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Wie ohne Maut durch die Alpen? Was am Navi einstellen?


Gast am 21 Mai 2018 07:08:05

Hallo
Bisher sind wir immer über die Autobahn nach Kroatien gefahren wie dieses Jahr. Da ich aber nicht mehr zu Arbeits muß, können wir die Anreise, oder vielleicht jetzt schon die Rückreise ohne Autobahn und Maut machen. Aber meine Frau spielt da nur mit wenn es nicht über irgendwelche Pässe geht. Bei vielen Navis oder Apps ist das ja auch einstellbar ob Autobahn ja/nein usw. Aber woher weiß ich was mich da erwartet. Geht es bei der Einstellung ,, kürzeste,, über Pässe, wahrscheinlich. Und bei ,,schnellste,, vorwiegend durch Täler ? Von ADAC gibt es ein Routenplaner bei dem man als Fahrzeug ,,Wohnmobil,, wählen kann, aber auch hier weiß ich vorher nicht wo es her geht. Ich sehe zwar die Route aber kann auch nicht erkennen gehts über den Berg oder durchs Tal. Gibt es irgend eine Möglichkeit dass vorher zu erkennen? Oder verlaufen die Bundesstraßen in Österreich generell duchs Tal ?

Gruß LongJohn

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mowgli am 21 Mai 2018 07:27:04

Ich sehe mir die Strecke vorher gerne über Googel Maps an. Kann man sehr gut erkennen ob es über die Berge geht, bzw.wie weit es nach oben geht und wie die Strasse verläuft.
Du kannst die auch vom ADAC einen Routenplan machen lassen.

wolfherm am 21 Mai 2018 07:42:28

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Gast am 21 Mai 2018 09:26:21

Generell durchs Tal, wohl kaum.

Wenn ich meine Navi-App am Tablet oder Handy benutze und mautfrei eingebe, unterscheidet die App nicht, ob es über Pässe geht oder durchs Tal. Ich bekomme bei herewego 2 bis 3 Routen vorgeschlagen. Es führt hier kein Weg daran vorbei, sich genau anzusehen, welche Route das genau sein wird.

Konkret zu Österreich: irgendwo muss man über den Alpenhauptkamm. Ich bin letztes Jahr Passau-Linz-Pyhrn-Hohentauern-Klagenfurt gefahren. Das waren zwar auch Passfahrten, aber mit vergleichsweise wenig Gefälle, die Höhenunterschiede gering: Pyhrn 954 m (Tal: 750 m), Hohentauern 1274 m (Tal: 700 m). Zum Vergleich: Obertauern 1740 m (Tal: 1050 m, ziemlich steil), Katschberg 1640 m (Tal: 1000 m, sehr steil!)

turbokurtla am 21 Mai 2018 10:31:44

Servus
Kommt natürlich immer drauf an wo du herkommst und wo du hinwillst.
Ich fahr fast immer mautfrei durch Ö. und mit möglichst wenig Autobahn und Maut durch I oder HR.
Vorschlag heimwärts :
Umfahrung Karawankentunnel ab Jesenice bis Tarvisio über Kranjska Gora. Weiter über Arnoldstein und durchs Gailtal nach Kötschach Mauthen. Lienz, Felbertauern, Pass Thurn und über Kitzbühel nach Kufstein.
Alternativ ab Triest kurz Autobahn bis Udine. Dann übern Plöckenpass zum Felbertauern.
Plöckenpass ist allerdings ein richtiger Pass.
Gruß Kurt

volki am 21 Mai 2018 10:49:53

Wie andere schon schrieben, die Alpen musst du irgendwo queren, wenn du in den Süden willst.
Du hast im Prinzip 3 Möglichkeiten:
1.) oben drüber
2.) mitten durch
3.) unten durch

1.) kommt wie du schreibst nicht in Frage, da es meist über Pässe geht
2.) sind das meist Autobahn-Tunnels, wie Gotthard, Tauern, usw.
3.) sind Autoverlade-Möglichkeiten, da die Bahntunnels immer mehr oder weniger im "Tal" sind, aber hier begrenzt tws. die Grösse und Gewicht deines WoMo's die Möglichkeiten.

Verlade-Möglichkeit 1 Schweiz, Simplon-Basistunnel: Schweiz (Brig) -Italien (Iselle)
Verlade-Möglichkeit 2: Österreich, Bad Gastein, Autoschleuse Böckstein - Mallnitz

zu 1: WoMo über3.5T nicht mehr möglich, WoMo bis 3.5T = 22 CHF
zu 2: laut HP: WoMo über 3.5T 50 €

zum Navi:
wenn du Autobahnen, Mautstrassen vermeiden willst, je nach Navi, zB im Garmin suchen unter Einstellungen / Navigation / Auto / Ausschlüsse: wie Wenden, Fähren, Autobahnen, Mautstrassen (beides ankreuzen)

Pässe kannst m.W. nicht "ausschliessen"
.

Gast am 21 Mai 2018 10:56:36

Mir ist nicht klar, welche Strecke der Planer vom ADAC genannt hat. Auch nicht klar ist mir, ob Ihr ein Fahrzeug bis 3,5 Tonnen habt.

Ob eine Straße durchs Tal oder über die Berge geht, kann man bei google maps gut sehen, wenn die Geländeansicht aktiviert ist. Wenn man etwas tiefer reinzoomt, sieht man die Höhenlinien. Ansonsten: einfach mal die Strecke nennen, dann kommen entsprechende Einschätzungen aus der Forumsgemeinde.

Gast am 21 Mai 2018 10:57:35

Je weiter im Osten man die Alpen durchquert, umso geringer sind die Höhenunterschiede. Ganz ohne rauf & runter geht es aber auch dort nicht.

Gast am 21 Mai 2018 11:24:18

Hallo zusammen

Vielleicht hätte ich meine Frage genauer stellen sollen.sorry. Wohnmobil ist unter 3.5 T und der Motor hat 148 PS. Das es nicht ganz ohne Berge/Pässe geht, ist klar. Der Grund der ,,Passvermeidung,, sind einfach die Bremsen. Hiermit hatte ich am vorherigem (230er) Wohnmobil eine schlechte Erfahrung machen müssen. In Norwegen wären wir bald nach 7 Kurven am Gairanger im Fjord gelandet weil die Bremsen überhitz waren. Das ist beim 250er anders, aber meine Frau hat das nicht vergessen. also Berge/Pässe sind nicht ganz tabu aber nicht die 2000er. Die Strecke von Kurt habe ich gerade Mal bei GoggleMaps eingegeben.
Das ist ja schon eine Möglichkeit.
Gruß LongJohn

babenhausen am 21 Mai 2018 11:31:23

Also wenn ich viel Zeit hätte:
Ab Münsterland; Durch Frankreich Lyon, Marseille, Nizza, Genua und die Alpen sind ohne große Gefälle umgangen .
Obendrauf entlang der Mittelmeerküste gerade im Frühjahr ein Traum.In Italien nahezu eben bis nach Triest....

Gast am 21 Mai 2018 16:43:03

LongJohn hat geschrieben:Vielleicht hätte ich meine Frage genauer stellen sollen.sorry. Wohnmobil ist unter 3.5 T und der Motor hat 148 PS.

Da gestaltet sich die Hilfe viel einfacher. Ich würde mir die österreichische Vignette besorgen. Einerseits ist sie nicht teuer, andererseits kann man mal so-mal so fahren.

Dann empfehle ich bis Italien diese Route --> Link.
Warum über Passau? Weil man sich den Schlamassel zwischen Ingolstadt, München und Salzburg spart.
Warum ab Passau die Donau entlang? Weil es hinter Passau richtig schön wird und kaum Zeit kostet.

In Italien würde ich mit dem 3,5 Tonner bis kurz vor Udine die Landstraße nehmen, danach Autobahn bis Triest --> Link. Kostet nicht viel, das Stück ab Monfalcone ist kostenlos.
Warum bis Udine Staatsstraße statt Autobahn? Weil die Nebenstrecke einfach bezaubernd ist, Kurven ja, aber kein spektakuläres Gefälle.
Warum ab Udine Autobahn? Weil die Staatsstraße ab hier nicht mehr so attraktiv ist.

In Slowenien kommt man bei der o.g. Strecke gar nicht über die Mautautobahn, sofern man in Kroatien zunächst Richtung Rijeka fährt. Die Strecke --> Link ist gut und einfach zu fahren, es dauert gerade mal 45 Minuten, und schon steht man an der Grenze nach Kroatien.

Gast am 22 Mai 2018 07:48:21

Guten Morgen
Ich möchte mich für eure Antworten bedanken. Für mich ist jetzt einiges klarer geworden wo die Route her gehen könnte.
Und wenn man bei GoggleMaps noch zusätzlich auf ,Gebirge, schaltet, schieht man einiges mehr
Es geht uns auch nicht dabei uns Geld sparen, sondern um mal was anderes zu sehen als Autobahn. Zu dem Vorschlag von Babenhausen meinte meine Frau, auch nicht schlecht Und auch vielen Dank an dem Vorschlag von Junio und alle anderen.

Gruß LongJohn

Gast am 22 Mai 2018 23:10:21

Die Pyhrn-Autobahn A9 ist zwar einerseits eine Autobahn, andererseits führt sie landschaftlich sehr schön durch die Alpen und ist in der Regel nicht ganz so voll wie die A10.

andwein am 13 Jun 2018 14:13:34

babenhausen hat geschrieben:Also wenn ich viel Zeit hätte:
Ab Münsterland; Durch Frankreich Lyon, Marseille, Nizza, Genua und die Alpen sind ohne große Gefälle umgangen .
Obendrauf entlang der Mittelmeerküste gerade im Frühjahr ein Traum.In Italien nahezu eben bis nach Triest....

Das ist absolut richtig, die vorgeschlagene Strecke ist "passfrei" allerdings nicht "serpentienenfrei"
Esa gibt viele "mautfreie Routen" vom Münsterland nach Kroatien, eine führt z.B. über den Brenner (mautfrei erreichbar, aber nicht ohne kurbeln) hier einmal ein Link: --> Link
Ein anderer Vorschlag um eine Bremsüberlastung zu vermeiden wäre der Einsatz der "Motorbremse" mit der Wahl des richtigen Ganges bei der Bergabfahrt.
Nur meine Gedanken zu diesem "angeblichen Fiat-Brems-Thema", Gruß Andreas

rkopka am 13 Jun 2018 15:17:22

andwein hat geschrieben:Ein anderer Vorschlag um eine Bremsüberlastung zu vermeiden wäre der Einsatz der "Motorbremse" mit der Wahl des richtigen Ganges bei der Bergabfahrt.

Da gabs schon Diskussionen dazu. Ab einem gewissen Gefälle nützt dir die Motorbremse (in meinem Fall 250er/130) nichts mehr, bzw. ist nicht genug. Im 3.Gang würde er überdrehen, im 2. genauso, nur schon bei langsamerem Tempo. Der 4. geht, aber man erreicht fast 100km/h bevor es nicht mehr schneller wird :-). Da mußt du bremsen. Aber natürlich nicht einfach dauerbremsen, dann geht das schon. Ist aber wohl für die "Flachländler" ungewohnt und erschreckend.

RK

ganderker am 13 Jun 2018 15:47:51

rkopka hat geschrieben:Im 3.Gang würde er überdrehen,


Ich kanns nicht mit anhören, d.h. ab 4.000 Umdrehungen bremse ich stotternd, aber viel mehr Umdrehungen traue ich mich nicht. Und in Norwegen war die Steilstrecke so lang, dass ich ernsthaft Sorge um Bremsen und Felgen hatte trotz Stotterei.
Frage also an die Fachleute: ab wann "überdreht" der Motor?

Jagstcamp-Widdern am 13 Jun 2018 16:20:48

überdrehen beginnt am ende des roten bereichs des dzm!
trotzdem macht es sinn, bei längeren bergabpassagen bereits beim anfang des roten bereichs mal fester aufs mittlere pedal zu steigen....

allesbleibtgut
hartmut

rkopka am 13 Jun 2018 18:34:32

ganderker hat geschrieben:Ich kanns nicht mit anhören, d.h. ab 4.000 Umdrehungen bremse ich stotternd, aber viel mehr Umdrehungen traue ich mich nicht.

Ich brems ihn schon bei 3500 um einige 100 U/min runter. Die 4000 will ich nie erreichen. Was ist hier eine Stotterbremse ?

RK

geralds am 13 Jun 2018 19:45:52

Hallo,

ich liebe es Pässe zu fahren, egal ob mit PKW oder Womo (früher 230er, 115PS, 3,85t; heute 130er, 148PS, 4,5t).
Ich nehme schon mal einen Umweg in Kauf, nur um eine Passstraße fahren zu können. Den Geiranger habe ich nicht unangenehm in Erinnerung. Anfang dieses Monats habe ich mit dem Womo das Timmelsjoch von Süd nach Nord befahren. Das würde ich mit dem Womo allerdings nicht noch mal machen. Am Sonntag war der Pass recht gut befahren. Auch viele Radfahrer unterwegs. Da insbesondere die Südseite teilweise recht eng ist, musste man bei Gegenverkehr sehr nahe an die Felsen ran.

Auf den Drehzahlmesser achte ich kaum bis gar nicht, viel eher auf das was mir meine Ohren melden. :)
Natürlich werden die Bremsen recht warm, aber solange ich die Felgen noch anfassen kann ohne mir Brandblasen zu holen ist es noch ok.

Gruß Gerald

Gast am 15 Jun 2018 07:17:03

So, bin jetzt wieder Zuhause und habe folgende Route gewählt. Startpunkt war Senje (Kroatien) Alles über Landstraße bis auf ein kleines Stück Autobahn um Rijeka.
Senje,Rijeka,Triest, Monfalcone,Udine,Tolmezzo,Kötschbach-Maunten,Lienz.
Am Plöckenpass hat es fürchterlich geregnet wie auf der ganzen Strecke. Auf der Abfahrt vom Plöckenpaß nach Kötschbach-Maunten kam mir ein LKW miit Auflieger in einer Kehrer entgegen. Das war knapp. Wen ich diese Strecke nochmals fahre, werde ich vot Triest auf die Autobahn fahren bis nach Udine. Dort unten um Triest und Monfalcone geht es richtig über die Dörfer. Obwohl ich Zeit habe brauch ich das Gewiggel nicht noch einmal. Der wesentliche Vorteil dieser Route für uns ist, man wird wahrscheinlich nicht auf die Waage gebeten.
Nächstes Jahr wähle ich mal die Strecke über Kranje,Jenisse,Kransk-Gora,Arnoldstein.

Gruß LongJohn

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