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Hallo zusammen, ich besitze einen Hymer ML-T 580, EZ 2015, in dem ein Schaudt EBL29 verbaut ist. Durch ein Vertragshändler wurde dieser mit einem Ladebooster Votronic VCC 1212-45 nachgerüstet. Entgegen dem Anschlussplan von Votronic wurde die Plusleitung des Boosterausgangs nicht anstatt des Starterbatterie+ in den EBL geschleift, sondern direkt parallel zum EBL auf die Aufbaubatterie aufgelegt. Somit kommt es während der Fahrt zu einem Parallelbetrieb zwischen den Verbindungen Starterbatterie-Booster-Bordbatterie und Starterbatterie-EBL-Bordbatterie. Laut Vertragshändler seien die Monteure bei der Fa. Hymer auf dieses Anschlussschema geschult worden. Ermittlungen hierzu bei Hymer dauern noch an. Nachfragen beim technischen Kundendienst von Schaudt und Votronic ergaben einstimmig, den Ladebooster an den EBL anzuschließen. Da die letzten Hymer Modelle mit Euro6 Motoren bereits werkseitig mit einem solchen Ladebooster ausgestattet wurden interessiert es mich brennend, ob hier jemand einen solchen Ladebooster verbaut hat. Ist dort die Plusleitung vom Boosterausgang an den EBL oder direkt an die Batterie aufgelegt ? Klar, hab den Anschlussplan ja auch im Original vorliegen, den ich auch in keiner Weise anzweifle. Ich werde hier nur vom Hymer-Händler mit der Aussage konfrontiert, dass die Händler von Hymer anders geschult wurden. Deswegen suche ich noch andere Betroffene, mit denen ich die Anschlussbelegung mal verifizieren kann. also wenn er nicht so angeschlossen ist wie Votronic das vorgibt...dann hat der Mitarbeiter der Hymer Vertretung bei der Schulung nicht aufgepasst. Soll ja auch durchaus vorkommen. :D Das Problem ist nur das hilft dir nicht weiter. Entweder du baust das selber so um wie es votronic vorgibt, oder du kannst den Händler überzeugen das es so wie es ist , nicht der Vorgabe von Votronic entspricht. Welche Ladeströme kannst du im jetzigen Zustand an der Starter und an der Aufbaubatterie messen? Ich fürchte auch, dass sich die Monteure bei der Hymer-Schulung den Segnungen der Allgäuer Schnäpse hingegeben haben und da vielleicht nicht alles richtig mitgeschrieben haben. Nichtsdestotrotz will ich auf Nummer sicher gehen, bevor ich die Anschlüsse in der Garantiezeit selbständig ändere. Die Ladeströme konnte ich bislang noch nicht messen. Ich bin direkt vom Händler nach Hause gefahren und bin seitdem nicht mehr gefahren. Hallo Dirk, ich habe einen Hymer Exsis,und den Votronic Booster selbst eingebaut. Um den Paralellbetrieb zu unterbinden,habe ich einfach die 50 A Sicherung an der Starterbatterie,die das Pluskabel zum EBL absichert,gezogen! Das funktioniert seit über einem Jahr völlig problemlos. Gruß Richard Hi Richard, danke für die Rückmeldung, aber funktioniert dann auch die 12V Versorgung deines Kühlschranks während der Fahrt noch ? Die läuft bei mir, zumindest nach Schaltplan, über den EBL und dem hätte ich mit Ziehen der Sicherung den 12V Starterbatteriestrom abgestellt. Hallo Dirk, ich habe den gleichen EBL,und bei mir hat der Kühli ein eigenes Kabel mit 20 A Sicherung von der Starterbatterie zum EBL! Durch das parallele Anschließen wird übrigens die galvanische Trennung des Boosters zwischen Starter und Wohnraumbatterie aufgehoben! Ich glaube nicht,daß der Booster dann korrekt arbeitet. Also Booster über EBL,oder Parallelbetrieb aufheben! Gruß Richard Hi Richard, bei einer 1 : 1 Verbindung Starterbatterie zu Kühlschrank würder dir der Kühli ja immer die Starterbatterie leersaugen. Irgendwo muss da in der Verbindung ein Relais sitzen, das die Verbindung herstellt, wenn D+ anliegt, also der Motor läuft. Diese Relais befindet sich üblicherweise im EBL.
Hallo Dirk, ich zitiere mich mal selbst,und dann ist natürlich wie Du geschrieben hast im EBL ein Relais,das die Verbindung zum Kühlschrank herstellt! Gruß Richard Der beste Anschlußmodus eines Boosters ist der direkte Anschluß an die Aufbaubatt., so wie bei Dir, da Wege kurz gehalten werden u. der Booster-Strom bei Anschluss über Zusatzlader (Kontakte 1 u. 2 des Schaltplans) nicht den Umweg über das Trennrrelais der EVS machen muß. Das Tr.-Relais ist m. W. f. 40 A vorgesehen (EVS-Lader Netz 18A = werksmäßiger LAS 1218-Lader, 2. externer Lader LAS 1218 (optional) wären dann 36A max. Ladekapazität). Nat. kann man auch mehrere Lader (Solar/Booster etc.) alles parallel u. zusammen anschließen, der Lader mit der höchsten Spannung führt. Rückströme werden über Sperrdiode verhindert. Jetzt kommt das "Aber": Du hast recht, bei Dir mit direktem Boosteranschluss an Aufbaubatt. wird über EVS Trennrel. parallel verbunden, was eigentlich egal ist, da Booster meist eine höhere Spannung als die Starterbatt. auf der Originalleitung über Trennrelais bringt. Dieses ist nat. geschlossen, da D+ Spannung hat (Lima läuft).Was folgt daraus ? Strom von Booster , meist vmit höherer Spannung, fließt nicht nur in Aufbaubatt., sondern über Trennrelais zurück in die Starterbatt., also sinnloser Kreisfluß !! Ist aber unschädlich, kannst ruhig damit fahren, hast nur nat. keine optimale Ladeleistung zur Aufbaubatt. Abhilfe: Rückleitung sollte unterbrochen sein, wenn Motor läuft. Aber: wenn Du mit Landstrom lädtst, sollte die Verbindung wieder bestehen, damit die Starter-Batt mit den bis zu 6 A geladen wird. Was tun ? In die 4/6/10 mm²Verbindungsltg. v. Starterbatt zu EVS ein Relais (Öffner 30A) einbauen (bei mir unter Beifahrersitz) , welches bei D+ trennt. Dann wird das Kreisladen durch D+ unterbrochen, wenn Motor/Lima läuft. Wenn er steht, funktioniert die Leitung zum Laden EVS zur St.-Batt. , da D+ = 0 Spannung hat. Läuft so bei mir schon über 10 Jahre. Gr. Richi Habe nochmal nachgesehen: egal, ob Booster direkt an Aufbaubatt oder über EVS-Hilfseingang 1 u. 2 (via Trennrelais zum Aufbaubatt-Ausgang) angeschlossen, Verbindung zur Starterbatt. besteht in bd. Fällen mit Kreisladen (Jacke wie Hose). Deshalb oben empfohlenes Vorgehen bei beiden Schaltungsarten. ät Richard Sorry, war ein Anflug von Altersdemenz und der späten Stunde geschuldet. Du hast recht, meine Kühlschrankleitung ist auch so verdrahtet. ät Richi Dank dir für deine exakte und nachvollziehbare Beschreibung und deinen Lösungsvorschlag. Irritiert hat mich in dem Zusammenhang nur dein letztes Posting.
Laut Anschlussschema Votronic gehe ich nicht an einen Hilfseingang meines EBL sondern lege die Ladeplusleitung direkt auf die Starterbatterieeingang an der Rückseite des EBL. Die bisherige direkte Zuleitung von der Starterbatterie würde ja dann totgelegt. Über welche Leitung könnte dann denn noch ein Rückfluß erfolgen ? Der Booster selbst wird das doch bestimmt nicht zulassen. Ja, erinnere mich jetzt. Habe ich nicht mehr dran gedacht, weil unüblich. Also : St.-Batt -neues dickes Kabel -Booster-dessen Ausgang in Schaudt Batt I -Eingang ? Geht f. Booster-Betrieb auch , aber keine Ladung d. St.-Batt von Schaudt am Netz über Booster möglich , weil der rückwärts sperren muß. Er erfüllt doch auch die Funktion eines Trennrelais. Die Originalleitung ist ja abgeklemmt. Votronik rechnete bei dem Vorschlag nur mit EVS ohne "Rückwärtsladung" der St.-Batt bei Landanschluß, nämlich den 6 A. Nebenbei: hatte mir schon ewig keine Schaudt-Pläne mehr angesehen; bin ehrlich etwas enttäuscht, keine 14,7/8 V f. AGM, eine Temp.-Kompensation habe ich auch nicht gesehen (oder habe ich Tomaten auf den Augen?). Das mit den 14,3V f. Naß u. Gel, stammt auch noch v. 2004 ( Wasserverlust der Gel bei hohen Temperaturen über 30°C, da infolge fehlender Temp.-Kompensation die üblichen 14,4V zuviel waren). Na ja, solange es sich im Paket mit den Womos verkaufen läßt u. man deutscher Marktführer ist, weil die Konkurrenz an die Wand gefahren wurde, vorsätzlich ? Gr. Richi Wenn Ladebooster und Trennrelais parallel geschaltet sind, sind Ein-und Ausgang des Ladebooster kurzgeschlossen und die Verwendung des Boosters ist sinnfrei. Der Booster ist hier, wie von Votronic empfohlen, in die Verbindungsleitung von Starterbatterie zum EBL 29 zu schalten (Sense-Leitungen direkt an die Batterien). Die Funktion des Trennrelais und sämtliche von D+ gesteuerten Funktionen im EBL 29 bleiben damit erhalten. Das EBL 29 hat eine Ladefunktion/leitung für die Starterbatterie, so dass bei Versorgung durch Landstrom kein zusätzliches Relais zur Ladung der Starterbatterie notwendig ist. Gruß krischan Hallo Dirk, da der EBL beim Netzladen der Starterbatterie die mit 20A abgesicherte Leitung benutzt, mußt du in keinem Fall ein zusätzliches Relais einbauen! Im Nachbarforum hast Du geschrieben,daß das Minuskabel nicht am Shunt sondern am Minuspol der Aufbaubatterie befestigt war. Ich hätte zu dieser Werkstatt,was Elektroarbeiten betrifft,kein Vertrauen mehr! Gruß Richard Achtung mit euren Antworten, der TE hat einen ML-T 580 auf einem Mercedes Sprinter Euro 6 Fahrgestell! Einige Erfahrungen in der Installation von B2B-Ladern für normale Lima/Batt-Konfigurationen sollte man besser vergessen. Das Fahrzeug hat mit Euro 6 ein intelligentes Generatormanagement mit integriertem Batteriecomputer. Ob die Unterlagen von Votronic auf die Eigenheiten jedes Fahrgestelles abgestimmt sind ist halt zu hinterfragen. Ich würde zuerst einmal den geschulten Hymer Mitarbeiter vertrauen und den Einbau nicht auf übermässigen Alkoholkonsum während der Schulung schieben. Erst eigene Messungen während der Fahrt könnten den Status der Ladung und einen Einbaufehler verifizieren. Meine Meinung, Gruß Andreas Andreas, die Anleitung von Votronic ist eindeutig, inkl. der Beschreibung der Einstellungen für Euro 6. Am Besten muss es doch der Hersteller dieses Gerätes wissen, wo sollte Hymer eine 'bessere' Schulung erhalten haben? Dass Hymer sich nicht mit dem Thema beschäftigt hatte merkt man daran, dass viele Euro 6 Fahrzeuge ausgeliefert wurden, bei denen die Ladung nicht funktioniert hatte. Erst später wurde nachgerüstet. Gruß Frank "Das Fahrzeug hat mit Euro 6 ein intelligentes Generatormanagement mit integriertem Batteriecomputer." Intelligent für wen ? Durch Wegnahme des Generators ab >80% St.-Batt-Ladung soll doch nur das letzte Quentchen an Lima-Antriebsenergieverbrauch vermieden werden, damit Spritverbrauch u. damit die Abgasproduktionsminderung erreicht werden, um die Norm gerade noch zu erfüllen. Und da das dann mit dem Aufbaubatt.-Laden unverträglich ist, die Lösung mit dem Booster, der im Idealfall (bis die Aufbaubatts voll sind), die St.-Batts belasten soll, zum Erfüllen der Parameter, damit die Lima dauernd mitläuft/St.-Batt-Ldg. < 80%. Auch eine Form v. Abgas-Betrug. Ansonsten bitte ich um Bezeichnung der Extraladeleitung zur St.-Batt bzw. deren Anschluß im EBL 29. Kl. 8 in Bl. 3 ist Anzeige. Ansonsten: In "Kurzschluß" geschaltet ist jeder Verbraucher , er muß nur einen dienlichen Widerstand haben, sonst ist es wirklich ein Kurzer, bei dem die Energie unkontrolliert frei wird. Hinter einem Booster ist die Spannung meist höher als vor ihm (dieses geregelt ist ja seine Aufgabe), in diesem Falle fließt der Strom vom Booster über eine Parallelleitung mit Verlusten wieder zu der ihn versorgenden Batt., sonst gäbe es ein Perpetuum mobile. Gr. Richi
Hallo Richi, Block2 Klemme1 Gruß Richard Hallo, ich würde erst mal gar nichts selber umrüsten. Der Händler/Hymer ist gefragt und die Antwort sollte man abwarten. Berichtigung! Richard hat recht, die Ladung der St-Batt mit max. 6A findet bei Landstrom über eine 2. Leitung /St.-Batt für Kühlschrank , Kl. 1 Block 2 statt. Hatte ich übersehen. Der Ladestromweg dann: A8-A14-über 20A Si zum Kontakt Lade-Relais Starterbatt, über die beiden parallelen Widerstände (zur Strombegrenzung) nach oben genannter Kl.1. Wie schon gesagt, geht dann der dicke 45A Boosterausgang in den EBL 29 am St.-Batt-Eingang hinten anstatt dem serienmäßigen Kabel, welches tot gelegt wird. Der Booster übernimmt dann Trennfunktion, über die Kühlschrankleitung wird dann zur Starterbatt geladen. Eine Rückladung kann natürlich im Fahrbetrieb nicht stattfinden, also somit keine Schaltung mit Zusatzrelais. Votronik liegt doch richtig u. Hymer falsch. Hoffe nur, daß über die Zeit der EBL mit seinen Stecker/Buchsen /Relais den Strom aushält u. keine heizende Übergangswiderstände entstehen. Gr. Richi
Das war auch meine Überlegung,deshalb habe ich meinen Booster nicht über den EBL angeschlossen! Gruß Richard Hallo Richard, was hältst Du davon, den Ladestrom des Boosters zu splitten, den Hauptteil sehr niederohmig direkt, den anderen Teil nach Votroniks Vorschrift über den St.-Batt-Eingang des 29 ? So ist ein "Kreisladen"unterbunden und durch die Parallelschaltung wird der Booster-Strom über Schaudt reduziert ? Wird oft bei Mate-N-Lok so gemacht, Strom wird über mehrere Pins verteilt. Gr. Richi
Hallo Richi, macht in meinen Augen nur Sinn,wenn die maximale Kabellänge bei 16mm2 überschritten wird. Meine 280W Solaranlage habe ich übrigens am EBL einmal Solareingang und einmal Zusatzlader parallel angeschlossen. Das aber auch nur,weil das Solarkabel von Hymer direkt am EBL endet. Gruß Richard
Ich habe nochmal darüber nachgedacht,auch bei größerem Kabelquerschnitt wüde ich direkt verkabeln und am Booster eine Endhülse auf geringerem Querschnitt nehmen. Gruß Richard Ist doch klar, dort soll doch fast nur Spannung anliegen. Gr. Richi Vielen Dank für die ganzen Rückmeldungen. Ich habe mir nun die ganzen Vorschläge einmal ein paar Tage durch den Kopf gehen lassen. Ausgehend von der Annahme dass der Kühlschrank parallel verdrahtet ist und über diese Leitung auch die Erhaltungsladung der Starterbatterie an Landstrom stattfindet scheint es mir doch die einfachste Lösung zu sein, wenn ich dem Rat von Richard folge und einfach die 50A Sicherung ziehe. Damit habe ich doch die Kreisladung unterbunden, keine zusätzlichen Übergangswiderstände geschaffen und muss auf keine "Segnung" des EBL verzichten, oder ? Wäre ja auch zu einfach gewesen. Ich habe heute mal die 50 A Sicherung gezogen. Damit wurde die Ladeleitung zwar unterbrochen aber wurde damit auch das Bedienpanel, der Batteriecomputer, DuoControl-Fernanzeige und die Truma CP plus stromlos geschaltet. Vielleicht habe ich auch irrtümlich die 50A Sicherung der Wohnraumbatterie gezogen. Die Kabelwege lassen sich bei mir ein wenig schwer verfolgen. Muss wohl nochmal den Stromlaufplan kontrollieren. Weiß vielleicht jemand, wo diese Sicherung üblicherweise montiert ist ? Hallo Dirk, bei mir,ich habe allerdings ein Fiat Fahrgestell,sitzt die 50A Sicherung direkt neben dem Pluspol der Starterbatterie! Gruß Richard
Im anderen Forum habe ich Dir geantwortet das diese Sicherung im Batteriekasten der Starterbatterie vorn im Fußraum unter der Matte zusätzlich von Hymer eingebaut ist. Diese sollst Du ziehen, nicht die 50A neben dem EBL, damit klemmst Du die Aufbaubatterie ab mit den von Dir beschriebenen Folgen. Uwe Danke Richard, da solche Sicherungen ja üblicherweise in der Nähe des Pluspols verbaut werden, hätte ich ich auch selbst drauf kommen können ;D Ich werde heute mal im Fußraum meines Sprinters nachschauen, vielleicht werde ich da ja fündig. Dank dir auch Uwe, habe das mit dem Einbaufach des Starterakkus natürlich auch konsequent überlesen. Ich war irgendwie fixiert darauf, dass es sich bei der Sicherung oberhalb der Aufbauakkus um die gesuchte handelt, ohne das mal weiter zu erforschen. Wie gesagt, ich fahr gleich mal hin und mach mich auf die Suche nach der Starterbatterie. Abschlussmeldung Habe gestern die Rückmeldung meiner Hymer-Werkstatt bekommen, dass Hymer die Booster von Hause aus auch direkt mit der Aufbaubatterie verkabeln, wie Richard und Uwe das hier schon vorgeschlagen haben. Zwingende Voraussetzung ist natürlich, dass die Ladeleitung Starterbatterie zum EBL unterbrochen wird (Ziehen der 50A Sicherung). Dies ist bei mir schlicht und einfach vergessen worden. Nun funzt alles wie es soll. Guten Abend, eine Frage in die Runde: Weiß wer zufällig, von welchem Block, welcher Buchse ich am EBL 29 das D+ für einen Ladebooster abgreifen kann? Danke. Google "schaudt ebl 29 manual", kommt gleich als erstes Manual pdf in englisch zum Runterl..Am Ende d. pdf interner Schaltplan , davor (weiter oben) Vorderseiten-Anschlüsse. In Block 2 4te v. oben (nennt sich aber 3 im Schaltplan) D+ Eingang f.EBL von LiMa, ansonstenn Block 1, von oben 1 bis 3, bezeichnet 4,1,2, D+ Ausgänge, 2 Buchsen f. Küli (4 u. 1), eine müßte unbelegt sein je nach Küli-Typ (Kompr. =4 , Absorber = 1) . Weiter dürfte aber der 3. v. oben =D+ Point) (Bez. 2) nicht belegt sein = weiter Anschlußmöglichkeit. Gr. Richi. Guten Morgen Richi, danke, das habe ich im Endeffekt dann auch gefunden. Die Idee, das D+ über die Kühlschrankrelais' abzugreifen ist gut, nur habe ich das Problem, dass ich den AES-Ausgang des Solarreglers für den Kühlschrank über den EBL nutzen möchte (mein Thetford-Kühlschrank hat leider kein AES vorgesehen), von daher vermutlich dann der Booster durchschaltet und mir die Starterbatterie leersaugt. Vielleicht sollte ich den D+ Stützpunkt auftrennen und jeweilig Dioden einschleifen, könnte das machbar sein oder was spricht dagegen? Was ist denn mit D+Point (3. von oben, Bezeichnung 2), müsste doch frei sein. Oder der Kompr.-Anschluß Kühlschrank. Oder D+ Eingang Bl.2: an Leitung sich dranhängen. Sperrdiode nicht notwendig, Ladegerät mit 12V-Eingang (B2B oder Booster, mag eigentlich letztere Bezeichnung garnicht) bzw. dessen D+ Anschluß spuckt doch nichts rückwärts ?!.Z.B. am bequemsten mit einem sog. "Stromdieb" ? Kenne die Resentiments dagegen, aber im Trockenen kann man sich's auch mal leisten. Gr. Richi Hallo Richi, danke voerst einmal, ich muss erst zu meinem Wohnmobil fahren, um die tatsächliche Belegung der Blöcke und Klemme zu sehen. Das Ganze dürfte doch nicht so einfach zu bewerkstelligen zu sein. Danke für deine Tipps. Alle Beiträge hier bezogen sich auf Schaudt-Komponenten.Wir haben aber Calira,mit der Verteilerbox VB05.Gibt es hier eine Spezialität zu beachten?Ansonsten würde ich die Ladeleitung zur Startbatt. Mit einem Relais unterbrechen und die Verbindung Start-Aufbaubatt . trennen und den Booster direkt anschliessen. Gruss logri46 (Lothar)
Der große Unterschied zwischen einem Schaudt lader und Calira ist: Schaudt arbeitet nur mit D+ zur Kopplung beider Batterien und zur Freigabe des 12V Betriebes vom Kühli während der Fahrt. Die Ladung der Startbatterie ist nur eine Erhaltungsladung. Calira arbeitet mit Spannungsschwellen und steuert damit das Koppel/Kühlschrankrelai und verwendet nicht die Steuerleitung D+ zum Steuern des Trenn-/Koppelrelais sondern überwacht die Spannung der Batterien. Liegt die Spannung der Startbatterie unter ca. 13,5V sind auch hier die Aufbaubatterie und der Kühlschrank von der Starterbatterie getrennt. Ist die Zündung eingeschaltet und läuft der Motor steigt die Spannung an der Startbatterie auf über 13,5V. Das Ladegerät erzeugt damit ein „Ersatz-D+“ (D+-Generator) und steuert damit das Trenn- / Koppelrelais der Aufbaubatterie und des Kühlschrankes an. Jetzt werden Starter- und Aufbaubatterie verbunden und der Kühlschrank kann auf 12V betrieben werden. Allerdings werden beide Batterien auch erst wieder getrennt, wenn die Spannung der beiden Batterien auf unter 12,5V gesunken ist und/oder die Zündung ausgeschaltet wird. Bei laufendem Motor werden beide Batterien also gleichberechtigt geladen bzw. entladen. Hoffentlich hilft diese Beschreibung, Gruß Andreas Dann könnte es ja genügen die mit 30A abgesicherte Leitung über ein Öffnerrelais mit D+ zu trennen (auf der Platine ist bei 7 ein D+ Anschluss bezeichnet) .Dann den Booster direkt anschliessen und die Messleitung an der Startbatt zu lassen. So,nun gbts eine Premiere:ich werde versuchen ein Bild vom Schaltplan einzustellen. [url=https://www.wohnmobilforum.de] [/urlDa die Sache in der Tiefe verschwunden war hol ichs nochmal hoch und hoffe auf Info Gruss logri46 (Lothar) |
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