nanniruffo am 07 Jan 2018 12:16:28 spechtinator hat geschrieben:Hallo zusammen,
auch auf die Gefahr hin hier gesteinigt zu werden, aber ich finde diese Wertverlust- oder Abschreibungsrechnerei totalen Quatsch. Wir sind doch keine Firma. Entweder habe ich das Mobil bar bezahlt, dann hatte ich das Geld und jetzt isses eben weg.....
Bye Christian
Das ist eine lustige Betrachtung. Das Geld ist eben nicht weg, sondern steckt im Wohnmobil. Aber wenn man dieses dann nach z.B. 5 Jahren wieder verkauft, bekommt man dann deutlich weniger dafür, als man gezahlt hat. Diese Differenz ist dann wirklich weg und das nennt man dann Wertverlust. Die spührt man dann erst besonders deutlich, wenn man ein neues Womo kaufen will, denn da müsste man in der Zwischenzeit diese Differenz z.B. vielleicht angespart haben. Tom
Gast am 07 Jan 2018 12:32:45 nanniruffo hat geschrieben:Das Geld ist eben nicht weg, sondern steckt im Wohnmobil. Aber wenn man dieses dann nach z.B. 5 Jahren wieder verkauft, bekommt man dann deutlich weniger dafür, als man gezahlt hat. Tom
Dann muß der TE bei seiner Rechnung unterscheiden ob er das Womo bis zum Ende fahren will oder es als Wertobjekt betrachtet daß er irgendwann wieder verkaufen will. Ich behalte meins so lang es geht. Und wenn ich doch ein anderes möchte dann ist es eben so und den Wertverlust haben wir (mit Freuden) verurlaubt. Dem trauere ich sicher nicht nach und rechne ich auch nicht. Das sind aber 2 verschiedene Betrachtungsweisen die jeder für sich treffen muß. Gruß Micha
Palmyra am 07 Jan 2018 12:41:13 Servus
ihr könnt genauso gut jeden Monat ( grosse Scheine ) bzw. jeden Tag (kleine Scheine) zum Anheizen des Kamines verwenden - dann seht ihr das Geld in Rauch aufgehen - dies ist eine andere Beschreibung für den Wertverlust.
Wer dies nicht kapiert bzw. verstehen will dem ist nicht zu helfen .... oder er sollte vielleicht doch ein Studium der Betriebswirtschaft bzw Volkswirtschaft in Erwägung ziehen um diesen Sachverhalt zu begreifen.
brauwe am 07 Jan 2018 12:54:49 Moin,
der Wertverlust - gerade für Gebrauchtkäufer - ist immer eine Eintzelfallbetrachtung. Ich habe in meinem Leben 20 Jahre lang Autos (auch in kleinen Stückzahlen Wohnmobile) verkauft und im Gebrauchthandel gilt eine ganz alte kaufmännische Regel..
Der Gewinn liegt im Einkauf - nicht im Verkauf.
Ich habe aktuell innerhalb von zweieinhalb Jahren mein drittes Wohnmobil. Das erste nach 3 Monaten und 20 TKM Fahrleistung verkauft, das zweite nach einem Jahr Haltedauer und 15 TKM. Insgesamt habe ich bei beiden Mobilen 3.000 EUR "Wertverlust" gehabt. Dieser ist jedoch begründet darin, dass ich wegen persönlicher Dummheit im zweiten Mobil bei Montagearbeiten am Hubbett mit der abrutschenden Gasdruckstange das Dach durchschlagen habe - Ergebnis: Ein Loch mit ca 6 cm Durchmesser im Dach.
So gesehen sind die 3.000 EUR für mich kein Wertverlust, sondern eher eine Wertminderung.
Mein jetziges Mobil habe ich Ende Oktober gekauft, bei mobile waren zu dem Zeitpunkt 5 identische Modelle inseriert, 4 Stück jeweils um ca. 7 - 8.000 EUR teurer wie der, den ich gekauft habe. Ich wage zu behaupten, das mein Wertverlust sich in gaaanz kleinen Grenzen bewegen wird.
Gruß Uwe
hampshire am 07 Jan 2018 13:02:11 taps hat geschrieben:Unser letztes Womo hat bei Neukauf incl. Nachrüstungen ca. 50000€ gekostet und wir haben es zum Freundschaftspreis nach 8 Jahren für den halben Preis verkauft. Kannst also getrost von einem geringeren Wertverlust ausgehen...
Hallo Andreas, das ist ja eine gute Nachricht! Ich rechne mit den 80% auf 8 Jahre, da ich keine Ahnung habe wie die Preise dann sein werden und wie attraktiv ein Euro5+ Diesel dann noch ist. Ich gehe auch nicht davon aus, das Fahrzeug innerhalb der kommenden 8 Jahre zu verkaufen und wenn ich mehr bekomme freue ich mich halt. Es ist am Ende nur eine Prognose und ein Anhaltspunkt für jemanden, der sich dem Thema nähert. Für ein WoMo sollte sich keiner ruinieren. Eine gewisse Leidensfähigkeit aufzubringen um ein Hobby zu finanzieren ist völlig in Ordnung und in unseren Breiten auch normal. Den „Luxus“ einfach „so oder so“ zu rechnen haben eh nur die, denen das Ergebnis der Rechnung am Ende nicht so entscheidend ist. Alle anderen kümmern sich um die Liquiditätsbelastung.
hampshire am 07 Jan 2018 13:04:28 brauwe hat geschrieben:Ich habe in meinem Leben 20 Jahre lang Autos (auch in kleinen Stückzahlen Wohnmobile) verkauft und im Gebrauchthandel gilt eine ganz alte kaufmännische Regel.
Der Gewinn liegt im Einkauf - nicht im Verkauf.
Wie Du das beschreibst bist Du Nutzer und Händler. Auch ein gutes Konzept. Wäre mir zu zeitintensiv.
spechtinator am 07 Jan 2018 13:16:43 Vielleicht haben sich ja meine Grenzen verschoben und ich betrachte das Wohnmobil als GWG - dann isses im ersten Jahr abgeschrieben :D Natürlich sollte man im Hinterkopf behalten, daß der Wiederverkaufswert höher sein sollte, als der finanzierte Betrag - sonst wirds eng beim Diebstahl oder Schaden.
geralds am 07 Jan 2018 13:24:26 Palmyra hat geschrieben:Servus ihr könnt genauso gut jeden Monat ( grosse Scheine ) bzw. jeden Tag (kleine Scheine) zum Anheizen des Kamines verwenden - dann seht ihr das Geld in Rauch aufgehen - dies ist eine andere Beschreibung für den Wertverlust.
Betriebswirtschaft ist das eine - die persönliche Betrachtung ist jedoch eine andere Sache. Für mich war beim Kauf des ersten Womo´s das Geld einfach weg. Mein Konto hat das auch deutlich ausgesagt. Da klar war, irgendwann muss das Womo ersetzt werden, habe ich jeden Monat ca. 400,-€ für ein neues zurückgelegt. So musste ich mich nicht jeden Monat ärgern, dass mein Womo schon wieder weniger wert ist, sondern freute mich an dem Ersparten, dass es mir erlauben würde irgendwann ein neues Womo zu kaufen. Mitte 2016 war es dann soweit, ein neues Womo stand vor der Tür. Obwohl es an der Sache nichts geändert hat, war diese Betrachtungsweise für meine Psyche deutlich angenehmer. :D Gruß Gerald
brauwe am 07 Jan 2018 13:27:08 hampshire hat geschrieben:Wie Du das beschreibst bist Du Nutzer und Händler. Auch ein gutes Konzept. Wäre mir zu zeitintensiv.
Moin Max, das war bis Mitte der 90er des vorigen Jahrhunderts :D . Heute bin ich absolut freier Herr meiner Zeit - auch Rentner genannt :lol: Gruß Uwe
klink_bks am 07 Jan 2018 13:32:35 :) Gehoert jetzt nicht wirklich hierhin ! :) aber wir hatten immer gebrauchte Wohnmobile, der Wertverlust hielt sich in Grenzen und auch die Reparaturen. Glueck gehabt. Zum 50. Geburtstag habe ich mich dann selber mit dem jetzigen Carado beschenkt, das habe ich mir schlicht und ergreifend einfach gegoennt. Und bis jetzt noch keine einzige Minute bereut. Bei einem jetzigen Verkauf waere der Wertverlust wohl so um die 15 bis 20.000 Euro. Dieses jahr rundet meine Holde, wir wuerden schon ganz gern wieder was neues kaufen. Sind aber durch die Euro-Norm zur Zeit echt starkt verunsichert, ob man wirklich Fiat nehmen sollte oder ein anderes Fahrzeug mit dieser Harnstoffeinspritzung AdBlue, beispielsweise Renault. Gruss von der schoenen zur Zeit gefluteten Mittelmosel Achim
BadHunter am 07 Jan 2018 14:24:25 Ich weiß jetzt nicht ob der Wertverlust für den TE erstmal überhaupt relevant ist für eine Kostenaufstellung, ich denke, es geht eher um die festen Kosten in Jahr... Versicherung ist natürlich individuell, je nach SF-Klasse... Bei uns sind es z.B. ca. 480 € im Jahr incl. Vollkasko. Steuern je nach Emissionsklasse: da unser Womo in der schlechtesten Klasse ist sind es bei uns 500 € im Jahr, modernere Fahrzeuge sind steuerlich wesentlich günstiger. Tüv/AU je nach Gewicht, über 3,5 t und älter als 7 Jahre, dann jedes Jahr, bei uns z.B. ca. 120 € jedes Jahr. Unter 3,5 t eben alle 2 Jahre Gasprüfung immer alle 2 Jahre, Kosten weiß ich jetzt garnicht so genau, mache ich dann immer bei Gelegenheit, z.B. auch mal im Urlaub weil gerade auf dem CP jemand Gasprüfungen anbietet. So um die 30 €.
Spritkosten kann sich ja jeder selbst ausrechnen, je nachdem wieviele KM man im Jahr fährt und wieviel das Fahrzeug verbraucht. Ebenso hängen Wartungskosten von der Nutzung ab, und dem Alter des Fahrzeuges... Da wir im Jahr nur zw. 6-8000 Km fahren lasse ich alle 2 Jahre Ölwechsel und kleine Inspektion machen, in den 11 Jahren, die ich das jetzige Womo nun habe, kamen kaum Reparaturkosten zusammen, und mal neue Reifen gehören ja zu jedem Fahrzeug dazu... Jetzt, da das Fahrzeug 23 Jahre alt wird, sind im letzten und in diesem Frühjahr mal ein paar Euro mehr fällig, zusammen aber auch nicht mehr als 1000 € für ein paar Reparaturen. Danach ist das Fahrzeug aber auch wieder fit für die nächsten Jahre, wenn alles normal läuft wie in der Vergangenheit.
Stellplatz- oder gar Campingplatzkosten sind auch je nach Nutzung individuell: der Eine geht immer auf Campingplätze, ein Anderer nutzt ausschließlich Stellplätze, Andere stehen, wenn möglich, meistens frei, auch je nach Möglichkeit am jeweiligen Urlaubsziel... Unser Schwedenurlaub 2016 war unterm Strich weit günstiger (ca. die Hälfte!) als unser Urlaub auf Rügen im letzten Sommer, weil wir in Schweden meistens an herrlichen Orten frei stehen konnten, dadurch uns auch meist selbst versorgt haben (Grill), während auf Rügen jeden Tag ca. 20 € Stellplatzkosten angefallen sind, zudem oft ins Restaurant gegangen und irgendwelche Eintrittskosten für irgendwelche Aktivitäten anfielen. Selbst die Anreise machte keinen Unterschied, da wir für 149 € mit der Fähre nach Schweden und zurück gekommen sind, Anfahrt von zuhause zum Hafen 15 Km, da waren die Kosten für die Fahrt nach Rügen beinahe genauso hoch.
Und wenn man denn den Wertverlust mal heranziehen möchte nehme ich mal das Beispiel unseres gebraucht Gekauften: 2006 mit 91.000 Km gekauft, für damals im Marktvergleich günstige 19.000 €, heute dürfte der Marktwert bei ca. 13.000 € liegen im derzeitigen Zustand (jetzt 160.000 Km). Damit ist der Wertverlust niedriger als bei jedem PKW.....
Rechnen kann man Vieles, ob Neu oder Gebraucht, beides kann, je nach persönlichem Anspruch, Vor- und Nachteile haben.
Aber unterm Strich bleibt: jedes Hobby kostet Geld, ein Fahrzeug wie ein Womo sicher etwas mehr, aber man muss eben sehen, welche Lebensqualität man dadurch hat.
schneutzl am 07 Jan 2018 15:09:32 Wir haben uns vor 3 Monaten ein neues gebrauchtes Womo zugelegt. Das alte haben wir 8 Jahre gefahren, allerdings mit Saisonkennzeichen. Wir haben lange überlegt, gerechnet. Beim alten Womo hatten wir 22.000€ Wertverlust, vor allem bedingt durch die hohe Kilometerleistung und dass das Fahrgestell und die Innereien ziemlich durchgegurkt waren. Auch die Außenhaut hatte gelitten. Naja, die nordischen und isländischen Straßen sind manchmal alles andere als schön. An Reparaturen hatten wir bis auf 2× Zahnriemen, Ölwechsel, obligatorische Bremsen und viiiele Reifen kaum was. Inklusive Steuern und Versicherung sind wir im Laufe der Zeit so auf 11.000€ gekommen.
Wenn wir nun diese 33.000€ nehmen und durch die Anzahl unserer Übernachtungen teilen (etwas über 1.000), sind das ungefähr 33€ pro Übernachtung. Da kann man doch nichts zu sagen. Natürlich kommen noch Kraftstoffkosten dazu und das nicht zu knapp. Zum Ausgleich haben wir 90% frei gestanden, der Wagen war außer auf Island nie auf einem Campingplatz. Und dank unserer Langzeit reisen relativieren sich auch die Dieselkosten.
Für uns steht nichts anderes zur Diskussion : Womourlaub nach eigener Facon ist "unbezahlbar".
babenhausen am 07 Jan 2018 15:47:04 Ist doch schön wenn die Kosten aufgelistet werden Nur sollte man doch auch den Nutzen gegenüberstellen. Zum Beispiel anhand von vergleichbaren Reisen über einen Veranstalter gebucht etc. Man darf natürlich auch mal ausrechnen was es kostet 365 Tage auf dem Sofa liegen und sich von der Glotze viereckige Augen holen :lach: Frage was ist besser? Viel Spaß euch allen
taps am 07 Jan 2018 17:39:53 Hallo Babenhausen, hast Du alles gelesen? Das Thema ist eben nicht: Kosten-Nutzen!!! Da verlierst Du bei luxuriösen Hobbys immer. Das Thema ist: regelmäßige Kosten!!! Gruß Andreas
babenhausen am 07 Jan 2018 18:24:24 Wer verschwendet bei einem "Luxushobby" schon einen Gedanken an die Kosten
Wer sich Luxus leisten kann und will dem ist der eine oder andere Euro völlig egal er will eben den Nutzen den Luxus. Alles andere ist was für gelangweilte Buchhalterseelen
Palmyra am 07 Jan 2018 19:04:13 Was heisst Luxus ?
Bei einem Haus ab Villa -bei PKW ab S Klasse - bei Wohnmobilen ab 250T€ und mind. 5 to GG oder oder ?
Das ist für mich keine Definition -
( eine gelangweilte, einsame Buchhalterseele )
rkopka am 07 Jan 2018 20:12:11 Wenn man Luxus, als unnötig und teuer definiert, dann ist das Womo (egal welcher Preis) für den entpsrechenden Besitzer (fast) immer Luxus.
Wikipedia: "Luxus (von lateinisch luxus ‚Verschwendung‘, ‚Liederlichkeit‘, eigentlich ‚üppige Fruchtbarkeit‘) bezeichnet Verhaltensweisen, Aufwendungen oder Ausstattungen, welche über das übliche Maß (den üblichen Lebensstandard) hinausgehen bzw. über das in einer Gesellschaft als notwendig oder sinnvoll erachtete Maß."
Die Fragen sind schon sehr sinnvoll für jeden, der nicht beliebig vom Konto abheben kann und daher schaut, was so alles abfließt, bzw. ob man sich das leisten kann und will.
RK
Wickinger am 07 Jan 2018 20:28:00 Was ist jetzt mit der Eröffnungsfrage??? Würde mich doch interessieren wie sich hstaiger entschieden hat! Mit Lateinunterricht kann ich jetzt gar nichts anfangen :D
hstaiger am 07 Jan 2018 20:58:14 Wow, mit so vielen Antworten nach so kurzer Zeit hätte ich nicht gerechnet! Danke an alle und Respekt an dieses Forum.
Für mich ist der Wertverlust nicht wichtig. Wenn der Kaufpreis ausgegeben ist dann ist er halt weg.
Für mich ist der jährliche Unterhalt interessanter da ich den Kaufpreis schwarz auf weiß habe, die Unterhaltskosten aber für mich noch wage sind. Dafür waren Eure Aufstellungen interessant und es kostet mehr als ich mir vorgestellt habe.
Wir haben nun aber den Kauf um ein 1 Jahr verschoben und haben für den Sommer ein Sunlight A70 gemietet und fahren in 2 Wochen nach Spanien und zurück. Die Reise dient damit auch als Entscheidungsgrubdlage ob es das für uns für die nächsten Jahre ist.
Danke für Euren Input.
riga7713 am 07 Jan 2018 21:25:23 Hallo zusammen, hier noch Fakten. Wir erfassen alles (nicht nur betreffs Womo), weil wir wissen wollen was wir ausgeben. 58.5 Kauf Womo (bar bezahlt) 13.8 Investition in Ausbau (Solar, Luftfederung hinten, Poster etc) 72.3 Gesamtkosten Laufzeit bisher 50 Monate, 337 Übernachtungen, 55000 km, Abschreibung geschätzt Restwert 45.0 = 37,8% Abschreibung 6.2 Steuer, Versicherung, Service, Reparatur (lfd. Unterhalt) 10.4 Reisekosten= Sprit, Gas, Fähre, Stellplatz usw., auch Ausflüge Nahverkehr etc daraus resultierend Kosten pro Monat 878 Euro, davon 546 E Abschreibung, ohne Abschreibung 332 E pro km 79,8 Ct. ohne Abschreibung 30,2 Ct. Pro Übernachtung 130 E incl. Abschreibung, 49,25 E ohne Abschreibung Für unser schönes Hobby (Lebensinhalt) finde ich das als nicht zu viel
Etzel am 07 Jan 2018 21:48:32 Ich bin erstaunt, was einigen Womofahrern so alles durch den Kopf geht. :eek:
Wir wollten, nach einigen Jahren Wohnwagen, etwas freier sein, und haben uns ein Wohnmobil gekauft.
Aber auf solche Gedanken, die sich hier doch viele machen(Kosten usw.), wäre ich nie gekommen.
Sonst würde ich heute kein Wohnmobil fahren, aber ich fahre es immer noch gerne. :)
Alter Hans am 07 Jan 2018 22:19:56 Hier nochmals mein post vom Anfang (leicht gekürzt):
"Unser VW T4 syncro Alkoven der auch im Alltagsbetrieb und ganzjährig eingesetzt wird hat nach 16,5 Jahren 304.000 km gelaufen und wir sind zusammengenommen damit gute 5 Jahre gereist, auch auf sehr schlechten Strassen und etwas Pisten.
Die gesamten km-Kosten als Kfz. betragen aktuell knapp 39 Ct. Plus 1 Ct/km Rep. und Ersatz für die Wohneinrichtung. Auf Monate umgerechnet sind das in meinem Fall 610 €/Monat Kfz Kosten plus 15 für die Wohneinrichtung.. Sie sind in den letzten Jahren kaum angestiegen - nicht mal entsprechend der Inflationsrate. Naturgemäss steigen die Rep.kosten nun an, der Wertverlust geht gegen null. I Der Dieselverbrauch liegt bei knapp 8,7 l/100km. Aufgeschlüsselt: laufende Betriebskosten knapp 18 Ct/km, davon Diesel 9-10 Ct/km, Reifen, Service und Rep. 8-9 Ct/km (weitgehend in offiziellen Werkstätten, wenig Eigenleistung), Wertverlust 17 Ct/km, Festkosten (Steuer und Vers.) 4 Ct/km Der angesetzte Neupreis in 2001 war 56.000 € . Urlaubskosten wie Cp, Stellplatz, Fähren, Maut, Parken Campinggas sind dabei nicht eingerechnet." Zitat Ende
Lassen wir den Wertverlust mal weg: Bei ca 1500 km/Monat (davon ca 1200 km auf Reisen und ca 300 km im Alltag): Festkosten knapp 70 €/Monat, Diesel 150 €/Monat, Reifen, Rep., Service 120 €/Monat. Einrichtung 15 €/Monat. Summe 355 €/Monat. Monatlich im Schnitt 10 Übernachtungen.
Das ist mE äusserst günstig. Jeder etwas größere PKW kostet mindestens ebensoviel. Somit ist für uns das Reisemobilreisen sehr preiswert und natürlich auch sehr schön. Unser Mobilchen ist allerdings recht klein und fordert Abstriche beim Wohnkomfort. Dagegen ist der Fahrkomfort sehr gut.
rkopka am 07 Jan 2018 22:39:08 Etzel hat geschrieben:Aber auf solche Gedanken, die sich hier doch viele machen(Kosten usw.), wäre ich nie gekommen.
Sonst würde ich heute kein Wohnmobil fahren, aber ich fahre es immer noch gerne. :)
Im Lotto gewonnen ? Was nutzt mir ein schönes Womo, wenn ich dann feststelle, daß ich nicht genug Geld habe, um es zu erhalten, geschweige denn noch in den Urlaub zu fahren. Oder wenn die erste Reparatur nur durch einen Verkauf zu lösen ist. RK
brainless am 07 Jan 2018 22:52:39 Ja, da muß ich immer an den Milchbauern denken, der für die neue Melkanlage seine drei letzten Kühe in Zahlung gab.................
Volker ;-)
Stefan.1 am 07 Jan 2018 23:40:34 Moins,
fahre seit über ca. 35 Jahren ! mit Wohnmobilen durch die Welt, die Kosten interessieren mich überhaupt nicht ! Steuern und Versicherung werden abgebucht und wenn der Tank leer ist wird getankt, so einfach ist das bei mir.
Ich bin 365 Tage im Jahr mit Trailer und PKW in Europa unterwegs :D
Stefan
Jonah am 07 Jan 2018 23:49:20 hstaiger hat geschrieben:Wow, mit so vielen Antworten nach so kurzer Zeit hätte ich nicht gerechnet! Danke an alle und Respekt an dieses Forum.
Nett von dir, wenn du noch ab und zu eine Frage einstreust, dann schaffen wir auch locker mehr als 10 Seiten. ;D
Alter Hans am 08 Jan 2018 00:15:02 Stefan.1 hat geschrieben:Moins,
fahre seit über ca. 35 Jahren ! mit Wohnmobilen durch die Welt, die Kosten interessieren mich überhaupt nicht ! Steuern und Versicherung werden abgebucht und wenn der Tank leer ist wird getankt, so einfach ist das bei mir.
Stefan
Hier wird ausdrücklich nach den Kosten gefragt! Was nützt dann Deine Antwort dass Dich die Kosten nicht interessieren? Offensichtlich hast Du zu viel Geld. Das soll ja vorkommen. Kein Mensch zwingt Dich, Kosten zu rechnen und kein Mensch zwingt Dich, in diesem Fred eine solch unnütze Antwort zu geben.
riga7713 am 08 Jan 2018 00:35:38 Stefan.1 hat geschrieben:Moins,
fahre seit über ca. 35 Jahren ! mit Wohnmobilen durch die Welt, die Kosten interessieren mich überhaupt nicht ! Steuern und Versicherung werden abgebucht und wenn der Tank leer ist wird getankt, so einfach ist das bei mir.
Ich bin 365 Tage im Jahr mit Trailer und PKW in Europa unterwegs :D
Stefan
Tja, so kanns auch sein, wir jedenfalls haben schon immer unsere Kosten erfaßt und gewußt. Das hat uns gut getan, als wir noch weniger Geld hatten. Nun führen wir das weiter. Uns macht das nichts aus, die Mühe machen wir uns gerne. Übrigens: Es soll auch schon Millionäre gegeben haben, die wußten noch nicht mal, daß sie pleite sind...... Aber ich will ja nicht polemisch werden, Fakten zählen Gute Fahrt, und allseits Geld auf dem Konto
thatslife am 08 Jan 2018 00:41:24 Wenn ich die Rechnungen für Reparatur, TÜV, AU, Reifen, Versicherung und individuelles Zubehör der den letzten 10 Jahren addiere, plus Anschaffungskosten des mittlerweile 20 Jahre alten Mobils , komme ich im Schnitt auf 300€ im Monat. Wird der Hub-Drehsitz rausgerechnet, (braucht nich jeder) verringert sich die Summe auf 230€. Nicht eingerechnet sind Sprit, Maut und CP-Kosten. Der Wertverlust hält sich in Grenzen 8) .
thatslife
thatslife am 08 Jan 2018 00:46:02 Die Anschaffungskosten rechne ich anstelle der nicht mehr vorhanden Abschreibung hinzu, denn wenn ich das Geld in Aktien gesteckt hätte, statt in einen alten Sprinter. Herrje :lol: . Also die ganze Rechnerei ist höchst individuell!
Babs
teuchmc am 08 Jan 2018 01:19:23 Moin Loide! Will mal meinen bescheidenen "Senf" beitragen. Das Thema Wertverlust ist bei meinen gut bis sehr gut "abgehangenen" Kfz eigentlich kein Thema mehr. Die sind einfach zu alt oder haben einfach zu viel km uffe Uhr. Da wir das Womo eigentlich für ewig zugelegt haben, ist der Wertverlust für uns kein Thema. Alles andere, wie Steuern, Versicherung, Kaufpreis sollten und müssen problemlos stemmbar sein. Die für uns wichtigsten Prios auf dem Sektor. Und diese Kosten kann man sehr gut im voraus checken. Und der TE hat ja auch ne Entscheidung getroffen, welche ich für sehr vernünftig halte. Sonnigen weiterhin. Uwe
Casi82 am 08 Jan 2018 16:18:40 Bei den Unterhaltskosten kann dir mal mein Fahrzeug als Beispiel vorrechnen. Neupreis:56.000€ Laufleistung pro Jahr 17.000km
Die Fixkosten beziehen auf den Durchschnittswert bei eine Laufzeit von 10 Jahren. Im 1. Jahr sind die Abschreibungen ja höher.
-Abschreibung (aktuell sehr gering) = 15,81€/100km -Wartung = 3,34€/100km -Steuern/Versicherungen/Tüv = 4,65€/100km -Reifen = 1,75€/100km -Diesel (1,20€/L) = 13,00€/100km
Macht 38,55€/100km bei 17.000km Jahresleistung oder 39Cent pro km.
Als Milchmädchenrechnung sage ich mir das ich im Vergleich zu einem 2-Sterne Hotel für 2 Personen 50€pro Nacht spare. Reisekosten kommen noch oben drauf. Mit meinen 81 Übernachtungen im letzten Jahr kann ich mich so zufrieden geben. :D
ubruesch am 10 Jan 2018 17:32:36 Habe gerade mal so unsere Kosten der letzten 8,5 Jahre ausgerechnet/überschlagen. Dabei komme ich auf 450€ pro Monat. Dabei habe ich die Anschaffung (12000€) unseres alten Hobels (BJ 91) mal komplett abgeschrieben und mit rein gerechnet. Versicherung VK 500€ Steuer 310€ Spritkosten nach Spritmonitor abgerechnet. Das einzige was nicht mit drin ist sind die SP/CP Kosten da zu verschieden. Auch sind dabei einige teurere Kosten für Reparaturen. 2800€ Getriebe, 2000€ ESP überholen und sonstige Anstehenden Reparaturen. Ich mag keinen Wartungsstau. Auch haben wir uns vor 6 Jahren einen KAT und einen DPF für den alten Dampfer gegönnt der mit 2600€ zu Buche schlägt. Der Wagen wird ganzjährig genutzt und von mir für die Fahrt zur Arbeit genutzt. Seit der Anschaffung haben wir 135000 km zurück gelegt. Er hat jetzt 220000 km auf der Uhr. Und wir gedenken ihn noch 4 bis 6 Jahre zu fahren. Wobei die Nutzungszeit ab diesem Jahr schlagartig in die Höhe schnellen wird da wir an April beide uns den Müßiggang gönnen. Sprich, ich bin in Pension und meine Frau hört auf. Das ganze ist es uns allemal Wert. Udo
kissenschlacht am 13 Jan 2018 21:51:53 Hi, ich habe da eine ganz andere Rechnung. 2011 kauften wir unser erstes gebrauchtes Mobil. Nach zwei Jahren tauschten wir ihn ein gegen unser jetziges gebrauchtes Mobil ein. Alle Kosten > Wohnmobile, alle Anschaffungen, Versicherungen, Steuer, Werkstatt und Stellplatz zähle ich zusammen und teile die Summe durch die Übernachtungen, zur Zeit 382 mal. Wir freuen uns das die Übernachtung im Womo im Moment nur 136 € kosten. Alle anderen Faktoren rechne ich nicht, denn es ist immer noch ein super schönes Hobby. Der größte Faktor >>>wann wir wollen, wohin wir wollen, und wie lange wir wollen, wird ja auch nicht auf der Habenseite gerechnet. So einfach sehen wir das, und sind Glücklich. Am Thema vorbei? Ich hoffe nicht all zu sehr 8)
gruß Georg
Die Dieselkosten sind nicht dabei, denn in der Zeit sind wir ja nicht mit dem PKW unterwegs, ach ja und den ausbezahlten Hagelschaden wurde nicht als Plus/Minus eingerechnet.
rkopka am 13 Jan 2018 22:30:11 kissenschlacht hat geschrieben:Wir freuen uns das die Übernachtung im Womo im Moment nur 136 € kosten.
Das ist so ein Thema. Wenn man es auf die Zeit unterwegs bezieht, reicht eine Übernachtung für zwei Tage. Bei Urlauben dagegen ist es eher 1:1. Interessehalber habe ich mal die Zahlen des letzten Jahres zusammengerechnet (inkl. Urlaub - alles, ohne Abschreibung). Da kam heraus: €0,57/km €155/Nacht oder 271km/Übernachtung ! Und was nützt mir das jetzt ? Für die erste Zahl sollte ich mehr fahren, für die nächste eher weniger :-). Wobei interessanterweise ziemlich genau die Hälfte für die reine Erhaltung drauf ging. Und bei den Urlaubskosten kann man auch unterschiedlich rechnen. Nur Sprit, Übernachtung, Essen (brauche ich immer) ? Was ist mit Souvenirs, Eintritten... Bei mir müßte man also die direkt aufgeschriebenen Urlaubskosten gleich mal verdoppeln (und das noch ohne Abschreibung, die sicher noch mal soviel wäre). Die Dieselkosten sind nicht dabei, denn in der Zeit sind wir ja nicht mit dem PKW unterwegs,
Das wiederum ist ein Argument, das ich nicht verstehe. Was hat der Spritverbrauch im Urlaub mit dem zuhause mit dem PKW zu tun ? Bei mir braucht z.B. der PKW nur die Hälfte des Sprits. Außerdem fahre ich ihn nur die (relativ) kurze Strecke zur Arbeit und hin und wieder mal für 200km. Mit dem Womo dagegen mache ich auf die Tage bezogen richtig viel Strecke. Relativ gesehen bei den Wochenendtrips vermutlich noch mehr. RK
Jonah am 14 Jan 2018 00:17:51 Für mich sind Urlaubskosten ganz individuell und haben rein gar nichts mit dem Unterhalt eines Womos zu tun. Ich war vor ein paar Jahren 5 Wochen in Irland und habe dafür knapp 2500 Euro ausgegeben. Also ca. 70 Euro pro Tag. Wäre ich nur 3 Wochen dageblieben, wären ein paar CP Übernachtungen weggefallen und etwas Essen. Dann wäre ich halt bei einem Preis pro Übernachtung von 100 Euro rausgekommen, weil die km ja gleich geblieben wären. Bei einem Urlaub in D hätte ich die 1000 Euro Spritkosten locker halbieren können und würde auch weniger an CP zahlen, weil es hier jede Menge günstiger Stellplätze gibt. Und die knapp 800 Euro Fährkosten hätte ich auch nicht zahlen müssen. Da wäre ein Übernachtungspreis um 50 Euro sicher locker möglich, also incl. Sprit und Essen. Was sagt das denn jemandem, der wissen will, was man so für ein Womo an Unterhalt zahlen muss?
Elgeba am 14 Jan 2018 00:36:16 Unterhalt sind für mich die Kosten die durch das Fahrzeug verursacht werden,also Versicherung, Steuern,Rücklage Wiederbeschaffung,TÜV,Zahnriemenwechsel,Inspektionen,Reifen,Ölwechsel.Dazu evtl.Kosten SP oder Halle.Das ist die Berechnungsgrundlage,alle anderen Kosten werden ja "mutwillig" verursacht und stehen in keinem kausalen Zusammenhang mit den Unterhaltskosten.
Gruß Bernd
bosko am 14 Jan 2018 01:06:02 Moin, ich fahre jetzt bummelig 20 Jahre Wohnmobil. Das Mobil kostet ca. 400€ im Monat wenn es vor der Tür steht. Das ist Fakt. Der Rest ist dein Vergnügen. Gruß Bosko 8)
rolf51 am 14 Jan 2018 10:14:30 Elgeba hat geschrieben:Unterhalt sind für mich die Kosten die durch das Fahrzeug verursacht werden,also Versicherung, Steuern,Rücklage Wiederbeschaffung,TÜV,Zahnriemenwechsel,Inspektionen,Reifen,Ölwechsel. alle anderen Kosten werden ja "mutwillig" verursacht und stehen in keinem kausalen Zusammenhang mit den Unterhaltskosten.
Gruß Bernd
Hallo Bernd, das ist die richtige Antwort, nach der der TE gefragt hat. Die tatsächlichen Kosten sind individuell, da abhängig vom Alter-Womo, Jahres-KM, SF-Rabatt, Schadstoffklasse, Inspektion-Händler oder freie Werkstatt.
road-king am 14 Jan 2018 10:40:42 Meine Rechnung ... Aktuell wegen eventuellem Wechsel nach 2 Jahren und 25000 km Fand ich dann auch überraschend .. Ok .. Ein Neuwagen ... Aber eben auch nur ein Kasten knapp über 5oooo Wie sieht das bei einem Liner aus ????
Wertverlust (Kaufpreis mit Extras und Ergänzungen - aktuelles Händler Angebot). 12500 € in 2 jahren also 6250 p a Versicherung und steuer 900 Inspektion 450/2. 225 pa Dichtigkeit ,gasprüfung 150 Sprit 11 l/100km a 1,2o . 25000 km. Macht 1750 pa Öl 5o Maut ca 500 pa Stellplätze pa 500
Also etwa 11000 euro im jahr :-O Bei 5o Übernachtungen .. 220 € die Nacht Ich glaub ich geh ins ritz
rtiker am 14 Jan 2018 11:29:12 road-king hat geschrieben:Meine Rechnung ...Also etwa 11000 euro im jahr :-O Bei 5o Übernachtungen .. 220 € die Nacht Ich glaub ich geh ins ritz
Deine Übernachtungen haben dich 10 €uro die Nacht gekostet. Das gibt Man(n) im Ritz dem Boy als Trinkgeld. Und wenn du mit dem Taxi anreist brauchst du auch die Maut und Spritkosten nicht auf die Übernachtungen umzulegen.
road-king am 14 Jan 2018 11:43:13 Rob ,,,kannst du mir das mal vorrechnen
Man hätte sogar noch einen Kapitaldienst einrechnen können
Hätte ich mir vor 2 jahren für den kaufpreis Wertpapiere zugelegt .. Dann wären die Übernachtungen im ritz als Rendite rausgekommen
Aber gut ... Man rechnet sich sein Hobby gern schön ..ob boot , immobilie , Briefmarken ... Die wenigsten werden das realistisch erfassen
rtiker am 14 Jan 2018 11:48:59 road-king hat geschrieben:Rob ,,,kannst du mir das mal vorrechnen
Wie sehe denn deine Rechnung aus wenn du mit dem PKW oder dem Fahrrad auf den Stellplätzen übernachtet hättest? Und würdest du ins Ritz trampen?
WolCaSt am 14 Jan 2018 13:32:30 Wir sind zwar erst seit Sommer 2016 dabei. Einen Langzeitbericht kann ich daher noch nicht liefern. Ich habe für uns die Anschaffungskosten/Abschreibung außen vor gelassen und bin zu folgendem Ergebnis gekommen: Fixkosten (Fahrzeug) ca. 120,- mtl. - Versicherung mtl. 50,- (600,- p.a.) - Unterbringung Halle in den Wintermonaten (November - März) mtl. 30,- (150,- p.a.) - Steuern 208,- p. a. - TÜV ca. 120,- p. a. (da über 3,5t) - Inspektion ca. 700,- (alle 2 Jahre) Reparaturen, An- bzw. Umbauten ca. 150,- mtl. = 1.800,- p. a. (sicherlich bei jungen Fahrzeugen erst einmal weniger, dieses Budget plane ich zumindest ein und lege das nicht verbrauchte Geld für Folgejahre bei Seite) Anschaffung bzw. Ersatz von Ausrüstung ca. 30,- mtl. = 360,- p. a. (z. B. Camping-Ausrüstung, Stellplatzführer, WoMo-Ausstattung) Reisekosten (variabel) abhängig von den gefahrenen km / Anzahl der Übernachtungen (bei uns in 2017) = ca. 1.800,- / 60 Übernachtungen (ohne Lebensmittel) - Dieselkosten / Fähre / Maut = ca. 50% der Kosten (bei ca. 8.000 km) - Stell- bzw. Campingplatz / Strom / Gas / Wasser / Entsorgung / Dusche / Verbrauchsmaterial etc. Man sieht, es ist schwierig, einen exakten Betrag zu ermitteln. Fahre ich längere Strecken, erhöhen sich die (variablen) Fahrzeugkosten z. B. für einen früheren Service oder Reparaturen etc., kommt es zu einer Erhöhung der Übernachtungen, ist ggf. die Camping-Aurüstung / WoMo-Ausstattung schneller zu ersetzen und ein Mehr an Fahrten geht dann häufig auch mit einem Mehr an km daher. Gruß WolCaSt
road-king am 14 Jan 2018 13:54:28 Rob.. Es geht doch darum ohne Emotionen Die Gesamtkosten zu ermitteln die das mobile Reisen ergeben hat.... Bei mir sind das nun mal 11000€...ohne Anrechnung eines Kapitaldienstes.. Da kann nun jeder gegenrechnen was für einen Urlaub man dafür hätte machen können, und ob es einem das wert war... Mir wars das wert.. Weil ich das mobile Reisen mag, einen Hund habe und beruflich keinen fixen Urlaub planen kann, sondern flexibel sein muss... Aber klar ist auch.. Dass man für das Geld zu zweit 10 Wochen pauschalurlaub Vollpension mit Flug hätte buchen können..
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