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Fahrleistungen Anhängerbetrieb Hymer Camp 51 mit 82 PS


mcblubb am 08 Mär 2017 15:47:53

Hallo,

Ich habe mir gerade einen Hymer Camp 51 Bj. 90 gekauft. einen 1,9L Turbo DIesel mit 82 PS. Die beige Farbe signalisiert vermutlich die "Wanderdüne".

Jetzt plane ich eine erste Fahrt mit dem Teil. Ich will mit einem Freund übers Wochenende an den Bodensee zum Tauchen fahren. Für das Vorhaben müssen wir einiges an Technik mitschleppen. Da ich Gasflaschen ungern im Innenraum transprotieren möchte, habe ich mir überlegt einen kleinen Anhänger anzuhängen.
WIr reden über einen 400kg Anhänger. Dort kommen ca. 200kg Flaschen+100kg sonstiges Geraffel rein. Lt. Papiere kann das Fahrzeug deutlich mehr, ich befürchte allerdings, dass dann die Fahrleistungen deutlich nachlassen.

HAt jemand mit einem verlgeichbaren Fahrzeug Erfahrung mit ANhängerbetrieb? Würde mich auch für längere Strecken (1000 km ) interessieren

Weiter hab ich mir überlegt einen Wildträger an die Kupplung zu flanschen (Das ist so ein Stahlkorb, der ähnlich wie ein Fahrradträger montiert wird). Der würde auch als Flaschenträger genutzt werden. Dann allerdings nur mit dem leichten Besteck (60 kg)
Hat das mal jemand probiert? DAs wäre nur für Kurzstrecken (200km)

LG MC

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gordan am 08 Mär 2017 16:12:43

Hast du Beförderungsschein für Gefahrgut?

Grüße Gordan

topolino666 am 08 Mär 2017 16:16:31

gordan hat geschrieben:Hast du Beförderungsschein für Gefahrgut?

Grüße Gordan


.... er wird wohl kaum mehr als 333 kg Gas dabei haben ! ;-)

TAUCHEN, also Taucherflaschen :!:

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mcblubb am 08 Mär 2017 16:26:58

In den Flaschen ist im Wesentlichen gute Pfälzer Luft ;-)
4x12 Liter Flaschen sind mit Helium vermischt, 4x 11 mit Sauerstoff angereichert. 2x3 + 1x12 Liter Argon.

Und ich habe zumindest einen LKW Führerschein. Gefahrgut dürfte mittlerweile ein paar Jahre abgelaufen sein....

Die Flaschen habe ich bisher im KOmbi transportiert, sie müssen halt adäquat gesichert werden. M.W. kein Gefahrgut....

Gast am 08 Mär 2017 17:26:11

Die Frage nach den Fahrleistungen ob MIT oder OHNE Anhänger kannst Du getrost vergessen.

Die 82PS ziehen eh keinen toten Hering vom Teller. Da spielen die paar Kilo Anhänger auch keine Rolle mehr.
Selbst wenn auf der Landkarte, Strecke vorraus ein Berg, eine Autobahnsteigung auch nur "eingezeichnet" ist geht die Tachonadel vor Schreck schon runter.

Also verlade Deine Flaschen sorgfältig gesichert und fahr gelassen los.
Reg Dich nicht auf wenn Du am Berg bis in den 3. oder gar 2. Gang runterschalten musst. Stau ist nur hinten doof, vorne geht es.
Halte Deine Temperaturanzeige im Auge. Einige der Fiat werden gerne mal heiß, vor allem wenn die Kühler zugeschlammt sind.
Mach vorher kompl. Check des FZG , vor allem der Wasserschläuche, Öl, Zahnriemen. Fahr wie es das FZG, dass Gespann mag.

Lass Dich blos nicht hetzen, zerflumm Dir nicht das Auto nur weil andere drängeln.......
Ich habe Leute erlebt die vollkommen fertig waren, nur weil sie mit der falschen Einstellung ans Steuer des WoMo sind.

Wir selber fuhren ein 7,5 Tonnen Expeditionsmobil mit 132 PS, dass war auch nicht schnell. Ich kann also mitreden.

Das gute war daran u.a. unser LKW hatte Luftdruckbremsen, daher auch große Tanks für die Druckluft, daraus gespeist 2 lange Doppeltröten (Hupen) die mal kurz für jeden bösen Stinkefinger, oder Hysterisches Hupen der überholenden am Berg, einen hörbaren Gruß abgaben.

Auch mit 82 Ps kommt man ans Ziel, halt eben nur was später.
Wünsche immer und überall gute Fahrt und reichlich Abstand zum Hintermann :-)

mcblubb am 08 Mär 2017 19:10:13

ich hab mir noch nie Gedanken gemacht, wie das Streckenprofil an die Cote d'Azur aussieht. Im PKW hab ich noch nie was von Steigungen gemerkt. Wird im Juni sicher anders, wenn ich mit der Wanderdüne unterwegs bin. Dann aber eher ohne Anhänger....
Den brauch ich nur für Technische Tauchgänge....
Bodensee fahr ich dann anstatt 3 Stunden 5 Stunden.... Dafür kann ich unterwegs mal ne n Kaffee machen.
Noch ne vernünftige Musikanlage rein und fertig ist das "Blues-Mobil"

Rockerbox am 08 Mär 2017 19:16:49

Hallo McBlubb,

mein erstes Mobil war ein Bürstner mit dem selben 1,9 l Turbodiesel und damit hab ich problemlos den Anhänger meines Tauchclubs mit einigen Flaschen und dem Kompressor gezogen und das auch von Österreich nach Kroatien über die Berge.
Und wie Bigpit schon geschrieben hat, was schert sich ein Baum, wenn sich eine Sau dran reibt :mrgreen:

Rennfahren geht mit dem Motor eh nicht, egal ob mit oder ohne Anhängsel. Und wenn die Fuhre mal 90 oder 100 fährt, dann fährt sie das auch. :D

Gut Luft und viel Spass im Bodensee, wo gehts denn hin? Teufelstisch? :mrgreen:

mcblubb am 09 Mär 2017 16:38:08

Hallo Adi,


OT: Teufelstisch werden wir nicht tauchen. Für die Genehmigung muss man 10 TG >20m im Bodensee machen und dann 100€ zahlen. Dann brauchst Du ein Boot um hinzukommen und hast Tiefenlimit...
Plan ist 1 Tag Überlingen, 1 Tag Wallhausen ;-) (deshalb Anhänger mit Stages drin), 1 Tag Jura

On Topic, was mich noch interessieren würde, hat jemand so einen Heckträger, wie die Jäger schon mal ausprobiert. So ein Korb wäre halt gemial fürs Tauchgeraffel, es wird nix im Auto naß und man kann es auch als Anziehhilfe nutzen.
Wie reagieren die Kisten denn bei Heckträgern (ist ja ähnlich wie Radträger auf der AHK).

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