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Hallo zusammen, bevor ich einige Fragen stelle, möchte ich mich gerne vorstellen und erzählen was wir im Groben vorhaben. Meine Frau 55 Jahre und ich, 56 Jahre wollen dieses Jahr Schweden mit dem Wohnmobil bereisen. Als unsere Kids noch klein waren, haben wir 3 mal(2000 - 2003) in der Nähe von Ängelholm (Skepparkroken) ein Ferienhaus gehabt. 2011, 2012 und 2014 waren wir in Kanada und haben dort den Westen (British Colombia) mit dem Wohnmobil bereist. Also, wir haben minimale Schweden- und etwas größere Wohnmobilerfahrung. Am 14. Juni geht es los, wir haben ein Bürstner Travel Van mit feststehendem Bett, Länge 6 Meter gemietet. Wir fahren am 15.6. bis nach Kiel und fahren um 18.15 mit der Fähre bis nach Göteborg (Kabine usw ist reserviert). In Göteborg haben wir für 2 Nächte einen zentralen Campingplatz gemietet um uns die Stadt anzusehen. Die haben wir bei unseren ersten Schwedenbesuchen nicht geschafft. Dann solle es ein wenig nach Norden gehen, an der Küste entlang und dann einmal durch Schweden auf die andere Seite. Und zwar, zum Vännern, dann noch etwas nördlicher (da wissen wir noch nicht genau wie) um dann vom Norden auf Stockholm zu stoßen. dort wollen wir auch 2 Nächte bleiben, um dann wieder langsam Richtung Süden zu fahren. Ihr seht, eine genaue Strecke haben wir noch nicht, sondern nur die groben Richtungen, wir würden uns gerne auch hier noch Rat holen. Natürlich haben wir auch noch ein paar Fragen. In Kanada haben wir fast ausschließlich staatliche Wildniscampingplätze gesucht. Das sind CP, die sehr schön gelegen sind und gleichzeitig große Einzelplätze haben, sodaß man sich nicht zu sehr auf der Pelle hängt. Die sanitären anlagen waren meist einfach, aber wir nutzen die "Logistik" im Womo. Jetzt die Frage, gibt es entsprechende CP in Schweden auch? Gibt es eventuell eine Liste?? Wir suchen insgesamt eher Ruhe und soweit möglich "Wildnis und Einsamkeit". Wie gut ist die Dichte der Entsorgungsstationen auch für Chemo-WCs. Welche Info-Seiten könnt ihr für Womofahrer in Schweden empfehlen. Ist die Ostküste unterhalb Stockholms sehenswert, oder eher wie deutsche Ostsee und empfiehlt es sich ansonsten eher durch das Landesinnere zu fahren. Auf dem Rückweg eher Brücke oder Fähre....da sind wir noch ganz unschlüssig. Am 10.7. müssen wir das Womo wieder abgeben, also haben wir insgesamt 25 (bis zum 9.7.) Tage. Ist dies genug Zeit für unsere Streckenplanung? So das sind sie, die ersten Fragen. Es wäre toll, von Euch zu hören. Ich freue mich auf Antworten und Kommentare. Herzliche Grüße Jochen Hallo Jochen, da habt ihr ja eine gute Wahl getroffen - es wird bestimmt schön! Ein Tipp, den ihr euch nicht entgehen lassen solltet sind die Schäreninseln westlich von Göteborg. Praktisch ein Katzensprung nach eurer Ankunft und nach dem Stadtprogramm sicherlich eine tolle Alternative. Es macht einfach Spaß, mit den kostenlosen(!) Fähren von Inselchen zu Inselchen zu fahren und diese zu erkunden. Ansonsten ist die Schärenküste nördlich von Göteborg auch wirklich sehenswert: Tjörn, Lysekil und Fjällbacka mit dem Naturreservat Veddö fanden wir alles prima! Nachteil: Es ist was los! Zwar immer noch angenehm skandinavisch entspannt, aber Einsamkeit werdet ihr dort kaum finden. Wenn ihr die Ruhe liebt, ist das aber auch kein Problem. Dann sucht man sich halt im Inland einen schicken Platz an einem der tausend Seen und genießt die Ruhe. Und dort dann über Nacht zu stehen ist auch kein Problem, wenn man sich entsprechend zurückhaltend verhält und natürlich nicht auf privatem Grund steht. Und das ist jetzt nicht meine Meinung, sondern die eines schwedischen Rangers, der uns im Naturschutzgebiet(!) sogar seinen Lieblingsplatz(!!) zum Freistehen gezeigt hat. Tendenziell würde ich sagen, dass ihr euch zu viel vorgenommen habt. Wir hatten vor 2 Jahren einen ähnlichen Plan und sind in 4 Wochen gerade mal die Westküste hoch gekommen und haben dann noch ein bisschen Inland mitgenommen. Aber da hat ja auch jeder sein eigenes Reisetempo. Zum nachlesen in unserem Blog: 2015 Westküste --> Link und 2016 Ostküste--> Link Zu deinen Fragen: Entsorgung: War für uns nie ein Problem. Zur Not halt an einem Campingplatz fragen, ob man die Ver-/Entsorgung machen darf. Ostküste: Hat uns sehr gut gefallen - viel besser als erwartet. Persönliche Highlights: Öland und Stensjö By. Für den Rückweg würde ich die Fähre ab Trelleborg empfehlen. Ist dann entweder als Nachfahrt zeitsparend oder als Tagfahrt ein gechillter Kreuzfahrttag zum Abschluss. Beides stressfreier als die Brücke und gar nicht mal so viel teurer, wenn man Maut, Sprit und persönliche "Belastung" beim Fahren gegenrechnet. Lieben Gruß, Michael Wenn ihr in die Nähe von Växjö kommt, kann ich euch den Vildmarkscampingplatz --> Link (Hätteboda) empfehlen. Wir waren schon mit Zelt, Wohnwagen und letztes Jahr mit Wohnmobil dort. Für uns ist das der schönste Campingplatz Europas. Strom gibts nicht und Sanitär ist einfach aber sauber. Alles naturnah. Einfach mal die Seite besuchen. Was die Anfahrt betrifft: Wir sind Brückenfahrer. Unter 6 m sehr günstig, darüber doppelter Preis. --> Link --> Link PS: Wenn man unter 6m ist muss man das sehr deutlich zu verstehen geben beim bezahlen. Die hauen sonst einfach den doppelten Preis rein weil die meisten übewr 6m sind.
Normalerweise sogar deutlich billiger als die Brücke. Selbst mit Bropass(?) ist die Brücke zumindest nicht billiger (incl.Sprit, >6m). Bei vielen Personen kann sich das ändern. Ich hab mir eine ähnliche Grobplanung vorgenommen, allerdings nur 3 Wochen. Stockholm soll auf jeden Fall dabei sein, der Rest wird dynamisch entschieden. RK Hallo Jochen, entsorgen geht in Schweden über die Rastplätze des staatlichen "Trafikverkets" sehr gut. Hier findest Du eine Übersichtkarte zu allen schwedischen Rastplätzen incl. deren Entsorgungsmöglichkeiten: --> Link Die mit Entsorgung sind als "Tömning Latrin" gekennzeichnet. Grundsätzlich immer kostenlos :top:. Frei stehen im Bereich der Schären oberhalb von Göteborg wird sicher schwierig. Auch in Schweden ist dort im Juni/Juli voll Hochsaison und die Küste der Provinz Bohuslän wird nicht umsonst auch als schwedische Riviera bezeichnet :wink: . Mehr Einsamkeit á la Kanada habt ihr dann, wenn ihr Richtung Norden zwischen norwegischer Grenze und Vänernsee fahrt. Da kommt ihr dann in den südlichen Teil Värmlands. Dort gibt es schon richtig wilde Ecken mit traumhaften Freistehplätzen an Seen und Flüssen oder auch mitten im Wald in totaler Abgeschiedenheit - einfach wunderbar! Richtung Süden könntet ihr dann zwischen Vänern und Vättern fahren. Da gibt es auch noch viele schöne Ecken, z.B. den Tiveden Nationalpark --> Link . Die Ostküste ist natürlich auch eine Reise wert, die locker mehrere Wochen dauern könnte. Du siehst, eigentlich ist es überall so schön, dass ich schon fast ins Schwärmen geraten könnte 8) . Viel Spaß jedenfalls, egal wo! Gruß Christoph 1. Wildnis: da Ihr in Südschweden unterwegs sein werdet, würde ich nicht von Wildnis ausgehen. Ok, deutlich ruhiger als in Mitteleuropa, aber fern von Wildnis. 2. Entsorgungsstationen gibt es natürlich auf den Campingplätzen sowie auf Womo-Stellplätzen 3. Campingplätze in Schweden, freie und nicht so freie, quasi mein Lieblingsthema: Während -vielleicht zu recht- über Jahrzehnte die schwedische Campingkarte nicht im Gepäck fehlen durfte, hat sich das grundlegend gewandelt. Es gibt inzwischen deutlich mehr freie Campingplätze. Auf denen braucht man keine schwedische Campingkarte, außerdem sind sie oft preiswerter. Diese Seite --> Link listet diese freien Campingplätze und, das ist für Womo Fahrer richtig toll, auch noch sehr viele Stellplätze. Ein klares Signal für Fairness ist, dass husvagnochcamping auch die Plätze listet, für die man die relativ neue CKE (Nachfolger der schwedischen Campingkarte) benötigt. Umgekehrt ist das nämlich nicht so. Für mich sind die von husvagnochcamping daher ganz eindeutig die "Guten". 4. Spezielle Infoseiten? Könnt Ihr denn schwedisch? Ansonsten empfehle ich diese beiden Kartenseiten --> Link und --> Link die Karten sind viel besser als google maps. 5. Die Ostküste südlich von Stockholm ist ein Traum, überall schöne Küste mit sehr vielen Inseln. Besonders schön wird es dann noch in der Gegend Gamleby, Västervik, Oskarshamn. Mit der deutschen Ostsee hat das nicht viel zu tun. Aber auch durch das Landesinnere lohnt es sich. Der Riksväg 23 zwischen Linköping und Malmö ist eine hervorragende Alternative zur E4, wesentlich ruhiger zu fahren und dennoch flott. 6. TT Line nach Rostock oder Travemünde ist viel bequemer als die Brücken, da man sehr viele km sparen kann, aber das hängt vom Ziel in Deutschland ab. 7. Ein Abstecher Richtung norwegische Bergwelt lohnt sich, da ihr ganze 25 Tage habt. Da bleibt sogar Zeit für einen Abstecher nordwärts, z.B. Richtung norwegische Grenze und bis zum Femundsee. Den Vänern kann ich nicht unbedingt empfehlen. Von der Straße sieht man ihn nur selten, außerdem ist er irgendwie unspektakulär. Da ist der Vättern mit dem Panorama von Gränna und Umgebung schon anders. Wir sind jedes Jahr in Schweden! Und immer wieder an anderen Stellen. Vielleicht findest du in meinem Blog ein paar Anregungen. Inzwischen gibt es in Schweden fast so viele Stellplätze wie in Deutschland, fast immer mit V/E. Da Südschweden recht dicht besiedelt ist, wird das freie Stehen von den Schweden nicht so gerne gesehen. Kein Problem ist es, wenn man außerhalb der Sichtweite von Häusern ist, aber das ist an den Küsten schon schwierig. Landeinwärts findet man sehr viele schöne Plätze, wo man gut übernachten kann. Wir werden Anfang Juni auch wieder in den Norden starten. LGElfie --> Link Hallo zusammen, erst einmal vielen Dank für so viele und so schnelle Informationen. Das ist wirklich toll. Dazu ein paar Anmerkungen. Zum Einen, unsere Vorfreude auf Schweden steigt!! Dann zu den CP. Mit meiner Frau habe ich gesprochen und sie ist noch unsicher, ob wir komplett frei stehen sollen. Sie hätte doch gerne eine gewisse Grundsicherheit. Daher werden wir vorrangig kleine und freie CP suchen, ohne Freizeitbespassung, Schwimmbädern usw. Wenn ich dich, Junio, richtig verstanden habe, sind die freien CP in etwa das, was wir suchen. Ich werde meine Frau trotzdem bearbeiten, es auch mal mit "wild-Stehen" zu versuchen :D Den CP in Hätteboda habe ich auch schon gefunden und abgespeichert. Das ist genau das was wir lieben. Vielen Dank Stephan. Übrigens wäre es lustig, wenn Dein Namensanhang 2703 Dein Geburtstag wäre, da habe ich nämlich auch Geburtstag!! Zu dem Hinweis, wir haben uns eventuell zu viel vorgenommen. Ja wir müssen ein wenig aufpassen, das wir uns nicht zu sehr antreiben lassen von der Schönheit eines Landes. Daher ist der Plan, auch immer mal 2-3 Tage an einem Ort zu verweilen, aber wir können uns ebenso auch mal ein oder zwei reine Fahrtage vorstellen, an denen wir Strecke machen. Daher halten wir (noch) an dem Plan fest, nach Stockholm zu kommen. Aber mal sehen, was unsere Planung noch ergibt. Zur Ostküste, wir sind in unseren damaligen Schwedenurlauben mal die Strecke Ystad bis Ahus gefahren. Das fand ich damals nicht so spannend. Das ist natürlich auch nur ein ganz kleiner Teil und ja eher auch Südküste. Das werden wir in unseren Planungen berücksichtigen. Zur Rückfahrt: vielleicht wirklich die Fähre Trelleborg nach ...ja und da müssen wir noch mal schauen, wahrscheinlich bis Travemünde, da wir dann bis nach Bonn müssen. Das wäre aber wieder eine Nachtfahrt und entsprechend teuer?? Liebe Elfie, danke für den Link auf Deinen Block, da werden wir uns sicher noch Anregungen holen! Nun schon wieder ein paar Fragen: Wir lieben es Abends vor dem Womo zu sitzen und ein Glas Wein zu trinken. Wir nehmen entsprechend was aus Deutschland mit (Unseren Lieblingsrotwein aus Italien im 5 Liter Kanister und davon bestimmt 2) Das Mitnehmen nach Schweden ist ja kein Problem, falls wir aber nach Norwegen fahren sollten, kann die Menge, die wir dabei haben, die Einfuhrgrenzen sprengen. Wie genau kontrollieren die Norweger? Gibt es da Erfahrungen?? Wir möchten einen Holzkohlegrill mitnehmen. Gibt es schon mal Verbote auf Grund Waldbrandgefahr?? Mückenschutz: kann man deutsche Mittel mitnehmen oder reagieren die schwedischen Mücken darauf nicht. (kanadische Mücken ließen sich nur mit dem amerikanischen OFF in Schach halten) Wir wollen an einigen Tagen ein paar Wanderungen machen (so 15-20 KM). Gibt es besondere Wanderstrecken, die Ihr auf unserer groben Route empfehlen könntet. Auch kann ja ein besonderer Wanderweg ein Zielpunkt in unserer Streckenplanung sein. Ich hoffe, es ist ok, wenn ich weiterhin Fragen stelle, denn das ist wirklich sehr hilfreich. Ganz herzlichen Dank schon einmal im Voraus. Herzliche Grüße aus Bonn Jochen Bei den sogenannten freien Campingplätzen gibt es welche, die quasi wie ein Stellplatz sind, aber noch wenige Merkmale eines Campingplatzes besitzen (z.B. dieser hier: --> Link), aber es gibt auch welche, die Spielplatz usw haben. Dazu schaut man sich am besten die Webauftritte der in Frage kommenden Plätze an. Ich stehe in Skandinavien auch gern abseits vom Campingplatz. Entlang der E4 sollte man das eher nicht machen, da gab es angeblich Überfälle. Wenn man aber auf einer kleinen Nebenstraße ist (z.B. hier: --> Link), wird ziemlich kaum etwas widerfahren. Zum Mückenschutz: in Schweden gibt es einen Mückenstift, in Supermärkten erhältlich. Aber bis auf die fiesen Knots --> Link (aber nicht immer und überall) sind die Stiche nicht so schlimm. Ein paar Minuten Juckreiz, das war's (wenn überhaupt). Ich habe immer die Erfahrung gemacht, dass die Mücken kurz vor der Dämmerung heraus kommen. Vorher haben sie Schiss vor den Vögeln und wenn es noch dunkler wird, fürchten sie die Fledermäuse. Wenn man diese ca 2 Stunden nicht im Freien ist, lässt es sich aushalten. Im Campingbus habe ich elektrische Mückenstecker, dann kommen sie gar nicht erst rein. Die Südküste rund um Ystad und Trelleborg ist schön, aber nicht so viel anders als gegenüber in Deutschland. Anders ist die Ostküste rund um Västervik und nördlich (--> Link): viele kleine Inseln, schöne Felsen (baden kann man trotzdem), viele Fjorde (aber natürlich nicht die steilen Dinger wie in Norwegen). Dort findet man auch Sandstrände, es ist aber nicht die typische Sandstrandküste. Öland fand ich nicht so spannend, aber ich weiß, dass andere das ganz anders sehen. Mit dem Alkohol nach Norwegen? Ich bin bei vielen Fahrten über die schwedisch-norwegische Grenze noch nie kontrolliert worden, da stand noch nicht einmal jemand in irgendwelchen Grenzhäuschen, wenn es so etwas dort überhaupt gab. Den einzigen Grenzübergang mit echten Kontrollanlagen habe ich in Riksgränsen gesehen (--> Link). Aber kontrolliert wurde auch dort nicht. Ein Freibrief ist das aber nicht!! In Stockholm empfehle ich die U Bahn. Schnell und sauber. In der City wird man sowieso keinen Parkplatz finden. Fähre zurück: wenn Ihr bis nach Bonn weiter fahren wollt, ist das eigentlich nicht so weit von Travemünde. Ich würde die preiswertere Tagfähre nehmen. Für die Entspannung und Rückzugsmöglichkeit nehmt Ihr eine Kabine, die ist tagsüber viel billiger als nachts. Da kann man sich außerdem vor der Ankunft noch mal frisch machen, duschen ... nicht viel Geld für doch recht viel Annehmlichkeit. Wandern usw.: ohne Fahrrad bin ich nicht mehr in Schweden. Man sieht viel mehr als zu Fuß, hat aber gleichzeitig die herrliche Stille. Es kam auch schon mal vor, dass das Wetter so gut war, dass wir 2 Wochen lang nicht ein einziges Mal mit dem Auto zum Einkauf gefahren sind, obwohl es knapp 10 km waren. Der Waldweg dorthin war sehr gut auch mit dem Fahrrad zu befahren. Und noch eines zum Wandern: im Prinzip hat jede Provinz ihren eigenen Wanderweg. So gibt es in Skåne den Skåneleden, und Östergötland den Östergötaleden usw.; daher mal auf die Webseiten der Provinzen gehen und dort stöbern. Die Wanderwege sind ganz unterschiedlich, oft sehr einsam. Es gibt natürlich auch andere Wanderwege. Am besten geht man zur örtlichen Touristikinformation. Die verkaufen auch die Fiskekort (Angelkarte) gegen geringe Gebühr. Die braucht man nämlich als Erlaubnis zum Angeln. Noch mehr Wandertipps findet man hier: --> Link , ist auf schwedisch, aber die dort hinterlegten Karten versteht man auch so. Die Schweden grillen übrigens genauso gern wie die Deutschen. Die Einweggrills kann ich nicht empfehlen. Man kann die dort zwar kaufen, aber sie taugen nichts. Wenn Waldbrandgefahr ist, wird man vermutlich wie bei uns kein offenes Feuer machen dürfen. Man darf sogar ein Lagerfeuer machen, aber nicht auf Felsen! Außerdem räumt man alles so auf, wie man es vorgefunden hat. Entlang vieler Wanderwege gibt es kleine offene Schutzhütten mit einer Feuerstelle. Für die Reinhaltung der Natur erwarten die Schweden, dass man einen kleinen Spaten für seine ganz persönliche Hinterlassenschaft dabei hat.
Dazu habe ich mal eine Frage! Ist das so ein klassischer "Hier darf man übernachten" Platz? Man sieht dort ja sogar ein WC Häuschen. Also einfach längs auf dem Schotter halten und dort übernachten oder wie? Und wie findet man solche Plätze? Hab mal raus gescrollt aus der Karte, ist ja schon mittendrin, ein recht kleiner See etc.! Man wird ja nicht einfach irgendwo mal rechts oder links abbiegen in der Hoffnung irgendwann mal sowas zu finden!? Oder doch? Sorry für die vielleicht doofen Fragen, aber wir waren noch nie in Schweden (oder generell auf einer längeren Tour) und ich bin teilweise echt überfordert... Gruß, René PS: Und sorry auch an den Thread Ersteller das ich seinen Thread für meine Fragen benutze. ;D Das ist kein "hier darf man übernachten-Platz", sondern ein öffentlicher Badeplatz. Zu erkennen an dem Steg, der Picknickkombination, dem WC-Haus und dem Schild für Hundehalter. Von diesen Plätzen gibt es viele in Schweden, mal sind sie in einer Karte verzeichnet, mal nicht. Mal sind sie schön gelegen, mal nicht. Man findet sie wenn man sucht oder nicht. Wenn man jeden anfahren will wird man nicht fertig. Man sollte einfach nehmen was kommt. Es sind aber immer öffentlich oder auch von einem örtlichen Verein ehrenamtlich unterhaltene Badeplätze und keine Wohnmobilstellplätze. Und deshalb gibt es mittlerweile viele Badeplätze, wo dies ausdrücklich unerwünscht ist. Gerade im Süden. ät womo81 Der Link steht nur beispielhaft für viele Stellen, wo es -vielleicht- geht. Klar: man kann hier keine 2 Wochen stehen, so etwas ist nur für die einmalige Übernachtung. Anreise abends, wenn keiner mehr den Badeplatz aufsucht, und Abreise morgens nach dem Frühstückskaffee. Den Müll nimmt man gefälligst mit. Außer solchen verschwiegenen Lokalitäten kann man auch auf den offiziellen Rastplätzen stehen bleiben, ersichtlich in der Rastplatskartan (angeblich nur noch online verfügbar), findet sich hier: --> Link bzw hier --> Link für Suchfilter. Es ist behördlicherseits nicht gestattet, länger als 24 Std stehen zu bleiben. Ausnahmen müssen beantragt werden, was für einen gewöhnlichen Wohnmobilisten nicht in Frage kommt. Wie apollonia schon schreibt, gibt es solche Stellen, auf denen das Campen ausdrücklich nicht erlaubt ist. Das ist aber nicht erst seit einigen Jahren so. Ich kenne solche Schilder bereits aus den frühen 1980er Jahren. Wenn man das erste Mal in Schweden ist, hält man sich einfach an die offiziellen Womo-Stellplätze, die u.a. husvagnochcamping zu finden sind. Dann macht man nichts falsch. Ansonsten macht sich auch die Suche auf den örtlichen Homepages nicht schlecht, da findet man schnell etwas (z.B. die hier: --> Link), oder die Fahrt zum Touristikbüro. Draußen stehen, das ist wohl eher nördlich vom Siljansee möglich. Zur Ausrüstung: Wir haben immer den "Superatlas Skandinavien" von Freytag & Berndt dabei. Das ist ein riesen Wälzer, ist auch Vieles drin was man garnicht braucht, ist auch etwas veraltet aber von Frankfurt bis zum Nordkap Karten im Maßstab 1:250.000 und 1:400.000. Wir haben uns vom Wohnmobil-Verlag den Band 55 "Mit dem Wohnmobil nach Nord-Schweden" zugelegt. Der hat zwar den Praxistest noch nicht bestanden, sieht aber sehr gut aus. 14 Touren, 300 Stellplätze, Picknickpläze auch einige Campingplätze. Den gibt es auch für Südschweden. Ihr seid zur Mittsommernacht dort, da herrscht Ausnahmezustand. Dann ist jeder unterwegs. Ich kenne einen CP am Siljansee, die nehmen zur Mittsommernacht den dreifachen Preis. Stockholm Wir waren schon zweimal hier, --> Link liegt etwas außerhalb und es ist etwas kompliziert dort hin zu kommen. Beim ersten mal sind wir mit den Rädern zur U-Bahn gefahren. Aber nachdem uns die Räder letztes Jahr geklaut wurden, kann ich das nicht mehr empfehlen. Bredäng-Camping --> Link liegt etwas günstiger, 800m bis zur U-Bahn, war aber im Juli 2014 voll. Für die U-Bahn braucht ihr pro Person eine Access-Card (20skr). Die könnt dann mir einem Geldbetrag aufladen oder z.B. mit einer Tageskarte, Dreitageskarte usw. Eine einfache Fahrt mit der U-Bahn kostet 25skr, wenn man zusätzlich den Bus benutzt 32,50. In den U-Bahnstationen die wir gesehen haben, gab es immer einen Schalter mit Personal. Die Automaten sind für Leute ohne Schwedisch-Kenntnisse eher ungeeignet. Gasversorgung. Die deutschen Flaschen können in Schweden nicht getauscht werden werden. Es gibt einige wenige Stationen wo sie nachgefüllt werden können. Bei mehr als drei Wochen kann das mit zwei Flaschen knapp werden. Wenn Ihr mal unsere Reiseberichte lesen möchtet --> Link Gruß Rüdiger Draußen stehen, das ist wohl eher nördlich vom Siljansee möglich. Zur Ausrüstung: Wir haben immer den "Superatlas Skandinavien" von Freytag & Berndt dabei. Das ist ein riesen Wälzer, ist auch Vieles drin was man garnicht braucht, ist auch etwas veraltet aber von Frankfurt bis zum Nordkap Karten im Maßstab 1:250.000 und 1:400.000. Wir haben uns vom Wohnmobil-Verlag den Band 55 "Mit dem Wohnmobil nach Nord-Schweden" zugelegt. Der hat zwar den Praxistest noch nicht bestanden, sieht aber sehr gut aus. 14 Touren, 300 Stellplätze, Picknickpläze auch einige Campingplätze. Den gibt es auch für Südschweden. Ihr seid zur Mittsommernacht dort, da herrscht Ausnahmezustand. Dann ist jeder unterwegs. Ich kenne einen CP am Siljansee, die nehmen zur Mittsommernacht den dreifachen Preis. Stockholm Wir waren schon zweimal hier, --> Link liegt etwas außerhalb und es ist etwas kompliziert dort hin zu kommen. Beim ersten mal sind wir mit den Rädern zur U-Bahn gefahren. Aber nachdem uns die Räder letztes Jahr geklaut wurden, kann ich das nicht mehr empfehlen. Bredäng-Camping --> Link liegt etwas günstiger, 800m bis zur U-Bahn, war aber im Juli 2014 voll. Für die U-Bahn braucht ihr pro Person eine Access-Card (20skr). Die könnt dann mir einem Geldbetrag aufladen oder z.B. mit einer Tageskarte, Dreitageskarte usw. Eine einfache Fahrt mit der U-Bahn kostet 25skr, wenn man zusätzlich den Bus benutzt 32,50. In den U-Bahnstationen die wir gesehen haben, gab es immer einen Schalter mit Personal. Die Automaten sind für Leute ohne Schwedisch-Kenntnisse eher ungeeignet. Gasversorgung. Die deutschen Flaschen können in Schweden nicht getauscht werden werden. Es gibt einige wenige Stationen wo sie nachgefüllt werden können. Bei mehr als drei Wochen kann das mit zwei Flaschen knapp werden. Wenn Ihr mal unsere Reiseberichte lesen möchtet --> Link Gruß Rüdiger Ich behaupte, dass es auch nördlich vom Siljan nicht ganz einfach sein kann, draußen zu stehen. Gleichzeitig kann man aber auch südlich vom Siljan gut im Freien stehen. Das ist immer eine Frage der Straße, der Gegend und des Glücks. Ich habe schon herrlich an der Landstraße genächtigt, bin aber auch schon mal an dem Parkplatz, an dem ich eigentlich bleiben wollte, vorbei gefahren, weil er mir nicht geheuer war. Die E-Straßen (E4, E6, E20, teilweise auch E22 und E45) sind generell nicht so gut geeignet, Ausnahmen gibt es dort aber auch. Es gibt in Schweden auch auf dem Land wirklich schöne kleine Campingplätze, dafür lohnt es sich, die paar SEK zu zahlen. Da bekommt man dann eine tolle Dusche, eine frisch gemähte Wiese (das machen die Schweden wirklich perfekt), saubere Abwaschgelegenheiten und oft auch Waschbecken zum Zerlegen der geangelten Fische. Die Campingplätze liegen oft sehr idyllisch und ruhig, wie kleine Paradiese, kein Vergleich zu Plätzen, wie man sie z.B. aus Katalonien kennt. Wenn man keinen Strom braucht, zahlt man ab ca. 150 SEK. Die Personen werden normalerweise nicht einzeln berechnet. Strom kostet ca. 40 bis 50 SEK. Im Sommer ist es sehr lange, im Norden sogar 24h hell, da braucht man keinen Strom für Licht. Daher sollte man die E-Straßen, insbesondere E4 und E6, von der Liste der möglichen Übernachtungen abseits von Campingplätzen streichen. Hallo allerseits, mir geht es wie dem Threadersteller Klausjo Jochen, gleiches Alter, geliches Ziel, gleiche Zeit. Wir wollen 14 Tage unterwegs sein und uns hauptsächlich Göteborg und Stockholm ansehen. Meine Frage ist mit dem Bezahlen auf SP und CP, werden dort EC Karten akzeptiert oder braucht man dort viel Kleingeld für Automaten? Wäre die CKE Karte sinnvoll (Fähre SP, CP) :roll:Die CKE ist für jene Camper sinnvoll, die auf einem der schwedischen Campingplätze übernachten möchten, die die CKE als Zugangsberechtigung akzeptieren. Das sind jedes Jahr immer weniger Campingplätze, inzwischen deutlich unter 500, genau gesagt 418 (03/2017). Gleichzeitig wächst die Zahl jener Plätze, auf denen man die CKE nicht braucht, und das sind inzwischen 546. Da kann sich nun jeder selbst ausrechnen, ob man die CKE braucht. Auf manchen Fähren bietet die CKE Rabattmöglichkeiten. Dazu muss man eben die Konditionen der Rabatte prüfen. Bei Stena gibt es einen Rabatt nur auf die teureren Flexi-Tarife. Bei TT Line gibt es 10 bis 15 % Rabatt auf alle Tarife, wenn man bestimmte Codes kennt, die wiederum nichts mit der CKE zu tun haben. Die Rechnung auf dem Campingplatz zahlt man in Schweden mal mit einer Karte, mal in bar. Eine Regel gibt es nicht. Auch wenn in Schweden das Bargeld immer weiter außer Mode kommt, ist es doch nicht abgeschafft. Kleinere Campingplätze scheuen die Investitionen für elektronische Zahlungen, die wollen lieber Bares. Der angebliche Vorteil der CKE, dass diese Karte dem Urlauber eine lästige Vorauszahlung der Übernachtungskosten darstellt, ist eigentlich Blödsinn. Ich habe auch auf den freien Plätzen immer erst bei Abreise meine Rechnung gezahlt. Ausnahme waren Übernachtungen für nur eine Nacht, da lag es schon an meinem eigenen Interesse, gleich zu zahlen, damit ich am nächsten Morgen eine Sorge weniger hatte. Die CKE hat jedoch einige dieser ganz großen Plätze, vor allem in Südschweden, auf der Liste. Für manche ist das attraktiv, für andere das Grauen schlechthin. Unter anderem gehören die Swecamp-Plätze dazu, die zur preislichen Spitzengruppe gehören. Mein Fall ist das nicht. Ich bin lieber auf einem kleinen, beschaulichen Platz ohne Animation. Eine nordisch-kühle Mittelmeer-Animationscamping-Kopie brauche ich nicht. Hallo nochmal, gerade für die Stellplatzsuche in Skandinavien (DK+S+N+Fi) empfehle ich die App "Stellplatz Scandinavia": --> Link Hier findet sich m.E. mit einer der besten Überblicke über die skandinavischen Stellplätze. Funktioniert jedoch nur online und meines Wissens auch nur auf Android. Ich habe sie auf unserem Autoradio installiert und bin sehr zufrieden. Der Link geht zur kostenlosen Version, die völlig ausreichend ist und nur dezent Werbung bringt. Gruß Christoph P.S. Das war jetzt mein hundertster Beitrag, juchuuu! :dance2: Danke für den Tip mit der APP aber beim Iphone braucht man dafür IOS min 10.0, somit bin ich raus :ja: Habe mein Iphone 4s und es läuft und läuft und..... :) Ohne App und einfach online auf der Seite von husvagnochcamping --> Link einen Platz suchen. Ich konnte die Seite mit dem Tablet abrufen, ohne extra Anwendung usw.
Die Schweden verwenden fast gar kein Bargeld, manchmal wird es auch nicht akzeptiert. Am besten man bezahlt mit EC-Karte, da fallen keine Gebühren an und der Umtauschkurs ist ok. Ich schätze mal 80% der Tankstellen sind reine Automaten-Tankstellen. Da braucht man unbedingt eine Kreditkarte, am besten Visa. Bei Maestro ist nach meiner Erfahrung bei 500 kr schluss. Münzen braucht man manchmal zum Duschen auf dem CP. Die Camping-Card wird oft verlangt. Auf dem ersten CP der sie verlangt kauft du dir eine für 150 kr Gruß Rüdiger Hallo , wer ADAC Mitglied ist bekommt die CKE für 12 € ausgestellt. Gültigkeit ein Jahr ab Ausstellungsdatum. Es gibt CP in Schweden, die diese Karte verlangen. Nach unseren Erfahrungen 50:50! Da wir auch dieses Jahr wieder nach Scandinavien fahren, habe ich auch wieder so eine Karte. Die Erfahrungen mit der Kreditkarte kann ich auch bestätigen, mit der Maestro-K. gab es oft Probleme, mit der Visa-Kredit nie, wurde immer angenommen, wobei es manchmal Betragslimits gab, also z. Bsp. nicht mehr als 50 Ltr. usw. Aber damit kann ich auskommen. Etwas Schweden-Kronen sollte man aber für kleine CP oder auch Bistro usw. dabei haben. Unser Start ist diesmal nach Fähre dann in Ystad. :ja: Korrekterweise ist das Verhältnis CKE zu ohne CKE eher 40 : 60. Hej! Wie macht ihr das denn mit dem Geld? Vor allem wenn es Münzen sein sollen!? Sowas kann man sich ja nicht mal eben an nem EC Automaten vor Ort ziehen!? Der Kurs zum wechseln aus D ist meist ja auch eher suboptimal (zumal ich auch da nicht weiß ob man Münzen bekommen kann?). Und dann läuft das Geld in Schweden auch noch ab oder wie war das? Also Scheine besorgen und was übrig ist für nächstes oder übernächstes Jahr "horten" geht auch nicht!? Und das geht beim einkaufen, Restaurant und Co. auch alles mit nem Stück Plastik? Hab zwar ne VISA Karte, aber so ganz ohne Bargeld würde ich mir doch etwas "nackt" vor kommen... Gruß, René In Schweden gibts kein Bargeld, selbst auf dem Flohmarkt und Bettler nehmen die Kreditkarte, auch für Kleinstbeträge. Einzige Ausnahme sind auf manchen alten Campingplätzen "Duschmarken" in Form von Kronen Münzen. Alles Plastik Geld wird gern genommen (Visa, Master, Amex, EC, Diners Club, CB...), manche zahlen auch mit dem Smartphone durch Direktüberweisung. BitCoin hab ich seltener gesehen. Auf den Campingplätzen, auf denen man für die Dusche Münzen brauchte, konnte ich diese problemlos von der Rezeption bekommen. In allen Supermärkten nahmen sie auch Bargeld an. Es gibt sicher Tendenzen, das Bargeld immer weiter durch Plastik zu ersetzen, aber ich würde nicht von einem kompletten Abschaffen des Bargeldes sprechen. Oder hat sich innerhalb von 10 Monaten so viel geändert, seit meinem letzten Besuch? Hallo zusammen, wie schon erwähnt ist es in Schweden seit langem problemlos möglich jede Kleinigkeit per Kreditkarte (nicht per EC!) zu zahlen. Nichtsdestotrotz heben wir zu Beginn in Schweden traditionell auch immer etwas Bargeld ab. Das Ganze läuft bei uns seit vielen Jahren problemlos und vor allem kostenfrei über die VISA Karte der DKB. In Schweden wird trotz der schwedischen Krone von der DKB keine Auslandsgebühr erhoben und das Abheben und Bezahlen ist somit zu einem sehr günstigen Wechselkurs wirklich kostenfrei! (Ich bekomme übrigens nix für diese Lobhudelei!) Die Umsätze kann man via Smartphone-App in Echtzeit nachvollziehen und ist somit immer auf dem laufenden. Die einzige Münze dir wir immer brauchen ist das 5-Kronen-Stück für den Einkaufswagen im Supermarkt :wink:. Die Häfte der Schweden "swishen" (kommt von der App "Swish") übrigens seit längerer Zeit bereits das Geld nur noch per Smartphone (auch untereinander) hin und her, die sind da wirklich sehr affin. Viel Spaß und Erholung! Gruß Christoph Swish ist nicht unumstritten. Funktioniert außerdem nur mit wenigen Banken. Ich hebe immer rund 1500 SEK ab. Die reichen für den Urlaub, der Rest landet im Beutel für den nächsten Urlaub.
Bist aber mutig. Wir sind auch jedes Jahr in Schweden und hatten nicht einmal mitbekommen dass die ihre Kohle mal wieder geändert haben. Durch Zufall hier gelesen. Bargeld brauchte ich in S noch nie. In N brauchts man manchmal etwas bei Plätzen mit Geldbox. Wir sehen aber immer zu das wir bei unserem letzten Einkauf alle Barmittel wieder loswerden. Das geht selbst mit Barteilzahlungen im Supermarkt. Der Kassierer grinst dann immer - scheinen viele so zu machen.. :D
Bist aber mutig. Wir sind auch jedes Jahr in Schweden und hatten nicht einmal mitbekommen dass die ihre Kohle mal wieder geändert haben. Durch Zufall hier gelesen. Bargeld brauchte ich in S noch nie. In N brauchts man manchmal etwas bei Plätzen mit Geldbox. Wir sehen aber immer zu das wir bei unserem letzten Einkauf alle Barmittel wieder loswerden. Das geht selbst mit Barteilzahlungen im Supermarkt. Der Kassierer grinst dann immer - scheinen viele so zu machen.. :D
Ist nur etwas peinlich, wenn man genau rechnet, was man kauft, damit fast alle SEK weg sind, und dann hat man einen Fehler gemacht und kann noch 3 SEK mit Karte zahlen :oops: . RK Wenn es doch mit Barteilzahlung geht, braucht man ja nicht so genau zu rechnen :lach: . Dann ist es ja egal, ob der REst 3 oder 30 Kronen sind. Von den 1500 SEK (ca 150 €) ist am Ende der Reise nicht viel übrig. Wenn ich das Geld dann nicht mehr loswerde, ist der Verlust zu verschmerzen. |
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