Hat ein Gas Grill nicht auch eine offene Flamme? Ergo dürfte man den doch auch nicht benutzen oder?
LG Bernd
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Hat ein Gas Grill nicht auch eine offene Flamme? Ergo dürfte man den doch auch nicht benutzen oder? LG Bernd Ich bin so ein “Oberhecht“, und auf einigen Plätzen war das Grillen mit dem Cobb auf Nachfrage beim Platzwart erlaubt im Gegensatz zur offenen Holzkohle. Bei den Kokosziegeln fliegen ja auch keine Funken. Ich hab deshalb sowohl den Gas-Caddy als auch den Cobb immer dabei. :) Gruß Micha
die Flamme ist nicht das Problem. Ein Gasgrill hat keinen Funkenkenflug, wenn er umfällt geht er einfach aus und es rollt keine glühende Kohle in den nächsten Zunder. Das Hauptproblem für das Kohleverbot wird sein, dass die vermeintlich erloschene Glut achtlos in die Büsche gekippt wird.....und eben manchmal doch nicht komplett erloschen war. Die tollen Hechte wollen das Verbot immer gerne Diskutieren, weil ja gerade sie soetwas nie tun würden und ihre Kohle auch gar nicht qualmt, nicht stinkt und richtig brennen tut die eigentlich auch nicht! :lol: Oder am Strand nicht einfach im Sand verbuddelt wird, wo sich dann Besucher schwere Verbrennungen zuziehen. Hat das noch wirklich was mit dem Thema zu tun????? :thema:
Nun, ich habe Bekannte bei ner auslaendischen Feuerwehr, da brennen regelmaessig die Muelltonnen nach schoenen Sommertagen. Die Jungs stellen schon die Uhren danach. Ca. 2h nach dem die Griller aufgebrochen sind und auf dem Weg zum Auto ihren Muell in die Tonne warfen, zuendet diese durch. 2014 in Wacken musste ich auch nen Sack loeschen, der Kollege grillte am Vortag und warf die Kohlenreste am naechsten Tag in die Tonne beim Aufbruch zum Infield. Ich sagte ihm, dass es in ca. 2h lustig wird. Ich lag um 15 min. daneben, es dauerte 2:15 bis zum Brandausbruch. Sorry, nicht jeder ist so deppernd, dass er nicht mit Feuer umgehen kann.[/quote] Kann mal eine bitte das löschen und alles was danach noch kommt. Danke Uwe.
Das Gegenteil ist der Fall. Wieso zusätzliches Gewicht? Blei ist schwerer und Batterie hat man sowieso an Bord. Alles was Gas hatte ist raus. Batterien vorher 140Kg nun 70Kg. Kochfeld vorher 8 Kg nun 3Kg Gasflaschen 46Kg entfallen. Solar hat man auch und die zusätzlichen 4x3Kg gleich 12Kg mehr fällt keim ins Gewicht. Heizung mit Boiler bleibt in etwa gleich. Nach ein Wort zu den Grillfreaks: Bis jetzt habe ich meine Wurst immer warm gekriegt. Und auf Camping findet mich eher selten bis gar nicht. Ich stehe eher auf frei Plätze, sonst müsste mein Mobil ja nicht so Autark sein. Denn auf Camping gibt es ja bekanntlich Strom aus der Dose. Rene, was ich nicht verstehe dass das Gaskochfeld 8kg hatte und das Elektro nur 3kg.
Ich denke mal, bei Gaskochfeld ist das Schwerste die Abdeckung, die fällt bei Elektro weg... LG Peter
Gas viel Metall und Glasabdeckung. Und Strom ist ein zweier Induktion. Sehr leicht. Gerade musste jemand wegfahren um Gas zu holen. Bei der reicht eine Flasche für 4 Wochen für Kochen und Warmwasser. Auch diese Kosten entfallen. Es lohnt sich ja auch nur wenn man wie ich darin lebt. Auch wenn die Induktion kleiner ist hat sie doch auch eine Glasplatte, ist da der Unterschied so groß.
Das denke ich auch. So ganz ohne Gasverbrauch sparst Du (bei einer Flasche im Monat, wie in deinem Beispiel) so ca. 200-250 Euro im Jahr. Hoffentlich halten alle Komponenten Deiner Stromversorgung so lange, bis sich die Anschaffung amortisiert hat :D dürfte bei der Menge LiFePo ein Weilchen dauern... bis denn, Uwe
Es gab da mal so eine witzige Eurocardwerbung mit "unbezahlbar..." Das System Lithium in Verbindung mit Solar, die Ladeeigenschaften und die damit verbundene Freiheit von Campingplätzen und Stromsäulen sind einfach unbezahlbar... ich habe im Februar bei -14 Grad eine Woche autark vor der Bootsschule in Rostock gestanden, jeden Tag hat mich der Inhaber, selbst Womofahrer, gefragt, ob ich keinen Strom brauche...ich habe jeden Tag mehr als eine kWh nachgeladen, im Winter bei tiefstehender Sonne und kurzen Tagen... LG Peter :top: :top: Volker Dieselheizung und mit Diesel betriebener Herd,Kühlschrank Kompressor mit Strom betrieben,so hält sich der Aufwand für Solar und Batterien in Grenzen und das Wohnmobil ist gasfrei. Gruß Bernd Hab seit kurzer Zeit echte Erfahrung mit unserem gastfreien Mobil. Haben Induktion und normalen Bosch Haushaltsbackofen. Bisher haben wir nur 3 x gekocht. Mehr als 6% hat das bisher nicht von den Batterien weggenommen. Sauerbraten war keiner dabei... Die Lösung kostet, wenn man ne vernünftige Kapazität haben möchte, schon richtig Geld. Wenn das aber weiter so funktioniert wie bisher, bereuen wir den Weg nicht. Servus, Ja es ist möglich, man muss nur eben nur im Vorfeld überlegen was man für Verbaucher hat und wie man dann vom Verbrauch hinkommt. Dann stellt sich auch die Frage will man autark stehen können oder steht man eh nur auf dem Campingplatz wo genügend Strom für alle Verbaucher zur Verfügung steht. Bei einer Anlage mit 250W Panel und einer 1200Ah Batterie scheidet beispielsweise ein Absorber Kühlschrank aus um autark stehen zu können. Für TV, LED Licht, und Wasserpumpe reicht das locker mehrere Tage. Heizen muss man dann über eine Dieselheizung und kochen muss man mit einem Kartuschenkocher. Aber gehen tut das sehr wohl. Ich habe meinen Ausbau auch komplett OHNE Gas realisiert. Und ich bin sehr zufrieden. Ich kann auch autark stehe und komme mir Komperssorkühlbox gut hin. Falls es hilft, ich habe meinen Ausbau dokumentiert. Schau dir mal die "Vorgedanken" und "Planung" an. Dort wird alles erklärt. --> Link Grüße Mark Servus nochmal, hab einen Schreibfehler entdeckt. ich wollte natürlich nicht 1200Ah schreiben sondern 100Ah. |
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