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Das ging schon früher.... Spontanfahrt mit einem selbstumgebauten Ford-Kastenwagen nach Nizza im Februar 1975. Wir fanden in dieser Jahreszeit keinen geöffneten CP und haben uns in einem Vorort von NIzza bei einem Park hingestellt. Von außen hatte man gar nicht erkannt, dass der Wagen zum Schlafen gedacht war. Gegen vier Uhr haben die anliegenden Hundebesitzer ihre Hunde vor die Tür gescheucht, die dann nix besseres zu tun hatten, als unseren Ford anzukläffen. Also haben die Anwohner die Polizei verständigt, die zunächst meinen Mann aus dem Wagen getrommelt hatte. Wir hätten auf der Stelle verschwinden sollen. Ich war dann auch aus dem Schlafsack gekrochen und habe mich zu meinem Mann gestellt, mit einem Kugelbauch, da schwanger. Sie sahen das und so durften wir noch bis zum Morgen stehen bleiben. Wir hätten eben außerhalb von Nizza stehen bleiben sollen, heute weiß ich es besser :roll: So, eben sind wir nach 4 freistehenden Übernachtungen wieder zuhause angekommen. Unsicher haben wir uns nicht gefühlt. Nun Fussballabend an der Riesenglotze im Rund mit Gleichgesinnten ... Morgen muss ich nochmal zwei Tage los, dann stehe ich an einem offiziellen Stellplatz bei Stuttgart, ganz entspannt ohne Angst vor Narkosegas, Überfall und sonstigen Blessuren. Soviel zum Thema nachgetragen. Grüße, Alf
Fellbach? Soll ich Bier vorbeibringen? :D Nein, nicht Fellbach, eher südlich. Bier geht leider nicht , muss unter der Woche klar bleiben. 8) Grüße, Alf
Für mich sieht dass aus, als wäre die Lage nach SAT-Empfang ausgesucht worden, von dir und vom Kollegen. Inzwischen parke ich auch gnadenlos um, falls möglich, wenn ich keinen Empfang habe und meine Lieblingssendung nicht sehen kann. :ja: Stimmt. :lol: Morgens stand wie hingezaubert noch ein T5 dabei ... Grüße, Alf
Warum bleibt man da nicht einfach zu Hause und guckt Kabel :?: :idea: :D
Dann kann man ja nicht umparken und anderen auf die Pelle rücken. ;D Wir hatten das Thema ja schon öfter, aber ich stehe dazu, ich gucke abends gerne Fernsehen. Auch unterwegs.
Es geht ja nicht nur um den Müll. Beispiel: Bei uns gibt es einen gepflasterten Platz direkt am Rhein. Der ist eigentlich der Boden des temporären Festzelts. Wird aber sehr gern als Freistehplatz von Wohnmobilisten genutzt. Wenn ich nicht hier wohnen würde, fände ich den Platz auch genial. Ich gönne es allen Kollegen dort zu stehen, aber ich denke irgendwann wird man die Spuren der WoMos sehen, weil das Pflaster wahrscheinlich nicht als Parkplatz gedacht ist (Gewicht/Absenkung) und dann folgt ein Verbotsschild. Das wird dann wahrscheinlich auch niemand verstehen. Wie war das noch gleich, GEFAHR BEIM FREIEN ÜBERNACHTEN nix für ungut
Wenn Geiz auf Ökonomie trifft... :roll: Hallo, zwei Erfahrungswerte aus dem United Kingdom und Schweden. Wir achten auf Bremsspuren, die durch Schleuderfahrten mit PKW (spinning) entstehen. In Gegenden, wo diese Spuren zu sehen sind, übernachten wir nicht auf Plätzen mit Schotter oder Teer. Das Ziel des Spinning ist es, möglichst nah mit einem Schleuderkurs an einem Hindernis vorbei zu fahren. Das möglichst mit mehreren Fahrzeugen kurz hintereinander. Wir waren mehrfach das Hindernis. Je größer der Platz, je besser der Belag, je weniger Schlaglöcher dort sind, um so wahrscheinlicher ist es, auf einem Spinningplatz zu stehen. Wenn sich dort "aufgemotzte" Fahrzeuge am Abend einfinden, ist die Wahrscheinlichkei gross dass man den Trainingsplatz gefunden hat. In Karlsborg am Vänernsee in Schweden ist der Parkplatz vor der Festung beliebt dafür. Auch die Strasse am Ufer im Bereich der Festung. Im Jahr 2016 waren wir das Hindernis. Ein Fahrer hat die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und es gegen die Mauer der Festung gesetzt. Totalschaden. Als der auf uns zukam, dachten wir, der kracht mit der Breitseite in unser WoMo. Die Polizei kam etwa 2o Minuten, nachdem das Fahrzeug durch Beteiligte abgeschleppt war. Berüchtigt für diese "Freizeitgestaltung" ist auch die Strasse hinter dem Stellplatz in der Gemeinde BUA am Hafen an der Westküste Schwedens. Gruß Orsito Die Webcams von Arjeplog/S und Mehamn/N liessen uns auch schon des öfteren interessante Bilder life verfolgen. :razz: Wir standen letztens auch auf einem kleinen inoffiziellem Stellplatz auf dem ein weiteres Womo stand. Man winkt so herüber kommt später ins Gespräch. Das etwas ältere Ehepaar äußerte Sorgen hinsichtlich betrunkener Jugendliche / Halbstarke etc. und rückten dann etwas näher. Ich fand das völlig ok. Man muß ja nicht auf direkte Tuchfühlung gehen, die Türen sollte man schon noch unbehelligt öffnen können ;-) Ich kann es schon nachvollziehen, daß es ein Gefühl von mehr Sicherheit verleiht, jemand anderen in der Nähe, Rufnähe zu haben. Vielleicht kann man hier und da ja mal etwas an der eigenen Empathieschraube justieren, ohne hier jemand bestimmten ansprechen zu wollen, habe auch gar nicht alle Beiträge gelesen. Und noch viel wichtiger: Wenn mich etwas stört, spreche ich das an. Manchmal gibt es gute Gründe die mir ein Licht aufgehen lassen, manchmal lößt sich dadurch ein Problem, weil der andere sich darüber weniger Gedanken machte ;-) Gruß Manfred Hallo allerseits, gesagt ist ja eigentlich alles, nur kurz noch meine Gedanken :-). Wir sehen ebenfalls keine Gefahr beim Freistehen, wenn man die wichtigsten und hier im Wesentlichen schon aufgeführten Regeln beachtet. Schlechte Erfahrungen haben wir noch nie gemacht. Die PS-Kids in Skandinavien z.B. haben i.d.R. "Gewohnheitsrecht" und wenn es zu wild wird verziehen wir uns halt. Hilfreich ist auf jeden Fall immer freundlich und aufgeschlossen zu sein und vielleicht noch ein paar Brocken der Landessprachen zu beherrschen, das öffnet oft viele Türen! Grundsätzlich ist das Freistehen aber auch für uns einer der wichtigsten Gründe gewesen überhaupt ein Wohnmobil zu kaufen. Wir stehen i.d.R. immer frei - zumindest da, woch es heutzutage noch geht, insbesondere in den skandinavischen Ländern. Die Bilder die Alf hier teilweise gezeigt hat sprechen mir dabei aus der Seele - davon hätte ich auch noch so einige. Solche Eindrücke bekommt man meiner Meinung nach eben fast nie auf offiziellen Stellplätzen. Für die Suche nach Stellplätzen nutzen wir gerade für Skandinavien übrigens auch gerne noch Google-Streetview, da kann man sich meistens noch die Abzweige zu den kleinen und kleinsten Wegen ansehen und erkennen, ob es etwaige Verbote gibt. Lustig ist dann auch immer das Gefühl, dass man dann an einen bereits bekannten Ort kommt, an dem ja in Wirklichkeit noch nie gewesen ist ;-). Ansonsten gilt wie immer, den Platz so wie vorgefunden wieder zu verlassen. Kein "Wild-West", etc. Wir haben auch des Öfteren schon Plätze von Unrat befreit. Das macht uns den Aufenthalt angenehmer und die Anwohner verbinden dann mit unsereins vielleicht sogar etwas positives! Gruß Christoph
Alf, Das habe ich auch nicht gern, das sind "italienische Sitten", die hocken sich auch so nahe, oder noch viel näher, auch wenn es wie du sagt noch für 150 WoMo Platz gäbe. Könnte es sein, weil es rundherum hohe Bäume, hat der Sat-Empfang eine Rolle spielte :?: Gut, wenn es so ist, hätte er ja fragen können :cry: .
Hiiilfe, italienische Sitten, die sind ja gar schröcklich... :eek: :? :x :oops: :cry: :evil: :roll: :|
Wen den ? Auf einem Wanderparkplatz . :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: Ja, Ne, is klar, Volki :lol: Hoffentlich bekomme ich jetzt nicht gleich wieder die verdienten 5 Minusklicks meiner Haters. :wink: Der Kollege hat sich wegen Fernsehen dazugestellt. Hatte ich oben schon geschrieben. Vorher hat er an 5 Stellen probiert und direkt die Schüssel nach dem abstellen kreisen lassen. Ich schwör! :D Ich habe dafür eine App, nennt sich "Satellite Director" für Android. Da kann ich per pedes checken wo ich mich hinstelle. Damit findet man sogar Löcher im Blätterwald und kann Sat7-Serien kucken. Grüße, Alf
Hab für Apples iOS da auch eine Empfehlung, nennt sich "Sat Scope": --> Link
Dann ist das ja geklärt, und wenn er dir noch gesagt hätte, dass er unbedingt Bayern verlieren sehen möchte, hättest sicher nicht nein gesagt :cry: . Ich hab ja auch gern meine Ruhe, aber wie kommt Ihr darauf, dass irgendwer auf einem öffentlichen Parkplatz FRAGEN muss, bevor er sich neben euch stellt??? Und wenn dann wegen des heiligen Sat-Empfanges alle in einer Ecke kleben, na gut. Irgendeinen Tod muss man halt sterben. Da bleiben die anderen Plätze wenigstens frei für diejenigen, die ihren Abend auch ohne Glotze geniessen können. Ät Alf: jaja, der Preis des Ruhmes, jetzt hast Du schon Hater... wenigstens auch Groupies? :D bis denn, Uwe Vielleicht hilft ja auch nur einfach ein großer Aufkleber mit "KudlWackerl " drauf das einem niemand auf die Pelle rückt. :D Mal gefragt: Was meint Ihr denn mit "Gefahr" Eingangs wurden mal das Wort "Belästigt" verwendet,das kann vieles sein nur als Gefahr verstehe jedenfalls ich was anderes. Wenn einer zu nahe parkt kommt es immer darauf an wie gut er sein Fahrzeug beherrscht damit eine Gefahr entsteht. Als echte Gefahren sehe ich Geschichten wie 2003 in Algerien,das waren Freisteher, aber sicher nicht ein anderer der mir den SAT-Empfang stört. Von den ganzen Gasüberfällen habe ich noch keinen als belegt vorgefunden,meiner Meinung nach Gruselgeschichten fürs Lagerfeuer. Ach ja einen Gaswarner und eine Alarmanlage habe ich aus meiner Gebrauchtkutsche entfernt. Ob Alf jetzt einen "Satellite Director" an Bord hat oder nicht , kann man kaum als "Gefahr für Freisteher" bezeichnen. Einen unmittelbar in der Nähe stehenden Wohnmobilisten ebenfalls nicht. Ich finde es recht angenehm, wenn ich über Nacht nicht ganz alleine auf einem Platz stehe. Wenn Platz genug ist auch gerne mit reichlich Abstand. Meistens kommt man ins Gespräch, weil man sich gerne vergwissert, ob der Nachbar über Nacht bleibt. Hallo Babenhausen, die "Gefahr" beim Freien Übernachten ist abgetriftet, sehe ich auch so. Die Gefahr im Womo bei Übernachten beim Blitz ist durch den faradayschen Käfig gleich Null. Betäubungsgas bedarf es solcher Mengen das man vom Geräusch des Gastankwagen schon geweckt wird. Wer nüchtern schläft kann die auf dem Tisch liegende Geldbörse, Laptop oder Fotoausrüstung noch rechtzeitig in Sicherheit bringen. :) Gruß
So sehen wir es auch :)
Vor allem bei den GFK Fahrzeugen sehen es manche anders --> Link Ich mag es auch nicht wenn sich jemand in meine Nähe stellt, daran machen kann ich aber nichts. Ich würde aber niemals Auskunft geben ob ich dort bleibe oder wegfahre, dies geht einen Fremden nichts an. Ich antworte dann immer mit "wird man sehen"
Jeder so, wie er es mag 8) Ein anderes Mobil in Sichtweite zu haben, ist mir schon angenehm. Leider spielt es überhaupt keine Rolle ob man von einem Blitz in seinem GFK_Mobil auf einem Campingplatz, Womo-Stellplatz oder beim Freistehen getroffen wird! Blitzschlag ist in solchen Fahrzeugen eben gefährlich. Mann kann nur froh sein wenn es gerade dann nicht passiert wenn man auf dem Thron hockt :lach: Aber solche Gefahren dürften hier nicht gemeint sein. Ich finde es auch nicht schlecht, wenn andere Mobile in der Nähe sind. Das ist irgendwie beruhigend. Wir haben nichts gegen Gesellschaft und wenn mal jemand etwas eng neben uns steht, ist es uns auch egal. Das erlebt man sehr häufig in südlichen Ländern aber auch in Frankreich. Dort schert man sich nicht darum und alle rücken zusammen, wenn es knapp mit dem Platz wird. :) Unentspannt sind (leider) fast immer nur deutsche Mobilisten. Ich finde, Wohnmobilfahren sollte auch etwas mit Toleranz gegenüber den Anderen zu tun haben. LG Conny
Nöö, es MUSS niemand fragen, ob es sich neben Euch stellen darf, sondern ... denk' doch selbst mal nach, OB es dem vorhandenen Gast recht ist, wenn er gefragt wird. Unter dem Blitzschutzgedanken ist es natürlich sehr positiv, wenn sich ein Alublechfahrer mit möglichst grosser Satschüssel kuschelig nebendran stellt. Grüße Alf Edit... Sorry, Bernd, finde schon wieder den großen Satiresmilie nicht
Schade drum, früher waren diese "Fremden" Wohnmobil-Kollegen und man half sich gerne bei Bedarf. So seh ich das heute noch und fremd ist mir jemand nur solang bis ich ihn kennengelernt habe. :) Gruß Micha
Nicht ganz. Auch hier im Forum kann man schön sehen, dass Menschen unterschiedlichste Vorstellungen von falsch und richtig haben, sogar manchmal ihre Sicht der Dinge vom Nachbarn bestätigt bekommen wollen, ansonsten "unangenehm" reagieren. Und es gibt eben Wohnmobilisten die "Auf in die Freiheit, um dort Gartenzäune und Gerichtshöfe zu errichten" als Regel haben. Es fängt bei "ich war vorher da" und ähnlichen Äußerungen eines verschrobenen Gerechtigkeitssinnes an und endet bei Sachbeschädigung bis körperlichen Attacken. Wo ausgerechnet das mit dem Gas angesprochen wurde, ich habe mal den Fehler begangen einem angeblich Betroffenen aufzuzeigen, dass seine Story aus medizinischen Gründen erstunken und erlogen ist - behutsam ohne den fälligen Begriff "Dummschwätzer" - der Alkohol spielte seine Rolle, und es wurde mehr als häßlich. Innerhalb der seltenen Gefahren ist das leider eine der häufigsten Bedrohungen, und obwohl man sie meist beim ersten Satz erkennt, möchte man nicht immer den Platz wechseln. Was eventuell in der Zukunft zu Problemen führen könnte, sind Rentner die durchs soziale Netz stürzen und ihren Wohnsitz ins Womo verlegen müssen. Unzufriedenheit, Alkohol, mangelndes Selbstbewusstsein, vielleicht sogar wirklich nicht selbst schuld an der Situation - die steigende Zahl von Betroffenen könnte in Einzelfällen heikel werden. Dennoch sollte man die Gefahren nicht überbewerten, sie gehören in die Schublade "Echt Pech gehabt".
Um so einen Bayern-Spruch zu hören, brauche ich nicht aus dem WoMo gehen. Ich habe eine Hessin bei mir, die zusätzlich Dortmund- und FCK-Fanatisch ist. :evil: Ich kann also leider kein Spiel des FCB in Ruhe ansehen.
Wer kam darauf? Link? :!:
Wolf, da solltest du vorher die Gebühr für meine Warenmarke klären ... Grüße, Alf P.S. die Hater haben Groupies. Ich nicht. :wink:
...reagierten Dorfbewohner noch nicht so voreingenommen nach leidlichen Erfahrungen mit den Falschen. Inzwischen gibt es sogar "Winnebago-Warrior" mit denen man vernünftig reden kann, ohne vor ihrem Zweithaus niederzuknien. Früher war alles besser - bei genauer Betrachtung stimmt das nie. Jetzt kommt mal zurück zum eigentlichen Thema :thema: Wenn der Abstand zum Nachbar-mobil zwangsweise unter die 5 Meter fällt steige ich vor dem einparken aus und versuche Kontakt aufzunehmen, egal welche Nationalität. Ein Gruß und ob es ok ist wenn ich hier parke. Steht schon ein Stromgenerator unter dem Womo, dann frage ich ob der gegen Abend noch zum Einsatz kommt. Wenn ja, parke ich nicht ein. Durch den Gruß und ok mache ich mir auch ein Bild vom Nachbar dabei. Wenn ich in ein Wartezimmer eintrete biete ich auch die Zeit zuerst, was früher Selbstverständlich war wird auch hier rar. Da über die Hälfte der Womolisten im Schnitt nicht Grüßen von sich aus, (man sagt Bauern dazu) meide ich Ansammlungen von Womo und setzte mich gerne der Gefahr aus zum alleine stehen bzw. auf Fernglas Abstand. :) Die Gesellschaft driftet immer weiter ab, Schutz durch Nähe suchen aber keines Blickes würdigen. Übernachten alleine im Freien lässt meinen Puls nicht höher gehen. Tagsüber wenn ich stundenlang zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs bin ist dann eine andere Hausnummer. Gruß Wenn noch jemand, nicht zu dicht, in der Nähe steht erhöht das schon ein wenig unser Sicherheitsgefühl. Wenn sogar nette Gespräche entstehen erhöht es zusätzlich unseren Wohlfühlfaktor. Gruß Micha
Aber nicht, wenn der Nachbar der Dieb ist :? --> Link Prag Gefühlt kommen mir auf 1000 nette oder weniger nette Nachbarn max. 1-2 Diebe. :) Also keine Panik. Gruß Micha
Je größer die Auswahl, um so warscheinlicher.....
Dagegen kann man leicht was tun, dann bleiben es auch nette Nachbarn. |
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