Links zu ebay oder Amazon sind Werbelinks. Wenn Sie auf der Zielseite etwas kaufen, bekommen wir vom betreffenden Anbieter Provision. Es entstehen für Sie keine Nachteile beim Kauf oder Preis.
vielleicht ist eine Warnung, für diejenigen, die sich ein Wohnmobil mit Hubbett anschaffen wollen.
Schaut es euch genau an. ich bin sicher, es gibt Hubbetten, die keine Probleme machen, aber bei dem, das wir haben, scheint es öfter vorzukommen.
Zu Anfang bekam ich es nur schwer hoch. Ich dachte, es liegt an meiner fehlenden Kraft. War aber schon da die Fehlkonstruktion schuld.
Dann löste sich während der Fahrt die Arretierung und das Hubbett senkte sich während der Fahrt auf der Autobahn sanft nach unten. In gebeugter Haltung fuhr ich auf einen Rastplatz, klemmte meine beiden Gehhilfen drunter und fuhr zu einer Werkstatt irgendwo im tiefsten Bayern
Die Jungs haben mir zwar geholfen, waren aber auch der Meinung : Totaler Mist.
Dann hat das Hubbett während der Fahrt die merkwürdigsten Geräusche gemacht, später "nur" noch entnervend geklappert. (Tut es immer noch)
Zwischendurch hat die Werkstatt das Bett mit roher Gewalt gelöst, weil es nicht mehr runter kam.
Jetzt hängt es auf der rechten Seite tiefer und wenn ich es zum Schlafen runterholen will, schabt Metall auf Metall.
Im Januar soll ich in die Werkstatt.
Am liebsten würde ich das Teil rausreißen. Leider brauchen wir es.
Fazit: Schaut beim Kauf eines Wohnmobiles mit Hubbett ganz genau hin. Das kann Nerven sparen.
Ich wünsche euch allen ein schönes Weihnachtsfest Markgräfin
Hallo Markgräfin, den Ärger kann ich nachvollziehen. Wir hatten ein ähnliches Erlebnis 2013 mit einem damals ganz neuen Mietmobil (Carado T449). Das mittige Hubbett kam während der Fahrt ständig runter! Von dem Gequietsche und Geklappere gar nicht zu reden. Meine Tochter saß darunter und war zu dem Zeitpunkt glücklicherweise noch nicht so groß, dass es ihren Kopf getroffen hätte - aber es war knapp über ihr und mehr als nervig, dass wir es dauernd wieder hoch drücken mussten. Es lag wohl an der zu schwachen Verriegelung, die wenige Zeit später angeblich in allen entsprechend ausgestatteten Carado-Modellen ausgetauscht wurde. Nach jenem Urlaub war das Thema Hubbett im eigenen WoMo für uns jedenfalls gestorben. Gut, die Story ist ein paar Jahre her, aber es hört sich nicht so an, als ob die Technik inzwischen ausgereifter wäre. Ich hoffe, Eure Werkstatt bekommt das in den Griff und Ihr müsst Euch nicht noch jahrelang darüber aufregen. Schöne Weihnachten!
KTM525 am 22 Dez 2017 19:01:50
Habe mir gerade einen gebrauchten Integra 740 gekauft. Bis jetzt funktioniert es gut auch ohne klappern. Ich hoffe Eura hält was man qualitätsmässig so hört.
Anzeige vom Forum
schwertlilie am 22 Dez 2017 19:11:22
KTM525 hat geschrieben:Habe mir gerade einen gebrauchten Integra 740 gekauft. Bis jetzt funktioniert es gut auch ohne klappern. Ich hoffe Eura hält was man qualitätsmässig so hört.
Belastungstest auf Italiens inländischen Holperstraßen schon absolviert? :lach:
schnecke0815 am 22 Dez 2017 19:30:08
Bei unserem Fahrzeug wird das Hubbett serienmäßig mit 2 kurzen Sicherheitsgurten zusätzlich gesichert (Idee zum nachrüsten). Wenn eure klappern kann man evtl. einen passenden Gummischlauch über die Verriegelungszapfen ziehen.
BestiaNegra am 22 Dez 2017 20:58:17
ˋ n Abend,
in unserm Knaus Sky I haben wir auch ein Hubbett. Die Verriegelung ist in der Tat etwas knifflig, das Bett muss mit Schwung nach oben gedrückt werden. Zusätzlich sind hinten noch zwei kleine Sicherheitsgurte, die das Absacken auf jeden Fall verhindern.
Zuerst hat das Bett auch immer geklappert, es hat etwas gedauert, bis ich die Ursache gefunden habe. Die Bowdenzüge für die Verriegelung und die Kabel für die Beleuchtung lagen lose auf dem Holzboden. ˋ n bisschen Schaumstoff hat das Problem endgültig gelöst, jetzt herrscht Ruhe.
Gast am 22 Dez 2017 21:08:34
Unser Hubbett ist großer Mist Dethleffs Advantage I 5701
Och Markgraefin, sag doch so etwas nicht. Ich habe mir den i5701 mal angesehen und bin sicher es ist das gleiche Hubbett eingebaut, wie in meinem Dethleffs.
ich bin sicher, es gibt Hubbetten, die keine Probleme machen,
Nun, das kann ich bestätigen, denn ich habe tatsächlich keine großen Probleme damit.
Zu Anfang bekam ich es nur schwer hoch. Ich dachte, es liegt an meiner fehlenden Kraft.
Ich denke eher, die Luftdruckfedern haben ihren Dienst quittiert. Wenn diese, etwa so wie bei unseren Hubbett, in Ordnung sind, dann kann das Bett fast mit einer Hand nach oben gehoben werden.
Allerding hatte ich gleich im ersten Winter ebenfalls ein heftiges Problem, wie ich zunächst dachte. Wie so oft in diesem Forum empfohlen, hatte ich das Hubbett während der Winterperiode auf die untere Stellung belassen. Als ich bei einer Kontrolle das Bett nach oben heben wollte, ging nichts mehr. Schließlich hab ich es aufgegeben. Weil ich noch Gewährleistung auf das Womo hatte, habe ich den Händler mit dem Problem konfrontiert und er hat mir 1 Paar Dämpfer geschickt. Als ich diese im Frühjahr, bei inzwischen frühlingshaften Temperaturen, einbauen wollte, durfte ich zu meiner Überraschung und Freude feststelle, dass das Hubbett wieder leicht angehoben werden konnte. Seitdem lasse ich das Hubbett auch im Winterlager immer oben und siehe da, alles funktioniert tadellos. Die beiden Luftfedern liegen nun als Reserve in der Garage.
Dann löste sich während der Fahrt die Arretierung und das Hubbett senkte…
Auch das kann nur mit der Einstellung des Bowdenzuges zusammen hängen. Evtl. die Abnutzung der Arretierung überprüfen und die Seile mit etwas Silikonspray benetzen. Es gibt außerdem rechts und links am Bett die Möglichkeit, den Abstand zur Außenwand, d.h. zu den Scheuerklötzen, so bezeichne ich das Element einfach mal, einzustellen. Wenn Du den Abstand so gering wie möglich einstellst, dann klappert und quietscht auch nichts. Auch diese Reibstellen mal ein wenig mit Silikonfett einreiben. Ich hoffe diese Hinweise sind Dir dienlich.
Ansonsten wünsche ich ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest. Viele Grüße an die von uns so sehr geliebte Ostsee.
wohnmobilbenutzer am 22 Dez 2017 21:19:32
Hallo,
bei den Hubbetten gibt es wirklich manchmal seltsame Konstruktionen. Mit unserem im Hymer hatten wir zwar in der Praxis bisher noch keine Schwierigkeiten - mich hat aber gewundert, daß man zur Sicherung gegen das Absinken nur einen Gurt mit einem sehr einfachen Schloss verwendet. Das Schloss sieht zwar aus wie das bei einem Sicherheitsgurt im Auto - aber wenn man genauer hinschaut, sieht man, daß der Einrastmechanismus im Gegensatz zum Autosicherheitsgurt nur aus labilen Plastikteilen besteht.
Ich habe dann aus Sicherheitsgründen noch zwei zusätzliche Befestigungsmöglichkeiten an den Seiten nachgerüstet.
Frohe Weihnachen allerseits
waltertirol am 23 Dez 2017 08:10:23
hallo,
wir sind jetzt seit drei Jahren und unzählige Kilometer (zwei Sommer in Sardinien auf Holperstraßen) mit dem Teilintegrierten von Sunlight unterwergs. Ich nehme an da ist der selbe Hubbettmechanismus verbaut wie im Dethleffs. Wir haben das Bettzeug immer im Hubbett - dadurch kann es nicht "hin und her - wackeln" und wenn das Hubbett mit dem Gurt gesichert ist, wüsste ich nicht wie das runterkommen könnte! Also wir hatten auf jeden Fall noch nie Probleme - ich hoffe das bleibt auch so!
Gast am 23 Dez 2017 12:52:27
Wir hatten beim Vorgänger-Womo auch mal das Problem, dass das Bett sich während der Fahrt abgesenkt hat. Dank der Gurte konnte es aber während der Fahrt fixiert werden. Die Gasdruckfedern wurden getauscht, schon war das Problem behoben.
Ich glaube, es ist ziemlich egal, von welchen Hersteller der Aufbau ist, die Hubbetten sind sich doch sehr ähnlich.
Gast am 23 Dez 2017 15:38:52
Ich habe gerade die Stoffverkleidung in der Wäsche und konnte daher leicht ein paar Fotos machen.
Bei dem Hubbett vom Dethleffs gibt es nach meinen Erfahrungen zwei Dinge auf die man achten sollte. In der unteren Stellung, müssen die verstellbaren Führungen beidseitig so eingestellt werden, dass kein Spielraum vorhanden ist. Dann ruckelt und klappert nachts auch nichts.
In der oberen Stellung habe ich auf den Gleitklotz einen ganz dünnen Filz ( z.B. von Möbelschoner) aufgeklebt.
Dieser Belag sorg dafür, dass auch während der Fahrt keine quietschende Geräusche entstehen.
Das Hubbett hat keinen zusätzlichen Gurt zur Absicherung. Das Bett wird einzig und allein durch die beiden Bolzen arretiert die mittels dem Drehgriff unter dem Hubbett betätigt werden können. Diese Bolzen muss über den Bowdenzug natürlich sehr gut eingestellt sein, damit diese 100%ig einrasten, aber auch die Arretierung wieder freigeben können.
Die Konstruktion sieht zwar etwas smart aus, der Bolzen hat aber wegen der Hebelwirkung des gesamten Systems, in dieser Stellung kaum Gewicht zu halten.
markgraefin am 23 Dez 2017 18:28:43
Danke an Petri und euch Alle.
An unserem Auto ist offensichtlich ein ganz anders Hubbett eingebaut, als ihr hier beschreibt, bzw. die Fotos zeigen. Vielleicht wollte Dethleffs was Besonderes ausprobieren. :roll: Das würde zu unserem Pech mit Wohnmobilen passen. Immer ich ... :cry:
Bei uns ist an der Unterseite ein Drehknopf, keinerlei Gurte zum Absichern (was ich aber für eine gute Idee halte), so etwas wie ein Bautenzug (sorry, ich bin Laie).
Wenn man die Stoffbahnen abschraubt (hat leider die Werkstatt verbrochen, weil sich der Stoff immer wieder in die Drähte des oben genannten Zuges wickelten) sieht man zwei Drahtseile, die mit dem Drehknopf bewegt werden.
Ich habe ja wirklich keine Ahnung und der Tread sollte eigentlich auch nur dazu da sein, Neukäufer anzuregen sich ein Hubbett genau azuschauen.
Ich muss in den sauren Apfel beißen und immer wieder hinnehmen, dass das dumme Ding macht, was es will.
Es klappert während der Fahrt ganz fürchterlich und nachts natürlich auch, aber nicht so schlimm.
Egal, ich muss damit wieder in die Werkstatt, werde aber auch den Mobilen Wohnmobilservice nutzen. Vielleicht hat Peter eine Idee.
Ich halte euch auf dem Laufenden.
Schöne weihnachten für euch.
Markgräfin
markgraefin am 23 Dez 2017 18:29:48
Gerade gesehen, man schreibt den Bautenzug anders, also Bowdenzug.
markgraefin am 23 Dez 2017 18:31:45
Hallo Petri,
deine Erlaubnis verausgesetzt, möchte ich deine Bilder gerne ausdrucken und meiner Werkstatt vorlegen.
Vielleicht hilft es.
Gruß Markgräfin
Gast am 23 Dez 2017 20:40:18
Aber klar doch werte Markgräfin. Ist ja ein bescheidener Weihnachtswunsch.
Bei uns ist an der Unterseite ein Drehknopf …
Richtig und von da gehen die Drahtseile zur Arretierung jeweils nach rechts und links.
Wenn man die Stoffbahnen abschraubt (hat leider die Werkstatt verbrochen, weil sich der Stoff immer wieder in die Drähte des oben genannten Zuges wickelten) sieht man zwei Drahtseile, die mit dem Drehknopf bewegt werden.
Ja, nur diese Drähte kommen doch nicht mit dem Vorhang in Konflikt, jedenfalls nicht mit dem seitlichen Vorhang. Ich glaub schon, wir sprechen von dem gleichen Hubbett und ich bin gespannt, was die Werkstatt heraus findet und veranlasst.
Aber nun erst eimal fröhliche Weichnacht.
IntLINDIS am 22 Apr 2020 20:17:49
Ein Hallo in die Hubbett (Problem) Runde. Habe seit letzten Monat meinen neuen Sunlighth I68 Model 2020 und das Hubbett nervt mich jetzt schon. Habe gelesen, das Dethleffs 2015 die Low budged Tochter Sunlight aus dem Boden stampfte, deshalb nehme ich an, den selben "guten" Mechanismus verbaut bekommen zu haben. Während der Fahrt vom Händler nach Hause knarzte das Bett oben links. 150km schlechte Landstrasse später aber zu Hause baute ich die Bettlackenverspannung ab, dünner Stoff paar Klettverschlüße, 4Kreuzschrauben, aber ein cleverer Lattenmechanismus, der beim "uphuben" den Stoff nach innen zum Matratzenmittelpunkt zieht. Erstmal nix zu finden, Bowdenzüge wohl innerhalb der Presspappen (Bettboden), Stromkabel sicher fixiert. Ich ging dann von außen gucken und siehe da, die ganze Bodenplatte war nur los zusammen gehalten, kein Holzleim :evil: , nur sehr wenige Nieten, die Aluprofil, Aluwinkel, eine dünnste Hartfaserplatte (ca. 3mm) unten, eine etwas dickere oben zusammenhielten. So eine Schlamperei, die nennen sich Möbelbauer, ich lach mich tot. Jedenfalls hab ich jetzt die Platten ordentlich mit Holzleim verklebt. Wäre eher was für Schlangenmenschen, nemmt unbedingt ne kleine Leimflasche. Ist schon besser aber weg ist es nicht. Muss also noch mal ran. Dank der schönen Nieten, kann ich das Bodenprofil (Oberboden, Tragkonstruktion & Bowdenzug im inneren und Deckplatte unten) nicht öffnen, ? nicht ohne die Nieten aufzubohren. Jedenfalls bin ich enttäuscht von der ganzen Branche, wenns ordentlich sein soll, reichen 75 k€ eben nicht. Allerdings hatte ich auch grad nicht 300 k€ auf Tasch. 8) Auch ist es sehr komisch, das absolut keine Dämmung zur Außenhaut im gesamten Bereich hinter der Bettlackenabdeckung verbaut wurde. Habe ich 3m² selbsklebe Schwerschaum angebracht. Isolierung ist das A und O bei den Dingern, aber Du kriegst nur 1,5cm dicke Gfk Haube, wo noch Fasern und Staub anhaften. Also das Thema ist immer noch brisant, seht selbst die Bilder.
Ich muss jetzt diesen Threat jetzt mal reaktivieren.
Die Hubbettkonstruktion auf den Bildern von letzten Beitrag hab ich auch in meinem Dethleffs Pulse I 7051 EBL aus dem November 2020.
Das Gestell klappert während der Fahrt auf der rechten Seite vorne.
War deswegen in der Garantiezeit auch mehrmals bei Dethleffs im Servicecenter, leider ohne Erfolg.
Das Klappern kommt erst bei in etwa 110 km/h und ich kann das einfach nicht genau lokalisieren.
Wer ist denn der Hersteller von der Konstruktion, evtl. kann man da Hilfe bekommen...
Dethleffs selbst und auch die Servicepartner hab ich aufgegeben, da kommt nichts raus.
RalfW am 05 Dez 2024 19:15:30
Hallo Karl,
dasselbe Problem hatte ich auch sehr lange, konnte das Klappern aber letztendlich erfolgreich beseitigen. Schau mal in meinen Beitrag vom 12.01.24 unter
Auf dem Foto sieht man noch die provisorischen Deckenstützen, die ich mittlerweile durch 2 verspannte Rundhölzer (Besenstiel) ersetzt habe. Die bleiben jetzt auch dauerhaft drin und stören überhaupt nicht.
Das Klappergeräusch kommt folgendermaßen zustande: Die Alu-Umrandung des Hubbetts schlägt während der Fahrt bei Strassenunebenheiten seitlich gegen eine der vier Aufhängungn des Hubbetts, in Deinem Fall an die vordere rechte ( war bei mir auch so). In diese Aufhängungen münden ebenfalls die beiden Metallverstrebungen, die unter dem Lattenrost verlaufen. Im Bereich dieser Aufhängungen knallt es.
Durch die beiden zusätzlichen von mir eingebauten Verspannungen bleibt das gesamte Bett stabiler. Diese drücken quasi etwas nach aussen, so dass der Alurahmen nicht mehr anschlagen kann. Ich habe seitdem absolut Ruhe.
Bin mir ziemlich sicher, dass Du das so ebenfalls in den Griff bekommen würdest.
Bin gespannt...
karlh am 08 Dez 2024 14:23:38
Hallo Ralf,
vielen herzlichen Dank.
Das hört sich sehr gut an. Endlich mal ein Lösungsvorschlag, das klappern nervt mich schon über ein Jahr.
Ich hab zwar vorne im Hubbett keinen Lattenrost, sondern nur so kleine "Teller" aus Kunststoff, aber eine passende Strebe ist schnell zurechtgesägt. Wir fahren in der Weihnachtswoche nach Südtirol, da wird sich gleich zeigen, ob das auch bei mir die Lösung ist/war.
Werde berichten (und ggf. weitersuchen).
Gruß
karlh am 31 Dez 2024 17:45:06
Bei mir bringen die Streben keine Besserung…
Aber ich merke, wenn ich die Kissen vorne rechts hinlege, bevor ich das Bett hochzurre, dann hab ich kein Geräusch.