|
Nach diversen Unterstellmöglichkeiten von 0 EUR bis 30 EUR je Monat mit Anfahrweg und allerlei Getier, z.B. überwinterten gerne mal Mäuse im Fahrzeug, habe ich mir natürlich nach Vorabsprache mit diversen Ämtern(u.a. Denkmalschutz) Bauland in 50m Entfernung zu meinem Haus gekauft und dort einen Stellplatz mit Carport eingerichtet, den Rest(450 qm) als Gartenland verpachtet. Kosten ca. 30.000 EUR. Jetzt kann ich zwar immer wenn mal Zeit ist am Womo bauen und brauche nie um einen Parkplatz vor meinem Haus kämpfen( da ist eigentlich Parkverbot trotzdem immer alles voll ), aber ob es der Stress wert war ? Gruß Uwe Es gibt wohl kaum Nachteile wenn das Auto draussen steht. Natürlich können Kratzer drankommen oder es wird geknackt - aber das kann überall passieren. Man sollte vielleicht nicht direkt unter einem Baum stehen und bei Bedarf auf Keile fahren damit Wasser besser nach hinten ablaufen kann. Ich finde es viel schlimmer für so ein Ding 50 oder 70000 Piepen zu berappen, dann nochmal einen 1000er fürs Unterstellen um damit vielleicht 8 Wochen im Jahr unterwegs zu sein - so wie ein Kumpel. Das muss natürlich jeder selber wissen, aber diese Argumentation erschließt sich mir nicht. Ferner haben glaube ich viele einen Ducato aber keinen Dukatenesel. Ich denke so oft nutzen wie möglich ist angesagt sonst brauche ich das Teil nicht. Auch in der Nähe gibt es unzählige schöne Stellen. Nur während der Salzzeit bleibt das Womo auf dem offenen Stellplatz. Es müsste in diesem Fall also wirklich Reisemobil oder Freizeitmobil heißen. Es hat ja auch Vorteile die Kiste vor der Tür zu haben. Zweimal die Woche zur Arbeit damit und ich ballere mehr Strom in meine Akkus als eine Solaranlage unter einem gemieteten Carport im Monat. Und das völlig kostenneutral. Ferner sind Standschäden weitgehend ausgeschlossen, vom Radlager bis zum Biofilm im Tank. Auch um die Tankreinigung darf man sich bei Dauernutzung gerne weniger oft Gedanken machen.
Die Alterung ist im Freien in Regen und Sonne sicher höher. Bei uns in der Gegend kommen noch die regelmäßigen Hagelgewitter dazu. Außerdem können nicht alle das Womo einfach vor die Tür stellen. Von NL gab es so eine Aussage und in A sind die Wechselkennzeichen der Grund. Für einen eigenen Carport braucht man ein eigenes Haus mit Grund und den passenden Genehmigungen. Die Mehrheit scheint fürs Unterstellen zu sein, wenn die Kosten sich in Grenzen halten. Wobei die Kosten sehr abhängig von der Lage sind. Bei uns ist es eher hochpreisig, solange man nicht weiter aufs Land raus geht. Vor allem aber gibt es überhaupt nur sehr wenige Möglichkeiten im Stadtbereich. Mein jetziger Platz ist zwar im Freien, aber in der Stadt und fast auf meinem Arbeitsweg bzw. 10min von zuhause entfernt. Das ist schon sehr angenehm, besonders, wenn man mal was basteln will. RK Regen und Sonne. Hm. Naja, öfter mal kucken ob alles dicht ist und auf den Wasserablauf achten. Was Sonne so macht weiß ich nicht. Beim Bootsgfk war auch noch nach 20 Jahren alles in Ordnung obwohl da ein 3/4 Jahr die Sonne drauf ballerte. Mein PKW steht in der Garage und sieht gut aus. Der Wagen meines Nachbarn steht draußen und sieht genau so aus. Einzig die Hekihauben fallen mir ein die porös werden. Das sehe ich als Verschleißteil an. Hagel ist bestimmt ein Argument - aber der kann mich überall erwischen. Selbst dafür gibts für Leute ohne Halle und Carport für etwas über 1000 Piepen schnell montierbare Schutzdächer - hab ich mir schon angesehen. Ich bin nicht generell gegen Unterstände aber dann müssten Preis und Entfernung stimmen. 20km weit weg und dann 100 Eur im Monat.......wenn ich das mal auf 10 Jahre umlege......prima Startkapital....
Der war gut. Erst maximale Nutzung propagieren und dann 1/3 bis 1/4 des Jahres gleich von vornherein ausschliessen, damit das pöse Salz nicht ans heissgeliebte Fahrzeug gelangt. Schon mal was von zusätzlichen Korrosionsschutzmassnahmen gehört? Zur Nutzung ist ausserdem auch anzumerken: 8 Wochen sind für einen normalen Berufstätigen schon ziemlich viel Urlaub, ich würde mich an Deiner Stelle da nicht so abfällig drüber äussern. Viele würden gern mehr, können aber nicht. Oder willst Du denen jetzt das Wohnmobilfahren verbieten, weil es sich nicht lohnt? Was die unsägliche Maut-, Fähren- und Stellplatzgebührendiskussion angeht, bin ich bei Dir. Ist ja alles Kann, nix Muss, also auch freiwillig. Und über Kosten, die man freiwillig zahlt, kann man sich ja eigentlich nicht beschweren :D bis denn, Uwe Ich weiß ja nicht wie lange bei Euch die Salzzeit ist. Bei uns hier oben waren das 14 Tage im letzten Winter und wenn es mal hart kommt auch 6 Wochen. Da wird es bei mir mathematisch unplausibel mit 1/3 und 1/4 des Jahres. Diese Zeit kann man prima auch mal anders nutzen. Also Schnellschuss ohne Wirkung.... :abgelehnt: Trotzdem: :bia: Ich weiss ja nicht, wo du wohnst, aber hier in NRW wird schon bei drohendem Nachtfrost gesalzen, was das Zeug hält. Und das ist selbst im lauen Westen von Oktober bis März drin. Das ist sogar mehr als 1/3 des Jahres. Kannst natürlich die Streusalzeinsätze auch genau abpassen, dann ist das sicher weniger. Aber wenn letzte Woche Streusalz eingesetzt wurde, findet das sicher immer noch seinen Weg an Deinen kostbaren Unterboden. Insofern ziemlich Wischiwaschi, das Kriterium. Darum gings aber eigentlich auch nicht in diesem Thread. bis denn, Uwe Hallo, laßt doch JEDEN nach seinen Wünschen seine Fahrzeuge dort hin stellen wo es klappt. Es gibt halt auch unterschiedliche Nutzungen, weil es ja auch noch arbeitende Menschen gibt und dies sind froh mal 4 Wochen WoMo-Urlaub zu machen, Andere können das Jahr mit 120-150 Tage nutzen. Auch ich nutze ein angemietete Halle, habe dort Strom und kann Abwasser-Wasser ablassen/tanken und bin bis 4-5 Monate nicht darin. Trotzdem freue ich mich, kann dort mein Fahrzeug pflegen, reparieren usw. und muß nicht auf der Straße stehen und alle 2 Tage um parken und mir Kommentare der Bewohner anhören. Fest steht jedenfalls, nicht ständig der Witterung ausgesetzt, lebt ein WoMo länger und die viele Plaste am Fhrz. altert nun mal unter UV und Witterung schneller und dazu zähle ich auch die Dichtungsmaterialien. :ton: Da stimme ich meinen Vorrednern voll zu. Ob man 6 oder 8 Wochen hat ist doch völlig Latte. Zum Ausdruck wollte ich bringen das es sich dafür nicht lohnt - für mich. Was Andere machen ist mir relativ Wumpe. Ich äußere doch meine Meinung und vertrete nicht die Meinung Dritter oder des Mainstreams. Hier bei uns folgen auf die Salzzeit heftige Regengüsse. Da geht schon eine Menge Salz den Bach runter. Die Konzentration macht es ja auch. Eine Unterbodenwäsche ist ebenfalls schnell erledigt. I do it my way. Ich stelle deine Meinung auch nicht in Frage. Ich zahl 100€/Jahr/Meter plus Strom. 5km von zu Hause weg. Das ist es mir wert. Mir reicht es schon, den Unterschied im Frühjahr zwischen Mobilen vor und in der Halle zu sehen und Schrauben kann ich auch in Ruhe. Und gepökelte Straßen bekommt meins auch nicht zu Gesicht, darum SaisonKZ.
Hallo starlight, ich möchte und kann jetzt deine Vorstellungskraft nicht bewerten, aber ja, ich meine (fast) jede Frage ernst! Ich kenne nämlich einen Wohnmobilinhaber (mein Onkel), bei dem es genau so ist, wie ich es geschildert habe: Der zahlt im Monat € 30,-- für seinen Einstellplatz. Wenn er dann mal 14 Tage oder an Wochenende wegfährt, muss er für diese Tage keine Einstellgebühr bezahlen. Mein Onkel argumentiert, dass er ja für das Einstellen zahlt und wenn nicht, dann eben auch nicht bezahlen braucht. Der Vermieter ist auf diese Argumentation eingegangen - wundert auch mich, ist aber so. Leider hat der Vermieter keinen weiteren Platz frei und ist auch für mich zu weit weg ... Das hat jetzt aber gar nichts damit zu tun, dass man sich die "paar Euro Monatsstellplatzmiete" nicht leisten könnte, möchte oder was weiß ich, warum du auf diesen Gedanken gekommen bist. Ich wollte mit meiner Frage nur wissen, ob diese Vorgangsweise auch noch woanders gebräuchlich ist. ... übrigens schöne Grüße an Sarah W. ... mg Rupert Naja,Trashy, dann schreib es auch so. Ein auf "dicke Hose machen" so nach dem Motto"Ihr seit Luschen,ick fahr das ganze Jahr " paßt wohl eher zum örtlichen Stammtisch, wo diskutiert wird, wer den Längsten hat.Und dann "kleinlaut" das Salz-Argument aus der Hinterhand rausholen........... Zum Thema.Wenn ich die Möglichkeit hätte eine Halle zu nutzen,welche MEINEN Prioritäten entspräche, wäre ich ja blöd, das nicht zu tun.Da es aber bei uns nicht möglich ist, steht meins eben draußen,so wie die vielen Anderen auch.Und da bin ich bei Dir.Sind doch Autos und nicht aus Zucker. Sonnigen weiterhin. Uwe Hallo Rupert, Wenn man diesem Prozedere folgen würde, käme einer meiner Mieter an und würde Mietrückerstattung verlangen, für die Zeiten, in denen er die Wohnung nicht nützt, z.B. weil er sich in Urlaub befindet. Wenns so weit kommt, vermiete ich nix mehr! Dann lieber Leerstand ohne Ärger! Dann muss Dein Mieter in dieser Zeit aber auch die Möbel aus der Wohnung räumen :D insofern hinkt der Vergleich etwas. Allerdings muss der Hallenvermieter schon mächtig einen an der Murmel haben, auf solche Argumente einzugehen. Vermietet wird üblicherweise monatsweise und fertig... kann mir nicht vorstellen, dass es dort solch einen Überschuss an Hallenplätzen gibt, dass man auf solche (ziemlich dreisten) Vorgehensweisen eingehen muss, um seinen Hallenplatz vermietet zu bekommen... bis denn, Uwe Hallo Bei mir geht die Suche nach einem WoMo nach der Reha (Knieop) los. Überdachte Stellplätze sind bei uns in Berlin selten und teuer, ich bin gerade am suchen. Ich könnte das Fahrzeug bei mir auf dem Grundstück abstellen, aber keine Möglichkeit eines Carportes. Ist eine Plane eine gute Alternative? LG Jörg Wenn wir zwischendurch 2 - 3 Tage frei haben, was im Schichtdienst öfters vor kommt, fahren wir auch kurzfristig weg. Auch gar nicht so weit. Wie schon mal vorstehend geschrieben, zu einer Hochzeit oder Motorradrennen oder 30 km in den Harz Clausthal Zellerfeld oder 40 km nach Quedlinburg oder 50 km in den Deister, in den Ith, Solling, das Weserbergland. 45 Minuten Fahrt und man ist in einer ganz andern Landschaft. Da brauch man keine 6 oder 8 Wochen Jahresurlaub. Das reicht, um von zu Hause abzuschalten, Lesen, Wandern, Seele baumeln lassen, Sonnenuntergang genießen. Wir brauchen auch kein "Aktion" und müssen und wollen auch nicht ständig irgendwelche Sehenswürdigkeiten besuchen oder "Feiern" oder so. Zu Hause kommt uns ständig irgend jemand auf die Jacke und möchte etwas (meine ich jetzt nicht negativ), es ist immer was zu "Richten" und zu "Besorgen". Mittem Womo draußen ist nur Ruhe, Ruhe und kein Stress. Man hat sogar die Zeit, das Geräusch einer wachsenden Mohrrübe zu hören. Bei uns stellt sich nicht die Frage, was ist uns der Platz "wert", da wir keine andere Alternative haben. In Wohnungsnähe geht nicht,da Zone 30 mit sowieso nicht aussreichendem Parkraum für PKW, Halle beim Bauern, hier in Küstennähe eigentlich nicht zu bekommen, da gefühlt alle Dauercamper aus der Küstenregion Frieslands hier ihre Fahrzeuge schon seit Jahren unterstellen, Also blieb uns nur die Alternative 12 km von der Wohnung in einer ehemaligen Industriehalle. Gut gesichert, mit Strom etc aber auch ca 65,- mtl. Gisela Hallo, ich habe einen Hallenplatz (50m²) inkl. Strom ganzjährig gemietet, mit dem Fahrrad keine 10 Minuten von uns. Preis: zuletzt 30,00€/ Monat Auf unserem Grundstück ist zwar auch Platz und ich habe die Stellfläche auch befestigt, aber bis jetzt die Kosten für Carports gescheut. Doch jetzt bekommt unser Hof ein neues Pflaster und in diesem Zuge gibt es ein Carport. Hallo; Ich würde auf das Womo verzichten, wenn ich es irgendwo oder auf der Strasse abstellen müßte!! Es muß für mich täglich zugänglich sein! Dafür nehme ich in Kauf, dass es nicht höher als die Garageneinfahrt von 2, 7 Metern sein darf, was gleicheichzeitig die Größe und das Gewicht begrenzt. mfG KH Siehste? Ich würde auf das Womo verzichten, wenn es nur 2,7 m hoch sein dürfte. So unterschiedlich sind die Befindlichkeiten... bis denn, Uwe Bei uns ist ein Feind der Unterstellplätze einer, der hier noch nicht genannt wurde, der Karneval. Die größeren Hallen sind hier Hallen in denen Karnevalswagen untergestellt/gebaut werden und schon seit Jahren vergeben. Moin KH! Du würdest ernsthaft auf ein Womo verzichten, nur weil es AUF DER STRASSE steht oder "IRGENDWO"? Erklär mal. Da ich z.B. eh durch die Stadt muß,ist der Weg zum Womo bei mir eigentlich schon "Reiseweg".Ab und zu steht mein Womo z.B. mal direkt am Block auf dem Parkplatz mit Sicht von Balkonien.Geht halt nicht anders.Und aus Zucker sind die Dinger ja auch nicht. :wink: . Sicher würde JEDER/JEDE diesen "Luxus",den Du Dein Eigen nennen darfst,gerne haben wollen, was aber ne Utopie im überwiegenden Fall sein wird.Und weil das so ist,auf das Womo verzichten...........nö! Sonnigen weiterhin.Uwe
Naja, teuchmc.... Zum Glück bin ich nur verantwortlich dafür was ich schreibe - nicht was du daraus verstehst. Eine Meinung hat nun so absolut nix mit dicke Hose zu tun. Und ich habe meine nur kund getan - jeder darf wie er will. Und manches ist eben für mich nicht vorstellbar oder unsinnig - nicht mehr und nicht weniger. Ich bin mir aber durchaus der Tatsache bewusst, das es Leute gibt die nicht wertefrei diskutieren können, sich jeden Schuh anziehen und dann meinen sie müssten den vermeindlichen Gegner angreifen. :thema: :ton: Sonderlich wertfrei und neutral war Dein Beitrag aber auch nicht formuliert. Bei einem Sender-Empfänger-Problem liegt die Ursache niemals nur auf einer Seite, von daher musst Du Dir den Schuh mindestens zur Hälfte selbst anziehen :D bis denn, Uwe Moderation:Ich bin sicher, der TE konnte sich seine Meinung bilden. |
Anzeige
|