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Wieviel kostet ein Wohnmobil tatsächlich? 1, 2, 3


klavitt am 10 Okt 2007 20:34:35

Hallo,

mich interessiert, wieviel die Wohnmobilkäufer bereit sind, für ihr Hobby jährlich auszugeben, rein die Unterhaltung und der zu erwartende Wertverlust des Fahrzeugs - ohne die Kosten anlässlich der Urlaubsfahrten.

Wie viele Euros / Jahr ist Euch Euer Hobby Wert und wie sieht Eure vielleicht dokumentierte diesbezügliche Bilanz in der Vergangenheit aus?


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LowCostDriver am 10 Okt 2007 22:52:53

Hi klavitt,
im Moment leider mehr, als mir lieb ist.
Hast es bestimmt schon gesehen, auch, wenn der Fred derzeit zum Treffen-Fred mutiert, hast du hier eine ganz gute Übersicht, was mich der "Spaß" bisher gekostet hat:
--> Link

Tipsel am 10 Okt 2007 23:08:00

Da rechne ich lieber nicht nach 8)

Der Freizeitwert unsres Autos ist eh unbezahlbar, deshalb ists mir egal, solange wirs uns noch leisten können, auch wenn wir uns dafür woanders etwas einschränken müssen.

Reingesteckt haben wir in den letzten 5 Jahren nicht mehr, als bei unserm PKW. Lediglich die Reifen sind etwas teurer.

Inspektion, Zahnriemen, Winterschläppchen = wie beim PKW, den wir ja auch als Zweitwagen fahren würden und die Kosten nicht wirklich unser Hobby betreffen.

Extras, weils ein Womo ist: Neuabdichtung vom Heki und neuer Umlaufkeder, Traufkante angebracht, und Kleinkram inkl. Gasprüfung und Dichtigkeitskontrolle ca. 550 €

Auf die Laufzeit umgerechnet also unerheblich.

Die Kosten, die wirklich reinhauen ist der Anschaffungspreis, die Stellplatz- bzw. Campingplatzgebühren, Auswärtsessen und Sprit.

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abo1 am 10 Okt 2007 23:23:36

hallo

lässt sich ned immer sauber trennen

ich hab mir zb eine ältere (1992) ami karre geholt weil der merklich neidrigere kaufpreis bei der verfügbaren leistung (nicht motorleistung...) um so viel niedriger war, dass ich dafür ca 15 jahre lang den doppelt so hohen benzinverbrauch gegenrechnen kann.

so gesehen zahle ich meine erhaltungskosten und den wertverlust über die spritkosten wieder ein ..

ich rechne mit einem wertverlust von ca. 1000,-/jahr (kaufpreis + sanierungskosten 15.000,-)
steuer und versicherung 0,- (da wechselkennzeichen mit gleichstarkem PKW)
autobahnvignette ca 60,-
pickerlüberprüfung, service, wartung ca 200,-

das wäre es dann
an variablen kosten kommen halt dann noch die spritkosten von ca 25,- pro 100km dazu.
ca die hälfte davon verbuche ich wie oben schon beschrieben als "kaufpreisdifferenz"
damit fallen bei 10.000km jahresfahrleistung rund 1200,- an MEHRkosten gegenüber einem "üblichen" Womo an die eigentlich ehrlicherweise den fixkosten zuzurechnen sind

somit entstehen ca 1260,- euro echte kosten und ca 1200,- "kaufdifferenzkosten" bei 10.000km jahresfahrleistung, also rund 2500,-/jahr

ist aber wahrscheinlich nicht sehr weit verbreitet das system wie ich mir das ausrechne (oder mir nur schoenrechne?)
;-)

lg
g

Badyy am 11 Okt 2007 00:22:16

Monatlich ca. 228,- Euro

Ganz ehrlich, hätten wir noch DM würde ich's nicht machen
aber in Euro siehts so schön wenig aus. :D :oops:


abo1 hat geschrieben:steuer und versicherung 0,- (da wechselkennzeichen mit gleichstarkem PKW)

Wie ich Dich beneide.
Habe teilweise 4 Fahrzeuge gleichzeitig und zahle für
PKW 1: 252,- Euro Steuern
PKW 2: 147,- Euro Steuern
PKW 3: 453,- Euro Steuern und fürs
Womo: 430,- Euro Steuern

Macht zusammen 1282,- Euro nur für KFZ-Steuern.
Aber dank Euro und der optisch "niedrigen" Summe kein Problem als Alleinverdiener. :D :roll:

abo1 am 11 Okt 2007 01:33:21

Badyy hat geschrieben:...
Wie ich Dich beneide.
Habe teilweise 4 Fahrzeuge gleichzeitig und zahle für
PKW 1: 252,- Euro Steuern
PKW 2: 147,- Euro Steuern
PKW 3: 453,- Euro Steuern und fürs
Womo: 430,- Euro Steuern

Macht zusammen 1282,- Euro nur für KFZ-Steuern.
...



hallo

beneide uns nicht zu viel

der sprit ist bei uns etwas billiger weil wir hier ja wesentlich mehr kfz steuer zahlen

1. beim kauf je nach verbrauchswerten rund 14% des kaufpreises zusätzlich als "normverbrauchsabgabe"

2. die kfz steuer, und nicht zu knapp. geht nach PS leistung und der formel
(Motorleistung in kW – 24) x 0,550 = monatliche Steuer in € (bei jährlicher Zahlung, bei monatlicher Zahlung + 10%)

das bedeutet dass ich für die 167kW des womos monatlich knapp 87 euro zahle (jährlich 1038,-)
und das FÜR EIN fahrzeug

die üblichen neuen ducatos mit ihren fltern, kats und rund 100kW "erwischt" es mit ca 45,- monatlich oder 550,- euro im jahr

lg
g

PS: das mit dem wechselkennzeichen ist natürlich trotzdem fein, so läuft mit dem womo ein leistungsidenter PKW sozusagen zum nulltarif mit. autobahnvignette und stellplatz auf privatem grund muessen aber vorhanden sein

PPS: bei fahrzeugen über 3,5t geht es nach dem gewicht:
bis höchstens 12 Tonnen monatlich 5,09 € je angefangener Tonne höchstes zulässiges Gesamtgewicht; mindestens 43,60 €

Ausderasche am 11 Okt 2007 01:46:02

Hi,

ich weiß nicht, ob man das nur so mit den tatsächlichen Kosten (=Ist-Kosten). rechnen darf und kann. Da kommt immer nur raus, boaah..ist das teuer. Man muß auch vergleichen. Ich versuche es mal zu erklären:

Also unser erstes WOMO (ein CI 670L) hat uns neu 1993, 64.000 DM gekostet. 5 Jahre gefahren mit 4 (!) Personen Oster-, Sommer-, Herbstferien + viele Wochenendtouren - immer voll genutzt. Etwa 80.000 km: Norwegen, Schweden, Dänemark, Frankreich. Dann Totalschaden. Erstattung: 52.000,--DM --Wertverlust: 12.000DM = 6000€.

Rechnet jetzt mal GROSSZÜGIG:

6000,--€ Wertverlust
8000,--€ Dieselkosten (Diesel war früher viel billiger, selbst in NOR nur 0,80C---damals horrender Preis von 1,60 DM !!!!)
2500,--€ Versicherung+Steuern
7500,--€ Sonstiges: V+E, Aldi, Essen, Fähren (wir waren immer FREISTEHER)
2000,--Reparatur, TÜV , Wartung (wir hatten keine Reps)
------------------
26000€

abzüglich ein Einbruchschaden: 1500,--€ erstattet (Selbstreparatur: 50€) :D verbleiben 24.550€ in 5 Jahren mit 4 Personen...

bei ungefähr 4*70=280 Übernachtungen pro Jahr*5=1400 Übenachtungen, d.h. ungefähr 17,50--€ (35,--DM) pro Tag pro Person VOLLKOSTEN je Urlaub. Das rechnet mal gegenüber zu einem (3 mal im Jahr) Flugurlaub (wenn ich es richtig im Kopf habe: letzter Sommerurlaub 3 Wochen Tunesien 1993: 7000,--DM Hochsaison ohne Verpflegung) oder Autourlaub im Hotel. (Nur als Anhaltspunkt: 1993 hat Übernachtung beim Winzer mit Frühstück 25,--DM (12,50€) an der Mosel p.P. gekostet)

Also: Ich glaube schon, dass WOMO sich für Family rechnet. (gerechnet hat).

Viele
Frank

hartmut49 am 11 Okt 2007 06:04:10

Guten Morgen Ihr lieben Fahrensleute,
ich habe es neulich, mal durchgerechnet.
Mein Rotec 630 G Neukauf 2003
kostet mit täglich, ob er steht, oder fährt, 20€ Festkosten.
Darin enthalten sind:
Wertverlust, Verzinsung -3% ,Steuer und Versicherung.
Bei ständig steigender kostentreiberei, des Staates und der Energiekosten
und letzlich, der damit zusammenhängende, gesamten Kostensteigerung,
einschließlich, auch der Lebensmittelkosten, weiß ich nicht, wie lange, ich, und viele Andere,sich dieses Hobby, noch leisten können ?
Allzeit gute Fahrt,
Hartmut

Beduin am 11 Okt 2007 06:25:48

Mich elt es da schon wenn ich eure Rechnungen lese :?

Ich Rechne lieber nicht, kommt da sonst auch nur raus das ich es mir eh nicht Leisten kann.
Wobei es da ja einfacher ist, ist mein einzigstes Auto, muss nicht doppelt zahlen.
Da mach ich es mir dann ganz einfach und rechne die differenz zum PKW und die Nächte die ich weg war und schwupp, passts wieder :D
Wertverlust bei den alten Kisten ist auch nicht so hoch. So wie ich es die letzten Jahre beobachtet habe sind sie doch sehr Wertstabil.

Gast am 11 Okt 2007 08:35:27

Ich rechne da lieber auch nicht.

Ich zahl meine Steuern, nach Umschlüsselung jetzt 300,- Euro im Jahr, Versicherung mit Vollkasko, ca 260,- Euro im Jahr, tanke wenn er leer wird und zahl meine StellplatzGebühren.

Wenn ich anfangen würde zu rechnen hätte ich evtl. Bedenken, die eine oder andere Tour zu machen und schon hätte ich nicht mehr dieses Gefühl, los zu fahren wenn ich gerade Bock drauf habe.

Ich fahr Sommer sowie Winter und genieße es, immer los zu fahren und zu planen, wo es als nächstes hin geht.

Aretousa am 11 Okt 2007 09:19:09

Käme ich nie auf die Idee nachzurechnen. Ist nämlich unbezahlbar mit den Möglichkeiten die es uns bietet und wie es unser Leben bereichert.

klavitt am 11 Okt 2007 09:28:17

Hallo,

die Wohnmobilnutzung ist doch für die meisten von uns auch eine wichtige wirtschaftliche Angelegenheit - und die wenigsten können diesbezüglich aus dem Vollen schöpfen.
Insofern ist es für Leute, die sich eine Wohnmobilanschaffung überlegen, schon wichtig, zu wissen, was da finanziell auf sie zukommt - und zwar neben dem Kaufpreis plus Nebenkosten vor allem in Form von sich jährlich wiederholenden Verlusten, die häufig nicht einkalkuliert werden.

Und für die meisten der bereits aktiven ist es bestimmt auch sinnvoll, sich diesbezüglich ihre Gedanken zu machen.

Wenn hier schon jemand angibt, mit jährlichen Verlusten von ca. 7000 Euro zu kalkulieren, ohne auch nur EINEN Kilometer gefahren zu sein, dann sollte das schon zu denken geben.

Die "Augen zu und durch" - Mentalität scheint mir da ganz besonders nicht angebracht zu sein.


Aretousa am 11 Okt 2007 09:37:13

Ich hatte noch nie das Gefühl 7000 Euro Verlust zu machen- schließlich mache ich ja bei jedem Euro den ich irgendwo ausgebe Verlust.
Für mich bedeutet das Wohnmobil ausscließlich Gewinn.

klavitt am 11 Okt 2007 09:45:07

Hallo Aretousa,

ich beglückwünsche Dich zu Deiner positiven Sichtweise - die würden sich andere wahrscheinlich auch gerne leisten können.


Aretousa am 11 Okt 2007 09:50:51

Ich habe mal folgende Rechnung aufgemacht. Mein Mann und ich rauchen nicht. Heftige Raucher verqualmen ohne Kosten- Nutzenrechnung 100 oder auch erheblich mehr Euro im Monat. Bei 2 Personen macht das also mindestens 200 Euro im Monat. Dazu kommt der eingesparte 2. PKW. Und damit kann ich mir wenn ich auch noch die ersparten Haushaltskosten während ich unterwegs bin dazurechne alles leisten was mit dem Wohnmobil zusammenhängt.

Gast am 11 Okt 2007 10:02:30

Achwas, WoMo kosten.... andere verballern viel mehr Geld mit ihrer elektrischen Eisenbahn. :D

hast29 am 11 Okt 2007 10:03:56

Nun schreibe ich doch....

Ich sehe als kosten lediglich: Versicherung und Steuer. Möchte aber dazu sagen das wir uns zu einem neuen Wohnmobil "hochgearbeitet" haben.

Wir sind 15 Jahre WOWa gefahren. Wenn ich da zusammenrechne waren die
Anschaffungskosten genauso bzw. sogar etwas höher als jetzt.
Spritkosten im Monat waren mehr und die Reperaturkosten stufe ich gleich ein. Fahren jetzt einen sparsamen Kleinwagen.

Den Wertverlust rechne ich nicht. Wenn ich mir überlege welches Geld wir ausgeben wenn wir zu hause sitzen. Dann fahren wir nämlich mal hier hin und mal dahin. Spritkosten fallen an und was essen und sei es nur ein Eis willst du auch.
Mal schnell zu MC oder essen gehen.

Im Womo kochen wir zu 90%, klar gibt es auch mal ein Eis.


Wir wissen uns auch zu hause zu beschäftigen, so ist es nicht. Neben der Arbeit (Schichtdienst auch am Wochenende sind wir beide im Boxverein stark eingebunden und könnten jedes Wochenende zu Kämpfen fahren. Unser Womo ist genau der Ausgleich den wir brauchen.
Selbst unsere Kinder(13 und 15) fragen, wenn wir länger nicht weg waren, wann fahren wir wieder???

Aber unsere Lebensqualität ist mit Camping, ich sage bewußt Camping, sei es Zelt oder WOWA oder WOMO, wir kennen alles, bedeutend höher als nur zu Hause zu sitzen.

Vielleicht muß man hier und da Abstriche machen. Aber die machen wir gerne. Unser Hobby ist seit Jahren Camping. Wir lieben die Freiheit.
Ein Pauschalurlaub mit 14 TAgen Hotel haben wir einmal getestet....es war schrecklich. Und wenn ich mir überliege was der gekostet hat. DA fahren wir das ganze Jahr über in den Urlaub.

So lieber Klavitt, in zahlen kann man das nicht packen. Lediglich Steuer (320,--) und Versicherung (VK 330,--) eventuell noch einen Unterstellplatz. Die Reparaturen können kommen müssen aber nicht.
Du kanst dir ja Summe x einkalkulieren. Den Anschaffungspreis sehen hier die meisten Zähneknirschend, aber keiner Schreibt darüber. Es gibt neue Wohnmobile für unter 30.ooo € und nach oben hast du kein Limit.
Auch diese sind hier im Forum.
Entweder hast du Geld für eine WOMO über oder nicht.


Sabine

Gast am 11 Okt 2007 10:38:16

Wenn ich die reinen Anschaffungskosten mal durch die prognostizierte Nutzungsdauer von 6 Jahren dividiere, komme ich auf ca. 2.000€ jährlich.
Da entspricht in etwa den Kosten eines knapp kalkulierten Sommerurlaubs (Ferienwohnung o.ä.)

Die sonstigen Kosten (Versicherung, Steuern etc.) lassen sich da auch noch gut unterbringen, denn die sonstigen Kurztrips/Kurzurlaube etc. mit dem PKW während des Jahres kosten ja nun mal auch.

Diese Rechnung klapt natürlich nur, wenn die Anschaffungskosten nicht zu hoch und die Nutzungsdauer auch in etwa passt. Aber das wird siche rst zeigen.

Doch all diese Kosten ist mir die Freiheit, die ich mit dem WoMo habe allemal wert. die mobilität undFlexibilität ist mit Geld nicht aufzuwiegen...aber das wisst ihr ja alle :wink:

Gast am 11 Okt 2007 10:42:59

alles sehr interessant, wir "kaufen" ja nun auch schon seit zwei Jahren ein Womo und haben immer noch keins :oops:
Warum nicht :?: weil ich rechnen muss, leider :!: Deshalb hab ich auch immer die Berichte von unserem LowCostDriver mit Genuss gelesen. In vielem hat er Recht in anderen Dingen rechne ich anders.

Erster Gedanke ein neues Mobil:
Anschaffung ca 45.000 Euro für eine gute Mittelklasse, bei nur 10% Wertverlust in den ersten drei Jahren sind schon mal ca 4.000 Euronen pro Jahr über die Wupper, ne sorry, soviel verdiene ich nicht.

Zweiter Gedanke ein gutes Gebrauchtes:
gibt es sowas :?: wenn man hier im Forum ließt scheinbar nicht oder auch ab 30.000 Euro, dann ist der Wertverlust zwar nicht mehr so hoch aber es kündigen sich die ersten Reparaturen an

Dritter Gedanke Low Cost:
Mobil um die 5000 Euro, zwischen 20 und 30 Jahre alt, immer mal wieder was zu machen und zu ersetzen, die Zeit geht an keinem spurlos vorbei (sehe ich jeden Morgen im Spiegel). :D Aber kein/kaum Wertverlust, dafür schön langsam, Feinstaub, etc

Vierter Gedanke mieten:
keine Sorgen mit nix, immer das neueste Mobil aber nicht ständig verfügbar und auch nicht billig. Letzter Urlaub 1600, Euronen für zwei Wochen :eek:

Ich tendiere momentan zu Low Cost, bin mir aber im klaren was das heißt und denke so ein Mobil kostet einen 1000 im Jahr + Steuern, Versicherung, die ja bei jedem unterschiedlich sind. Genau wie SP/CP, die ich nicht brauche, wir gehen auch nicht essen, kochen macht Spaß und Bier trinke ich gerne aus Plasitkflaschen an der frischen Lust im Liegestuhl am Meer. Doof dabei ist nur, so ein Mobil kann man kaum suchen, das muß einem zulaufen aber wir haben ja Zeit, wir sind noch jung. Gestern hatte ich einen schönen Hymer für 4000 gefunden, war aber schon weg, schade, wäre ein guter Grund gewesen nach Mannheim zu fahren und dann gleich noch die Veterama unsicher zu machen. :wink:

achso, buchhalterisch Kosten aufzulisten halte ich für das geeigneteste Mittel sich das Leben schwer zu machen, das Leben kostet nun mal, Freizeit noch mehr und außerdem brauche ich einen Grund jeden Tag malochen zu gehen. Geld ausgeben macht Spaß, wenn es für den Spaß ist.

Matthias

mittelmeertaucher am 11 Okt 2007 10:46:47

Aretousa hat geschrieben:Ich hatte noch nie das Gefühl 7000 Euro Verlust zu machen-


Hallo Aretousa,
wenn du innerhalb von 3 Jahren ca. 7000 Euro für Reparaturen von Wasserschäden hinlegst und im Juli diesen Jahres feststellst das es an einigen stellen vom Alublech Oxydiert und die Reparaturen nicht enden wollen denkst du mit sicherheit anderst.
Meine Frau und ich haben beschlossen unser WoMo zu verkaufen was wir auch letztendlich ende September vollzogen haben, für weniger als wir eigentlich wollten, hauptsache weg.
Haben uns einen nagelneuen Wohnwagen von Fendt "Topas 620 WGD" bestellt der Anfang April 2008 geliefert wird.

MfG. Kurt der Mittelmeertaucher

hast29 am 11 Okt 2007 10:51:06

@ Matthias

genau so (nur mit Wohnwagen und großem Auto) haben wir angefangen.
Der Wowa wurde moderner und neuer und das Auto größer und ebenfalls neu.


Für unseren Traum sind wir wieder aller Vernunft über unseren eigenen Schatten gesprungen.
Ich bin auch überzeugt davon das wenn man sich so etwas anschafft der Verstand für Bruchteile von Sekunden außer Kraft gesetzt wird.

Wenn ich mir aber kein Womo anschaffen soll, weil das so teuer im Wertverlust ist, dann stelle ich mir 2 Fragen:
1. Wofür spare ich dann mein Geld (naja für die Kinder!?)
2. Warum gibt es dann dieses Forum, was von allen Schichten der Womo-Fahrer fleißig besucht wird?


Sabine

Gast am 11 Okt 2007 10:56:26

Hallo Matthias,

bei deinen Gedanken fehlt mir der Bereich zwischen LowCost 5.000 und Gebraucht ab 30.000.

Ich habe auch in der günstigsten Klasse gesucht und bin erst bei ca. 12.500 fündig geworden.

hast29 am 11 Okt 2007 11:19:25

Ja, fs, und er hat das "billig" Segment vergessen.

z. B. Orangecamp mit Rundumpaket ab 32.000,-- neu


Sabine

bluestar11 am 11 Okt 2007 11:21:01

Also nach vielem Stöbern haben wir auch unser Womo gefunden. Hat 6900,- gekostet mit neuem TÜV/ASU und GAS. Das Auto ist 1.Hand und Scheckheft gepflegt. BJ. ist übrigens 92.
Wenn ich mal so überschlage, wird sich das schon rechnen, denn wir sind sonst oft übers Wochenende weg gefahren, da kostet das Hotel ja auch was. Wenn wir uns dieses Jahr wieder ein Womo gemietet hätten, würde das wohl für 3 Wochen auch 2500€ kosten, wenn nicht noch mehr (können nur in den Ferien). Also, wie gesagt, ich denke es rechnet sich, aber ich muss auch sagen, wir haben uns kein Mobil gekauftet damit es sich rechnet, sondern um ein Stück mehr Freiheit und Unabhängigkeit zu haben.

ingemaus am 11 Okt 2007 11:36:08

Hallo!

Ich gebe nicht MEIN Geld aus, sondern das Geld meiner Erben. Wenn ich also einmal selig gefahren bin, hat es sich schon für mich gelohnt.
Im Ernst, wenn ich so sehe was ein Urlaubstörn im Hotel heute kostet, von der Nebensaison vielleicht abgesehen, es ist Urlaub, und der kostet eben, so oder so. Auf die angepriesenen Kosten für das Hotel kommen zB. die Anfahrt, Getränke, Trinkgeld usw auch hinzu. Dabei weiß ich bei meiner Buchung nicht wie vergammelt die Betten sind, ob bei der Reinigung alles OK war, wie sieht es in der Küche aus, kann ich zu diesem gebuchten Termin überhaupt, habe ich richtig gebucht, weil es im gebuchten Süden regnet und im Norden schön ist, habe ich die richtigen Sachen mit ? Also rein in die Kiste, fahren wohin, wie lange an einer Stelle bleiben, oder erst ein paar Tage später, weil dann die AB leerer ist, immer fast alles Eigenes dabei, kann Urlaub schöner sein? Ich glaube nicht!
Genießt es so lange es geht! Nicht rechnen, wie gesagt, es ist nicht Euer Geld!

Viele WOMO - Fahrten wünscht ingemaus

agu am 11 Okt 2007 11:46:30

klavitt hat geschrieben:Wenn hier schon jemand angibt, mit jährlichen Verlusten von ca. 7000 Euro zu kalkulieren, ohne auch nur EINEN Kilometer gefahren zu sein, dann sollte das schon zu denken geben.

Die "Augen zu und durch" - Mentalität scheint mir da ganz besonders nicht angebracht zu sein.

Also ich das las MUSSTE ich zum Taschenrechner greifen und komme für dieses Jahr auf ca. 4€ Kosten je gefahrenen Kilometer, ohne Betriebsstoffkosten.

agu am 11 Okt 2007 11:55:41

agu hat geschrieben:
klavitt hat geschrieben:Wenn hier schon jemand angibt, mit jährlichen Verlusten von ca. 7000 Euro zu kalkulieren, ohne auch nur EINEN Kilometer gefahren zu sein, dann sollte das schon zu denken geben.

Die "Augen zu und durch" - Mentalität scheint mir da ganz besonders nicht angebracht zu sein.

Also ich das las MUSSTE ich zum Taschenrechner greifen und komme für dieses Jahr auf ca. 4€ Kosten je gefahrenen Kilometer, ohne Betriebsstoffkosten.
Ich will damit sagen "alles relativ" (wir sind z.B. dies Jahr so gut wie nicht damit gefahren).

Gast am 11 Okt 2007 11:57:43

@hast29 und Teddybär,
nop, habe ich beide nicht vergessen, sondern bewußt weggelassen, da ich diese beiden Segmente für extrem gefährlich halte. Orange und Co bauen billige Womo, weil eben auch billige Materialien zum Einsatz kommen und das kann sehr teuer werden, um Geizig zu sein war ich schon immer zu arm :!:

Ein Mobil für um die 12000 Euro ebenso, denn das sind sehr häufig Baustellen, die verkauft werden weil sie dem Vorbesitzer die Haare vom Kopf gefressen haben, siehe Mittelmeertaucher, sowas will ich nicht haben. Sicher kann man da auch Glück haben, was ich dir wünsche Teddybär.

aber wir kommen vom Thema ab :oops:

Matthias

Gast am 11 Okt 2007 12:21:51

HHmmm, dass wir vom Thema abkommen sehe ich eigentlich nicht, denn die Anschaffungskosten sind kein ganz unwichtiger Bestandteil der "tatsächlichen Kosten" :wink:

Und wenn ich meine persönlich begutachteten Vergleichsobjekte der Presklassen 6-7000 und 10-13.000€ betrachte, glaub mir, dann weiss ich was ich sage.

Hätte ich annähernd die Qualität im günstigsten Segment gefunden, wie ich sie nu habe, hätte ich eine Menge Geld gespart. :wink:

hast29 am 11 Okt 2007 12:45:46

so billige Materialien baut orange gar nicht.

Aber der Wagen ist total schlicht gehalten. Isolierung - weiß ich nicht .
Wird direkt von Brinkmann produziert , also kein Zwischenhändler.

Aber es gibt auch andere "Billig" Marken, welche aus dem Hause großer Marken stammen. Da wäre Carado von Hymer und Sunlight von Detleffs (glaub ich). Beide großen FRimen haben sich zusammengetan, ein Werk aufgemacht und dann diese Wagen im sog. Billigpreissegment gebaut.
Da hast du die Qualität die du möchtest aber abgespeckte Wagen ohne viel bumborium.

Gast am 11 Okt 2007 13:20:50

Also ich hab mir ja auch son "BillichMobil" , Hymer B-Klasse aus 93 für 14.900 Euro von nem total niedlichen kleine Hymer Händler gekauft. Den konnt ich ma so grade bar löhnen.

Und wisst ihr was, ich bin froh dass ich mir nicht sone neue Plastikarre für 50.000 Euro gekauft habe.
Da würden mich die monatlichen Raten so sehr an- und auffressen, dass ich mir dann wahrscheinlich kaum noch ne Tour, fast noch nicht ma ein Wochenende leisten könnte.
Ich hab auch keinen Bock drauf, jedes mal zu kucken wo ich umsonst stehen kann und ob der Strom da 50,- oder 60,- Cent die Kilowattstunde kostet. Oder ne nacht 1 Euro und dann mit 3-Satz vergleichen wat billiger ist...

Wenn ich beim Wegfahren immer nur auf die Kosten schauen würde, dann würde ich das Ding wohl wieder verticken müssen.
Ich kuck da auch nicht auf den Wertverlust, weil ich das Ding doch fahren und Spass dran haben und nicht gleich wieder verkaufen will.

Wenn jemand die Kohle für ein fettes Mobil übrig hat dann gut und ich freu mich da für jeden mit.

Aber man muss ja m. E. nicht das dollste und teurste Ding haben und sich das Mobil vom Mund absparen und dann heulen weil Sprit und Stellplatz dies und das kostet.

Oder man fährt halt nur jedes 2. oder 3. WE weg und schon kostet der Sprit nur noch die Hälfte oder 1/3. Ich meine nur, wenn ich ein Mobil habe und das nutzen will, dann darf nicht immer klagen, dass das alles so teuer ist.
Das weiß ich doch bevor ich mir eins zulegen will.

Ich verstehe aber auch die andere Seite ein weing, man muss halt alles überschaubar kalkulieren können.
Ich bin aber anders.

Pijpop am 11 Okt 2007 13:55:33

1998 habe ich die letzte - überschlagsmäßige - Kostenrechnung bezüglich
Wohnmobil aufgemacht ergab: Jedes Jahr 6 Wochen Hawai im 5 Sterne
Hotel für 2 Personen oder Wohnmobil.

Ich blieb beim Wohnmobil - da hab ich genug Ami.

Hobbys kosten Geld und - nicht zu vergessen - big boys............


Pijpop

Gast am 11 Okt 2007 15:23:43

@Teddybär,
da möchte ich dir gar nicht wiedersprechen, was ich sagen will, im Segment 10-12K Euro bieten sich einem oft Schnäppchen, die sich als seeehr teuer herausstellen können und wer dem "gutem" Angebot noch nie erlegen ist werfe mir den ersten Stein an die Birne. :D

@hast29
die Dinger sind billig in was weiß ich wo zusammengeschludert, auch die von Detlefs, da hat man nicht lange Freude dran und 30 K Euro sind schlließlich auch nicht am Wochenende verdient. Ist meine Meinung, die muß man nicht teilen und viele Leute kommen mit diesen Mobilen prima zurecht.

@pedro-hh
sowas ist meine Kragenweite, nur immer noch ein wenig teuer, ich hab doch noch niemals einen Kredit aufgenommen :P

also wer seine alte B-klasse loswerden möchte, immer anbieten, ich komm auf einen Kaffee vorbei, möglichst mit Heckkuschelecke

Matthias

Gast am 11 Okt 2007 15:34:58

[quote="MatthiasG
@pedro-hh
sowas ist meine Kragenweite, nur immer noch ein wenig teuer, ich hab doch noch niemals einen Kredit aufgenommen :P

also wer seine alte B-klasse loswerden möchte, immer anbieten, ich komm auf einen Kaffee vorbei, möglichst mit Heckkuschelecke

Matthias[/quote]

Matthias,

genau der ist es, schöne Rundsitzecke im Heck, erst 100 Tausend auf der Uhr, schön 95 PS Turbo, alles super genial auf 5,63 m Länge verpackt und neben dem Fahrersitz passt noch ne Kiste Bier... :wink:

Du kannst aufn Kaffee vorbei kommen, aber den Wagen bekommste nicht :eek:

klavitt am 11 Okt 2007 16:06:25

Hallo,

genau so Fahrzeuge wie die von Pedro und von Teddybär sind es doch für jemand, der die Kohle erst mal verdienen und sich zusammensparen muss und weder von Omma das Häuschen geerbt hat noch einen Krautacker als Bauplatz verkaufen konnte.
Finanziell noch einigermaßen im Rahmen und die Gewähr, dass sich der Wertverlust in sehr überschaubaren Grenzen hält. Dazu bewährte Qualität und eine gewisse Sicherheit, dass nicht sofort Reparaturen zu bezahlen sind.

Ich finde es gut, dass hier Leute vormachen, wie man es machen kann, ohne den eigenen finanziellen Spielraum zu überschätzen und ohne dass das Fahrzeug bereits vor der ersten Fahrt der Bank gehört.

Viel Spaß mit Euren Fahrzeugen

Gast am 11 Okt 2007 21:08:28

genau Klavitt, beim Pedro gucke ich ganz neidisch aber irgendwann läuft mir auch so einer zu, unseren kleinen Flitzer (Toyota MR2) habe ich zwei Jahre gesucht, wollte da auch weder eine Rostlaube, noch einen Kredit 8)

Ich muss ja nicht heute und auch nicht morgen kaufen, kommt Zeit, kommt Womo, bin ich mir sicher. Man muss nur ein wenig Geduld haben und nicht gierig sein, ein paar Kohlen in Reserve schaden sowieso nie. Deswegen lieber einen mit ehrlichen 25 Jahre alten und 250000 auf der Uhr aber von Vaddern gefahren und von Muddern gepflegt.

[Traummodus ein]Das 200.000 Euro Mobil kaufe ich mir dann in 20 Jahren von meiner Abfindung [Traummodus aus]

Matthias

Gast am 11 Okt 2007 21:51:05

Da Matthias, da ist so einer.

Leider aber ohne Kuschelecke im Heck :(

--> Link

LowCostDriver am 11 Okt 2007 22:00:01

Hey pedro,
der sieht doch für Alter, Preis und Ausstattung sogar recht günstig aus...

Du entwickelst dich ja bald zum Scout für günstige Fahrzeuge...

Gast am 11 Okt 2007 22:22:00

Björn, das sind Fahrzeug die du normal nicht kaputt kriegst. Deshalb haben sie ihen Preis.

Der Wertverlust ist daher auch minmal.
Und dieser dort hat dazu noch kaum etwas gelaufen.

LowCostDriver am 11 Okt 2007 22:46:38

Ja ich meinte es auch so, wie ich es geschrieben habe.
Und nicht sarkastisch oder negativ!

Ohne auf den Preis zu gucken hätte ich den so um min.15, eher 18-20 eingeschätzt.

Michael 2000 am 12 Okt 2007 00:11:01

Hallo

Lese mit interesse diesen threat und mache mir da auch so meine gedanken.
Das was ich jetzt schreibe weicht ein wenig vom thema ab. Ich weiss.

Wieviel kostet ein Wohnmobil tatsächlich?

Aber da es sich um kosten dreht und nicht alle ein dickes polster haben,
gibt es ja auch eine altbewährte alternative.
Eine alternative die das reisen genauso zulässt. Wo der motor nicht kaputt geht. Kein ölwechsel,auspuff. Totgestandenes WOMO Hohe steuern.Ich denke da an Low cost driver björn der ja gerade seinen frust hier abgelassen hat.
Björn hätte diese reise genauso durchführen können. Warscheinlich ohne diese kosten und reparaturen.
Und Björn, :D :D zwischendurch hättste auch mal richtig gasgeben können was du ja manchmal gerne willst.
Die lösung ---------Ein wohnwagen.
Der läuft genauso schnell vielleicht schneller als eine alte dieselkutsche.
Ich bin viele jahre WOWA gefahren und das ging prima.
Am zielort konnte ich das ding abhängen und ausflüge machen ohne alles jedes mal einpacken zu müssen.

Was ich damit sagen will ist das wenn das geld knapp ist würde ich bei weitem lieber einen WOWA fahren.
Vor und nachteile wiegen in meinen augen gleich.
Wäre einmal interessant einen neuen threat zu eröffnen mit der frage:
Vorteile nachteile WOWA Kontra WOMO
Das nur einmal als kleine überlegung von mir.

migula am 12 Okt 2007 03:41:39

Die Diskussion Womo-Wowa hatten wir bereits. Aber eines ist sicher, nur an das Womo kannst du keinen Anhänger (Lasten-, Boots- oder Motorradänhänger) anhängen.

Karmann-Schmitti am 12 Okt 2007 08:22:54

Moin ...

Interessanter Thread ... Vor der Anschaffung meines Karmanns in der 15K-Klasse habe ich auch viel gerechnet und ein eigenes WoMo der Mietvariante wegen jederzeitiger Verfügbarkeit vorgezogen ...
Mal eben 1-2 Tage tauchen gehen und vorher ein Leihwomo kpl. aufrödeln ? Das hätte ich nicht oft gemacht und schnell den Spass verloren, da kenn ich mich ... Mit dem eigenen WoMo klappt es bisher wirklich prima ...

Zu den Kosten hab ich bisher meine Daten bei Spritmonitor eingegeben und incl. Abschreibung, Diesel, Steuer, Versicherung etc. wirft er mir Kosten in Höhe von 1,77 Euro pro km aus ... Verdammt, ich muss mehr fahren, dann wird es billiger ;)
Naja, für den Spass & die Möglichkeit eine mobile Unterkunft bei sich zu haben ist es mir das wert ...

Werde also auch in Zukunft meinen kleinen Karmann hegen und pflegen :)

Schönen

Karmann-Schmitti

Gast am 12 Okt 2007 08:40:15

migula hat geschrieben:Die Diskussion Womo-Wowa hatten wir bereits. Aber eines ist sicher, nur an das Womo kannst du keinen Anhänger (Lasten-, Boots- oder Motorradänhänger) anhängen.


Wieso sollte man das nicht können, hunderte haben Anhänger dran mit weis Gott was allem drauf, die meisten einen PKW.

migula am 12 Okt 2007 08:50:13

Achtung!!! War leider ein Tippfehler! ein kleines "k" zuviel. Richtig: Nur an das Wohnmobil kann ein Anhänger angehängt werden. War wohl noch nicht wach. Entschuldigung!

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