|
Hallo zusammen, nachdem ich mich im letzten Jahr schonmal damit beschäftigt habe (und hier auch nachgefragt hatte) wird es jetzt konkreter: Geld ist da 8) Entscheidung auch 8) Die Familie will ein WoMo. Vielleicht könnt ihr mir ja ein paar Tipps oder schon Konkretes zu den bisher zusammengetragenen Optionen sagen (ich hab hier letztes Jahr viel mitgelesen, daher ist es schon konkreter): - Preis: 20.000 Euro, maximal will ich auf 25.000 Euro rauf, aber lieber weniger - wir sind zu dritt, Mann, Frau, Kind (7 Jahre) - schön wäre ein festes Bett im Heck, ideal für zwei (1.40 oder 1.60 breit), zur Not auch nur für einen oder Stockbetten, drei feste Schlafplätze sind aber minimum - integrierter mit Hubbett wäre toll, vom Preis läufts aber ja wohl eher auf Alkoven raus - vier oder fünf Sitzplätze mit Gurten, man will ja mal jemand zum Wochenendtrip mitnehmen - die restliche Ausstattung ist eher egal, klar: Sitzgruppe, Küche, Dusche, WC, Heizung. Zusatz wie Sat, TV, Kamera, etc. kann ich peu a peu nachrüsten. Große Garage muss nicht zwingend sein, wir können uns beschränken. Fahrräder auf den Träger. Doppelboden für die kältere Jahreszeit wäre natürlich toll. - Das WoMo soll ganzjährig im Einsatz sein, ersetzt das zweite PKW. - ca. 6 - 6,50 Länge, sollte auf PKW-Stellplatz passen und auf nicht allzu üppiger Wendeplatte rangierbar sein - da ganzjährig im Freien (nicht überdacht) wäre holzfrei super, ist das zu dem Preis realistisch ????? - wir wohnen im Großraum Stuttgart, grüne Plakette ist da von Vorteil. Das wird denke ich auch eher schwierig. Sind denn alle alten Diesel nachrüstbar und wenn ja, was kostet das bei einem handelsüblichen Fiat/Sprinter/etc.? - wir brauchen nix Modernes. Stil der Inneneinrichtung ist uns egal, die Funktion ist wichtig. Ich nehme auch was mit mehr Kilometer, sofern gepflegt und solide. Für mich ist die Solidität des Aufbaus entscheidend, da möchte ich ungern Kompromisse machen. - Gerne ein WoMo über 3,5 T. Die Frau und ich dürfen beide bis 7,5 T fahren. Geschwindigskeitsbeschränkung stört mich nicht, ich will gerade eh entschleunigen 8) - bei Mobile.de finde ich nach erster schneller Suche bei meinem Preisvostellungen hauptsächlich Marken wie Bürstner, Dethleffs, Eura, Hymer/Eriba, etc. GIbt es denn den Aufbau betreffend eher Empfehlungen bzw. ratet ihr von bestimmten Aufbauern ab? - Ich bin kein KFZler, daher freue ich mich über jeden Rat. - Lohnt sich vor dem Kauf ein Gutachten (Dichtigkeit, Motor)? Wenn ja, wer macht das in Süddeutschland? Vielen Dank schon mal für eure Bemühungen, Ideen, Antworten. Wer ein passendes Angebot kennt, oder vlt gerade vorm Hof stehen hat ... immer her damit :ja: Viele Grüße Henrik Moin, ich kann zu Anfang immer nur Raten ein paar Händler abzuklappern. Einfach die Mobile die für euch von der Größe in Frage kommen zu besichtigen. Dann bekommt man ein Gefühl für die Sache als solches. Vieles was auf Bilden zu sehen ist relativiert sich dann . :eek: Und man merkt dann was einem wichtig ist und was nicht. Man bekommt nie genau das was man sich wünscht. Dann müsste man selber bauen. Bei den Besichtigungen mit offenen Augen und feiner Nase durchs Mobil und ihr werdet mit der Zeit ein Auge für gut oder schlecht bekommen. Und niemals übers Knie brechen. Sollte es dann konkret werden jemanden mitnehmen der sich auskennt. :ja: die Zweite: Habe nun mal noch ein wenig weiter recherchiert, was wäre denn davon zu halten: --> Link :?: OK; sehe gerade, dass das ein anderes Esslingen als das bei mir ums Eck ist. Blöd. Joachim: Wir hatten bereits zweimal ein Fahrzeug gemietet. Daher gibt es eine gewisse Grunderfahrung. Tatsächlich möchte ich mir und der Frau eigentlich die Ochsentour über diverse Händlerhöfe so gut es geht ersparen, daher auch die Anfrage hier. Und wie schon geschrieben, wir sind bis auf die ansgesprochenen Dinge recht anspruchslos und arrangieren uns mit vielen Details. Mein Ziel ist eher, maximale Qualität mit dem zur Verfügung stehenden Geld zu bekommen. Wenn es Dir um maximale Qualität geht, bleibt eigentlich nur, vom Alter her Abstriche zu machen und sich nach alten Phönix, Concordes oder N&Bs unzuschauen, mit Abstrichen vielleicht noch Hymer. Oder eben Exoten wie Robel, Bimobil etc. Bei eurem Budget liegst Du da allerdings schon bei ordentlichem Alter und hohen Laufleistungen, was bei guter Pflege und gewissenhaften Wartungen aber kein Problem ist. Rost am Unterbau egal welcher Marke ist dann aber schon ein Thema und muss im Auge behalten werden. Plakettentechnisch lässt sich das meiste so ab Baujahr 2000 auf Grün bringen, zu unterschiedlichen Kosten (bei uns waren es 1800 Euro, kann aber je nach Motor auch das Doppelte werden). Davor isses eher schwierig und geht dann oft nur bis Gelb, was nix mehr nützt. bis denn, Uwe
Bei Qualität und Wintertauglichkeit und Familie ploppt bei mir immer auch noch Eura auf. Haben wir auch viele Familien mit gesehen. Und die gibts auch reichlich auf dem Gebrauchtmarkt. Weißt du da was zu? Die Doppelboden-Euras sind eben deswegen meist gut wintertauglich, aber von der Verarbeitungsqualität und Möbelbau her meiner Meinung nach nicht mit den o. g. Marken vergleichbar. Sind deswegen aber keine schlechten Wohnmobile, man muss nur wissen, was einem halt wichtig ist. Ist auch nicht immer alles Gold, was glänzt. Konnte letztens mal einem nagelneuen Phönix-VI unters Röckchen schauen... hab selten so nen mies angelegten Doppelboden (mit völlig offenen Installationen und total zerklüftet, kaum noch Lademöglichkeiten) gesehen. Na ja, die dachten wohl, wer so ne grosse Garage hat, will eh nix mehr im Doppelboden verstauen :D bis denn, Uwe Was würdet ihr denn von diesem Mobil halten: --> Link Vom Aufbau her gefällt mir das ganz gut und passt ziemlich für unsere Vorstellungen. Bei Baujahr 2003 und gelber Plakette müsste ja theoretisch die Grüne mit Umrüstung auch drin sein, ist aber auch kein totales Muss. Einziges Manko wäre die nicht separate Dusche, aber damit können wir uns arrangieren.
Ja, das war hier bereits öfter schon mal ein Thema. Angebot von italienischer Verkäuferin, angeblich in D zugelassen. Mann verstorben, Lieferung per Spedition usw. Also "Abzocke". VG Volker Vom Grundriss her ist es ein super Kleinfamilienfahrzeug. Glaenzt sogar mit 4 Dreipunktgurten hinten an der Volldinette. Ich habe dieses Wohnmobil wirklich gemocht. Mein Tipp: Sieh dich nach Fahrzeugen in diesem Segment ab BJ2001 um. Dann erhaelst du beim Ducato Typ 230 schon die 2.8JTD Maschine, welche du leicht auf eine gruene Plakette bringen kannst. Wenn du Glueck hast kannst du evtl mti ein wenig mehr Geld sogar nen 244er Typ Ducato erhalten. Ich wuerde dann aber einen Buerstner A535-2 Active suchen. Warum? Der "Strich-Zwo" bezeichnet die Wintertauglichen Modelle mit Doppelboden. Alle diese Modelle sind aber mit Holzaufbau, und da musst du ganz genau darauf achten. Wir hatten unserem damals fuer um die 18KEUR gekauft und gluecklicherweise vom Haendler. Sieh dir einfach meine Beitraege zum A535-2 an. Aber das soll nicht verallgemeinert dieses Modell schlecht machen, denn ohne den Torf wuerden wir ihn immer noch fahren. Die Kuerze, die Wendigkeit, der Stauraum, die Aufteilung und die separate Dusche sind ein Plus. Die Torfanfaelligkeit im hinteren unteren Bereich, der Verbrauch (wir waren nie unter 12.5Ltr, jetzt sind wir bei 11.5 mit dem 3.0 im Iveco und mehr Gewicht) und vor allem die Traktionsprobleme sind negativ hervorzuheben. Das ist halt ein "Frontkratzer", in der Steigung bei Naesse muss man sanft mit dem Kupplungsfuss umgehen. Die 128PS im JTD sind mehr als ausreichend fuer gutes Vorwaertskommen. Zu diesem Modell rate ich persoenlich ab aufgrund deiner "Wunschliste". Alter, Laufleistung, Holzaufbau, fehlende Ganzjahrestauglichkeit, rote Plakette (nachruesten ist fast schon ein wirtschaftlicher Totalschaden), das zGG ist 3.2to (!), mit LuFe bekommst du ihn auf 3.5to. Das waere notwendig (meines Erachtens nach!). Hier wuerde ich auch genau die Duschwanne pruefen, die Heckgarage hinter der Heckstossstange sowie das Basisfahrzeug (Zahnriemen?). Schoenes Wochenende und weiterhin viel Erfolg! Nur nicht aufgeben. Danke für die Antwort. Die Beiträge zur Torfanfälligkeit bei dem Modell hab ich gleich gesehen, und das mit dem Doppelboden und -2 auch. Das Mobil wird es also nicht. Aber der Grundriss ist echt interessant, da halte ich mal intensiver nach Ausschau. Toll, sogar aus erster Hand und mit extra Dusche. Wenn der trocken ist, macht der bestimmt noch ein paar Jahre Freude. Sieht prima aus, willst du ihn dir ansehen? Edit: da war ich zu langsam mit meiner Antwort, aber das mit der Plakette kann man ja vorher beim TÜV erfragen. Wie erwaehnt, der Grundriss ist meines Erachtens nach echt super. Ich rate Dir bei solch kurzen Modellen zudem zu folgender Zusatzausstattung, welche du grundsaetzlich bei einem Kauf mit in Erwaegung ziehen solltest. 1. Tempomat 2. Luftfederung 3. DPF Warum? Die Volldinette ist haeufig hinter dem Fahrersitz. Der geht also nur begrenzt nach hinten, wenn ganz hinten ist die Rueckenlehne sehr gerade. Ich bin 1.8m gross. Ich sass auf dem Fahrersitz wie auf einem Bock. Sehr angewinkelt. Der Tempomat sorgte dafuer das ich mal mein Bein nach rechts und links "wippeln" konnte und das rechte zumindest mal besser bewegen auf den Autobahnfahrten. Die LuFe wegen der Auflastungsmoeglichkeit, dem besseren Fahrverhalten vom Komfort her, die Moeglichkeit im wenigen cm-Bereich das Fahrzeug zu leveln. Der DPF...naja... weisst schon. Zukunft, Umwelt, Kosten etc. Zumindest einen dieser Punkte kann man ja in die Verhandlung mit einfliessen lassen. Und dann halt die anderen vorab schonmal als Zukunftsinvestitition im Auge behalten. :lach: Danke für die vielen Tipps. Was hälts du von den beiden Fahrzeugen: --> Link Vorteil: Grüne Plakette, Luftfederung, Zahnriemen gemacht Nachteil: hohe Laufleistung --> Link Vorteil: Geringe Lauflsietung, Zahnriemen ebenfalls gemacht Nachteil: "nur" gelbe Plakette Die sind ja beide neuer, ist dann da die Torfanfälligkeit hinten ebenfalls noch gegeben? Was das sitzen angeht ist es unproblematisch, ich bin "nur" 1,74 groß, die Frau etwas kleiner 8) VG Henrik Vergleiche ich diese beiden miteinander, dann ist das zweite, neuere Fahrzeug, meine erste Wahl. Warum? - Zuerst einmal die Wintertauglichkeit und Stauraummoeglichkeit durch den Doppelboden. - Das Vorhandensein einer Fahrerhausklimaanlage ist GOLD wert und egalisiert erstmal fuer mich den fehlenen DPF. Hier scheiden sich die Meinungen, denn einige finden den Alkoven als abschirmend genug, aber ich habe im Sommer waehrend der Fahrt im 230er Duc echt gelitten. Die Sonne brannte schon auf meinen Fahrerarm am (offenen) Fenster. Da ist ne Klima im langen Stau einfach von Vorteil. - Die Laufleistung, wenn nachgewiesen, ist super! Der Motor macht dir noch lange Freude, das Basisfahrzeug sieht gut aus auf den Bildern, der Innenraum sehr schoen. - Zahnriemen schon gemacht, das ist sehr gut. - Bremsen hinten sind gemacht, das wuerde ich mir auch ansehen. Die Scheinwerfer waren wohl blind geworden, da ist ein Austausch positiv. Aber das kannst du ja mit dem Verkaeufer besprechen warum er was hat machen lassen. - Hier wuerde ich den DPF, eine Luftfeder und nen Tempomat in die Preisverhandlung gedanklich einrechnen. Wenn du den Preis druecken koenntest um 1.100EUR, dann haettest du den DPF zumindest raus. Und die restlichen Dinge bringt die Zeit. Tempomat ist glaube ich auch nicht so teuer und LuFe...naja. Gute Keile gleichen auch aus. :lol: :lol: - Das aeltere Fahrzeug glaenzt mit schoener Ausstattung, DPF, LuFe, ISRI-Sitze etc. Aber halt doppelt soviel km, den Hagelschaden den du der Versicherung mitteilen (musst/wirst) und der Wertmindernd ist (was man am Preis aber nicht erkennen kann). Zudem musst du ihn unten rum gut isolieren im Winter, kein Doppelboden. Der muesste m.E.n. doch signifant guenstiger sein. Denn du wurdest den Abwassertank wintertauglich machen muessen (beheizbar). Der mit weniger Laufleistung hat Solar, was ja auch was kostet, falls du das später mal nachrüsten möchtest. Der mit mehr km auf der Uhr hat kein Solar, aber einen Hagelschaden. Ok, er hat die grüne Plakette, aber die kannst du ja selber auch nachrüsten lassen, das habe ich bei meinem Womo von 2001 machen lassen und 2000 Euro dafür bezahlt. Evtl. kostet der DPF für dieses Mobil aber auch nur 1000 Euro, da habe ich damals beim TÜV nachgefragt, welcher Filter für mein Mobil eingebaut werden darf/muss und meine Werkstatt hat mir dann den Preis dafür ermittelt. Danke euch beiden, ich hatte übersehen, dass der erste gar kein -2 ist. Dann sprech ich nachher mal mit der Frau und dann sehen wir weiter. crossover Hast du mir noch einen praktischen Tipp, wo ich bei einer eventuellen Besichtigung genau hinfassen müsste, um einen Wasserschaden hinten am Boden auszuschließen? Nimm dir eine helle Taschenlampe mit. Fang mit dem Innenraum an. Feine Nase rausholen und schnuppern. Matratzen anheben. Gucken das Fenster dicht sind, keine Wasserraender etc. Bevor du dich schmutzig machst sollte das passen. Sieh dir die Duschtasse an. Rissiges Plastik? Wie sieht der Abfluss aus und das Plastik darum? Ist was mit Silikon verpappt worden? 1. Geh in den Innenraum und oeffne die Klappen des Bodens, sieh das alle Fenster Lichtoffen sind sodass genug Licht im Innenraum ist. 2. Seh den Bereich im Doppelboden ein den du kannst. Mit der Lampe, fahre mit deinen Haenden ueber den Boden innen wo du ran kommst. 2.1 Oeffne die Sitzkisten und checke an der Seite das Holz, die Seitengarage oeffnen, die Klappe anheben im Boden und die Batterien im Aufbau kommen zum VOrschein. Auch hier den Boden komplett pruefen. Das ist ja quasi der "Zwischenboden". Hier hast du auch Einblick zur Rueckwand hin. Druck an dem Boden an der Rueckwand schoen drauf. Weich? Hart? Trocken? 3. Geh an die hintere Stossstange und pruefe die Dichtung zwischen Rueckwand und Stossstange. Risse? Undichtigkeiten? Erneute Dichtversuche? 4. Oeffne die Garagenklappe im Stossfaenger. Pruefe den Boden, auch von unten mit druck des Daumens auf das Holz. Pruefe rechts und links direkt neben der Klappe das Holzgebaelk. Drueck drauf, klopf dran, ist es trocken? Uebermalt? IRgendwie verbastelt? Was davor geklebt? Gehe die ganze Innenseite rechts und links mit starkem Druck des Daumens ab. 4.1 Checke den oeberen Bereich der Garage! Dort ist das Bad. Mit dem Waschbecken. Bei defekten Armaturen laeuft das Wasser hinten runter. 5. Leg dich unter das Fahrzeug und pruefe den kompletten Garagenboden. Siehe DIREKT hinter die Stossstange hoch, dort wo die Lampen sind. Leuchte die Ecken aus. Schimmel? Weisse Sporen? Frische, neue Farbe? Drueck drauf mit den Fingern, uebe Druck aus. Da darf nix nachgeben. Dann mach dich an die Seiten. Du solltest auch die Dichtung der Seitenpaneele mti der Aussenwand vorher mal angesehen haben beim ersten Aussencheck. Gibt es Risse? 6. Den Bereich im Doppelboden kannst du da leider nicht pruefen, dafuer haengen aussen die Schuerzen davor. Also: Mit der Taschenlampe den unteren Bodenbereich bis vorne ausleuchten. Sieh dir den Spritzbereich der Hinterreifen an. Nachgestrichen? Unterbodenschutz dran? Oder "abgefraest" vom Regen und den Steinchen? Hauptsache trocken und fest. Abdruecken, auf Naesse pruefen, auf weiche Stellen. Pruefe vor allem die Raender! An denen das Wasser oft entlanglaueft, nicht nur die grobe Flaeche. Fuer das Basisfahrzeug nimm dir jemanden mti der Ahnung hat. Und vier Augen sehen mehr. Good luck! VIel Erfolg. So, die Sache lässt nicht locker :ja: Je länger ich über Bürstner und die Wasserproblematik nachdenke, desto weniger Lust habe ich darauf. Ich bin da leider vollkommen blank was mein Wissen angeht und muss glaube ich nochmal umdenken. Bin hier auf einen sehr interessanten Thread gestoßen, zwecks holzfreien Aufbauten etc. Da war auch die Rede von N&B Habe nun folgendes Fahrzeug im Auge --> Link Da ist viel von meiner Ausgangsüberlegung mit drin. Grüne Plakette müsste ja bei EZ 11/2001 gerade noch möglich sein. Die Breite der Betten müsste ich checken. Winterfest ist der offensichtlich, und holzfrei nach oben besagtem Thread auch. Weiß denn jemand, ob man da theoretisch die rückwarts eingebaute Bank mit GUrten nachrüsten könnte? Das wäre noch interessant. LG Henrik Das geht mit realistischem Aufwand nur, wenn unter der Bank schon ein stabiler Gurtbock ist, an dem die Hüftgurte verschraubt werden. Ist der nicht vorhanden, wird die Nachrüstung sehr teuer bis unmöglich, je nach Gegebenheiten im Fahrzeug. bis denn, Uwe Uewe, danke für die Antwort. Ist auch kein nachhaltig ausschlaggebendes Kriterium, mehr wie vier Personen sind wir vermutlich fast nie. Das Fahrzueg schaue ich mir in jedem Fall an. Eins macht mich allerdings noch stutzig: In der Beschriebung steht "Ölservice wurde bei 127.878km am 03.09.2015 durchgeführt!". Das Fahrzueg wird jetzt mit 128.000 km verkauft. Steht jetzt also demnach 1 1/2 Jahre beim Händler rum. Muss einen so etwas stutzig machen? Ist doch eigentlich ein prima Fahrzeug von einem Top-Hersteller. Oder geht der deswegen nicht vom Hof, weil über 3,5 to und dies für viele Käufer ein Ausschlusskriterium ist (für mich gerade nicht)? VG Henrik Hmmm, vielleicht auch ein Typo. Kannst ja mal anrufen und offen fragen? Das mit den ü3,5 wäre in Resteuropa ein Argument, in D dürfen das noch genug Leute fahren, denke ich. bis denn, Uwe |
Anzeige
|