xcamping
luftfederung
hallo
Links zu ebay oder Amazon sind Werbelinks. Wenn Sie auf der Zielseite etwas kaufen, bekommen wir vom betreffenden Anbieter Provision. Es entstehen für Sie keine Nachteile beim Kauf oder Preis.

MORELO Manor, IVECO 65C21 Befestigung Abschleppseil hinten 1, 2


Gogolo am 29 Mai 2017 23:27:33

Hallo Wolfgang, jetzt muss ich Joachim doch mal zur Seite springen: bei einer geführten Tour wird dieser "Fall der Fälle" nicht auftreten. Das kann sich der Veranstalter gar nicht leisten... Es sei denn, einem der Teilnehmer juckt es im Lenkrad und im Gaspedal und er macht einen Ausflug in die Pampa. Und dann ist der Fahrer selbst schuld, wenn er in Schwierigkeiten kommt. Auch die Durchquerung der Wüste Gobi ist - anders als zum Zeitpunkt meiner Reise im Jahre 2011 - problemlos, denn es geht jetzt eine nigelnagelneue Teerstraße hindurch.


Habe die Ehre

Gogolo

Anzeige vom Forum

Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

AntonCoeln am 30 Mai 2017 03:51:12

In Deutschland sind an Kraftfahrzeugen Abschleppösen Pflicht und durch die StVZO §43 „Einrichtungen zur Verbindung von Fahrzeugen“ geregelt: (...) (2) Mehrspurige Kraftfahrzeuge mit mehr als einer Achse müssen vorn, Personenkraftwagen - ausgenommen solche, für die nach der Betriebserlaubnis eine Anhängelast nicht zulässig ist - auch hinten, eine ausreichend bemessene und leicht zugängliche Einrichtung zum Befestigen einer Abschleppstange oder eines Abschleppseils haben.

omopenk am 30 Mai 2017 11:22:49

Hallo Wolfgang,
auch von mir gab es eine Empfehlung für den Fall der Fälle. Solltest du gelesen haben, dass ich eine Anhängerkupplung empfohlen habe.
Und unter Panikmache verstehe ich Aussagen über verbogene LKW-Rahmen und solches Zeug.
Achso, auch ich wurde schon mit einem LKW vom Panzer auf das Festland gezogen und ohne jeden Schaden.

Gruß Joachim

Anzeige vom Forum


Nille am 30 Mai 2017 12:55:34

omopenk hat geschrieben:Und unter Panikmache verstehe ich Aussagen über verbogene LKW-Rahmen und solches Zeug.
Achso, auch ich wurde schon mit einem LKW vom Panzer auf das Festland gezogen und ohne jeden Schaden.


Was heißt denn Panikmache....der TE wollte gern für den Fall der Fälle vorbereit sein und hat eine Frage gestellt. Das daraufhin von verschiedenen Leuten Warnungen in Bezug auf die Stabilität des Rahmens kommen ist doch absolut in Ordnung. Wir reden hier vom Daily, einem LLKW der an den Grenzen seiner Lastkapazität betrieben wird. Da kann man sich ruhig schon mal vor dem Ernstfall gedanken machen wie man "die Kuh vom Eis" oder "die Karre aus dem Dreck" bekommt. Zumal auf der geplanten Route eher mit wenig ausgebildetem Bergungspersonal zu rechnen sein dürfte.

Das ist wie mit vorsichtshalber mitgenommenen Ersatzteilen: braucht man nie, es geht per Gesetz nur das Teil kaputt welches man nicht dabei hat.

omopenk am 30 Mai 2017 19:20:53

Hallo Nils,
auch hier noch mal. Ich habe dem TE geschrieben, dass ich eine Anhängerkupplung als die sinnvollste Variante ansehe. Dieses habe ich auch mit meinen Erfahrungen aus der Gegend begründet. Von anderen Lösungen halte ich nichts. Eine Anhängerkupplung ist beine durchdachte und an das Fahrzeu angepasste Möglichkeit. Irgendwo etwas anbauen ist in meinen Augen u.U. sogar eher schädlich. Und genau wie du schreibst, ist der TE mit einem Morelo unterwegs, einem Fahrzeug welches nicht für das grobe Gelände gebaut ist. Wenn er damit bis über die Achsen im Dreck steckt wird es eh nicht ohne Plessuren am Fahrzeug abgehen. Er wird aber nicht im Dreck stecken. Deshalb sind für mich Aussagen über verbogene LKW-Rahmen und Bergungen aus tiefen Morast Panikmache.
Gruß Joachim

Lancelot am 30 Mai 2017 19:48:43

omopenk hat geschrieben: Deshalb sind für mich Aussagen über verbogene LKW-Rahmen und Bergungen aus tiefen Morast Panikmache.

Bitte entschuldige ... :oops:
Hatte ja keine Ahnung, daß Du sooo schreckhaft bist :!:
Nimm ne Sicherheitsnadel und eine Damenstrumpfhose - hat auch gehalten, anno dunnemals :roll:

all :
will niemanden verschrecken, nehmt was ihr für richtig haltet :!:

omopenk am 30 Mai 2017 20:21:20

Ich bin dann mal weg.

Gruß Joachim

Erniebernie am 31 Mai 2017 06:10:49

Vielleicht sollte der TE und auch die Anderen mal die Zeitschrift Explorer ( neueste Ausgabe ) lesen,
Dort wird derzeit ein kleines Berge ABC vermittelt. U.A. auch warum man nicht an einer Anhängerkupplung bergen sollte.
Aber das sollte jeder für sich entscheiden.
Dem TE auf jeden Fall viel Spaß und Erfolg auf dieser Reise. Wenn möglich mit einem ausführlichen Reisebericht.

Grüße
Bernhard

andwein am 31 Mai 2017 09:44:16

Erniebernie hat geschrieben:... U.A. auch warum man nicht an einer Anhängerkupplung bergen sollte. Grüße Bernhard

Anhängerkupplung = Kugelkopf, Fahrzeug eingesunken = tiefer als das Bergefahrzeug, Abschleppseil/Drahtseil um Kugelkopf = rutscht zu 90% nach oben ab wenn unter Zug. Ergo: Kugelkopf ist nur gut wenn beider Abschleppösen/Fixpunkte auf gleicher Höhe sind. Ist aber nur eine physikalische Ansicht und hat nichts mit Matsch und Sand zu tun!
Gruß Andreas

babenhausen am 31 Mai 2017 10:03:13

Leihweise einige Infos von den "großen"
--> Link

Hier ist Beschrieben wie wo Kräfte beim bergen eingeleitet werden DÜRFEN ohne Schäden zu verursachen.
Von wegen Seil um Achse etc...
Mit etwas Hirnschmalz auch für ein IVECO Fahrgestell anwendbar da beides Leiterrahmenfahrgestelle
Zum Thema Schleppösen anschweißen kann ich nur auf die Aufbaurichtlinien von Iveco verweisen.

thomas56 am 31 Mai 2017 10:06:57

nicht der Kugelkopf, aber der Bock wäre für mich der stabilste Punkt.
Dafür müsste allerdings die Schürze für einen Böschungswinkel ausgelegt sein.....was bei Concorde leider nicht der Fall ist.

Mein Fahrzeug könnte ich problemlos am Anhängebock raus ziehen.





Tinduck am 31 Mai 2017 11:17:56

Also wir haben die Anhängerkupplung schon mal benutzt, wir steckten aber auch eher mitteltief drin, nur bis zur Felge. Da hat das ohne Schäden mit einem elastischen Bergeseil geklappt.

Werd dann aber nächstes Mal den Querträger der Kupplung nutzen, man muss den Kugelkopf ja nicht unnötig malträtieren.

bis denn,

Uwe

silent1 am 31 Mai 2017 11:21:24

Tinduck hat geschrieben:Also wir haben die Anhängerkupplung schon mal benutzt, wir steckten aber auch eher mitteltief drin, nur bis zur Felge. Da hat das ohne Schäden mit einem elastischen Bergeseil geklappt.

Werd dann aber nächstes Mal den Querträger der Kupplung nutzen, man muss den Kugelkopf ja nicht unnötig malträtieren.

bis denn,

Uwe


:eek: Du bleibst doch nie hängen, :gruebel: dachte ich. ;D

Sorry Uwe, den konnte ich mir nicht verkneifen. :ja:

Tinduck am 31 Mai 2017 11:30:42

Auf der Wiese standen nur Allradfahrzeuge, hab ich leider etwas spät gesehen :D Aber tröstend ist, ein Ducato wär sicher schon 10 m eher hängengeblieben...

bis denn,

Uwe

babenhausen am 31 Mai 2017 11:46:42

Aber tröstend ist, ein Ducato wär sicher schon 10 m eher hängengeblieben...


Nicht umsonst reist ein Satz Schnee/Gleitschutzketten bei mir auch im Sommer mit

willi_chic am 31 Mai 2017 13:12:54

Nille hat geschrieben:Ideal wäre beim Womo ein mittiger Anschlagpunkt am Ende des Originalrahmens. ..... Meine erste Wahl für das Fahrzeug des TE wäre die Nachrüstung einer AHK und die Verwendung eines elastischen Gurtes wie beim Link von Willi Chic.

als ich mit dem Werkstattmeister von Fa. Meier die Frage nach der besten Befestigungsmöglichkeit diskutierte, standen wie vor einem Iveco-Chassis das zur Auslieferung an Morelo bestimmt war. Leider ist die letzte Quertraverse des Originalrahmens beim fertigen Womo im Gelände nicht mehr erreichbar. Seiner Meinung nach war die Hinterachse die beste Lösung

was das Rausziehen über eine Anhängerkupplung angeht, läuft die Kraft zunächst über die Heckabsenkung, und die hat unterschiedliche Qualitäten -> Vergleich unseres früheren Carthago Chic mit unserem Morelo
(wobei der Carthago mit rund 100T€ auch nicht gerade ein Billigheimer war)





ich meine es geht nicht darum ein bis zum Bauch im Modder liegendes Fahrzeug freizubekommen, sondern für mich ist die folgende Situation immer vorstellbar:

auf einer engen Straße geht ein Ausweichmanöver schief, und das Fahrzeug rutscht mit dem rechten Vorderrad in den tiefer liegenden Graben und streckt den Hintern in die Höhe

und da würde ich meinen Bergegurt um beide Hälften der Hinterachse fädeln, mit dem elastischen hashi-Ken verbinden und langsam ins lockere Seil reinfahren lassen.
Schont die Kupplung des Abschleppenden und meine Hinterachse

grüße klaus

babenhausen am 31 Mai 2017 13:26:31

und da würde ich meinen Bergegurt um beide Hälften der Hinterachse fädeln


So ab Seite 88 (etwa ) in obigem Link auf das MAN pdf sind die Anschlagpunkte besprochen
Schont die Kupplung des Abschleppenden und meine Hinterachse



Ob die Hinterachse danach noch am selben Platz und Winkel zum Fahrzeug ist?

Ich habe jedenfallst schon Achsen gesehen die ihren angestammten Platz bei solchen Aktionen verlassen haben.

willi_chic am 31 Mai 2017 14:05:58

babenhausen hat geschrieben:Leihweise einige Infos von den "großen"
--> Link

sorry, kann ich leider nicht öffnen....

grüße klaus

Nille am 31 Mai 2017 14:30:16

willi_chic hat geschrieben:



Bei dieser Situation würde ich je Seite eines der Schraubenlöcher des Verbindungsbleches auf 20mm aufbohren und einen 5t Anschlagpunkt mit dickem Unterlegeisen verschrauben.

--> Link

willi_chic hat geschrieben:und da würde ich meinen Bergegurt um beide Hälften der Hinterachse fädeln, mit dem elastischen hashi-Ken verbinden und langsam ins lockere Seil reinfahren lassen.
Schont die Kupplung des Abschleppenden und meine Hinterachse

grüße klaus


Wie schon gesagt: Hinterachse ist eher schlecht, siehe auch MAN PDF. Da ist die HA nur zum Heben und nicht zum Ziehen freigegeben.

andwein am 31 Mai 2017 15:26:35

Ist jedenfalls eine interessante Diskussion, nicht nur für Eingesackte und Berger sondern auch für das umstehende Fachpublikum.
Das ist wie beim Fussball, nur hier zwei Player und 20 Schiedsrichter, grins
Gruß Andreas

Gogolo am 31 Mai 2017 16:35:28

OT: ich jedenfalls würde mein teueres hashi-Ken niemals für eine Fremdbergung hernehmen sondern immer auf das Schleppgeschirr des zu Bergenden zurückgreifen. Wer würde eigentlich die Kosten eines neuen Hashi Ken (immerhin 259,95€) zahlen, wenn dieses bei einer Fremdbergung beschädigt wird?


Habe die Ehre

Gogolo

Tinduck am 31 Mai 2017 20:10:52

Na, der Geborgene natürlich :D

Aber im Prinzip hast Du Recht. Ist wie mit der ersten Hilfe, immer das Verbandszeug des Verunfallten benutzen, das Eigene braucht man irgendwann mal selbst.

Ät Willi, die Heckabsenkung von dem Carthago ist ja ein Witz. Unsere sieht aus wie Deine am Morelo, ich denke, die ist original von Iveco.

bis denn,

Uwe

willi_chic am 31 Mai 2017 22:07:46

Tinduck hat geschrieben:die Heckabsenkung von dem Carthago ist ja ein Witz. Unsere sieht aus wie Deine am Morelo, ich denke, die ist original von Iveco.

nein, die baut Fa Meier Fahrzeugbau aus Altdorf für Morelo
die sägen übrigends die Iveco-Chassis auseinander, fizzeln Verlängerungsstücke rein und schrauben/schweißen alles wieder zusammen, einschließlich Verlängerung von Kardan, Verkabelung etc


Nille hat geschrieben:Bei dieser Situation würde ich je Seite eines der Schraubenlöcher des Verbindungsbleches auf 20mm aufbohren und einen 5t Anschlagpunkt mit dickem Unterlegeisen verschrauben.
--> Link

danke, unter all den Spezialisten gibt es doch einen Fachmann!
ich kann leider das pdf von MAN nicht lesen


Gogolo hat geschrieben:OT: ich jedenfalls würde mein teueres hashi-Ken niemals für eine Fremdbergung hernehmen sondern immer auf das Schleppgeschirr des zu Bergenden zurückgreifen.

ich stelle mir gerade die Handlungsoptionen vor:
- ich sehe das untaugliche Schleppgeschirr, gehe kein Risiko ein und fahre weiter
- ich bin nett, nehme das Gelumpe vom Fremden und riskiere Kupplungsschaden und/oder ein gerissenes Seil mit Schäkeleinschlag im Heck
- ich schleppe nur wenn der Fremde mir vorher 260 € auf die Tatze gibt

wie soll ich mich entscheiden?

grüße klaus

Gogolo am 31 Mai 2017 22:51:58

willi_chic hat geschrieben:
wie soll ich mich entscheiden?




Ich lasse mir vorher im Beisein von Zeugen bestätigen, dass ich

1. von sämtlicher Haftung (insb. bei Fremdschäden), sowohl bei leichter als auch grober Fahrlässigkeit, freigestellt werde und dass
2. der zu Bergende für alle Schäden und Kosten aufkommt.

Nur dann wäre ich bereit, mit meinem Schleppgeschirr und dem Einsatz des Gogolobils auszuhelfen.

Es kann ja auch sein, dass das Schleppgeschirr reißt und mir ein herumfliegender Schäkel ein großes Loch in die Rückwand meines Fahrzeugs schlägt - oder schlimmer noch: umstehende Personen verletzt. Ich helfe wirklich sehr gerne und habe das auch schon oft gemacht, aber ich habe nicht die geringste Lust für solche Schäden zu zahlen oder auf einem Eigenschaden sitzen zu bleiben.


Habe die Ehre

Gogolo

werzi am 01 Jul 2017 19:26:52

Hallo Rolf

Hoffentlich konntest du aus so vielen Meinungen, die für dich richtige herauslesen :D .

Mich interessiert diese Tour für nächstes oder übernächstes Jahr. Wäre super wenn du einige Infos aus erster Hand verraten würdest.
Für deine Tour wünsch ich dir von Herzen dass du all die guten (oder weniger guten) Ratschläge niemals wirklich brauchst. Wobei ich natürlich absolut richtig und wichtig finde sich auf alle möglichen und unmöglichen Situationen so gut wie möglich vorzubereiten.

Viel Spaß und immer schön auf dem Festland bleiben

Werner

katalog am 22 Aug 2017 14:58:07

Moin moin, hier kommt eine erste Rückmeldung: Jaa, wir haben es getan und sind seit 37 Tagen unterwegs und stehen in Irkutsk, kurz vor dem Baikal.
Es ist noch nichts eingetreten, was in irgendeiner Weise in die Richtung meiner Eingangsfrage geht.
Wir geniessen die Organisation von KUGA und kommen in guter Weise durchs Land. Wir sind insgesamt 11 WoMo's, vom AllradSprinter über ein WoMo-gespann bis hin zu einem PhoenixMAN und unserem MORELO! 2 Reiseleiter geleiten uns durch den Alltag in Russland und stehen für jede (noch so blöde) Frage zur Verfügung.
Die Gruppe entwickelt sich, es knarzt ein wenig, aber das war ja unter WoMo-Leuten nicht anders zu erwarten!
Die Hauptnachricht hier und heute ist aber, dass es UNZÄHLIGE neue Strassenkilometer in Russland gibt, die Russen können tatsächlich Strassen bauen und was für welche, bin erstaunt und erfreut. Natürlich gibt es auch schlechte Wegstrecken....und die sind dann aber wirklich sch....!
Mein WoMo macht sich prima, hat mit dem Gelände überhaupt keine Probleme und benimmt sich insgesamt tadellos; "bisher" muss ich sagen, die Mongolei steht ja noch vor uns.
Ein vorläufiges Resümee ist, dass wir uns freuen, diese Tour angefangen zu haben, hocherfreut sind über das Verhalten unseres Autos und jetzt erstmal ganz viele und auch baikalesische Grüsse nach Deutschland schicken.
....ddr ReiseRolf aus dem gummibereiften Wohnkasten

RichyG am 22 Aug 2017 16:28:51

Klasse,
und weiter gute und abschleppfreie Weiterreise!!!!

cbra am 23 Aug 2017 10:32:14

Gogolo hat geschrieben:OT: ich jedenfalls würde mein teueres hashi-Ken niemals für eine Fremdbergung hernehmen sondern immer auf das Schleppgeschirr des zu Bergenden zurückgreifen. Wer würde eigentlich die Kosten eines neuen Hashi Ken (immerhin 259,95€) zahlen, wenn dieses bei einer Fremdbergung beschädigt wird?
...o


meine offroader kumpel haben mir zu fiber beast geraten, sei besser & billiger als hashi ken.

da mein Womo nur 3,5to hat habe ich mir dieses geholt

--> Link

allerdings - holzklopf - noch nie benötigt

zum normalen abschöleppen und so hab ich als windsurfer immer genug schnürl an board ;)

werzi am 15 Okt 2017 20:29:21

Haaallllooooooohhhhoooooo Rolf

Hab mir schon das ganze Hemd nass geguggt nach neuen Infos aus der Mongolei :D :D :D
Wie schon geschrieben wollen wir im nächsten oder übernächsten Jahr diese Reise unternehmen. Deshalb bin ich vielleicht auch etwas ungeduldig.
Auf jeden Fall noch eine interessante tolle Reise

Werner

Anzeige

  • Die neuesten 10 Themen
  •  
  • Die neuesten 10 Reiseberichte
  • Die neuesten 10 Stellplätze

Elektrische Trittstufe Knaus Sun Traveller 550D Modell 2007
Fahrradträger auf Sunlight - Durchbohren oder Kederschiene
Alle Rechte vorbehalten ©2003 - 2026 AGB - Datenschutzerklaerung - Kontakt