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Hallo USA-Kenner/innen! Wir wollen in den Sommerferien ein Wohnmobil für o.g. Staaten mieten und 3,5 Wochen rumtouren. Kurze Zeit und daher auch eingeschränktes Gebiet. Springfield Missouri bis New Orleans, Mississippi. FRAGE 1 Daten Ich habe ein T-Mobile-iPhone. Die Roamingpreise für USA sind nach wie vor saftig. Welche Alternativen könnt Ihr (Prepaid etc) könnt Ihr empfehlen. FRAGE 2 Navi/Campersoftware Sind die Mietcamper inzwischen mit Navi ausgestattet? Wenn nein, welche Navi-Software die z.b. an ALL-STAY andockt ist zu empfehlen? Moin... Zur Telefonie sind wir inzwischen dazu übergegangen Skype-Telefon im WLan zu nutzen, in den USA gibt es ja an jeder Ecke freies. Bei eingehenden Anrufen schlucken wir die Roaming-Kröte, ist aber nicht so häufig. An Navi hatten wir die letzten Male Navigon auf dem iPad, das war zuverlässig was die Routen betrifft, hatte aber nur wenig POI zum Thema Camping, was für uns aber nicht relevant war, da wir meist frei gestanden haben. Viel Spaß! Harriet Hallo, ich war von 90 bis 2012 in US unterwegs. Davon 98 zu 99 mit dem Miet-mobil und ab 2008 mit dem eigenem MoHo. Also gemietet ueber ADAC hier in D und dort abgeholt. Es war ein 25 feet Ford Tioga. Hat sich gut gefahren und auch reichlich Platz. Spaeter dann im eigenem MoHO habe ich kein Navi benutzt! Ein Roat Atlas von Mc Nelly ist OK. Du bekommst aber auch ein Navi zum Mobil dazu. Wegen dem Telefon, es gibt in jedem Einkaufstempel fuer 20 USD Prepaid Handy mit 10 USD Start Guthaben. Ich habe mit meiner damaligen Freundin 2 gekauft und so war es gut. Ich konnte Sie im Shoppingtempel aussetzen und abends wieder abholen. Ansonsten hast du bei jedem MC Fress und Kaffebude freies Wlan. Wenn Du telefonieren willst nach D, einfach nen Kaffe holen, ins Netz und per WA anrufen, ist Free. Einfacher geht es nicht. Die Stellplaetze in US sind gut ausgebaut und besser als in Europa. jeder Stellplatz hat seine Eigene Wasser und Abwasser Versorgung. Du kannst den City Anschluss benutzen und auch permanent am Abwasser angeschlossen bleiben. In der Regel hast Du auch eine Bank mit Tisch und Feuerstelle am Standplatz. Die groeste Kette ist KOA Camping. --> Link Aber auch Freistehen ist kein Problem. Gruesse Bernd Hole Dir nen Voip anschluss, bspw. Sipgate. Dann einen fuer Zuhause und Du bist weltweit erreichbar, teils zum Nulltarif. Speziell wenn Du fuer ausgehende Anrufe deine Fritzbox zu Hause ansprechen kannst. Die Verbindung dazu laeuft ueber wlan. Hast wahrscheinlich schon gebucht, deshalb komme ich mit dem Hinweis zu spät. War in der Zeit dort und würde es nie mehr tun. Zu heiß, außerdem die maximale Luftfeuchtigkeit. Hat keinen Spaß gemacht, bzw. nur früh oder spät am Tag. Sehr hilfreiche Antworten :razz: Hallo, auch ich würde um diese Zeit nicht soweit im Süden der USA mit einem Wohnmobil rumfahren. Ich kenne einen deutschen Wohnmobilvermieter, der eine Niederlassung in Phoenix hat, der öffnet erst im Sept. seine Tore - bis März, da es um diese Jahreszeit viel zu heiss ist dort. Heute Temp. in Phoenix um 45°C, da wird es im Juli/August nicht kälter !!!! Gruss John Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Ein klein wenig möchte ich dem hier widersprechen. "Jeder Stellplatz hat seine eigene Wasser- und Abwasser-Versorgung" Das gilt wohl nur für die "gut" ausgestatteten kommerziellen Plätze wie KOA usw. (die ich gar nicht mag) Für mich waren und sind die schönsten Plätze (inzwischen etwa 500 Übernachtungen) die einfachsten Campgrounds in Nationalparks, Provinzparks, Forrestparks oder wie sie alle heißen. Teilweise mit Plumpsklo und einer Hand-Pumpe fürs Wasser. Diese Plätze liegen immer sehr schön in der Natur und das kann man von KOA etc. nicht behaupten. Gruß Fritz Hallo, wir waren in diesem Jahr in Kanada mit Mietmobil, wir hatten einen Hot Spot an Board. Vielleicht haben das ja die Vermieter in den USA ebenfalls. Ansonsten haben wir das öffentliche WLAN z.B. beim Essen gehen oder in Pubs genutzt. Auf den Premium CG gibt es oft WLAN gratis. Das mit der Hitze kann ich bestätigen. Knapp 40 Grad und 100% Luftfeuchtigkeit machen keinen Spass. Nur mit Klimaanlage erträ glich. Missouri geht noch, nicht ganz so heiss und feucht. Hallo John, meinst Du den Deutschen Vermieter, der einen SUV mit Wohnanhänger vermietet? Wenn ja, dann schau Dich mal im Netz um, da gibts ein paar wirklich verheerende Kritiken. Zu Deiner geplanten Tour: Du weisst ja sicher, dass spätestens ab August im Südosten die Regenzeit anfängt und dann auch wieder Hurrikan-Gefahr ist. Ich würde in dieser Jahreszeit eine nördlichere Route vorziehen. Und dann einen richtigen Preisvergleich machen. Es gibt jede Menge Wohnmobile zu mieten, aber immer über deutsche Webseiten, bei deutschen Veranstaltern. Denn sonst hast Du Probleme mit der Versicherung und im Ernstfall auch Gerichtsstand und Gesetzgebung der USA (übrigens auch bei diesem deutschen Vermieter in Phoenix). Beate Hallo, bei uns ist es schon eine Weile her, als wir der USA (im Südosten) mit einem Miet-Mobil unterwegs waren. Ich kann aus meinen Erfahrungen nur dazu raten die kleinen Vermieter aus der jeweiligen Region per Mail zu kontaktieren. Preise und Service waren um Welten besser, als bei großen Agenturen oder gar im Vergleich beim Mieten von Deutschland aus. So wurden wir kostenlos vom Flughafen abgeholt und nach Ende unserer Tour wieder hingebracht. In der Vermietstation stand unser Mobil mit laufender Klimaanlage und der Kühlschrank gefüllt mit alkoholfreien Getränken bereit. Top Einweisung und während unserer gesamten Tour stand uns der Vermieter für Fragen telefonisch immer zur Verfügung. Kautionsabwicklung direkt und sofort nach Rückgabe. Den Gerichtstand als Auswahlkriterium für die Planung einer Freizeitaktivität zu machen, halte ich für sehr weit hergeholt. Das Abschließen der Versicherungen war mit Hilfe der Vermieter keine Hexerei. Ich muß dazusagen, wir sprechen nur "Urlaubsenglisch" und hatten mit dem extremen Südstaatenslang unseres Vermieters eine harte Nuß zu knacken, aber es lief alles perfekt ab. Es waren unvergeßlich schöne Eindrücke auf unserer Reise durch Georgia, Tennessee, North- und Soth-Carolina. Gruß Frank Frank, ist ja ok. Wenn Dir eine ausreichende Versicherung nicht nötig erscheint, dann ist das Deine Sache. Aber ich würde das niemanden empfehlen.. Hast Du Dich mal schlau gemacht, wie hoch die Deckungssummen der Haftpflichtversicherung in USA sind?? Da wird Dir schlecht wenn Du dran denkst,evtl. einen Unfall zu haben: --> Link Nur wissen das die meisten Touristen nicht und gehen automatisch von unseren hohen deutschen Deckungssummen aus. Aber genau deshalb meine Empfehlung; buchen nur über einen deutschen Veranstalter/Vermittler. Ausserdem haben wir schon immer festgestellt, dass dies billiger ist, da diese deutschen Veranstalter Sonderkonditionen haben, über die sogar die Amerikaner staunen. Beate Hallo, auch im Versicherungswesen der USA herrscht Marktwirtschaft und du kannst über die Pflichtversicherung hinaus jegliche nur denkbare Versicherung abschließen. Wir haben damals die Deckungssumme erhöht, aber auf jegliche weitere der vielen angebotenen Zusatzoptionen verzichtet. Das über einen deutschen Vermieter ein günstigerer Preis erzielt werden kann, können wir aus unseren umfangreichen Recherchen heraus absolut nicht bestätigen, das war aber schon 2008 genau in der Wahlkampfzeit von Obama, da war der Dollarkurs absolut im Keller. Es war dadurch eine sehr preiswerte Reise. Jetzt kann es natürlich sein, das sich das Preisgefüge dermaßen und gravierend geändert hat, das deutsche Vermieter preiswerter sind. Das habe ich jetzt nicht recherchiert. Einfach mal RV-rent für die Zielregion in die Suchmaschine eingeben und vergleichen. Gruß Frank Hallo Frank, darf ich fragen wieviel Du für die Erhöhung der Versicherungssumme bezahlt hast und auf welche Deckungssumme wurde erhöht? Das interessiert mich, weil wir jedes Jahr mit dem Womo in den USA unterwegs sind. Beate Hallo Beate, es ist wie gesagt schon eine Weile her, aber wir haben die Unterlagen garantiert aufgehoben, weil auch wir davon ausgingen bald schon wieder mal in der USA eine Tour zu machen, was bisher noch nicht wieder eingetreten ist. Ich werde forschen, wo ich die Versicherungspolicen abgelegt habe, und laß nochmal von mir hören. Das wäre schön. Danke schon mal. Beate Wenn ihr schon in Springfield seit, würde ich die kurze Strecke zum Lake of the Ozarks machen. Das ist das Feriengebiet für die St. Louis Region wenn es im Sommer zu heiß ist. St. Louis: The Arch ist ein Erlebnis. Vor allem die Aufzüge. Gutes Bier und Essen: Schlaflys --> Link Und im Sommer ist es da richtig heiss. Wir haben aktuell hier in D Besuch aus St. Louis und der findet es hier genial kühl. Gruß Andreas |
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