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Unterhaltskosten Wohnmobil 1, 2, 3


rtiker am 14 Jan 2018 14:05:03

road-king hat geschrieben:Rob.. Es geht doch darum ohne Emotionen Die Gesamtkosten zu ermitteln die das mobile Reisen ergeben hat....

Hi road-king, ich wollte nur den Unterschied zwischen Reise- und Übernachtungskosten verdeutlichen. Klar ist WoMo-Urlaub durch nichts zu toppen. Und da bin ich bei dir

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Tobi2801 am 15 Jan 2018 16:34:59

:eek:

ich überlege mir ein Wohnmobil zuzulegen!
Die Unterhaltskosten von knapp 400 €uro/Monat sind echt hoch!
Ist das normal?

road-king am 15 Jan 2018 16:54:01

kannst ja selbst mal rechnen ...

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Casi82 am 15 Jan 2018 18:46:35

Tobi2801 hat geschrieben::eek:

ich überlege mir ein Wohnmobil zuzulegen!
Die Unterhaltskosten von knapp 400 €uro/Monat sind echt hoch!
Ist das normal?


Mit 400,-€ kommt man vielleicht (incl. Wertverlust) bei einem Gebrauchten hin. Bei einem Neuwagen wird das bei weitem nicht reichen. Nach meiner Rechnung liege ich bei 567,-€ im Monat. Aber wie von vielen geschrieben hängt das natürlich vom Reiseverhalten ab. Ob ich 10km pro Übernachtung oder 300km pro Übernachtung zurücklege...Die Durchschnittlichen Übernachtungskosten selbst machen das Kraut dann auch nicht mehr fett.

geralds am 15 Jan 2018 19:11:14

Hallo,

ich sehe die Kosten pendeln sich alle auf einem ähnlichen Niveau ein.

Meine Kosten (bevor ein km gefahren wird)

Versicherung : ca. 750,- pro Jahr (Beitragssatz 25%)
Steuer : ca. 290,- pro Jahr

TÜV, Gasprüfung
Dichtigkeitsprüfung
Inspektionen : ca. 675,- € pro Jahr

Summe ca. 150,-€ pro Monat

Kommt noch ein wenig Ausrüstung dazu, je nachdem wann was angeschafft wird.
Möbel, Grill, Batterien ersetzen, usw.
Würde ich auch mit ca. 20€ pro Monat ansetzen, das meiste fällt halt gleich beim 1. Womo-Kauf an.

Fehlt noch die Abschreibung, wenn Du sie ansetzen willst. Die ist jedoch recht unterschiedlich, je nach Kaufpreis. Gewisse Reparaturen sollten mit steigendem Alter auch eingerechnet werden. (War bei mir bisher sehr wenig / preiswert, ich würde jedoch mit ca. 400-500€ im Jahresschnitt rechnen.)

Für mein Fahrzeug (Anschaffung ein wenig über 100.000,-€) rechne ich mit 450,-€ / Monat Abschreibung (bei 20 Jahren).
Da das voraussichtlich mein letztes Fahrzeug ist, rechne ich die Abschreibung nicht mehr. Das Geld ist weg und damit ist es gut.
Falls es jedoch nicht das letzte Fahrzeug sein soll, muss man den Abschreibungsbetrag eigentlich schon wieder für das nächste Fahrzeug ansparen.

Gruß Gerald

rolf51 am 15 Jan 2018 19:58:00

Hallo,
welchen Zweck verfolge ich mit dem Wohnmobil?
Urlaub kostet, ob Hotel, Miete, Flug, Versicherungen.
Die Frage muss doch lauten, was würde es kosten wenn ich den gleichen Urlaub mit einem Mietmobil durchführen würde.
Bei 30 Tage im Jahr lohnt es sich nicht. Wenn ich aber > 80Tage im Jahr unterwegs bin wie sieht dann die Rechnung aus?

brainless am 15 Jan 2018 20:46:06

Rolf,

das ist deine Fragestellung - nicht die des TO.
Mach doch einen eigenen Faden auf,



Volker

ChiliFFM am 16 Jan 2018 12:59:33

Wir schon hier erwähnt --> Link
komme ich auf Unterhaltskosten von rund 100,- EUR monatlich bei meinem großen Mobil.
Reparaturen (bisher keine) und variable Kosten kommen obendrauf - hängen aber vom Nutzungsverhalten ab.
400,- EUR und ähnliche Größenordnungen kann ich überhaupt nicht nachvollziehen.

kiteliner am 16 Jan 2018 13:18:07

Na ja, mancher zahlt ja schon 100€/Monat für seinen Stellplatz :cry:

Casi82 am 16 Jan 2018 13:51:33

ChiliFFM hat geschrieben:Wir schon hier erwähnt --> Link
komme ich auf Unterhaltskosten von rund 100,- EUR monatlich bei meinem großen Mobil...


Wie setzen sich die 100€ bei dir zusammen?

geralds am 16 Jan 2018 14:33:30

Hallo,

na ja, da ist bereits eine Reduzierung bei Versicherung und Steuern für Saison 4-10 eingerechnet und selbst dann sind es etwas über 100,-€!

mal ironisch: :ironie:
Bremsen, Zahnriemen, Reifen, oder auch mal ein Querlenker usw. halten scheinbar ewig? Bei mir alleine 2x Marderbiss an Lenkmanschetten, trotz dem scheinbar nutzlosen Ultraschallgerät, also 2x Selbstbeteiligung der Teilkasko. Stellplatz ist auch umsonst - fein. :-o

nur mal so.

Gruß Gerald

malefiz am 16 Jan 2018 15:51:17

Hallo, das ist eine interessante Frage. Neben den Unterhaltskosten haben mich die Gesamtausgaben für 2017 interessiert.

Aufstellung ist ohne Wertverlust, Lebensmittel ...
Gruss
Manfred

ChiliFFM am 16 Jan 2018 17:56:54

Casi82 hat geschrieben:Wie setzen sich die 100€ bei dir zusammen?

Schrieb ich unter dem genannten Link:
Versicherung inkl. VK irgendwas um die 500,- EUR, dazu 228,- Steuern (Saisonkennzeichen 4-10).
TÜV/Gas alle zwei Jahre, Winterstellplatz, Inspektionen (auch alle 2 Jahre) usw. - genau habe ich es nicht nachgerechnet - sind das vielleicht im Schnitt 1.200,- EUR jährlich, also 100,- EUR monatlich an Fixkosten.

Der Rest ist variabel.
Wertverlust ist ebenfalls ausgeblendet, da nicht bezifferbar.
Casi82 hat geschrieben: Bremsen, Zahnriemen, Reifen, oder auch mal ein Querlenker usw. halten scheinbar ewig? Bei mir alleine 2x Marderbiss an Lenkmanschetten, trotz dem scheinbar nutzlosen Ultraschallgerät, also 2x Selbstbeteiligung der Teilkasko.

Ebenfalls schrieb ich, dass bisher keine Reparaturen anfielen. Die kommen extra, wenn es soweit ist.
Marderbisse und (Teil-) Kaskoschäden kann man ja nun schlecht von vornherein in eine Kalkulation mit einbeziehen.
Du setzt ja auch nicht prophylaktisch alle 5 Jahre einen Totalschaden durch Unfall an, oder?

brainless am 16 Jan 2018 23:10:35

Hallo Hans,

die TÜV-Gebühren solltest Du jetzt aber jährlich ansetzen, 8)


Volker

geralds am 17 Jan 2018 02:15:28

Hallo,

mit dem Beispiel Marderbiss wollte ich nur andeuten, dass es auch mal unerwartete Ereignisse geben kann, die Geld kosten. Ich hätte als Beispiel auch einen defekten Reifen nehmen können, oder ein anderes defektes / beschädigtes Teil.

Auf die Idee einen Marderschaden gleich mit einem Totalschaden zu vergleichen wäre ich jetzt nicht gekommen. :)

Ist ja schön, wenn man (bisher) von Reparaturen verschont geblieben ist - ich würde diesen Umstand jedenfalls nicht als dauerhaft ansehen. Entweder man die Reserven unerwartete Ereignisse "wegzustecken", oder man sollte sich dafür Reserven schaffen. Jedenfalls kein Geld für diese Dinge in den Unterhaltskosten zu berücksichtigen, halte ich für blauäugig. Zumindest Verschleißteile sollten (müssen ? ) berücksichtigt werden.

Gruß Gerald

Tinduck am 17 Jan 2018 07:25:21

Ät Hans (ChiliFFM):

Mit so einem grossen Fahrgestell nur alle 2 Jahre zur Inspektion zu fahren, finde ich gewagt... wir schlagen regelmässig jedes Jahr in der Werkstatt auf, es gibt eigentlich immer ein paar Kleinigkeiten zu reparieren, und mit frischem Öl und Bremsflüssigkeit fühle ich mich wohler. Und der TÜV wird dann gleich mit gemacht.

bis denn,

Uwe

Gast am 17 Jan 2018 09:35:45

Uwe,

Du wechselst jährlich Öl und Bremsflüssigkeit? Wieviele km fahrt ihr im Jahr?

Grüße, Alf

ChiliFFM am 17 Jan 2018 11:41:03

Mein WoMo ist noch keine 6 Jahre alt, daher TÜV nur alle zwei Jahre.
Das wird natürlich tatsächlich bald anders.

Inspektionen nach Serviceheft - die sind nicht jährlich.
Die Wartungsanleitung schreibt lediglich jährlich den Öl- und Filterwechsel vor, was ich aber aufgrund der geringen Laufleistungen nicht einhalte.

Mehr geht immer, man kann seine Kosten auch in die Höhe treiben.

Vergessen zu berücksichtigen habe ich die jährliche Dichtheitsprüfung mit rund 100,- EUR.
Die macht den Kohl aber nicht fett.

Tinduck am 17 Jan 2018 14:21:43

KudlWackerl hat geschrieben:Uwe,

Du wechselst jährlich Öl und Bremsflüssigkeit? Wieviele km fahrt ihr im Jahr?

Grüße, Alf


So 12-14.000... aber wie gesagt, der Motor soll noch lange leben, und mit der Bremsflüssigkeit mach ich keine Experimente wg. Passabfahrten und so.
Wenn der Wagen sowieso zur Durchsicht und für TÜV in der Werkstatt ist, sind die Kosten dafür ziemlich vernachlässigbar, finde ich. Hab aber auch ne günstige freie Werkstatt.

bis denn,

Uwe

brainless am 18 Jan 2018 12:45:31

Ölwechsel ist bei uns auch jährlich. Die Kosten für Öl und Filter sind bei ca. 70,-€ sehr übersichtlich.
Bremsflüssigkeit haben wir vor vier Jahren letztmalig getauscht. Beim Ölwechsel prüfen wir allerdings jährlich den Wassergehalt in der Bremsflüssigkeit.
Jährliche Fahrleistung ca. 14.000 bis 16.000 km,


Volker

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