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Hallo Ich bin hier --> Link auf eine mit knapp 200 Euro schon fast bezahlbare Bodenwaage gestoßen. Mit 1000kg max. Last sollte die für die 3,5 to Fraktion eigentlich ausreichend sein. Mit 13cm ist sie zwar relativ hoch, aber das könnte man mit einem Keil auch gut überwinden. Hat hier schon jemand Erfahrungen mit so einer Waage ? Gruß Ulf Ich denke, dass diese Waage nicht reichen wird. Mein 4,5 t hat rd. 1750 kg auf der Vorderachse und ein 3,5 t wird nicht viel weniger haben. 1750kg pro Achse ? Und pro Seite dann ?? Da fahr ich doch lieber irgendwo auf eine Waage dann hab ich es genau und deutlich günstiger. Das muß ja nicht jede Woche machen. robeal
Okay, dass war eine falsche Feststellung von mir, denn das Gewicht bezieht sich natürlich auf die Gesamtvorderachse :mrgreen: :cry: , also muss die Waage ausreichen. Aber die Waage kaufen würde ich nicht, würde die öffentlichen nutzen. Hallo Es wäre nett, wenn das vielleicht doch wieder in die Richtung "Wer hat Erfahrung mit so einer Waage" und nicht "Wie oft muß ich wiegen, damit sich so eine Waage finaziell lohnt" gehen würde ;-). Gruß Ulf Die Waage macht zweifellos einen guten Eindruck. Aber es gibt doch die "gelbe" im Zubehör Handel, für schmale 115 Euro. --> Link Tut die es nicht auch ? Da kann man sich ja fast zwei für kaufen und gleich achsweise wiegen... :wink: Gruß Roman Hallo Roman Was ich bisher zu den Reich-Waagen raus bekommen habe, arbeiten die mit Piezo-Sensoren für die Gewichtserfassung. Dabei kommt es halt stark drauf an, wie schnell man auf diese Waagen drauf fährt. Die vielen Berichte, daß die Messungen dann recht breit streuen, haben mich bisher von diesen Waagen abgehalten. Gruß Ulf Ich habe die orangene Reich Waage (bis 1.500kg). Die ist bei richtiger Handhabung schon recht genau. Ich nehme sie z.B. auch zum Stützlast messen.
Es gibt welche, die sind so am Limit, die müssen nach jedem Einkauf neu rechnen! Hallo Ulf, hast du dir diese Waage inzwischen gekauft? Bei mir steht "Dieser Artikel steht derzeit nicht zur Verfügung!". Wird das Gesamt Gewicht automatisch ausgerechnet, wenn man alle 4 Räder gewogen hat? Gruß Michael Hallo Michael So schnell schießen auch die Franken nicht ;-). Ich habe das heute früh hier erst eingestellt, und da war die Waage auch schon auf "nicht verfügbar". In drei Wochen wäre sie wieder zu haben. laut Beschreibung könne gemessene Gewichte addiert werden. Gruß Ulf
OK, dachte aufgrund Deiner und anderen Bestellungen wäre sie nun nicht mehr verfügbar. Mal abwarten ob sie einer kauft und dann hier berichtet? Gruß Michael Wo könnte man denn öffentlich die Achsen wiegen lassen, Erzeugermarkt macht ja immer nur Gesamt
Auf den meisten Müllplätzen/Entsorgungsstationen kann man für "Kaffeekasse" per Achse wiegen lassen. Gruß Micha
Hallo Ulf, ich habe auch schon "Test´s" zu den Reich Waagen gelesen. Dass die Messergebnisse streuen ist daher wohl richtig. Ob sie "breit" streuen muss jeder für sich beurteilen. Im Beispielfall lagen die Abweichungen zwischen 5 und 20 kg bei einem Gewicht von rund 700 kg. Zur Orientierung kann diese Genauigkeit ausreichen... Wer natürlich sein Womo exakt bis 3500 Kilo ausreizen will, braucht etwas genaueres.... :wink: Ich habe unseren bei Goldschmitt mal wiegen lassen. Da ich genau weiß, wie er damals bestückt war, kann ich mögliche Reserven oder Überladungen in Zukunft recht gut abschätzen bzw. berechnen, ohne jedes Mal auf die Waage fahren zu müssen. Gruß Roman reich gibt an +~ 3 % ...also 30 kg pro Rad (bei 1000kg) :D ...ja das sind dann schon mal 120kg was es zu viel oder zu wenig anzeigen kann.
Wenn du aber 4 mal wiegst, ergibt das einen Mittelwert, der der Wahrheit wohl ziemlich nahe kommt.... :wink: Gruß Roman Meinst du.... alles graue Theorie ...es könnte auch sein das das Teil 4x +3% anzeigt... 3% ist einfach zu viel ...da kann ich auch gleich schätzen. Gerade im Grenzbereich sollte das schon bei 1% Genauigkeit liegen. Du kannst im übrigen zu Hause messen was du willst... wenn man auf der Bahn gewogen wird interessieren nur die Zahlen die man dort abliest. Gesetzt dem Fall man hat zu Hause gewogen und liegt bei sagen mir mal genau bei 3550kg ...ok ...wegen die 50kg wird keiner was sagen...auf der Bahn wird werden aber 3700kg gemessen (die tatsächlichen 3670kg + 1% Messtoleranz -die aber abgezogen werden... macht immer noch rund 3670kg ...obwohl man ja daheim gedacht hatte mit 3550kg unterwegs zu sein. aber wie geschrieben ...alles Theorie... die Zahlen können auch ganz anders sein :wink:
Genau. Bei den Müllentsorgern gibt es Fahrzeugwaagen, manchmal darf man sogar kostenlos rauf. Hallo Bei der gelben Waage steht, -Abweichung < 3%. Das wäre mir zuviel. Es könnte durchaus sein das das Ergebnis um 100kg pro Rad daneben liegt. Und das Ganze dann Mal vier ist gleich ? Gruß LongJohn pro Rad können es nur max 30kg sein... klingt erst mal nach nicht soooviel aber das 4x
Stimmt, ich habe die Abweichung vom Gesamtgewicht gesehen, das geht ja nicht...... LongJohn Neben den Abfallentsorgern haben auch z.B. Metall (Schrott) Händler immer Waagen (wobei ich da nicht so gerne hinfahre, habe mir beruflich da schon zweimal eine Schraube/Metallteil in den Reifen gefahren Kompostieranlagen gibt es im Raum München ein paar private. Am Besten ist es übrigens gleich mit einem Zettel hinzufahren, wo (in der Reihenfolge) Gewicht Vorderachse Gesamtgewicht Gewicht Hinterachse draufsteht und den abgeben zusammen mit dem Kaffegeld oder einem 5 er und dann sagen : Isch brauche keinen offiziellen Ausdruck wobei ich auch die gelbe Reich habe (wenn ich mal im Urlaub einkaufe :mrgreen: etc ) Auch in Häfen kann man wiegen... im Hafen Dresden sogar 24/7, da fährt man an die Schranke, sagt dem Wachmann, dass man auf die Waage will, wer sie nicht kennt, bekommt es gezeigt, wo sie ist, dann fährt man drauf (40 Tonner geht auch), geht an die Sprechanlage und bekommt das Gewicht gesagt... beim Rausfahren bezahlt man beim Wachmann 6€ und bekommt einen abgestempelten Wägeschein. LG Peter PS: ich hatte 4960kg und darf 5t... Hallo Für 6Euro bekomme ich hier auch ganz offiziell das Auto gewogen, dazu muß ich aber einmal quer durch die Stadt was mich je nach Baustellendichte eine halbe bis eine ganze Stunde kostet. Darum ging's aber eigentlich gar nicht, sondern um Erfahrungen zur eingangs erwähnten Bodenwaage. Gruß Ulf da hast du Recht Ulf... ich denke schon, ohne die Waage zu kennen, das das Teil um Welten besser ist wie die Reich Waage, auch was das Handling betrifft. Ist halt auch etwas teurer.
Wo fahr ich da rein? Auf der Magdeburger in der Kurve neben der Mühle? Danke So ich habe mir die Waage bis 1500 kg angeschafft und schon mal eine kleine Testreihe gemacht. Zwar noch nicht mit dem Womo, sondern mit meinem Körpergewicht. Dabei habe ich mir mit 2 Vinyl-Dielen und 2 zusätzliche Bretter (2cm-Dick) so eine Art Sandwich gebaut und die Reich Waage dazwischen gelegt. Die zwei äusseren Bretter sind dabei etwas niedriger als die Reich-Waage und wurden so positioniert, dass die Reich-Waage nicht verkanten kann. Was mir dann beim langsamen drüberlaufen aufgefallen ist, die Waage streut nach oben und nicht nach unten. Laut Haushaltswaage wird bei mir ein Gewicht mit 85 kg gemessen. Die Reich-Waage zeigte mir beim langsamen drüberlaufen Werte von 88 kg bis 91 kg an. Ich nehme an, dass die Mess-Toleranz bei mehr Gewicht eher kleiner wird. Man darf aber auch nicht vergessen, dass die öffentlichen Waagen auch Toleranzen haben. Heute morgen habe ich noch ein wenig mit meiner Konstruktion herumgespielt. Ich habe diese nun so hinbekommen, dass ich mein Körpergewicht ohne große Abweichnung messen kann. Gewogen heute morgen auf der Personenwaage, 84,3 kg Auf der Reich-Waage 10 x gemessen und immer zwischen 85 und 87 kg. Also keine große Ausschweifungen nach oben. Wichtig hierbei: Sehr langsam und gleichmässig drüberschleichen. Was habe ich verändert: Ich habe die Sandwichbauweise belassen. Die Reichwaage klemmt quasi schwimmend zwischen einer oberen und unteren Vinyl-Diele, welche flexibel ist. Der lichte Weite zwischen den beiden äusseren Brettern beträgt bei mir 20 cm. Die Reichwaage habe ich so verschoben, dass vom vorderen Brett ca. 2cm Abstand sind. Wenn jemand Interesse hat mache ich auch mal ein Bild.
Hallo, ja, ich habe Interesse. Wäre nett wenn du dann auch deine Erfahrung mit der "Womo überfahrt" mitteilst. Danke Kai-Uwe Hallo Kai Uwe, so sieht es bei mir aus: ![]() Bin gespannt, ob es sich in der Praxis bewährt. So ich habe nun auch mal eine Testwiegung gemacht. Das heisst ich habe das Womo nun 3 x mit der Reich-Waage gewogen VR 1. 795 kg 2. 781 kg 3. 763 kg VL 1. 859 kg 2. 841 kg 3. 845 kg HL 1. 923 kg 2. 931 kg 3. 924 kg HR 1. 797 kg 2. 849 kg 3. 854 kg Gesamtmessung: 1. 3374 kg 2. 3402 kg 3. 3386 kg Wie man sieht liegen die Werte nicht all zu weit auseinander. Gemessen wurde mit: - Voller Kraftstofftank - leerer Wasser/Abwassertank - ohne meine Frau (ca.50 kg) - ohne Hunde (ca. 25 kg) - ohne Nahrung - mit Heckträger aber ohne Fahrräder - mit Basisausstattung (Töpfe, Campingstühle, Tisch, Solar, 2 Aufbaubatterie, Gasflaschen wobei 1 leer) - Ein paar Klamotten mit Badehandtücher und Schuhe - Mit 5 Liter Mineralwasser Wie man sieht ist das Ganze ziemlich knapp auf Kante genäht. Nach Österreich würde ich so mit Familie nicht reisen. Sparen könnte ich noch ca. 50 kg durch: Ausbau Gurtblock: 25 kg 160 AH Batterien ersetzen durch 100 AH Lithium: 30 kg Nun komme ich natürlich schon etwas ins grübeln. Für Deutschland reicht das imho Dicke mit den Toleranzen. Und da bin ich nunmal 95% meiner Zeit unterwegs. Technisch könnte ich ohne weiteres auf 3,85 to auflasten. Dann wäre ich aus dem Schneider. Aber mich stören einfach die Einschränkungen beim Überholen und Geschwindigkeiten, sowie der jährliche TüV (Zeitaufwand). Geld ist hierbei eher unrelevant. Zur Wiegung selbst: Wie man im Praxistest sieht gab es eine Differenz von ca 50 kg bei der Messung HR. Das ist schon viel Deshalb ist es ratsam die Wiegungen mehrmals zu Wiederholen um evt. Fehlmessungen zu erkennen. Um das Ganze jetzt wirklich vergleichbar zu machen, müsste ich nun auf eine öffentliche Waage. Leider ist heute Feiertag, so dass ich das nicht konnte. Moin quax1968, vielen Dank für Deinen ausführlichen Bericht. Mir persönlich fehlt nun A) Deine Adresse :lol: B) Die Info, ob Du sie auf Reisen mitnimmst, wo Du gerade bist und was einmal Wiegen kostet :lach: Ich habe übrigens die einfache 3,85er Zulassung. Mein Fazit Bei 100 ist der Verbrauch geringer. Hinter LKWs ist es gemütlich, hinterher zu Reisen. Es zwingt Dich keiner, dich an die Verkehrsregeln zu halten. Wie vor 4 Tagen, als eine 7,5to Concorde mit sicherlich 130 KmH an uns vorgeigezogen ist... Gute Fahrt Klaus Hallo, ja ich bin immer noch hin und hergerissen, ob ich auflasten soll, wegen ca. 70 kg Übergewicht. Entspricht ja quasi 2% Übergewicht. In Deutschland wäre ich da jetzt schmerzfrei, aber durch Österreich hätte ich nun immer ein etwas ungutes Gefühl. Wenn man es nach Geschwindigkeitsbetrachtungen sieht, reden wir bei Begrenzung von 100 km/h = 102 km/h. Da kräht dann kein Hahn danach und man sieht wie absurd das eigentlich dann ist. Zu dem Renn-Concorde-Fahrer: Vermutlich sind das dann oft die, welche es unmöglich finden, wenn man mit etwas Übergewicht herumfährt. Kommst Du mit den 3,85 to hin? vG Claus Moin Claus, bei dem Fahrzeug (Argos Time 660 Alkoven mit Heckstockbetten) mit den 6 eingetragenen Sitzen ist durch die Anzahl der Personen zwangsweise die Berechnung OK. Meine Frau und ich waren mal im Urlaub zum wiegen. Mit allen Tanks 100% voll (ausser Abwasser) kamen wir gut an die 3,5 to ran. Da fehlte aber noch Solar und die Kinder. Für meine Frau und mich ist das aber ohne Einschränkungen sehr gut bemessen. Leider hatte er nicht Achsweise gewogen, dass wollte er nicht. Zusätzlich muss ich erwähnen, dass ich hinten Luftfederung von Goldschmitt habe. Die war schon von Bürstner im Werk verbaut. Eine Erhöhung der Achslast ist damit aber nicht eingetragen worden, da es "nur die 1-Kreis Anlage" ist. Trotzdem liegt das Fahrzeug dadurch hinten nicht am Endanschlag. Viele Grüße und gute Fahrt Klaus Meine Meinung zu einer selbst angeschaffte Bodenwaage: Dient lediglich als Alibi, kann nur durch Zufall (unbekannte Größe, da nicht überprüfbar) zu einem ordentlichen Ergebnis führen. Wenn ich das eigene Wohnmobil wiege, denn dann doch zu überprüfen, ob ich die Gesamt- und Achslast einhalte. Begründung: Diese Waagen sind nicht geeicht und das Wohnmobil steht in der Regel bei solchen Waagen auch nicht "in der Waage". Um auf die Achslast zu kommen, benötigt es zwei Wiegungen, auf die Gesamtlast vier Wiegungen. Die zu erwartende Abweichung vom tatsächlichen Gewicht kann somit erahnt werden. Wenn man ernsthaft an seinem Fahrzeuggewicht interessiert ist, sollte mann also wie schon beim Vorgänger beschrieben so vorgehen: Vor Abfahrt mit Zettel (Vorderachse, Gesamt und Hinterachse) zur geeichten Waage fahren und dem Personal bitten (mit oder ohne Trinkgelt) , die drei Zahlen draufzuschreiben. Beste Grüße von Wilhelm
Jaja...der Fiattacho...ein Schätzeisen wie die Reichwaage. :lol: Die 7.5toner auf Eurocargo und MAN machen alle bei echten 119 km/h zu...das wollte MAN nicht für Geld und gute Worte ändern. :twisted: Sodele :-) Jetzt bin ich mal auf eine öffentliche Waage gefahren. Dort wurde nun als Gesamtergebnis 3300 kg angezeigt. Also 75 kg weniger als die niedrigste Messung über die Reich-Waage. Hierzu muss ich aber noch dazu sagen, dass ich kein Brett auf die gegenüberliegende Seite gelegt habe (steht aber so in der Bedienungsanleitung) Wie schon bei vorherigen Tests, weicht die Reich-Waage nach oben hin ab. Wenn man so auf Kante mit 3,5 to fährt wie wir, ist die Waage wohl suboptimal, da es dort auf jeden Kilo ankommt. Ich müsste aber das Ganze nochmals mit dem Brett an der gegenüberliegenden Seite testen. Vielleicht bin ich auch nicht langsam genug drüber gefahren. Was aber beruhigend ist, mein Womo liegt unterhalb der Achslasten. Dies hätte ich an der öffentlichen Waage nicht testen können. Ich werde wohl irgendwann den Test mit der Reichwaage und gegenüberliegenden Brettern testen müssen, um diese abschließend bewerten zu können. Aber das nur zur Info Hallo quax1968, vielen Dank für deinen Bericht über die Testreihe der Reich-Waage. Ich war und bin auch immer am überlegen mir so ein Teil zuzulegen, war aber immer verunsichert durch die negativen Meldungen. Durch deine Erkenntnisse ist es nun gut zu wissen, dass die Abweichungen, ähnlich wie beim Autotacho, nach oben gehen, also mehr kg anzeigt als vorhanden. Damit könnte man leben. Die Wiegung auf einer öffentlichen Wage, auch wenn sie geeicht ist, finde ich auch nicht optimal, da man bestenfalls die Last achsweise ausgewiesen bekommt. Ich hätte es aber gern auch radweise. Werde auf jeden fall deine weiteren Erkenntnisse verfolgen. Vielen Dank noch mal.
Hallo Das an der Messung von EINER Waage festzumachen, finde ich schon mutig :eek: . Gruß Ulf PS ich bin was die Auswahl der Waage angeht aber auch noch nicht weiter gekommen :oops: . Ich denke (ohne es aber zu wissen), die Waagen streuen alle eher nach oben. Allein schon aus Haftungsgründen würde ich das als Hersteller so machen. Nicht auszudenken, wenn die Waage eine zu niedrige Achslast misst und es später daraufhin zu einem Unfall kommt. Noch etwas: Auch das messen ist natürlich so, dass immer der höchste Wert des Messung angezeigt wird. Was aber immer sehr wichtig ist. Mehrere Messungen zu machen. Das macht das Ganze dann leider auch etwas aufwändig, finde ich. Ich habe meine Fuhre urlaubsfertig auf einer öffentlichen gewogen und denke, 1x genügt! Ist es denn so, daß sich unser Ladeverhalten ständig ändert, und man deshalb dauernd nachwiegen muß? Ich glaube nicht. Und die Folgen einer Auflastung sind in der Realität doch auch nicht so dramatisch. Es reist sich dann deutlich entspannter. Es wäre natürlich schön, wenn unsere neue Regierung endlich das Papier unterschreibt, daß dieses unsägliche, rein deutsche Überholverbot aufhebt. Das wäre ggf. noch mal eine Initiative wert! Z Es gibt ja schon noch einige andere Nachteile bei größer 3,5 to Dem einen schmeckt die Maut nicht, dem anderen das jährliche TÜV machen. Hinzukommt dann evtl noch Einschränkungen wegen Abgasen... Aber das muss ja selbst jeder entscheiden. Die Reich-Waage, sofern man sich auf Sie verlassen will/kann, ist an sich schon nicht schlecht. Denn bei unserer öffentlichen Waage ist nur das Gesamtgewicht zu wiegen erlaubt. Auch interessant ist ja auch die einzelne Radlast. Ich weiß nun dass ich da auf jeden Fall noch Luft habe und weder Reifentraglasten noch Achslasten überschreite.
Warum nicht ? :?: |
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