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Hallo an alle, wir haben unser WOMO erst im letzten Herbst gekauft und sind im Prinzip erst drei mal damit gefahren. Der Ducato ist Bj. 2007 und hat gute 78TKM auf der Uhr. Jetzt zur Frage - ich habe irgend wie den Verdacht, dass der angezeigte Verbrauch nach dem Zahnriemenwechsel deutlich angestiegen ist. Im Letzten Herbst sind wir zur Meisterschaftsfeier nach Schotten gefahren und ich meine dass wir so bei 100 Km/h Geschwindigkeit so um die 10 L in der Anzeige sehen konnten. Jetzt kann ich bei 100Km/h so ca. 13,8L in der Anzeige ablesen, was sich nach dem Tanken auch beim Ausrechnen auch so ca. deckt. ( 236 Km bei 33 L ) Es gibt beim Motorlauf keine Auffälligkeiten, seine angegebene Höchstgeschwindigkeit von 140 Km/h schaffte er auch ohne Probleme, d.h. er müsste seine Leistung haben und somit sollte ein Fehler beim Zahnriemenwechsel doch eigentlich ausgeschlossen sein. Bitte mal um Info ob das schon mal jemand ebenso wie ich festgestellt hat. Mal ganz vorsichtig die Vermutung geäußert das hier das Steuergerät nebenher ein kleines "DieselGate" Update bekommen hat? Eventuell verheizt er jetzt ein wenig mehr um die AGR richtig durchzuführen? :twisted: Was hast du denn für einen Aufbau? Ich habe einen Alkoven. Das er ein Update bekommen hat, kann ich ausschließen, das hat die freie Werkstatt nicht gemacht. ![]() Einen Alkoven mit knapp 10 Liter zu fahren, ist schon echte Glückssache. Stimmen denn deine vorherigen Messungen? So ein Alkovenmobil braucht bei etwas Gegenwind gern mal zwei Liter mehr auf 100 Km. Umgekehrt senkt Rückenwind den Verbrauch spürbar. Kann eine Erklärung für die Verbrauchsschwankungen sein. Alwin ganz ehrlich, ich hab mir die gleiche Frage gestellt. Wir haben letztes Jahr den Zahnriemen gewechselt (Fiat Ducato MJ 130), seitdem braucht er ca. 1-1,5 l mehr Diesel... allerdings lag der Verbrauch vor dem Wechsel schon bei 12 - 12.5 Liter. Jetzt sind es 13,5 - 14 Liter auf 100 km. Kann mir den Mehrverbrauch auch nicht erklären. :nixweiss: Vielleicht hat ja jemand einen Tipp. Gruß Tom Hallo, ich würde mir da bei der geringen Anzahl von Verbrauchsmessungen noch keine großen Sorgen machen. Die Verbräuche von Wohnmobilen können abhängig von den Betriebsbedingungen wesentlich stärker schwanken als die Verbräuche von PKW. Mal als Beispiel: Ich bin schon durch das Rhonetal mit Rückenwind durchgefahren und habe dabei 10,x l/100 Km verbraucht. Ich bin diese Strecke auch schon mit starkem Gegenwind gefahren und habe dabei bei ähnlicher Geschwindigkeit und Verkehrsverhältnissen ca. 16 l/100 Km gebraucht. Das Steigungsprofil von verschiedenen Strecken beeinflusst beim Wohnmobil durch das hohe Gewicht auch sehr stark den Verbrauch. Wenn der Motor wie von Dir geschrieben nach wie vor seine Leistung bringt, halte ich eine Verbrauchserhöhung durch einen Zahnriemenwechsel zudem für sehr unwahrscheinlich. Grüße Wenn man Google bemüht mit dem Suchtext "Mehrverbrauch nach Zahnriemenwechsel" --> Link kommen interessante Dinge. Scheinbar ist das gar nicht so selten und kann mit einer falsch eingestellten Steuerung zutun haben. Vielleicht muss sich der Zahnriemen noch ein bisschen einlaufen... Ist ja bei neuen Autos auch so. Da sinkt der Verbrauch mit der Laufleistung. Als ich vor Jahren den Zahnriemen wechseln ließ, habe ich nicht solche Sprünge im Verbrauch erlebt. Ich verstehe auch nicht, was dazu führen sollte. ...das ist alles stochern im Nebel. Tanke voll, fahre den Tank (nahezu) leer und rechne den Verbrauch aus...und das vernünftigerweise mehrmals. Danach hast du dann Werte die du entweder akzeptierst oder mit denen du auf Fehlersuche gehen kannst. "Einlaufen" muß ein Zahnriemen ganz bestimmt nicht...da können allenfalls die Nockenwellensteuerzeiten daneben liegen. Günstigensfalls würdest du es an der Leistung oder der Laufkultur spüren...ungünstigstenfalls kostet es den Motor weil die Kolben die Ventile "knutschen"...was hier aber ja nicht der Fall zu sein scheint. Anders als bei älteren Dieseln wird der Einspritzzeitpunkt wird bei modernen Dieseln durch verschiedene Parameter gesteuert...da ist der OT-Geber gefragt. Und der "geht...oder geht nicht". Ohne belastbare Werte kann man gar nichts unternehmen...und "ich meine gesehen zu haben" fällt in diese Kategorie. Gruß, Uwe. Dann mal vielen Dank für die vielen Antworten, werde berichten wenn es etwas wissenswertes geben sollte. Hallo, würde mal zu einem Bosch Dienst gehen und die Motordaten/werte auslesen lassen. Hallo Habe an meinem MJ 130 ,2016 den Zahnriemen gewechselt,hat vor dem wechsel, zwischen 9 und 11 L verbraucht.Und nach dem wechsel mehrmals getestet der selbe verbrauch. gruß herbert-kerpen
In meinen Augen ist das relativ einfach: Die Verbrauchsanzeige rechnet aus den gefahrenen km und dem Verbrauch die durchschnittl. Verbrauchsmenge. Je mehr km das Fahrzeug bei spritsparender Fahrweise auf die Uhr bekommt, desto weiter sinkt der durchschn. Verbrauch. Die Errechnung bezieht sich nicht nur auf die Strecke des Tages-km-Zählers!! Bei einem Zahnriemenwechsel wird bei der Einstellung/Anlernen oder wie das immer bei Fiat heißt, der km-Speicher für die Verbrauchsberechnung zurückgesetzt. Gemessen/angezeigt wird jetzt der tatsächliche Verbrauch ohne die Durchschnittsglättung der vergangenen 60.000 km. Das passiert übrigens auch wenn ein Update eingespielt wird, von Ford weiß ich es, bei Fiat vermute ich es stark. Solche Berechnungsmethoden sind in allen heutigen Pkw/Transporter heute üblich und beruhigen die Fahrer über ihren Spritverbrauch! Zum Beleg unsd zum Nachdenken: Eine echte Berechnung/Anzeige über den Spritverbrauch wie bei den ersten Fahrzeugen mit Anzeige (1990) müsste beim Anfahren einen 20l Verbrauch anzeigen!! Gruß Andreas ... 20 L beim Anfahren ist illusorisch :-) 1. Gang bis 1500 Touren => 75 L/100 km... Ich hab in meinem T5 nen ODB2-Scanner mitlaufen, da bekommt man erstmal mit, wie man von der Instrumententafel belogen wird. Momentanverbrauch, Durchschnittsverbrauch, aber auch Kühlmitteltemperatur usw. schwanken viel stärker, als es die ruhiggestellten Anzeigeinstrumente vermuten lassen. Bzgl. Verbrauch zählt nur Tanken + Rechnen, dann hat man nur noch die Tachoabweichung als Fehler, aber das dürfte annähernd konstant sein bis auf die zu vernachlässigende Reifenabnutzung. So hat man zwar nicht die Wahrheit, aber das, was ihr am nächsten kommt. Alkoven mit Verbrauch um die 10 Liter würd ich höchstens bei konstant 80 km/h oder starkem Rückenwind glauben. Wir liegen so zwischen 11 Liter (Rhonetal mit Mistral von hinten) und 16 Liter (umgekehrt), normal so 12 bis 13 Liter je nach Strecke. ABER: max. Tempo 90 !!! 3,30 Höhe und 5 Tonnen Gewicht fressen halt :D bis denn, Uwe Andreas, ich habe den TE so verstanden, als wenn er auf einer Fahrt mal eine Anzeige von 10 Litern gesehen hat...also Momentanverbrauch. Richtig, es war der momentan Verbrauch den ich angezeigt bekommen hatte. Der Deckt sich auch ca. mit meiner Berechnung. Wie ich lese ist es mit dem Alkoven noch im "normal Bereich" dass ich so viel verbrauche. Hatte dann wohl letztes Jahr Glück mit dem Wind oder habe das schlicht weg falsch in Erinnerung. Habe was mit dem Lösen des Nockenwellenantriebs von der NW gelesen und dass man das lösen soll.... So ganz erschließt es sich mir zwar ( noch )nicht, da man die NW ja auch ab steckt und die Pos. der Nocke dann nicht mehr zur Kurbelwelle definieren kann wenn man den Antrieb der NW löst !? Hier könnte ggf. der Fehler liegen dachte ich - ich hätte ihn besser zu Fiat gebracht glaube ich.
Das ist doch beim Momentanverbrauch immer so !? Zumindest bei meinem Womo und beim PKW(Toyota). Der Durchschnittswert ist natürlich geglättet, aber ich glaube nicht, daß er viel auf die Vorgeschichte schaut, warum auch. Am Berg sehe ich beim 130er Ducato durchaus mal 40 l/100km, wenn ich richtig am Gas stehe. Auch auf der AB sehe ich schon mal 16 l/100km (oder mehr) einige Zeit anstehen. Der Durchschnittsverbrauch am Ende ist zum Glück deutlich niedriger. Diese Werte können einen beunruhigen, daher gar nicht weiter beachten. Im Tempomatbetrieb sind sie allerdings ein guter Indikator. Auch wenn sie nicht direkt miteinander zusammenhängen, weiß ich, daß der Tempomat nicht über 20 l/100km geht, danach sinkt die Geschwindigkeit und ich muß mir was überlegen. RK
Anbei eine Passage aus der BDA des Ford Transit: Durchschnittverbrauch: Gibt den durchschnittlichen Kraftstoffverbrauch seit dem letzen Zurücksetzen der Funktion an. Taste SET und RESET zum Rücksetzen drücken. Wenn also das Reset des Wertes Durchschnittverbrauch (durch den Fahrer) schon 40.000 km her ist, dann ist dieser Wert halt auf der Basis einer Vorgeschichte von 40.000 km errechnet. Die Frage ist eigentlich nur: Ist Ford mit dieser Berechnungsmethode ein Einzelfall oder rechnet Fiat auch so. Ich würde wetten, die rechnen auch so, denn das zeigt halt ein besseres Bild und ist auch nicht falsch, nur besser!!!! Gruß Andreas
Evt. gibts da noch einen weiteren Wert bei Ford ? Bei meinen 250er Ducato habe ich zwei km Zähler mit Durchschnittsverbrauch. Einen nutze ich für die Reise, einen für jede Tankfüllung. Also werden die öfter zurückgesetzt. Außerdem klang das für mich so, als hätte er den Momentanverbrauch beobachtet, und der schwankt ja ständig mit jedem kleinen Tip am Pedal. Beim Durchschnittsverbrauch scheint mein Womo recht genau zu sein. Ich schreibe alle Tankdaten mit und vergleiche auch die Ist Daten mit den angezeigten. Von einigen wenigen Ausreißern abgesehen, ist der angezeigte Durchschnittsverbrauch praktisch immer um etwa 0,01 bis 0,30 l/100km zu niedrig. Mein mehrjähriger Durchschnitt beim Alkoven (130PS, 3,5t) ist 12,08l, wobei ich eher spritsparend fahre. Was mich in dem Zusammenhang wundert, ist, daß ich auch bei Rollen mit Motorbremse ohne Gas abwärts immer mindestens 2 l/100km angezeigt bekomme. Beim PKW kommt da eine Anzeige von 0. RK
Das ist wohl ein bekannter Fehler.
Ähnliches Fahrzeug, gleiches Baujahr, gleiche Bauform, gleicher Motor, nur ein paar Kilometer weniger auf der Uhr aber gleicher Verbrauch (13.8L) seit 60.000km. IMHO ist es unmöglich einen Nasenbär deutlich unter diesen Wert zu bekommen.. Beim lösen der Nockenwellenrades auf einem Konischen sitz, wird danach eine Grundeinstellung gemacht wo die die Nockenwelle mit Kurbelwelle abgestimmt wird. Meist wird die Kurbelwelle auf eine Markierung gestellt oder beim Schwungrad blockiert. Das gleiche bei der Nockenwelle. Das ist die wichtigste Grundeinstellung beim Commonraildiesel. Beim Pumpendüsen VW wird zusätzlich noch die Dieselpumpe eingestellt. Da ist es noch schwieriger , da man den Einspritzzeitpunkt verändern kann. Ich denke bei dir wurde es schon richtig gemacht, sonst würdest du das merken bei Leistung und Motorlauf. Ebenso Diagnoselampe.
Wobei man hier noch einiges angeben muß. Dachaufbauten ? Sind die 100km/h vom Tacho oder vom GPS ? Wie kontinuierlich werden die gefahren ? Selbst auf der AB wird man sie nur selten länger andauernd genau halten können. Der Momentanverbrauch unter welchen Bedingungen ? Zum einen nur mit Tempomat, weil man selbst nie so ruhig halten kann. Wie siehts mit Steigungen aus ? Leichte kann man nicht wahrnehmen, trotzdem kostet es. Wind ? Daher IMHO für solche Überlegungen fast unbrauchbar. Bei meiner ersten Probefahrt war ich auch beunruhigt. Ich hab den Wert natürlich genau angeschaut und er war erschreckend hoch 13-14l. Beim Tanken war wieder alles normal. Ob er jetzt falsch angezeigt wird oder ob er einfach nur Momentwerte zeigt, weil man eben nicht ständig schaut ? Hier mal ein paar Zahlen, die ich getestet habe. Jeweils etwa 240km, größtenteils AB, teilweise Begrenzungen, ansonsten Tempomat. Alkoven mit 3,5t, Dachbox, Sat und Solar. 90km/h(GPS) 11,1 -11,4 l/100km(Bordcomputer) 110km/h(GPS) 13,3 -14 l/100km(Bordcomputer) RK
13,8L nach einer Saison bzw. jetzt nach der 9.ten Saison. Also je ca. 10.000Km mit Bergen, Autobahn, Landstraßen, max 110Km/h. Vollkommen normales Nutzungsverhalten :mrgreen: Natürlich "unterhält" man sich auch und da liege ich absolut im Trend. Man muss nicht immer einer Raketenwissenschaft draus machen :lach:
D.h. das ist dein Durchschnittsverbrauch über lange Zeit. Vom Bordcomputer gemessen oder an der Tanke ? Mir gings hier gerade um den Unterschied zwischen den Werten. So ein Durchschnittsverbrauch ist ein sehr brauchbarer Wert. Der angezeigte Momentanverbrauch dagegen hat derartige Schwankungsbreiten und eine Vielzahl an Einflüssen, so daß man den Wert für fast nichts nutzen kann. Einmal kurz ein wenig vom Gas und schon stehen da 5 l/100km weniger ! Das ist auch ein Problem bei der angezeigten Reichweite. Einige Zeit ohne Gas den Berg runter und schon stehen da 100 oder 200km mehr.
Nein, absolut nicht. Allerdings bin ich Techniker und da habe ich immer gern Zahlen, aus denen ich was herauslesen kann. Für mich daher die Entscheidung: Wenn ichs nicht eilig habe, dann lieber nur so bis 110km/h am Tacho. Aber wenn doch bringt mich der Mehrverbrauch auch nicht gleich an den Bettelstab. RK Wir kommen etwas vom Thema ab, aber der Durchschnittsverbrauch des Boardcomputer deckt sind annähernd mit den Tankabrechnungen.. Die Momentanverbrauchsanzeige ist IMHO unbrauchbar..
Moin, ich finde die Momentanverbrauchsanzeige nicht unbrauchbar - ich nutze sie manchmal dazu den Verbrauch zu reduzieren. Wenn ich den rechten Fuß nur etwas lupfe oder den Tempomaten etwas zurück nehme, steht auf der Anzeige oft 2 - 3 Liter weniger und das bei vielleicht nur 5 km/h weniger. Für den Durchschnittsverbrauch habe ich meine Excel-Tabelle in der jedes Tanken eingetragen wird. So habe ich nach einiger Zeit einen absolut korrekten Schnitt. Gruß Uwe
Wie soll das gehen ? Nach meiner Erfahrung braucht man für 2-3l mindestens 20km/h Unterschied. Bei einem relativ kleinen Teilintegrierten sollte der Unterschied noch kleiner sein, wenn man nicht gerade mit 160km/h unterwegs ist. Fuß lupfen und dann auf den Wert sehen ist sinnlos. Tempomat ändern nach genug Zeit der Anpassung, falls die Straße immer noch genau gleich ist und sich sonst nichts geändert hat, vielleicht. Schon eine Kurve bringt den Wert hoch. Manchmal sogar ein überholendes Auto. RK Moin, im Unterschied zu dir, lieber RK, gehe ich die Sache nicht "wissenschaftlich" an, sondern eher aus Spaß - ich freue mich einfach darüber, das ein einfaches Lupfen des rechten Fußes den Verbrauch laut Anzeige reduziert - und das sehe ich nur am Momentanverbrauch. Ob ich am Ende des Tages dabei wirklich etwas gespart habe ist mir allerdings völlig egal. :D Gruß Uwe Die Grund-Information zum Spritverbrauch stammt beim Raildiesel vom Motorsteuergerät, welches ohnehin die Einspritzmengen f. jeden Arbeitstakt in Echtzeit errechnen muß. Siehe z.B. die Seite "Parameter" in der Simulation v. Multiecuscan mit Angaben unter Fuel Quantity bis zur Einspr.-Korrektur f. jeden Zylinder u. Takt . Wegen des Rücklaufes geht es mit Durchflußmessung f. den Bord-Comp. wie bei den älteren Benziner nicht, die kleine Meß-Turbine war damals die Hauptfehler-Quelle. Der Bord-C. erhält also die Grund-Informationen v.Mot.-St.-Ger. via Busverbindung u. berechnet daraus die Werte, die er dem Fahrer anzeigen soll. Bei digitaler Verarbeitung daher kaum Fehler. Schätze eher Unschärfe der Erinnerung im Bio-Computer des Betreffenden oder Loch im Tank... :razz: Gr. Richi
Es bleibt die Unsicherheit der Weg/Geschwindigkeitsinfo, die ja auch durch Reifendruck etc. beeinflußt wird. Allerdings finde ich die Durchschnittswerte beim Ducato auch recht gut. Andererseits zeigt mein PKW, der einen sehr ähnlichen Motor hat (2,2l 136PS TD), sehr deutliche Abweichungen von im Schnitt 0,5l zu wenig an. Einzelmessungen für eine Tankfüllung auch über 1l zu wenig. Und oft genug ist das nicht einfach ein Tankfehler, weil die Werte vorher und nachher keinen entsprechenden Gegenwert zeigen. RK Im Motorsteuergerät rechnet Software, im Multiinstrument (wo der Bordcomputer sitzt) auch. Da gibt es genug Ansätze zum 'optimieren' des angezeigten Verbrauchs. Und diese Differenzen gibt es, kann man mit nem ODB2-Scanner im direkten Vergleich leicht sehen. Wer sich ein bisschen mit Statistik auskennt, weiss, dass eine echte Streuung der Verbrauchswerte niemals immer niedrigere Werte ergeben kann als der gerechnete Realverbrauch. Um eine Zufallsverteilung so zu verschieben, braucht es einen systematischen Fehler in der Berechnung - oder schlicht Absicht. bis denn, Uwe
Och jetzt wirdt du aber direkt! Du meinst, die Anzeige stimmt nicht mit den Katalogwerten überein???? Oder meinst du, die Anzeige ist ein Mittelwert zwischen Katalogwert und tatsächlichem Verbrauch??? Jetzt hat mich die Ironie gepackt, Gruß Andreas Hallo RK, dann mußt Du schon mit der Sprit-Temperatur beim Tanken anfangen u. wie in der Profi-Fliegerei nach Masse tanken bzw. mittels Volumen u. Temp. die Masse errechnen. Denn: Direkter Vergleich nach Volumen beim Tanken (ohne auf Masse umrechnen) gegenüber Masse beim Steuergerät beißt sich wohl u. das bei Temperaturbandbreite des Kraftstoffs z.B 15°C aus Tankstelle u. im Tank variable Temp. bis 70°C durch den Rücklauf, das ergibt einige Liter Fehler. Da muß man dann alles wie in der Profi-Luftfahrt in Masse rechnen u. Tank-Volumina temp.-korrigiert in Masse eingeben/anwenden. Gr.Richi Hallo; Ich hab da vor 3 Wochen an meinem 250er Ducato den Zahnriemen gewechselt. Ich hatte bisher immer so bei 90 km7h immer so knapp 9 Liter verbraucht. Wenn er Jetzt mehr verbraucht, Dann kommt der alte Zahriemen wieder drauf!! Der ist noch gut!! mfG KH Das ist die Lösung! Es liegt am Gummi! Grinsend, Andreas Jau... und wenn man dann mit dem alten Riemen bei den kommenden Km ordentlich Sprit gespart hat, hat man ja auch das Polster, um nach einem gerissenen Riemen den neuen Motor zu bezahlen. :lol: Gruß Uwe Gute Idee. Aber wie bekommt den alten Riemen dann wieder geflickt, um ihn auf dem neuen Motor zu nutzen? Ein neuer Riemen würde ja wieder den Spritverbrauch erhöhen. Wie immer, Panzerband und Blumendraht. Kann man alles mit reparieren. Wenn nicht, hilft WD40 :D bis denn, Uwe
Wenn das mal nicht wieder den Spritverbrauch erhöht. Hallo, mein altes Womo (3,15m hohes Alkovenfahrzeug) habe ich ca. 20 Jahre gefahren und ca. alle 5 Jahre den Zahnriemen gewechselt. Einen Mehrverbrauch nach dem Wechsel habe ich nicht feststellen können. Es war der letzte Fiat mit mech. Einspritzpumpe. Der Verbrauch lag meist um 14,5 Liter / 100km. Bandbreite +/- 0,5Ltr. Ich bin meist um 110km/h laut Tacho gefahren. Mal testweise max. 100km/h gefahren, brachte nur ca. 0,5Ltr/100km Minderverbrauch, also ca. 14Ltr./100km. Hat sich nicht gelohnt. Zur Abweichung von Bordcomputern: Ich habe über 30Jahre Firmenwagen des VW Konzerns gefahren. Unser "Kaufmann" hat immer den Verbrauch der Firmenfahrzeuge errechnet. Die Bordcomputer (Messung über eine Tankfüllung) haben fast immer ca. 0,5-0,6Ltr/100km zu wenig angezeigt. Das letzte Fahrzeug war geringfügig genauer, Abweichung ca. 0,4Ltr/100km zu wenig. Absicht? Zu meinem jetzigen Womo kann ich noch nichts berichten, es ist noch zu neu. Gruß Gerald Ob das auch 20 J. halten wird ? Gr. Richi |
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