Petri40 hat geschrieben:---
Ist ja auch nicht anzunehmen, dass jemand auf dem Womo- Dach warmes Wasser produzieren will. :(
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falsch - ich mach das seit jahren - und es gibt noch ein paar
PV ist besser
falsch - ich mach das seit jahren - und es gibt noch ein paar PV ist besser
Interessant, mit Gewichtsproblemen hast Du offensichtlich, nicht zu kämpfen? Hör ich da ein „aber“ heraus?
doch, deshalb (u.a.) kein gas an bord - ist ein sehr leichtes system
nein - war nur auf die bezeichnung PV für sonne>strom gemeint, eben weil ich beides habe. solarwarmwasser ist super
Du irrst nicht. Technisch richtig ist "Back Contact" Mit dieser Leiterbahnführung verliert man vorne keinen Platz und kann die Zellen dichter nebeneinander packen, d.h. kleinere Fläche bei gleicher Leistung. Nachteil: teuerer in der Fertigung und nicht/weniger geeignet für flexible Ausführung. Gruß Andreas Dachte ich mir, dann ist das doch Kundenverar*****! Oder er weiss es selber nicht besser, wovon ich ausgehe. Kundenverarsche ist es nicht. Ist halt für Anlagen wo die maximale Leistung auf minimalen Platz verbaut werden muß. Das passiert halt über den Preis. Ich habe auf meinem Wohnmobil ein Modul einer Hausanlage. Die Anlage ist 1997 in Betrieb gegangen, wurde danach umgebaut. Es ist ein Modul übergeblieben und das habe ich dann bei mir verbaut. Hatte ich schon am Vorgängermobil und seit 2008 am jetzigen Mobil. Montiert auch an geklebten Aluwinkeln. Das Modul tut bis jetzt seinen Dienst ohne Beanstandungen. Leistungsmäßig trotz dem Alter keine gravierende Minderung meßbar. Also dürften die Vibrationen auch nicht so schlimm für alle Module sein. bert Mit Kundenverar*** war das Anpreisen der „Black Contakt“ Anlage gemeint!! Meine hat auch Backcontact Zellen und funktioniert
Ich habe (bis jetzt...) das Glück, dass das auf unserem 2,40m hohen KFZ angebrachte Solarmodul bis jetzt die Waschanlagen heile überstanden hat. :) Ich war vor einigen Jahren auf Schulung in Freiberg bei SolarWorld. Von Österreich weg ein ganz schöner Anreiseweg. Dort haben wir Tests an Modulen gesehen. Module kommen dort auf Schwingkörper und in die Kältekammer bzw. dann gleich in die Hitzekammer. Die werden auch aufgespannt und mit einer an einer Kette befestigten Stahlkugel zerstört, ähnlich einer kleinen Abrissbirne. Man sieht dann schon Unterschiede zwischen einem billigen und einem hochwertigen Modul. Kaputt kriegt man jedes Teil, fragt sich nur wie schnell :D . Dort werden natürlich auch Produkte des Mitbewerb auf Qualität getestet. Ein Wohnmobil wird ja auch selten täglich bewegt ( es gibt sicher welche). Schwingungen entstehen am Hausdach genau so. Wenn es sich nicht gerade um ein Expeditionsmobil handelt, was permanent im Gelände unterwegs ist sehe ich da kein Problem. bert
Ist halt die Frage in welcher Frequenz (Rhytmus) das Ganze schwingt. Meine erste Solaranlage war auf einer Dachreling mit einer Quertraverse befesigt, vom Händler montiert!!! Ab 80 km/h bis 120 km/h hat das Gebilde geheult und gepfiffen. Fahrtluft ist durch das nach unten offene U-Profil gestrichen und hat den ganzen Träger in akkustische Schwingungen versetzt. Ich habe Schaumstoff reingedrückt und Ruhe war. Diese Schwingungen hast du auf einem Hausdach nicht! Nur meine Erfahrung, Gruß Andreas Da hast du sicher Recht. Weiters ist in den meisten Montagerichtlinien der Module eine Befestigung und Auflagepunkt von ca. 30cm der längeren Seite angedacht. Auch das passiert ja bei den Wohnmobilen eher selten. Meist wird ja nur an den Eckpunkten verklebt. Man bekommt aber viele Module in verstärkter Ausführung für hohe Schneelasten. Die haben zusätzliche Abstrebungen an der Unterseite. Würde dann auch wieder Schwingungen reduzieren. bert
Wenn ich korrigieren darf: Dort wurden......... Die Leute bei Solarworld hätten sich mal besser darauf konzentriert, wie sie ihre Produkte an den Mann / die Frau bringen, anstatt publikumswirksam Zerstörung zu betreiben - die Mitbewerber verkaufen immer noch, Volker 8) Etwas OT meinerseits. Stimmt, aber damals hat ihnen aber auch schon eure Frau Merkel unter die Schultern gegriffen. Schade um das Werk, dort haben wir sogar zugesehen wie sie die Silziumblöcke auf Wafer zersägen. Was passiert dort jetzt? bert
Das "werden" war schon richtig :wink: . Seit August 2017 firmieren die bisherigen Köpfe unter "Solarworld Industries GmbH" und übernahmen im August 2017 die deutschen Fertigungsstätten (einschl. Freiberg) der insolventen "Solarworld AG" sowie die Vertriebsgesellschaften in Europa, Asien und Afrika. Das Problem von Solarworld sind die im Vergleich zu den Mitbewerbern höheren Produktionskosten aufgrund des Standortes. Auch dieser Thread hier beweist ja, das der Preis eine sehr große Rolle spielt - wohl meist mehr als die Herkunft :( . ätt Eifelwolf: Glaub doch nicht, daß ich solch einen Beitrag schreibe, ohne zu wissen, was ich schreibe. Lies hier: --> Link Interessant ist, daß diese Firma FRESITEC zur "Loser-Gruppe" gehört. Wenn da mal nicht Nomen est Omen zutrifft, Volker
Was ich glaube, ist unwichtig. Und die Wiedergabe eines Zeitungsartikels würde ich nicht als "Wissen" bezeichnen - nur weil etwas gedruckt ist, muss es nicht der Realität entsprechen. Aber lies selbst, was Du verlinkt hast: "Neues Leben in einer Solarworld Halle" heißt lediglich, dass eine ehemalige Solarworld AG-Halle durch FRESITEC genutzt wird. Aber nicht der ganze Standort, der grundsätzlich durch den Nachfolger der Solarworld AG, der Solarworld GmbH , übernommen wurde. Also gerne noch einmal: Solarworld selbst produziert nun als GmbH nach wie vor in Arnstadt und Freiberg (dort Produktion von Solarmodulen). Hier zum Nachlesen auf der Unternehmensseite: --> Link. Und auch Frank Asbeck als Gründer, alter und neuer Chef erfreut sich am Stammsitz in Bonn nach wie vor seines Lebens als Gönner der Region. |
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