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Haben Wohnmobile noch eine Zukunft?


a.miertsch am 30 Aug 2017 19:29:54

Unsere letzte Reise führte uns nach Frankreich, ins Zentralmassiv genauer ins "Puy de Dome". Wir sind 10 Tage dort umherzigeunert und haben in der Hauptreisezeit Juli/August nicht ein einziges deutsches Wohnmobil getroffen. Auch auf der Hin-und Rückreise waren recht wenige Mobile aus Deutschland zu sehen. Stimmt hier etwas nicht mehr mit den Reisezielen? Oder ist das nur Zufall? An der schönen Landschaft kann es nicht liegen, denn die Franzosen sind ja sehr präsent. Uns hat es ausnehmend gut gefallen.
Albert

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Beefeater57 am 30 Aug 2017 21:22:22

Also an der Anzahl der in D zugelassenen Wohnmobile kann es wohl nicht liegen,mit derzeit 460000 Einheiten ist die exorbitant hoch.Ich denke das die meisten ans Meer wollen,vor allem in der Ferienzeit und mit Kindern,nach dem Motto:Sonne Strand und Meer.Im Zentralmassiv wirst Du deshalb nur eine vergleichsweise geringe Anzahl von Wohnmobilen finden.


Bernd

petz5511 am 30 Aug 2017 21:30:11

Hallo Albert!
Ich glaube schon das Reisemobile eine Zukunft haben, die Zulassungszahlen steigen ja rasant.
Mein Sohn mit Familie und ein befreundetes Pärchen sind gerade mit ihren Reisemobilen in Frankreich. Ich war gerade mit meinem drei Wochen unterwegs und die Stellplätze waren voll.
Vielleicht sind einige, diese Jahr weniger in Frankreich, wegen der Anschläge.
Ich fahre allerdings auch schon seit 35 Jahren und in der laufenden Zeit hat sich natürlich viel verändert.
Grüße aus Geldern
Detlef

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bluecamper am 30 Aug 2017 21:30:33

Hallo,

als wir Anfangs im Osten von Dänemark unterwegs waren, hatten wir das selbe Gefühl.
Das änderte sich aber schlagartig als wir zu den üblichen "deutschen" Hotspots (Hvide Sande) usw. gefahren sind.
Da war dann alles wie immer :D

felix52 am 30 Aug 2017 22:11:51

Moin Albert,
es gab schon immer die Frage, ob Wohnmobile überhaupt eine Daseinsberechtigung haben. Im Endeffekt stellte sich heraus , dass die Energieeffizienz und daraus abgeleitet auch die Umweltfreundlichkeit der WoMos deutlich besser ist als eine Reise mit x-beliebigen Verkehrsmitteln und Hotelaufenthalt, wenn man höherwertige Anforderungen als einen Zeltaufenthalt voraussetzt.
Ursache für weniger "Wohnmobilpräsenz" mag wohl auch die Tatsache sein, dass angesichts der "Gefahren" und "Wetteranomalien" die
heimatlich nähere Umgebung bevorzugt wird.
Ich persönlich habe in den letzen 2 Jahrzehnten Europa "erfahren" und bin angesichts der Imponderabilien bzgl. der "Wetterphänomene"
und der "Reisewarnungen" eher auf die bisher nicht so bekannte Umgebung fixiert. Und ja, es wurde wärmer hier in Deutschland.
Ob , wie vorausgesagt, letztendlich der Platz für Wohnmobilstellplätze. trotz der angesichts immer stärker werdender Einbruchsgewaltkriminalität nicht sehr deutlich teurer werden wird UND somit die Tröt-Frage negativ zu beantworten ist, mag ich nicht beurteilen.

Leider gibt die Kriminalstatistik wohl im Sinne des vorherrschenden Mainstreams der verbeamteten Entscheider dazu nichts her. :)
Transparenz: Fehlanzeige!
Grüsse :)

Rudieins am 30 Aug 2017 22:46:19

Hallo,

im Frühjahr waren wir fast 2 Monate in Frankreich. Wir haben kaum mal ein deutsches Wohnmobil auf dem Stellplatz gesehen. Wir waren auch auf sehr, sehr schönen Stellplätzen, die so gar nichts gekostet haben und die hatten freies WiFi, Wasser und Entsorgung und viel Platz mit gepflegten Rasen vor jedem Womo. Zum Beispiel in Condom/Gers, siehe Bild.

Ein Fahrradweg direkt am Fluss lang, ging in die nahe Stadt. Eine Winzergenossenschaft (cave coopérative val de gascogne) mit leckeren Wein, war schräg gegenüber. Der Supermarkt dicht dabei. Und das Wetter war fantastisch. Und die Franzosen sehr net, ich habe mich mit einem unterhalten über den Google Übersetzer. Das hat uns beiden Spass gemacht.

Aber Deutsche gab es da nicht!!! Das hat uns verwundert.

Gruß Rudi

Tinduck am 31 Aug 2017 06:25:46

Die meisten deutschen Womos zuckeln halt in D durch die Gegend. Auch in Bretagne und Normandie waren diesen Sommer maximal 10% der Womos auf den Stellplätzen deutsch, meist weniger, oft waren wir die einzigen Deutschen.

Find ich aber OK, bin ja nicht im Ausland, um unter Deutschen zu sein :D

bis denn,

Uwe

Gast am 31 Aug 2017 06:53:31

Moin Albert,

falsche Gegend.... das Zentralmassiv zählt nicht gerade zu den Top-Zielen in F (zu Unrecht oder GsD! :wink:)

An der Mittelmeerküste oder der südlichen Atlantikküste sieht man mehr Landsleute. Das hängt möglicherweise auch mit oftmals nicht vorhandenen Sprachkenntnissen zusammen.

rkopka am 31 Aug 2017 06:54:52

Das ist mir auch schon aufgefallen bei unterschiedlichen Reisezielen (F S), wenn man nicht an den Standard Spots ist. Dort dagegen können die Ds schon mal die Mehrheit bilden. Aber As sieht man nördlich von A noch viel weniger :-)

RK

steuertantegabi am 31 Aug 2017 09:20:03

Guten Morgen,

die können gar nicht in Frankreich gewesen sein, die waren alle in Norwegen :lol:

Ich hab hunderte, deutsche WoMo`s gesehen.

Gabi

bernie8 am 31 Aug 2017 09:46:24

Hallo,

Ja, das ist wohl so.
Wir waren dieses Jahr im Cotentin (Normandie).
Sehr wenig Deutsche. Hab aber kein Problem damit :D
Letztes Jahr Bretagne auch kaum deutsche WoMo's.
Dann kommst du auf einen Camping Municipal am Cap Frehel,
95% der WoMo's sind aus D ?

pipo am 31 Aug 2017 09:50:29

95% aller Wohnmobile basieren ja auf der Transporterklasse bis 7,49t.
Ich persönlich sehe da noch lange kein Alternativkonzept die Waren auf der "letzten Meile" zu Kunden zu bekommen. So gesehen hängt alles davon ab, was FIAT, Mercedes VW &Co für die Zukunft auf die Beine stellen. Und seien wir ehrlich, Gedanklich sind sie noch nicht einmal bei 10% um einen Marktreifen Antrieb zu präsentieren.

So lange wir aber kein dichtes Netz von eTankstellen haben und ich persönlich meinen großen Wunsch ein eMobil zu fahren nicht realisieren kann, mache ich mir auch weiter keine Gedanken über das Thema. Die Post mit ihren eScootern ist schon auf dem richtigen Weg.

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