Desconocido am 20 Nov 2017 18:35:12 Eichsfelder hat geschrieben:Die Frage ist hast du ein zeitgemäßes Ladegerät mit IUoU- Kennlinie, dann ist alles gut.
Jetzt mal im Klartext: Muss ich ein externes Ladegerät mit IUoU-Kennlinie anschließen, oder reicht es, wenn ich die normale Stromzufuhr von der Steckdose an das Wohnmobil anschließe? Letzteres kann ich sofort machen, aber bei dem Ladegerät bin ich überfragt, wo ich es anschließe. a) an der Aufbaubatterie oder b) an der Starterbatterie oder c) an beiden (parallelschaltung???) Torsten
andwein am 21 Nov 2017 10:45:45 Desconocido hat geschrieben:...Jetzt mal im Klartext: Muss ich ein externes Ladegerät mit IUoU-Kennlinie anschließen, oder reicht es, wenn ich die normale Stromzufuhr von der Steckdose an das Wohnmobil anschließe? Torsten
Klartext: es reicht! dazu ist dein Ladegerät ja eingebaut! Je nach dem wo dein Womo überwintert (Scheune), du solltest halt nach 24h mal kontrollieren ob alles OK ist Gruß Andreas
xbmcg am 21 Nov 2017 10:51:35 Die verbauten Ladegeräte vom Hersteller sind dafür ausgelegt, dass dauerhaft 220V angeschlossen werden kann und die Batterien erhaltungsgeladen werden (Dauercamper, Überwinterung). Du musst nichts anderes tun, als den Stecker in die Dose stecken.
Viele Fahrzeuge sind so verkabelt, dass sogar bei ausgeschaltetem 12V Stromkreis am Bedienpanel die Batterien weiter am Ladegerät hängen und geladen werden, auch wenn die Anzeige nichts mehr anzeigt.
Man kann das Ladegerät aber auch tatsächlich abschalten (Schalter am EBL) und so das Laden verhindern. Macht aber keinen Sinn - außer Du willst nur den Kühlschrank allein auf 220V weiternutzen.
surfoldie11 am 21 Nov 2017 11:59:31 Einspruch! Die Schaudt -EBL sind alle so konstruiert dass auch bei ausgeschaltetem Hauptschalter ( also der am EBL in OFF ) die Ladung weiter funktioniert. BEIDE Batts werden also am Leben gehalten sobald das 230V Netz anliegt. Uralte Modell ggf. ausgenommen.....Ansonsten Zustimmung
Frage mich allerdings, weshalb diverse User nicht in die BDA schauen. Dort ist immer diese Prozedur ausführlich beschrieben - seit Jahren!!!
Gruss Paul
basste315 am 25 Nov 2017 12:22:39 Desconocido hat geschrieben:Alf: Genau solche Kommentare braucht das Forum hier.
Die Betriebsanleitung vom Fahrzeug sagt darüber nichts aus. Habe sie von vorne bis hinten durchgelesen.
Nicht zu glauben ..... Dann würde ich aber eine schriftliche Anfrage beim Händler machen
rainerp6110 am 26 Nov 2017 16:25:32 Meine Antwort kommt spät, aber sie kommt! Ich habe bei meinem WoMo seit vielen Jahren mit folgender Lösung für die Wintermonate sehr gute Erfahrungen gemacht: Mein WoMo hat 2 Aufbaubatterien und Starterbatterie. Alle Akkus sind ca. 7 bis 8 Jahre alt und funktionieren einwandfrei. In den abgemeldeten Wintermonaten habe ich Landstrom immer angeschlossen, aber mit einer Tageszeitschaltuhr, so dass der Laderegler im Fz nicht ständig 240-Volt-Spannung bekommt, sondern nur für 3 Std am Tag. Die Starterbatterie wird mitgeladen. Das kann man ja am Batteriekontroll-Panel kontrollieren. Durch die Zeitschaltuhr beträgt die abgelesene Spannung bei meinem WoMo so immer zwischen 12,8 und 13,4 Volt. Zusätzlich habe ich alle Batterien mit sogenannten Megapulser ausgestattet, so dass die Batterien im „Innern“ immer in „Bewegung“ gehalten werden. Ich denke, den Batterien tut das gut, denn so ist für die nichts mit der schädlichen „Winterruhe“. Eine Tiefentladung durch vergessenes Aufladen der abgeklemmtem Batterien kann so auch nicht passieren. Gruß Rainer
papabisch am 26 Nov 2017 20:17:09 Hallo Ihr lieben WOMO Besitzer, ich bin neu hier und wir sind als Familie seit April auch Womo Besitzer. Auf die Frage wegen Überwinterung der Batterien sind die Beiträge für mich sehr wertvoll und auch nachvollziehbar. Mein Stellplatz hat auch keinen Stromanschluß und ich mußte mir auch im Juni eine neue Aufbaubatterie kaufen. Wäre es jetzt besser ich würde diese ausbauen und zu Hause lagern? Und welches Ladegerät empfiehlt es sich da zu kaufen? Und was ist ein Megapulser Rainer? Gruß Tobias (papabisch)
berny2 am 26 Nov 2017 20:27:17 papabisch hat geschrieben:... ich mußte mir auch im Juni eine neue Aufbaubatterie kaufen. Wäre es jetzt besser ich würde diese ausbauen und zu Hause lagern? Und welches Ladegerät empfiehlt es sich da zu kaufen?
Hallo Tobias, die beiden Batterien unseres Mobil stehen im Keller voll aufgeladen auf einer Werkbank, werden gelegentlich (1x mtl.) mit Voltmeter und Säureheber kontrolliert und e.F. nachgeladen. Auch dann mal leicht gekippt, um das Elektrolyt zu durchmischen.
klink_bks am 26 Nov 2017 21:51:37 :) Hallo Tobias ! :)
Ich persoenlich halte es fuer ueberfluessig und mache es auch nicht, die Batterien, egal ob Aufbau oder Starterbatterie, ueber die Winterpause auszubauen oder abzuklemmen.
Ich lasse die Dinger im Fahrzeug, die Selbstentladung ist umso geringer, je geringer die Temperatur ist. Wenn man unbedingt etwas tun will, dann vielleicht mal nach 2 Monaten Landstron fuer 2 Tage dran und gut ist.
Wie bei vielen Dingen, gehen die Meinungen zu diesem Thema aber weit auseinander, soll aber jeder so machen, wie er es fuer richtig haelt.
Gruss von der schoenen Mittelmosel Achim
arnom am 26 Nov 2017 21:58:05 Unser WOMO steht das ganze Jahr über neben dem Haus.Im Winter 1x die Woche für 24 Std an Strom und gut isses.Den Rest macht Solar(Dach wird von Schnee geräumt).Hatten diesbezüglich noch nie Probleme. Heizung läuft aus kleinster Stufe.
rainerp6110 am 26 Nov 2017 22:04:27 Also auf die Nachfrage nach dem Megapulser möchte ich zunächst folgendes antworten: Wenn die Batterien mangels Stromanschluss am Winterstellplatz ausgebaut werden müssen, kann man sie natürlich zu Hause an ein „intelligentes Ladegerät „ anschließen. Das ist durchaus ok. Ein Megapulser ist ein relativ kleines elektronisches Bauteil, welches direkt an die Batterieklemmem angeschlossen wird. Es entnimmt der Batterie Strom, ein Kondensator im Gerät wird aufgeladen und gibt Höhe Stromstöße sofort wieder in die Batterie ab. Dies geschieht viele Male pro Sekunde und bewirkt, dass die Kristalle in der Batterie ständig in Bewegung bleiben und nicht verkleben können. Der Strom-Eigenverbrauch des Megapulser ist minimal und eine Tiefentladung hierdurch kann nicht passieren, weil die Elektronik das Gerät unterhalb einer Batteriespannung von 12,8 Volt abschaltet. Zwei Aufbaubatterien kann man z.B. Mit einem Megapulser betreiben indem man das Geät bei einer Batterie am Pluspol und bei der anderen am Minuspol anklemmt. Ich habe vor 2 Jahren eine totgesagte Batterie damit wieder regenerieren können. Sie liefert jetzt noch einwandfreie Leistung. Soweit meine laienhafte Ausführung zu diesen Megapulser. Es gibt sie im Fachhandel oder im Internet beispielsweise von Waeco, bzw. Dometic, aber auch von anderen Hersteller. Die Beschreibung dort ist natürlich wesentlich ausführlicher, wie ich Sie geben kann. Ich habe bei unserem WoMo 1 Megapulser an der Starterbatterie und 1 an den beiden Aufbaubatterien. Dann noch 1 ständig an einem alten Käfercabrio welches im Winter durchgehend an einem „intelligenten Ladegerät“ hängt und 1 weiteres Gerät am normalen Pkw, wo es auch gute Dienste verrichtet. Gruß Rainer
Ganzalleinunterhalter am 26 Nov 2017 22:35:09 papabisch hat geschrieben:Und was ist ein Megapulser ?
Hier wurde viel über für und wider von Batterie Pulsern geschrieben: --> Link
Desconocido am 11 Dez 2017 20:17:59 Hallo zusammen, ich möchte euch abschließend noch mitteilen, welchen von euren tollen Ratschlägen ich dann gefolgt bin: Nachdem mir mein Vermieter erlaubt hat, das Mobil den Winter über am Stromnetz anzuschließen, habe ich dies auch getan. Letzten Samstag habe ich das WoMo ans Netz geschlossen und einen digitalen Stromzähler vorgeklemmt, um zu sehen, wie viel Strom letztendlich verbraucht wird. Verbaut ist eine Aufbaubatterie "Banner AGM (VRLA) 70Ah / 720A, 12V), sowie die Starterbatterie des Renault (keine Angabe) Anfangs zeigte das Gerät 300 Watt Verbrauch an. Das lag vermutlich daran, dass die Batterie etwas leer war und beim Aufladen etwas mehr Energie verbraucht wird. Hochgerechnet wäre das ein Vermögen für 3 Monate gewesen.
Ich habe das das Stromkabel eine Woche lang am Netz gelassen. Die Temperaturen in dieser Woche waren ideal für die Simulation eines warmen Winters: Tagsüber 0°bis 5°, Nachts 2°bis -5°. Verbrauch: 2,6 kW/h (bei Ablesung nur noch 5-7 Watt verbrauch). Das bedeutet, dass die Batterieladeerhaltung nur 5-7 Watt frisst, was total überschaubar ist. Interpoliere ich dieses Ergebnis bei einem Preis von 0,30 € pro kW/h auf 3 Monate hoch, komme ich nicht einmal auf 10 €. Bei zwei Batterien wäre das vielleicht das doppelte, aber immer noch im Rahmen.
Ich werde meinem Vermieter nach jedem Winter eine Kiste Bier besorgen, und der Strom ist gut angelegt :bia:
rkopka am 12 Dez 2017 10:45:20 Desconocido hat geschrieben:Verbrauch: 2,6 kW/h (bei Ablesung nur noch 5-7 Watt verbrauch). Das bedeutet, dass die Batterieladeerhaltung nur 5-7 Watt frisst, was total überschaubar ist.
Es sind kWh. Im Schnitt war es mehr: 7Tage -> 168h 2,6kWh / 168h = 15W Wenn man die Anfangsladung mit einrechnet, also: 70Ah 14,4V 50% -> 12Vx35Ah =504Wh 300W für etwa 2h -> 2,3kWh / Woche => 13,7W Interpoliere ich dieses Ergebnis bei einem Preis von 0,30 € pro kW/h auf 3 Monate hoch, komme ich nicht einmal auf 10 €.
7W 3Monate 15kWh €4,50 13,7W 3 Monate €8,80 RK
Gast am 12 Dez 2017 11:39:02 Desconocido hat geschrieben:Hallo zusammen, ich möchte euch abschließend noch mitteilen, welchen von euren tollen Ratschlägen ich dann gefolgt bin:
...
:bia:
Tut immer wieder gut, wenn man so ein tolles Danke für die gegebenen Ratschläge lesen kann. Grüße, Alf
Mann am 12 Dez 2017 11:58:50 Desconocido hat geschrieben:Interpoliere ich dieses Ergebnis bei einem Preis von 0,30 € pro kW/h auf 3 Monate hoch, komme ich nicht einmal auf 10 €.
Das deckt sich mit meinen Erfahrungen ( Nov- März ) ca.12€.
Thoddie am 12 Dez 2017 12:06:25 KudlWackerl hat geschrieben:Tut immer wieder gut, wenn man so ein tolles Danke für die gegebenen Ratschläge lesen kann.
Grüße, Alf
Dann will ich auch mal "Danke" sagen: Thoddie hat geschrieben:Moin Torsten, mein Womo steht etwas weiter weg als 150m, daher habe ich eine Zeitschaltuhr zwischen Womo und Steckdose und die schaltet einmal die Woche für zwölf Stunden den Strom ein. Das geht dann bis März so und ich brauche nur noch vorbei zu schauen, wenn ich Sehnsucht habe oder basteln will. ;D
Nach euren Erfahrungen und Hinweisen habe ich die Zeitschaltuhr entfernt und das Womo bekommt nun 24h/Tag Landstrom.
cryptix am 24 Dez 2017 11:03:56 Hallo ihr,
ich wollte auch mal meine Fragen los werden zu dem Thema. Ich hole mein 'neues' WoMo am 29. ab. Es kommt dann bis zum 01.04 in eine Scheune / Halle.
Dort ist kein Strom vorhanden und ich habe kein Ladegerät.
Wie soll ich verfahren?
Ich wünsche euch ein schönes und besinnliches Fesf
Gast am 24 Dez 2017 11:13:36 cryptix hat geschrieben:Hallo ihr,
...
Wie soll ich verfahren? ...
Am besten klemmst du alle Batterien am Minuspol ab. Grüße, Alf
cryptix am 24 Dez 2017 12:08:08 Hallo Alf, Danke für deine Antwort. Dann klemme ich diese beiden ab und belasse sie im Fahrzeug. Ebenfalls befindet sich eine Solaranlage auf dem Dach. Wenn diese abgeschaltet ist, ist das doch auch problematisch oder?
berny2 am 24 Dez 2017 14:10:43 cryptix hat geschrieben:Ebenfalls befindet sich eine Solaranlage auf dem Dach. Wenn diese abgeschaltet ist, ist das doch auch problematisch oder?
Wieso...?
basste315 am 24 Dez 2017 14:11:20 Ich ziehe die Sicherung vorm Solarregler ab
Gast am 24 Dez 2017 14:16:00 cryptix hat geschrieben:Hallo Alf,
Danke für deine Antwort. Dann klemme ich diese beiden ab und belasse sie im Fahrzeug.
Ebenfalls befindet sich eine Solaranlage auf dem Dach. Wenn diese abgeschaltet ist, ist das doch auch problematisch oder?
Kann sein, bei manchen Reglern. Am Besten vor dem Lösen des Minuspol die Sicherung im Regler ziehen. Grüße, Alf
rkh am 30 Dez 2017 18:33:04 Wenn die Möglichkeit besteht, ein temperatur gesteuertes Ladegerät nutzen. Bei der Starterbatterie unbedingt die Füllung der einzelnen Zellen prüfen. Auch wenn in der Regel die Starterbatterien Wartungsarm sind, muss dennoch der Säurestand beachtet werden. Ich habe jetzt in allen 6 Zellen, nach 7 Jahren Vernachlässigung, ca. ein Dreiviertel Liter bis zur "Messzunge" nachgefüllt. Die Aufbaubatterein brauchen, bis auf eine richtige Ladung, keine besondere Beachtung. Hängen im Winter ständig am Ladegerät und benötigen in Dunkelheit ca. 8-12 Watt/h und des Tags 0/h Watt, da durch Solar geladen werden. Auch diese sind 7 Jahre alt.
kintzi am 31 Dez 2017 10:42:11 Hallo ihr,
ich wollte auch mal meine Fragen los werden zu dem Thema. Ich hole mein 'neues' WoMo am 29. ab. Es kommt dann bis zum 01.04 in eine Scheune / Halle.
Hallo, fiel mir auf u. möchte etwas off topic dazu sagen: Im Hinblick auf die Gewährleistungs- u. Garantie-Verkürzung würde ich es erst kurz vor dem 01. 04. zulassen. Die Gewährleistung , auf dem Papier 2 Jahre, real sorglos aber nur 6 Monate (wegen der Beweislastumkehr, die meist selten gelingt u. wegen Gutachten sehr teuer werden kann) dauert, wäre es sonst eine Verkürzung auf 4 Mon., auf 2/3. Im Vertrag sollte deshalb stehen : Gewährleistungsbeginn mit dem Tag der ersten amtl. Zulassung, Fiatgarantie beginnt sowieso zu diesem Zeitpunkt. Neu erworbenes oder repariertes techn. Gerät wird bei uns aus obigen Gründen vom ersten Tag der Gewährl./Garantie an im Rahmen des zugelassenen Gebrauchs hart herangenommen, um Macken frühzeitig zu entdecken. Bei Autos waren das am Anfang immer 2-3 Tkm. über die ersten Wochen. Gr. Richi
Gast am 31 Dez 2017 11:31:19 kintzi hat geschrieben:... Im Vertrag sollte deshalb stehen : Gewährleistungsbeginn mit dem Tag der ersten amtl. Zulassung, Fiatgarantie beginnt sowieso zu diesem Zeitpunkt. ...
...wenn Du einen Händler findest, der sich darauf einlässt, seine Gewährleistungsverpflichtung mal eben so etwas auszuweiten. Ich würde das micht machen. Bei der Werksgarantie wäre ich mir auch nicht sicher, ob die mit dem Tag der Erstzulassung oder mit dem Tag der Übergabe an den Käufer beginnt. Das war zwar lange Jahre so, aber im Zuge der Tageszulassungen wurde das geändert, weil ansonsten Tageszulassungen schneller an Wert verlieren (da die Garantiefrist nach Zulassung zu laufen beginnt). Gruß Frank
kintzi am 31 Dez 2017 13:07:28 Möchten u. Durchsetzen sind verschiedene Dinge. Man kann es ja probieren. Meinem Wissen nach hat sich bei der Fiatgarantie nichts geändert, es kommt darauf an, was Fiat gemeldet wird. Was ist , wenn ein neues, tageszugelassenes Kontigentfhrz. erst nach einem 3/4 Jahr verkauft werden kann? Und wenn solch ein Fhrzg. erworben werden soll: im Kaufvertrag den Garantiebeginn bindend festlegen oder Erklärung v. Fiat durch Händler vorlegen lassen. Wird scheinbar immer wichtiger, wenn ich so die Fehlerklagen hier im Forum betrachte u. gewisse skrupellose Machenschaften der Hersteller ; oder sitze ich hier einer Fehleinschätzung im Rahmen der negativen Auswahl auf ? Denn, wenn alles funktioniert, klagt man nicht u. erscheint selten im Forum. Gr. Richi
kurt2 am 31 Dez 2017 13:36:19 kintzi hat geschrieben:Im Hinblick auf die Gewährleistungs- u. Garantie-Verkürzung würde ich es erst kurz vor dem 01. 04. zulassen. Im Vertrag sollte deshalb stehen : Gewährleistungsbeginn mit dem Tag der ersten amtl. Zulassung, Fiatgarantie beginnt sowieso zu diesem Zeitpunkt.
Hallo Richi, das geht so nicht. Man kann den Beginn des gesetzl. Gewährleistungsanspruches nicht rechtswirksam verschieben. Einschlägig ist hier BGB § 438 Abs.1 Nr 3 und Abs 2, 2.Alt. Was man machen könnte wäre ein Zusatzprotokoll zum KV in dem der Händler eine Garantie für einen best. Zeitraum auf das Fz gibt oder das Fz erst im April beim Händler abholen, denn der Gewährleistungsanspruch beginnt bei Übergabe des Fahrzeuges (sh.o.), unabhängig vom Zeitpunkt der Zulasssung.
berny2 am 31 Dez 2017 14:24:21 kurt2 hat geschrieben:Hallo Richi, das geht so nicht. Man kann den Beginn des gesetzl. Gewährleistungsanspruches nicht rechtswirksam verschieben. Einschlägig ist hier BGB § 438 Abs.1 Nr 3 und Abs 2, 2.Alt.
Kann mich dem nur anschliessen.
kintzi am 31 Dez 2017 18:58:18 Na ja, zugegeben. Wollte nur vor dem Verlust von 1/3 "echter" Gewährleistungszeit warnen. Falls der Womo-Hersteller keine Garantie (freiwillige Leistung) gibt. Knaus negierte 2004 bei mir die Garantie im Kleingedruckten des Prospektes , gab sie aber dann doch (2 Jahre), in diesen 2 Jahren hatten sich dann doch 10 Mängel (hintenraus)ergeben. 2 Mon. von 24 Mon. sind nicht schlimm, aber 2 Mon. von 6 Mon. Will aber keinen Nebenthread aufmachen, wollte nur zu bedenken geben. Wie man's letzlich macht, ist ja wohl Verhandlungssache (vor Vertragsabschluß). Gr. Richi
Desconocido am 29 Mär 2018 23:34:40 Ich wollte euch nur noch mitteilen, dass ich am 01.03.2018 am Stromableser für insgesamt 5 Monate 24kw/h abgelesen habe. Das entspricht bei 0,30€/kw/h = 7,20 €. Das war überraschend für mich, da er Winter mit zweistelligen Minusgraden nicht gerade mild war. Habe meinem Vermieter 15€ gegeben und gut. Ich bin überrascht. Werde das Womo jetzt jeden Winter am Netz lassen. Die Kosten sind ja überschaubar.
rolf51 am 30 Mär 2018 08:37:26 Desconocido hat geschrieben:I Ich bin überrascht. Werde das Womo jetzt jeden Winter am Netz lassen. Die Kosten sind ja überschaubar.
Hallo, eigentlich die richtige und einfachste Vorgehensweise. Ich habe bei dieser Überwinterung meine Batterien ausgebaut. Aufbaubatterien nach 5 Monaten bei 12,9V, die Starterbatterie 12,6V. Bei der nächsten Überwinterung werde ich die Batterien nicht mehr ausbauen, sondern nur die Anschlüsse trennen.
Elgeba am 30 Mär 2018 09:00:01 Ich mache mir die Arbeit mit der Ein-und Ausbauerei der Batterien auch nicht mehr,das Auto hängt am Strom und fertig.
Gruß Bernd
hskuehn am 27 Sep 2020 10:13:36 Hallo, auch ich stelle mein Womo über Winter in einer sehr engen Scheune ohne jeglichen Licht- oder Stromversorgung ein. Trotz relativ neuer Starterbatterie hatte ich im Frühjahr große Probleme, das Auto zu starten. Auch der ADAC Pannenservice brauchte zwei Ladegeräte um mich flot zu machen. Immer wieder wird mir die Frage gestellt, warum ich die Batterie nicht ausbaue, abklemme oder einen Trennschalter einbaue. Es handelt sich um einen Fiat Ducato 3 l Hubraum Sincom Schlüssel 251G630/Fhrzg. Ident Nr. 01809654. Hat jemand Erfahrung, ob man beim Ausbau oder Trennen der Starterbatterie wesentliche Telei der Motorsteuerung löscht, was ich unbeding vermeiden möchte. Der Radio-Code wäre kein Problem.
|
|