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Hi all, schön langsam werden die im PKW-Bereich bekannten und verbauten "Assistenz-Systeme" auch in Nutzfahrzeugen verbaut. Bisher überwiegend in großen LKW´s, jetzt immer mehr auch in den LLKW´s, die vielfach Basis für unsere Womos sind. Hab hier einen Bericht über eine Nachrüst-Lösung für einen Abstandswarner (plus Geschwindigkeitserkennung Verkehrszeichen, plus Fußgängerwarung plus Spurhaltewarnung) gefunden. Der Anbieter dazu ist MOBILEYE : --> Link Im Rahmen der "Womoklick-Videoclip Reihe" hat das System ein Händler in sein Womo eingebaut und getestet. Hier ist sein Bericht : [youtube]https://www.youtube.com/watch?v=wfnSerZXLG4[/youtube] Ich finde so etwas eine sinnvolle Ergänzung. Gut so um die 1000 € muss man für die gezeigte Lösung investieren, aber verhindert die Anlage nur einen Unfall hat man diese Kosten (von der abgewendeten Gefahr für einen selber ) sicher drin Daher auch ein Danke für den Beitrag (ich hätte nicht gewusst das man so etwas nachrüsten kann) Mmmmhh...... ohne direkten Eingriff in das Fahrzeug, um es z.B. zum Stillstand zu bringen, sind das für mich "Alibilösungen". Generell steh ich diesen ganzen Kram eher skeptisch gegenüber. Die Smartfon- Generation zeigt im täglichen Autoverkehr wie es geht.Whatsapp,Simsen,wat ooch imma.... Man hat ja ein System was von alleine bremst, man hat jemanden der den Abstand hält,........... Sonnigen weiterhin. Uwe Uwe, sei froh das die die Assistenzsysteme mit Glück drin haben. Das Handy nutzen würden Sie nämlich auch ohne. :wink: Hallo, Das Problem ist aber, dass man nicht mehr wirklich lernt sich auf sich selbst zu verlassen. Die lernen heute in der Fahrschule ja nicht mal mehr anfahren am Berg mit Handbremse, musste ich meinem Sohn beibringen! Hatte letzte Woche so einen Audi, wo mich die Blinker (nach innen) ständig angeflasht haben. Ich fand das eher irritierend. Ich stimme euch aber zu, das es für manche hilfreich wäre :D
Ist das nicht in fast jedem Bereich so ... :gruebel: Alles automatisieren, den Mensch als Störquelle ausschalten - das ist doch der Zug der Zeit :!: Klar ist das derzeit noch Pippifatz - wenn ich zum Fenster rausgucke, seh ich den Abstand auch. Wozu ein nerviger Warnton ? :bindagegen: Trotzdem find ich´s bemerkenswert, wie weit man da heute schon ist. Vl gibt´s ja morgen schon eine Anbindung an Getriebe/Bremsen und es wird ein echter Abstandstempomat .. :idea: Zur Nachrüstung .. :idea: Hallo Wolfgang,
Vielleicht sollte ich mal drüber nachdenken warum das Auto das gemacht hat :D Hallo Bernie, vermutlich haben die meisten Fahrschulwagen heute keine Handbremse mehr. Mein Auto übrigens auch nicht. Das finde ich mitunter tatsächlich etwas bedauerlich. So eine Handbremse kann ja auch manchmal ein Spaßbringer sein. Ich habe im Pkw die komplett lieferbare Fahrerassistenz verbaut (wieder diese böse Wort ;D ). Ich schätze diese Systeme sehr. Wären die Straßenmarkierungen auf den Autobahnen zuverlässig und komplett, könnte mein Golf dort (wenn freigeschaltet) autonom fahren. So geht es jetzt für nur einige Sekunden, dann muss ich das Lenkrad wieder übernehmen. Bremsen (auch bis zum Stillstand), wieder anfahren, Abstand halten, alles ist macht das Ding allein. Ich kenne Personen die zwar den Führerschein erworben haben, beim fahren aber unsicher sind und sich nicht wohlfühlen. Autofahren ist halt auch ein wenig Talentsache. Für diese Menschen sind die Assistenzen mit Sicherheit wertvolle Helferlein. :ja: Naja, Ralf, Autofahren können diese Loide nur mit Assistenzsystemen.......dann sollten diese gar nicht Autofahren. Sonnigen weiterhin. Uwe [quote="teuchmc"]Mmmmhh...... ohne direkten Eingriff in das Fahrzeug, um es z.B. zum Stillstand zu bringen, sind das für mich "Alibilösungen". Generell steh ich diesen ganzen Kram eher skeptisch gegenüber. Die Smartfon- Generation zeigt im täglichen Autoverkehr wie es geht.Whatsapp,Simsen,wat ooch imma.... Man hat ja ein System was von alleine bremst, man hat jemanden der den Abstand hält,........... Sonnigen weiterhin. Uwe Na ja Uwe aber das geht doch nicht nur der jetzigen jungen Generation so. Auch bei mir ist es so, dass durch die gesteigerte Erreichbarkeit auf vielen Kanälen oft eine kurze Ablenkung im Straßenverkehr da ist und sei es nur das man mal wieder ein Ladekabel anstecken muss und dabei halt nicht die nächste Ausfahrt rausfährt. Sicher nicht richtig aber einfach Leben Und ich wäre auch wirklich skeptisch wenn mir jemand erzählt das er bei langen AB Fahrten z.B. im Ausland nicht mal auch aus dem Fenster schaut um die Umgebung zu betrachten Und bei all diesen Dingen kann dann so ein System Leben retten aber deswegen verlasse ich mich ja nicht drauf
Ich sehe das bei meinem Vater. Er ist jetzt 86 Jahre alt und hat sich vor 6 Jahren eine "alte" Mercedes "A-Klasse" gekauft. Zusammen mit den Assistenzsystemen, die es damals gab, in Verbindung mit dem Automatikgetriebe ist es das ideale Auto für ihn mit den in dem Alter üblichen motorischen Einschränkungen. Auch ich finde alle im Sprinter verbauten Systeme gut und nützlich. Zumindest in best. Situationen. So gut ich den Spurhalteassistenten auf der Autobahn finde, schalte ich ihn auf schmalen Straßen mit Mittelstreifen oft aus. Da sicher niemand von sich behaupten kann immer und in jeder Situation 100 % konzentriert unterwegs zu sein, finde ich den Totwinkelassistenten auch ganz nützlich. Und da man zum Glück alles abschalten kann, sind das doch positive Entwicklungen. Gruß Roman
Das Problem ist nur, wenn mal etwas ist, wo die Systeme aussteigen, dann sind diese Leute nur noch Passagiere. Und in einer Autosendung letztens haben alle Systeme mal Mist gebaut. Natürlich sind viele Systeme hilfreich. Allerdings hatten wir bisher nur relativ geringe Eingriffe (ABS) oder es wurde einem nur Kraft abgenommen (Lenkung, Bremsverstärker). Diese Teile konnte man ohne viel Aufmerksamkeit nutzen und beherrschen. Mit zunehmender Intelligenz wird es schwieriger und es treten Situationen auf, die man nicht kennt. Das Rätselraten haben wir zuhause am Computer ja auch oft genug (auch Fachleute), daß der Computer irgendwas macht, und man nicht weiß warum oder wie man das loswird. Bsp eines Bekannten: Abstandstempomat in der Stadt. Funktioniert sehr gut. Rote Ampel, ein Auto davor, es wird abgebremst, gut. Dann überlegt sich der Vordermann auf eine andere Spur zu wechseln. Die Fahrspur ist frei und das Auto fährt los - bei rot - das kennt er nämlich noch nicht ! Das hat man ja auch bei Piloten beobachtet, die vor lauter Systemen kein Gefühl mehr fürs Fliegen haben und bei Problemen falsche Entscheidungen treffen. Ist es also sinnvoll zum Fahren Systeme zu brauchen, deren Auswirkungen man nicht vollständig versteht ? Und damit meine ich nicht sowas wie den Bordcomputer und den Motor. Meiner Mutter könnte ich so neumodisches Zeug kaum erklären. Da ist schon das automatische Starten ohne Gasfuß eine Überredungsarbeit. Und das ABS schreckt sie mehr. Da ist dann eher das vollautonome Fahren interessant. RK Hallo RK, es ist das heutige Problem, dass wir die BA nicht lesen! Wir hören zwar, dass er vor einem Hindernis bremst, aber nur vor diesem, wenn keines mehr da ist, warum sollte er? Steht alles in der BA! Von Autonom sind wir noch weit entfernt, es ist nur der Einstieg. Aber einige meinen, es wäre schon. Naja, jochen-muc, wenn ich während der Fahrt Ladekabel o.ä. anschließen muss und nicht anhalte, ist das schon mehr als grenzwertig. Wieviel Tiefflug in Meter ist das dann? Aus dem Fenster muss man ja eh schauen oder fährst Du mit "Tunnelblick"? Fakt ist, dass sich auf die Systeme verlassen wird und die Physik völlig ignoriert wird. Es wird allumfassende Sicherheit suggeriert. Sonnigen weiterhin. Uwe
Also Du willst mir erzählen, dass Du in all den Jahren wo Du auto fährst immer nur brav VORNE aus dem Fenster geschaut hat, beide Hände am Lenkrad und weder am Radio den Sender verstellt oder ähnliches gemacht hast? Oder auch nur zur Unterhaltung mal zu Deinem Beifahrer oder Beifahrerin geschaut hast ? Alles Dinge die für einen kurzen Zeitraum ablenken und wenn man vorher 40 Kilometer hinter einem LKW oder anderem Auto her gefahren ist, dann weis man natürlich gaaaanz genau, dass der in diesem Moment weder einen Reifenplatzer haben könnte noch davor ein Unfall passiert o.ä. also jegliche kurzzeitge Ablenkung gar kein Problem ist ? RESPEKT sag ich da nur Da brauchst auch eigentlich keinen Sicherheitsgurt o.ä. Für mich ist JEDES System was Leben retten kann eine positive Sache und ich bezweifel, dass man nur weil es diese Möglichkeiten gibt der Fahrstil sich deswegen grundlegend ändert Naja, zwischen mal intuitiv den Sender wechseln und nenn Ladekabel "anfummeln" besteht für mich schon ein Unterschied. Und der Fahrstil ändert sich sehr wohl. Kann man jeden Tag auf den Straßen im und um das dicke B sehen. Wie es bei Dir ist weiß ich nicht. Evtl.ticken die Uhren ja etwas anders...... Es ist doch so, dass ESP z.B. ja nur so gehypt werden musste, weil man bei MB zu dämlich war, der A-Klasse ein Fahrwerk zu verpassen. Der Focus I hat ESP nur bekommen, weil die Journalisten plötzlich nicht mehr ohne ESP konnten. Gebraucht hat er es nicht. Wird wahrscheinlich immer ein Pro und Kontra in den Ansichten geben. Sonnigen weiterhin. Uwe PS.Sicherheitsgurt wird angelegt, weil das ein System ist, was im Falle eines Falles einfach funktioniert und m.M.n. keine "falsche" Sicherheit suggeriert.
Blöd nur, wenn er nicht funktioniert, dann war es das mit der Sicherheit. Alles ist gut, super und rosa, solange es funktioniert. Hat es ein Fehler kann es ins Auge gehen. Grüße Thorsten Ich finde Assistenzsysteme sinnvoll, wenn sie auch aktiv was machen können. ABS, ASR, ESP, Notbremsassistent sind gute Beispiele. Ich bin aber gegen Systeme, die einen von der eigenen Aufmerksamkeit entlasten. Einen Totwinkelwarner z. B. finde ich grenzwertig, weil der Fahrer dann wahrscheinlich nach einigen Wochen damit gar keinen Schulterblick mehr macht. Wenn er dann einen Leihwagen ohne das Gimmick fährt, kracht es ganz schnell. Spurhalteassistenten und Abstandstempomaten fördern nur die Tendenz, die Aufmerksamkeit von der Strasse zu nehmen und sich mit sonstwas zu beschäftigen. Das ist alles erst sinnvoll, wenn das Auto autonom fährt und die Verantwortung und Haftung vom Fahrer (der ja dann nur noch Passagier ist) auf den Hersteller übergeht. Dann kann der Fahrer auch am Handy fummeln oder Zeitung lesen. Das vorgestellte System finde ich überflüssig, weil ich von ihm nichts erfahre, was mir ein Blick aus der Frontscheibe nicht auch sagen würde. Wenn ich so abgelenkt oder müde bin, dass ich einen Spurhalteassistenten oder Abstandswarner brauche, sollte ich eine Pause machen. Da fände ich einen Müdigkeitsdetektor noch besser, der eindringlich und nicht abschaltbar eine Pause fordert. Vielleicht mit Eskalation über Heizung aus und Fenster runter :D bis denn, Uwe Hallo,
Hatte ich ja letzte Woche auch, mich hat das Geblitze eher abgelenkt. Ich fahre häufig beruflich mit Mietautos, da kann ich nicht jedesmal das Handbuch lesen um z.B. die Fahrassistenz- Funktionen zu verstehen. Ich bin da grundsätzlich bei Uwe. Wer ein Auto manuell nicht mehr steuern kann gehört nicht auf die Strasse. Die Systeme sind noch nicht so ausgereift, das es hier eine wirkliche Sicherheit gibt. Vor allem hat man hier auch keine Langzeiterfahrung, wie z.B. bei ABS, ESP etc.
Und genau das ist doch das Problem, weil "sollte" ist halt oft nun mal "nicht" . Sieht man doch an den LKW Unfällen, das sollten auch alles Profis sein und trotzdem fahren sie oft schlimmer als jeder Gelegenheitsfahrer Sicher sind vielleicht aktivere Systeme besser aber ich bin weiterhin nicht der Meinung das passivere Sicherheitssysteme einen deswegen elichtsinniger machen und es gibt halt auch unsichere Fahrer die aber auch den FS haben, das sollte man nie vergessen Moin Torsten! Deswegen prüft bei uns der Prüfer im Rahmen der HU die Funktion der Gurte.Bis jetzt hatte ich noch keinen Gurt, welcher nicht funktioniert hat.Und sollte der defekt sein, gibts keine HU.So einfach. Der Gurt ist auch "relativ einfach" zu wechseln.Finde mal nen "Kupferwurm" im System der elektronischen Systeme.......Nee danke! Der Tinduck- Uwe hat es eigentlich gut auf den Punkt gebracht. Sonnigen weiterhin. Uwe
Bei einem Auto mit guter Rundumsicht - ja. Aber viele Autos sind sehr verbaut (Womos sowieso). Ich habe auch oft den Kofferraum bis oben voll, da sieht man einfach nichts mit Schulterblick. Dann wären da noch die Personen, die eine Bewegungseinschränkung haben und den Kopf nicht so weit drehen können, ohne daß der Körper mitgeht.
Ja !!! Das wäre wirklich sinnvoll.
Stimmt. Ich wechsle selten, aber allein schon um die wichtigsten Funktionen (Licht, Blinker, Scheibenwischer, Tempomat) zu kennen, braucht man einige Zeit und manchmal tatsächlich das Handbuch. Mit den nicht einheitlichen Assistenzsystemen wird das noch umständlicher. Derzeit ist die Entwicklung wohl noch zu sehr im Fluß, aber für die Zukunft wäre da eine Standardisierung angebracht. D.h. wenn ich ein System A habe, dann bedient man das in jedem Fahrzeug gleich und nicht überall anders. Die Pedale sind so eine Normierung. Die Handbremse war es weitgehend, jetzt aber nicht mehr. Licht und Blinker haben wenig Variationen, Tempomat umso mehr. Ich erinnere mich an ein Beispiel aus TopGear. Die hatten da einen Sportwagen mit sehr raffinierten Systemen. Einige Probanden sollten einsteigen und losfahren. Nur wenige haben es überhaupt in das Auto geschafft, losfahren konnte keiner. Vielleicht ist das ja auch eine Art Diebstahlschutz :-)
Ja, aber. Derzeit sind sie als zwingendes Hilfsmittel noch nicht genügend ausgereift. Andererseits reifen sie nur, wenn sie auch verwendet werden. Selbst in den ausgefeiltesten Tests findet man nicht alles, was nach einiger Zeit auf der Straße passieren kann. Dazu kommt, daß viele dieser System KI Eigenschaften haben und lernen. D.h. sie werden besser, aber auch immer weniger vorhersagbar. RK Zu den Bedenken: in der (Verkehrs)-Fliegerei gibt es die vollautomatische Kat IV -Runway-Zulassung seit über 30 Jahren auf einzelnen Plätzen (London-Heathrow,Frankfurt/M) .Kategorie IV bedeutet: Landung mit Sicht 0. Praktiziert wird sie tatsächlich fast nicht. Grund : Piloten weigern sich. Warum: aus psycholog. Gründen, der komplexen Automatik voll ohne vernünftige Eingriffsmöglichkeit ausgeliefert zu sein. Und diese "Luftfahrzeugführer" können ihr Handwerk, shockproof (s. Hudson) u.im Notfall alternativ . In den Straßenverkehr übertragen: im Nebel bei 25m oder weniger Sicht mit Tempo 100 im dichten Verkehr auf der AB vollautomatisch , mit dem Beifahrer schachspielend ? Welcher vernünftige Autofahrer würde das ohne Bedenken tun ? Die Automatisierung hat ihre psychologische Grenzen, die Assistenzsysteme sind nur sinnvoll, wenn sie dem Fahrer zuarbeiten und ihn entlasten,letzteres aber nicht zum Telefonieren . Ebenso ist ein Versagen der Technik , auch mit 0,1 % iger Wahrscheinlichkeit, nie auszuschließen, aber Pilot oder Fahrer ist zu 100% verantwortlich. Der schnellste Finger im Cockpit war bei mir der, der den AP (Autopiloten) rauswarf, wenn dieser fehlerbedingt gelegentlich den Flieger über die linke Fläche zum Stukaangriff abkippen ließ. Dabei war er selbst nicht einmal der Schuldige, sonder plötzlich falscher Parameter auf Umkehrkurs vom Kurskreisel. Gr. Richi Wer ein Auto manuell nicht mehr steuern kann gehört nicht auf die Strasse. Wie wahr ! Vor der Technik ist m.E. das Juristische/ die rechtliche Verantwortung bindend zu klären. Ich gehe nicht für einen Fehler meiner E-tronik sitzen,dann verzichte ich lieber. Und den Spaß am puren Fahren, der die meisten zum Führerschein brachte, vermisse ich dann auch. Und eine Einparkautomatik kann jeder dressierte Affe bedienen, na ja, auf diesen Stand lasse ich mich nicht ...... Lasse mich auch lieber von einem qualifizierten menschlichen Team operieren als vom Automaten. Gr. Richi Hatte heute u.a.einen Entwickler von automat. Ass-Systemen bei DB zu Gast. Die Fa., Sitz Sindelfingen, entwickelt die Systeme f. DB u. gehörte früher ganz zu DB, bis sie aus " Gewinnoptimierungsgründen" ausgelagert wurde. 4000 Beschäftigte. Daimler behielt 35%, der Rest gehört einem französischen Partner. Ich fragte dem Informatiker nat. auch wegen unserer Diskussion ein Loch in den Bauch. Die wichtigsten Informationen: Die Automatisierungsgrade f. die Systeme werden in 6 Stufen eingeteilt (0 bis 5) : Stufe 0 = DRIVER ONLY, 1 = ASSISTIERT, 2 = TEIL-AUTOMATISIERT, 3 = HOCHAUTOMATISIERT, 4 = VOLL-AUTOMATISIERT, 5 = FAHRERLOS. Vom VDA fand ich heute Abend eine VDA-pdf --> Link Siehe etwa Mitte der pdf. Nach Aussage des Gastes ist z.Zt. die Stufe 3 aktuell, bis zu dieser Stufe trage der Fahrer die volle Verantwortung. In Stufe 4 sei bei einem Unfall der Hersteller dran, meinte er, der Nachweis werde wahrscheinlich über automatische Fehlerprotokollierung erbracht. Stufe 5 komme f. PKWs kaum in Frage , da ist eher an Bahnen/Busse gedacht,führerlos, wie ich sie zum erstenmal am Flughafen Chikago O'Hare Int. vor 20 Jahren sah. Die Preise z.B. C180 mit Getr.-Automatik um 31 T€, mit z. Zt. möglichem Ausbau ca. 50 T€ . Gr. Richi Bei einem Mehrpreis von 19!!!!TEu bin ich gerne bereit weiter uff die Straße zu kieken und selber zu fahren. Wie sieht Dein Gast solch Nachrüst"lösungen" eigentlich? Sonnigen weiterhin. Uwe Hat sich einen C180 mit der zur Zeit verfügbaren Assist./Automat. gekauft. Nachtrag z. obigen Link: Ab Seite 15. Gr. Richi Hallo in die Runde, eigentlich schade, dass zu dieser interessanten Problematik und insbesondere über eigenen Erfahrungen mit dem Mobileye 630 Fahrassistenzsystem seit 4/2017 keiner mehr berichtet hat. Amazon Link In meinem PKW sind vergleichbare Assistenzsysteme auch verbaut; bin damit seit über 3 Jahren sehr zufrieden. Nun wäre mein 10 Jahre altes WoMo dran (hat nur ABS u. Waeco-Doppelrückfahrkamera; wobei schon sehr nützlich ist, dass mit dem 2. Kamerasystem ständig der Verkehr unmittelbar hinter dem Fahrzeug eingesehen werden kann). Kann denn niemand über eigene Erfahrungen (von wem eingebaut, Dauer des Einbaus, oder Selbsteinbau möglich, Betriebssicherheit, tatsächliches Erkennung voraus von Verkehrszeichen, Radfahrern, Personen usw. oder Erfahrungen mit vergleichbaren Systemen) berichten. Denen die solche Systeme für überflüssig oder noch nicht ausgereift halten, kann man nur sagen - alles braucht seine Zeit. Ich bin schon Auto gefahren da war es noch jedem freigestellt den Sicherheitsgurt anzulegen. Heute gibt es keinen TüV bei defekten Sicherheitsgurt und vom ABS bin seit einem ACE-WoMo-Sicherheit-Training überzeugt bei dem wir die Teststrecke mit u. ohne ABS durchfahren mussten. Herzlichen Dank für Eure Erfahrungsberichte. Dieses Gadget mag für den Einen, oder Anderen sinnvoll sein und bei Müdigkeit/ Ablenkung selbst dem erfahrensten/ besten Driver mitunter den Allerwertesten retten. Ich meine es nicht zu brauchen, würde es mir aber aus den oben genannten Gründen (ich bin nicht der erfahrenste/ beste Autofahrer, aber hoffentlich nah dran :supercool: ) trotzdem einbauen, wenn ich es selbst montieren könnte und der Preis akzeptabel ist. Mein letzter Pkw (der den ich vor dem WoMo fuhr) besaß so ziemlich alle Assistenten die heute so verbaut werden. Den Totwinkel-/ und Spurhalteassistent hatte ich immer aus. Haben mich persönlich mehr gestört als geholfen. Der Auffahrassistent war nicht abschaltbar (hätte ich auch nicht abgeschaltet) und den Abstandstempomat vermisse ich jetzt doch sehr. Wenn es sowas zum Nachrüsten gäbe, wäre ich sofort dabei. Wenn wir damals mit Gespann im Convoi unterwegs waren, war das sehr bequem... :lol: Hallo, Da das gerade wieder hoch kommt. Ich bin in der Zwischenzeit mehr als ein Dutzend mal mit solchen Fahrzeugen gefahren und muss meine oben dargestellte Meinung etwas revidieren. Diese Systeme können schon hilfreich sein, wenn sie nicht nerven. Abstandstempomat in der Baustelle z.B. funktioniert ganz gut. An die Schildererkennung kann man sich auch gewöhnen. Wenn einem bewusst ist, dass das alles kein "Autopilot" ist, denke ich das es schon hilfreich ist. |
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