|
Moin Moin, ich habe einen MORELO Manor auf IVECO Daily 65C21 ohne Anhängerkupplung. Nun wollen wir mit diesem Teil u.a. eine geführte Tour in die Mongolei und zum Baikalsee machen. In meiner Vorstellung über den Alltag in diesen Reisegebieten mischt sich auch immer das Bild des Versackens mit der Vorderachse im Gelände! ...und dann müßte ich rückwärts aus der Pampe gezogen werden. So weit so gut, aber ich/wir haben bei der Bestellung des WoMo´s auf eine AHK verzichtet, weil wir sie im Alltag nicht benötigen; hat aber zur Folge, daß nun hinten kein Haken, keine Öse und kein Nichts vorhanden ist, wo man gefahrlos ein Seil anklinken kann!? Gibt es in dieser Runde jemanden, der einen Tipp hat, wie man sich in Fall der Fälle helfen kann? MORELO selbst sagt dazu nicht viel, empfiehlt lapidar den Einbau einer AHK!!! Das ist mir für ein solches und einmaliges Unternehmen allerdings mit 1.500 - 2.000€ zu viel Aufwand. Vielleicht gibt es ja hier den einen oder anderen brauchbaren Tipp. Schon mal vielen Dank und bis bald Rolf aus dem Teufelsmoor Ich würde auch eine AHK empfehlen. Alles andere ist Murks. Ich glaub ja, daß 6,5 to an der AHK ziehen großer Murks ist .. :? Fahr zu IVECO und laß Dir am Rahmen an geeigneter Stelle eine Abschleppöse montieren. Wo genau wissen die Iveco Monteure sicher am besten ! Dann muss man aber unter das Womo, um das Seil anzubringen. In dem Alter? Ich würde da nicht gerne drunter. Und an der AHK haben wir schon viele Fahrzeuge aus dem Wald geborgen.... :D Aber davon mal abgesehen, mit so einem Teil würde ich eher auf befestigten Straßen bleiben. Eine Kugelkopf AHK darf max 3,5 to ziehen ... Für eine Bergeaktion eines 6,5 to Fahrzeugs ist die nicht gedacht :!: Kann natürlich gut gehen, muß aber nicht :) Nö - lieber die Öse .... als einen V-förmigen Leiterrahmen ... Wo wird die AHK befestigt? Am Rahmen. Und wo die Ösen? Am Rahmen. Schau dir mal das Bild vom Morelo an. Da kommst du ja schon kaum drunter, wenn der auf befestigtem Boden steht.
Die würde wohl da sitzen wo auch die Rahmenverlängerung für die Ahk angebracht wird....also kein Unterschied. Ausser wenn das Seil auf Spannung kommt noch die Heckschürze fliegt! :eek:
... an der Verbindung der Längsrahmen :ja:
An dem Längsrahmen li und/oder rechts ! Ist doch ganz anders, Kräfteparallelogram und so ... :D Wie oft muß er denn geborgen werden ? Das eine Mal muß er auf die Knie und in den Dreck ... ja mei ... Du willst AHK ? toi toi toi :)
Ein interessanter Aspekt und weitere Argumentation für eine stabile AHK. Einzig sinnvolle Lösung ist , auf beiden Seiten des Rahmens Schwerlast-Ösen anschweissen lassen. Rausziehen dann mit 2 Stück 5To.-Gurten. Und wer mit einem Wohnmobil in die Pampa fährt, muss damit rechnen selbst einmal drunter zu liegen. Der ADAC kommt dort nicht :D Wenn nur die Vorderachse versackt ist, kann man das Abschleppseil auch direkt an der Hinterachse festmachen. Muss man aber bergmännisch drunterkrabbeln, ist nicht jedes Rentners Sache. Was die Last angeht.. man will das Mobil ja nicht an der AHK hochheben, sondern nur freischleppen. Dafür sollte eine AHK reichen, wenn der Karren nicht bis zu beiden Achsen im Dreck steckt. So ein Morelo ist eher was für befestigte Wege. Vielleicht für so eine Tour besser was mit Allrad beschaffen... man fährt ja auch nicht mit ner Stretch-Limo in die Kiesgrube. Bimobil hat da nette Sachen im Programm :D bis denn, Uwe An der Antriebsachse? Nur, wenn der Teufel hinter mir her wäre.... Die Antriebsachse ist tabu...allenfalls können die Blattfederaufnahmen am Rahmen als Anschlagpunkt herhalten. Die bessere Lösung (und zudem als Aufsetz-Schutz fungierend) wäre eine Rahmenverlängerung mit einer kräftigen Öse...so lang, dass das Seil auf keinen Fall die Schürze beschädigen kann. Da kann man natürlich die Teile nutzen, die auch bei der AHK- Montage zum Zuge kommen...ist dann eben eine AHK ohne Kugelkopf und E-Satz. Durch Diagonalstreben hält die Rahmenverlängerung auch seitlichem Zug stand...und in Längsrichtung kann man das Fahrzeug daran erst recht bergen ohne sich Sorgen um die Stabilität machen zu müssen. Ich würde die einschlägigen AHK-Lieferanten drauf ansprechen...rein die Rahmenteile werden nicht die Welt kosten. Gruß, Uwe. Wenn das Teil einsinkt, dann wahrsch. bis zum Rahmen. Also der worst case! Hast Du passende Schaufeln an Bord? Lasse Abschleppoesen montieren und schlage vor den kritischen schlammigen Passagen die Zuggurte an und binde die hoch. Notfalls musst Du durch die Dachluke aussteigen um zu arbeiten. Hoffentlich aber selten. Temporaer kann man Holzbalken ins C Profil spannen, besser aber sind zwei Oesen rechts und links auf den Holmen. ich denke das schwächste Glied einer AHK ist der Kugelkopf. Dem Aufnahmebock einer 3,5t-AHK traue ich 20 Tonnen zu! Für die Sicherheitsfanatiker dann Rockinger und Abschleppstange.
Abewr wenn dem so ist, dann fehlt sowieso die Bodenfreiheit für ein solches Unternehmen!!! Das Chassis setzt doch wahrscheinlich sogar aud unbefestigten Wegen sofort auf! Bevor ich mit AHK anfange, würde ich die Themen Rampenwinkel vorne/hinten, Überhang, Bodenfreiheit etc. klären. Nur als Hintergrundinformation: Die Bodenfreiheit sollte zwischen 18 cm und 22 cm liegen. Ein Jeep liegt bei 25 cm und ein Unimog bei 52 cm. Die Bodenfreiheit ist aber alleine nicht so entscheidend, genau so wichtig sind Böschungswinkel und Rampenwinkel. Der Böschungswinkel kommt bei Wohnmobilen mit großem Hecküberhang ins Spiel, wenn man zu einem schönen Standplatz oder zu der Fähre eine kleine Steigung hochfährt und dabei mit dem unterm Heck angebrachten Abwassertank oder der Anhängerkupplung auf dem Weg hängen bleibt. Der Rampenwinkel (oder die Bauchfreiheit) ist der Winkel in der Mitte zwischen den Achsen (Radstand) und der Rampe und wird beim Überfahren von Kuppen interessant. Beim Hymer ML T 560 beträgt der Winkel 19°, bei ca. gleich großen Pössle Roadcamp R beträgt er nur 12°. Gute Werte sind Winkel von 20°-22° für vorne, mittig und hinten. PS: die AHK vermindert i.d.R. Böschungswinkel und Bodenfreiheit Gruß Andreas Andreas, das hast du gut erklärt! Hier geht es speziell um das Einsacken der VA und da ist der Böschungswinkel uninteressant. Dass einige Fahrzeuge für so ein Vorhaben eigentlich ungeeignet sind, wurde auch schon geklärt.
Beim Einsacken hast du recht, wenns dann ans Rausziehen geht ist die vordere 2000,-€ Bugschürze schlicht am Ar..... Da ist der Böschungswinkel vorne halt wieder interessant. Glaub mir, ich kenne das Spielchen mit dem "nach hinten herausziehen". Da knackt es vorne fast immer! Aber, wie der Bayer sagt: a bissl Schwund is immer. Gruß Andreas
Eigentlich NICHT! Es geht um rausziehen nach hinten, WO am besten den Gurt/die Stange anschlagen :) Moin zusammen, nette Diskussion um ein Thema, welches gar keins ist... Sorry aber mit einem Morelo in die Mongolei und zum Baikalsee??? Ganz klarer (gutgemeinter) Tipp: fahre nicht mit dem Teil. Wenn es dein Wunsch ist, diese Regionen zu bereisen,dann mit einem anderen Fahrzeug/Aufbau. LG Peter
Klar, da hast du vollkommen Recht, aber er hat gefragt, oder? Aber auch der Veranstalter wird ja dazu eine Meinung haben, da bin ich mir sicher. Gruß Andreas
Die schwächste stelle sind die Schrauben, wenn man diese auf 12,8 oder 15,6 erhöhen würde kann man mehr als 6 Tonnen dranhängen. Eine abnehmbare AHK würde aich nicht über 3,0t belasten da das abschermoment nicht bei 1,5 liegt. :eek: Auch ich würde lieber die AHK mit Fester Kugel nehmen, da die Lastenverteilung auf den Leiterrahmen einfach perfekt ist. Man/Frau muss nicht im Dreck und Heck und Stosstange bleiben unversehrt, auch Du kanst schnell mal den anderen ab/anschleppen wenn was ist. :wink: An die Antriebsachse würde ich keine 1,5 Tonnen dranhängen, da ist jede Federbriede krumm oder Stossdämpferaufnahme verzogen. 8) Moin Moin, danke für die vielen Meldungen, wir werden jetzt hier mal schauen, wie und was wir am Fahrzeug machen. Genügend "Material" zu Nachdenken hab ich jetzt ja. Die teilweisen Bedenken zu MORELO + Baikalsee kann ich gut verstehen, aber nachdem wir vor zwei Jahren schon mit "BelaRus / Karelien" Russland bis rauf nach Murmansk durchfahren haben, kam uns das Angebot "Baikalsee" gerade recht. Nach vielen Überlegungen und ausführlichen Gesprächen mit den einschlägig erfahrenen Reiseleitern von KUGA haben wir uns entschlossen, es zu tun! Ja, ein Restrisiko bleibt, aber hier vertrauen wir auf die Statements von KUGA und auf den stetig voranschreitenden Straßenausbau in Russland..... und darauf, dass meine "Fahrkunst" für mich/uns, für den MORELO und für den Baikalsee genügt! Zu guter Letzt ist uns aber auch bewusst, solch eine Reise müssen wir jetzt machen und nicht in 10 Jahren (65+). Drückt uns die Daumen; ich werde nach Rückkehr berichten; wenn´s überhaupt jemanden interessiert. himmelfahrtliche Grüße aus dem Teufelsmoor Rolf Hallo Rolf, deinen Plan finde ich super und ich gehe davon aus, dass der Morelo das alles schaffen wird. Ich kann zwar nicht vom Womo sprechen, habe aber die ganze Ecke 2015 mit dem Motorrad bereist. Russland bis zum Baikal ist überhaupt kein Problem. Die Straßen sind nicht immer gut aber fahrbar. Die Russen bauen sehr viel. Das nervt manchmal mit langen Staus. Aber Umleitungen sind halt nicht so einfach zu realisieren. Falls ihr auf die Insel Olchon fahrt, ist die Fähre ein Knackpunkt. Ich glaube aber, das geht recht eben auf das Schiff. Olchon hat keine befestigten Straßen. Es ist aber alles fester Boden (Wellblechpiste). In den Norden der Insel (Nationalpark) wedet ihr sicher nicht fahren. Mongolei ist auch bis Ulanbaathar und zu den Klöstern so gut wie alles Asphalt. Ich denke, dass das Einsinken mit der Vorderachse eher mal am Übernachtungsplatz vorkommen kann. Wird aber hermal bei Fronttrieblern vorkommen. Traktion sollte da der Iveco eher meht bieten. Sicher ist in Russland und vor allem in der Mongolei eine vorausschauende Fahrweise angebracht. Wenn Du unbedingt etwas zum Befestigen haben willst, nimm eine starre Hängerkupplung. Alles andere sind keine richtigen Lösungen und kosten trotzdem Geld. Die Hängerkupplung ist original, wird vieleicht noch mal gebraucht und im Falle eines Verkaufs des Morelo sicher auch noch nen Taler wert. Viel Spass auf der Tour und berichte mal. Gruß Joachim Wenn ich mir so die Preise von Morelo anschaue, die geführte Tour ist bestimmt auch nicht so ganz billig, dann wären mir €1500,- für eine AHK nicht zu viel. Und sollte Dir mal einer hinten drauf fahren bietet sie auch noch einen gewissen Schutz. Aber wie gesagt, meine Meinung :)
Vor allem ist hier doch wichtig: Wo will er u.U.geborgen werden. In der Taiga oder in der Wüste Gobi, nicht in Deutschland vor dem Polizeirevier. Wieder mal so ein richtiger Streit unter Bedenkenträgern. Albert Aha, und was du erhellendes hier beizutragen? Hallo, mit 4 x 4 fährt man sich eher fest, als man glaubt. Man ist leichtsinniger und traut sich mehr. In den sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts gab es bei uns keine PKW´s mit 4 x 4. Da waren auch die Feldwege noch nicht geteert. Die Trecker haben riesige Schlaglöcher in die Feldwege gefahren und mit Geschick wurden die mit normalen PKW´s befahren. Man wusste eben, wo man mit viel Schwung durch kommt zur Weide, um nach den Pferden zu sehen. Als dann der Boom mit den SUV´s anfing, habe ich mich auch festgefahren, mit 4x4(siehe unten) das war das erste Mal. Und wo die Fiat´s bei solcher geführten Tour durchkommen, kommt ein Iveco mit Hinterachssperre locker durch. Diese geführten Touren machen ja kein 4 x 4 zur Pflicht. Man kann auch die Luftfederung höher fürs Gelände einstellen, das macht noch einige cm aus. Ja, aus Sicherheitsgründen würde ich eine AHK anbauen lassen. Gruß Rudi ![]()
Sorry, bei dem Wort "Bedenkenträger" sehe ich immer Rot. Wo sind den hier Bedenkenträger wenn der TE in seinem Eröffnungsbeitrag nicht sagt wie die Abstands/Freimasse seines Fahrzeuges sind und welche Erfahrungen er mit Abenteuerturen hat?? Ich habe großen Respekt vor deinen motortechnischem Wissen, aber mit "Bedenkenträger" hast du, wenn man den ganzen Faden mit Verstand von vorne nach hinten durchliest, richtig danebengegriffen. Sorry, meine Meinung, Gruß Andreas
Andreas, ich habe bei meinem Beitrag eigentlich nur auf die Frage des TE und die sich daraus entwickelnde Diskussion zwischen den "Wolfgangs" reagiert. Kann man mit einer 3,5T Anhängerkupplung ein 6,5t Fahrzeug aus dem Dreck ziehen und darf man das oder darf man nicht. Ein 4T Ducato, der bis an die Achse im Sand steckte haben wir in Korsika am Strand mit 5 Korsen aus dem Sand geschoben. Natürlich mit Hilfe des Motors. Man musst das Fahrzeug doch nicht herausheben mit seinen 6,5 T. Außerdem ist Abschleppen nicht das Gleiche wie herausziehen und nur zu diesem Zweck sucht der TE nach einer Lösung. Alles was danach geschrieben und gemutmaßt wurde habe ich mir verkniffen. Tut mir leid, wenn das nicht erkannt wurde, aber das ist "Forum" Albert PS. wo ich nun das Bild mit dem Jeep im Schlamm sehe, wetten, dass die den mit dem "Zickenstrick" aus dem Schlamm gezogen haben, und so ein Teil wiegt auch schon mal 2T Albert, das ist dann aber keine Bedenkenträgerei. Das sind unterschiedliche Ansätze und die kann man ja wohl diskutieren. Mal sehen, was der TE daraus macht und wie die Reise ausgeht.
Und warum genau fühltest du dich dazu berufen ... :nixweiss: wärs nicht viel sinnoller dem TE deine Meinung zur Frage kund zu tun ... :?: ist schon interessant wieviel geballte Fachkompetenz hier im Forum irrlichtert..., und all die guten Ratschläge doch besser zuhause zu bleiben, weil ein Morelo dafür nicht geeignet wäre weil mich die Fragestellung interessiert, hab ich die Spezialisten von Fa Meier Fahrzeugbau konsultiert (das sind diejenigen die die Chassis für Morelo umbauen), und die sagen, der beste Befestigungsort wäre die Hinterachse. Das Teil hat rund 20 cm Durchmesser und ist ausreichend stabil und was die Fahrzeugeignung angeht: Hinterradantrieb, Zwillingsreifen, Differentialsperre, Voll-Luftfederung die es ermöglicht das Fahrzeug um 15 cm anzuheben....da gibts einige die schlechter aussehen grüße klaus Hallo Klaus, was spricht aus deren Sicht gegen die AHK? Und wo würden die das Seil an der HA befestigen? Oder ist das egal? Erleuchte uns Irrlichter..... hallo Wolfgang, gegen die AHK spricht daß der TE keine hat und wohl auch keine will ich habs für mich so gelöst: Bergegurt mit Bruchlast 20t um HA geschlungen, 2 Enden mit Schäkel an Hashi-ken Schleppgurt -> --> Link grüße klaus
Das ist ganz gewiss ein Argument, dass beim Rausziehen keine Bugschürze im Sand kratzt und reisst! Und für "keine AHK" spricht, dass diese, wenn montiert, den Böschungswinkel hinten natürlich auch verkleinert. Gruß Andreas Ich halte eine Fahrzeug-Achse als Anschlagpunkt für ungeeignet. Insbesondere bei Vollluftfederung hängt die ganze Hinterachse nur an den zwei Zugstreben und dem Stabi. Ideal wäre beim Womo ein mittiger Anschlagpunkt am Ende des Originalrahmens. Wobei bei allen Anschlagpunkten unterhalb des Fahrzeuges immer die Gefahr besteht beim Freischleppen dann auch mit dem Seil die Heckschürze zu beschädigen. Meine erste Wahl für das Fahrzeug des TE wäre die Nachrüstung einer AHK und die Verwendung eines elastischen Gurtes wie beim Link von Willi Chic. Grundsätzlicher Tipp: vor dem Rausziehen viel graben und die Achsen freibuddeln...auch wenn es nervt. Ich habe schon jede Menge Trecker, LKW und sonstiges Gerät aus schlammigen Äckern geholt...und auch schon entsprechende Schäden gesehen...bis hin zum abgerissen Rahmenende bei einem Volvo-LKW (40t)
So ist es! Aber es ist ja eine Gruppenreise, da gibt es genügend Leute und Schaufeln. Und eine Kneipe zum "Erfolg feiern" gibt es überall. Gruß Andreas
Ich auch - ich auch .. :ja: Nix Spielzeuchs ... große massive und starke Baumaschinen :!: Die vertragen einen ordentlichen Ruck ... mit Stahlseilen oder Ketten und 50 to Kettenschäkel. Vom abgerissener Rockinger Maulkupplung bis zum abgescherten Stahlseil (beim zurückpeitschen einen ordentlichen Baum gekappt), vom verbogenen Rahmen bis zu ausgerissenen Hydraulikzylindern. ICH mach nix um eine Achse rum :!: Und auch um keine Kupplung :!: Andere sehen das anders ... Aber kuckt mal, mit welchem Ruck der den MAN aus dem Schlamm rausziehen will ... um ne Achse .. :eek: Und schon garnicht niemals um ne Daily-Achse ! Entweder gibt´s nen vorgesehenen geschweißten/geschraubten Anschlagpunkt ... oder .. :gruebel: [youtube]https://www.youtube.com/watch?v=yDj7UztFsx4[/youtube]
also ich bin ja lernfähig ![]() ![]() 2 Fotos unseres Womos, IVECO C65 7,2t wo würden die Spezialisten im Notfall (man kann immer mal von der Straße rutschen, dazu brauchts keine Mongolei) das Seil befestigen um das gute Stück nach rückwärts rauszuziehen? grüße klaus
Glaube nicht, daß das eine Frage von "lernfähig" ist, Klaus :) Wenn die Spezis bei Meyer sagen, SIE würden die HA nehmen ... :nixweiss: (absichtlich werden die Dich nicht in eine Falle locken, glaub ich ) Aber ICH hätte halt kein gutes Gefühl dabei ... :bindagegen: Und nochmal : der "Ziegenstrick" im Sand von Korsika ist evtl. ausreichend. Wenns aber zäher Schlamm bis zum Achskörper ist, und der Abschlepper muß "mit einem Ruck" das Auto ausbrechen ... Am besten wär : man fährt in sowas garnicht rein ... :razz: Edit : "unser Fahrzeugschrauber" meint : eine Schleppöse am Leiterrahmen verschweißen, links oder rechts, analog der Frontschleppöse. Allerdings sieht er auch das Problem des langen Überhangs hinten ... Oder anders : er weiß auch nicht besseres :( Hallo zusammen, ich bin der Meinung, dass viel Panik verbreitet wird. Bis zum Baikal und weiter zur mongolischen Grenze ist alles feste Straße. Nicht immer topfeben, aber fest. Wenn man in Sibirien die befestigte Straße verlässt landet man im Dreck. Aber warum soll er die Straße verlassen? Von der Grenze Richtung UB war 2015 eine Baustelle. Da führt die Umleitung schon über das Feld. Das haben zu dem Zeitpunkt auch Wohnmobile geschafft. Problem war eher die Traktion auf dem Lehmboden bei Regen. Da fahren aber auch ganz normale LKW und Busse ohne Probleme lang. Auch die Mongolen haben nicht alle Allradfahrzeuge. Da fahre ganz normale PKW wie wir sie auch kennen. Und zu den Klöstern ist der Weg auch befestigt. Wenn in der Mongolei Fahrzeuge im Dreck versinken, dann auf anderen Pisten. Und die wird kein Reiseveranstalter seinen Kunden zumuten. Das ist vom russischen Altei über die Grenze bei Taschanta kommend. Da sind Pisten und Wasserdurchfahrten. Spziell die Nordroute ist da extrem. Da steckt dan auch mal der Unimog im Dreck. Aber wer dort fährt weis was er macht. Kein Veranstalter wird mit einer Gruppe wie diese eine solche Piste fahren. Es sei den es ist nun eine Adventuretour mit den entsprechenden Fahrzeugen. Also macht mal bitte keine Panik. Das wird gut, bin mir sicher. Gruß Joachim Der schon mal da war!!! Wer macht denn Panik? Der TE hat gefragt und Unzählige haben geantwortet. Habe nicht den Eindruck, dass alle Schreiber die Örtlikeiten kennen. Habe auch schon geschrieben, dass die schwere Bergetechnik nicht von Nöten sein wird. joachim
Nochmal: Der TE fragte für den Fall der Fälle. Da ist es egal, ob man im Acker bei Pusemuckel steckt oder in der Ferne im Osten. Natürlich wird man auf guten Wegen in der Regel auch mit einem Morelo nicht in Bedrängnis kommen. |
Anzeige
|