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Hallo zusammen, erklärt uns für verrückt mit 2 Kindern (dann 6 und knapp 3) in die USA zu reisen und dort 14 Tage mit einem Wohnmobil durch die Lande zu ziehen! Aber es ist die letzte Chance, bis unser Großer kommendes Jahr im Sommer in die Schule kommt und eine solche Tour aus finanziellen Gründen für eine sehr lange Zeit aufgrund der Ferienbindung unbezahlbar wird! Deswegen haben wir alle Pläne für den Jahreswechsel 2017/2018 über den Haufen geworfen und uns ganz spontan für etwas Verrücktes entschieden! Heute haben wir die Buchungsbestätigung erhalten! Für eine Neuwagenüberführung in den USA im Frühjahr 2018! Wir übernehmen im Werk Middelbury bei Chicago ein Wohnmobil und haben dann 2 Wochen Zeit, es ins etwa 1800 Meilen entfernte Las Vegas zu bringen, wo es dann zum Einsatz gelangen wird. Da beide etwas davon haben (also wir als Reisende und die Firma, weil sie Transportkosten spart), ist das Angebot hierfür sehr günstig! Die Route ist in der Gestaltung weitgehend frei, wie haben genügend Freimeilen auf dem Konto, um auch Abstecher und Umwege fahren zu können. Mit Google Maps habe ich bereits 3 mögliche Routen auf die Schnelle gesehen. Was mich nun brennend interessiert: Wer hat so eine Neufahrzeugübernahme auch schonmal gemacht und kann berichten? Hierzu nehme ich gerne Tipps aus erster Hand vielleicht von Mitgliedern hier aus dem Forum. Aber auch Verweise zu anderen Webseiten oder auch Reiseberichte, wo dies beschrieben wird. Wer also was hierzu hat, nur gerne her damit. Wann buche ich jetzt am besten unseren Flug in die USA? Vielleicht haben wir hier ja auch Erfahrene in Bezug aufs Fliegen. Ich habe schon bei google Flights geschaut. Ein Return Ticket FRA - Chicago - FRA ist natürlich am günstigsten. Aber wir geben ja Las Vegas zurück. Entsprechend brauche ich einen anderen Flughafen. 2 Einzelrichtungen, das wird am teuersten! Die erste Idee, dann einen nationalen Flug in eigener Regie im Vorfeld Las Vegas - Chicago zu buchen, würde gehen, aber preislich noch besser ist, ist ein kombinierter Gabelflug bzw. Multistopp. Google Flights bietet als derzeit bestes Angebot an: Hinflug über Madrid nach Chicago und Rückflug über London ex Vegas nach Frankfurt. Jeweils ein Stopp. Kostet 1850 für uns 4 alle zusammen hin und zurück. Vom persönlichen Empfinden her finde ich dieses Angebot preislich attraktiv, weiß aber nicht, ob das ein "Hosenträgerpreis" ist. Also ein Preis für die, die jetzt schon ihre Reise im Sack haben wollen, obwohl sie auch einen Gürtel anhaben. Die Welt schreibt in einem Artikel zu dem Thema, man solle 180 Tage im Voraus buchen. Das wäre etwa Oktober diesen Jahres. Ein anderes Portal sagt die Preisspanne sei etwa 11 Wochen vor dem Flug am günstigsten, alles über 20 Wochen plus eher mit Aufschlag belegt. Wer hat hierzu vielleicht einen Tipp oder eine Idee? Sonstiges: Tja, ich habe sicherlich noch tausend Fragen. Aber die kommen nach und nach. Im Moment sind wir erstmal nur total aufgeregt, obwohl die Reise noch fast ein Jahr hin ist. Meine Frau sagte gestern zu mir, dass sie sich so gerne tolle Bilder von uns wünscht. "Wo ist das Problem" frag ich. Daraufhin druckst sie ein wenig herum und meinte dann, dass wir unbedingt noch so 10 Kilo oder auch 15 bis zur Reise abnehmen sollen! :eek: Gruß Björn Hallo Björn, ich habe zwar keine Ahnung davon, finde es aber sehr richtig, dass ihr es jetzt tut und nicht wartet, denn dann ist es eben erstmal für eine sehr lange Zeit zu spät. Ich bin sehr gespannt auf die Antworten, die du bekommst. Übrigens erschreckt mich die Tatsache, dass euer Nils schon so groß ist. War er nicht eben erst geboren??? :eek:
:lol: :lol: Gruß Markgräfin Hammergeile Idee und super Vorhaben! :D Daumen hoch! Ich bin die letzten paar Jahre beruflich mind. 2 mal pro Jahr in die USA gereist und habe viel mit US-Amerikanern und Kanadiern zusammen gearbeitet. So eine Sache habe ich bisher auch noch nie gemacht, fuer uns ist es jetzt zu spaet. Wir sind in der Schulpflicht angekommen hier in NL. Zwei Anmerkungen: 1. Kuemmert euch auf jeden Fall frueh genug um die richtigen Reiseunterlagen fuer die Kinder (z.B. Paesse etc.). Schliesst eine Unfall/Krankenversicherung mit Rueckfuehrung ab oder klaert mit dem bisherigen Versicherer das ihr abgesichert seid. ACHTUNG: Aerztliche Behandlungskosten gehen dort in die Tausende! Auch abklaeren das ihr ggf. auch aerztliche Beratung ersetzt bekommt etc. Dazu klaert die Versicherungsmodalitaeten des Fahrzeuges ab. Nicht das ihr fuer Schaeden haftet. Achtet darauf das ihr nicht nur eine "Basisversicherung" habt. Stichwort: Schlangen, Skorpione, Spinnen in Nevada und Colorado etc. Das ist da drueben ein anderer Schnack. Habt ihr schon eine Ahnung was das fuer ein Gefaehrt ist? Die fallen ja um einiges groesser aus. 2. Die Distanzen dort drueben sind langwierig und lasst euch nicht taeuschen. Die Schnittgeschwindigkeit ist echt gering. Knappe 3000Km und mehr sind eine gute und anspruchsvolle Strecke fuer 14 Tage. Beispiel: Ich bin von Tucson/AZ an den Grand Canyon gefahren. Distanz waren 360Meilen, ich hab mit dem KFZ 7 Stunden benoetigt (inkl. Stau). Wenn ihr pro Tag ca. 200 -250 Meilen einplant seid ihr auch gut ein paar Stunden unterwegs. Zumal die Landschaft in vielen Bereichen...naja... von Illinois aus jetzt nicht soooo viel hergibt. Iowa und Nebraska sind sehr laendlich gepraegt, hier wuerde ich wohl versuchen so viel Meilen wie es geht zu machen. In Colorado und in Utah ist es mit dem Wohnmobil der Hammer! Dort wuerde ich wohl an vielen schoenen Naturecken einfach stehenbleiben. Ich konnte von Colorado kaum genug bekommen, in Utah ist es wunderschoen. Staedte habe ich jetzt auch besucht, aber mit dem Wohnmobil wuerde ich, je nach Groesse, diese meiden. Und der Rest ist ganz einfach mit ner Kreditkarte geloest. Achja... besorgt euch eine bei der ihr keine Gebuehren zahlt fuers Geld abheben. 110V faehige Ladegeraete fuer die Devices, Gasflaschen und Anschluesse und naja... jedes Mal ein Grinsen wenn ihr die Karre volltankt. Geniesst es! Es wird sicher der Hammer!!! Achja...was die Fluege angeht... schon mal in einem Reisebuero gewesen? Ich habe dort wirklich guenstige Preise bekommen! Besser als online. Ich war ueberrascht. Vielleicht faellt mir ja noch was ein. So long! Moin, bezüglich der Flüge würde ich nicht auf ein Zeitfenster achten, sondern auf den Dollarkurs. Die Langstreckenflüge werden in aller Regel in Dollar abgerechnet (wenn nicht gerade Lufthansa gewählt wird) und da kann ein günstiger Wechselkurs einiges an Ersparnis bringen. Gruß Uwe Hallo Björn, sehe ich das recht dass ihr das WoMo schon gebucht habt? Wer ist denn Vermieter (Roadbear?) ? Ich würde jetzt als erstes mal den ESTA-Antrag machen, nicht dass den Kollegen in USA noch irgendwas spezielles einfällt. Überführung haben wir noch keine gemacht, nur "normal" gemietet, aber immer mit Flug. Unsere Erfahrung: Wenn möglich (und bezahlbar) direkt und non-Stop. Die Warterei in Heathrow (oder auch woanders) kann sehr langweilig werden. Und einmal sind wir umgestiegen, aber ein Koffer nicht. Das war dann nicht so gut. Lies genau durch was beim Fahrzeug alles dabei ist. Unsere Mietfahrzeuge waren voll ausgestattet (Bettwäsche, Küche, Campingmöbel, Kleinzeug, Gas). Aber das macht der Vermieter, ich könnte mir vorstellen dass die ziemlich leer aus dem Werk kommen. Wie ist das mit einem Hotel für die erste Übernachtung? Normalerweise muss man eine Nacht im Hotel verbringen und bekommt das Auto erst am nächsten Tag. Ebenso am Ende, bleibt noch 3 Nächte in Las Vegas und schaut die Stadt von Hotel aus an. Knapp 3000 km in 2 Wochen könnte sportlich werden, besonders wenn ihr noch ab und zu etwas ansehen wollt. Im Frühjahr kann es auch stellenweise noch recht kalt sein und es kann sein, dass nicht alles was man ansehen möchte auch offen ist. Dafür schlafen dann die Schlangen und Skorpione noch.... Viel Spass beim planen... Hallo Björn, wir haben solche Überführungen schon einige male gemacht, sowohl Neuwagen-Überführung als auch Rückführung am Ende der Saison. Bei Neuwagen-Übberführung hast Du halt das Problem, dass Du praktisch ein "ungeprüftes" Womo bekommst, d.h. wenn Du Pech hast musst Du während der Tour alle möglichen "Kinderkrankheiten" managen. Da fällt mal der Kühlschrank aus oder Türen schliessen schlecht etc. Also wenn Du etwas handwerkliches Geschick hättest wäre das von Vorteil. Leider habt Ihr nur sehr wenig Zeit. Für die genannte Strecke bräuchte man eigentlich 3 Wochen, um auch mal einen Tag in einem Nationalpark verbringen zu können. D.h. also für Euch, die Reise sehr genau planen, lieber mal am Anfang längere Strecken fahren (da ist die Landschaft nicht so interessant) um dann später im Westen mehr Zeit zu haben. Du weisst ja vielleicht, dass Ihr das Womo am ersten Tag frühestens MIttag bekommt, dann kommt die Einweisung und dann müsst Ihr ja noch einkaufen. Und am letzten Tag werdet Ihr das Womo wahrscheinlich schon vormittags, meistens bis 10.30 h zurückgeben müssen. Da muss es geputzt, gedumpt und getankt sein. Also fallen schon mal 2 Fahrtage weg. Habt Ihr überhaupt Erfahrung mit Womo-Urlaub? Und WANN (Monat) wird diese Fahrt sein. Falls das im März/April ist könnt Ihr davon ausgehen, dass Ihr das Womo nur "winterized" übernehmen könnt. Das heisst: kein Wasser im Womo, dadurch auch kein WC, keine Dusche, kein Spülen möglich. Denn die Gefahr, dass da eine Leitung einfriert, ist relativ hoch und das würde Euch dann sehr teuer kommen. Wir sind seit vielen Jahren jedes Jahr mit dem Womo in USA und Kanada unterwegs. Also wenn Du Fragen hast, nur her damit. Beate BeateR ( WoMoAbenteuer???? )hat ja schon das wesentliche erwähnt. Was ich auf jeden Fall nachen würde, gerade mit Kindern, sind NonStopp Flüge. Lieber etwas mehr ausgeben (was gar nicht unbedingt so ist) aber dafür keine unangenehmen Überraschungen. ( Was machst Du wenn in Chicago ein Koffer fehlt?) Gabelfüge macht Condor ganz günstig (schon 2 mal gebucht). Bei der Strecke werdet Ihr was zu Kinderbelustigung brauchen, 150mls/Tag hört sich nicht viel an, aber bei einem WoMo Durchschnitt von 50Km/Std. (ca.30mls/Std.) seit Ihr schon eine Zeit unterwegs. Es sei denn Ihr fahrt nur Hwy. Mein Rat, sucht euch 5-6 Masthave aus die Ihr dann auch anfahrt. Lieber einen Tag viel fahren dafür an einem anderen Tag an einem Interessanten Punkt mehr Zeit verbringen. Im frühen Frühjahr kann die ein oder andere Strasse schon mal Wintersperre haben, auch daran denken. Es gibt übrigens ein ganz Tolles Womo Forum das die USA als Hauptthema hat. --> Link Beate, gehe mal auf seine Internet-Seite.....
Erwischt!!!! Genau das bin ich. Jetzt würde ich nur noch gerne wissen, WER Du bist. Beate
OMG!!! Habe verstanden!! Beate Hallo Björn, gehe mal lieber in Beates Forum stöbern - da findest Du genug Lesestoff bis zu Eurem Abflug (und noch darüber hinaus). Viele Grüße aus Berlin und viel Spass bei der Reiseplanung! Hahaha, das ist nicht "mein" Forum!! Ich bin dort nur ein User wie hunderte andere auch. Beate Ja, ich will gleich mal ein paar Fragen beantworten: Ja klar sind wir schon Wohnmobil gefahren. :D Zwar nicht in den USA, aber durch halb Europa. Das ist als Training schon nicht schlecht denke ich. Auch mit den USA haben wir schon Berührungspunkte, unser letzter Besuch (Mietwagenrundreise durch die USA im Südwesten 16 Tage mit viel Fahren jeden Tag) liegt allerdings 16 Jahre zurück. Da wird sich einiges geändert haben, aber grundsätzlich sind uns die USA nicht unbekannt. Wären wir alleine, also nur Anja und ich, wir hätten gar keine Bedenken wegen der Tour. MIt Kindern aber ist natürlich anstrengender und schwieriger. Das wissen wir von unserer Tour im Sommer letzten Jahres durch Südengland. Aber andere haben das auch schon gemacht, wie ich heute bei einigen Reiseberichten schon nachlesen durfte. Was das Fahrzeug angeht: Ja, Roadbear RV! Ja, ex Middelbury und dann eben Tour 14 Tage nach Vegas. Anreise machen wir 2 Tage vorher. Möchte am Tag der Ankunft bei WalMart Kindersitze kaufen und einen Mietwagen ab dem Flughafen für 2 Tage organisieren bzw. vorab buchen. 2 Hotelübernachtungen. Am Tag 2 dann mit dem MIetwagen statt mit dem Shuttlebus zur Fabrik. Möchte versuchen vor dem Sammelbus dort zu sein. Den MIetwagen gebe ich dann am Flughafen bei Middelbury als Einwegmiete ab. Das haben auch schon andere gemacht und sind damit gut gefahren. Für die Rückfahrt bzw. Rückgabe will ich es ähnlich gestalten und noch 2 Tage nach der Tour dran hängen. Im Raum steht aber auch, auch wieder ab Vegas einen Mietwagen zu nehmen, 4 Tage dran zu hängen und damit noch einen Abstecher nach Santa Barbara zu machen. Was ich heute gesehen habe, ist ein Gabelflug ab Los Angeles etwa 300 Euro günstiger, als von Las Vegas. Das gleich den Mietwagen und die 2 zusätzlichen Motelübernachtungen wieder aus. Andererseits muss dann auch das ganze Gepäck aus dem Wohnmobil für 4 Tage wieder in ein Auto. Auch nicht so toll. Na mal sehen. Das ist alles noch im Reifeprozess... Das an einem Neufahrzeug natürlich auch etwas kaputt sein kann, OK, klar. Man ist ein Stück weit Versuchskaninchen. Aber weder wird uns eine klemmende Türe oder ein defektes Scharnier aus der Ruhe bringen. Im gegenteil, das wird für Roadbear dokumentiert und dann können sie es bei Rückgabe ja vpr der nächsten Anmietung instand setzen. Elementares wie eine Heizung oder ein Kühlschrank muss natürlich funktionieren. Gebucht haben wir übrigens die kleinste Klasse! Also 21-23. Man hat zwar kein Anrecht auf diese KLasse, aber ich hoffe das klappt. Der V6 soll ja so 8-10 Liter weniger als alle anderen größeren Klassen darüber verbrauchen (die haben dann alle V8 Motoren was ich gesehen hab). Wird schon. :D Am meisten sitze ich aktuell noch an der Frage wann ich am besten den Flug buche. Zwischenstopp ist nunmal deutlich günstiger, zumindest was ich bsi jetzt gesehen habe und SO schlimm finde ich das nicht, da bei den bisherigen Angeboten kein Anschlussflug länger als 2 Std. Wartezeit am Flughafen bedingt. Da wird sicherlich gleich durchgecheckt. Aber auch das schauen wir uns noch an. Ja und dann schiele ich natürlich auf die Route. Route 66 darf durchaus Anleihen haben, gleichzeitig sollen aber auch viele Meilen auf den Interstates gemacht werden. Geht ja gar nicht anders. Google schlägt 3 Varianten vor, wobei mir auch aufgrund des Wetters sicherlich die Route am liebsten wäre, die am schnellsten nach Süden führt. Also über St Louis, Oklahoma und dann via New Mexico und Arizona nach Vegas. Nun, ihr seht wir sind voll im Planungsfieber obwohl bis zur Reise noch ein Dreivierteljahr Zeit ist. Gruß Björn Hallo Björn, da Du ja schon in USA warst, weisst Du auch sicher, dass Du dort etwas länger als 2 Stunden zum Umsteigen brauchst. Die ganze Einwanderung kann, wenn Du Pech hast, auch schon mal 3 Stunden dauern (ist uns schon passiert). Und mit jedem Umsteigen erhöht sich die Gefahr, dass ein Koffer liegen bleibt oder gar verloren geht. Mit dem Flug buchen würde ich persönlich noch etwas warten, aber immer wieder die Preise checken. Wenns günstig wird, sofort zuschlagen. In Eurem Fall wäre wirklich ein Gabelflug das beste und wahrscheinlich auch das günstigste, den ein Inlandsflug kostet ja auch wieder Geld (und Zeit!). Das mit dem Mietwagen machen wir eigentlich immer so. Da sparen wir uns schon mal das Taxi vom Airport zum Hotel und sind auch sonst flexibler. Du kannst auch mal durchrechnen, ob Ihr nicht von LV mit dem Mietwagen nach LA fahrt und den Rückflug von dort aus macht. Die Verbindungen nach LA sind doch nach meiner Erfahrung immer günstiger als LV. Ich bin gerade dabei in einem anderen Forum einen Reisebericht über eine Überführungsfahrt von Ft.Wayne (Apollo) nach LA zu schreiben: --> Link Wir haben uns damals alle evt. infrage kommenden State Parks ausgesucht, da wir keine Lust hatten und haben, auf einem RV-Park zu übernachten. Die Route ging auch mehr oder weniger entlang der Route 66, aber zum grössten Teil auf der Interstate. Beate Hallo Björn, zum Womo: Habt ihr eine zusätzliche Versicherung dazu gebucht ( Vollkoasko kein SB und erhöhte Haftpflicht? ) Wird sehr empfohlen. Vorteil war und ist auch, der Vermieter ist sehr entspannt, bekommt sein Geld ja tatsächlich im Zweifel direkt über die Versicherung. Wir brauchten in diesem Jahr keine Kaution zahlen. zur Reisezeit: Ist natürlich früh, weißt du selber. Seht zu das ihr relativ Schnell in den Süden kommt. Selbst da ist es noch " kühl" . Checkt mal was es für Decken gibt und ob der Vermieter noch welche dazu gibt. Vielleicht habt ihr ja Schlafsäcke für die Kids, mitnehmen!!! Wäre die dritte Woche teuer geworden? Wir haben in diesem Jahr die gesamte Zeit das Wohnmobil in Kanada gebucht. Bis auf die erste Nacht, die war im Hotel, war kostengünstiger wie Hotel, Lebensmittel waren eh da, mehr Zeit, viel flexibler, kein Koffer ein und ausgepacke. Ich hatte auch in diesem Jahr wieder Kaffee und ein paar Gewürze mitgenommen. Außerdem unseren Campingtoaster für die Gasflamme... Schau mal auf unsere HP, wir waren vor 4 Jahren auch in Vegas und Umgebung. Freunde von uns machen mit dem eigenen Womo eine Rundtour durch die USA/Kanada --> Link Vielleicht findest du dort noch Tipps bezüglich Campgrounds. Außerdem finde ich den Reiseführer " USA der Westen" aus dem Know How Verlag als sehr empfehlenswert. Er enthält auch die fast gesamten Campgrounds an den Strecken und wertvolle Tipps. Zum fliegen: Ich würde auch Non Stopp ( oder von Deutschland nach einen europäischen Flughafen , Über Amsterdam ist oft günstiger) fliegen. Gepäck im Heimathafen aufgeben und dann in USA wieder annehmen. Besser geht es nicht. Habe ich schon gesagt das ich es super finde das ihr das macht...siehste es wird alles gut :) :) Hallo Björn, habe ich das überlesen, oder hast Du noch nicht genau geschrieben, WANN diese Tour sein soll, also welcher Monat. Falls Ihr im März fahrt kann es Euch passieren, dass Ihr das Womo nur "winterized" übernehmen dürft, also ohne Wasser. Das heisst aber auch: keine Toilette, keine Dusche, kein Spülen. Und: sind Eure Kinder gewohnt, auch mal 5 - 6 Stunden am Stück zu fahren? Denn diese Zeit werdet Ihr brauchen. Beate Hallo Björn, unsere letzte Neuwagenüberführung ist zwar schon 7 Jahre her, aber ich erlaube mir trotzdem ein paar Hinweise zu geben: 1. Wir haben am 10.März übernommen. In Chicago waren es damals minus 11 Grad C. Das Womo wird mit Sicherheit "winterized" übergeben und kann erst befüllt werden, wenn nachts kein Frost zu erwarten ist. Die Campingplätze in der Region Iowa, Illinois, Missouri usw. sind überwiegend noch geschlossen oder haben keine beheizten Duschen. Es kann also Tage dauern, bevor ihr das Womo befüllen und den Sanitärbereich benutzen könnt. Mit 2 Kindern ?? 2. Genießen kann man die Tour in 14 Tagen nicht. Das wird ein einziger Streß. Nehmt wenigstens Direktflüge, um einigermaßen entspannt anzukommen. Ich kann aus meiner Erfahrung nur davon abraten, wegen der günstigen Mietrate dieses Angebot anzunehmen. Grüße womocharly so, urlaubsbedingt komme ich erst jetzt dazu hier wieder mitzumachen. Zu den Fragen: Ja, mir ist die Temperaturproblematik bekannt. Natürlich würde ich lieber im Mai oder Juni buchen. Dann ich uns den Trip aber nicht finanzieren. Ich habe einige Reiseberichte zu dieser Art der Wohnmobilübernahme gelesen und hatte alles dabei. Von -5 bis +15 Grad. Hoffen wir auf letzteres... Ansonsten wie gesagt klarer Kurs Süd, kaum das wir das Fahrzeug übernommen haben. Ja, uns ist auch bewusst, dass es viel zu fahren ist. Deswegen haben wir Rückgabe Las Vegas und nicht Los Angeles im gleichen Zeitraum gebucht. Das ist im gleichen Zeitraum weniger Kilometer. Wir schließen an die Rückgabe noch ein paar Tage an, ziehen mit einem Mietwagen dann durch bis an den Pazifik und holen die Standorterholung dort nach. Ansonsten sind wir geborene Fahrer. Wir pendeln an vielen Wochenenden Freitags 300km und Sonntags 300km als Familie im Auto. Und wir haben erst letztes Jahr eine Rundreise durch Südengland mit dem Wohnmobil unternommen. Auch mit nur 2 Jokertagen in 2 Wochen ohne zu fahren. Ansonsten immer am Steuer. Das geht schon. Vielleicht hätte ich im Nachgang eine größere Fahrzeugkategorie nehmen sollen und nicht die allerkleinste. Aber dies kann sich vor Ort ja noch ändern. Übernahme winterrized: Ja, bekannt. Kommen wir mit klar. Für den ersten Tag gibt es Wasser aus dem Kanister. Wir sind keine Glamper. :D Danach Kurs Süd wie oben beschrieben. So weit wie nötig bis es Plusgrade sind. Zus. Versicherung: Ja klar! Vollpaket mit allem drum und dran. Wir machen diesen Urlaub nur einmal schätze ich, dann soll er auch sorgenfrei sein. Flug: Nonstop war nur ab / bis Frankfurt zu bekommen. An- und Abreise nach Frankfurt wäre jedoch so, als hätten wir einen Stopp! Mit allem Gepäck rein in die S- Bahn, raus aus der S- Bahn, rein in den ICE, raus aus dem ICE. Das ist nicht wirklich entspannter. So fliegen wir ex Düsseldorf und haben eben 2 Std Übergang in Madrid bzw. in London. Der Zeitaufwand v.u.z. Flughafen zu kommen ist aber deutlich geringer und uns kann ein Freund fahren. Also deutlich komfortabler. Und kein Umstieg in den USA, sondern eben Madrid und London! War uns auch wichtig. Viel wichtiger war uns da ehrlich gesagt aber auch die Bestuhlung des Fliegers! Mit 3-5-3 können wir als Familie mit 4 Personen nichts anfangen! Wir haben jetzt so gebucht, dass wir 2-4-2 fliegen. Entweder also mit Fensterplatz hintereinander, oder eben in der Mitte alle zusammen in einer Reihe. Das war auch nur ex DUS möglich. Ja, die Tour wird hart werden. Ja, es wird stressig und wir werden es verfluchen. Aber wenn wir die Reise abgeschlossen haben, werden wir stolz drauf sein und uns immer gerne daran zurück erinnern. :) Die Buchungsbestätigung ist da, das Wohnmobil angezahlt und die Flüge sogar komplett bezahlt. Gibt jetzt kein Zurück mehr. :D Hallo Björn, O.K. ihr seid offensichtlich verdammt zäh und wißt genau, worauf ihr euch einlaßt. Ich drücke euch die Daumen, daß alles klappt und der Wettergott gütig ist! Wann erfolgt denn die Übernahme? Viele Grüße womocharly Na, da kann man Euch nur viel Spass und vor allem viel Glück wünschen. Es wäre wirklich schön, wenn wir hier erfahren könnten, wie es so gelaufen ist. Beate Hallo Björn, alles richtig gemacht!!! Wir sind ja auch solche "......." . Sind wir Mitte Mai in die Rockys...da hat das Reisebüro gemeint das wäre noch zu kalt und Zuviel Schnee :) Es war klasse. Die Kinder werden sich nicht sattsehen können in Vegas.( nicht nur die) . Beneide euch. Bis bald ...CSD?
Oh, das wirst du. Keine Sorge. Wir sind bekannt für, *äh*, ausschweifende Reiseberichte. :D Da wird auch nichts geschönt oder verblümt werden, andererseits schreiben wir auch ehrlich, wenn es toll war. Nordkap in 2 Wochen war auch toll... :wink:
:) CSD ist gesetzt. Gewinnspiel dazu läuft ja, u.a. auch hier im Forum (siehe Sonstiges zu Wohnmobilen und dann den ersten Pinned- Beitrag) und dann schauen wir mal. Ich weiß nicht, ob es auf der Messe auch ein paar Infos zu USA mit dem Wohnmobil geben wird. Vielleicht haben wir ja Glück, schauen werden wir jedenfalls. Gruß Björn Hallo Björn, das ist eine klasse Idee und ein tolles Vorhaben. Ich wünsche Euch eine super Zeit da "drüben". Ich war vor zwei Jahren auf dem Caravansalon und da gab es in der Reise-Outdoormesse mehrere Stände mit US Womos. Klar die wollten diese dort vermieten - das habt ihr ja schon. Aber man kann sich da sicher über Tipps, Touren etc. informieren. Viel Spass dabei. Volker Die Disposition bei RoadBear gibt das kleine Modell (Coachmen Orion T20CB heisst das Ding übrigens) bevorzugt an Einzelreisende oder Paare. Als vierköpfige Familie ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass die was grösseres rausgeben wollen. Die grösseren Modelle haben aber alle die bekannte Ford 350/450 Basis mit ihrem durstigen V10 (Spritverbrauch so 25-30l/100km) statt des V6-Transit des kleinsten Modells, der sich tatächlich mit 15-18 l/100 km bewegen lässt und dabei nicht langsamer ist als die dicken Brummer. Ich würde da morgens um 8:00 auf der Matte stehen um sicherzugehen das Gebuchte auch zu erhalten. Zum "Strecke machen" ist das kleine Teil top. Die Fahrleistungen und Fahreigenschaften sind für US-Wohnmobil-Verhältnisse überragend, motorisch macht der Transit echt Laune mit seinen 280 PS. Ich würde die Route nicht allzu detailliert vorplanen sondern vor Ort vom Wetter abhängig machen. Speziell in den Rockies ist noch mit Strassensperrungen wegen Schnee zu rechnen. Stand vor Jahren mal Mitte April am Grand Canyon und alles war geschlossen bei Schnee und -15 Grad.
Das wird nur nicht viel nutzen. Bei meinen inzwischen mehr als 20 Anmietungen in USA und Kanada, bei verschiedenen Womo-Vermietern, war es immer so, dass für einen speziellen Kunden schon ein spezielles Fahrzeug ausgesucht war. Da hatte man keine Chance zu sagen: das will ich nicht! Sogar als wir einmal ein nicht sehr sauberes Fahrzeug bekamen, wurde uns kein anderes angeboten, sondern wir mussten warten, bis es geputzt war (und das in der Nebensaison, wo jede Menge Fahrzeuge am Hof standen). Der einzige Grund, ein anderes Fahrzeug als das schon hergerichtete zu bekommen, ist, wenn sich bei der Übernahme ein technischer Fehler heraussstellt. Beate
Meine Erfahrung bei regulären Mieten ist da eine andere, quer durch die meisten bekannten Vermieter - speziell wenn es um Grössen geht. Bin schon beim allerersten Mal am Ende mit einem nagelneuen Modell vom Hof gefahren dass noch hastig präpariert und mit temp tags (Händler-Nummernschildern) versehen wurde weil das was die mir geben wollten nicht dem entsprach was ich gebucht hatte... ist aber wohl auch eine Frage des Auftretens und der Beharrlichkeit. Aber der Einwand ist berechtigt, zumal speziell die Überführungsfahrten immer 'run of fleet' sind und in den Bedingungen grundsätzlich "vehicle size can be requested but is not guaranteed and can change without notice" steht. Ist auch verständlich, weil die Fahrzeuge direkt aus der Produktion bei Coachmen/Thor kommen und es halt nur das geben kann was auch da ist. Ich würde um sicherzugehen dass ich das Wunschmobil bekomme ein paar Tage vor Abflug direkt bei RoadBear nachhaken. E-Mail auf Englisch an direct[at]roadbearrv.com und/oder telefonisch unter +18188652925. Hat bei mir so immer gut funktioniert. Und seid ihr wieder da? |
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