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Hallo Wir wollen uns nächstes Jahr Pedelec`s zulegen. Ich habe mich auch schon mit dem Thema beschäftigt, und vor ein paar Tagen haben wir uns zwei Räder zwecks Probefahrt bei einem Händler ausgeliehen. Ich habe mich auch schon über die Preise informiert. Diese sind oft von der Akku-Leitung abhängig. Ich frage mich jetzt, müßen wir ein Pedelec mit einem Akku habe der theoretisch >200Km / 17 A macht. Unsere Touren werden wohl nie größer 40-50KM sein. Und da stellt sich bei mir die Frage, reicht ein 400Wh Akku nicht aus ? Muß man heute immer das Größte und teuerste Kaufen ? Es liegen schon mal mehrer hundert Euro zwischen 400Wh und 700 Wh. LongJohn 400 Wh reichen dicke ! Habe mir kürzlich den "Mobilist" gekauft und bin begeistert ! Gruss 400 Wh sollten reichen solange Du nicht auf Bergwertungen aus bist.
Müssen bestimmt nicht, aber mir wäre es das Geld schon wert und ich würde mir immer ein Pedelec mit stärkerem Akku zulegen, denn damit hätte man eine gute Reserve. Auch ist man nach einer Tour nicht unbedingt gefordert, den Akku wieder aufzuladen, wobei man auch nicht immer eine Möglichkeit zum Aufladen hat. :) Hallo LongJohn ! :) Das mit der Reserve ist so genau richtig, Reserve ist immer gut. Aber du musst natuerlich selber wissen, wie oft du die Moeglichkeit zum Laden hast. Und auch wie dringend das Rad gebraucht wird, auch wenn der Akku mal leer sein sollte. Und denke auch dran, man bleibt ja nicht stehen, wenn der Akku leer ist, sondern es ist halt nur keine Unterstuetzung mehr da. Auch da musst du entscheiden,ob das ultraschlimm waere oder ob du nur 10 Minuten spaeter ankommst. Mein Pedelec VelodeVille hat auch einen 400er Akku, habe einen groesseren noch nie vermisst. Fahrrad ist jetzt 5 Jahre alt, und der Akku funzt immer noch, vielleicht nicht mehr 100 % sondern nur noch 90. Ist aber in der Praxis nicht zu merken. Gruss von der schoenen Mittelmosel Achim Moderation:Bei der Erstellung Deines Themas wurde Dir der Hinweis angezeigt, welche Informationen im Titel des Themas anzugeben sind. Bitte mache Dich unter --> Link mit unseren Regeln vertraut und vergib zukünftig einen aussagekräftigen Thementitel. Dein Beitrag wurde geändert. Wir sind keine Radsportler, sondern genießen gerne die Natur. Aber Radtouren von 30-50 km sind mit dem Padelec keine Problem. Da wir die Padelecs (Bosch) im hügeligen Gegenden gerne benutzen, brauchen wir die Akkuleistung 500 W oftmals fast vollständig auf. Der Verbrauch schnellt beim Befahren von Steigungen in die Höhe. Die Reichweitenanzeige ändert sich ständig, von eben noch über 100km auf 30 km oder so und dann unter 20 km :augenauf:. Da macht man sich schon Gedanken über den huegligen Rückweg. Beim Bergabfahren steigt dann die Anzeige wieder etwas an. Ein 400er Akku würde uns nicht reichen. Zumal die Akkuleistung mit zunehmendem Alter ja abnimmt. Wir haben bewusst für den 500er Akku entschieden und pro Fahrrad 200 Eur mehr gegenüber dem 400er Akku bezahlt. Ein Nachkauf eines stärkeren Akkus ist zwar möglich, aber sehr teuer. Gruß Hans die 40-70 Ah/Ladung für jedes Rad muss ein Freisteher ja auch erst mal über haben. Da haben Stromanschlusscamper einen riesen Vorteil. Hallo Wir werden wohl auch nie mehr als max. 50km auf einer Tour wegstrampeln. Haben uns letzte Woche zwei Hercules Roberta gegönnt. Wir sind absolut zufrieden mit der Leistung und der Reichweite. Ist aber immer gut genug Reserve zu haben. Es könnte ja sein dass uns das Radfahren noch so gut gefällt und wir doch noch größere Strecken bewältigen wollen. Daher immer auf mögliche Veränderungen vorbereitet sein. Der Preisunterschied wäre für mich kein Grund den schwächeren Akku zu nehmen. Werner Hallo, wir haben auch bei beiden Rädern 500 W. Tagestouren von 30 bis 50 km. Ganz leer gefahren haben wir die Akkus nur zu Beginn, nach Anweisung des Händlers. Aber sonst haben wir nach 2 Tagen immer noch genug Restreichweite. Also im Nachhinein hätten sicher die kleineren Akkus auch gereicht, aber der Preisunterschied beim Kauf von 2 Fahrrädern war uns einfach zu wenig. Was uns aber wichtig war, beide Räder haben die identischen Akkus. Je nach dem, wer von uns mehr Leistung am Tag 1 verbraucht, nimmt am nächsten Tag den volleren Akku. Da wir nicht immer an Plätzen mit Strom stehen und auch keinen Wechselrichter haben, hat sich das bewährt. Auch brauchen wir immer nur ein mobiles Ladegerät für unterwegs mitnehmen (ja wir nutzen auch ab und zu die öffentlichen, kostenlosen Ladestationen und gehen dann in der Zeit einfach schön essen oder so :mrgreen: ) Gisela Klar, wenn man kaum Steigungen fährt, würden auch 400 wh ausreichen. Aber gerade das ist ja das Schöne am Pedelec, dass man problemlos in huegliger Landschaften herum fahren kann. Das Nachladen zweier Akkus mit einem Ladegerät nacheinander dauert mehrere Stunden, ausser sie waren noch fast voll. Nur kurz Nachladen bringt nicht viel. Da muss man schon sehr lange Essen (und das Ladegerät im Auge behalten) bis beide Akkus wieder voll sind. 8) Noch ein Anmerkung, unbedingt auf die richtigen Reifen achten, es gibt sogenannte Unplattbare, die sollten es schon sein. z.B. Schwalbe Marathon Plus. Wir hatten die falschen drauf und in einem Urlaub im Allgäu 2 Reifenschaeden auf den Feinschotter Radwegen. :roll: Oft sind nur die Cityreifen drauf, die taugen nur für asphaltierte Wege. Gruß Hans Ob das ein 500 oder 400 Akku ist, hängt unter anderem davon ab, wieviel Leistung meine Beine bringen wollen und bringen können. Und wenn das Fahrrad dann noch ein höheres Eigengewicht hat, zum Beispiel statt Alu einen Stahlrohrrahmen, fällt auch das ins Gewicht. MfG kheinz Hallo, ich habe ein 500 Akku und würde nie einen 400 nehmen. Meiner war schon in der höchsten Stufe bei 35km leer. Bei der Eco Stufe hat er schon 160km geschafft, davon waren 1/3 über 25kmh also ohne Unterstützung. Wichtigster Aspekt ist, das ich ggf. nach 50km nicht nachladen muss und am nächsten Tag nochmal die gleiche km fahren kann. Wenn es einen 600 oder größeren Akku mal passend zu kaufen gibt nehme ich den für mein nächstes Pedelec. Moin LongJohn, Bei den Herstellerangaben für die Reichweite ist es wie bei den Verbrauchsangaben beim Auto. Die Werte sind immer nur theoretisch zu erreichen. In der Praxis hatte ich auf einer Zehn-Tages-Tour mit viel Gepäck und immer unter Volllast (höchste Stufe) meine 400 W Bosch Akkus nach durchschnittlich 35 Km leer. (Ich hatte zwei Akkus mit). Aber man kann ja rechtzeitig auf "Eco" stellen, dann verlängert sich die Reichweite schon merklich. Im Notfall: Im Wirtshaus einkehren und während des Verzehrs Akku aufladen. Eine halbe Stunde aufladen reicht dann wieder für zehn Kilometer. - allerdings muss man dann auch das Ladegerät dabei haben - Gruß Bruno Hallo, wir fahren seit 8 Jahren elektrisch mit 360Wh. Das reicht je nach Landschaft für 40-80 km. Wenn man aber nur die Pedale bewegt damit der Motor nicht abschaltet, ist schon nach 30km Schluß. Die Wahl des Akkus hängt also ab von der persönlichen Leistungsfähigkeit, dem Portemanee und dem zusätzlichen Gewicht, das man in kauf nehmen muß(oder will). Schöne Grüße, klasi Die Wahl der Akkugröße hängt entscheidend davon ab welche Strecken du befahren willst und wieviel Unterstützung du da brauchst. Ich fahre täglich zur Arbeit und zurück. Das sind in der Woche ca. 45 km. Dann zeigt mein Akku von 5 Strich noch 3 an. Dann sollte ich noch ca. 30 km fahren können. Wenn ich aber auf einer Tour bin und die Unterstützung benötige würde ich immer den größeren Akku wählen. Akku Tausch ist viel teurer. Ohne Unterstützung fährt sich zumindest mein Rad wie durch Kaugummi. Normalerweise fahre ich mit der 2. Unterstützungsstufe. Bergauf auch mal mit mehr. Ganz wichtig unterschätze niemals den Spaß, den es macht bergauf einfach hoch zu fahren ohne große Mühe. Man fährt mehr und weiter als mit normalen Rädern ohne Akku. Es wäre schon schade wenn dann der Akku das begrenzende Objekt wäre und man ständig mit der Angst fahren muss, dass dieser leer wird. Mit mehreren Jahren Pedelecs unter meinem Allerwertesten und dabei mit 3 verschiedenen Systemen vertraut: Eigentlich sollte man sich ein paar Fragen beantworten: wie viele km radele ich an einem Tag? In welchem Modus stelle ich die Unterstützung ein (Eco, Turbo usw)? Wie oft habe ich Zugang zu einer Lademöglichkeit? Fahre ich jeden Tag? Wie viel Geld möchte ich ausgeben? Welchen Antrieb wähle ich? Gibt es realistische Angaben über die Reichweite? 1. Oft werden Pedelecs gar nicht so viel bewegt, wie man das vor dem Kauf gern möchte. Wer bislang nicht viel geradelt ist, wird mit dem Pedelec vermutlich mehr radeln, aber sicher nicht zum Langstreckenfahrer werden. Da reicht ein kleiner Akku. 2. Wer ein Pedelec fahren möchte, um so leicht wie möglich zu radeln, wer so gut wie immer in einer mittleren oder hohen Unterstützungsstufe unterwegs ist, wird den Akku schnell leer saugen. Da reicht ein kleiner Akku nicht mehr. 3. Wenn man längere Touren macht und zwischendurch woanders übernachtet, hat man evtl keine Lademöglichkeit, oder man muss das Ladegerät mitnehmen. Gleiches gilt für Womo-Fahrer, wenn das Bordnetz das Aufladen nur am Stellplatz mit 220 V Zugang erlaubt. Da reicht der kleine Akku ebenfalls vielleicht nicht. 4. Wer nur alle paar Tage radelt, für den gilt Punkt 1. 5. Ein Akku mit hoher Kapazität kostet deutlich mehr. Faustregel je 100 Ah mehr kommen mindestens 100 € obendrauf. Das ist aber nur eine ganz grobe Faustregel. 6. Der Antrieb bestimmt die Reichweite. Ich kenne den Xion, Bosch Performance und Shimano Steps. Der Xion hatte moderaten Verbrauch, das Fahrrad war allerdings ohne Strom nur schwer zu radeln. Gleiches gilt für den Bosch. Anders ist der von Shimano. Das war für mich ein neues Erlebnis. Ohne Strom fährt sich das Pedelec -fast- wie ein normales Fahrrad. Da ich eher schnell fahre, komme ich immer mal wieder über die Unterstützungsgrenze (~25 km/h). Das wiederum spart viel Strom und erhöht die Reichweite. Bei Xion und Bosch hat das Radeln ohne Strom definitiv keinen Spaß gemacht (was ja eigentlich kein Problem darstellt), aber es machte auch keinen Spaß, schneller als di Motorunterstützung zu radeln. Dadurch hat man bei diesen Antrieben kaum Stromsparpotential. Der Shimano Antrieb ähnelt im Vergleich mit den anderen beiden am ehesten einem normalen Fahrrad. Es gibt auch von Yamaha einen Antrieb, der dem Shimano Antrieb recht ähnlich zu sein scheint. Ich hatte aber noch keine Möglichkeit, ihn zu testen. 7. Realistische Angaben über Reichweite findet man u.a. auf pedelecforum --> Link, dort aber besser die kritischen Beiträge beachten. Zu viel Lob lässt ahnen, dass da ein Hersteller versteckt Werbung macht. Schnell noch mein persönlicher Vergleich: - Xion hat einen Akku mit etwas mehr als 500 Ah. In der niedrigsten Stufe kam ich ca 120 km weit - Bosch hat einen Akku mit 400 Ah. In der niedrigsten Stufe kam ich ca 100 km weit - Shimano hat einen Akku mit etwas mehr als 400 Ah. In der niedrigsten Stufe habe ich noch nie die max. Reichweite erreicht. Sind also mindestens 120 km Wie ich schon vorher schrieb: die hohe Reichweite vom Shimano ist vermutlich darauf zurückzuführen, dass ich sehr oft die 25 km/h Marke überschreite. Das wiederum ist systembedingt, weil der Shimano Antrieb das leichter zulässt als die anderen beiden. Bosch hat Akkus mit 400 Wh und 500 Wh, die Reichweiteangabe ist rein theoretisch und in der niedrigsten Unterstützung gerechnet, diese ist jedoch kaum spürbar. Der 500er reicht bei Touren mit wenigen Steigungen z.B. um einen See, meistens in der mittleren Unterstützung (TOUR) ca. 80-90 km. In hügeliger Umgebung und oft voller Unterstützung ist die Reichweite wesentlich kürzer. Das ist die Realität :D Pedelec fahren ist unglaublich toll, man fährt deutlich längere Touren als zuvor mit dem Fahrrad. Da ja Steigungen damit richtig Spaß machen, empfehle ich aus eigener Erfahrung den großen Akku. und wegen den ganzen unwägsamkeiten, weil ich keinen Wechselrichter habe und selten auf Plätzen steh die Strom haben, habe ich mir eine Saxonette gekauft ;D Die läuft mit einem Liter Sprit 1:100 so ca 100 Km und dann tanke ich wieder nach ![]() Sie bekommt jetzt noch eine Gangschaltung und gut Schönes Teil! Leider darf man damit meistens nicht auf den Radwegen fahren. :D Gruß Hans
Auch wenn es keine große Rolle spielt, sollte man die Werte doch einigermaßen im Auge behalten. Die Akkus werden in Wh angegeben (nicht WH). Nur W(att) ist was für den Motor - Leistung. Und 100Ah sind es sicher nicht, da das schon bei 12V 1200Wh wären (und die Spannungen sind höher). Wichtig wird das, wenn man z.B. die Ladezeiten und nötigen Kapazitäten der Bordbatterie ausrechnen will. Das geht nur mit der richtigen Einheit. Z.B. 500Wh auf 12V gerechnet (ohne Verluste, dafür leer) 42Ah, die die Bordbatterie mind. abgeben muß. RK Meine E-Bike Fischer Bj 2017 schaft mit 550 Wh Akku ca. 160 Km, Stufe 1. Mehr Daten: 48V Hinterradantrieb, Akku in der Mitte. Damit hatte ich schon in 2 Tagen 110 Km gefahren (Stufe1), laut Anzeige hätte ich noch 60 Km fahren können. Wir leben im flachen Norddeutschland Hügel sind mal 5 Meter hoch. Laut Werks-Monteur sind die Heck- und Forttreiber ausgereift und schaffen in meisten Km mir einer Akku Ladung, Nachteil bei stärkere Steigungen kann sich der Antrieb erwärmen. Bei stärkeren Steigungen in den Bergen braucht man einen Mittelmotorantrieb, diese Bauart hat mehr Drehmoment die wird durch die Übersetzung noch verstärkt. Nachteil ist der 4 mal höher Kettenverschleiss und der Preis. Hallo, wie fahren mit Begeisterung Elektro-Klapprad. Ich dachte zuerst hm 20" könnte zu klein sein ( bin ca. 1,83 m groß) aber völlig ausreichend. Falls neugierig geworden, Fa. RSM Schwendemann in 77743 Neuried-2. Darf ich hoffentlich schreiben, Link habe ich extra nicht veröffentlicht. Super Beratung super Kurs, Samsung 48 Volt 15,6 AH Akku (749 Watt). Wir sind begeistert. Reichweite kann ich trotzdem nicht genau sagen, wir laden immer vor der Abreise und stehen mit Strom. Habe für beide eigens gebaute Halteschienen in der Heckgarage verbaut, hält alles prima während der Fahrt. Viel Glück und Erfolg beim Suchen Unsere neuen E-Bikes haben einen Mittelmotor von Bosch mit einem 400Wh-Akku. Bei Bosch gibt es 4 Modi, Eco (geringste Unterstützung), dann folgt Tour (höher als Eco), danach Sport (höher als Tour) und als letzter Modus Turbo (stärkste Unterstützung). Bei vollgeladenem Akku zeigt das Display im Eco-Modus z.Zt. 160 km an. Wie weit man schlußendlich wirklich damit kommt, hängt von vielen unterschiedlichen Faktoren ab z.B. Gewicht, Beladung, Gegenwind, eigene Fahrleistung etc. Ich bin vor kurzem von Mannheim nach Mainz geradelt und da ich befürchtete, dass mir am Schluß der Akku nicht reicht, vorsichtshalber nur im Eco-Modus gefahren. Nach 95 km kam ich am Zielort an und hatte ca. noch 10 km Reichweite auf dem Akku. Ich fahre in der Regel aber auch eher schnell ca. 25 km/h (die Unterstützung schaltet sich ab 25 km/h ab) das spart auch Strom. Heute haben wir mit vollem Akku eine schöne Tour in den Odenwald (starke Steigungen) gemacht. Ingesamt 61 Kilometer in allen Modi gefahren. Habe jetzt im Eco-Modus immer noch 44 km drauf. Wir kommen mit unseren 400Wh bis jetzt gut zurecht, einen größeren Akku habe ich noch nicht vermisst. Habe mein E-Bike seit ca. 3 Monaten und bin seit dem schon über 700km gefahren. Auto benutze ich nur noch ganz selten. E-Bikefahren macht einfach nur Spaß, steigert meine Motivation und Fitness ungemein und war die beste Entscheidung seit langem. Ich fahre deutlich mehr und wesentlich längere Touren als mit normalem Rad. Interessant, dass EINE Variante noch nicht erwähnt wurde: Ich habe ein Haibike mit Bosch Classic Mittelmotor. Dies gab es 2013/14 erst mit dem 300 Wh Akku. Habe mir einen zweiten gekauft. China zu 1/3 Originalpreis. Im dritten Jahr immer noch keinen Unterschied zum Original feststellbar! Damit wird bei Normalgebrauch der eine Akku "mitgeführt" und der andere durch die Überschüssige Solarenergie im Womo geladen. Bei grösseren Distanzen - bzw. häufiger bei Strecken mit viel Steigung - kommen beide Akkus mit. Gerade wegen dieser Flexibilität würde ich wohl auch heute klein, aber doppelt wählen! Hallo Viele Dank erstmal für die zahlreichen Tipps und Anregungen von Euch. Alle Informationen beziehen sich nach meiner Meinung immer auf das Fahrprofil bzw. ,, was fährt man denn so,,. Wenn ich nicht mit dem Wohnmobil unterwegs bin, dann ist die Gegend hier bei uns im Münsterland ziemlich platt. Mir ist klar das durch ein Pedelec ganz andere Tourenlängen möglich sind. Aber ich denke alle wird immer unter 50 KM sein. Wir hatte uns letzte Woche zwei Pedelecs ausgeliehen. Wir sind fast immer in der Stufe (2/5) ,,Tour,, gefahren. Nach 20 KM war in Display ein Stricht von fünfen weniger. Das heißt der 500er Akku hätte in diesem Fahrmodus ca. 100 Km gehalten. Und wenn wir mal wieder ein paar Wochen in Kroatien sind, habe ich täglich die Möglichkeit ein Akku aufzuladen. Aber da sich mit dem Pedelec ganz andere Dimensionen auftun denke ich es reicht ein 500er alle male. Gruß LongJohn
Die Angaben sowohl im Prospekt als auch im Display sind zumindest bei Bosch Träumerei (ich sage nur: Schummelsoftware ...). Bei mir zeigte das Display bei vollem Akku und Modus Eco 145 km. Am Ende war es aber nie mehr als 105 km. Und ich fuhr ebenfalls immer an der Unterstützungsgrenze. Für jene, die einen Wechselrichter verwenden, hier der Hinweis, dass das Ladegerät für kleine Spannungswandler zu viel Leistung zieht. Ein 150 Watt Wandler wird nicht reichen.
Das stimmt nur theoretisch. Meine Erfahrung mit den Pedelecs ist von Unwägbarkeiten geprägt. Kann sein, dass die Rechnung 1 Strich = 20 km, ergo 5 Striche = 100 km stimmt. Kann aber auch sein, dass sie nicht stimmt. Man weiß das sicherer erst dann, wenn man mehrmals den Akku fast leer gefahren ist. Es kann nämlich gut sein, dass die Reichweite schnell bergab geht, schneller als der Ladezustand des Akku. Dies habe ich vor allem beim Bosch Antrieb eigentlich immer so erlebt. Beim Xion ließ die Leistung des Motors bei niedrigem Akkustand deutlich nach, war aber immer noch da, so dass die Reichweite, die nach den ersten km angezeigt wurde, auch erreicht werden konnte (allerdings hatte ich beim Xion große Probleme mit der Software, die Anzeige stimmte irgendwann überhaupt nicht mehr, es war ein wildes Hin- und Herspringen). Beim Shimano ist es umgekehrt: da komme ich immer deutlich weiter, als das Display mir vorher gönnen wollte. Alles in allem denke ich, dass ein 400er Akku (ok, Wh, nicht Ah :) ) für die meisten reicht und einen guten Kompromiss zwischen Preis und Leistung darstellt. Zum Antrieb selber kann ich leider nicht mehr zum Bosch raten, das bezieht sich aber nicht auf den Akku, da hatte ich leider ganz andere Sorgen. Wer mehr darüber wissen möchte, kann mir gern eine Kurznachricht senden, oder mal im Pedelecforum stöbern.
Die Aussage des Monteurs darf durchaus angezweifelt werden. Sowohl bei den Nabenmotoren als auch den Mittelmotoren gibt es gute und schlechte Erfahrungen. Die Probleme der Antriebe hängen auch nur begrenzt mit dem Typ des Antriebs zusammen. Es gibt Softwareprobleme und auch mit den Verbindungen zwischen Akku, Steuerteil und Antrieb, auch die Akkus machen Probleme und und und ... das alles hat nichts mit Front, Mittel oder Heck zu tun. Die zweite Aussage des Monteurs stimmt hingegen: am Berg kann der Nabenmotor schon mal überhitzen, aber nicht bei nur 100 Hm. Erst bei größeren Steigungen kann das passieren. Nach meiner Erfahrung war das ab 300 bis 500 Hm der Fall. Da muss man sich eine kurze Pause gönnen.
Die Probleme mit der Kette sind seitens Bosch etwas besser geworden. Beim Schalten setzt die Unterstützung kurz aus, der Zug an der Kette reduziert sich. Allen anderen sei empfohlen, beim Schalten kurz mal inne zu halten. Der Kettenverschleiß dürfte sich bei Nabenschaltungen nicht so problematisch darstellen, das aber nur als Vermutung. Übrigens war bei meinem ersten Pedelec (Xion Hecknabenantrieb) die Kette nach weniger als 1000 km durch, beim Bosch erst nach 4500 km.
Dass die Angaben im Prospekt oft geschönt sind, steht außer Frage. Trotzdem kann man Deine Aussage nicht so im Raum stehen lassen. Wir haben zwei Pedelcs mit Bosch-Mittelmotor und dem 400er Accu. Ich fahre genz oft ohne jegliche Unterstützung und merke keinen Unterschied, zu meinem vorherigen, manuellen Rad. Bei Steigungen schalte ich schon mal in Eco, ganz selten in Tour. Ich habe Reichweiten von deutlich mehr als 100 km erlebt. Meine Frau hat sehr oft die Unterstützung auf zweiter Stufe (Eco) an und hat dadurch deutlich geringer Reichweiten, da sind es ca. 70-80 km. In den Dolomiten hatte ich an steilen Pässen auch die höchste Unterstützungsstufe (Turbo) an, da war meine Reichweite bei ca. 30 km. Die Reichweite hängt also immer sehr stark von den persönlichen Umständen ab. Die Frage lässt eine Aspekt völlig außer Acht, die Frage, was muss das Rad bewegen, oder wie ist dein Gewicht. Wenn ich nur 50 kg wiege oder bereit > 100 so ist das auch für die Reichweite und den Accuzustand wichtig. Darüber hinaus gibt es auch unterschiedliche Motoren mit unterschiedlichen Leistungen, die dann auch eher unterschiedliche Verbräuche haben. Ich habe mich für die 500 Watt entschieden, denn ich fahre täglich damit ins Büro und warum soll ich denn immer schon im Laufe der Woche nachladen. Wenn wir mit den Teilen am WE unterwegs sind, brauch ich erst am Sonntagnachmittag daheim nachladen. Acculeistung ist durch nicht zu ersetzen, außer durch Aucculeistung.
Ich gebe lediglich meine Erfahrungen wieder. Diese beziehen sich auf knapp 10.000 km. wenn ich 500 Wh zur Verfügung habe, kann ich z.B. bei einer Einstellung des Unterstützunggrades zwei (100 Watt) ca. 5 Stunden fahren egal ob ich schnell oder langsam fahre, der Verbrauch ändert sich nicht, nur meine Kilometerleistung. Wieviel ich selber leisten kann, davon hängt dann die Kilometerleistung ab. Je höher der Unterstützungsgrad ist, desto kürzer wird meine Fahrzeit, aber gleichzeitig könnte je nach Eigenleistung die Kilometerleistung steigen. Aus diesen Gründen eine generelle Kilometerleistung des Akkus abzuleiten ist schier unmöglich, wird aber gerne werbetechnisch vermarktet. Nachdem mein heiß geliebtes Twentyniner Pedelec (--> Link) mit Bosch-Motor nach 5 Jahren und einigen tausend Kilometern Anfang der Woche den Geist aufgeben hat, muss ich sagen, daß der alte 400Wh Bosch Akku noch kaum Leistungseinbußen zeigte. Deswegen schmerzt der nun defekte Bosch-Motor um so mehr! Er kostet im Austausch ca. 600€ plus Montage. Dazu dann ein neues Ritzel, Kette, Kettenblatt und eventuell eine neue Vorderradgabel (Dämpfer) um das Rad wieder einigermaßen fit zu bekommen. Der Händler wollte lieber ein neues Mountainbike verkaufen und ich war ja einem neuen auch nicht gerade abgeneigt :-) Eigentlich sollte es wieder ein Twentyniner mit 29″ Reifen von Haibike werden, aber diesmal werde ich es mit dem PW-X Antrieb von Yamaha versuchen, der in der Leistung vergleichbar ist. Ob dieser langlebiger ist als der nun bereits defekte Bosch-Antrieb muss sich erst noch zeigen --> Link Gruß Michael Für mich ist es viel wichtiger, wie das Fahrrad fährt, als auf die reine Akku-Kapazität zu achten. Dabei spielt für mich die Sitzposition eine viel grössere Rolle und auch wie der Motor reagiert. Damals habe ich mich deshalb für Brose entschieden, da er für mich das beste Gesamt-Konzept lieferte. Sehr leise, fährt sich auch ohne Motor noch wie ein normales Fahrrad. Und das Ansprechverhalten ist sehr ausgewogen. Ich habe auch schon einen Bosch gehabt, der zwar sehr leistungsstark war, aber mir aufgrund der Lautstärke und dem Ansprechverhalten nicht so überzeugte. Höhere Akku-Kapazität bedeudet auch wieder etwas höheres Gewicht... Deshalb finde ich den Ansatz, nur soviel Akku wie man wirklich braucht nicht verkehrt. Aber wie gesagt, mir geht es in erster Linie um Fahrverhalten, Sitzposition...
Hallo Michael, ich habe heuer mein Haibike gegen ein TREK Powerfly 5 getauscht da ich mit dem Haibike nicht mehr zufrieden war. Ständig Probleme mit den Bremsen, Laufruhe und Stabilität. Ursache waren imho u.a. die Schnellspann-Naben/Achsen und die Fox Gabel die für E-Bikes und stärkerer Belastung einfach zu schwach sind. Die Steifigkeit des Rahmens hat imho auch nachgelassen. Die TREK E-MTB haben vorne + hinten Steckachsen mit 15 mm Durchmesser, sind wesentlich stabiler und neigen weniger zum flattern. Auch die Radnaben sind wesentlich stärker (Ø 33 mm) ausgelegt. Wir haben zwei Pegasus E10 Räder mit Bosch CX Motoren. Das meiner Frau hat nen 400WH Akku und meins einen 500WH. Hier bei uns auf der Alb ist es sehr hügelig. Trotzdem fahren wir beide auch mit starken Steigungen locker über 50km mit einer Ladung. Das Rad meiner Frau hat allerdings auch erheblich weniger zu schleppen als meins. Die CX Motoren von Bosch (genau genommen sind das die Performance Line CX) sind kräftig, typische MTB Antriebe. Aber einen Nachteil haben sie: das kleine Ritzel vorn muss mit höherer Geschwindigkeit als die Kurbel drehen, damit hinten genügend Speed ankommt, was wiederum bedeutet, dass es eine Übersetzung im Gehäuse gibt. Beim normalen Performance Line ist das eine 2,5 fache Übersetzung. Das ist eigentlich kein Problem, kann aber eines werden. Wenn entweder der Akku leer ist, oder man schneller als die Unterstützung radeln möchte, wird es richtig anstrengend. Wer immer mit Unterstützung fahren will, wer nie schneller als 25 km/h radeln wird (in der Ebene), für den ist der Performance völlig ein guter Antrieb. Bezogen auf die Akku-Leistung: ein 400 Wh Akku kostet im Verkauf rund 200 € weniger als ein 500 Wh Akku. Man bekommt für die 100 Wh bis zu ca. 25 km mehr Reichweite, abhängig von der Unterstützungsstufe. Mir wäre das den Aufpreis nicht wert. Lieber kommt das Ladegerät auf den Ausflug mit. Während ich meinen Bauch in der Mittagspause unter hohen Bäumen vom Landgasthof fülle, darf der Akku das auch. Bei unseren Rädern ist es auch jenseits oder ohne Unterstützung kein Problem zu fahren. Man merkt kaum einen Unterschied zum normalen Fahrrad.
Also ich fahre mit dem CX auch gern mal 40 km/h in der Ebene. Natürlich ist der Widerstand da größer, aber ich sehe mein MTB auch eher als Sportgerät denn als Mofa-Ersatz. Die Antriebe von Brose sollen aber z.B. angeblich komplett entkoppeln und sich wie ein normales Fahrrad fahren sobald man über der Unterstützungsgeschwindigkeit ist. Wahrscheinlich wird mein nächstes Bike dann auch eher in diese Richtung gehen... :) Bei meinem rund 7 Jahre alten Pedelec ! :) mit Vorderradantrieb und Akku unterm Gepäckträger (wie man die Umbauten ja so kennt) nimmt die Unterstützung des Antriebs ab 25 km/h konstant ab, bis dann bei 29 km/h die Unterstützung abschaltet, also auf 0 zurückgeht. Im Übrigen ist da bei dem Alter immer noch der erste Akku drin, mit 36V und 12Ah. Finde ich schon erstaunlich. Das Ladegerät war jetzt allerdings defekt, Neupreis in der Bucht 30 Euro. Gruss von der schoenen Mittelmosel Achim
Habe mir gerade mal das TREK Powerfly 5 angesehen. Wirklich nicht schlecht und vor allem preislich eine Alternative. Hast du das 2017 oder das 2018 Modell? Deine Probleme mit den Haibike kann ich aber nicht nachvollziehen, da war ich sehr zufrieden. Außer mit den Bremsen, die waren wirklich zu schwach. Die Bremsklötze waren oft runter, quietschten und entlüften musste ich die zuletzt auch. Deshalb habe ich beim neuen Bike, zumindest vorne, auf eine größere Bremsscheibe und eine 4 Kolben Bremse geachtet. Steckachsen und DT Swiss Laufräder hat es jetzt übrigens auch. Ich wünsche dir viel Spaß und wunderschöne Touren mit dem TREK Powerfly 5, Eventuell hat du mal ein paar Bilder und kannst ein wenig von den Erfahrungen berichten. Gibt es das Rad nur mit Bosch-Antrieb, denn den wollte ich verständlicherweise erst mal nicht mehr? Gruß Michael
Hallo Michael, meine Frau und ich haben 2018er Modelle. Wir haben übrigens heute Vormittag mit einer tollen 35 KM/910 HM Bärenbad-Runde die ersten 1000 KM auf den TREK's voll gemacht. Siehe Foto von der Bärenbadkapelle am Fuß des Feuerköpfl's (Nähe Kufstein). Von da gehts nur mehr zu Fuß weiter. Wir sind mit den Dingern wirklich glücklich. Bosch hat jetzt eine zusätzliche MTB Schaltstufe eingebaut die meine 95 KG die steilsten Teilstücke wie nichts hochwuchtet. Auch eine Schiebehilfe "Walk" ist jetzt für unfahrbare Bergauf-Stellen in der INTUVIA Unit integriert. Da hat sich beim BOSCH Performance CX Motor echt einiges getan. Ich hatte aber mit dem Bosch auch beim Haibike keinerlei Probleme. So, nun wünsch auch ich dir mit dem neuen Haibike tolle Touren und dass du mit dem Motor lange zufrieden bist. LG Armin ![]() Zwei Freunde von mir fahren ebenfalls TREK und sind sehr zufrieden. Für den gleichen Preis bekommt man aber alternativ z.B. auch das Cube Reaction Hybrid SL 500 mit vollintegriertem Akku, der besseren Schaltung (Shimano XT RD-M8000 anstatt Shimano Deore RD-M6000) und besserer Bremse (Magura MT Trail anstatt Shimano BR-M315): --> Link Grundsätzlich sollte man meiner Meinung nach aber eh zum Fachhändler gehen und sich beraten lassen und mehrere Probefahrten machen. I.d.R. bekommt man da auch noch bessere Preise als Online und man hat einen Ansprechpartner vor Ort. Ich habe mich am Ende für ein Fully entschieden, das Cube Stereo Hybrid 120 Pro. Mit Umbau auf die XT-Bremse lag ich dann bei 3.400€: --> Link ![]() Danke Armin und "fattony", die TREK sehen wirklich gut aus und wären sicher eine Alternative gewesen. Hatte mir übriges beim Händler auch ein Haibike SDURO FullSeven 7.0 mit vollintegriertem Akku angesehen. Fand es aber mit 25kg schon ziemlich schwer und etwas klobig. Meine Frau meinte es wäre nichts für einen Rentner :) 8) Gruß Michael |
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