhalb und dann mit öfis oder Taxi rein.


Bernd

mk9 am 04 Dez 2016 19:27:40

Hallo Andreas,

ich würde vorher aber mich kundig machen, ob im März schon Campingplätze geöffnet haben. Es mag sein, dass es Plätze gibt, die das ganz Jahr
geöffnet sind.

In der Regel sind dort unten die CP`Anfang April erst offen, manche aber auch schon ab 20.3. geöffnet. Also vorher mal im Internet oder Campingführer nachsehen, wann dort geöffnet ist. Nur so mal mein Hinweis.

Ansonsten müßt Ihr Stellplätze aufsuchen. Aber damit kenne ich mich nicht aus, weil wir immer auf CP übernachtet haben.

Vielleicht werdet Ihr hier noch weitere Informationen bekommen.

Gruß vom linken Niederrhein
Manfred

Anzeige vom Forum


mk9 am 04 Dez 2016 20:22:43

Habe gerade gelesen, dass ein CP Inder Nähe von Nizza ganzjährig geöffnet ist.
Mal unter La Vielle ferme in Villeneuve Loubet im Internet nachsehen.

War mal hier im Forum erwähnt.

Gruß
Manfred

Gast am 04 Dez 2016 20:44:27

Hallo Andreas,
wenn Du Dich mit einem 7,5 m langen Womo und einer Masse in fahrbereitem Zustand von 3015 kg auf Tour begibst,
dann würde ich zumindest vorsorglich mal über die Waage fahren.
In Frankreich ist man da recht kleinlich.
Ich hatte mal den Nexxo 728 und der war permanet überladen.

Ansonsten wünsche ich Dir eine gute Reise.

cbra am 04 Dez 2016 20:53:54

Südfrankreich ist fein, und richtung nizza sicher ein guter ansatz

die kollegen hier haben nette Eindrücke von der cote d'azur gesammelt

--> Link

wi gehen lieber auf SP, ist einfacher und flexibler, und wir bleiben selten länger als 1-2 nächte an einem eck.

als segler wisst ihr ja mit wetterberichten umzugehen, wir fahren auch geren schnell und direkt in die gegend, und dann je nach wetter, lust und laune an verschiedene spots.

winterreifen sollten reichen, ausser ihr habt einen extremen schlechtwetterinbruch - dann gibts halt einen spontan eingelegten zwischenstop, diese flxibilität macht die reisemobile so praktisch.

hansundinge am 04 Dez 2016 21:16:27

Auch unsere erste Tour ging nach Nizza, allerdings im Sommer 2013 zur 100. Tour de Franc. Waren damals in Cagnes -Sur-Mer ,nur wenige Kilometer von Nizza entfernt, auf einem Campingplatz der auch im Winter geöffnet hat .Den Namen weiß ich leider nicht mehr- war aber gleich am Ortsanfang ca.3 Kilometer rechts.

Gast am 04 Dez 2016 23:47:06

Mmmh, ich liebe die Cote, war schon x-mal da, aber wir meiden die großen Orte wie Cannes, Nizza und Monaco. Die Orte hatten ihre Zeit, für mich ist das aber länger her. St.Tropez ist da nochmal anders. Ich will dir um Himmels Willen Nizza nicht schlecht reden, die Geschmäcker sind zu verschieden. Die Küste hat aber einfach soviel zu bieten, vor allem wenn man auch bereit ist ein paar km ins Hinterland zu fahren, dass die alten mondänen Orte an Wert verloren haben.

Was ich aber auf jeden Fall machen würde, wäre frühzeitig die AB verlassen und von West nach Ost fahren. So bist du immer auf der Küstenseite und brauchst nicht zwingend einen Platz zum Drehen suchen, wenn du mal am Meer anhalten willst. Haltebuchten sind meist dem Meer zu gewandt und nicht dem Inland. Und die Küste ist so unfassbar schön, das Verlangen wird oft aufkommen. Wir sind meist ab Martigues nur noch an der Küste bzw. ins Hinterland gefahren. Die AB haben wir dann nur noch ab italienischer Grenze für den Rückweg genutzt.

nuvamic am 05 Dez 2016 12:55:29

St. Tropez fand ich mit dem Auto schon nervtötend, mit dem Womo würd ich da freiwillig nicht reinfahren. Gilt aber für die meisten Städte mit vielen Besuchern.

In Nizza kann ich das Chagall-Museum empfehlen - man muss ja nicht mit dem Womo direkt hinfahren (s.o.): --> Link

Roman am 05 Dez 2016 15:51:15

nuvamic hat geschrieben:St. Tropez fand ich mit dem Auto schon nervtötend, mit dem Womo würd ich da freiwillig nicht reinfahren.


Man muss natürlich an solchen "Hot Spots" immer die geplante Reisezeit berücksichtigen. Ende März ist es nach meiner Erfahrung selbst in St. Trop. recht entspannt....Dann ist das ein richtig nettes kleines Dorf... :wink:

Gruß
Roman

nuvamic am 05 Dez 2016 18:31:03

Nachtrag - bei mir war es Ende Oktober... (hätt ich nu auch nicht als Hochsaison bezeichnet)

Gast am 05 Dez 2016 18:50:08

Hochsaison sicherlich nicht - eher die Phase nach der Saison. Dort ist es ja dann noch relativ warm und der ein oder andere ist sicherlich noch vor Ort.
Aber im März liegt St.Tropez eher noch im Winterschlaf und zum Jahreswechsel kannst du dir die PP aussuchen, oder vorm Bäcker mit dem Womo halten und Baguette holen.
Der große Parkplatz am Hafen ist dann höchstens zu 10-15% belegt. Dann sind dort kaum Touris, die Schönen & Reichen sowieso nicht.

In der Hauptsaison sollte man m.M.n.sowieso die Küste meiden, dann ist das für mich echt grausam.
Der März ist sicherlich ein schöner Zeitraum für die Cote - aber die schönste Zeit ist und bleibt für mich der Winter. :ja:

Roman am 05 Dez 2016 19:09:15

ich-bins hat geschrieben:...Dort ist es ja dann noch relativ warm und der ein oder andere ist sicherlich noch vor Ort.
Aber im März liegt St.Tropez eher noch im Winterschlaf...


Genau so ist es. Allein die Tatsache, dass man im Oktober noch wunderbar bei 19- 20°C Wassertemperatur baden kann, verbietet eigentlich einen Vergleich zwischen Vor- und Nachsaison.

Im März hat das Mittelmeer dagegen max. stramme 13-15°.... :eek:

Den Unterschied merkt man dann natürlich auch am Tourismus.

Im März fällt mir eigentlich keine Ecke Südfrankreichs ein, die man meiden sollte. Da kann man wirklich bedenkenlos überall hinfahren und kann mit den Franzosen sagen wir sind "entre nous".... :mrgreen: :lach:

Gruß
Roman

Baeckernarr am 05 Dez 2016 20:16:46

Vielen Dank für die tollen Hinweise. Danke auch für den Tipp von West nach Ost zu fahren , dass man an der Küste nicht drehen muss. Muss ich noch irgendwas wegen Gasflaschen Anschlüssen beachten? Brauche ich dort einen Adapter, denn einige Tage werde ich bestimmt heizen müssen. Wie macht ihr das während der Fahrt, nur die Heizung vom Ducato? Muss ich Wasser schon zuhause bunkern oder macht man das Vorort. Beim Boot alles kein Problem auch bei zig Kisten Bier und sonstiger Beladung kann man nicht überladen, eventuell 5 cm mehr Tiefgang :-)
Gruß Bäckernarr

wohnmobilbenutzer am 05 Dez 2016 22:12:12

Hallo,

zwei volle 11 Kg - Gasflaschen werden in der Zeit in Südfrankreich wahrscheinlich für 14 Tage reichen. Ein Adapter alleine nützt auch nicht viel, da du damit nur französische Gasflaschen anschliessen kannst.
Du kriegst aber in Frankreich keine deutschen Gasflaschen getauscht. Aber wie gesagt, wird sich das Problem wahrscheinlich bei einer Abreise mit zwei vollen 11-Kg-Flaschen nicht stellen.

Bezüglich Wasserbetankung musst du schauen, wieviel Zuladung dein Mobil noch verträgt. Notfalls mit nur wenigen Litern losfahren und unterwegs nach Bedarf nachtanken. Das sollte im März zumindest in Südfrankreich klappen.


Grüße

Gast am 05 Dez 2016 23:02:18

Wir haben vor dem Gastank einen Anschluß-Schlauch für franz. Flaschen gekauft und in Frankreich eine grau-blau Gasflasche.
Die konnten wir dann immer tauschen - und hätten wir den Zettel nicht verloren, hätten wir sie auch zurück geben können.

Ich würde nur mit einer deutschen Flasche losfahren und die erste Chance nutzen um eine franz. Flasche zu kaufen. Ab da würde ich nur diese nutzen und erst auf dem Rückweg zurück geben und wieder auf die deutsche wechseln.

Jonah am 06 Dez 2016 02:02:10

ich-bins hat geschrieben:Ich würde nur mit einer deutschen Flasche losfahren und die erste Chance nutzen um eine franz. Flasche zu kaufen. Ab da würde ich nur diese nutzen und erst auf dem Rückweg zurück geben und wieder auf die deutsche wechseln.


Auch bei 2 Wochen? Da reichen doch 2 x 11 kg locker aus.

Gast am 06 Dez 2016 03:03:11

Die durchschnittlichen Temperaturen liegen nachts bei 7°C und Tagsüber bei 15°C.
Fährt man dann noch ein bisschen im Hinterland rum, gehts schnell in die Höhe und damit auch in die Kälte.
Ob da 2*11kg reichen weiss ich nicht. Meine Frau würde mich noch vor Ort erschlagen wenn die Rechnung nicht aufgehen würde :wink:

wohnmobilbenutzer am 06 Dez 2016 06:59:19

Hallo,

ich habe mir auch vor Jahren schon sicherheitshalber eine französische 13-Kg -Gasflasche zu der deutschen 11KG-Flasche in das Womo gestellt. Anschließend war ich mehrfach für drei Wochen im April in Südfrankreich. Da ich dabei jeweils nie nennenswert mehr als eine Gasflasche verbraucht habe, fliegt die bleischwere französische Flasche demnächst wieder aus dem Womo raus und wird gegen eine zweite deutsche Alu-Flasche ersetzt.

Ist halt meine Erfahrung.


Grüße

Roman am 06 Dez 2016 08:33:09

wohnmobilbenutzer hat geschrieben:Ist halt meine Erfahrung......


Und meine.

2 Wochen Provence im März mit max. 11 kg.

Gruß
Roman

Gast am 06 Dez 2016 09:20:32

OK, dann wäre ich wohl zu vorsichtig :wink:

Gast am 06 Dez 2016 09:27:56

Hallo.

Wir waren über den letzten Jahreswechsel an der Cote unterwegs. Unser Eindruck war, dass die Franzosen im Winter so gar keinen Bock auf Touristen hatten. Alle gefundenen Campingplätze an der Küste waren geschlossen, viele Restaurants auch. Man sollte um diese Zeit also eher auf einen ruhigen Urlaub mit Wandern, Spazieren und Lesen Lust haben. Also unbedingt vorplanen und telefonieren, wenn ihr auf CP wollt. Im Bereich von Nizza, also östliche Küste Frankreichs gibt es aber auch sehr wenige Stellplätze in Küstennähe, hier muss man dann eher ins (kalte?) Hinterland ausweichen. Auch haben wir in den Orten sehr viele Verbotsschilder für Wohnmobile gesehen. Man darf also weder parken noch übernachten.Den ersten Platz in Strandnähe haben wir unterhalb von Fréjus gefunden. (in La Gaillarde bei "Chez Marcel"). V/E gibts in Frankreich auch viel an der Autobahn, entsprechende Threads zu Übersichtsseiten gibt´s hier zur Genüge. Wir sind mit 38 kg Gas los und haben nicht mehr als 20 kg in 14 Tagen verbraucht. An der Küste war es sehr warm. Zum Teil mussten wir nicht heizen, das wird im März noch besser sein. Einzig im Hinterland war es sehr schnell sehr kalt, wenn man sich von der Küste entfernt. Auch hier, keine Ahnung wie es im März ist. Ich würde auch das nächste Mal eher von West nach Ost Reisen, dann kann man im Zweifel noch eine Weile durch Italien...

Viele Grüße

Michael

Anzeige

  • Die neuesten 10 Themen
  •  
  • Die neuesten 10 Reiseberichte
  • Die neuesten 10 Stellplätze

Die Bucht der Somme in der Picardie - Reisefilm
Stellpätze Dordogne und Aquitanien?
Alle Rechte vorbehalten ©2003 - 2026 AGB - Datenschutzerklaerung - Kontakt