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USA 2014 mit dem eigenen Wohnmobil 1, 2


EvaN am 29 Jan 2014 15:15:59

Moin zusammen,

mein Mann und ich planen für dieses Jahr (2014) eine Reise durch die USA mit unsererm eigenen Wohnmobil.
Hat zufällig noch jemand hier die gleiche Idee?

winterliche aus Ostfriesland

Eva

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Gast am 29 Jan 2014 15:27:06

Ja wir aber nicht mehr 2014, wenn 2015 kann man drüber reden.

Wir sind derzeit auf den Kanaren und unser WOMO ist noch bis zum August hier.

cmwIZ am 29 Jan 2014 15:49:49

Moin,

wir zwar nicht, aber warum das eigene Womo mitnehmen?!

Wir haben nun schon über 10 mal in den USA Reisemobilurlaub gemacht, die längste Zeit 12 Wochen am Stück. Wir haben gemietet oder gekauft, zum Festpreis wieder zurück gegeben.

Der Aufwand und die Kosten für Transport, Versicherung etc. sind nicht ohne!

Trotzdem, einen schönen Urlaub - ein tolles Womo Land !

Anzeige vom Forum


volki am 29 Jan 2014 19:25:18

EvaN hat geschrieben:mein Mann und ich planen für dieses Jahr (2014) eine Reise durch die USA mit unsererm eigenen Wohnmobil.
Hat zufällig noch jemand hier die gleiche Idee?Eva

Überlegt euch diese Reise nach Canada zu verlegen, so umgeht ihr, wie Schwerverbrecher bei der US-Immigration behandelt zu werden.
Ich bin damals irgendwo zwischen Quebec, Richt. Vermont, über einen kleinen Grenzübergang. da wars noch ganz normal, wenn auch der HERR GENZBEAMTER ein paar blöde, selbstherrliche Bemerkungen machen musste. Aber einfach Ohren zu und durch. Der Camper war auch gemietet , auch in Canada. Das war dann in US das kleinste Problem

EvaN am 29 Jan 2014 23:03:01

[quote="cmwIZ"]Moin,

wir zwar nicht, aber warum das eigene Womo mitnehmen?!

Ja - warum?

Wir haben die Absicht ca. 1 Jahr lang die Staaten zu bereisen und in Anbetracht unseres begrenzten Budgets und der dafür infrage kommenden Ami-wohnmobile (Kauf) kamen wir zu dem Schluss, dass sich die Verschiffung unseres eigenen, seit 8 Jahren zuverlässigen Campers lohnt.

EvaN am 29 Jan 2014 23:10:02

Überlegt euch diese Reise nach Canada zu verlegen, ...

Ja Volki, haben wir auch schon. Wir schauen mal wann es frühestens nach Halifax klappt.

Baer26 am 30 Jan 2014 07:36:16

Hallo!

Da kann ich mir gut vorstellen, das die Einwanderungsbehörde euch mächtig durchleuchtet. Wer quasi sein "Heim" mitbringt, ist hoch verdächtig, sich dauerhaft in den USA nieder zu lassen. Also gleich schon den Rücktransport mitorganisieren und nachweisen.

Wie sieht es technisch bei Euch aus? "Drüben" hat es ja einen andere Stromversorgung (110V), die Gasversorgung sieht anders aus, der TV-Empfang etc.

Und Führerschein: Da bin ich mir nicht sicher, ab wann man eine Drivers-Lizenz benötigt.

Ansonsten: NEID NEID NEID. Ein Jahr in USA tingeln wäre wirklich was Tolles.

ALTERNATIVE: Dort ein gebrauchtes WoMo kaufen und später wieder verkaufen. Macht finanziell absolut sinn, ist aber beim Wiederverkauf eine Angstnummer (weil unter Zeitdruck).

Viel Glück
Bär

yogi2 am 30 Jan 2014 10:51:40

Baer26 hat geschrieben:Da kann ich mir gut vorstellen, das die Einwanderungsbehörde euch mächtig durchleuchtet. Wer quasi sein "Heim" mitbringt, ist hoch verdächtig, sich dauerhaft in den USA nieder zu lassen. Also gleich schon den Rücktransport mitorganisieren und nachweisen.

wir waren 2009 mit eigenem Womo für 7 Monate (guckts du bitte --> Link beachten! drüben, null Problem zwischen den USA und Kanada hin und her, auch ohne nachweisbarem organisierten Rücktransport.
Baer26 hat geschrieben:Wie sieht es technisch bei Euch aus? "Drüben" hat es ja einen andere Stromversorgung (110V), die Gasversorgung sieht anders aus,

Stromversorgung: da gibt es günstige Trafos neu für ca. 200 Euro, gebraucht für ca. 100 Euro z.B. am Seabridge Treffen. Gasversorgung kein Problem, Flaschen können überall gekauft und getauscht werden (Adapter notwendig), wir haben einen Tank, den konnten wir immer füllen, Adapter war nicht notwendig.
Baer26 hat geschrieben:Und Führerschein: Da bin ich mir nicht sicher, ab wann man eine Drivers-Lizenz benötigt.

Internationaler Führerschein genügt. (Drivers-Lizenz = Führerschein)
Baer26 hat geschrieben:ALTERNATIVE: Dort ein gebrauchtes WoMo kaufen und später wieder verkaufen. Macht finanziell absolut sinn, ist aber beim Wiederverkauf eine Angstnummer (weil unter Zeitdruck).

Nachdem wir gesehen haben, was da so an gebrauchtem zum Verkauf stand, waren wir froh, unser eigenes dabei zu haben. Zudem weiss man genau, was man hat, statt 20 bis 25 Liter auf 100 Km nur 10 bis 12, die eigenen Betten, wenns klappert, weiss man wo, usw.


yogi

EvaN am 30 Jan 2014 12:46:47

Hallo Yogi,

sind bei deinen Argumenten voll mit auf der Linie: Darum verschiffen wir auch unser eigenes...
... sehr wahrscheinlich auch mit Seabridge.
Konkret stehen wir jetzt vor der Entscheidung:Welchen Hafen?
Ursprünglich angedacht war ab April von Brunswick aus. So hätte man schön noch Florida und Umgebung erkunden können. Doch dann stellte sich heraus, das dorthin nur leere Wohnmobile verschifft werden, was in unserem Fall natürlich Blödsinn ist.

Der nächste Hafen wäre Baltimore, doch diese riesige Metropole gleich zu Beginn macht mir zumindest ein wenig Bauchweh.

Bleibt zuletzt wohl nur noch Halifax in Kanada, was dann aber den Nachteil hat, dass wir noch später loskommen weil es dort natürlich so früh im Jahr zu kalt wäre.

deedee am 30 Jan 2014 13:09:40

Brauchst kein Bauchweh zu haben wegen <riesiger Metropole> .... Ihr habt sowieso ein US-Navi dabei, was Euch aus der Stadt rausbringt ... und die Fahrerei ist, das dürftet Ihr ja wissen, in den USA ohnehin recht stressfrei ... auch innerhalb der Städte (ausgenommen mal N. Y.). Dort herrscht keinesfalls so ein 'Krieg' auf der Straße wie hier. Meine allererste eigenständige Fahrt in den US hatte damals mal in S. F. begonnen ... ach was war ich positiv überrascht ....eeeeaaasy to do .....
Ich hätte da keine Bedenken.

EvaN am 31 Jan 2014 12:11:19

hi deedee,

wann warst du denn in den USA? Auch mit dem eigenen Womo?

l.g.

Eva

deedee am 31 Jan 2014 13:11:01

War mehrmals drüben (wie einige andere hier auch) ... Miet-Moppedd und Miet-Auto .... letztmals 2007. Zum WoMo-trip (mit Miet-WoMo, war geplant für 2010 oder 2011) ist es wegen eines Gesundheits-Super-Gaus in 2008 nicht mehr gekommen - leider. Wär aber auch teuer gewesen, 6 Wochen für rund 7.000.- Eur ... nur das WoMo.
Hab aber ansonsten schon einige ( ! ) Meiles dort gefahren und kann da durchaus mitreden.
Wenn Du Bedenken hast --- großes WoMo (und das ist drüben bei 8 Meter noch nicht wirklich groß :ja: ) ... damit kommste dort um jede Ecke .... dort sind die Ecken halt etwas größer ausgelegt.
Die Innenstädte (bei Großstädten) würd ich trotzdem meiden ... kleinere Städtchen, so um die 200.000 - 500.000 Einwohner (wie z.B. Nashville/TN), sind eher problemlos ...Ist natürlich immer eine Frage: was will man sehen ....

dramme73 am 31 Jan 2014 13:20:17

noch weiteres zu beachten:

bei Kauf Womo Versicherung etwas schwierig zu beschaffen ( es gibt dazu hier super Anleitungen. und auch tolle Erfahrungsberichte

amerik. Womo haben leistungsfähige Klimaanlagen ( haben wir bei 46 Grad C in Arizona nicht missen wollen)
Abwasser und Fäkaltank sind größer und praktischer gelöst. Alle Campgrounds sind bestens darauf eingestellt

Spritverbrauch ist nicht so tragisch . Literpreis Diesel ca. 0,62 - 065 Euro , dh. wenn Verbrauch bei 24 l p. 100 km liegt, entspricht das hiesigen Spritkosten.

womo449 am 02 Feb 2014 21:00:16

Hallo, wir waren von 06/12 bis 06/13 rund um USA unterwegs. 42.000km zurückgelegt ohne Probleme. Ankunft Halifax - keine Kontrollen in Canada, nur mündlich Waffen, Tabak + Alkohol? Hafen und Ort sehr überschaubar. Flug mit Condor ca.250 p.P. 150 Hund. Übertritt nach USA ohne große Probleme. USA Immigration Officer gab 6 Monate, mehr nicht (I am the law!!!) Hilfreich wäre Fahrzeugtyp . Wir haben Hinfahrt mit Seabridge gemacht + Versicherung über Seabridge (Sehr teuer) Versicherungsdauer 6 Monate. In USA per e-mail neue Versicherung über Nowag nach den 6 Monaten abgeschlossen, die galt sogar 1 Jahr zu niedrigerem Preis. Rückfahrt über einen amerikanschichen Spediteur organisiert, ging mit ACL Schiff wie auch bei Seabridge, war aber 1500 € billiger und ohne Bunkerzuschlag usw. Nach Ablauf der 6 Monate wollten wir eine Verlängerung unserer Aufenthaltsgenehmigung - der Immigration Officer an der mexicanischen Grenze meinte, wir wären lange genug in USA und sollten doch nach Mexico fahren. Wir probierten es an einem anderen Übergang nochmal und bekamen weitere 6 Monate!
Trotz Mitnahme von 2 Neureifen extra brauchten wir noch mal 2 - waren in USA und Canada mit dem geforderten Load Index nicht lieferbar, Internet sagte mir, in Mexico gibts diese. Also wieder zu Fuss nach Mexico und Reifen nach USA gerollt. Ging problemlos.
Bei Fragen PN senden. Ach alles ging auch ohne Klima. Verbrauch 10,5 l im Schnitt.

Reinhard

EvaN am 03 Feb 2014 19:11:03

Hallo Reinhard,

danke zunächst für deine tollen Tipps. Du könntest uns bestimmt noch einiges erzählen.
Also bei uns läuft wohl alles auf Halifax hinaus. Haben heute mal die Visaformalitäten geklärt.

Was mich nun aber mal echt interessieren würde: Wie habt ihr es geschafft, einen dermaßen günstigen Flug zu bekommen? Und war der denn auch noch direkt?

l.g.

Eva

womo449 am 03 Feb 2014 21:25:59

Hallo Eva,
ja das war ein Direktflug Frankfurt - Halifax. Wir buchten am 12. Januar den Hinflug und im November 2012 den Rückflug bei Condor übers Internet. Wegen des Hundes mussten wir dann doch die Buchung per Telefon machen. Aber ich finde die Preise immer noch super. Aber die fliegen nur über die Sommermonate. Deswegen haben wir unsere Tour von Juni bis Juni gemacht. Überwintern in Arizona und Californien war einfach super. Dort ist es auf BLM Land für 14 Tage kostenlos und man hat Platz ohne Ende. Googelt mal nach Quartzsite!
L.G.
Reinhard

canter am 28 Feb 2014 12:39:27

paar Infos:

Reisende ohne dauerhaften Wohnsitz in den USA dürfen ihr Fahrzeug vorübergehend für maximal ein Jahr zoll- und steuerfrei einführen. Bedenken Sie, dass Sie die USA nicht ohne Ihr Fahrzeug verlassen dürfen! Nur in nachweisbaren Notfällen erteilt der US-Zoll eine Ausnahmegenehmigung zur Ausreise ohne Fahrzeug oder zur Verlängerung der maximalen Aufenthaltsdauer!
Die US-Zollbehörde stellt für die vorübergehende zollfreie Einfuhr ein „Temporary Import Permit“ aus, mit dem man sich unwiderruflich zur Wiederausfuhr des Fahrzeuges verpflichtet. Ein vorübergehend zollfrei eingeführtes Fahrzeug darf nicht in den USA verkauft oder anderweitig zurückgelassen werden. Auch bei einem Totalschaden muss das nächste Zollamt informiert werden, damit bei der Ausreise die entsprechenden Papiere über den erledigten Zollvorgang vorgelegt werden können.

Führerschein:
Die USA haben ein Übereinkommen mit den meisten Ländern, das besagt, dass ein ausländischer Führerschein für die Dauer von bis zu einem Jahr zum Mieten eines Wagens gültig ist. Dies gilt auch für den deutschen Führerschein.
Ein internationaler Führerschein wird -in Verbindung mit dem unbedingt erforderlichen nationalen Führerschein- grundsätzlich empfohlen, in einigen US-Bundesstaaten ist er sogar Pflicht. Informationen über die Führerscheinregelungen der einzelnen US-Bundesstaaten sind über nachfolgenden Link auf den Webseiten des jeweiligen Departments of Transportation verfügbar. --> Link
Nähere Informationen zum internationalen Führerschein erhalten Sie bei führenden Automobilclubs oder Ihrem örtlichen Straßenverkehrsamt.

Versicherung
Die Versicherung für Ihr Fahrzeug darf nicht gekündigt werden, da sonst auch die Zulassung enden würde. Sie kann aber unter Umständen ruhend weitergeführt werden. Fragen Sie bei Ihrem deutschen Versicherer nach, ob Ihr Versicherungsvertrag bestehen bleiben kann, ohne dass Sie für die Zeit außerhalb Europas Versicherungsprämie zahlen müssen. Bitte beachten Sie, dass derartige Regelungen meist nur für langjährige Kunden und auf Kulanz der Versicherungsgesellschaft gewährt werden. Im Regelfall kann die Prämienerstattung erst nach der Reise gegen Vorlage der entsprechenden Reisebestätigungen erfolgen.
Die deutsche Kfz-Versicherung ist in den USA nicht gültig! Es muss also in jedem Fall eine Kfz-Haftpflichtversicherung (third party liability) bei einem amerikanischen Versicherungsunternehmen abgeschlossen werden. Die Mindestdeckungssummen sind sehr niedrig, es empfiehlt sich daher zusätzlich eine Aufstockung (additional liability) abzuschließen. Auch Teil- und Vollkaskodeckung (comprehensive insurance) ist möglich, aber sehr teuer.
Achtung: Generell ist es sehr schwierig geworden eine Kfz-Haftpflichtversicherung für das eigene Fahrzeug zu bekommen. Deshalb sollten Sie sich hierzu schon vor der Verschiffung kundig machen.
Alle Personen, die das mitgebrachte Fahrzeug voraussichtlich fahren werden, müssen in der Versicherungspolice benannt sein; für die Höhe der Prämie sind Alter und Geschlecht des jüngsten Fahrers maßgebend. Fahrer unter 25 Jahren bekommen entweder gar keine Versicherung oder nur gegen Zahlung eines hohen Prämienaufschlages, Fahrer über 65 sollten ein Gesundheitsattest vorlegen können!

Gast am 28 Feb 2014 13:43:24

Tolle Zusammenfassung - Danke schön !

clebre am 28 Feb 2014 14:56:49

Hallo Jens,

sehr interessante Informationen;

wenn ich bisher auch mit einer Verschiffung geliebäugelt habe, dann haben Deine Ausführungen mir endgültig klargemacht, dass es besser ist, zu mieten.

Ein wichtiges Kriterium für mich ist auch die im Zweifelsfall nicht vorhandene Ersatzteilversorgung, denn in einem Womo kann in 1 Jahr ja doch einiges kaputtgehen und dann steht man da... (Truma-Service kommt sicher nicht über den großen Teich :D ).

EvaN am 11 Mär 2014 00:36:38

HalLo Jens,

danke für deine Infos. - Sind dies eigentlich deine persönlichen Erfahrungen?

Wir sind nun soweit, dass der Verschiffungstermin steht. Die Versicherung wurde gleich mit gebucht (ü. Seabridge), war also ganz easy.
Sämtliche Genehmigungen laufen eh alle über ein halbes Jahr. Das reicht uns aber, weil wir von dort aus weiterziehen.
Die Verschiffungskosten sind genauso hoch wie eine Vermietung für 6 Wochen, also lohnt es sich für uns definitiv.
Hinzu kommt, das wir unser eigenes "Wohlfühlinterieur" benutzen können, dessen Qualität bekannt ist, und so ganz nebenbei auch nur die Hälfte an Spritkosten im Vergleich der US-Mobile haben.

Jetzt sind wir einfach nur gespannt, auf diese für uns wahrscheinlich einmalige Reise.

Eva

typenradler am 24 Mär 2014 13:17:16

Hallo Kanada/USA Wohnmobilisten mit dem eigenen Wohmobil!

Wichtig ist auch, einen Spannungswandler mitzunehmen, der nicht zu schwach ausgelegt ist.
Wir hatten uns für diesen Zweck auf die Empfehlung von Saebridge einen Umformer von 110 Volt auf 220 Volt mit 1500 Watt Leistung gekauft.

Wir würden den Trafo, der natürlich Gebrauchsspuren aufweist, aber noch einwandfrei funktioniert, nun gern für 120 € verkaufen. Er kostete 205 € neu.
Außerdem haben wir dafür noch zwei Adapter um den Trafo an die unterschiedlichen Ampere-Anschlüsse auf den Nordamerikanischen Campingplätzen anzuschließen. Wenn Ihr die nicht habt, könnt Ihr den Trafo auch nicht anschließen! Auch die sind nicht ganz billig und vor allem, Ihr müßt erstmal ein Geschäft in USA/Canada finden, die diese Teile verkaufen. Wir würden die kostenlos dazugeben.

Auch die beiden großformatigen Atlanten für Canada, United States und Mexico von Walmart und Rand McNally haben uns in Kanada und USA trotz GPS gute Dienste geleistet. Der Rand McNally-Atlas vor allem, weil dort auch die Orte mit Walmarts (auch ob Supercenter oder nicht) verzeichnet sind.
Wir haben oft auf Walmart-Parkplätzen übernachtet, weil das praktisch und umsonst ist.

Besonders am Schluß der Reise im Herbst 2012 waren wir besonders froh über diese Walmart-Not-Campingplätze, weil wir so gut wie keine offenen Campingplätze in Halifax mehr fanden.
Leider hatten wir den Rand McNally nirgens in Canada bekommen. Erst auf der Rückreise durch die USA fanden wir diesen begehrten Atlas. Auch diese gebrauchten Atlanten würden wir gern für ein paar Euro abgeben.

Ansonsten haben wir noch zwei neue Umformer 110 Volt auf 220 Volt mit 100 Watt Leistung und mehrere Adapterstecker für die amerikanischen Steckdosen für Rasieraparate oder Handy-Ladegeräte-Netzstecker im Angebot. Meine Tele...

Moderation durch haballes:Bitte nutzt zum Austausch von Telefonnummern die KN Funktion.



Viel Spaß beim Planen Eurer Reise
Georg

pipo am 26 Mär 2014 13:31:44

Georg, wenn Du was verkaufen willst soltest Du es hier einstellen: --> Link

thavis360 am 27 Mär 2014 18:45:06

EvaN hat geschrieben:mein Mann und ich planen für dieses Jahr (2014) eine Reise durch die USA mit unsererm eigenen Wohnmobil.
Hat zufällig noch jemand hier die gleiche Idee?


Hallo Eva,
ich habe mit meiner Frau die gleiche Idee. Wir haben auch schon die Überfahrt bei Seabridge und die Flüge gebucht. Wir haben und für An- und Abreise Baltimore ausgesucht. Einen Trafo haben wir nicht dabei, da ich unterwegs sowieso nie Landstrom anschließe. Ich habe einen 45A Ladebooster, der bei der Fahrt die Batterien lädt und einen 1500W Wechselrichter an Bord, der alle 230V-Geräte mit Strom versorgen kann.


Peter

ran4x4 am 06 Jul 2014 11:43:33

....wir sind 2014 mit unserem Allrad-Gefährt auch dabei. Alles wie vorher schon berichtet , Seefahrt und Orga mit Seabridge, die kompetent sind in allen Fragen. Z.Z. schwimmt unser ran4x4 noch in Richtung Halifax mit Ankunft um den 15.07. wo wir auch dann dort sind.
Grober Plan : ca 2 bis 3 Wochen Ostküste Canada, dann gemütlich hinüber nach dem Westen, bes. Interesse an BC , Zwischenziel Vancouver und Seattle um den 1. Sept., dann wahrscheinlich Vancouver Island bis port Hardy, anschl. wegen des Kälterwerdens in den Süden bis California mit all den Abstechern gen Osten....
Ende ca. letzte Tage im Okt. oder Anfang Nov. mit Abstellen unseres ran4x4 in Calif. ,, Heimflug.
Wiederkommen im Frühjahr 2015 mit dem grossen Ziel Alaska mit open end...
Wenn machbar : vorher noch Kurzbesuch von Mexico....

Sollten sich unsere Wege mal kreuzen, bitte bemerkbar machen oder übers Forum mal Info abgeben.

Tschüss und so long
Man sieht sich...

ran4x4

2Weltenbummler am 21 Jul 2014 07:20:34

Liebe Eva,

mein Mann und ich hatten den selben Traum - und haben ihn uns vor einem Monat verwirklicht :) Haben uns ein Womo in den USA gekauft und sind jetzt für 1-2 Jahre
Jahre on the road. Ich schreibe einen Reiseblog darüber, wenn Du magst, schau mal rein:

Moderation:bitte --> Link beachten!



Liebe (derzeit aus Florida)

spiti01 am 05 Aug 2014 22:52:43

Wir waren von April 2010 bis Juli 2012 mit unserem Womo in den USA unterwegs, also etwas mehr als zwei Jahre. Haben 48! Bundesstaaten bereist.
Währenddessen waren wir mehrere Male kurzzeitig in Deutschland, um hier einiges zu erledigen.
Man kann also nach unserer Erfahrung ohne Probleme ausreisen, selbst wenn das deutsche Wohnmobil bis auf weiteres in den USA verbleibt.

Ende 2012 haben wir das Womo in D-Land verkauft und uns im Februar 2013 in den USA ein Tiffin Phaeton 40 QSH Motorhome + einen Jeep als Tow Car zugelegt. Inzwischen verbringen wir die Hälfte unserer Zeit in den USA.

Erfahrungen in Canada haben wir auch gemacht. Nach unserem Geschmack - wir sind nicht so die Natur-Typen und kriegen schnell 'ne Baum-Phobie ;D - ist Canada teuer, hat schlechte Straßen und wesentlich unfreundlichere Bewohner :eek: als die USA. Wir sind nach knapp drei Wochen Canada-Tour gaaanz schnell wieder zurück in die USA "geflüchtet".

Nach unserern Erfahrungen gibt es absolut nichts, was es in den USA nicht gibt. Durch die einzigartige Infrastruktur ist es für Reisemobilisten DAS Paradies.

Zum Glück sitzen wir Anfang September bereits wieder im Flieger :ja: . Und Dank Global Entry umgehen wir inzwischen ganz entspannt die lästige Einreise-Prozedur.

Howdy
Olaf

libby94 am 19 Okt 2014 17:31:08

Hallo,
lese erst heute Euren Beitrag.
Seid Ihr inzwischen in den USA ?
Wir waren 1x mit dem eignen Mobil 1 ganzes Jahr dort (2010-2011) und seit letztem Jahr haben wir uns ein eigenes (USA) Mobil gekauft und fliegen immer für 3 Monate in die USA.
Wenn Ihr Tipps braucht, bitte melden.

Klaus

Fritz1 am 29 Okt 2014 18:23:21

[Ende 2012 haben wir das Womo in D-Land verkauft und uns im Februar 2013 in den USA ein Tiffin Phaeton 40 QSH Motorhome + einen Jeep als Tow Car zugelegt. Inzwischen verbringen wir die Hälfte unserer Zeit in den USA.

Erfahrungen in Canada haben wir auch gemacht. Nach unserem Geschmack - wir sind nicht so die Natur-Typen und kriegen schnell 'ne Baum-Phobie ;D - ist Canada teuer, hat schlechte Straßen und wesentlich unfreundlichere Bewohner :eek: als die USA. Wir sind nach knapp drei Wochen Canada-Tour gaaanz schnell wieder zurück in die USA "geflüchtet".

Nach unserern Erfahrungen gibt es absolut nichts, was es in den USA nicht gibt. Durch die einzigartige Infrastruktur ist es für Reisemobilisten DAS Paradies.

Howdy
Olaf

Hallo,

die Vorstellungen sind halt sehr unterschiedlich, USA; Canada, Alaska.

Dein Foto ist genau die Art von Urlaub und WoMo die ich nun überhaupt nicht mag, aber neben dieser Art Campingplätze gibt es ja zu Glück auch viele andere in dem großen Land.
Was leider immer schwieriger wird ist das freie Stehen, (ich meine nun keine Supermarktparkplätze), auch dort immer mehr reglementiert.



Fritz

thavis360 am 02 Nov 2014 13:27:51

So,



Moderation:bitte --> Link beachten!



Landstrom haben wir tatsächlich nicht gebraucht. Wäre auch nicht gegangen, da wir ohne Trafo und Kabel unterwegs waren.
Aber spätestens am dritten Tag war Fahren angesagt, da unser 95Wp Solarpanel zu klein ist für den Kompressorkühlschrank.


Peter

deedee am 02 Nov 2014 13:52:41

Booaaahhhhh eeehhhhhhhh ...... geiler trip .... die 150 Sekunden gingen bei mir wahrscheinlich genauso schnell rum wie bei Euch die 3 Monate ......
Die US-"Kollegen" haben Euch wohl eher schmunzelnd beneidet in dem kleinen Auto, richtig ...?
Aber siehste, geht auch ...!
Die 150 seconds muss ich mir nochmal reinziehen .... und öfters mal stoppen zum angucken ... einige 'Orte' hab ich schon direkt wiedererkannt ..... schööööööööööööööööööön .................

Lancelot am 02 Nov 2014 17:31:42

Servus Peter,

- eine richtig coole Reise ... :gut:
- mit wahnsinnig schneller Zusammenfassung
- mit saustarker Routendarstellung

Beneidenswert ... :dankeschoen:

kurt2 am 02 Nov 2014 17:44:21

Hallo,
da kann ich mich nur "Lance" anschließen: Beneidenswert! :usa:

Concordino am 02 Nov 2014 23:28:50

Hallo Peter,

auch von mir ein neidfreies BENEIDENSWERT! Vielleicht kannst Du ja noch ein paar weitere von Deinen 18.000 Bildern veröffentlichen - gern auch unbewegt. Die habe ich auf Deiner HP leider nicht finden können (oder ich habe mich nur zu doof angestellt...). Und wenn Du magst und viiiiiiiiel Zeit hast, würde mich ein persönliches Fazit auch interessieren.

ät deedee: Westfalia hatte mal kurzfristig versucht, Fahrzeuge in Nordamerika (über ein Händlernetz - war es ggf. Campingworld?) abzusetzen. Ob da aber wirklich Fahrzeuge über den Ladentisch gingen, vermag ich nicht zu sagen. Gesehen habe ich jedenfalls noch nie einen dort, obwohl sich Sprinter-Kawas einer gewissen Beliebtheit erfreuen.

Viele aus Berlin.

thavis360 am 02 Nov 2014 23:41:32

Hallo Concordino,
über 2.500 der Bilder habe ich bei Facebook hochgeladen, aber nicht öffentlich.
Die 160 aus dem "Trailer" habe ich gerade eben noch mal etwas langsamer geschnitten. Jetzt sind es fast 5 Minuten geworden.

Moderation:bitte --> Link beachten!

(Youtube arbeitet gerade noch an den höheren Auflösungen. Ich habe 1080p hochgeladen).

Das mit Westfalia stimmt. Der Partner war 2004-2005 Airstream. Um die 200 fahren noch rum. Ich habe einen davon zufällig in Manhattan entdeckt. 20 andere habe ich besucht. Alles super nette Leute, die dort freiwillig mit so kleinen Autos reisen.

Ein paar Hintergrundinfos habe ich auf meiner Track-Seite versteckt (oben links "learn more"). Oder einfach hier klicken:

Moderation:bitte --> Link beachten!




Peter

thavis360 am 03 Nov 2014 00:04:13

Ich merke leider jetzt erst, dass meine Links (vermutlich vollautomatisch) gelöscht werden.
Ich habe mir die Hinweise durchgelesen und kann das bezogen auf externe Reiseberichte auch gut verstehen.

Bei Videos und Kartendarstellung allerdings nicht. Das sind Inhalte, die man hier ja gar nicht posten kann.

Also versuche ich es mal so. Wer bei Youtube nach "USA - 5 months in 5 minutes" sucht findet das Video auf Platz 4 (Länge 4:53).
Die Adresse meiner Google Karte ist meine Autonummer mit de hinten dran (nur 4 Zeichen for dem de).

Den zurecht monierten Text mit den Hintergrundinfos über den damaligen Westfalia-Export kopiere ich jetzt brav hier rein.
Ich bin ja einer von den guten :-)


Peter

About the "Westfalia James Cook"

"James Cook" is the name of a Class-B motorhome, built by Westfalia from 1978 to 2012. On the image above you can see three generations. All are based on a Mercedes chassis. From left to right you see the "Sprinter NCV3" (2006-2012), the "Sprinter T1N" (1995-2006) and finally the "pre-Sprinter T1" (1978-1995).

About 6000 units were produced in 35 years, 200+ units were exported to the US between 2004 and 2005. There were branded "Airstream Westfalia" while the Sprinter was rebranded "Dodge 2500".

About Westfalia

Westfalia is a very old German company, founded in 1848 in Rheda-Wiedenbrück in the Westphalia region of Germany. They are famous for the invention of the tow ball hitch, patented in 1934 and for the Volkswagen van conversion in the sixties and seventies, from split-window-VW-Bus to the Vanagon.

From 2001 to 2007, Westfalia was owned by DaimlerChrysler. During this period, they used their brand Dodge to export the James Cook to the USA as "Airstream Westfalia" (2004-2005). About 200 units are still used today. Also in this period, DaimlerChrysler invested a lot of money to develop the 3rd generation of James Cook. This made the NCV3-Sprinter James Cook very unique.

About this very car

This James Cook with the license plate DJC5 was made by Daimler in Düsseldorf in Feb. 2012 and was converted to a James Cook by Westfalia in April 2012. In Mai 2014 it was shipped to Baltimore MD and travels thru the USA since. In 2012, THAVIS made a short video of this car.

Take a look inside ("bitte nach THAVIS James Cook suchen")


Specifications (Mercedes)

The chassis is a Sprinter 319 CDI with a 3.0 liter 6 cylinder Diesel engine. It has 190 hp and a torque of 325 ft*lb (440 Nm). On this trip through the USA, the mileage is 20 mpg. In Germany, at higher speeds, the milage is less. The top speed is 100 mph. The transmission is the Mercedes 7G-Tronic. At 60 mph (in the 7th gear) the engine is running very quiet at 2,000 rpm. Even at top speed of 100 mhp, 3,330 rpm are not bad.

Specifications (Westfalia)

Four adults can sleep in the car. The upper bed (accessed via a ladder) is extremly long (7'9") and 59" wide. The lower bed is 6'6" long and 53" wide. Warm water for the floor heating and the shower is provided by a Hydronic Unit from Eberspächer, which runs on Diesel. The compressor fridge runs on 12V only and has a deep freeze compartment. Butane is only used for the stove. The 6 lbs butane canister is good for one year. There is no propane on board. The batteries are charged while driving over a 45 A charger and through a 100 Wp Solar panel. We don't carry any cable to hook up to electricity. 230 V devices like coffee machine and hair dryer are powered over an 1,500 W inverter.

How did the shipping work?

The car was shipped on a ConRo vessel. This is a vessel category with mainly containers and a big roll-on-roll-off cardeck. See further information on the website of ACL. We brought our car to the harbor of Antwerp in Belgium and gave them the key. A few days later, somebody of ACL drove the car on board, just like on a ferry. After stops in Hamburg (Germany), Göteborg (Sweden), Liverpool (UK), Halifax (Canada), New York (USA) it came to Baltimore, MD. We took a flight to Baltimore and picked it up there. It was very easy, because the company SeaBridge for Motorhomes took care of everything.

thavis360 am 03 Nov 2014 00:29:13

thavis360 hat geschrieben:Die Adresse meiner Google Karte ist meine Autonummer mit de hinten dran (nur 4 Zeichen for dem de).


Sorry, hab doch glatt die Autonummer vergessen:

Concordino am 04 Nov 2014 00:05:02

Hallo Peter,

vielen Dank für die schnelle Reaktion. Werde mich dann noch einmal eingehend mit Youtube und Deiner HP beschäftigen. Bin (schon zu lange) großer Fan von Land und Leuten und daher sozusagen unersättlich, was solche Abenteuer angeht. Habe erst letztlich nette Leute in Polen kennengelernt, die mit einem Westfalia auf dem alten LT (war es ein Sven Hedin? - habe ich leider verdrängt...) 1 Jahr lang drüben waren. Wie schon gesagt: ohne Neid beneidenswert.

Viele aus Berlin.

KaeptnBlaubaer am 06 Feb 2015 19:33:08

Wir hatten vor vier Jahren schonmal in den USA gemietet - richtig amerikanisch, 38' und Slide-Outs ;-)
Jetzt soll es im Herbst zu einer Familienfeier nach New York gehen und ich hatte angedacht, das mit einem dreiwöchigen Urlaub (Indian Summer und so) mit dem eigenen WoMo zu verbinden. Dann, damit sich das ganze auch lohnt, das WoMo dort zu überwintern und im Frühjahr nochmal für 4-6 Wochen drüben rum fahren und dann das Auto wieder zurück zu verschiffen.
Einige der bisher beschriebenen Probleme kreuzten dann auch meinen Weg und dazu kam: das ist einfach schweineteuer! Ich hab wegen Empfehlungen hier aus dem Forum bei Walleniuslines nachgefragt und die wollen für unser knapp 7 Meter Wägelchen hin zu's 3500€ und zurück 2700€ haben - plus Versicherung. Da lohnt sich das eigene Auto drüben erst sehr, sehr spät. Zumal ein Auto nach der Seereise sicher nicht mehr so rostfrei ist wie vorher...

thavis360 am 06 Feb 2015 19:37:35

KaeptnBlaubaer hat geschrieben:Zumal ein Auto nach der Seereise sicher nicht mehr so rostfrei ist wie vorher...


Da habe ich noch nie was von gehört. Die Fahrzeuge stehen im Inneren des Schiffs auf einem speziellen Parkdeck, wie bei einer Fähre.

Peter

xbmcg am 07 Feb 2015 13:54:55

Tolle Tour!
Da bekomme ich auch gleich wieder Lust auf die Staaten.

Und Ihr habt noch nicht mal die ganzen Touri-Attraktionen mitgenommen...
(Arches NP, Flagstaff, Yoshua Tree, Vegas, Olympic NP, Yosemite, ...)

Respect!

KaeptnBlaubaer am 07 Feb 2015 19:14:44

thavis360 hat geschrieben:Da habe ich noch nie was von gehört. Die Fahrzeuge stehen im Inneren des Schiffs auf einem speziellen Parkdeck, wie bei einer Fähre.

Peter


Eben drum. Im Inneren des Schiffes ist der Salzgehalt der Luft immer noch erheblich. Die Bremsscheiben unseres Pkw sahen nach nur 38 Stunden unter Deck auf dem Weg auf die Färöer schon ziemlich übel aus.

thavis360 am 08 Feb 2015 18:28:56

Unser Auto war auf der Rückreise zwei Wochen auf dem Atlantik unterwegs. Wir haben keine Veränderung bemerkt (aber auch nicht danach gesucht).

Peter

Fritz1 am 14 Sep 2015 21:31:56

Hallo,

das ganze ist ja nicht mehr hochaktuell aber doch immer wieder von grundsaetzlichem Interesse, deswegen nehme ich Stellung hierzu.

Der Hinweis auf die 12 Monate zollfreie Einfuhr ist nicht falsch. Wer die Gegebenheiten kennt, fuehrt sein Fahrzeug ueber Kanada ein und hat das Problem damit geloest, denn dann wird die Einreise des Fahrzeugs in die USA nicht dokumentiert. Ich habe immer wieder Reisende getroffen die das so machen oder gemacht haben. Selber haben mir die 12 Monate immer gereicht.

Habe mit der Haftpflicht keinerlei Probleme gehabt. Wenn man in den USA eine Adresse hat wird es noch einfacher und preiswerter.

Deutsche Versicherung wird beitragsfrei gestellt, ist kein Problem.

Es fahren auch genuegend mit abgemeldeten Autos rum, zum Teil Saisonkennzeichen. Das scheint mir illegal, weil die Nutzung in den USA/Kanada an die deutsche Zulassung gebunden ist. Als Steuer weiterzahlen.

Spricht wirklich was fuer eine Miete bei Langzeitnutzung?



Fritz

andreasnagel am 15 Sep 2015 07:55:29

Fritz1 hat geschrieben:Der Hinweis auf die 12 Monate zollfreie Einfuhr ist nicht falsch. Wer die Gegebenheiten kennt, fuehrt sein Fahrzeug ueber Kanada ein und hat das Problem damit geloest, denn dann wird die Einreise des Fahrzeugs in die USA nicht dokumentiert.


Habe mit der Haftpflicht keinerlei Probleme gehabt. Wenn man in den USA eine Adresse hat wird es noch einfacher und preiswerter.


Das sind doch mal gute Hinweise!

Vielen Dank dafür, Fritz.

Viele ,
Andreas

thavis360 am 15 Sep 2015 08:35:03

Fritz1 hat geschrieben:Habe mit der Haftpflicht keinerlei Probleme gehabt. Wenn man in den USA eine Adresse hat wird es noch einfacher und preiswerter.


Hallo Fritz,
das ist ein sehr wertvoller Hinweis. Denn die Versicherung, die Seabridge vermittelt ist sehr sehr teuer.

Kannst du uns Details zu der Versicherung nennen? Adresse, URL, Ansprechpartner, ...?
Ich habe eine Adresse in den USA und würde mir gerne ein Angebot machen lassen.


Peter

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